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    <title>museum-digital:blog - stefan-rohde-enslin</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2021-01-22T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>PuQi - Verführung zu Qualität</title>
        <published>2021-01-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2021-01-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2021/01/22/ein-publikations-qualitaets-index-fuer-museumsobjektinformationen/">&lt;p&gt;Qualität * Rahmen * Publikation * Ermittlung * Visualisierung * Wirkung * Würdigung&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;qualitat&quot;&gt;Qualität&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;„Nachdem fast alle Kulturepochen einzelne Ansätze dazu gesehen haben, kann man es als eine Grundrichtung der modernen Wissenschaft bezeichnen, … dass sie die den Dingen anhängenden Qualitäten als quantitative, also relative Bestimmungen auszudrücken sucht …“&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was Georg Simmel bereits um 1900 für die – damals – moderne Wissenschaft postulierte ist heute allgemein: Vergleichendes Messen ist übliche Grundlage für Bewertungen und Entscheidungen des Alltags (nicht nur von Wissenschaftlern).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Auffassung von Qualität als Bestimmtheit einer Sache&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn2&quot;&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, ist dabei nicht vollkommen ungebräuchlich geworden. Es lässt sich noch erahnen, was Johann Nepomuk Visino ausdrücken wollte, als er, Feldkaplan in der Armee Ottos I. von Griechenland, den Blutacker in Jerusalem um 1840 beschrieb: „… Man findet hier viele Scherben zerbrochenen Töpfergeschirres, die wohl einem hohen Alterthume angehören mögen, und von vorzüglicher Qualität sind.“&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn3&quot;&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Alltag hat sich ein Verständnis von „Qualität“ durchgesetzt, das sich etwa in der DIN-Norm 55350 findet. Demnach ist Qualität „die Beschaffenheit einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen.“&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn4&quot;&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der PublikationsQualitätsindex (PuQi) für Museumsobjektinformationen, der hier vorgestellt wird ist ein einfaches Messverfahren ganz in diesem zweiten - reduzierten - Sinne, er kann (und will) Qualität nicht allumfänglich ermitteln, sondern nur versuchen „relative Bestimmung auszudrücken“. Welche Museumsobjektinformation ist in Hinsicht auf Online-Publikation&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn5&quot;&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; höher zu bewerten als andere? Wie jedes Messverfahren ist auch der PuQi in seinem praktischen Einsatz gebunden an Rahmenbedingungen. Das zugrundeliegende Verfahren dagegen ist verallgemeinerbar. Doch der PuQi ist mehr als nur ein Messverfahren, er ist zugleich ein Ratgeber zur Qualitätssteigerung – der seit einigen Jahren im Einsatz ist und dessen Wirken deshalb beschrieben werden kann. Das folgende schildert also die Rahmenbedingungen, das Messverfahren des PuQi sowie die entfaltete Wirkung. Anlass für die Schilderung ist die Hoffnung auf eine Diskussion der angewandten Kriterien, auf adaptierte Implementationen und generell auf eine Hebung der Qualität von Museumsobjektinformationen im Internet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;rahmen&quot;&gt;Rahmen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der PuQi ist integrativer Teil der Softwaresuite „museum-digital“. Die dahinter stehende Initiative aus Museen, Museumsverbänden und -ämtern beschreibt museum-digital als „ein Vorhaben, in welchem versucht wird, Wege zu finden und Werkzeuge zu entwickeln, mit denen die Online-Publikation von Objekt-Informationen für alle Museen leicht möglich wird. Es wird ein System entwickelt, … das von allen Museen genutzt werden kann, egal auf welche Weise sie im Museum selbst die Informationen zu ihren Objekten verwalten. … Die Informationen zu Museumsobjekten werden bei museum-digital angereichert und in eine Form gebracht, die eine Einbindung in Portale (europeana, Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), …) ermöglicht - sofern es vom betreffenden Museum gewünscht wird.“&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn6&quot;&gt;6&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/01/22/ein-publikations-qualitaets-index-fuer-museumsobjektinformationen/./puqiimg01-1024x665.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot: PuQI&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(de.about.museum-digital.org, 12.11.2020)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Software-Entwicklung geschieht bei museum-digital auf Anregung und unter Einbezug der beteiligten Museen. Bisweilen entstehen jedoch auch bei den Software-Entwicklern Ideen, die umgesetzt, geprüft und akzeptiert oder verworfen werden – der PuQi gehört in diese Kategorie. Doch der Reihe nach:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museum-digital wurde im Februar 2009 von der AG Digitalisierung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen. Ursprünglich war es das einzige Ziel Museumsobjektinformationen auf einfachste Weise ins Netz zu bringen. Sehr schnell aber wurde dieses Ziel erweitert um „effektiv“ ins Netz zu bringen, worunter vor allem die Auffindbarkeit, das Ranking in den Katalogen der Suchmaschinen, verstanden wurde – mit wenig Aufwand von Vielen gefunden werden. Es mussten Trefferseiten konzipiert werden, auf deren Gestaltung die beteiligten Museen großen Einfluss nahmen und nehmen. Die Trefferseiten und die Plattform museum-digital wurden seitdem mehrfach überarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Häufiger Gegenstand der Diskussion war und ist die Entwicklung von Suchalgorithmen auf den Seiten von museum-digital selbst. Ebenfalls wurde von Anfang an über die Weitergabe an Fachportale einerseits und allgemeine Portale wie die europeana oder die DDB diskutiert. Schließlich war den beteiligten Museen schon mit dem Veröffentlichen der ersten Objekte auf der museum-digital Plattform ersichtlich, dass die Datenanreicherung einen hohen Stellenwert hat, weshalb im Hintergrund eine Normdatenredaktion aktiv ist und Anreicherungen wie auch Übersetzungen kontrollierter Begriffe leistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil sich zeigte, dass viele Museen keine Inventarisierungssoftware besaßen (oder diese nicht nutzen) wurde schon gegen Ende 2009 begonnen museum-digital zu einer von Museen bestimmten Inventarisierungssoftware weiterzuentwickeln. Im Laufe der letzten Jahre wuchs die Zahl der beteiligten Museen ständig an und es kamen stetig neue Features hinzu. Einen Sprung machte die Software-Entwicklung 2014 als durchgehende Mehrsprachigkeit zum Leitprinzip erhoben wurde. Aktuell wird die Software von ca. 970 Einrichtungen genutzt, die ca. 1,5 Millionen Objektdatensätze damit verwalten von denen ca. 730.000 publiziert sind.&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn7&quot;&gt;7&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Grundsätzen von museum-digital gehört es, dass Verfügungsgewalt über Objektinformationen stets bei den Einrichtungen selbst liegt. Es sind die Museen, die bei jedem Objektdatensatz entscheiden, ob sie diesen der Allgemeinheit, ausschließlich Fachwissenschaftlern oder keinem Außenstehenden zugänglich machen.&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn8&quot;&gt;8&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Es zeigte sich von Anfang an, dass die Maßstäbe für diese Entscheidung sehr unterschiedlich gesetzt wurden. Einigen war es daran gelegen möglichst schnell möglichst viele Objekte ins Netz zu stellen, anderen dagegen ging es darum ausschließlich möglichst korrekte und gründlich recherchierte Information zu veröffentlichen. Dies war der Ausgangspunkt für die Entwicklung des PuQi.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;publikation&quot;&gt;Publikation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um den Bezugsrahmen zu bestimmen (Simmels „relative Bestimmungen“) wurde als erstes „Publikation“ hinterfragt. Der gerade geschilderte Rahmen zeigt, dass verschiedene Arten von Publikationsmöglichkeiten und -absichten genutzt und angestrebt werden. Fünf Hauptadressaten und -kanäle für publizierte Objektinformationen wurden identifiziert: Jedermann und Fachwissenschaftler im allgemeinen Internet, Nutzer der Plattform museum-digital, Social Media Nutzer, Fachwissenschaftler in Fachportalen und allgemeine Portale. Die anzulegenden Maßstäbe wären jeweils verschieden, etwa die Auffindbarkeit im Netz, die Vernetzung mit anderen Objekten, die Reichweite, die Wissenschaftlichkeit, die Importierbarkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus ergibt sich folgende Tabelle:&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-table&quot;&gt;&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;*Ziel der Publikation*&lt;/td&gt;&lt;td&gt;*Mögliche Maßstäbe*&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Allgemeines Internet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Auffindbarkeit (Optimierung für Suchmaschinenalgorithmen) Multilingualität (allgemein)  
Zufriedenheit der Nutzer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Plattform Museum-digital&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Verknüpfung mit anderen Objekten der Plattform Anreicherung mit Normdaten (allgemein) Multilingualität (allgemein)  
Zufriedenheit der Nutzer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Social Media Kanäle&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Reichweite Automatische Weitergabe  
Verlinkungsmöglichkeiten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Fachportale&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ausreichender Gehalt  
Wissenschaftliche Fundiertheit Anreicherung mit Normdaten (entsprechend dem Portal) Multilingualität (je nach Portal)  
Aufsplitterung nach vielen verschiedenen Feldern Weitergabe in Standardformat Lido&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Portale&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Anreicherung mit Normdaten (entsprechend dem Portal) Multilingualität (je nach Portal) Aufsplitterung nach verschiedenen Feldern Weitergabe in Standardformat Lido&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Die Aufschlüsselung zeigt, dass es nahe liegt für jeden dieser Kanäle oder Adressaten der Publikation einen gesonderten Index anzulegen – was sich gut im Internet finden lässt, das lässt sich (in der gleichen Form) möglicherweise nicht gut an Portale weitergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie zeigt auch, dass die möglichen Maßstäbe über die Publikationskanäle hinweg ähnlich sind, sich zum Teil wechselseitig bedingen, aber für jeden Kanal von verschiedener Relevanz sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zufriedenheit der Nutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auffindbarkeit (für Suchmaschinenroboter und menschliches Suchverhalten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inhaltsreichtum und Korrektheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachnutzbarkeit durch Portale (über Einhaltung von Standards und Anreicherung)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit wegen wurde beschlossen auf eine feine Granularität, die einen Index für jeden Kanal ermittelte, zu verzichten und nur einen einzigen Index zu bilden, der die einzelnen Maßstäbe in angemessener Gewichtung - unter Einbezug aller Kanäle - berücksichtigt. Da die Social Media Kanäle automatisch bedient werden und von den Museen über ihre Eingaben kaum beeinflusst werden können wurden sie außen vorgelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit war der PuQi grob umrissen: Ein Index für jedes Objekt, der einzelne Maßstäbe in angemessener Gewichtung berücksichtigt – ein Index, der den Eingebenden bei der Entscheidungsfindung (veröffentlichen oder nicht) hilft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Maßstäbe, auch das zeigt die obige Tabelle, waren relativ vage und zum Teil schwer in Messwerte umzusetzen. Manche, wie etwa „Auffindbarkeit“ ließen sich vor einer tatsächlichen Veröffentlichung nur grob antizipieren und wieder andere, wie z.B. „Zufriedenheit der Nutzer“ waren sehr subjektiv und situationsbedingt, doch auch hier ließ sich grob antizipieren. Ob z.B. ein „ausreichender Gehalt“ für die Veröffentlichung in einem Fachportal gegeben ist, das hängt in hohem Maße von den Anforderungen des Fachportals und letztlich auch vom Kenntnisstand zum jeweiligen Objekt ab. Die Frage lautete deshalb: Was konnte überhaupt gemessen werden um festzustellen in welchem Maße ein bestimmter Maßstab erfüllt war oder nicht?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen vorhandenen Angaben zu Museumsobjekten lagen verschiedene Absichten zugrunde. Es war klar, dass Angaben, die ausschließlich die Inventarisierung von Museumsobjekten betreffen, selbst aber niemals veröffentlicht werden, unberücksichtigt bleiben müssen. Ebenso sollten Qualitätsvorgaben, die vom Rahmen bestimmt werden unberücksichtigt bleiben. Ein Beispiel sind „Objekttitel“. Das Vorhandensein dieses Merkmals brauchte nicht berücksichtigt zu werden, denn die Software verlangt hier zwingend eine Eingabe um Speichern zu ermöglichen. Eine andere solche Vorgabe der Software ist etwa eine Mindestanzahl von 25 Zeichen in der Objektbeschreibung – ohne, oder mit zu kurzer Objektbeschreibung – lassen sich Objektdatensätze nicht speichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Suche nach messbaren Größen war dennoch nicht ohne Erfolg. In manchen Fällen war das Vorhandensein feststellbar, in anderen die Häufigkeit, in wieder anderen die Vollständigkeit oder der Umfang. Es wäre also möglich ein Merkmal (etwa: Objektmaße) nach einem angepassten Bewertungsschema (etwa: Vorhandensein) zu beurteilen. Sodann dieses Urteil in Zahlen zu übersetzen (etwa: Vorhanden =0) und in der Wahl der Zahlenwerte die Gewichtung zu berücksichtigen (etwa: Fehlende Maßangaben (1) beeinträchtigen die Möglichkeiten der Nutzer die Umfänglichkeit des beschriebenen Objektes zu ermessen, (2) sind für Auffindbarkeit im Internet weniger wichtig, (3) haben keinen Einfluss auf die Verknüpfung mit anderen Objekten auf der Plattform von museum-digital, (4) werden von Fachportalen und allgemeinen Portalen nicht vorausgesetzt, … Abwägung: Eintrag für den Index -5 für Fehlen, 0 für Vorhandensein).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstverständlich lässt sich auf diese Weise nicht ermitteln ob die eingetragenen Werte korrekt und verständlich sind! Ebenso selbstverständlich ist der Einfluss den ein Merkmal auf den Gesamtindex nimmt eine Größe, die sich nicht absolut, sondern aus der relativen Gewichtung der einzelnen Merkmale zueinander als antizipierte Relevanz für alle beabsichtigten Kanäle der Publikation ergibt. Die Gewichtung einzelner Merkmale selbst wurde in vielen Gesprächen mit Nutzern und Kollegen erarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gewählte Verfahren ist einfach: Merkmal festlegen, dessen Erfüllungsgrad bestimmen, dem Merkmal eine Relevanz zuweisen, hieraus eine Maßzahl ableiten, diese Maßzahlen addieren und so einen Indexwert erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gesamte Verfahren basiert ausschließlich auf mess- und zählbaren Größen – Korrektheit, Vollständigkeit, Verständlichkeit müssen unberücksichtigt bleiben. Es kann deshalb kein Wert ermittelt werden, der als Mindestmaß gesetzt werden könnte und erlaubte softwaretechnisch eine Veröffentlichung zu verhindern, sollte er nicht erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch: Bei der Ermittlung des PuQi werden für verschiedene Merkmale die Erfüllungsgrade ermittelt. Hieraus lassen sich Hinweise ableiten, die den Eingebenden sagen, wo Verbesserungen hinsichtlich der PublikationsQualität möglich erscheinen. Für jedes Objekt wird bei museum-digital ein PuQi-Wert ermittelt, der nach jeder Änderung des Datensatzes neu berechnet wird. Die Wirkung jeder Änderung wird durch den PuQi sofort visualisiert. Dies beeinflusst das Eingabeverhalten und hierin liegt die Wirkung des PuQi selbst. Dazu später mehr. Zunächst soll die Ermittlung des PuQi für die einzelnen Merkmale aufgezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ermittlung&quot;&gt;Ermittlung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als einführendes Beispiel sei die Ermittlung eines Qualitätsfaktors für das Merkmal „Objekttitel“ beschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Objekttitel ist, wie bereits gezeigt, dessen Vorhandensein nicht relevant - Objekte ohne Titel lassen sich in museum-digital nicht speichern. Was sich in diesem Beispiel messen lässt, das ist die Anzahl von Worten im Objekttitel (die meisten Museumsobjekte haben keine festgelegten Titel, weshalb die Titel von den Museen selbst vergeben werden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liegt diese Anzahl über einem festgesetzten Wert (aktuell: 10 Worte), dann ist davon auszugehen, dass hier möglicherweise versucht wurde eine Objektbeschreibung als Titel umzusetzen. Die Übersichtlichkeit der Darstellung im Internet leidet - der Nutzer kann sich an den Titel des Objektes nicht sehr gut erinnern. Hierfür wurde ein Bewertungsfaktor von (aktuell) -5 festgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besteht hingegen der Objekttitel aus einem einzigen Begriff (z.B. „Buch“) so erscheint er ohne rechte Aussagekraft für den Nutzer, weshalb er mit einem Bewertungsfaktor von (aktuell) -3 bedacht wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei Objekttiteln, die als einzelner Begriff eingetragen werden, aber auch darüber hinaus, kann es zu häufigem Gebrauch der gleichen Objekttitel für viele Objekte kommen. Dies senkt die Übersichtlichkeit der Darstellung - nicht unbedingt auf einer Einzelobjektseite - wohl aber auf Trefferseiten, auf denen dann viele Objekte den gleichen Namen tragen. Auch hier kann sich der Nutzer später weniger gut an ein ganz bestimmtes Objekt auf dieser Übersichtsseite erinnern. Die Duplizität von Objekttiteln wird (aktuell) mit einem Bewertungsfaktor von -5 quittiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erwartet werden also 2-9 Worte als Objekttitel, die bestenfalls nicht zugleich für andere Objekte gebraucht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um im Folgenden eine übersichtliche Darstellung geben zu können lässt sich das Gesagte in ein Schema einpassen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Objekttitel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: 2-9 Worte als Zielvorgabe, keine Mehrfachverwendung&lt;br /&gt;
Erläuterung: (gerade geschildert)&lt;br /&gt;
Messung: Wortanzahl, Duplizität&lt;br /&gt;
Bewertung: Zu wenige Worte =&amp;gt; -3, Zu viele Worte =&amp;gt; -5, Duplizität liegt vor =&amp;gt; -5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Objektart&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: 1-2 Worte als Zielvorgabe&lt;br /&gt;
Erläuterung: Das Fehlen von Angaben zur Objektart kann nur direkt nach einem Import vorliegen, bei Eingaben ist das Speichern eines Datensatzes ohne Angabe der Objektart unmöglich. Objektart (objectType) wird vom Lido-Datenaustauschformat als Pflichtfeld definiert.&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn9&quot;&gt;9&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Wer seine Objekt-Informationen an Portale wie die Deutsche Digitale Bibliothek geben möchte, der muss die Informationen in Lido exportieren. Ist das Feld Objektart nicht ausgefüllt, so ist eine Weitergabe (und damit eine erweiterte Publikation) nicht möglich. Es sollte ein allgemeiner Begriff verwendet werden, der die Art zu der das Objekt gehört kennzeichnet. Werden sehr viele Worte eingegeben ist es wahrscheinlich, dass es sich nicht um eine grobe Einordnung handelt, die an dieser Stelle aber sinnvoll ist, weil sie es so den Portalen ermöglicht sogenannte Facetten für dieses Feld zu bilden. Die Worthäufigkeit findet an dieser Stelle aktuell nicht Eingang in den PuQi führt jedoch zu einem Hinweis.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein, Worthäufigkeit&lt;br /&gt;
Bewertung: Feld ist leer =&amp;gt; -20, Worthäufigkeit ist größer 2 =&amp;gt; Hinweis in PopUp (s.u.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Objektbeschreibung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: 901-1750 Zeichen, keine Doppelungen&lt;br /&gt;
Erläuterung: Nutzerbefragungen haben gezeigt, dass ein zu sehr kurzer Text häufig viele Fragen offenlässt und ein sehr langer Text ebenfalls schlecht bewertet wird. Aus diesen Befragungen hat sich eine Gruppierung nach Anzahl von Zeichen ergeben, die eine Bewertung nach 6 Güteklassen erlaubt. Gerade die Objektbeschreibungen sind für die Indizierung durch Suchmaschinen-Roboter sehr wichtig, es ist deshalb wichtig eine ausreichende Textmenge zu speichern. Als Optimum wurde eine Textmenge gewählt, die bei weit verbreiteten Einstellungen für Desktop-Computer etwas weniger als einen Bildschirm füllt. Bei gleicher Objektbeschreibung für mehrere Objekte führt dies bei Suchmaschinen zu einem niedrigeren Rang.&lt;br /&gt;
Messung: Zeichenanzahl, Duplizität&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Text ist zu kurz (1-50 Zeichen) =&amp;gt; -10,&lt;br /&gt;
Text ist kurz (51-250 Zeichen) =&amp;gt; -5,&lt;br /&gt;
Text hat befriedigende Länge (251-900 Zeichen) =&amp;gt; +3,&lt;br /&gt;
Text hat sehr gute Länge (901-1750) =&amp;gt; +6,&lt;br /&gt;
Text ist eher zu lang (1721-5000) =&amp;gt; 0,&lt;br /&gt;
Text ist zu lang (mehr als 5000 Zeichen) =&amp;gt; -6;&lt;br /&gt;
Duplizität liegt vor =&amp;gt; -25&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Material/Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt eine Angabe&lt;br /&gt;
Erläuterung: Die Objekte und mit ihnen ihre Materialien und die zu ihrer Herstellung verwendeten Techniken sind zu verschieden komplex um einen bestimmten allgemeinen Textumfang als Optimum zu definieren. Dennoch: Eine Angabe zu Material und Technik ist wünschenswert und dient dem Nutzer zum Verständnis des Objektes.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Keine Angabe vorhanden =&amp;gt; -5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Maßangaben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt eine Angabe&lt;br /&gt;
Erläuterung: Bei je nach Anzeigegerät und –modus verschiedenen Skalierungen ist schwer aus dem Betrachten der Abbildungen von Objekten auf die Größe der Objekte zu schließen. Dies macht Maßangaben wichtig für den Nutzer, der nur mit Ihnen die Umfänglichkeit des jeweiligen Objektes ermessen kann. Eine optimale Textmenge zu definieren ist unmöglich, weil die Objektmaße sehr verschieden komplex beschrieben werden müssen oder können.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Keine Angabe vorhanden =&amp;gt; -5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Sammlungszuordnung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt mindestens eine Sammlungszuordnung&lt;br /&gt;
Erläuterung: Es ist einerseits gut, wenn die Nutzer eine Struktur innerhalb des Objektbestandes des Museums erkennen können – anderseits ist es wichtig Verlinkungen zu in Beziehung stehenden Objekten anbieten zu können, was den Nutzer zu Kontextinformationen führen kann, ihn aber vor allem leicht zu anderen Objekten des Museums dirigiert. Objekte können – bei museum-digital jedenfalls – zu mehreren Sammlungen gehören. Dies wird (aktuell) nicht berücksichtigt (einerseits ergeben mehr Sammlungszuordnungen auch mehr Verlinkungen, andererseits senkt dies die Übersichtlichkeit der Darstellung).&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Keine Sammlungszuordnung vorhanden =&amp;gt; -10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Objektgruppenzuordnung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt mindestens eine Objektgruppenzuordnung&lt;br /&gt;
Erläuterung: Objektgruppen sind bei museum-digital beliebige Gruppierungen von Objekten. Eine Objektgruppe hat stets einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung. Über Objektgruppen (die wie hausinterne-Schlagworte-samt-Beschreibung wirken) ist es effektiv möglich die Nutzer zu inhaltlich in Beziehung stehenden Objekten zu leiten und sie so auf den Seiten der Objekte des Museums zu halten.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede Objektgruppenzuordnung =&amp;gt; +4&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Schlagworte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: 3-9 Schlagworte&lt;br /&gt;
Erläuterung: Schlagworte führen zur gezielten Bildung von Übersichtsseiten und lenken zu anderen Objekten des Museums, aber auch zu denen anderer Museen, die in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Schlagworte verleiten deshalb die Nutzer auf dem jeweiligen Portal zu verweilen und möglicherweise für sie Relevantes zu entdecken. Für die Suchmaschinenroboter und damit das Ranking in den Trefferseiten der Suchmaschinen sind Schlagworte gleichfalls wichtig. Wenige Schlagworte erzeugen wenige Übersichtsseiten. Zu viele Schlagworte lassen die Darstellung unübersichtlich werden. Letztlich kann eine Gruppe gut gewählter – und nicht zu zahlreicher - Schlagworte wie eine zweite Objektbeschreibung wirken.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein, Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Kein Schlagwort vorhanden =&amp;gt; -15,&lt;br /&gt;
Ein Schlagwort vorhanden =&amp;gt; -10;&lt;br /&gt;
Zwei Schlagworte vorhanden =&amp;gt; -5,&lt;br /&gt;
Drei bis neun Schlagworte: für jedes Schlagwort =&amp;gt; +3,&lt;br /&gt;
Mehr als neun Schlagworte: für jedes Schlagwort =&amp;gt; -3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Ereignisse&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt wenigstens ein Ereignis pro Objekt&lt;br /&gt;
Erläuterung: museum-digital basiert auf Lido, welches objektbezogene Ereignisse in den Vordergrund stellt. Solche Ereignisse bestimmen das Was-Wer-Wann-Wo eines Objektes, also z.B. seine Herstellung, seine Nutzung etc. Ereignisse bieten vielfache Bezüge und Einsprungstellen aus dem Netz wie auch vielfache Verlinkungen zu anderen Objekten innerhalb der jeweiligen Plattform. Die einzelnen Elemente dieser Ereignisse werden von der Normdatenredaktion angereichert und stehen in dieser Form den Suchmaschinenrobotern zur Verfügung, wie auch die Normdatenbezüge in externe Vokabulare (gnd, AAT, geonames, …) und die Mehrsprachigkeit der Begriffsbeschreibungen den Export und die effektive Veröffentlichung auf Portalen (sofern diese solche Features unterstützen) wesentlich steigert. Die Anreicherung der einzelnen Elemente ist nicht abhängig von den Eingaben der Museen, sondern von der Normdatenredaktion, deshalb wird die Reichhaltigkeit derselben nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein, Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Kein Ereignis angelegt =&amp;gt; -15,&lt;br /&gt;
Für jedes erfasste Ereignis =&amp;gt; 5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Doppelte Entitätenbezüge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt keine doppelten Bezüge zu Orten, Zeiten, Akteuren&lt;br /&gt;
Erläuterung: Es kann vorkommen, dass – über ein Ereignis - angegeben ist, das Objekt sei in einem bestimmten Ort hergestellt worden und das gleichzeitig der Ort über einen allgemeinen Bezug (analog zu Schlagwort) mit dem Objekt verknüpft ist. Dies führt zu redundanten Angaben in der Darstellung. Als schlechtes Verhalten (senkt die Übersichtlichkeit für die Nutzer) wird es (aktuell) mit Abzügen bedacht.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jeden doppelten Entitätenbezug =&amp;gt; -50&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Literaturangaben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt mindestens eine Literaturangabe&lt;br /&gt;
Erläuterung: Literaturangaben (hier nur Angaben zu Literatur in analoger Form) reichern die Information für den Nutzer an. Die Umfänglichkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht berücksichtigt werden, da die Handhabung von Literatureinträgen in Museen jeweils sehr verschieden ist.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jeden Literatureintrag =&amp;gt; 2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Externe Verlinkungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt mindesten einen Hyperlink&lt;br /&gt;
Erläuterung: Externe Verlinkungen (einschließlich über das Internet erreichbarer Literatur) sind als Kontexthinweise im Interesse der Nutzer. Sie führen die Nutzer auf externe Seiten. Es ist zudem schwierig ihre Aktualität fortwährend zu überprüfen.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede externe Verlinkung =&amp;gt; 2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Zusatzdokumente&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt ein Hintergrunddokument zum Objekt&lt;br /&gt;
