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	Kommentare zu: Soziale Netzwerke – Eine Chance für brandenburgische Museen!?	</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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		Von: Jörg Möller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Möller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 13:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
wir sind als Verein bei Facebook aktiv. Pro Woche bringen wir 2-3 Beiträge. Meist sind diese als Serien aufgebaut. So gab es eine Ansichtskarte des Monats. Wir veröffentlichten Fotos von alten Gegenständen und ließen die Funktion erraten. Als Keramikstadt veröffentlichten wir eine Keramik des Monats. Aktuell machen wir einen Adventskalender, wo wir eine Anzeige aus der Rheinsberger Zeitung der 30er Jahre vom jeweiligen Tag veröffentlichen. Ideen gibt es viele. Gleichzeitig verweisen wir natürlich auf unsere Ausstellungen und die monatlichen Vorträge. Auch aktuelle Tätigkeiten an unserem Haus der Stadtgeschichte sind immer mal Thema.
Und ja, das macht natürlich Arbeit. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Beiträge von ca. 500 bis 1500 Nutzern gelesen werden, dann muss man schon sagen, dass das ein guter Verteiler ist. Insgesamt haben wir ca. 500 feste Abonnenten. Mit keinem anderen Medium kommen wir 3 mal wöchentlich an so viel Leute! Und das in einer kleinen Stadt, wie es Rheinsberg nun mal ist.
Also Mut zu den neuen Medien!
Gruß aus Rheinsberg
Jörg Möller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
wir sind als Verein bei Facebook aktiv. Pro Woche bringen wir 2-3 Beiträge. Meist sind diese als Serien aufgebaut. So gab es eine Ansichtskarte des Monats. Wir veröffentlichten Fotos von alten Gegenständen und ließen die Funktion erraten. Als Keramikstadt veröffentlichten wir eine Keramik des Monats. Aktuell machen wir einen Adventskalender, wo wir eine Anzeige aus der Rheinsberger Zeitung der 30er Jahre vom jeweiligen Tag veröffentlichen. Ideen gibt es viele. Gleichzeitig verweisen wir natürlich auf unsere Ausstellungen und die monatlichen Vorträge. Auch aktuelle Tätigkeiten an unserem Haus der Stadtgeschichte sind immer mal Thema.<br />
Und ja, das macht natürlich Arbeit. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Beiträge von ca. 500 bis 1500 Nutzern gelesen werden, dann muss man schon sagen, dass das ein guter Verteiler ist. Insgesamt haben wir ca. 500 feste Abonnenten. Mit keinem anderen Medium kommen wir 3 mal wöchentlich an so viel Leute! Und das in einer kleinen Stadt, wie es Rheinsberg nun mal ist.<br />
Also Mut zu den neuen Medien!<br />
Gruß aus Rheinsberg<br />
Jörg Möller</p>
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