Erläuterung: Bei museum-digital können die Museen zu jedem Objekt passende Einzeldokumente heraufladen und diese mit den Objekten veröffentlichen. Die Objektdarstellung kann dadurch reicher werden.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jedes Zusatzdokument =&amp;gt; 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Objekt-Objekt-Verweise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt einen Verweis auf ein anderes Objekt des Museums&lt;br /&gt;
Erläuterung: Objekt-Objekt-Verweise erscheinen als Verlinkungen, welche den Nutzer gezielt bei den Objekten des Museums halten und so die In-Kontext-Setzung des jeweiligen Objektes steigern.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jeden Objekt-Objekt-Verweis =&amp;gt; 3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Ausstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Das Objekt ist als Teil einer Ausstellung bei museum-digital erfasst.&lt;br /&gt;
Erläuterung: Ist eine Ausstellung und die entsprechende Teilhabe des Objektes bei museum-digital erfasst, so führt ein Klick auf die entsprechende Stelle entweder von der Ausstellung zum Objekt oder umgekehrt und auf diese Weise zum Verweilen auf der Plattform und dem „Entdecken“ weiterer Objekte (derselben Ausstellung). Die jeweiligen Ausstellungsbeschreibungen bieten zumeist Kontext-Informationen zum Ausgangsobjekt.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jeden Ausstellungs-Verweis =&amp;gt; 4&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Übersetzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Für jedes Objekt liegt wenigstens eine Übersetzung in eine Fremdsprache vor&lt;br /&gt;
Erläuterung: Durch die Arbeit der Normdatenredaktion werden Orts, Akteurs und Zeitbegriffe ebenso übersetzt wie Schlagworte. Das Ausgabemodul von museum-digital ist mehrsprachig mit automatischer Sprachwahl beim Aufruf der Seite. Sind auch die Objektangaben übersetzt, so lassen sich Objektseiten die vollständig in einer anderen Sprache oder Schrift gehalten sind erzeugen. Suchmaschinen können die Inhalte auch in anderen Sprachen anbieten.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl von Übersetzungen&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede Übersetzung =&amp;gt; 10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Transkription&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Definiertes Optimum: Es gibt eine Transkription&lt;br /&gt;
Erläuterung: Transkriptionen lassen sich nicht zu jedem Objekt anbringen sie sind jedoch eine Art - dort, wo es passt - in übersichtlich strukturierter Form Text in fremden Schriften oder als Abschrift in maschinenlesbarer Form anzubieten. Dies können die Suchmaschinenroboter verarbeiten. Nutzer können Transkriptionen per „Copy and Paste“ oder im TEI-Format weiterverwenden. Fachportale können häufig mit Transkriptionen umgehen, allgemeine Portale dagegen selten.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl der Transkriptionen&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede Transkription =&amp;gt; 10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Ist Referenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es ist ein Werk verzeichnet auf welches das Objekt Bezug nimmt (etwa: Illustration zu Goethes Faust)&lt;br /&gt;
Erläuterung: Referenzen, d.h. Bezugnahmen durch das Objekt verweisen auf Kontexte und bieten so im Umkehrschluss jenen, die sich vor allem für die Kontexte interessieren eine Einsprungmarke auf die Plattform (im Beispiel: Jemand sucht in allgemeiner Suchmaschine zum Thema „Goethes Faust“). Referenzen bieten den Suchmaschinen (und damit den Nutzern) hervorragende Möglichkeiten der Kontextualisierung.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl von Referenznahmen&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede Referenz =&amp;gt; 5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Rezeption&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt eine Rezeptionsangabe (etwa: Veröffentlicht in …, Besprochen in …)&lt;br /&gt;
Erläuterung: Angaben von Rezeptionen sind oft schon vorhanden und in der Sektion Literatur bedacht. Die Möglichkeit Rezeptionen separat und ausführlich zu erfassen wurde erst viel später geschaffen. Auch Rezeptionsangaben verbessern die In-Kontext-Setzung durch die Nutzer. Weil es potentiell unendliche viele Rezeptionen (z.B. zu einem Objekt wie der Nofretete) geben kann, muss hier die Bewertung einer einzelnen Rezeptionsangabe niedrig gehalten werden.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl der Rezeptionsangaben&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede Rezeptionsangabe =&amp;gt; 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Beschriftung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt einen Eintrag zu einer Beschriftung des Objektes.&lt;br /&gt;
Erläuterung: An dieser Stelle werden – gesammelt in einem Feld - Texte erfasst, die auf dem Objekt angebracht sind. Diese Angaben dienen dem Nutzer zum weiteren Verständnis des Objektes.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Für eine Beschriftungsangabe =&amp;gt; 3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Markierungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt zu einem Objekt die Angabe einer Markierung (Künstlersignatur etc.)&lt;br /&gt;
Erläuterung: Angaben zur Markierung ergänzen die Angaben zu „Beschriftung“ durch die genaue Angabe wo sich was in welcher Sprache angebracht findet. Sie dienen der weiteren Kontextualisierung der Objekte. Markierungen wurden erst später eingeführt, bis dahin wurden in oberflächlicherer Weise die Angaben (d.h. die Inhalte der Markierung) als Beschriftungen erfasst.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl von Angaben zur Markierung&lt;br /&gt;
Bewertung: Für jede erfasste Markierungsangabe =&amp;gt; 3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Vergleichsobjekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt einen Hinweis auf Vergleichsobjekte (z.B. in anderen Museen)&lt;br /&gt;
Erläuterung: Ist ein Vergleichsobjekt – bestenfalls samt Verweis und URL – angegeben, so erlaubt diese Angabe dem Nutzer das Navigieren zu anderen Objekt (normalerweise in einem anderen Museum) und zu den dort zu findenden Kontextangaben und Beschreibungen. Angaben zu Vergleichsobjekten bereichern das Nutzererlebnis und die Vernetzung von Wissen. Für die Erfassung steht nur ein Feld mit unbegrenzter Länge zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Für eine Angabe von Vergleichsobjekt(en) =&amp;gt; 3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Detaillierte Objektbeschreibung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt eine detaillierte Objektbeschreibung&lt;br /&gt;
Erläuterung: Eine die allgemeine Beschreibung eines Objektes ergänzende detaillierte Objektbeschreibung kann in einem separaten Feld erfasst werden. Diese zweite Objektbeschreibung kann privat oder öffentlich sein, sie kann bei museum-digital und/oder im Export weitergegeben werden. Eine solche Objektbeschreibung vergrößert, wenn sie öffentlich ist, den Informationsgehalt der Seite zum jeweiligen Objekt, sie bietet darüber hinaus die Möglichkeit eine besondere Zielgruppe in angepasstem Sprachgebrauch und Diktion zu erreichen.&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung: Für eine detaillierter Objektbeschreibung =&amp;gt; 5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Abbildungsanzahl&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Es gibt mehr als eine Abbildung oder Ressource zum Objekt&lt;br /&gt;
Erläuterung: Um veröffentlicht werden zu können muss jedem Objekt bei museum-digital wenigstens eine Abbildung oder digitale Ressource (Audio, Video, Text oder 3D) zugeordnet werden. Weitere zugeordnete Ressourcen erzeugen einen umfassenderen Eindruck vom Objekt. Für die Bewertung nicht-öffentlicher Objekte wird das Vorhandensein geprüft.&lt;br /&gt;
Messung: Anzahl, Vorhandensein&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Für jede zugeordnete Ressource =&amp;gt; 3,&lt;br /&gt;
Für das Fehlen jeglicher Ressource =&amp;gt; -5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Abbildungsgröße&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Abbildungen in bildschirmfüllender Größe oder größer&lt;br /&gt;
Erläuterung: Im Laufe der Zeit hat sich die Mindestgröße für heraufzuladende oder einbindbare Abbildungen bei museum-digital stets nach oben verschoben. Dies entspricht den Erwartungen der Nutzer. Die Museen waren zunächst sehr zögerlich größere Abbildungen ins Netz zu stellen. Wenige Museen waren hingegen von Anfang an bereit große Abbildungen zu veröffentlichen. Es ist eine Abwägungssache: Manche Objekte, wie beispielsweise historische Landkarten, verlangen zur vollständigen Erkennbarkeit nach großer Abbildung. Andererseits bedeuten sehr große Abbildungen auch ein erhöhtes Datentransfervolumen, nicht jeder, der mit einem Smartphone bei mittelmäßiger Verbindung eine Objektabbildung aufruft möchte warten bis 50 oder mehr Megabyte heruntergeladen sind.&lt;br /&gt;
Messung: Pixelanzahl kurze Seite&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Kurze Seite weniger als 600 Pixel =&amp;gt; -5,&lt;br /&gt;
Kurze Seite 600-800 Pixel =&amp;gt; -2,&lt;br /&gt;
Kurze Seite größer als 1280 Pixel =&amp;gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Ressourcen und Rechte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Offene Lizenzen und Angaben der Rechteinhaberschaft&lt;br /&gt;
Erläuterung: Der Rechtestatus einer Abbildung entscheidet über die Nachnutzbarbeit durch die Nutzer. Eine möglichst geringe Einschränkung ist angestrebt, dennoch gibt es viele Museen, die an dieser Stelle zurückhaltend sind und die Abbildungen als etwas betrachten, über das Sie selbst die Kontrolle behalten möchten. Die Weiternutzungsmöglichkeiten sind in Gruppen zusammengefasst:&lt;br /&gt;
(1) Weitgehend offene Lizenzen (CC0, Public Domain Mark, Orphan Work),&lt;br /&gt;
(2) offene Lizenz mit Namensnennung (CC BY) und&lt;br /&gt;
(3) weitgehend restriktive Lizenzen (RR-F, RR-P, RR-R)&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein, Offenheit&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Für das Fehlen von Rechteangaben zu mindestens einer Ressource: -15&lt;br /&gt;
Für jede Ressource mit offener Lizenz =&amp;gt; 2 pro Ressource,&lt;br /&gt;
Für jede Ressource mit offene Lizenz mit Namensnennung =&amp;gt; 1,&lt;br /&gt;
Für jede Ressource mit restriktiver Lizenz =&amp;gt; -1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewertungsbeispiel: Gibt es etwa für das Vorhandensein einer einzelnen Ressource (Merkmal: Abbildungsanzahl) 3 Punkte, so reduziert sich dieser Wert um einen Punkt, wenn eine restriktive Lizenz gewählt wurde. Der Eintrag der Ressource zum PuQi des Objektes beträgt +2 Punkte. Fehlen in diesem Beispiel Lizenzangaben und Nennung der Inhaberschaft zur Ressource so werden generell 15 Punkte abgezogen und es ergibt sich eine Kennzahl von -12 Punkte (+3 für Ressource vorhanden, -15 für das Fehlen von Rechteangaben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird eine zweite Ressource in gleicher Weise diesem Objekt zugeordnet, so ergibt sich 2 x 3 = 6 Punkte für das Vorhandensein, 2 x -1 Punkte = -2 Punkte für die restriktive Lizenz, also eine Kennzahl von 6 – 2 = +4 Punkte. Wenn in diesem Beispiel Lizenz- und Inhaberangaben auch nur für eine Abbildung fehlen, so werden -15 Punkte angerechnet, was die +6 Punkte für das Vorhandensein der beiden Abbildungen nicht auszugleichen vermag. Insgesamt ergibt sich in diesem Fall eine Kennzahl von -9 Punkten als Eintrag der Ressourcen zum PuQi des Objektes. Erst mit dem Vorhandensein von 5 Ressourcen (5 x 3 Punkte = 15 Punkte) ist es theoretisch möglich das Fehlen von Lizenz- und Inhaberangaben auszugleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Fehlen von Rechteangaben wird aber, wie bereits angedeutet im Normalfall vom System unterbunden, in jedem Fall wird vor einer Veröffentlichung jedes Objektes geprüft und diese bei fehlenden Rechteangaben verhindert. Ebenso ist eine Veröffentlichung beim Fehlen jeglicher Ressourcen nicht möglich. Beide Fälle, das Fehlen jeglicher Ressourcen oder das Fehlen von Rechteangaben sind nur im internen Bereich von museum-digital relevant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkmal: &lt;strong&gt;Metadaten und Rechte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Optimum: Offene Lizenzen und Angaben der Rechteinhaberschaft&lt;br /&gt;
Erläuterung: Analog zur Betrachtung bei Ressourcen gilt auch hier, dass der Rechtestatus der Metadaten über die Nachnutzbarbeit derselben entscheidet. Eine möglichst geringe Einschränkung ist angestrebt. Museum-digital erlaubt eine Veröffentlichung der Objektangaben ohne explizite Angabe von Metadatenrechten – in diesem Falle gilt die Lizenz CC BY-NC-SA und die jeweilige objektbesitzende Institution als Inhaber. Wie bei „Ressourcen und Rechte“ werden auch hier die Weiternutzungsmöglichkeiten in Gruppen zusammengefasst:&lt;br /&gt;
(1) Weitgehend offene Lizenzen (CC0, Public Domain Mark, Orphan Work),&lt;br /&gt;
(2) offene Lizenz mit Namensnennung (CC BY) und&lt;br /&gt;
(3) weitgehend restriktive Lizenzen (RR-F, RR-P, RR-R)&lt;br /&gt;
Messung: Vorhandensein, Offenheit&lt;br /&gt;
Bewertung:&lt;br /&gt;
Für das Fehlen von Angaben zur Metadatenlizenz = -15,&lt;br /&gt;
Für eine offene Metadatenlizenz =&amp;gt; 2,&lt;br /&gt;
Für eine offene Lizenz mit Namensnennung =&amp;gt; 1,&lt;br /&gt;
Für eine restriktive Lizenz =&amp;gt; -1&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;abwagung&quot;&gt;Abwägung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jene Merkmale, die bei museum-digital als so grundlegend definiert wurden, dass es unmöglich ist, einen Datensatz zu speichern, wenn sie nicht angegeben werden, sind in die Berechnung des PuQi kaum einbezogen. Es ist beispielsweise unmöglich einen Objektdatensatz ohne Angabe einer Inventarnummer zu speichern, ein – durch einen Import möglicher - leerer Eintrag für Objektart muss vor dem Speichern ausgefüllt werden, ebenso muss eine Mindesttextlänge von 25 Zeichen für die Objektbeschreibung gewahrt sein, um den Datensatz speichern zu können, wie auch das Feld Objekttitel zwingend ausgefüllt werden muss. Diese vier grundlegenden Merkmale korrespondieren im Wesentlichen zu den Pflichtfeldern des Lido-Austauschformats zur Weitergabe an Portale.&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn10&quot;&gt;10&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Ein Mindestmaß an Publikationsqualität, wozu ja auch die Weitergabe an Portale zur Re-Publikation gerechnet werden muss, ist auf diese Weise schon von der Software vorgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Merkmale sind spezifisch für museum-digital, weil entsprechende Felder vorhanden sind, etwa die Merkmale „Transkription“, „Ist Rezeption“, „Markierung“ oder „Übersetzung“. Weil diese Merkmale aber durchaus die prinzipiellen Möglichkeiten effektiven Publizierens mitbestimmen werden sie hier einbezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn die Relevanz einzelner Merkmale von den Möglichkeiten der jeweiligen Software abhängig ist, so zielt der PuQi – in der Form, wie er hier umgesetzt ist – doch auf eine Abwägung allgemeinerer Art. Für die nicht mehrsprachige Deutsche Digitale Bibliothek etwa bedeutet es keinen Gewinn, wenn eine Objektbeschreibung übersetzt ist, für ein mehrsprachig arbeitendes Portal hingegen kann es von Bedeutung sein – für die Suchmaschinen-Optimierung ist es in jedem Fall ein bedeutendes Merkmal. Der PuQi hat nicht das Ziel die Effizienz einer Veröffentlichung bei museum-digital allein zu bewerten. Im Fokus steht vielmehr eine allgemeinere Effizienz, die auch die Suchmaschinen-Optimierung, die Weitergabe an Portale und die Zufriedenheit der Nutzer und deren Möglichkeiten eigener In-Kontext-Setzungen berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der PuQi mit dem hier gewählten Verfahren nicht berücksichtigt, das ist die Tatsache, dass sich bestimmte Arten von Objekten per se besser für eine Publikation im Netz gut eignen, andere Arten weniger gut. Handelt es sich bei einem Objekt etwa um den Fußknochen eines Dinosauriers, so fällt es schwer mit Einträgen zu „Transkription“ zu Punkten – anders bei einem Papyrus oder Ostrakon. Handelt es sich um ein gut erschlossenes Fotoalbum, so liegt unter Umständen viel Information zu mehreren Herstellungsereignissen (der einzelnen Fotografien) vor – anders bei einem bronzezeitlichen Spinnwirtel. An dieser Stelle muss weitergedacht werden …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedes neu von der Software ermöglichte Merkmal muss überprüft werden, ob – und wie - es in den PuQi einbezogen werden soll. Bewertung und Gewichtung der Merkmale müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, etwa wenn es neue Kanäle gibt, oder bestimmte Kanäle häufiger bedient werden sollen als andere. Was sich aber gleichbleibt und was verallgemeinerbar ist, sich also auch in andere Software implementieren ließe, das ist das Verfahren des Bestimmens-Bewertens-Gewichtens selbst (auch wenn dort möglicherweise andere Kriterien mit anderen Bewertungen und Gewichtungen zum Zuge kommen).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;visualisierung&quot;&gt;Visualisierung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der PuQi liefert auf die geschilderte Weise eine Punktezahl. Aus der abstrakten Zahl allein lässt sich wenig ableiten. Diese Zahl lässt sich aber in Relation zu einem (hypothetischen) Optimum setzen. Dieses hypothetische Gesamt-Optimum ergibt sich aus der Addition aller Punktzahlen für die Erfüllung des Optimums eines jeden Merkmals. Der PuQi Wert eines einzelnen Objektdatensatzes kann dann mehr oder weniger weit unter- oder oberhalb des Gesamt-Optimums liegen. Durch die Visualisierung der jeweiligen Distanz wird der PuQi für den Eingebenden oder Bearbeitenden nutzbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei museum-digital ist dies in folgender Weise umgesetzt: In großer Nähe zum Schalter für das Veröffentlichen (oder Verstecken) von Objekten erscheint in der Objekt-Bearbeitungsansicht stets ein farblich kodierter Balken von verschiedener Länge und Farbe. Ist der PuQi-Wert niedrig, so ist der Balken kurz und rot, ist der PuQi-Wert höher, so erscheint der Balken in einer mittleren Länge und blauen Färbung, ist hingegen der PuQi-Wert hoch, so bekommt der Balken eine große Breite bei grüner Farbgebung. Während die Balkenlänge den tatsächlichen Abstand zum Optimum berücksichtigt und sich mit jeder Änderung am Datensatz verlängert oder verkürzt, verändert sich die Farbkodierung in Blöcken:&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image alignleft size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/01/22/ein-publikations-qualitaets-index-fuer-museumsobjektinformationen/./puqiimg02.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0-50% des Optimums: rot,&lt;br /&gt;
51-80% des Optimums: blau,&lt;br /&gt;
Mehr als 80% des Optimums: grün.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Position des PuQi wurde mit Bedacht gewählt. Wer ein Objekt freischalten will, und seinen Blick auf den entsprechenden Schalter richtet, wird dabei auch den PuQi-Balken sehen. Die Farbkodierung soll einerseits ein schnelles Erkennen ermöglichen, andererseits aber einer Gewöhnung entgegenwirken. Der Balken soll „ins Auge springen“ ohne Aufdringlich zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fährt der Museumsmitarbeiter mit dem Mauszeiger über den PuQi-Balken – was fast unweigerlich passiert, wenn sich der Mauszeiger in Richtung „Freischalten“ bewegt - so öffnet sich ein Pop-Up-Fenster in der Bildschirmmitte. Dieses Fenster enthält konkrete Hinweise in drei Rubriken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;„Allgemeines …“ (Rubrikentitel in blauer Farbe)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Könnte eventuell verbessert werden …“ (Rubrikentitel in roter Schrift)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Gut so …“ (Rubrikentitel in grüner Schrift)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Schon die Formulierungen der Rubrikentitel zeigen, dass hier eine Diktion gewählt wurde, die alle harsche Kritik vermeidet. In seinen Meldungen setzt der PuQi auf Anregung und Inspiration statt auf Beschimpfung und Verteufelung – dennoch gibt es ab und an auch Ausrufezeichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einzelnen Meldungen können, das wurde oben schon erwähnt, gegeben werden, weil zu jedem Merkmal der Grad der Entsprechung ermittelt wird - es ist deshalb möglich für jedes einzelne der zum PuQi beitragenden Merkmale eine Aussage zu treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In die Rubrik „Allgemeines …“ fallen Merkmale, wenn ihr Grad der Entsprechung weder als wirklich gut noch als wirklich hinderlich für eine erfolgreiche Publikation eingeordnet wird. Hier finden sich zum Beispiel Aussagen wie „2645 Zeichen in der Objektbeschreibung. Das ist eher zu lang“ - der PuQi kann auch als Zeichenzähler dienen. Ein anderer möglicher Eintrag: „3 Begriffe im Feld ‚Objektart‘ – ist das wirklich so gemeint? (Ideal: Ein Begriff)“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In die Rubrik „Gut so …“ fallen Merkmale bei denen das definierte Optimum erreicht oder übertroffen wurde. Eine Beispielaussage lautet: „3 Schlagworte/Bezüge eingegeben (Ideal: 3-9)“. Der PuQi legt mit dieser Formulierung nahe, dass man hier leicht etwas verbessern könnte. Bisweilen erfolgt aber auch einfach ein Lob: „1399 Zeichen in der Objektbeschreibung. Das ist sehr gut!“ Andere Beispiele aus der Rubrik, lauten „Dem Objekt wurde mindestens ein Ereignis zugeordnet“, „Dem Objekt wurde Literatur zugeordnet“ oder „Dem Objekt wurden mehrere Bilder zugeordnet“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Rubrik „Könnte eventuell verbessert werden …“ werden Merkmale genannt, die tatsächlich geändert werden sollten, etwa „Objektname besteht aus mehr als 10 Worten. Objektbeschreibung hat eigenes Feld!“ – das ist schon sehr deutlich. Ein anderes Beispiel: „136 Zeichen in der Objektbeschreibung. Das ist recht kurz!“, ein weiteres: „Es wurde nur ein Schlagwort/Bezug eingegeben (Ideal: 3-9)“ und ein abschließendes: „Feld ‚Maße‘ ist leer. Besser, wenn ein Hinweis dort steht“.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/01/22/ein-publikations-qualitaets-index-fuer-museumsobjektinformationen/./pupi4-1024x515.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;(Der PuQi in seinem Habitat - Beispiel)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Beispiele mögen die Diktion der Meldungen des PuQi veranschaulichen, die dem Charakter eines Hinweis- und Ratschlaggebers entspricht: Ein freundlicher Helfer und Anreger. (Tatsächlich wurde schon bei der Erstellung des PuQi darauf geachtet, dass bei üblichem Eingabeverhalten sehr leicht ein Eintrag in der Rubrik „Gut so …“ erscheint.)&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wirkung&quot;&gt;Wirkung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der PuQi ist für den Eingebenden (oder Bearbeiter) eines Objektdatensatzes keine bloße Zahl, er ist ein farbiger Balken in einem Rahmen und zugleich ein PopUp-Fenster mit Hinweisen an die sich niemand halten muss, aber kann. Er gibt mehr Lob als Kritik. Erst in einer solchen Form konnte er seine Wirkung entfalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als, vor nunmehr etlichen Jahren, die Entwickler der AG Digitalisierung im Museumsverband Sachsen-Anhalt – dem „Brain-Trust“ hinter museum-digital – zuerst die Idee einer Qualitätsbewertung in Hinsicht auf Publikation vorschlugen, überwog die Skepsis. Es herrschte Unbehagen darüber vor, dass Andere den Finger heben und Kritik an den Eingaben der Kollegen äußern könnten. Nichtsdestotrotz ließ man die Entwickler zunächst gewähren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Vergleiche zwischen den PuQi-Werten der Objekte eines Museums oder auch denen der Objekte mehrerer Museen geschehen ausschließlich über die Gesamtpunktzahl, den PuQi-Index selbst. Vergleiche auf Merkmalsebene finden nicht statt. An dieser Stelle wurde der Skepsis Rechnung getragen. Die anfängliche Skepsis hat auch bei der Wahl der Diktion eine große Rolle gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits das erste Modell des PuQi, das in seiner Granularität noch wesentlich eingeschränkter war, wurde dann aber von den Kollegen der AG Digitalisierung akzeptiert. Man konnte, aber man musste sich ja nicht daran halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es zeigte sich jedoch schon nach kurzer Zeit, dass die Kollegen der AG ebenso wie sehr viele andere Nutzer von museum-digital bei Neueingaben versuchten den PuQi-Balken stets in den grünen Bereich und bestenfalls auf volle Länge zu bringen. Einige KollegInnen begannen gar damit ihre früheren Objekteingaben mit dem PuQi zu überprüfen und entlang seiner Ratschläge zu verbessern - dies hat die Entwickler veranlasst zu ermöglichen, dass jedes Museum sich seine Objekte in der Sortierung nach PuQi-Werten aufruft. Jetzt ist es möglich die Objekte mit den geringsten PuQi-Werten leicht zu ermitteln und die Einträge zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wunsch, stets einen grünen Balken und ausschließlich Hinweise in der Rubrik „Gut so …“ zu erhalten, war bei einigen KollegInnen so groß, dass Sie versuchten „zu tricksen“ indem sie beispielsweise Herstellungsorte, die schon durch ein Herstellungsereignis mit dem Objekt verknüpft waren, erneut über einen allgemeinen Ortsbezug (wie Schlagwort) verknüpften. Um solchen „Tricks“ vorzubeugen wurden entsprechende „Strafpunkte“ eingeführt (s.o.). Nach kurzer Zeit waren solche Versuche nicht mehr festzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Neueingaben der Kollegen orientierten sich zunehmend am PuQi und wurden damit inhalts- und facettenreicher. Was ursprünglich nicht intendiert war, von den KollegInnen aber schnell erkannt wurde: Der PuQi lässt sich auch als Pfad oder Wegleiter einsetzen. Zuerst werden die nötigen Pflichtfelder (ohne die ein Speichern ja nicht möglich ist) ausgefüllt, dann wird der PuQi geprüft um zu sehen, was noch fehlt. Die Hinweise werden dann der Reihe nach abgearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Verfahren hat sich als effektiv erwiesen. Es wird jetzt auch in Schulungen zum Umgang mit der Software empfohlen und erleichtert neu hinzukommenden Kollegen einerseits den Umgang mit der Software und andererseits das Erstellen publikationswürdiger Datensätze.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wurdigung&quot;&gt;Würdigung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auf der Startseite von www.museum-digital.de werden aktuell Voransichten zu 40 Objekten angezeigt. Dies ist die „Hall-of-fame“ der PuQi-Einträge. Etliche Museen sind sichtlich bemüht durch hohe PuQi-Werte mit ihren Objekten dort zu erscheinen und die erste Position einzunehmen. Der PuQi ist für viele der Nutzer von museum-digital zu einem festen Teil ihres Eingebens und Bearbeitens geworden. Die Qualität der Einträge ist – über alle Einträge hinweg gesehen - wesentlich gestiegen und seit der Einführung des PuQi gleichbleibend hoch. Es gibt mehr Literatureinträge, mehr Text in den Objektbeschreibungen, mehr Querverweise zu anderen Objekten, mehr Abbildungen pro Objekt – um nur ein paar Beispiele zu nennen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anders, als zum Beispiel bei der europeana, wo ein „Tier“-System für Abbildungen und Metadaten eingeführt wurde, mit dem vor allem die Nachnutzbarkeit durch die Kreativwirtschaft beurteilt wird, ist der PuQi ein Versuch gleich mehrere Publikationskanäle und Publikationsabsichten zu berücksichtigen. Er ist zudem viel granularer als das System der europeana, was ihm erlaubt konkrete Hinweise zu geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der PuQi liefert einen Zahlenwert, der nur bedingt absolute Aussagen über die tatsächliche Qualität in Hinsicht auf die Publikation von Museumsobjektinformationen erlaubt. Vieles ist Annahme oder lässt sich ohnehin nur grob erahnen, Nutzerzufriedenheit zum Beispiel - kein absoluter Wert zwar aber doch transparent in seiner Ermittlung. Der Index basiert auf Quantifizierungen der Nähe zu einem definierten Optimum eines Merkmals. Dieses Optimum ist zumeist über Befragung und Betrachtung definiert worden. Bei neuen Entwicklungen werden die Optima und die Merkmale angepasst um die Gewichtungen im Lot zu halten. Der Indexwert kommt als „harte“ Zahl daher, beruht aber auf vielen „weichen“ Faktoren. Qualität ist letztlich immer eine „relative Bestimmung“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der PuQi zeigt, dass sich Quantität und Qualität ergänzen können. Er ist ein Beispiel dafür, wie mit quantitativen Methoden Qualität erzeugt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn1&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;1&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. Leipzig, 1900, S. 60. In: Deutsches Textarchiv &amp;lt;http://www.deutschestextarchiv.de/simmel_geld_1900/84&amp;gt;, abgerufen am 08.11.2020.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn2&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;2&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;„Das Seyn wird sich darin in den drey Bestimmungen setzen 1) als Bestimmtheit, als solche; Qualität; 2) als aufgehobene Bestimmtheit; Größe, Quantität; 3) als qualitativ bestimmte Quantität; Maaß“, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, “Wissenschaft der Logik“, 1812, Seite 19&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn3&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;3&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Johann Nepomuk Visino. Meine Wanderung nach Palästina. In Briefen an einen Geistlichen der Diozese Passau, Passau 1840, S. 392&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn4&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;4&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Sinngemäß und kürzer in der aktuellen Version als DIN EN ISO 9000:2015 „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (zitiert nach https://diq-zert.de/zertifizierungsstelle/qualitaet/was-ist-qualitaet/, 08.11.2020), die Norm DIN 55350 wird zur Zeit überarbeitet, vgl. Meldung der Deutschen Gesellschaft für Qualität vom 17. August 2020 „Aktualisierter Normentwurf E DIN 55350 erschienen“ (https://www.dgq.de/aktuelles/news/aktualisierter-normentwurf-e-din-55350-erschienen/, 08.11.2020)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn5&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;5&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Hier, wie im Folgenden ist ausschließlich die Publikation im Internet gemeint. Eine allumfassende Publikationsqualität, die auch analoge Medien einbezieht, zu ermitteln war nicht Absicht bei der Erstellung des PuQi.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn6&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;6&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;https://www.museum-digital.de/&lt;/a&gt;, 08.11.2020&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn7&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;7&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Jeweils aktuelle Zahlen zu den bei museum-digital publizierten Museen, Sammlungen und Objekte unter https://global.museum-digital.org/&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn8&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;8&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Museum-digital ermöglicht einen vom jeweiligen Museum kontrollierten Zugang für „Visiting Scientist“. Auch dies ist genau genommen eine Möglichkeit der – sehr gezielten – Publikation im Internet. Diese Möglichkeit wurde in der Entwicklung des PuQi nicht gesondert berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn9&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;9&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.lido-schema.org/schema/v1.0/lido-v1.0-specification.pdf&quot;&gt;http://www.lido-schema.org/schema/v1.0/lido-v1.0-specification.pdf&lt;/a&gt; (12.11.2020)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn10&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;10&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Objektbeschreibungen sind in der Definition des Lido-Austauschformates (s.o.) keine Pflichtangaben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2021/01/22/ein-publikations-qualitaets-index-fuer-museumsobjektinformationen/IMG_4223.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>300.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2019-05-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;… und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Dauerleihgabe Bildernachlass Einar Schleef&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;gesusa=51&quot;&gt;Bildernachlass Einar Schleef&lt;/a&gt; und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Fotodokumentation des Archivs des Werks für Fernmeldewesen&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=29&amp;amp;gesusa=554&quot;&gt;Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen&lt;/a&gt; in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Museum für Sepulkralkultur&quot; href=&quot;https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=9&quot;&gt;Museum für Sepulkralkultur&lt;/a&gt; in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von “Museum”.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neues Thema bei museum-digital: Die Pfalz im Ersten Weltkrieg</title>
        <published>2019-03-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-03-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/">&lt;p&gt;Auch wenn das Kriegsende mehr als 100 Jahre zurück liegt, der erste Weltkrieg und seine Folgen sollen nicht vergessen werden. Das Historische Museum der Pfalz in Speyer hat deshalb eine kleine virtuelle Ausstellung zusammengestellt, die unter dem Titel “Die Pfalz im Ersten Weltkrieg” ein Schlaglicht auf die Auswirkungen des Krieges auch Abseits der Frontverläufe wirft.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/pfalzimkrieg.JPG</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neu dabei: Kunsthandwerk aus Ruanda im Landesmuseum Koblenz</title>
        <published>2019-03-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-03-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/">&lt;p&gt;Jetzt importiert bei museum-digital:rheinland-pfalz: Mehr als 250 kunsthandwerkliche Objekte aus Ruanda. In der zugehörigen Sammlungsbeschreibung heißt es: “Für die Ausstellung „Frauen – Flechten – Formen. Kunsthandwerk aus Ruanda“, die von Juni bis November 2017 im Landesmuseum Koblenz gezeigt wurde, wurde ein eigener Sammlungsbestand angelegt. Die Objekte wurden teils im November 2016 in Ruanda gekauft, teils vor Ort bestellt und bis Februar 2017 fertiggestellt. Einige ältere Objekte wurden auch vom Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda gestiftet. …”. Mehr zur Sammlung findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=11&amp;amp;gesusa=550&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/landesmuseum_koblenz_ruanda.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neues Thema bei museum-digital: Brandenburgisches Glas</title>
        <published>2018-12-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-12-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/">&lt;p&gt;Es gibt ein neues Thema bei museum-digital. Unter Federführung von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=67&quot;&gt;Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG)&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=10&quot;&gt;Potsdam-Museum&lt;/a&gt; wurde in den letzten Wochen das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=690&quot;&gt;Thema “Brandenburgisches Glas”&lt;/a&gt; erstellt. Die hier gezeigten Objekte kommen aus verschiedenen Museen aus mehreren Instanzen von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/./Friedrich-Pokal_400.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus der Pressemitteilung der SPSG vom 17.12.2018:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“&lt;strong&gt;Worum geht es?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Seit Gründung der ersten Glashütte in Brandenburg im Jahre 1575 haben die brandenburgischen Kurfürsten und die ersten preußischen Könige die Glasherstellung und die Glasveredelung im Lande gefördert. Als der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm (1620-1688) im Jahr 1678 Johann Kunckel (1630-1703) nach Potsdam berief, leitete er damit eine nachhaltig wirkende Blütezeit der lokalen Glasproduktion ein. Das dem kostbaren Bergkristall in Klarheit und Härte annähernd ebenbürtige Kunkelsche Kristallglas ermöglichte in seiner Materialbeschaffenheit einen ausdrucksvollen Hoch- und Tiefschnitt. Dickwandige Becher und Pokale mit kräftigen Balustern, Spitzblatt- und Kugelfriesen, meisterhaft veredelt mit Wappen, Bildnissen, Devisen oder mythologischen Themen, wurden typisch für die Potsdamer Glashütte. Mit der Neuerfindung des Goldrubinglases war Potsdam um ein Alleinstellungsmerkmal reicher. Noch bis ins späte 18. Jahrhundert produzierte die 1736 nach Zechlin verlegte Hütte prunkvolles Hohlglas in hoher Qualität. Neben den Luxusprodukten der Hofglashütten entstand auch einfaches Gebrauchs- und Verpackungsglas in großem Umfang in brandenburgischen Manufakturen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel des Forschungsprojektes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Brandenburgische Gläser gelangten im Laufe der Jahrhunderte in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen. Die meisten von ihnen sind derzeit nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich. Ziel des Forschungsprojektes ist es, alle bekannten und unbekannten Produkte brandenburgischer Glashütten bis zum 18. Jahrhundert zu klassifizieren und digital an einem Ort sichtbar zu machen. Dieser Ort ist das Themenportal „Brandenburgisches Glas“ auf der Plattform „museum digital“, das nun mit zunächst ca. 220 Objekten online gegangen ist (https://direct.museum-digital.de/Brandenburgisches_Glas). Im Portal werden die wenigen Kenntnisse über das international namhafte Kulturerbe brandenburgisches Glas gesammelt und erweitert. Zudem werden einfache Gebrauchsgläser, Flaschen und Bodenfunde eingepflegt. Die Bestandsaufnahme über viele Sammlungen hinweg ermöglicht es, zeitgenössische Sortimente, prägnante Stilarten und individuelle Handschriften der Manufakturen und Meister zu dokumentieren. Alle Objektinformationen werden von der renommierten Glasexpertin Verena Wasmuth geprüft, gegebenenfalls korrigiert oder erweitert und erst dann in Absprache mit dem jeweiligen Eigentümer online gestellt. Jedes Glas erhält einen ausführlichen beschreibenden Text, der es klassifiziert und kontextualisiert. Da ein Großteil der Gläser bisher unpubliziert ist, erhält die Forschung starke neue Impulse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Namhafte Partner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der namhaften Partner spiegelt das enorme Interesse an diesem Projekt. Dank gilt den Partnern der Pilotphase, dem Glasmuseum Hentrich in Düsseldorf, der Stiftung Stadtmuseum Berlin sowie dem Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale). Alle drei Häuser übermittelten unkompliziert und bereitwillig Texte, Daten und fotografische Aufnahmen. Dank ihrer Initiative können der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit mehr als 200, zum größten Teil unpublizierte Gläser dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Für die Beratung im Vorfeld danken wir der Zeitschrift „der glasfreund“ und Privatsammlern.“&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Staatliche Museen zu Berlin bei museum-digital</title>
        <published>2018-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/11/29/staatliche-museen-zu-berlin-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Seit letztem Wochenende sind die Staatlichen Museen zu Berlin &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://smb.museum-digital.de/&quot;&gt;bei museum-digital vertreten&lt;/a&gt;, mit mehr als 150.000 Objekten. Herzlich Willkommen !!&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: westfalen präsentiert 5000 Objekte aus 40 Museen</title>
        <published>2018-08-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-08-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/08/03/museum-digital-westfalen-praesentiert-5000-objekte-aus-40-museen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/08/03/museum-digital-westfalen-praesentiert-5000-objekte-aus-40-museen/">&lt;p&gt;Ein Weihrauchschiffchen aus den Museen Burg Altena ist das 5000te Objekt, das museum-digital: westfalen heute präsentiert. 40 Museen zeigen inzwischen eine Auswahl Ihrer Bestände unter: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/&quot;&gt;https://westfalen.museum-digital.de/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sichtbarmachung bisweilen unbekannter, verborgener und vielfach in ihrer Bedeutung unterschätzter Kulturgüter geschieht nicht um ihrer selbst willen; eine attraktive Gestaltung des Portals mit ansprechendem Design weckt das Interesse von fachlich Interessierten und Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museumsobjekte institutionenübergreifend zu finden ist ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Bildung.&lt;br /&gt;
Die Vereinigung Westfälischer Museen fördert das Objektportal aktiv.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Treffen der AG Digitalisierung MV Sachsen-Anhalt in Wolmirstedt</title>
        <published>2018-06-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-06-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/06/02/treffen-der-ag-digitalisierung-mv-sachsen-anhalt-in-wolmirstedt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2018/06/02/treffen-der-ag-digitalisierung-mv-sachsen-anhalt-in-wolmirstedt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/06/02/treffen-der-ag-digitalisierung-mv-sachsen-anhalt-in-wolmirstedt/">&lt;p&gt;Am 28.05. tagte im Museum Wolmirstedt die AG Digitalisierung im Museumsverband Sachsen-Anhalt. Neben den vielen Neuerungen, die museum-digital in der letzten Zeit erfahren hat, war der Einsatz eines internen Museums-Wiki zur Erfassung und Verwaltung von Informationen zentraler Punkt der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Über die ganztägige Veranstaltung ist ein kleiner Artikel inder Volksstimme erschienen (&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Artikel in der Volksstimme vom 30.05.2018&quot; href=&quot;https://www.volksstimme.de/lokal/wolmirstedt/ein-digitaler-katalog-furs-museum-1953256&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital</title>
        <published>2018-05-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-05-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/">&lt;p&gt;Viele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die “Gezielte Suche” erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen … Schauen Sie selbst!&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/md_nat_800.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Für die Ohren! AEG-Produktsammlung des Deutschen Technikmuseums bei museum-digital</title>
        <published>2018-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Deutsche Technikmuseum in Berlin hat jetzt einen ersten Teil seiner AEG-Produktsammlung bei museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich um ca. 900 Geräte der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Museum ist auch im Besitz des Firmenarchivs der AEG. Aus diesem Archiv werden die entsprechenden Beschreibungen und Werbematerialien zu den einzelnen Geräten ebenfalls bei museum-digital veröffentlicht und über die Seiten zu den Geräten zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist dann nicht nur möglich ein “Operette 50”-Radio von Telefunken zu finden, sondern auch die passende Bedienungsanleitung und die seinerzeit verwendeten Werbematerialien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es lohnt sich ab und zu hineinzuschauen. Bisher sind erst 19 Archivalien zu den Geräten erfasst, aber das sollen schnell mehr werden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/bajazzo.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Mehr als 100.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2017-12-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-12-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Mehr als 100.000 Objekte sind nunmehr bei museum-digital zu finden. Das war ein langer Weg: Von einem langsamen Start in 2009 bis zu immer schnellerer Zunahme in den letzten zwei Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der letzte größere Neuzugang war die Fotosammlung Jürgen Henschel des Friedrichhain-Kreuzberg-Museums in der Vieles aus der jüngeren Geschichte (West-) Berlins (1960er-1980er Jahre) mit der Kamera eines politisch engagierten Fotografen dokumentiert ist.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: GRASSI Museum für Angewandte Kunst</title>
        <published>2017-12-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-12-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/11/neu-bei-museum-digital-grassi-museum-fuer-angewandte-kunst/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/11/neu-bei-museum-digital-grassi-museum-fuer-angewandte-kunst/">&lt;p&gt;Mit zunächst 115 Objekten aus der Sammlung “Asiatische Kunst” beteiligt sich nun auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://sachsen.museum-digital.de/institution/69&quot;&gt;GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig&lt;/a&gt; an &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://sachsen.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen&lt;/a&gt;. Unter den Preziosen aus allen Teilen Asiens sind viele bedeutende Exponate für die kunsthistorische Forschung zu finden. Die Veröffentlichung weiterer Sammlungsbereiche ist geplant, allerdings nimmt die Rechteklärung bei moderner Kunst recht viel Zeit in Anspruch.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/11/neu-bei-museum-digital-grassi-museum-fuer-angewandte-kunst/tara.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten</title>
        <published>2017-12-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-12-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/09/neu-bei-museum-digital-stiftung-preussische-schloesser-und-gaerten/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/09/neu-bei-museum-digital-stiftung-preussische-schloesser-und-gaerten/">&lt;p&gt;Neu bei &lt;a href=&quot;museum-digital:brandenburg&quot;&gt;museum-digital:brandenburg&lt;/a&gt; ist die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/7360&quot;&gt;Stiftung Preußische Schlösser&lt;/a&gt; und Gärten, die zunächst mit etwas mehr als 100 Objekten aus dreien ihrer Sammlungen vertreten ist (Varia, Beleuchtungskörper und Gemäldesammlung). Es sollen bald mehr werden … Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>500 Museen bei museum-digital:deutschland</title>
        <published>2017-07-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-07-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/21/500-museen-bei-museum-digitaldeutschland/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/21/500-museen-bei-museum-digitaldeutschland/">&lt;p&gt;Nun ist es entschieden … Das 500ste Museum, das sich an &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:deutschland&lt;/a&gt; beteiligt, ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt;AlliiertenMuseum Berlin&lt;/a&gt;. Zunächst wurde - passend zum Erreichen dieser feiernswerten Marke - ein Bierkrug eingestellt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Mehr als 90.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2017-07-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-07-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/07/mehr-als-90-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/07/mehr-als-90-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Die Anzahl der über museum-digital:deutschland erreichbar gemachten Museumsobjekte ist in den letzten Wochen stark gestiegen und auf mehr als 90.000 angewachsen. Dazu beigetragen haben insbesondere museum-digital:westfalen, wo die 3000-Objekte-Marke überschritten wurde und mehrere Importe, unter anderem aus dem Melanchton-Haus in Bretten und von der Gustav Mesmer Stiftung in Kirchentellinsfurt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Zahl der beteiligten deutschen Museen ist gewachsen und auf 499 angestiegen. Wer wohl das 500ste Museum sein wird?&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>&quot;Handwerk in Brandenburg&quot; - Neues Thema bei museum-digital</title>
        <published>2016-12-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-12-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/12/12/handwerk-in-brandenburg-neues-thema-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2016/12/12/handwerk-in-brandenburg-neues-thema-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/12/12/handwerk-in-brandenburg-neues-thema-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Fünfzehn Museen aus Brandenburg haben in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband des Landes ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=567&amp;amp;tid=567&quot;&gt;kleines Themenportal&lt;/a&gt; bei museum-digital erstellt. Thema ist die Geschichte des Handwerks in Brandenburg. Es ist eine sehr facettenreiche Sammlung von Aspekten dessen, was Handwerk ausmacht geworden: Von einzelnen Produkten über Produktionsmethoden und Werkzeuge zu Selbstverständnis, Zunftwesen und Rolle in der Gesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Thema ist offen angelegt, es wird nach und nach erweitert. Dies ist das erste Themenportal, das mit der kürzlich überarbeiteten Themen-Software von museum-digital erstellt wurde. Weitere Themen werden folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Präsentation finden Sie&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=567&amp;amp;tid=567&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; (als Einzelpräsentation) oder &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/567/567&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (eingebunden in die deutschlandweite Version von museum-digital) oder &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/567/567&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (eingebunden in museum-digital:brandenburg).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Landhaus-Pläne und Mann mit Hut</title>
        <published>2016-11-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-11-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Werkswohnhaus der Mansfeld AG in Burgörner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass die Pläne des ehemaligen Bergbau-Konzerns Mansfeld auch Bauten aus unserer nächsten Umgebung zeigen, haben wir geahnt. Nun haben wir tatsächlich mehrere Bauzeichnungen gefunden, die Planungen aus unserer Nachbarschaft zeigen und von denen wir Euch ein Gebäude etwas näher vorstellen wollen. Wenn wir einen Blick aus unserem Bürofenster im Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss werfen, fällt er zunächst auf den Schlosspark. Heute weitgehend verborgen hinter Bäumen, befinden sich mehrere Wohnhäuser, von denen wir jetzt wissen, dass diese in den 1920er Jahren von der Mansfeld-AG für ihre Mitarbeiter errichtet wurden. Die idyllisch gelegenen Wohnhäuser im Park wurden für leitende Beamte und Geschäftsführer des Werks erbaut. Einige Pläne zeigen ein herausstechendes Wohnbauprojekt: Es handelt sich um Bauzeichnungen für das Haus von Otto Busse. Busse war von 1910 bis 1927 Direktor des Mansfelder Kupfer- und Messingwerkes (MKM) in Hettstedt, das unweit des Schlossparks gelegen ist und das bis heute produziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/./20161103_145805.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Portrait des Werksdirektors Otto Busse, Abb. aus: Das Mansfeld Kupfer- und Messingwerk Hettstedt als Jubilar. Zur 25. Wiederkehr seiner Betriebseröffnung 1909-1934. Leipzig o. J. [1934]., Abb. S. 31.&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pläne für das „Landhaus Dr. Busse“ von 1923/24 zeigen das Gebäude bis ins kleinste Detail: unter anderem sind Fensterläden, Kandelaber, auch Rankgitter und Sitzbänke dargestellt. Ebenso findet sich auf einem der Pläne eine Staffagefigur: An der Eingangstür ist ein Mann in Mantel und mit Hut dargestellt, der im Begriff ist, die Tür zu öffnen. Er stellt nicht etwa den Hausherren Busse dar, sondern die eingefügte Figur erleichtert es dem Betrachter, die Dimensionen des Hauses zu erfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/./000482_Burgrner_busse_bearb_..jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;F. R. 1923, Bauplan für den Neubau eines Werkswohnhauses im Schlosspark Burgörner, Ansicht gegen Norden, Haus Direktor Busse. Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss, Inv.-Nr. 000482.&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/./000482_Burgrner_busse_bearb_.1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;F. R. 1923, Ausschnitt aus dem Bauplan für den Neubau eines Werkswohnhauses im Schlosspark Burgörner, Ansicht gegen Norden, Haus Direktor Busse. Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss, Inv.-Nr. 000482.&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An den Grundrissen und dem Raumprogramm lässt sich ablesen, dass es sich hier um ein Haus für ein Mitglied der gehobenen bürgerlichen Gesellschaft handelt, ein Wohngebäude, das nicht nur funktional, sondern auch repräsentativ geplant wurde: Im Erdgeschoss befinden sich die Räume des Hausherren, die zugleich für den Empfang von Gästen ausgelegt sind: Erker, Kleiderablage und große Diele mit Kamin; das Herrenzimmer, das Wohnzimmer, der Wintergarten sowie in funktionaler Reihenfolge die Küche, ein Anrichtezimmer mit Geschirr- und Wärmeschrank sowie das Esszimmer. Im Obergeschoss sind die Schlafräume, die Räume der Hausdame, ein Gästezimmer sowie die Plättstube und im Dachgeschoss – wie zu erwarten – das Zimmer des Dienstmädchens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/./000489_Grundriss.JPG&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;F. R. 1923, Bauplan für den Neubau eines Werkswohnhauses im Schlosspark Burgörner, Erdgeschoss-Grundriss, Haus Direktor Busse. Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss, Inv.-Nr. 000489.&quot; /&gt;Das Haus Busse ist ein für die damalige Zeit, in der sich etwa das Bauhaus in Weimar auf den Weg zur modernen Architektur macht,&lt;a name=&quot;_GoBack&quot;&gt;&lt;/a&gt; kein demonstrativ avantgardistisches Gebäude. Seine Architektursprache ist vielmehr dem konservativen Reform- oder Heimatstil zuzurechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/./000483_Burgrner_busse__Sdseite_GEsamtansicht.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;F. R. 1923, Neubau eines Werkswohnhauses im Schlosspark Burgörner. Gartenansicht Südseite, Haus Direktor Busse. Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss, Inv.-Nr. 000483.&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist das Landhaus Busse Gästehaus der noch immer bestehenden Mansfelder Kupfer und Messing GmbH Hettstedt, kurz MKM, die auch der Markenrechtsnachfolger des 1995 aufgelösten Mansfeld-Konzerns ist, und Teil des Werksgeländes. Seit seiner Errichtung wurde das Gebäude mehrfach umgebaut und erweitert. Viele weitere Pläne von Wohnhäusern in Burgörner und Hettstedt die einst im Besitz des Mansfeld-Konzerns waren, vom Unternehmen ge- oder verkauft, erbaut oder umgebaut wurden, befinden sich im Rissarchiv des Mansfeld-Museums. Sie dokumentieren die prägende Bedeutung des Werks für die bauliche Entwicklung der Orte – auch der Wohngebiete. Anfang des kommenden Jahres werdet Ihr einige davon auf museum-digital ansehen können.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/05/landhaus-plaene-und-mann-mit-hut/000482_Burgrner_busse_bearb_Ausschnitt_Mann_mit_Hut.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Stadthistorisches Museum Mainz</title>
        <published>2016-11-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-11-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/72&quot;&gt;Stadthistorische Museum Mainz&lt;/a&gt; hat sein erstes Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; veröffentlicht. Es handelt sich um einen Weinfilter wie er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in vielen Kleinbetrieben Rheinhessen zum Einsatz kam.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/weinfilter.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Nutzertreffen von museum-digital:ungarn in Budapest</title>
        <published>2016-10-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-10-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/10/20/nutzertreffen-von-museum-digitalungarn-in-budapest/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/10/20/nutzertreffen-von-museum-digitalungarn-in-budapest/">&lt;p&gt;Am 20.10. fand in Budapest das erste nationale Nutzertreffen von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://hu.museum-digital.org&quot;&gt;MuzeumDigitár&lt;/a&gt; (der Name der ungarischen Version von museum-digital) statt. Mit mehr als 50 Teilnehmenden waren das Treffen und die Begleit-Workshops sehr gut besucht. Aktuell sind es 68 Museen, die sich in Ungarn an museum-digital beteiligen. Sie haben schon fast 70.000 Objekte veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben allgemeinen Beiträgen gab es vor allem viele Hinweise zum Einsatz von “Ereignissen” und auf die Möglichkeiten, die museum-digital bietet, qualitätvolle Einträge zu erstellen. Ein Basis-Workshop (für Neueinsteiger) und ein Foto-Workshop (aus der Praxis für die Praxis) rundeten die gelungene Veranstaltung ab.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Schloss Wernigerode bei museum-digital</title>
        <published>2016-10-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-10-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/10/15/schloss-wernigerode-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/10/15/schloss-wernigerode-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Mehr als 3000 Objekte aus dem Bestand von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/128&quot;&gt;Schloss Wernigerode&lt;/a&gt; sind jetzt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; verfügbar. Die Objekte reichen von Gemälden über Bücher und Möbel bis zu Eisenkunstguss-Werken.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Tausende große Pläne</title>
        <published>2016-09-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-09-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/09/02/tausende-grosse-plaene/">&lt;figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2016/09/02/tausende-grosse-plaene/./DSC_0284.JPG&quot; alt=&quot;Team&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;
Digitalisierungs- team: Jenny Rempel, Sabine Breer und Bärbel Haft
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;… und Karten gibt es im Mansfeld-Museum. 40.000 sind es schätzungsweise, und oft sind sie von großem Format. Es sind vor allem historische Karten, technische Pläne und Architekturzeichnungen aus dem Bestand der Mansfeld-AG, die seit 2014 digital erfasst werden. Davon ist momentan eine Auswahl von 250 Plänen auf museum-digital veröffentlicht. Nun läuft die dritte und letzte Förderperiode des Landes Sachsen-Anhalt, der Stiftung der Sparkasse Mansfeld-Südharz und der Stadt Hettstedt, die das Digitalisierungsprojekt finanziell ermöglicht haben. Erstmals gibt es ein kleines Team von Mitarbeitern, die die Projektleiterin Sabine Breer unterstützen: Bärbel Haft, Juliane Bischoff und Jenny Rempel konnten für die Arbeit im Archiv, der Erfassung der Objekte sowie für die Fotografie und die Bildbearbeitung gewonnen werden. Unser gemeinsames Ziel ist es, dieses Jahr den 1000. Plan zu digitalisieren. Wir sind zuversichtlich! Bevor die Pläne Anfang 2017 bei museum-digital hochgeladen werden, gibt es hier im Blog immer mal wieder kleine Nachrichten zu überraschenden Funden, die sich während der Digitalisierung ergeben.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Neues Thema bei museum-digital</title>
        <published>2016-06-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-06-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/06/17/neues-thema-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Anlässlich seines 225. Geburtstages 2016 ehrte die Lutherstadt Eisleben ihren Ehrenbürger Carl Friedrich Ludwig Plümicke (1791 – 1866). Neben zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen wurde in der „Alten Bergschule“ im ehemaligen St. Katharinenstift eine neue Dauerausstellung eröffnet. Sie würdigt umfassend das Leben des Bergschullehrers, Stollenfaktors, Regionalhistorikers und Liedschöpfers Carl Friedrich Ludwig Plümicke, der nicht nur das duale Lehrsystem an den preußischen Bergschulen schuf, sondern durch seine Sammelleidenschaft die Grundlagen für die Bestände der Eisleber Museen und Archive legte. Sie finden sich heute z. B. in der Ausstellung in Luthers Geburtshaus „Von daher bin ich - Martin Luther in Eisleben“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Begleitmaterial dazu wurde jetzt bei museum-digital: sachsen-anhalt ein Themenportal „Carl Friedrich Ludwig Plümicke (1791 – 1866)“ und im Kontext dazu weitere Objekte präsentiert, um die vielfältigen Verknüpfungen auch des Mansfelder Bergbaus zu belegen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/536/536&quot;&gt;(hier)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: 200 Werke von Hans Rothe aus dem Kulturhistorischen Museum Schloss Merseburg</title>
        <published>2016-04-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-04-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/04/30/neu-bei-museum-digital-200-werke-von-hans-rothe-aus-dem-kulturhistorischen-museum-schloss-merseburg/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/04/30/neu-bei-museum-digital-200-werke-von-hans-rothe-aus-dem-kulturhistorischen-museum-schloss-merseburg/">&lt;p&gt;Das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg hat jetzt bei museum-digital mehr als 200 Grafiken und Gemälde des Künstlers Hans Rothe veröffentlicht. Hans Rothe, Jahrgang 1929, ist Maler, Grafiker, Keramiker und Restaurator mit solider Ausbildung an der Kunsthochschule Giebichenstein. Mehr über Hans Rothe findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/merseburg/kuenstler-hans-rothe-aus-burgliebenau-sinnliches-in-kraeftigen-farben-3327822&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Zu den Grafiken und Gemälden gelangen Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/objects?persinst_id=5139&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2016/04/30/neu-bei-museum-digital-200-werke-von-hans-rothe-aus-dem-kulturhistorischen-museum-schloss-merseburg/200w_27081619739.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Pläne und mehr: Deutsches Technikmuseum Berlin bei museum-digital</title>
        <published>2016-02-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-02-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/02/05/plaene-und-mehr-deutsches-technikmuseum-berlin-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/02/05/plaene-und-mehr-deutsches-technikmuseum-berlin-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Deutsche Technikmuseum Berlin hat jetzt einen Teil seines, mehr als 1,2 Regalkilometer umfassenden, Archivs über museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich dabei um mehr als 1.200 Konstruktionspläne für Mühlen allerlei Art der früheren Firma &lt;strong&gt;A. Wetzig, Eisengiesserei und Maschinenfabrik für Mühlenbau&lt;/strong&gt; in Wittenberg. Diese Firma hatte zu Anfang des 20. Jahrhunderts einen großen Kundenkreis im ganzen damaligen Deutschen Reich und darüber hinaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich hat das Museum damit begonnen einen Teil seiner Museumsobjekte online zu stellen. Am deutlichsten vertreten ist dabei aktuell die Sammlung Schienenverkehr.&lt;/p&gt;
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        <title>&quot;Brandenburg im Bild&quot; - Neues Themenportal bei museum-digital</title>
        <published>2016-01-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-01-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/01/22/brandenburg-im-bild-neues-themenportal-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/01/22/brandenburg-im-bild-neues-themenportal-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Brandenburg im Bild - Historische Stadtansichten aus dem Land Brandenburg” wurde jetzt ein kleines Themenportal bei museum-digital erstellt. Die digitalisierten Ansichten stammen aus dem Potsdam-Museum, dem Stadtmuseum Brandenburg a.d. Havel und dem Museum Eberswalde. In der Einleitung heißt es: “Ziel des Themenportals ist es, umfangreiche Vedutensammlungen im Land Brandenburg öffentlich zugänglich zu machen, das Interesse an ihnen zu wecken bzw. das nachweislich vorhandene Engagement zu stärken.” Das Themenportal erreichen sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/497/497&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/497/497&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2016/01/22/brandenburg-im-bild-neues-themenportal-bei-museum-digital/bib.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Potsdam-Museum bindet seine Objekte aus museum-digital in eigene Seite ein</title>
        <published>2015-12-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-12-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/12/10/potsdam-museum-bindet-seine-objekte-aus-museum-digital-in-eigene-seite-ein/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/12/10/potsdam-museum-bindet-seine-objekte-aus-museum-digital-in-eigene-seite-ein/">&lt;p&gt;Ein weiteres Museum läßt jetzt die eigenen Objekte aus museum-digital in seine Internetseite einfließen: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.potsdam-museum.de/digitaler-katalog&quot;&gt;Das Potsdam-Museum - Forum für Kunst und Geschichte&lt;/a&gt;. Die sehr leicht zu bewerkstelligende Einbindung geschieht ähnlich wie beim &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlungen/digitaler-katalog/&quot;&gt;Landesmuseum-Württemberg&lt;/a&gt; über eine “Bilderwand” als Startseite. Von hier sind die Objekte des Museums erreichbar. Oberhalb der “Bilderwand” finden sich ein Schalter zur Sammlungsübersicht und ein Suchschlitz als weitere Einstiege.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/12/10/potsdam-museum-bindet-seine-objekte-aus-museum-digital-in-eigene-seite-ein/potsdammuseum.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Heimat im Krieg 1914-1918 : Spurensuche in Sachsen-Anhalt</title>
        <published>2015-12-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-12-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/12/01/heimat-im-krieg-1914-1918-spurensuche-in-sachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Museen in Sachsen-Anhalt haben eine Wanderausstellung konzipiert, die in vielen Städten des Bundeslandes zu sehen war und sein wird. Als Begleitmaterial hierzu wurde jetzt ein “Thema” mit dem Titel der Ausstellung: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/87/87&quot;&gt;Heimat im Krieg&lt;/a&gt;” bei museum-digital eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorwort heißt es, dass zum Thema “Erster Weltkrieg” zwar viel publiziert worden sei … “Auffällig ist jedoch, dass kaum regionale Aspekte für die damalige preußische Provinz und das Herzogtum Anhalt untersucht und betrachtet werden. Dem Bemühen, dieses Defizit auszugleichen, entsprang die Idee, eine Wanderausstellung in Sachsen-Anhalt zum Thema „Heimat im Krieg 1914 - 1918“ vorzubereiten. Dem Projekt schlossen sich nicht nur zahlreiche Museen in unserem Bundesland an, auch das Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg konnte als Partner gewonnen werden und Studierende begaben sich auf Spurensuche.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bei museum-digital jetzt verfügbare Thema wird sich an die Wanderausstellung anlehnen, darüber hinaus aber weitere Objekte zum Kontext präsentieren.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/12/01/heimat-im-krieg-1914-1918-spurensuche-in-sachsen-anhalt/hik200.png</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Höchste Zeit!</title>
        <published>2015-11-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-11-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/hoechste-zeit/">&lt;p&gt;Bereits seit Sommer 2014 werden im Hettstedter Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss wertvolle Pläne und Karten – das so genannte Rissarchiv – digitalisiert. Es ist also höchste Zeit, um auch hier bei museum-digital vom Digitalisierungsprojekt zu berichten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im bisher größtenteils ungesichteten Bestand von 45.000 Rissen werden immer wieder überraschende Funde gemacht. Hier im Blog bietet sich die Möglichkeit, schon vor der Veröffentlichung auf museum-digital von den großen und kleinen Fundstücken zu berichten.&lt;/p&gt;
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        <title>Wiederentdeckt!</title>
        <published>2015-11-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-11-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/wiederentdeckt/">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeichnungen aus der Bergschule Eisleben zeugen von den Umbrüchen im Zeitalter der beginnenden Industrialisierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier im Hettstedter Mansfeld-Museum digitalisieren wir gerade unseren Bestand an Bergbauplänen, die im bergmännischen Sprachgebrauch auch Risse geannt werden. Immer wieder gibt es überraschende Funde während unseres Digitalisierungsprojektes. Das kommt daher, dass ein Großteil des Rissarchivs bisher nicht erfasst und auch nicht gesichtet wurde. Das Projekt trägt also gleichzeitig zur Erschließung eines Sammlungsbestandes bei, und dank museum-digital können unsere jüngsten Funde auch zeitnah der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Rissarchiv selbst zeugt von den baulichen Aufgaben des auch überregional bedeutenden Montanbetriebes Mansfeld über und unter Tage. Es bildet zugleich die technischen Leistungen der Ingenieure ab: Viele der Pläne zeigen die hochinnovative Technik, die im Bergbau früh eingesetzt wurde, wie zum Beispiel Dampfmaschinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders augenfällig wird dies bei den gerade wiederentdeckten Bergschüler-Zeichnungen. Die 1798 gegründete Bergschule Eisleben gehört zu den ältesten Ausbildungsstätten für den Bergbau weltweit. Dort wurden vor allem ausgewählte und verdiente Bergleute des Mansfeldkonzerns für höhere Dienste unter anderem in den Fächern Mathematik, Markscheiden und Zeichnen ausgebildet. Ein Teil dieser Zeichnungen, die die Bergleute in ihrem Unterricht anfertigten, hat sich im Mansfeld-Museum erhalten. Die farbigen Zeichnungen – auf denen sich hin und wieder Anmerkungen der Lehrer finden – bilden beispielsweise Pferdegöpel bis hin zu Dampf- und Bohrmaschinen ab und spiegeln gleichzeitig wieder, wie groß die technischen Umbrüche in der Zeit der beginnenden Industrialisierung waren. Sie sind damit nicht nur Teil der Wirtschaftsgeschichte der Region, sondern darüber hinaus ein beutendes Zeugnis der Industriekultur überhaupt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die äußerst sehenswerten Zeichnungen der Eislebener Bergschüler werden in Kürze auf museum-digital eingestellt. Als kleinen Vorgeschmack gibt es aber hier schon mal einige Bilder zu sehen! Es handelt sich um Details von einer Eisen-Bohrmaschine, einer Pumpe und einer Fördermaschine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/wiederentdeckt/./plan3.jpg&quot; alt=&quot;Plan&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/wiederentdeckt/./plan1.jpg&quot; alt=&quot;Plan&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/wiederentdeckt/./Bergbauplan3_DSC_0172.JPG&quot; alt=&quot;Plan&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/11/19/wiederentdeckt/Bergbauplan3_DSC_0172.JPG</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>3000 Objekte aus Weißenfels</title>
        <published>2015-10-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/19/3000-objekte-aus-weissenfels/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/19/3000-objekte-aus-weissenfels/">&lt;p&gt;Das Museum in Weißenfels (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/79&quot;&gt;Schloss Neu-Augustusburg&lt;/a&gt;) hat sein 3.000stes Objekt online gestellt. Es handelt sich um einen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/85196&quot;&gt;Herren-Mokassin “Olympia”&lt;/a&gt;, hergestellt vom VEB Banner des Friedens im Jahre 1965. Weißenfels war ein Zentrum der Schuhproduktion in der DDR.&lt;/p&gt;
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        <title>Museum für Lackkunst bei museum-digital</title>
        <published>2015-10-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/19/museum-fuer-lackkunst-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/34&quot;&gt;Museum für Lackkunst in Münster&lt;/a&gt; ist jetzt bei museum-digital vertreten. Zunächst wurden einige “Schätze” aus der Sammlung “Chinesische Lackkunst” eingestellt, darunter ein Weingefäß (zun) aus der Zeit der Streitenden Reiche (475-221 v. Chr.).&lt;/p&gt;
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        <title>Museum Ehingen (Donau) bei museum-digital</title>
        <published>2015-10-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/13/museum-ehingen-donau-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/13/museum-ehingen-donau-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/13/museum-ehingen-donau-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Ab jetzt bei museum-digital vertreten ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/85160&quot;&gt;Museum in Ehingen (Donau)&lt;/a&gt;. Zunächst wurden Objekte der Sammlung “Zeugnisse der Volksfrömmigkeit” eingestellt, darunter sogenannte Andachtsbildchen aus verschiedenen Zeiten, zurück bis um 1700.&lt;/p&gt;
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        <title>Landesmuseum Mainz bei museum-digital</title>
        <published>2015-10-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/07/landesmuseum-mainz-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/07/landesmuseum-mainz-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Es gibt einen Neuzugang bei museum-digital zu verzeichnen: Circa &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/objects?instnr=94&quot;&gt;300 vornehmlich kunsthandwerkliche Objekte aus vielen Jahrhunderten&lt;/a&gt;, darunter auch etliche Jugendstil-Preziosen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital in neuem Gewand</title>
        <published>2015-10-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/01/museum-digital-in-neuem-gewand/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/01/museum-digital-in-neuem-gewand/">&lt;p&gt;Teile von museum-digital wurden gründlich umgestaltet: Die Startseite und die zentrale Datenbank. Neben längst fälligen “optischen” Verbesserungen (größere Schrift vor allem) wurden einige Texte an die aktuelle Situation angepasst - mit den Jahren ändert sich ja doch so manches. Insbesondere aber wurden Startseite und zentrale Datenbank “responsive” gestaltet, d.h. sind jetzt ebenso auf Smartphones und Tabletts gut lesbar, wie auch auf Laptops und Tischrechnern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/01/museum-digital-in-neuem-gewand/./md_objects.jpg&quot; alt=&quot;Objekt-Übersicht&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/01/museum-digital-in-neuem-gewand/md_start.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Falamos Português - Bahasa Indonesia</title>
        <published>2015-09-24T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-09-24T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/24/falamos-portugues-bahasa-indonesia/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/24/falamos-portugues-bahasa-indonesia/">&lt;p&gt;Die brasilianischen Kollegen haben jetzt museum-digital vollständig ins Portugiesische übersetzt. Sowohl die öffentliche Anzeige als auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Informationen sind jetzt um eine Sprachversion reicher. Webseitenbesucher mit Browser-Einstellung “Portugiesisch” bekommen automatisch alle Seiten von museum-digital auf Portugiesisch zu sehen - alle anderen können jeweils oben rechts den Sprachwahlschalter anklicken. Übersetzt angezeigt werden natürlich nur Begriffe, die sagen, worum es geht. Informationen wie Bezeichnungen von Objekten oder Beschreibungen von Objekten werden nur dann übersetzt angezeigt, wenn Sie tatsächlich auch in Portugiesisch vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vollständig überarbeitet wurde auch die indonesische Version von museum-digital. Die öffentlichen Anzeigeseiten wurden neu übersetzt und es wurde nun erstmals auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Einträgen in allen Teilen ins Indonesische übersetzt.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>25.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2015-09-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-09-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/09/25-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/09/25-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Manche Dinge geschehen einfach zu schnell … Mehrere Museen haben bei museum-digital:sachsen-anhalt parallel Objekte freigeschaltet und plötzlich waren es mehr als 25.000! Schwer zu sagen, welches das 25.000ste Objekt war und aus welchem Museum es kam. Es war ein langer Weg bis hierher und natürlich sind dies nur die ersten 25.000 Objekte aus Museen in Sachsen-Anhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für museum-digital ist so eine runde Zahl selbstverständlich ein Grund zu feiern - auch wenn die Zahl veröffentlichter Objekte nur ein eher unwichtiger Indikator für den Erfolg ist. Wichtiger ist es, dass die Objekte in einer Weise aufbereitet und veröffentlicht wurden, die sie im Netz leicht findbar macht und den Suchenden Antworten und den Hinweis auf die Museen gibt. Objekte auf diese Weise zu veröffentlichen braucht seine Zeit.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Zeitungen aus bewegten Tagen (FHXB)</title>
        <published>2015-09-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-09-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/04/neu-bei-museum-digital-zeitungen-aus-bewegten-tagen-fhxb/">&lt;p&gt;Neu aufgenommen bei museum-digital wurden fast 400 Ausgaben von Stadtteilzeitungen aus bewegten Tagen in Berlin. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.fhxb-museum.de/&quot;&gt;FHXB (Friedrichshain-Kreuzberg Museum)&lt;/a&gt; in Berlin hat die Zeitungen aus seinem Archiv in einem Projekt (DARCHIM) digitalisiert und in mühevoller Kleinarbeit die Veröffentlichungsrechte geprüft. Die Zeitungen aus den 70er und 80er Jahren stammen aus der Szene in Berlin-Kreuzberg. Sie sind ein wichtiger Zugang zu diesem Teil der Geschichte Kreuzbergs und Berlins. Das Museum hat die Zeitungen im PDF-Format auf einem eigenen Server gespeichert. Abgerufen werden können sie über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/collection/56&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;. Von hier aus sollen sie auch in der europeana und der ddb veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Friedrichhain-Kreuzberg Museum hat im gleichen Projekt noch weitere Zeugnisse aus dieser Zeit digitalisiert, auch diese sollen über museum-digital veröffentlicht werden. Spanndend, was kommen wird.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/04/neu-bei-museum-digital-zeitungen-aus-bewegten-tagen-fhxb/200w_26163724769.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Importe aus Jever</title>
        <published>2015-07-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-07-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/07/20/importe-aus-jever/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/07/20/importe-aus-jever/">&lt;p&gt;Auch wenn in diesem Blog lange nichts geschrieben wurde hat sich das Projekt “Einfache-Online-Stellung von Museumsobjekten” (museum-digital) weiterentwickelt. Seit dem letzten Blog-Eintrag wurde zum Beispiel das 55.555ste Objekt bei museum-digital.de veröffentlich, was ja eigentlich eine kleine Meldung wert gewesen wäre … Ab jetzt soll wieder häufiger berichtet werden, was sich bei museum-digital im besonderen und bei der (Museums-)Objektpublikation im allgemeinen tut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz aktuell wurden zwei Importe vom Schloßmuseum in Jever bei museum-digital integriert, Grafiken und Zinngegenstände, jeweils ca. 200 Objekte.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Thema: Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg</title>
        <published>2015-04-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-04-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/04/20/thema-populare-schriftzeugnisse-aus-brandenburg/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/04/20/thema-populare-schriftzeugnisse-aus-brandenburg/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wurde ein neues “Thema” erstellt: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/488/488&quot;&gt;Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg&lt;/a&gt;”. Es handelt sich dabei um Dokumente oft privater oder persönlicher Art, die nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb, weil sie persönlich sind?) tiefere Einblicke in vergangene Zeiten gestatten. Zu den Objekten, die mit dem neuen Thema zugänglich werden, gehören zum Beispiel ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/3302&quot;&gt;Kochbuch aus der Mitte des 18. Jahrhunderts&lt;/a&gt;, das Tagebuch eines Einwohners aus Havelberg, der die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/39984&quot;&gt;Geschehnisse im örtlichen Kriegsgefangenenlager&lt;/a&gt; im ersten Weltkrieg schildert oder das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/3167&quot;&gt;Wanderbuch eines Tuchmachergesellen&lt;/a&gt; aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Amateurfilme aus DDR-Zeiten bei museum-digital:brandenburg</title>
        <published>2015-03-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-03-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/15/amateurfilme-aus-ddr-zeiten-bei-museum-digitalbrandenburg/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/15/amateurfilme-aus-ddr-zeiten-bei-museum-digitalbrandenburg/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/15/amateurfilme-aus-ddr-zeiten-bei-museum-digitalbrandenburg/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/226&quot;&gt;Filmmuseum Potsdam&lt;/a&gt; hat jetzt eine kleine Reihe von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=4&amp;amp;instnr=226&amp;amp;&amp;amp;gesusa=2092&quot;&gt;Amateurfilmen aus DDR-Zeiten&lt;/a&gt; bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:brandenburg&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die meisten der Filme stammen vom Amateurfilmzirkel Perleberg. Ein ganz eigener Blick auf diesen Teil deutscher Geschichte.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/15/amateurfilme-aus-ddr-zeiten-bei-museum-digitalbrandenburg/nordtrasse.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>2000 Objekte bei museum-digital:westfalen</title>
        <published>2015-03-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-03-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/08/2000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/08/2000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/">&lt;p&gt;Langsam aber stetig wächst museum-digital:westfalen. Jetzt wurde das 2.000ste Objekt veröffentlicht. Eine Plakette zur 1.300 Jahr-Feier der Stadt Soest aus dem Hellweg-Museum in Unna.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/03/08/2000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/soest1300.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital wird mehrsprachig</title>
        <published>2015-02-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-02-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/">&lt;p&gt;In fast allen Versionen von museum-digital ist es jetzt möglich eine von mehreren Sprachvarianten auszuwählen. Die Sprachumstellungen betreffen die Erläuterungs- und Erklärungstexte - die inhaltlichen Angaben, Beschreibungen von Objekten zum Beispiel, werden nicht übersetzt. Die jetzt vorhanden Übersetzungen in Englisch, Italienisch, Ungarisch, Polnisch und Bahasa Indonesia haben Freunde von museum-digital, zumeist MuttersprachlerInnen erstellt. Danke dafür.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sprachwahlschalter ist immer in der oberen Navigationsleiste rechts zu finden. Weitere Übersetzungen sind geplant.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>44.444 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2014-08-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-08-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Mal wieder eine “runde” Zahl zu vermelden … Gestern wurde das 44.444 ste Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Es handelt sich um ein “Bruchstück einer Heiligenfigur” aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2024&quot;&gt;Sammlung “Kloster Seehausen”&lt;/a&gt; des Museums im Dominikanerkloster Prenzlau. In den letzten Tagen sind etliche kleinere und größere Sammlungen hinzugekommen, beispielsweise eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2023&quot;&gt;Fotodokumentation zur Geschichte des Klosters in Heiligengrabe&lt;/a&gt;, eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2020&quot;&gt;Sammlung von Plakaten zur Reihe “Hausmusik bei Kleist”&lt;/a&gt; des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder, die Sammlung von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2021&quot;&gt;Holzbildtafeln des “Vorschuss-Vereins”&lt;/a&gt; des Museums Eberswalde sowie etliche Objekte aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/81&quot;&gt;Blüchermuseum in Kaub&lt;/a&gt; (die erst nach und nach veröffentlicht werden).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Pressemitteilung aus dem Kultusministerium Sachsen-Anhalts</title>
        <published>2014-04-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-04-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/16/pressemitteilung-aus-dem-kultusministerium-sachsen-anhalts/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/16/pressemitteilung-aus-dem-kultusministerium-sachsen-anhalts/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/16/pressemitteilung-aus-dem-kultusministerium-sachsen-anhalts/">&lt;p&gt;Zum fünfjährigen Bestehen von museum-digital hat das Kultusministerium Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Pressemitteilung mit dem Museumsverband des Landes veröffentlicht. Von etlichen Print- und Online-Medien wurde diese Mitteilung in leicht variierenden Formen veröffentlicht. Den Text der Mitteilung finden sie &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Pressemitteilung des MK Sachsen-Anhalt Nr. 065/2014&quot; href=&quot;http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&amp;amp;id=865148&amp;amp;identifier=29cebc8c9e49bd6c1e0630d465f6aa58&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Veröffentlichung wird wahrgenommen. Das zeigt sich deutlich an der hohen Zahl der Besucher von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de&lt;/a&gt; in den letzten Stunden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>1000 Objekte aus Wolmirstedt</title>
        <published>2014-04-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-04-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/11/1000-objekte-aus-wolmirstedt/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/68&quot;&gt;Museum Wolmirstedt&lt;/a&gt; hat jetzt das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/20060&quot;&gt;1.000ste&lt;/a&gt; Objekt bei museum-digital freigeschaltet und so der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Da ist eine Gratulation unbedingt angebracht - denn das Museum macht es sich nicht leicht und prüft, recherchiert, aktualisiert, überarbeitet die Informationen zu jedem einzelnen Objekt vor der Freischaltung mit der gebotenen Gründlichkeit und Akribie. Herzlichen Glückwunsch also an das Museum.&lt;/p&gt;
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        <title>Seume und mehr: Planer-Sammlung (Lützen) online verfügbar</title>
        <published>2014-01-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-01-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/03/seume-und-mehr-planer-sammlung-luetzen-online-verfuegbar/">&lt;p&gt;Die Digitalisierung und Online-Stellung der mehr als 1.100 Objekte umfassenden “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/682&quot;&gt;Sammlung Oskar Planer&lt;/a&gt;” des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/89&quot;&gt;Museums im Schloss Lützen&lt;/a&gt; ist vorerst abgeschlossen. Die jetzt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; zugängliche Sammlung umfaßt viel Schriftmaterial zum 30jährigen Krieg (das mehr im Sinne einer Katalogisierung erfasst wurde), vor allem aber sind in ihr auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?sv=Manuskript&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;done=yes&quot;&gt;Manuskripte von Johann Gottfried Seume (1763-1810)&lt;/a&gt; enthalten. Diese Handschriften, darunter ein eigenhändig verfasster Lebenslauf und viel &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=listen&amp;amp;type=2&amp;amp;style=grid&amp;amp;gestag=148&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;startwert=0&quot;&gt;Korrespondenz &lt;/a&gt;Seumes mit Göschen in Leipzig (und mit anderen Zeitgenossen) wurden vollständig digitalisiert und stehen jetzt für Recherchen zur Verfügung. Darüberhinaus sind mit der Digitalisierung der Sammlung jetzt viele weitere Briefe und Schriftstücke von Literaten und Majestäten verfügbar - das älteste von 1577. Schauen sie selbst … (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?sv=brief&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;done=yes&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>Digitaler Katalog des Frankfurter Goethe-Hauses mit museum-digital veröffentlicht</title>
        <published>2014-01-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-01-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/02/digitaler-katalog-des-frankfurter-goethe-hauses-mit-museum-digital-veroeffentlicht/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/02/digitaler-katalog-des-frankfurter-goethe-hauses-mit-museum-digital-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zur Webseite des Frankfurter Goethe-Hauses&quot; href=&quot;https://frankfurter-goethe-haus.de/&quot;&gt;Frankfurter Goethe-Haus • Freies Deutsches Hochstift&lt;/a&gt; hat seinen Digitalen Katalog unter &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zum digitalen Katalog des Frankfurter Goethe-Hauses (museum-digital:goethehaus)&quot; href=&quot;https://goethehaus.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:goethehaus&lt;/a&gt; veröffentlicht. Im einleitenden Text heißt es: “Unsere Datenbank enthält derzeit fast 4.000 Graphiken, Zeichnungen und Aquarelle aus dem Sammlungsbereich Goethe-Illustration. Der Sammlungsbestand an Illustrationen wurde vollständig digital erfasst. Unter den online zugänglichen Objekten sind so bedeutende Arbeiten wie die Serie von 143 Federzeichnungen von Max Beckmann zu Faust II oder das erstmals veröffentlichte Konvolut von Entwurfszeichnungen von Max Slevogt ebenfalls zu Faust II. Das erklärte Ziel des Goethe-Hauses ist die digitale Verfügbarmachung sämtlicher Sammlungsbestände.” Leider können aus rechtlichen Gründen einige Objekte nicht mit einer Abbildung im Internet präsentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Online-Stellung erfolgen jetzt die Einbindung des Kataloges in die Webseite des Frankfurter Goethe-Hauses sowie die Publikation der Informationen in der Deutschen Digitalen Bibliothek und der europeana. Die Objekte sind auch in der deutschlandweiten Version von museum-digital verfügbar.&lt;/p&gt;
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        <title>30.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2013-10-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-10-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/10/08/30-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das 30.000ste Objekt wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; veröffentlicht. Es kommt aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt;, genauer aus dem Museum “ErfinderZeiten. Auto- und Uhrenmuseum Schramberg” und es handelt sich um ein Fuldamobil, Baujahr 1956, zu dem die Werbung verkündete: “Der schönste Kleinwagen mit den Unterhaltskosten eines Motorrades”.&lt;/p&gt;
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        <title>Auftakt-Workshop zu neuem Digtialisierungsprojekt in Brandenburg</title>
        <published>2013-09-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-09-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/09/03/auftakt-workshop-zu-neuem-digtialisierungsprojekt-in-brandenburg/">&lt;p&gt;Gestern startet der Museumsverband Brandenburg ein neues Digitalisierunsprojekt mit einem museum-digital-Workshop an der BTU-Cottbus. Ziel des Projekts ist es, ein Online-Themenportal „Brandenburg-Sachsen“ zu initiieren, das 2014 mit der Eröffnung der ersten brandenburgischen Landesausstellung in Doberlug “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/haus-der-brandenburgisch-preussischen-geschichte/&quot;&gt;Preussen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft&lt;/a&gt;” online gehen soll. Museen, vor allem in Südbrandenburg, präsentieren in diesem Themenportal Objekte, die Geschichten zu den Beziehungen zwischen beiden Ländern erzählen. An dem Workshop nahmen Mitarbeiter aus sechs südbrandenburgischen Museen teil: das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/276&quot;&gt;Stadtmuseum Cottbus&lt;/a&gt;, die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/274&quot;&gt;Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz&lt;/a&gt;, das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/24&quot;&gt;Kreismuseum Bad Liebenwerda&lt;/a&gt;, das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/20&quot;&gt;Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz&lt;/a&gt;, das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/26&quot;&gt;Technische Denkmal Brikettfabrik “Louise”&lt;/a&gt; und das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt;Niederlausitz-Museum Luckau&lt;/a&gt;. Der Kreis, der am Projekt teilnehmenden Museen, wird in den nächsten Wochen weiter wachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Workshop in Cottbus begann mit einer Einführung in die Objektfotografie. Erste publikationsreife Digitalbilder der mitgebrachten Objekte entstanden. Danach vertieften sich die Teilnehmer unter Anleitung von Stefan Rohde-Enslin in die Eingabemasken von museum-digital. Erste Sammlungen wurden angelegt und es sind auch schon die ersten Objekteinträge zu verzeichnen. Bis zur Eröffnung der Landesausstellung ist noch viel zu tun. In den nächsten Wochen soll die Struktur des Themenportals entstehen. An den teilnehmenden Museen müssen Objekte ausgewählt, fotografiert und beschrieben werden. Wir sind uns sicher, dass das fertige Themenportal, mit seinem Blick auf die Sammlungen und Objekte aus den Museen der Region, die erste brandenburgische Landesausstellung bereichern wird. Wir werden an dieser Stelle fortlaufend über das Projekt berichten.&lt;/p&gt;
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        <title>2 mal 2000 ... Museum Weißenfels veröffentlicht 2000stes Objekt</title>
        <published>2013-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/07/02/2-mal-2000-museum-weissenfels-veroeffentlicht-2000stes-objekt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/07/02/2-mal-2000-museum-weissenfels-veroeffentlicht-2000stes-objekt/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/79&quot;&gt;Museum Weißenfels - Schloss Neu Augustusburg&lt;/a&gt; hat sein 2.025stes Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Es ist damit das Museum mit den meisten Objektveröffentlichungen und hat die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/17&quot;&gt;Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; (aktuell 2.024 Objekte), in dieser Rolle abgelöst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.000 Objekte, das mag dem einen oder anderen als eine Kleinigkeit erscheinen, bedeutet aber eine gehörige Menge Arbeit, wenn man die Beschreibungen und Fotos erst machen muss! Und das neben der sonstigen Arbeit … Hut ab, also … und: Weiter so!&lt;/p&gt;
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        <title>15.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2013-06-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-06-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/06/06/15-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Das 15.000ste Objekt wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; erfasst. Es stammt aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt;Kulturhistorischen Museum in Merseburg&lt;/a&gt; und ist eine historische Aufnahme aus der Zeit um 1916. Zu sehen sind französische und russische Kriegsgefangene, die ein Denkmal für ihre im Gefangenenlager verstorbenen Kameraden errichten. Die Aufnahme stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/658&quot;&gt;Fotosammlung des Museums&lt;/a&gt;, genauer, aus dem Nachlass des Merseburger Fotografenmeisters Herrfurth. Bei museum-digital wurde sie über einen kleinen “Massenimport” mit 384 weiteren Aufnahmen aus diesem Nachlass integriert, die allesamt wertvolle Dokumente zur Geschichte Merseburgs sind.&lt;/p&gt;
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        <title>Lukas Podolski bei museum-digital (sein Trikot jedenfalls)</title>
        <published>2013-04-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-04-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/04/17/lukas-podolski-bei-museum-digital-sein-trikot-jedenfalls/">&lt;p&gt;Seit heute ist auch Lukas Podolski bei museum-digital vertreten. Natürlich nur indirekt. Podolski, der als Arbeitsmigrant derzeit bei Arsenal in London Fußball spielt, trug das jetzt vom Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rheinland.museum-digital.de/institution/8&quot;&gt;museum-digital:rheinland&lt;/a&gt; eingestellte &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rheinland.museum-digital.de/object/214&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; in der Saison 2012/2013. Podolski war von Köln nach London gegangen. Mit dem 1. FC Köln hatte er vor ziemlich genau zwei Jahren, am 16. April 2011, gegen den Vfb Stuttgart gespielt. An diesem Spiel nahm, auf Stuttgarter Seite, Serdar Tasci teil. Auch Serdar Tasci, Sohn und Enkel von Arbeitsemigranten, hatte sein bei diesem Spiel getragenes &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/object/663&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; einem Museum gegeben, dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/object/663&quot;&gt;Stadtmuseum Stuttgart&lt;/a&gt;, welches es bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; eingestellt hat - als ein Zeichen dafür, dass Stuttgart seine Heimat sei. Fußball scheint viel mit Migration zu tun zu haben. Bei museum-digital (nationale Version: www.museum-digital.de) kommen beide Trikots mit weiteren zusammen, deren Hintergrund ebenfalls sehr interessant ist (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=2&amp;amp;gestag=8983&quot;&gt;hier klicken&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museen und ihre Objekte sind äußerst vielfältig. Es sind oft die Geschichten hinter den Objekten die deren Bedeutung ausmachen! Spannend bleibt, wann weitere Trikots bei museum-digital eingestellt werden - und welche Geschichten hinter diesen stehen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital im Rheinland präsentiert</title>
        <published>2013-03-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-03-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/03/22/museum-digital-im-rheinland-praesentiert/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/03/22/museum-digital-im-rheinland-praesentiert/">&lt;iframe allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;470px&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://de.slideshare.net/39539/slideshelf&quot; width=&quot;615px&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-gemeinsam-stark-im-internet&quot;&gt;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel “Fäden in der Hand - Knoten im Netz” wurde museum-digital auf einer Veranstaltung des Verbandes Rheinischer Museen und des Landschaftsverbandes Rheinland vorgestellt. Die Veranstaltung in Bergisch Gladbach stand unter dem Thema “Digital Inventarisieren und online publizieren”. Der Beitrag über museum-digital zeigt einige Erfahrungen auf, die seit Bestehen des Vorhabens gesammelt wurden.&lt;/p&gt;
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        <title>Vorstellung des Portals der Vereinigung Westfälischer Museen</title>
        <published>2013-01-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/23/vorstellung-des-portals-der-vereinigung-westfaelischer-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/23/vorstellung-des-portals-der-vereinigung-westfaelischer-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/23/vorstellung-des-portals-der-vereinigung-westfaelischer-museen/">&lt;p&gt;Die Vereinigung Westfälischer Museen e.V. hat heute im Archäologischen Museum der Universität Münster eine neue Internet-Objektdatenbank vorgestellt, ein „Objektportal“ auf museum-digital als online gestellte Datenbank, die den westfälischen Museen eine Plattform bietet, ihre Schätze online zu präsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museen arbeiten mit originalen, nicht mit virtuellen Objekten. Sie nutzen das Internet bisher als Medium für die Bewerbung von Ausstellungen und Aktivitäten. Als Medium für die Publikation von Objekten und ganzen Sammlungen dagegen wird es in Westfalen noch kaum genutzt. Archive und Bibliotheken haben ihre Bestände vielfach schon online erschlossen – Museen sind noch längst nicht so weit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorsitzende der Vereinigung westfälischer Museen, Dr. Eckhard Trox (Lüdenscheid), hat nun in Münster ein „Objektportal“ vorgestellt, eine online gestellte Datenbank, die den westfälischen Museen eine Plattform bietet, ihre Schätze &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/&quot;&gt;online&lt;/a&gt; zu präsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Website ist ein niedrigschwelliges, für die Museen kostengünstiges Angebot zur Präsentation von Objekten. Es ist an die übergreifenden europäischen Objektportale (EUROPEANA) angeschlossen, die die eingestellten Objekte – vom Rubens-Gemälde aus dem Siegerlandmuseum bis zur Münze aus dem Heimatmuseum Marsberg – überall verfügbar machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2010 arbeitete ein Arbeitskreis unter Leitung von Manfred Hartmann (LWL-Museumsamt) an dem Projekt; und im Herbst letzten Jahres konnte Guido Nockemann (Marsberg), der ein solches Portal mit „museum-digital“ schon in Ostwestfalen realisiert hat, für den Ausbau gewonnen werden. Die Zahl der beteiligten Museen hat sich von 10 auf knapp 30 verdreifacht. Entscheidend dabei war, Mitarbeiter in den Museen zu schulen und in die Lage zu versetzen, selbständig weitere Exponate ins Netz einzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist zumindest ein Anfang gemacht! Bis alle (geschätzt) 10-20 Millionen Objekte der 160 Mitgliedsmuseen der westfälischen Museumsvereinigung – also die mobilen Kulturgüter in Öffentlichem Besitz in Westfalen ! – dort recherchierbar sein werden, wird es lange, vielleicht Jahrzehnte brauchen. „Die Museen allein“ – so der Vorsitzende Eckhard Trox – „können das nicht stemmen. Hier sind die Museumsträger gefragt, das Projekt zu priorisieren und Mittel bereitzustellen! Und das Land und der Bund, die die Digitalisierung der Bibliotheken und Archive schon mit erheblichen Sondermitteln gefördert haben. Anders als Bücher und Aktentitel sind Museumsobjekte viel aufwändiger, da man immer ein Bild braucht“.&lt;/p&gt;
&lt;figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/23/vorstellung-des-portals-der-vereinigung-westfaelischer-museen/./v-r-Trox-Hartmann-Nockemann0210.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Foto: Startschuss für www.museum-digital.de/westfalen im Archäologischen Museum der Universität Münster: v.r. Dr. Eckhard Trox (VWM-Vorsitzender) – Manfred Hartmann (VWMArbeitskreis Sammlungen und Internet) – Guido Nockemann (Spezialist für museum-digital)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Katalog zur Ausstellung &quot;Anton Graff - Meisterporträts der Aufklärung&quot; online</title>
        <published>2013-01-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/19/katalog-zur-ausstellung-anton-graff-meisterportraets-der-aufklaerung-online/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/19/katalog-zur-ausstellung-anton-graff-meisterportraets-der-aufklaerung-online/">&lt;p&gt;Das Gleimhaus in Halberstadt zeigt vom 19.01.2013 bis zum 07.04.2013 die Ausstellung “Anton Graff (1736-1813). Meisterporträts der Aufklärung - Original, Kopie, Druck”. Die Wirkung der Porträts Graffs steht im Zentrum dieser Ausstellung, sie wurden vielfach kopiert und gedruckt. Die Ausstellung soll die Erinnerung an den Meister der Bildniskunst zu Zeiten der Aufklärung in seinem 200sten Todesjahr wach rufen. Im Themenmodul von museum-digital wurde ein digitaler Katalog zu dieser Ausstellung erstellt, er ist sowohl &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/225/225&quot;&gt;über die Hauptseite von museum-digital erreichbar&lt;/a&gt;, als auch über den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/225/225&quot;&gt;Menupunkt “Themen” bei museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>25.000 Objekte in museum-digital erfaßt!</title>
        <published>2013-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/25-000-objekte-in-museum-digital-erfasst/">&lt;p&gt;Heute wurde das 25.000ste Objekt in museum-digital erfaßt! Es ist diese trapezförmige Automobil-Laterne aus der Hamaland-Museum in Borken. Das Hamaland-Museum gehört zur Vereinigung der Westfälischen Museen.&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/25-000-objekte-in-museum-digital-erfasst/./200w_08075746937.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die trapezförmige &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/1653&quot;&gt;Automobil-Laterne&lt;/a&gt; stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie verfügt über einen Freibrenner mit Porzellan-Fischschwanz. Das Antriebsrad mit Rautenkranz ragt vorn rechts aus der Laterne heraus. Auf der Rückseite ist eine schellenförmige Anschraubvorrichtung. Aufgrund des roten Glases kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Rücklaterne eines Automobils handelt. Sie gehört zur Sammlung “Dr. Werner Touche”, die sich aus ca. 3500 Objekten zusammensetzt, darunter Öl- und Petroleumlampen, Zubehör und Literatur.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Das Hamaland-Museum - Kreismuseum Borken</title>
        <published>2013-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/neu-bei-museum-digital-das-hamaland-museum-kreismuseum-borken/">&lt;p&gt;Ein weitere Neuzugang im Portal der Vereinigung der Westfälischen Museen: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/14&quot;&gt;Das Hamaland-Museum - Kreismuseum Borken&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Hamaland-Museum als Kreismuseum des Kreises Borken ist mit über 1000m² Ausstellungsfläche das größte kulturgeschichtliche Museum im Westmünsterland. Träger des Museums sind der Kreis Borken und die Stadt Vreden. Der Name leitet sich her vom Volksstamm der Chamaven, der in dieser Region lebte.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/neu-bei-museum-digital-das-hamaland-museum-kreismuseum-borken/./200w_08075746937.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Unter den Objekten bei museum-digital ist auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/1653&quot;&gt;diese trapezförmige Automobil-Laterne&lt;/a&gt;.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Das LWL-Museum für Archäologie in Herne</title>
        <published>2013-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/neu-bei-museum-digital-das-lwl-museum-fuer-archaeologie-in-herne/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/neu-bei-museum-digital-das-lwl-museum-fuer-archaeologie-in-herne/">&lt;p&gt;Und ein weitere Neuzugang im Portal der Vereinigung der Westfälischen Museen: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/23&quot;&gt;Das LWL-Museum für Archäologie in Herne&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das LWL-Museum für Archäologie in Herne ist das zentrale Schaufenster der Archäologie in Westfalen. Mit seiner einzigartigen Konzeption und Gestaltung gehört das Landesmuseum zu den modernsten Museen in Europa. Es lädt seine Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Welt der Archäologie ein.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;[&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/neu-bei-museum-digital-das-lwl-museum-fuer-archaeologie-in-herne/./200w_19115933755.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Das erste Objekt bei museum-digital war dieser &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/1553&quot;&gt;goldene Noppenring&lt;/a&gt;.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten: &quot;Grobsystematik&quot; online verwendbar</title>
        <published>2013-01-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/">&lt;p&gt;Nach der sog. “Möbeltypologie” und dem “Thesaurus zu Ackerbaugeräten …” ist jetzt auch die sog. “Grobsystematik” bei museum-digital online für jeden nutzbar gemacht worden. Wie die anderen Vokabulare kann auch diese über die rechte Spalte der Startseite von museum-digital.de aufgerufen werden (oder: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://term.museum-digital.de/grobsystematik/tag/65&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Die “Grobsystematik” mit dem Untertitel ““EDV-gestützte Bestandserschließung in kleinen und mittleren Museen” teilt auf oberster Ebene die ca. 9000 enthaltenen Begriffe (Konzepte) in 62 separate Sachgruppen (Themen) - eine etwas andere Navigation war daher nötig.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/grob120b.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Library of Congress Subject Headings: 2.500 Begriffe &quot;gemappt&quot;</title>
        <published>2012-12-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/">&lt;p&gt;Die Suche nach Entsprechungen von Einträgen im Schlagwort-Katalog von museum-digital mit Einträgen in den Library of Congress Subject Headings wurde in den letzten Tagen fortgesetzt. Mittlerweile sind für 2.500 der ca.8.000 Schlagworte solche Entsprechungen ermittelt und gespeichert worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe (Konzepte) keine direkte Entsprechung gibt. Nicht nur die Worte selbst sind in einer anderen Sprache (und in einem anderen Schlagwort-Katalog) anders - sondern auch oft auch das, was die Worte bezeichnen sollen. Es lohnt sich aber nur Begriffe als “gleich” oder “sehr ähnlich” zu speichern, wenn die Übereinstimmung dessen, was damit gemeint ist, wirklich groß ist. Bei der aktuellen Suche nach Entsprechungen wurden alle nicht wenigstens “sehr ähnlichen” Begriffe (Konzepte) ignoriert und alle gefundenen Entsprechungen wurden als “closeMatch” gespeichert - es soll ja niemand in die Irre geführt werden. Nach der Anstrengung der letzten Wochen wird bei museum-digital jetzt die Suche nach Library of Congress Subject Heading-Entsprechungen in das reguläre Verfahren der Schlagwort-Anreicherung übernommen. Bei museum-digital werden die Konkordanzen genutzt um die entsprechenden Seiten im google-Index passend zu plazieren. Mittelfristig wird es auch möglich sein den Suchschlitz mit fremd-sprachigen Begriffen zu verwenden. Vor allem aber sind die Konkordanzen in den Export-Dateien enthalten, die sich jedes beteiligte Museum von seinen Objekten erstellen und an Portale - eben auch an mehrsprachige - weitergeben kann.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Normdaten: Ackerbaugeräte ...-Systematik online verwendbar</title>
        <published>2012-12-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/">&lt;p&gt;Nachdem erst kürzlich die sog. “Möbeltypologie” bei museum-digital online für jeden navigierbar gemacht wurde ist jetzt eine weitere Systematik verfügbar geworden: Der “Thesaurus zu Ackerbaugerät, Feldbestellung - Landwirtschaftliche Transport- und Nutzfahrzeuge - Werkzeuge (Holzbearbeitung)” kann ab sofort über die rechte Spalte der Startseite von museum-digital.de aufgerufen werden (oder: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/ackerbau/start.php?aktuell=9&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Es gibt schon ziemlich viele verschiedene Arten von Pflügen … - nur die verschiedenen Typen von Hobeln sind (jedenfalls in diesem Vokabular) noch zahlreicher. Nach und nach werden sich die einzelnen Einträge automatisch mit Abbildungen und Verweisen zu Objekten bei museum-digital anreichern, sobald entsprechende Objekte verfügbar werden.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>1000 Objekte bei museum-digital:westfalen</title>
        <published>2012-12-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/27/1000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/27/1000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/">&lt;p&gt;Das 1.000ste Objekt wurde gerade bei museum-digital:westfalen heraufgeladen. Eine Fotografie aus dem Hellweg-Museum in Unna, die in eine andere Zeit entführt - als Straßenbahnen noch Schaffner und Schaffnerinnen hatten. Auch, dass die beiden Abgebildeten vor einem Straßenbahnwagon für Raucher posieren - gibt zu denken. So manches ändert sich! 1.000 Objekte sind eine wirklich runde Zahl und ein guter Start für die weitere Arbeit im nächsten Jahr.&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten bei museum-digital</title>
        <published>2012-12-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/22/normdaten-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/22/normdaten-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/22/normdaten-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Der neuer Menupunkt “&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zur Seite &quot;Vokabulare&quot;&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/index.php?t=vokabulare&quot;&gt;Vokabulare&lt;/a&gt;” erläutert, wie bei museum-digital mit Normdaten umgegangen wird. Insbesondere in Zeiten von “Linked Data” und “Sematic Web” ist es wichtig die vorhandenen Objektinformationen mit Begriffen aus kontrollierten und allgemein zugänglichen Vokabularien zu verknüpfen und diese Verknüpfungen bei der Weitergabe der Informationen an Portale (Fachportale, europeana, ddb, …) zu berücksichtigen. Viele in Museen verwendete Vokabularien stehen jedoch noch nicht in geeigneter Form zur Verfügung! Für die Verwendung innerhalb von museum-digital (Inventarisierung und Suchfunktion) - und zugleich als allgemein nutzbare Referenz im Web - werden, wo nötig, solche Vokabularien jetzt bei museum-digital in leicht referenzierbarer Form publiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Anfang macht die, wenig umfangreiche, sogenannte “Möbeltypologie” (ursprünglich herausgegeben vom Westfälischen Museumsamt und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Bayerns). Ausgangspunkt ist die überarbeitete Fassung, die bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumsvokabular.de&quot;&gt;www.museumsvokabular.de&lt;/a&gt; als PDF und als zusammengefasste XML-Datei verfügbar ist (unter Creative Commons-Lizenz). Museum-Digital ergänzt dieses Angebot durch eine navigierbare HTML-Darstellung in der jeder Begriff (Konzept) eine eigene offene URL erhält (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/moebel/1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Die über eine Schnittstelle (API) zur Verfügung gestellte und auf den Seiten jeweils abrufbare SKOS-Datei ermöglicht die leichte Einbindung der Möbeltypologie in “Semantic Web”-Projekte - und eben auch in museum-digital selbst. Die Begriffe (Konzepte) der Möbeltypologie sind bereits weitgehend mit den passenden Konzepten bei museum-digital verlinkt (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/moebel/1/md&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Library of Congress Subject Headings - 1000 sind &quot;gemappt&quot;</title>
        <published>2012-12-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/17/library-of-congress-subject-headings-1000-sind-gemappt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/17/library-of-congress-subject-headings-1000-sind-gemappt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/17/library-of-congress-subject-headings-1000-sind-gemappt/">&lt;p&gt;Das “mapping” der Schlagworte von museum-digital schreitet voran. Jetzt sind schon für 1.000 Schlagworte aus museum-digital die Entsprechungen im Schlagwortkatalog der Library of Congress gefunden worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe der deutschen Sprache keine wirkliche 1:1 Entsprechung im (us-amerikanischen) Englisch gibt und dass es oft überhaupt nicht einfach ist den wirklich passenden unter den Begriffen des fremdsprachigen Kataloges zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon wenn sich zwei Personen auf Deutsch unterhalten kommt es häufig zu Mißverständnissen, weil Begriffe verschieden verstanden werden - im mehrsprachigen Kontext ist die Gefahr von Fehlinterpretationen um einiges größer! Soweit die bisherigen Erfahrungen …&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Library of Congress Subject Headings - die ersten 500 sind &quot;gemappt&quot;</title>
        <published>2012-12-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wird zur Zeit an der Anreicherung kontrollierter Begriffe gearbeitet. Personen-, Zeit- und Ortsangaben werden mit sogenannten Normdaten verknüpft - ebenso die knapp 8000 Schlagworte. Die Schlagworte werden nach und nach mit der Gemeinsamen Normdatei der Bibliotheken (GND) und anderen Fachspezifischen Normvokabularen (wie z.B. mindat.org) verknüpft und zudem mit einer Erklärung und - wo möglich - mit einem Link zum passenden Wikipedia-Eintrag versehen. Zudem werden die Begriffe in eine streng polyhierarchische Ordnung gebracht und nach den üblichen Thesaurusregeln miteinander in Beziehung gesetzt. Sie stehen überdies jederzeit im SKOS- und JSON-Format zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verknüpfung mit Normvokabular macht natürlich auch beim Überspringen von Sprachgrenzen sehr viel Sinn. Die ersten 500 Begriffe aus dem museum-digital-Schlagwortkatalog wurden jetzt mit den entsprechenden Begriffen aus den “Library of Congress Subject Headings” und dem “Thesaurus of Graphic Materials” - den weltweit wohl bedeutendsten Begriffsverzeichnissen - verknüpft. Damit werden Objektinformationen, welche Museen aus museum-digital heraus an Portale geben um vieles wertvoller - vorausgesetzt, die Portale können mit diesen “Linked Data” etwas anfangen&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Präsentation zu museum-digital verfügbar</title>
        <published>2012-12-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/05/neue-praesentation-zu-museum-digital-verfuegbar/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/05/neue-praesentation-zu-museum-digital-verfuegbar/">&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;356&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/15499313&quot; style=&quot;border-style: solid; border-color: #cccccc; -moz-border-top-colors: none; -moz-border-right-colors: none; -moz-border-bottom-colors: none; -moz-border-left-colors: none; border-width: 1px 1px 0px; margin-bottom: 5px;&quot; width=&quot;427&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-gemeinsam-stark-im-internet&quot;&gt;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  from &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade wurde eine neue Präsentation über museum-digital auf SlideShare verfügbar gemacht. Die Präsentation unter dem Titel “museum-digital, Gemeinsam stark im Internet” wurde von Susanne Kopp-Sievers, Arne Lindemann und Diana Stört erstellt und auf einem Workshop der Konferenz nationaler Kultureinrichtungen (KNK) in Halle (Saale) am 30.11.2012 vorgeführt. Angesprochen werden darin alle Aspekte der Nutzung und Wirkung von museum-digital.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Stadtmuseum Karlsruhe</title>
        <published>2012-12-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/03/neu-bei-museum-digital-stadtmuseum-karlsruhe/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/03/neu-bei-museum-digital-stadtmuseum-karlsruhe/">&lt;p&gt;Seit heute ist auch das Stadtmuseum Karlsruhe bei museum-digital:baden-württemberg vertreten. Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
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        <title>Neues Themenportal: &quot;Frieden in Gold, Silber und Kupfer&quot;</title>
        <published>2012-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/neues-themenportal-frieden-in-gold-silber-und-kupfer/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/neues-themenportal-frieden-in-gold-silber-und-kupfer/">&lt;p&gt;Das Landesmuseum Württemberg hat ein Themenportal zu &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;“Frieden in Gold, Silber und Kupfer&lt;/a&gt;“ in museum-digital erstellt. Es handelt sich um eine virtuelle Ausstellung des Münzkabinetts im Landesmuseum Württemberg zu Friedensdarstellungen auf Münzen und Medaillen. Das Themenportal ist als digitale Ergänzung einer relalen Ausstellung gedacht, die vom 1.12.2012 bis zum 7.4.2013 in der Staatsgalerie Stuttgart unter dem Titel “Friedensbilder in Europa 1450-1815. Kunst der Diplomatie - Diplomatie der Kunst” stattfindet. Das Themenportal ist, wie bei museum-digital üblich, erreichbar sowohl über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; als auch über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; direkt. Es ist zudem - und das ist neu - eingebunden in den Internetauftritt des Landesmuseums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Update Mai 2022: Link entfernt, weil nach Umbau der Webseite nicht mehr gültig.&lt;/p&gt;
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        <title>... und wächst</title>
        <published>2012-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/und-waechst/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/und-waechst/">&lt;p&gt;Neu bei museum-digital:baden-württemberg ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/265&quot;&gt;Markgräfler Museum Müllheim im Blankenhorn-Palais&lt;/a&gt;. Es ist das 250ste Museum das Objektinformationen bei museum-digital veröffentlicht. Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital &quot;spricht&quot; Faust</title>
        <published>2012-11-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/26/museum-digital-spricht-faust/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/26/museum-digital-spricht-faust/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/26/museum-digital-spricht-faust/">&lt;p&gt;Nach einer Erweiterung der Importfunktionalitäten ist es nun möglich Daten aus der Software “Faust” per Knopfdruck bei museum-digital einzulesen. Entwickelt wurde die Erweiterung mit Objekten aus dem TECHNOSEUM - Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/objects?instnr=18&quot;&gt;Ergebnis hier&lt;/a&gt;). Damit ist die Zahl der Museums-Inventarisierungs-Programme, welche für museum-digital direkt zu importieren sind, weiter gewachsen. Bisher war es schon möglich Objektdaten aus adlib, museumplus und primus ohne Aufwand zu importieren. Die Import-Routine wurde zudem weiter vereinfacht damit jede Form von XML und CSV-Dateien importiert werden kann - was (weil nicht standardisiert) mit einem geringen Mehraufwand machbar ist.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital:  Das Heimatmuseum Stadt Marsberg</title>
        <published>2012-11-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/18/neu-bei-museum-digital-das-heimatmuseum-stadt-marsberg/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/18/neu-bei-museum-digital-das-heimatmuseum-stadt-marsberg/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/18/neu-bei-museum-digital-das-heimatmuseum-stadt-marsberg/">&lt;p&gt;Als 22. Museum im Portal der Vereinigung Westfälischer Museen ist nun auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/22&quot;&gt;Heimatmuseum der Stadt Marsberg&lt;/a&gt; bei museum digital vertreten. Die ersten Objekte sind bereits online, aber es ist ncoh viel zu tun. Das Museum zeigt Objekte zur Erdgeschichte und Landschaftsformung, sowie die Vor- und Frühgeschichte des Marsberger Raumes, zur Stadtentwicklung Nieder- und Obermarsbergs, die Werke aus den Bildhauerwerkstätten Papen und Larenz, sakrale Gegenstände und Gewänder sowie Gebrauchsgegenstände aus der Wohn- und Arbeitswelt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/18/neu-bei-museum-digital-das-heimatmuseum-stadt-marsberg/./200w_17210024269.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Das erste digitalisierte Objekte ist ein Helm, ein sogenannter Morion, eine Kopfbedeckung für Fuss-Soldaten.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf</title>
        <published>2012-11-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/16/neu-bei-museum-digital-museum-abtei-liesborn-des-kreises-warendorf/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/16/neu-bei-museum-digital-museum-abtei-liesborn-des-kreises-warendorf/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/16/neu-bei-museum-digital-museum-abtei-liesborn-des-kreises-warendorf/">&lt;p&gt;Noch ein Neuzugang im Portal der Vereinigung der Westfälischen Museen. Das&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt; Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf&lt;/a&gt; ist in der barocken Abtresidenz der ehemaligen Benediktinerabtei in Liesborn untergebracht. Die umfangreiche Sammlung des Museums umfasst viele Bereiche der Kunst und Kulturgeschichte der Region, wie die Kunst des Mittelalters und der Renaissance, eine umfangreichen Sammlung niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts, Gemälde, Plastiken und Druckgrafiken des 19. und 20. Jahrhunderts und der Gegenwart aus der Region, Möbel und dekorative Kunst vom Mittelalter bis heute, eine Textilsammlung mit Spruchtüchern des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts und eine einmalige und umfangreiche Kruzifixsammlung.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/16/neu-bei-museum-digital-museum-abtei-liesborn-des-kreises-warendorf/./200w_08100659530.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Das erste Objekt, das erfast wurde, ist ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt;Türflügel der ehem. Abteikirche Liesborn&lt;/a&gt;.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Westpreußisches Landesmuseum</title>
        <published>2012-11-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/15/neu-bei-museum-digital-westpreussisches-landesmuseum/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/15/neu-bei-museum-digital-westpreussisches-landesmuseum/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/15/neu-bei-museum-digital-westpreussisches-landesmuseum/">&lt;p&gt;Heute wurde auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/21&quot;&gt;Westpreußische Landesmuseum&lt;/a&gt; in museum digital eingeführt, womit das Portal der Vereinigung Westfälischer Museen auf 21 Institutionen angewachsen ist. Das Westpreußische Landesmuseum stellt die zentrale Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland für die Sammlung, Bewahrung, Erforschung, Präsentation und Vermittlung der Kultur und Geschichte von Westpreußen und das heute Teil der Republik Polen ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/15/neu-bei-museum-digital-westpreussisches-landesmuseum/./200w_15191408659.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eines der ersten Objekte ist ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/21&quot;&gt;Modell einer Kanone aus Bernstein des Bernsteindrehers und Danziger Meisters Michael Schödelook&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Medizin- und Apothekenmuseum Rhede</title>
        <published>2012-11-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-medizin-und-apothekenmuseum-rhede/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-medizin-und-apothekenmuseum-rhede/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-medizin-und-apothekenmuseum-rhede/">&lt;p&gt;Das 1993 eröffnete &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/institution/20&quot;&gt;Medizin- und Apothekenmuseum Rhede&lt;/a&gt; ist nun auch im Portal der Vereinigung der Westfälischen Museen vertreten. Das Museum präsentiert die vielfältige Aspekte des ländlichen Gesundheitswesens im Westmünsterland und Oost-Achterhoek ab ca. 1750.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-medizin-und-apothekenmuseum-rhede/./200w_09153632175.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste Objekt des Museums zeigt ein Gärungs-Saccharometer nach Th. Lohnstein zur Harnzuckerbestimmung&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Museen der Stadt Lüdenscheid</title>
        <published>2012-11-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-museen-der-stadt-luedenscheid/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-museen-der-stadt-luedenscheid/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-museen-der-stadt-luedenscheid/">&lt;p&gt;Auch die Museen der Stadt Lüdenscheid sind nun im Portal der Vereinigung Westfälischer Museen vertreten. Unter dem Dach der Museen der Stadt Lüdenscheid sind das Geschichtsmuseum und die Städtische Galerie vereint. Die ständige Ausstellung des Geschichtsmuseums präsentiert die kulturelle und industrielle Entwicklung der Stadt Lüdenscheid und der Region. Die Sammlung der Städtischen Galerie zeigt unterschiedliche Aspekte der Kunst des 20. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/14/neu-bei-museum-digital-museen-der-stadt-luedenscheid/./06092705699.jpg&quot; alt=&quot;Foto&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;Das erste digitalisierte Objekt ist der [Motor des &quot;Tempelhofer Luftschiffes&quot;](https://westfalen.museum-digital.de/institution/18)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Artikel über Digitalisierung in der Lippischen Landeszeitung</title>
        <published>2012-11-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/08/artikel-ueber-digitalisierung-in-der-lippischen-landeszeitung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/08/artikel-ueber-digitalisierung-in-der-lippischen-landeszeitung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/08/artikel-ueber-digitalisierung-in-der-lippischen-landeszeitung/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Landesmuseum ist stolz auf Digitalisierung” berichtete gestern die Lippische Landeszeitung in einem kurzen Artikel über die Digitalisierung und online-Publikation der archäologischen Sammlung des Lippischen Landesmuseums in Detmold. Den Artikel gibt es &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/kreis_lippe/kreis_lippe/7232438_Landesmuseum_ist_stolz_auf_Digitalisierung.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Siegerlandmuseum</title>
        <published>2012-10-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-10-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/31/neu-bei-museum-digital-siegerlandmuseum/">&lt;p&gt;Als 239stes Museum ist jetzt auch das Siegerlandmuseum aus Siegen bei museum-digital vertreten. Herzlich willkommen! Das erste veröffentlichte Objekt ist ein Selbstbildnis des Peter Paul Rubens aus der Zeit um 1625.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>LIDO I</title>
        <published>2012-10-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-10-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/lido-i/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/lido-i/">&lt;p&gt;Eine kleine technische Weiterentwicklung macht es möglich: Ab sofort kann jedes Museum bei museum-digital seine Objektinformationen jederzeit im internationalen LIDO-Standard-Austauschformat exportieren. Dies ermöglicht die direkte Teilnahme an Portalen und Portalprojekten aller Art. Auf der anderen Seite wurde der automatische Import von Objektinformationen wesentlich verbessert. Es ist also möglich,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die im Museum vorhandenen Informationen automatisch in museum-digital hinein zu importieren,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sie dort automatisch anreichern zu lassen (mit z.B. Geo-Koordinaten für Orte und Personen-Nummern in der GND (früher PND)),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Informationen - wenn nötig - publikationsgerecht zu überarbeiten und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sie schließlich an Portale weiterzugeben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Natürlich kann jedes Museum auch weiterhin die bei museum-digital gespeicherten Objektinformationen in die eigene Webseite einbinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(LIDO steht für “Lightweight Information Describing Objects”, mehr dazu (in Englisch) unter &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Seite von ICOM zum Lido-Schema&quot; href=&quot;http://www.lido-schema.org&quot;&gt;www.lido-schema.org&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital wirkt!</title>
        <published>2012-10-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-10-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/museum-digital-wirkt/">&lt;p&gt;Aus dem Naturhistorische Museum in Mainz kam folgende Mitteilung …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Liebe Kollegen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;es gibt mal wieder ein paar Projekte, die auch durch museum-digital vorangebracht wurden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frenz, Lothar (2012): Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten. 346 S., Rowohlt. Berlin Das momentan “vielgelobte” Buch enthält auch einen Beitrag über den Pyrenäen-Steinbock und die Quaggas. Lothar Frenz konnte für seine Recherchen u.a. auf museum-digital zugreifen und auf diesem Weg auch Kontakt zu uns aufnehmen. Auf S. 62 des Buchs ist auch ein Bild unseres Pyrenäen-Steinbockks zu sehen. Ohne museum-digital hätten wir von unserem Bock vermutlich bis zum heutigen Tag keine Bilder. Was ich bezogen auf unsere Quaggas von Herrn Frenz lernen konnte: Die DNA-Sequenzen von unseren Quaggas Anfang der 1980er Jahre inspirierten Michael Crichton zu seinem Film Jurassic Park. Dann wird es ganz international: Woutersen, Kees (2012): El Bucardo de los Pirineos. 207 S., Huesca. In diesem Buch wird das Aussterben des Pyrenäen-Steinbocks geschildert. Auf den Seiten 32-38 finden sich viele Informationen, die auch in museum-digital enthalten sind, darüber hinaus auch viel Bildmaterial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal sehen was als nächstes kommt. …“&lt;/p&gt;
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        <title>Inventarisierung und Digitalisierung in Osterwieck</title>
        <published>2012-09-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-09-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/09/27/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck-2/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/09/27/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck-2/">&lt;p&gt;Es geht voran: In unserer letzten Wortmeldung berichteten wir von unserem Vorhaben, für die Inventarisierung und Digitalisierung museum-digital nutzbar zu machen. Seither sind knapp zwei Monate vergangen und so einiges ist passiert: Die Entscheidung ist also gefallen – was nun? Bevor wir mit dem Projekt starten konnten, bedurfte es einiger Vorarbeiten: sei es die Einrichtung eines Arbeitsplatzes mit Internetzugang (wir arbeiten unsere Objekte gleich online ein) inklusive weiterer Arbeitsflächen oder die Anschaffung einer Fotostation mit genügend Licht (daran arbeiten wir noch immer– wir brauchen noch einen Strahler zum Ausleuchten der Objekte). Allein mit den technischen Voraussetzungen war es noch nicht getan. Im Vorfeld musste ein Inventarisierungskonzept – und -system her. Hierfür konnten nach Sichtung der Bestände in einem weiteren Schritt Bestandsgruppen erstellt werden, um letztlich daraus die Prioritätenliste zu erhalten, welche nun als „Fahrplan“ für das gesamte Projekt dient. Wir entschieden uns zunächst jene Stücke zu digitalisieren, die zuvor in der Dauerausstellung zur Ur- und Frühgeschichte präsentiert worden sind. Hierfür gibt es mehrere Gründe: Zum einen sind dies die einzigen Objekte in unserem Haus, die über eine Inventarnummer verfügen (hier haben wir das Knorr‘sche System beibehalten und auf andere Bestandsgruppen übertragen) und zum anderen waren die Funde bisher noch nicht entsprechend gelagert. Die ehemalige Dauerausstellung wurde erst im Mai aufgelöst. Doch bevor die Objekte ihren neuen Standort beziehen, sollten sie digitalisiert werden und falls nötig Restaurierungsmaßnahmen unterzogen werden. Zur Arbeit mit museum-digital: Im Prinzip bietet museum-digital alles was wir brauchen. Die Vorgehensweise ist sicher jedem Nutzer bekannt, wobei sich unsere, bis auf die Objektbeschreibungen, nicht wesentlich unterscheidet. Diese beziehen sich lediglich auf das Objekt selbst – auf ausführliche kulturhistorische Einordung und Erläuterungen wird bisher bewusst verzichtet. Besonders die &lt;strong&gt;Schlagwort&lt;/strong&gt;eingabe finden wir äußerst sinnvoll. Dient sie zum einen zur Verbesserung der Auffindbarkeit der Objekte im Netz, erleichtert sie auch nach Inventarisierung/Digitalisierung den Arbeitsprozess. Sind die &lt;strong&gt;Basis&lt;/strong&gt;informationen eingegeben, nutzen wir noch die Reiter &lt;strong&gt;Verwaltung&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Vermerk&lt;/strong&gt;. Diese Angaben erscheinen nicht im Ausgabemodul, da es sich vorrangig um hausinterne Informationen handelt. In einem nächsten Schritt laden wir dann unsere Objektbilder hoch. Hierzu eine Anmerkung: Zwar kann man mehrere Fotographien hochladen und auswählen - diese sind auch im Ausgabemodul sichtbar - doch in den PDF-Versionen erscheint stets nur eines und zwar das zuerst hochgeladene (das Problem haben wir bereits auf der letzten Sitzung der AG Digitalisierung angesprochen). Wie bereits erwähnt, nutzen wir hier in unserem Museum das Ordnungssystem nach Knorr. Besonders praktisch ist für uns daher die Funktion &lt;strong&gt;Erzeuge PDF (Knorr-Format)&lt;/strong&gt;. Die Basisinformationen werden nun auf eine klassische Knorr-Karteikarte übertragen und diese wird als PDF gespeichert. Sind diese dann ausgedruckt, so haben wir unsere Daten mehrfach gesichert (Papierform, digital auf der Festplatte und online). Der aktuelle Stand: Bisher haben wir über 100 Objekte digitalisiert, während die Vorbereitungen für die zweite Bestandsgruppe im vollen Gange sind. Ist die Digitalisierung der ur- und frühgeschichtlichen Objekte abgeschlossen, widmen wir uns der Standgeschichte. Hier zuerst den Fachwerkteilen in und an unserem Haus. Unser erstes Fazit: Gerade für kleinere Häuser, wie wir es sind, bietet sich diese Vorgehensweise wirklich an. Wir sparen Zeit und Geld. Zeit: da wir a) drei Arbeitsschritte miteinander kombinieren und b) uns nur mit museum-digital vertraut machen mussten. Geld: da wir auf eine externe Inventarisierung – und Digitalisierungssoftware verzichten, fallen dafür folglich auch keine Kosten an. Etwaigen Kompatibilitätsproblemen sind wir auf diese Weise ebenso aus dem Weg gegangen. Nachteile gibt es nicht wirklich. Funktioniert mal etwas nicht, stehen uns die Mitglieder der AG Digitalisierung mit Rat und Tat zur Seite (Hierfür vielen lieben Dank!). Demnächst wieder mehr von uns. Für Tipps und Tricks, aber auch Fragen bin ich offen. Wer mich kontaktieren möchte, erreicht mich unter: alexandra@suedekum.eu.&lt;/p&gt;
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        <title>Einführungsveranstaltung zum Eingabe-/Bearbeitungswerkzeug von museum-digital in Oranienburg</title>
        <published>2012-09-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-09-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/09/13/einfuehrungsveranstaltung-zum-eingabe-bearbeitungswerkzeug-von-museum-digital-in-oranienburg/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/09/13/einfuehrungsveranstaltung-zum-eingabe-bearbeitungswerkzeug-von-museum-digital-in-oranienburg/">&lt;p&gt;Am 10.09. fand in Oranienburg, organisiert vom Museumsverband Brandenburg, eine Einführung in das Eingabe- und Bearbeitungswerkzeug von museum-digital statt. Vertreter von 17 Museen waren anwesend. Bisher waren die meisten der bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:brandenburg&lt;/a&gt; sichtbaren Objektinformationen aus den Datenbanken der Museen importiert und von einem Redakteur leicht überarbeitet worden. Nach der Einführung in das Bearbeitungswerkzeug können die Museen selbst neue Objekte hinzufügen und vorhandene Informationen ergänzen. Die bisher gewonnenen Erfahrungen führten allen Teilnehmern deutlich vor Augen, dass das Inventarisieren im Museum etwas grundlegend anderes ist als das Veröffentlichen von Objektinformationen.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte</title>
        <published>2012-07-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/26/neu-bei-museum-digital-potsdam-museum-forum-fuer-kunst-und-geschichte/">&lt;p&gt;Auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/10&quot;&gt;Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte&lt;/a&gt; ist jetzt bei museum-digital:brandenburg vertreten. Zunächst werden 33 Objekte aus zwei Sammlungen präsentiert, der “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/22&quot;&gt;Fotosammlung Schramm&lt;/a&gt;” und der “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/21&quot;&gt;Galerie Sozialistische Kunst&lt;/a&gt;”.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
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        <title>Neu bei museum-digital: Stadtmuseum Esslingen</title>
        <published>2012-07-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/23/neu-bei-museum-digital-stadtmuseum-esslingen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/23/neu-bei-museum-digital-stadtmuseum-esslingen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/23/neu-bei-museum-digital-stadtmuseum-esslingen/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/institution/11&quot;&gt;Stadtmuseum im Gelben Haus&lt;/a&gt; Esslingen ist jetzt auch bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; vertreten. Zunächst wurden drei Objekte aus der Ständigen Ausstellung zur Stadtgeschichte veröffentlicht, darunter ein Glasfenster aus dem beginnenden 14. Jahrhundert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Museum Eberswalde</title>
        <published>2012-07-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/19/neu-bei-museum-digital-museum-eberswalde/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/19/neu-bei-museum-digital-museum-eberswalde/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/19/neu-bei-museum-digital-museum-eberswalde/">&lt;p&gt;Seit heute ist auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/11&quot;&gt;Museum Eberswalde bei museum-digital:brandenburg&lt;/a&gt; vertreten. Zunächst werden Objekte aus der Sammlung “Goldschatz von Eberswalde” präsentiert. Dieser 1913 geborgene bronzezeitliche Schatz ist im Museum leider nur als Kopie vorhanden. Das originale Gold befindet sich als Kriegsbeute im Puschkin Museum.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Inventarisierung und Digitalisierung in Osterwieck</title>
        <published>2012-07-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/13/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/13/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/13/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck/">&lt;p&gt;Nun ist es soweit: nun startet unser großes Projekt „Inventarisierung und Digitalisierung“ des musealen Bestandes des Heimatmuseums Osterwieck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Osterwieck tut sich was: seit 1990 wird deutlich mehr in den Kulturerhalt und Tourismus investiert. Der historische Stadtkern ist denkmalgeschützt und zeichnet sich zum einen durch sein mittelalterliches Straßennetz und vor allem durch die, in fünf verschiedene Epochen zu datierende, Fachwerkhäuser aus. Im historischen Rathaus am Markt 1 sind wir zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sammlung unseres Hauses geht auf das Engagement des Heimatdichters Fritz Gille und des Lehrers Paul Eisert zurück. Der Kern des musealen Bestandes bildet aber die einst private Sammlung des Kantor Johannes Mäntz aus der benachbarten Ortschaft Deersheim. 1939 konnte seine Sammlung in unseren Bestand aufgenommen werden. Das war ein besonderer Glücksfall für unser Haus. Mätz hat eine Vielzahl verschiedener Artefakte sorgfältig aufgenommen und mit Angaben zum jeweiligen Fundort versehen. Leider sind diese Angaben im Laufe der Jahrzehnte abhanden gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ja, nun zu unserem eigentlichen Vorhaben. Da in den letzten Jahrzehnten die museale Basisarbeit zu kurz kam stehen wir nun einem Berg an Arbeit gegenüber, der schleunigst abgearbeitet werden muss.&lt;br /&gt;
Das Museumsteam bekommt hierbei nun Unterstützung. Bereits während meines Studiums der Prähistorischen Archäologie und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war in den letzten Jahren immer wieder ehrenamtlich hier im Haus tätig. Nun, ein Jahr nach meinem Abschluss, wurde mir für einige Monate eine geförderte Anstellung ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Anfang stand die Frage nach dem Inventarisierungsprogramm – eine kostenpflichtige Software kam nicht in Frage. Nehme ich die Basisversion von Adlib oder lieber PRIMUS 2.0? Die Entscheidung ist gefallen: ich wollte mit PRIMUS arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch es kam nun alles anders: In den letzten Tagen habe ich mir erst einmal einen Überblick über den derzeitigen Stand der Dokumentation bzw. der Inventarisierung verschaffen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztlich habe ich keine Wahl – ich fange bei Null an. Jetzt muss ein neues Inventarisierungskonzept her. Aber damit ist es noch nicht getan. Wo lagere ich was am günstigsten? Wie kann ich meine Zeit hier am effektivsten Nutzen? Und: wo fange ich an? Das sind die Fragen die sich mir gerade stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun auf die Effizienzsfrage fand ich während der letzten Sitzung der AG Digitalisierung - diesmal in der Moritzburg in Halle - schnell eine Antwort. Ich verbinde beide Schritte und inventarisiere mit museum-digital! Meine Erfahrungen damit gibt’s jetzt immer hier zu lesen. Für Tipps und Tricks, aber auch Fragen bin ich offen. Wer mich kontaktieren möchte erreicht mich unter &lt;a href=&quot;mailto:alexandra@suedekum.eu&quot;&gt;alexandra@suedekum.eu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na dann: auf geht’s …&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>1000 Objekte bei museum-digital:ostwestfalen-lippe</title>
        <published>2012-07-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/1000-objekte-bei-museum-digitalostwestfalen-lippe/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/1000-objekte-bei-museum-digitalostwestfalen-lippe/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/1000-objekte-bei-museum-digitalostwestfalen-lippe/">&lt;p&gt;Museen sind vielfältig, was sie sammeln ist noch viel vielfältiger! Auch der Büstenhalter vom Anfang der 1950er Jahre, der als 1000stes Objekt bei museum-digital:ostwestfalen-lippe veröffentlicht wurde ist ein Stück Kulturgeschichte! Das Objekt stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/collection/3&quot;&gt;Kostüm- und Trachtenabteilung&lt;/a&gt; des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/institution/1&quot;&gt;Lippischen Landesmuseums&lt;/a&gt; in Detmold.&lt;/p&gt;
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        <title>11111 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2012-07-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/11111-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/11111-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Eine historische Architekturfotografie ist &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/14776&quot;&gt;das 11.111ste Objekt&lt;/a&gt; bei museum-digital. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/81&quot;&gt;Museum Schloss Moritzburg in Zeitz&lt;/a&gt; hat mittlerweile fast 100 historische Aufnahmen, in denen die Stadt, Gebäude oder Gebäudeteile im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts lebendig werden, bei museum-digital veröffentlicht (Eine Übersicht findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/582&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Darunter eben auch jene Aufnahme, welche den Nicolaiplatz und insbesondere ein aufwändiges Portal zu erkennen sind.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Binnenschifffahrsmuseum Oderberg</title>
        <published>2012-07-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/11/neu-bei-museum-digital-binnenschifffahrsmuseum-oderberg/">&lt;p&gt;Neu hinzugekommen zu museum-digital:brandenburg - und gleich mit zwei Sammlungen präsent - ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/4&quot;&gt;Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg&lt;/a&gt;. Die zunächst eingestellten Objekte umfassen einerseits Konstruktionspläne für Schiffe, andererseits Ortsansichten von Oderberg auf Postkarten. Nachdem in den letzten Wochen das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/1&quot;&gt;Stadtmuseum Brandenburg (Havel)&lt;/a&gt; mit einer herausragenden &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/6&quot;&gt;Sammlung von Blechspielzeug&lt;/a&gt; und einer &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/3&quot;&gt;Sammlung von Gemälden Karl Hagemeisters&lt;/a&gt; und erst kürzlich das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/8&quot;&gt;Filmmuseum Potsdam&lt;/a&gt;, das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/3&quot;&gt;Dominikanerkloster Prenzlau&lt;/a&gt;, das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/6&quot;&gt;Museum Viadrina&lt;/a&gt; und das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institution/2&quot;&gt;Kleist-Museum&lt;/a&gt; (beide aus Frankfurt / Oder) Objekte auf diesem Weg veröffentlicht haben, nimmt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/institutions&quot;&gt;museum-digital:brandenburg&lt;/a&gt; Fahrt auf.&lt;/p&gt;
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        <title>20.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2012-07-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/09/20-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/09/20-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Bevor es schon nicht mehr wahr ist (aktuell sind es schon 20.108): Die Gesamtzahl der über museum-digital verfügbar gemachten Objekte hat die 20.000 Objekte-Marke überschritten. Das 20.000ste Objekt kam vom neu hinzugekommenen Schwäbischen Schnapsmuseum in Bönnigheim (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/institution/6&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Es handelt sich um eine Schwarzbrenneinrichtung aus der Zeit um 1945. Mit einfachsten Mitteln wurde das “wertvolle Nass” erzeugt. Objekte wie dieses werfen einen recht deutlichen Blick auf frühere Zeiten. Ob man allerdings mit einem “Nass” aus einer solchen Anlage auf die 20.000 anstoßen sollte … - vielleicht besser nicht.&lt;/p&gt;
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        <title>&quot;Überraschung fürs Harzmuseum&quot; - Geschenk aus Kanada</title>
        <published>2012-06-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/28/ueberraschung-fuers-harzmuseum-geschenk-aus-kanada/">&lt;p&gt;Auf der Webseite der Stadt Wernigerode ist folgendes zu lesen: “Ein Brief vom Zollamt Aschersleben sorgte unlängst im Harzmuseum für Aufregung. Denn dort lag ein an das Museum adressiertes Päckchen mit unbekanntem Inhalt. Man möge sich doch bitte kümmern, der Absender stamme aus Kanada … Gesagt, getan – eine Fahrt nach Aschersleben war schnell organisiert. Die Überraschung war groß, als aus dem unscheinbaren Päckchen ein Ölgemälde von Wilhelm Pramme zum Vorschein kam. „Frühling in Hasserode“ heißt es. Ein netter Begleitbrief des privat geschickten Päckchens von Familie Vincentz aus Toronto war auch noch zu finden. Darin war zu lesen, dass dieses Bild im Nachlass der Eltern, selbst gebürtige Harzer, gefunden worden war und mit Hilfe des Internets (vermutlich über die Seite www.museum-digital.de) herausgefunden wurde, dass das Harzmuseum der beste Ort für dieses Gemälde sei. Aus diesem Grund schenke man dem Museum dieses Bild. Auf diesem Wege bedankt sich das Harzmuseum sehr herzlich bei der Familie Vincentz aus Toronto, Kanada für dieses großzügige Geschenk.” (Zur Webseite der Stadt Wernigerode geht es: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.wernigerode.de/de/kultur-freizeit/ueberraschung-fuers-harzmuseum-20029316.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Das Harzmuseum ist schon lange bei museum-digital und hat dort mittlerweile viele Bilder von Wilhelm Pramme veröffentlicht (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=6&amp;amp;persinst=85&amp;amp;style=grid&amp;amp;oges=18365&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) - ein Aufwand, der sich lohnt, wie dieses Beispiel zeigt.&lt;/p&gt;
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        <title>Deutsches Schuhmuseum Hauenstein: Objekte mit museum-digital auf Museumswebseite</title>
        <published>2012-06-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/26/deutsches-schuhmuseum-hauenstein-objekte-mit-museum-digital-auf-museumswebseite/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/26/deutsches-schuhmuseum-hauenstein-objekte-mit-museum-digital-auf-museumswebseite/">&lt;p&gt;Auch in die Webseite des Deutschen Schuhmuseums in Hauenstein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-hauenstein.de/schuh_museum/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) ist nunmehr museum-digital:rheinland-pfalz eingebunden. In der Navigation der Seite findet sich ein Punkt “Digitales Museum” über den man direkt die Objekte des Museums erreichen kann (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-hauenstein.de/schuh_museum/Digitales%20Museum/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Im erscheinen Fenster wird auch eine “Sammlungsübersicht” zugänglich. Hierüber kann man unter anderem zur Sammlung chinesischer “Gin Lien-Schuhe” gelangen.&lt;/p&gt;
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        <title>Stiftung Moritzburg Halle: Objekte auf Webseite über museum-digital</title>
        <published>2012-06-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/25/stiftung-moritzburg-halle-objekte-auf-webseite-ueber-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/25/stiftung-moritzburg-halle-objekte-auf-webseite-ueber-museum-digital/">&lt;p&gt;Die Webseite der Stiftung Moritzburg Halle - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://stiftung-moritzburg.de/museum-digital/&quot;&gt;(hier&lt;/a&gt;) hat einen neuen Menupunkt: “museum-digital”. Hier werden die - im Augenblick ungefähr 1600 - vom Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt eingestellten Objekte auf der Museumsseite direkt erreichbar. Die Stiftung Moritzburg zeigt viel Kunst, darunter Werke der Künstlervereinigung “Die Brücke”. Das Museum beherbert aber auch das “Landesmünzkabinett” weshalb ebenfalls viele Münzen, Medaillen und viel “Notgeld” zu sehen sind.&lt;/p&gt;
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        <title>Museum Pankow - Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft</title>
        <published>2012-06-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/">&lt;p&gt;Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel “Dinge des Lebens - Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee”, sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/5&quot;&gt;Seiten des Museums bei museum-digital:berlin&lt;/a&gt; führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen - wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen - auch aus Platzgründen - ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital - reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben - die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.&lt;/p&gt;
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        <title>Militärhistorisches Museum der Bundeswehr (Gatow) : museum-digital in Museumsseite eingebunden</title>
        <published>2012-05-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-05-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/05/25/militaerhistorisches-museum-der-bundeswehr-gatow-museum-digital-in-museumsseite-eingebunden/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/05/25/militaerhistorisches-museum-der-bundeswehr-gatow-museum-digital-in-museumsseite-eingebunden/">&lt;p&gt;Auch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr - Flugplatz Berlin-Gatow nutzt jetzt die Möglichkeit eigene bei museum-digital eingestellte Objekte automatisch auf der Museumsseite auszuspielen. In die Seite, in den Bereich “Sammlungen”, fließen Informationen zu einzelnen Sammlungsbereichen und den dazugehörigen Objekten direkt aus museum-digital:berlin ein (hier).&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Landesmuseum Württemberg mit &quot;Digitalem Katalog&quot; aus museum-digital</title>
        <published>2012-04-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/25/landesmuseum-wuerttemberg-mit-digitalem-katalog-aus-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/25/landesmuseum-wuerttemberg-mit-digitalem-katalog-aus-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Landesmuseum Württemberg hat seine Internetseite neu gestaltet. Unter den neu hinzugekommenen Rubriken findet sich der “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlungen/digitaler-katalog/&quot;&gt;Digitale Katalog&lt;/a&gt;” (Unterpunkt von “Sammlungen”). An dieser Stelle erscheint eine “Wand” aus Objektansichten die einen ersten Überblick geben soll. Die einzelnen Bilder sind anklickbar und führen zu weiteren Informationen über die entsprechenden Objekte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Unterpunkte des Digitalen Katalogs sind aktuell “Alle Objekte” - mit Funktionen zur Suche und zum Blättern sowie die Rubrik “Legendäre Meisterwerke” eingerichtet. Die “Meisterwerke”-Rubrik korrespondiert zur kommenden Ausstellung des Landesmuseums im Alten Schloss in Stuttgart. Die Angaben zu den Objekten und die Übersichten des “Digitalen Katalogs” werden direkt aus museum-digital:baden-württemberg eingebunden.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Auch Fahrzeugmuseum Glöthe zeigt jetzt Objekte aus museum-digital auf eigener Seite</title>
        <published>2012-04-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/13/auch-fahrzeugmuseum-gloethe-zeigt-jetzt-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/13/auch-fahrzeugmuseum-gloethe-zeigt-jetzt-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/">&lt;p&gt;Auch auf der Internet-Seite des Fahrzeugmuseums in Glöthe (Sachsen-Anhalt) sind jetzt die Objekte des Museums direkt aus museum-digital abrufbar gemacht. Es bleibt ja jedem Museum überlassen, wie und wo es die Darstellung seiner Objekte einbindet. Beim Fahrzeugmuseum hat man sich entschieden in die bereits bestehende Rubrik “Bilder” einen neuen Punkt zu integrieren: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?instnr=71&amp;amp;suinin=71&quot;&gt;Sammlung auf museum-digital&lt;/a&gt;”. Die Möglichkeiten für Museen die eigenen Objekte aus museum-digital in die eigene Seite einzubinden wurden weiter verfeinert. Auf den Museumsseiten kann jetzt nicht mehr nur ein Suchschlitz erscheinen sondern daneben auch ein Schalter “Sammlungsübersicht”. Über diesen Schalter sind auch die Sammlungsbeschreibungen aus museum-digital in die Webseite des jeweiligen Museums integrierbar.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Schloss Wernigerode, Objekte aus museum-digital auf Museumsseite</title>
        <published>2012-04-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/">&lt;p&gt;Jetzt nutzt auch das Museum Schloss Wernigerode die Möglichkeit seine eigenen Objekte, die bei museum-digital veröffentlicht sind, automatisch auf der hauseigenen Internetseite zu zeigen. Seit wenigen Tagen ist unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.schloss-wernigerode.de/&quot;&gt;www.schloss-wernigerode.de&lt;/a&gt; in der linken Spalte (Sektion: “Schloß”) der Menupunkt “Sammlungen” zu finden. Klickt man hierauf, so erscheinen die Objekte aus museum-digital (Direktlink). Die hier gewählte Einbindung über “iframe” ist besonders leicht zu realisieren.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Fernsehbericht über museum-digital</title>
        <published>2012-03-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/29/fernsehbericht-ueber-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/29/fernsehbericht-ueber-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/29/fernsehbericht-ueber-museum-digital/">&lt;p&gt;Der Mitteldeutsche Rundfunk ist auf museum-digital aufmerksam geworden und hat einen Fernsehbericht dazu gesendet. In dem kurzen Feature wird insbesondere geschildert, wie durch die Veröffentlichung von Objektinformationen Museen besser miteinander kooperieren können. Das am 27.03. gesendete Feature ist z.Zt. in der Mediathek der ARD erreichbar (früher unter http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9955426 ; heute offensichtlich depubliziert).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>3.333 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2012-03-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/12/3-333-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/12/3-333-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Aus der Pressemitteilung des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen, den 12.03.2012:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aller Guten Dinge sind Drei! Wie gut sich das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ mittlerweile entwickelt hat, erkennt man daran, dass vor kurzem das 3.333. Objekt online gestellt wurde – Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Es handelt sich um ein historisches Foto aus den Anfangstagen der Air Base Ramstein. Anders als heute markierten 1952 lediglich ein Hinweisschild und ein Wachposten - ausgestattet mit Pistole und Schlagstock - den Eingang zum Gelände des amerikanischen Militärflughafens, Ramstein Air Base.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fotografie ist ein Objekt aus der Sammlung des „Dokumentations- und Ausstellungszentrums zur Geschichte der US-Amerikaner in Rheinland-Pfalz“, kurz „docu center ramstein“. Es widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung dieser Geschichte. Erst kürzlich suchte das docu center unter dem Motto „Mein Ami“ über eine Medienaktion weitere Objekte, Fotos und die passenden Geschichten dazu. Weitere Informationen sind unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.dc-ramstein.de/&quot;&gt;https://www.dc-ramstein.de/&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in Ramstein befinden sich zahlreiche Objekte in den Depots der Museen, die BesucherInnen in Ausstellungen und Veranstaltungen nicht zugänglich sind. Aktuell sind unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt;Informationen zu über 3.000 Objekten aus rund 50 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. …“&lt;/p&gt;
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        <title>Startschuss für Museales Kulturerbe Baden-Württemberg</title>
        <published>2012-03-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/10/startschuss-fuer-museales-kulturerbe-baden-wuerttemberg/">&lt;p&gt;Auf der Frühjahrstagung des Museumsverbandes Baden-Württemberg wurde heute der Startschuss für das Vorhaben “Museales Kulturerbe Baden-Württemberg” gegeben. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen Museen Hilfestellung bekommen ihre Objekte bei museum-digital:baden-württemberg zu veröffentlichen. Aus den eingestellten Objekten soll dann eine Auswahl von besonders bedeutenden Stücken auf einer eigenen Plattform zusammengetragen werden. Zu einem jährlich wechselnden Thema sollen die Museen Objekte beitragen.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Objektangaben aus &quot;Primus&quot; können jetzt direkt importiert werden</title>
        <published>2012-03-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/06/objektangaben-aus-primus-koennen-jetzt-direkt-importiert-werden/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/06/objektangaben-aus-primus-koennen-jetzt-direkt-importiert-werden/">&lt;p&gt;Die Import-Möglichkeiten bei museum-digital wurden weiter verbessert. Bisher war es möglich Informationen zu Museumsobjekten aus Excel-Tabellen und aus den Inventarisierungs-Programmen “Adlib”, “MuseumPlus” und “Faust” zu importiert. Jetzt ist auch der Import direkt aus der neuen Version des Programmes “Primus” möglich.&lt;/p&gt;
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        <title>&quot;Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts&quot; bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2012-02-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/22/moderne-keramik-des-20-jahrhunderts-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/22/moderne-keramik-des-20-jahrhunderts-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das Museum “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/48&quot;&gt;Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts&lt;/a&gt;” ist jetzt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; online. Erste Objekte aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/collection/226&quot;&gt;Sammlung Hinder/Reimers - Deutsche und internationale Keramik von 1950-1990&lt;/a&gt; wurden veröffentlicht. Werke vieler namhafter - vornehmlich deutscher - Keramiker des vergangenen Jahrhunderts befinden sich in dieser Sammlung. Zunächst sind 15 Objekte online erreichbar, weitere werden folgen.&lt;/p&gt;
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        <title>Kreismuseum Bitterfeld: Objekte aus museum-digital auf eigener Seite</title>
        <published>2012-02-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/17/kreismuseum-bitterfeld-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/17/kreismuseum-bitterfeld-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/">&lt;p&gt;Ein weiteres Museum nutzt seit kurzem die Möglichkeit seine bei museum-digital publizierten Objektinformationen in den eigenen Internetauftritt zu integrieren. Das Kreismuseum Bitterfeld hat seine Internetpräsenz neu gestaltet (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.kreismuseum-bitterfeld.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und einen Menupunkt “Objekte” eingeführt. Die hierdurch aufgerufenen Seiten entstehen automatisch bei museum-digital. Durch Klick auf “Home” in der Kopfzeile kommt man jederzeit zurück zu den anderen Seiten des Kreismuseums. Die neuesten Einträge des Museums sind historische Gesangbücher aus dem 18. Jahrhundert. Einmal bei museum-digital:sachsen-anhalt eingetragen sind sie sofort dort und auf den Seiten des Kreismuseums zugänglich. Einfacher geht es nicht.&lt;/p&gt;
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        <title>Ortsgeschichtliche Sammlung Walkenried bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2012-02-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/16/ortsgeschichtliche-sammlung-walkenried-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/16/ortsgeschichtliche-sammlung-walkenried-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Neu hinzugekommen zu &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; ist die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/129&quot;&gt;Ortsgeschichtliche Sammlung Walkenried&lt;/a&gt;. Die ersten beiden Objekte sind bereits veröffentlicht. Die Industriegeschichte des Ortes (v.a. Gipsproduktion) ist &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/565&quot;&gt;Schwerpunkt der Sammlung&lt;/a&gt;. Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>10.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2012-02-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/11/10-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/11/10-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/11/10-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Das 10.000ste Objekt, welches über museum-digital:sachsen-anhalt im Internet zugänglich gemacht wurde ist &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/14197&quot;&gt;ein Schuh&lt;/a&gt;. Nicht besonders gut erhalten, dafür aber ein sorgfältig hergestelltes Stück aus einer längst vergangenen Zeit. Bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde aufwändig produziert. Silberfäden und Seidendamast schmücken diesen Schuh, der Teil der großen Sammlung historischen Schuhwerks im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/79&quot;&gt;Museum Schloß Neu-Augustusburg in Weißenfels&lt;/a&gt; ist. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/5728&quot;&gt;Ein weiteres Paar Schuhe&lt;/a&gt;, die diesem nicht unähnlich sind und die ebenfalls in dieser Sammlung zu finden sind, wurde dereinst von Maria Aurora von Königsmarck getragen, der “berühmtesten Frau zweier Jahrhunderte” (Voltaire) und Mätresse von August dem Starken (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/2260&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>Treffen der AG Digitalisierung des MV Sachsen-Anhalt</title>
        <published>2012-01-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/23/treffen-der-ag-digitalisierung-des-mv-sachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/23/treffen-der-ag-digitalisierung-des-mv-sachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Die AG Digitalisierung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt traf sich im Spengler-Museum in Sangerhausen, um Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklung von museum-digital zu besprechen. Die AG ist die Keimzelle von museum-digital, vor allem hier entstehen Ideen für die stete Verbesserung der Eingabe- und Ausgabemöglichkeiten. Besprochen wurden unter anderem die kürzlich erweiterten Möglichkeiten des Datenimports und -exports. Diese Möglichkeiten erlauben jedem Museum sehr exakt zu bestimmen, welche Informationen zu welchen Objekten in einem Export zusammengefasst werden. Auch für jene Museen, die museum-digital als Inventarisierungssoftware verwenden besteht jetzt jederzeit die Möglichkeit alle (angezeigten und nicht angezeigten) Informationen zu allen Objekten als Sicherungskopie automatisch zugestellt zu bekommen. Raum wurde auch der Besprechung des Themen-Moduls eingeräumt wobei sich zeigte, dass die Idee ergänzende Texte zu einer Ausstellung über dieses Modul zu publizieren sich leicht umsetzen läßt und die Darstellung selbst in der Öffentlichkeit ein durchaus positives Echo findet.&lt;/p&gt;
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        <title>Begleitpräsentation zu Ausstellung als &quot;Thema&quot; bei museum-digital</title>
        <published>2012-01-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;»“Friedrich, unser Held” - Gleim und sein König« heißt die aktuelle Sonderausstellung des Gleimhauses in Halberstadt (15.1.-9.4.2012). Das Museum hat die neue Sektion “Themen” bei museum-digital genutzt, um zu dieser Ausstellung einen kleinen digitalen Katalog zu veröffentlichen. In der Einleitung heißt es “Die Schau trägt zu dem bundesweiten Ausstellungsreigen “Friedrich300” zum 300. Geburtstag des Preußenkönigs die Sicht Gleims als eines Exponenten des preußischen Patriotismus bei und beleuchtet damit zugleich eine wesentliche Facette des Dichtens und der Biografie Gleims. … Die Schau präsentiert neben ausgewählten Leihgaben eine Fülle von Objekten aus den an Fridericiana überaus reichhaltigen Beständen des Gleimhauses, die meisten davon aus den Sammlungen Gleims selbst.“ Selbstverständlich kann die Ausstellung realer Objekte in einem realen Museum durch digitales Begleitmaterial in keiner Weise ersetzt werden. Der digitale Katalog soll vielmehr als Ergänzung die Vor- und Nachbereitung des Ausstellungsbesuches erleichtern. Er soll darüberhinaus Querbezüge zwischen den einzelnen Objekten und Hintergrundinformationen innerhalb und außerhalb der Ausstellung leicht erreichbar machen. Das einfach zu bedienende “Themenmodul” bei museum-digital hat es ermöglicht den digitalen Katalog ohne großen Aufwand innerhalb kurzer Zeit zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die reale Ausstellung ist im&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gleimhaus.de/startseite.html&quot;&gt; Gleimhaus&lt;/a&gt; zu sehen, den digitalen Katalog finden Sie&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/70/70&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; (oder &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=70&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Sektion bei museum-digital: Themen</title>
        <published>2012-01-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/12/neue-sektion-bei-museum-digital-themen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/12/neue-sektion-bei-museum-digital-themen/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wurde eine neue Sektion eingerichtet: “Themen”. Zwei erste Themen sind bereits online: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/13/13&quot;&gt;“Archäologie der anhaltischen Fürsten”&lt;/a&gt; und “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/52/52&quot;&gt;Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert&lt;/a&gt;”, ein drittes Thema ist in Vorbereitung. Die Idee für diese Sektion stammt aus der Arbeit der AG Digitalisierung im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mv-sachsen-anhalt.de/&quot;&gt;Museumsverband Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;. Vielfach wird die Bedeutung von Museumsobjekten erst durch eine Kontextualisierung, durch eine Darstellung von Zusammenhängen, sichtbar und verstehbar. Mit dem Bereich “Themen” können die an museum-digital beteiligten Museen jetzt leicht solche Zusammenhänge sichtbar machen. Jedes Museumsobjekt kann selbstverständlich aus unendlich vielen Blickwinkeln betrachtet werden und in unzählbar viele Kontexte eingebunden sein. Entsprechend ist es möglich, fast alles zu einem Thema zu machen. Die bei museum-digital erzeugten Themendarstellungen lassen sich in die verschiedenen Versionen der Software einbinden, sie können aber auch in andere Webseiten eingebunden werden oder als eigene Webseite (Portal) publiziert werden.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>3.000 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-12-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-12-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/22/3-000-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/22/3-000-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/22/3-000-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein Stuhl aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?gesusa=175&quot;&gt;Sammlung “Bugholzmöbel - Michael Thonet”&lt;/a&gt; des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?gesusa=175&quot;&gt;Museums der Stadt Boppard&lt;/a&gt; ist als 3.000stes Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; veröffentlicht worden. Die Sammlung umfasst laut Beschreibung “Bugholzmöbel und -objekte von Michael Thonet, seinen Söhnen und Konkurrenten aus der Zeit bis ca. 1930”.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital und Händelhaus. Praxisbericht erschienen</title>
        <published>2011-12-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-12-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/18/museum-digital-und-haendelhaus-praxisbericht-erschienen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/18/museum-digital-und-haendelhaus-praxisbericht-erschienen/">&lt;p&gt;Die neueste Ausgabe der Fachzeitschrift “Forum Musikbibliothek - Beiträge und Informationen aus der musikbibliothekarischen Praxis” (32. Jahrgang, 2011/3, Seite 240-247) enthält einen Praxisbericht über die Digitalisierung und Veröffentlichung wertvoller Notendrucke der Stiftung Händel-Haus in Halle/Saale. Der Bericht trägt den Titel “Die digitale Sammlung früher Händel-Notendrucke der Stiftung Händel-Haus und ihre Internetpräsentation über die Museumsplattform Museum-digital”. Der Artikel berichtet in Abschnitten über: 1. Die Sammlung, 2. Erstellung der Digitalisate, 3. Technik: Museum-digital, 4. Import nach Museum-digital und Metadaten, 5. Perspektiven und Fazit. Leider ist der Bericht nicht online verfügbar. Die Notendrucke sind auf den Seiten des Händel-Hauses und bei &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Händel-Notendrucke bei museum-digital:sachsen-anhalt&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/207&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
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        <title>Das Projekt zur Erfassung und Digitalisierung historischer Bekleidung setzt zum Endspurt an</title>
        <published>2011-11-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-11-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/11/07/das-projekt-zur-erfassung-und-digitalisierung-historischer-bekleidung-setzt-zum-endspurt-an/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/11/07/das-projekt-zur-erfassung-und-digitalisierung-historischer-bekleidung-setzt-zum-endspurt-an/">&lt;p&gt;Im September und Oktober standen mit dem Danneil-Museum in Salzwedel und dem Freilichtmuseum Diesdorf die beiden letzten Stationen des Bekleidungsprojekts auf dem Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Einrichtungen hatten über längere Zeit eine gemeinsame Leitung, so dass die Sammlungskonzepte miteinander abgestimmt wurden. Dies zeigt sich auch im Bereich der Textilsammlung und entsprechend im Hinblick auf die historische Bekleidung. Entsprechend dem Sammlungskonzept beider Häuser wurden in Salzwedel überwiegend Textilien und Kleidung aus dem städtischen Kontext gesammelt, während das Freilichtmuseum Diesdorf für den ländlichen Bereich „zuständig“ war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dementsprechend finden sich in Salzwedel ähnliche bürgerliche Kleidungstücke wie die Bearbeiterinnen sie schon in den zuvor besuchten Museen kennen gelernt hatten. Der Schwerpunkt liegt wiederum auf der Zeit um 1900, dazu kommen einzelne ältere Stücke. Bemerkenswert ist eine kleine Sammlung von Kopfbedeckungen aus der zweiten Hälfte des 19.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, welche im Rahmen des Projekts zu etwa 90 Prozent bearbeitet werden konnte. Interessant ist außerdem eine Sammlung von Uniformjacken, welche auch einzelne Stücke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts umfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bürgerliche Kleidung findet sich zwar auch in Diesdorf, dort liegt der Schwerpunkt aber eindeutig auf der Kleidung der Landbevölkerung einschließlich oder insbesondere der Tracht. Hier ist bemerkenswert, dass nicht nur Trachtbestandteile aus der Altmark sondern darüber hinaus auch aus anderen, meist benachbarten Regionen gesammelt wurden, darunter aus dem Wendland, der Börde, der Gegend um Hamburg und aus dem Raum Braunschweig-Halberstadt. Hierbei handelt es sich vor allem um Hauben und Schultertücher, aber auch Röcke, Schürzen, Mieder sind vertreten. Interessant sind auch einige wenige Stücke aus dem Bereich der Alltagsbekleidung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, welche eindeutig aus der westlichen Altmark stammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Erfassung der Sammlungen in den Museen steht nun die Überarbeitung der vor Ort erfassten Daten an, um möglichst bald mit der Einstellung der Sammlungen und ausgewählter Stücke im Portal zu beginnen.&lt;/p&gt;
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        <title>1.000ste Sammlung bei museum-digital</title>
        <published>2011-10-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-10-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/25/1-000ste-sammlung-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Die bei museum-digital mitwirkenden Museen beschreiben nicht nur ihre Objekte sondern auch ihre (Teil-)Sammlungen. Heute wurde die 1.000ste Sammlung erfasst. Es handelt sich um eine sehr kleine Sammlung von nur wenigen Flugzeugmodellen des Heimatmuseums in Dessau-Alten (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/1041&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Dessau-Alten war ehedem Produktionsstätte für Junkers-Flugzeuge, die Flugzeug-Modelle veranschaulichen nicht nur technische Entwicklungen sondern stehen auch für die Ortsgeschichte.&lt;/p&gt;
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        <title>Schulung in Trier</title>
        <published>2011-10-24T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-10-24T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/24/schulung-in-trier/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/24/schulung-in-trier/">&lt;p&gt;Heute fand im in Trier eine Einführung in das Arbeiten mit dem Eingabe- und Bearbeitungswerkzeug von museum-digital statt. 15 Mitarbeiter rheinland-pfälzischer Museen nahmen teil. Einige bereits zum zweiten Male, was aber sinnvoll ist, denn das Werkzeug hat sich in der letzten Zeit wesentlich weiter entwickelt. Die Benutzung ist dennoch sehr einfach geblieben, was von den Teilnehmen der Veranstaltung ausdrücklich hervorgehoben wurde.&lt;/p&gt;
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        <title>Zwei Artikel über das Projekt &quot;Historische Kleidung&quot; erschienen</title>
        <published>2011-10-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-10-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/14/zwei-artikel-ueber-das-projekt-historische-kleidung-erschienen/">&lt;p&gt;Heute sind über das Projekt “Historische Kleidung der Altmark” gleich zwei Artikel in regionalen Zeitungen veröffentlicht worden, zum einen in der Altmark Zeitung unter dem Titel “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.az-online.de/nachrichten/altmarkkreis-salzwedel/salzwedel/verborgene-schaetze-bald-weltweit-zugaenglich-1446187.html&quot;&gt;Verborgene Schätze bald weltweit zugänglich&lt;/a&gt;” und zum anderen in der Volksstimme unter dem Titel: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/salzwedel/578418_-170-Jahre-alte-Kleider-gehoeren-zu-Raritaeten.html&quot;&gt;170 Jahre alte Kleider gehören zu Raritäten&lt;/a&gt;”. Beide Artikel berichten von der Arbeit der Projektbearbeiterinnen (Textilrestauratorin Hannelore Hogger und Historikerin Corrie Leitz) im Freilichtmuseum Diesdorf.&lt;/p&gt;
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        <title>„Halbzeit“ im Projekt zur Erfassung und Digitalisierung historischer Bekleidung</title>
        <published>2011-09-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-09-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/23/halbzeit-im-projekt-zur-erfassung-und-digitalisierung-historischer-bekleidung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/23/halbzeit-im-projekt-zur-erfassung-und-digitalisierung-historischer-bekleidung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/23/halbzeit-im-projekt-zur-erfassung-und-digitalisierung-historischer-bekleidung/">&lt;p&gt;Nach dem erfolgreichen Start im Juli in Genthin haben die Restauratorin Hannelore Hogger und die Historikerin Corrie Leitz im Auftrag des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt inzwischen auch die Bestände der Museen in Tangermünde, Osterburg, Havelberg und Stendal im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Lupe“ genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der Tangermünder Bestand überschaubar war und im Rahmen der geplanten Woche vollständig gesichtet und größtenteils bearbeitet werden konnte, reichte die wiederum eine Woche, in welcher die Bekleidungsbestände der Museen Osterburg, Havelberg und Stendal zu bearbeiten waren, keinesfalls aus, um überhaupt nur alle Untergruppen der jeweiligen Sammlungen zur historischen Bekleidung in Augenschein zu nehmen oder gar zu bearbeiten. - Letztere drei Museen sind in einer Arbeitsgemeinschaft der Museen des Landkreises Stendal zusammengeschlossen und beteiligten sich daher gemeinsam als eine Station am Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher entschlossen sich die Bearbeiterinnen, aus diesen Museen vor allem solche Objekte auszuwählen und genauer zu untersuchen, welche jeweils eine in sich relativ geschlossene, zeitlich und inhaltlich eingrenzbare Gruppe bildeten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So verfügt das Kreismuseum Osterburg über einen interessanten Bestand von Kleidung und zugehörigen Accessoires aus der Mitte der 1940er Jahre, d. h. der Endphase des Zweiten Weltkrieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Havelberg erschien in Korrespondenz zum Genthiner Bestand eine Gruppe von Damenkleidern aus dem ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert interessant, zumal hier erstmals bei den zweiteiligen Kleidern teils auch die zugehörigen Röcke präsent waren, welche sonst fast immer fehlen, da sie oftmals zu anderen Textilien umgearbeitet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Stendal, wo ein besonders umfangreicher und bereits um die Mitte des 18. Jahrhunderts einsetzender Bestand an historischer Bekleidung vorhanden ist, wurde eine Gruppe von Kleidungsstücken ausgewählt, welche aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt und dem gut situierten Stadtbürgertum und der bäuerlichen Oberschicht zuzuordnen ist. Dazu gehören fein gearbeitete seidene oder baumwollene Herrenwesten, eine Herrenjacke und ein kompletter Anzug (18. Jh.) ebenso wie seidene oder wollene Kleider, Schürzen oder auch ein besonders gut erhaltenes Mieder aus dem 18. Jahrhundert. Demgegenüber konnte der gesamte Bestand aus dem Bereich der Tracht – z. B. mehrere Dutzend Hauben sowie andere interessante Objektgruppen wie etwa zehn Freimaurerschürzen oder ein größerer Bestand an historischer Puppen- oder Modellkleidung in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht gesichtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Tangermünde waren vor allem drei helle und eine schwarze Herrenwesten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, sämtlich sehr schön und sorgfältig gearbeitet, bemerkenswert. Daneben sind ein Damenmantel und ein reich verziertes Samt-Cape (beide um 1900) sowie mehrere zeitgleiche Oberteile von Damenkleidern erwähnenswert, allesamt zeitlich passend zu den Stücken aus der Genthiner Sammlung. Ein außergewöhnliches Stück bildet ein vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammender Pluvialebesatz, welcher allerdings stark geschädigt und nicht mehr restaurierungswürdig oder gar ausstellungsfähig ist. Auf seiner Rückseite wurden Fragmente historischer Schriftstücke als Steifung verwendet, bei welchen es sich möglicherweise um liturgische Texte handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits in der kommenden Woche steht mit dem Danneil-Museum in Salzwedel die älteste der altmärkischen musealen Sammlungen auf dem Programm, bevor es dann Mitte Oktober zur letzten Station in das Freilichtmuseum Diesdorf geht.&lt;/p&gt;
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        <title>Runde Zahlen: 15.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2011-09-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-09-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/13/runde-zahlen-15-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/13/runde-zahlen-15-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Heute kam das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/objects&quot;&gt;15.000ste Objekt&lt;/a&gt; zu museum-digital ! Eine Runde Zahl. Es handelt sich um eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/19973&quot;&gt;Handzeichnung von Elisabeth Concordia Crola&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1845. Eingestellt wurde das Objekt als das erste Objekt vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/128&quot;&gt;Museum Schloß Wernigerode&lt;/a&gt;. Das Museum ist seit gestern bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; vertreten. Es ist das 80ste Museum aus Sachsen-Anhalt, das sich an museum-digital beteiligt. Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
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        <title>Museum Weißenfels veröffentlicht 1.000stes Objekt bei museum-digital</title>
        <published>2011-08-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-08-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/08/13/museum-weissenfels-veroeffentlicht-1-000stes-objekt-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Gestern hat das Museum Weißenfels - Schloss Neu-Augustusburg sein 1.000stes Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; veröffentlicht. Es handelt sich um ein Paar Designerschuhe (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/11867&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Das Weißenfelser Museum ist die zweite Einrichtung die eine vierstellige Anzahl von Objekten bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; veröffentlicht hat (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institutions&quot;&gt;Übersicht&lt;/a&gt;). Zum 1.000 Objekte-Ereignis erschien ein treffender Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1310546934729&amp;amp;calledPageId=987490165154&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erfolgreicher Start des Projekts in Genthin</title>
        <published>2011-08-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-08-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/08/01/erfolgreicher-start-des-projekts-in-genthin/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/08/01/erfolgreicher-start-des-projekts-in-genthin/">&lt;p&gt;Am 11. Juli 2011 startete das durch das Land Sachsen-Anhalt geförderte Projekt zur Digitalisierung historischer Bekleidung in einigen Museen der Altmark, des Jerichower Landes und der Prignitz. Für den Projektstart wurde das Kreismuseum Genthin ausgewählt, da hier sowohl eine besonders umfangreiche als auch gut sortierte Textilsammlung vorhanden ist. Im Rahmen dieser Arbeitswoche wurde durch die mit dem Projekt betraute Textilrestauratorin Hannelore Hogger und die Historikerin und langjährige Museumsfachfrau Corrie Leitz - begleitet durch Genthins engagierte Museumsleiterin Antonia Beran - die Sammlung insgesamt gesichtet und mit 111 Objekten etwa ein Fünftel des Bestandes an historischer Kleidung bearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonderes Augenmerk lag auf historischer Alltagsbekleidung, da diese – bedingt durch die Art ihrer Nutzung vor allem in ärmeren Bevölkerungsschichten (mehrfach genutzt/umgenutzt bis zum Verschleiß) - nur selten in Museen gelangt ist. Entsprechende Stücke aus dem Bereich der Oberbekleidung waren daher auch in Genthin eher die Ausnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zeitliche Schwerpunkt der Genthiner Sammlung liegt auf dem ausgehenden 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Darunter befindet sich ein Teilbestand von Damenoberbekleidung aus dem Zeitraum von 1875 bis in die 1960er Jahre, welcher durch seine Struktur geeignet ist, die Entwicklung der Mode jener Zeit widerzuspiegeln, und daher besondere Erwähnung verdient. Dazu passend sind Kopfbedeckungen, insbesondere Kapotthüte und Damenwintermützen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert sowie eine Gruppe von Capes und Schultertüchern aus der Zeit um 1900 mit einigen sehr qualitätvollen Stücken vorhanden. Außerdem verfügt die Sammlung über einen umfangreichen Bestand an Unterwäsche (auch für Herren) einschließlich von Strümpfen, welcher jedoch in zahlreichen Museen vorhanden ist und daher nur exemplarisch erfasst wurde. Ebenfalls zugehörig ist eine Sammlung von Damenschuhen der 1920er bis 1960er Jahre, welche wiederum exemplarisch erfasst wurde, da ein Großteil bereits durch die Museumsleiterin in museum-digital publiziert worden ist. Hervorzuheben sind außerdem einige Stücke aus dem Bereich Damen-Badebekleidung der 1920/30er Jahre, welche in den nächsten Wochen im Portal publiziert werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wiederum aus dem Komplex der Damenbekleidung besonders bemerkenswert ist ein relativ umfangreicher Bestand an Trachtteilen des Elb-Havel-Raums, vor allem eine nahezu komplette Frauentracht aus Schönhausen. Als besonders interessant erwies sich aber vor allem eine kleine Gruppe von Hauben, welche offenbar sämtlich aus einer „Werkstatt“ stammten und vermutlich unter dem Einfluss veränderter Bekleidungsgewohnheiten nicht mehr fertig gestellt und getragen worden waren. Anhand eines in eine dieser Hauben als Einlage (Aussteifung) eingeklebten Briefes konnte diese in die Zeit nach 1845 datiert und somit durch diesen originalen Beleg gleichzeitig der Zeitraum eingegrenzt werden, in welchem es in dieser Gegend zur Aufgabe der traditionellen Tracht kam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb der Sammlung historischer Kleidung befinden sich außerdem einige wenige Stücke an Kinderbekleidung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre, erwähnenswert ist darunter ihrer Vollständigkeit wegen eine komplette Säuglingsausstattung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs im zugehörigen Weidenkoffer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Männerbekleidung sind insbesondere einige Objekte aus dem Bereich Berufsbekleidung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts interessant. Damit korrespondieren fünf gut erhaltene Charlottenburger (Tücher, in welche wandernde Gesellen ihre Habe schnürten) aus den 1920/30er Jahren, welche zwar nicht zur Bekleidung an sich gehören, aber des inhaltlichen Bezugs wegen exemplarisch erfasst wurden. Aus Zeitgründen nicht mehr bearbeitet werden konnte dagegen eine Reihe von Uniformen (in der Hauptsache militärisch, aber auch Post, Feuerwehr, Bergleute). In die Reihe der im Portal zu publizierenden Objekte wurde stattdessen eine originale Häftlingskleidung aufgenommen. Sie stammt aus dem Nachlass von Wilhelm Seeger, einem Genthiner Kommunisten, welcher in verschiedenen Konzentrationslagern interniert war und am 28. April 1945 von der Roten Armee aus dem Zuchthaus Brandenburg befreit wurde. Einem ähnlichen historischen Kontext zuzuordnen sind fragmentarisch erhaltene Pantoffeln, welcher in neuerer Zeit als Bodenfunde auf dem Gelände des früheren Silva-Werkes Genthin geborgen wurden, einer Munitionsfabrik, in welcher während des Zweiten Weltkriegs auch Kriegsgefangene zum Einsatz kamen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Bearbeitung der einzelnen Sammlungsobjekte wurde die Analyse der Materialien und textilen Techniken, welche oftmals bis ins Detail beschrieben wurden, sowie die chronologische und systematische Einordnung durch die Textilrestauratorin Hannelore Hogger vorgenommen. Sie gab - wenn nötig – auch Hinweise zur konservatorisch richtigen Lagerung und Präsentation der verschiedenen Gruppen historischer Bekleidung, wobei dabei natürlich die räumlichen und materiellen/finanziellen Möglichkeiten des Museums einen gewissen Rahmen bilden. Diese Hinweise wurden auch seitens des zuständigen Amtsleiters bei der Kreisverwaltung mit Interesse zur Kenntnis genommen, ebenso wie jene zum Restaurierungsbedarf bzw. zur Restaurierungswürdigkeit einzelner Stücke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die fotografische Dokumentation sowie die Erfassung aller relevanten Objektdaten (zunächst in Form einer Excel-Tabelle) zeichnete die Historikerin Corrie Leitz verantwortlich. Ihr obliegt in den folgenden Wochen auch die noch recht umfangreiche Nachbearbeitung der erhobenen Daten, deren Ergänzung durch die jeweilige Objektgeschichte (Zuarbeit seitens des Museums) und die Publikation im Portal museum-digital. Dazu gehört auch die Durchsicht und Auswahl sowie ggf. Bearbeitung der knapp 1900 in Genthin entstandenen Objektfotos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem werden alle Beteiligten gemeinsam die vorläufige Sammlungsbeschreibung überarbeiten, welche neben allgemeinen Charakteristika auch eine Herausarbeitung von Untergruppen und Herausstellung besonderer Einzelstücke umfassen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Augustwoche steht dann bereits die nächste Station – das Museum in Tangermünde - auf dem Programm.&lt;/p&gt;
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        <title>Neuigkeiten aus Genthin</title>
        <published>2011-07-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/18/neuigkeiten-aus-genthin/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/18/neuigkeiten-aus-genthin/">&lt;p&gt;Über Unterhosen und andere Kleidungsstücke berichtet die Tageszeitung “Volksstimme” in ihrer heutigen Ausgabe vom 18.7.2011 ausführlich in Bild und Text aus dem Kreismuseum Jerichower Land in Genthin zum Projekt Historische Kleidung. Fünf Tage haben dort Hannelore Hogger und Corrie Leitz im Magazin verbracht und insgesamt mehr als 100 Objekte digitalisiert. Neugierige finden den Artikel unter&lt;br /&gt;
(http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/genthin/374858_Sie-glauben-nicht-was-ich-schon-fuer-Unterhosen-in-der-Hand-hatte.html).&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital: Einige Erfahrungen in Artikelform veröffentlicht</title>
        <published>2011-07-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/14/museum-digital-einige-erfahrungen-in-artikelform-veroeffentlicht/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/14/museum-digital-einige-erfahrungen-in-artikelform-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Die neueste Ausgabe des Magazins “Kultur und Management im Dialog” (Nr. 57, Juli 2011) beschäftigt sich mit Digitalisierung in Museen. Sie enthält einen Artikel über die beim Aufbau von museum-digital (insbesondere in Sachsen-Anhalt) gewonnenen Erfahrungen. Der Artikel von Susanne Kopp-Sievers (Geschäftsführerin des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt) und Stefan Rohde-Enslin (Mitarbeiter des Instituts für Museumsforschung, SMB-PK) trägt den Titel: “Digitalisierung von und in Museen - Hinter den Kulissen sieht es anders aus …”. Er findet sich hier (Seite 25-30) und stellt insbesondere heraus, dass in vielen Museen die Digitalisierung vor allem eines ist: Eine zusätzliche Aufgabe für die es oft keine zusätzlichen Ressourcen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Update 31.05.2022:&lt;/em&gt; Link entfernt, weil nicht mehr verfügbar.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erstes Treffen der Arbeitsgruppe &quot;Historische Kleidung&quot; am 11.7.2011</title>
        <published>2011-07-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/13/erstes-treffen-der-arbeitsgruppe-historische-kleidung-am-11-7-2011/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/13/erstes-treffen-der-arbeitsgruppe-historische-kleidung-am-11-7-2011/">&lt;p&gt;Am 11.07.2011 traf sich erstmals die Arbeitsgruppe der Museen im Kreismuseum Jerichower Land Genthin, um sich über die gemeinsamen Arbeitschritte in den kommenden Wochen abzustimmen. Gemeinsam mit der Historikerin Corrie Leitz und der Textilrestauratorin Hannelore Hogger einigte sie sich darauf, welche Objekte in diesem Projekt zu historischer Kleidung zählen, um sie in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital/san&lt;/a&gt; zu publizieren. So wird alles an Kleidung erfasst, was Menschen am Körper tragen. Schmuck, Hutnadeln, Schnallen etc. zählen nicht dazu. Bei Uniformen wird „Beikleidung“ wie eine Waffe in Form eines Querverweises erfasst. Bei der Digitalisierung wird keine zeitliche Begrenzung gezogen. Archäologische Grabfunde, frühneuzeitliche Paramente (liturgische Kleidung) zählen ebenso dazu wie das FDJ-Hemd. Ziel ist es, einen repräsentativen Querschnitt der jeweiligen Sammlungen zu zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Häufig befinden sich in den Sammlungen Nachbildungen von Trachten. Diese werden digitalisiert, wenn etwas über den Gebrauch und Anlass der Anfertigung bekannt ist. Eine andere Beurteilung ergibt sich dagegen bei nachgeschneiderten Objekten, die als Requisite für Veranstaltungen und museumspädagogische Angebote dienen. Diese werden nicht publiziert, da sie nicht zum Sammlungsbestand gehören. Die Frage des Umgang mit Kopien von Originalen, die z.B. im Freilichtmuseum Diesdorf zu Dokumentationszwecken angefertigt wurden, weil das Original zunehmend zerfällt, kann dagegen noch nicht abschließend beantwortet werden. Hier soll zunächst die Durchsicht der jeweiligen Bestände abgewartet werden, um anhand weiterer Informationen eine Entscheidung treffen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Publikation in museum-digital/san wird der neueste Forschungsstand zum Objekt dargestellt. So werden z.B. aus Achselklappen korrekt Schulterklappen, aus Leinengewebe ein Baumwollgewebe. Praktischerweise kann sich das Museum die Publikation des Objektes in museum-digital/san auch als Knorr-Karteikarte ausdrucken und sie der vorhandenen Knorr-Dokumentation anfügen. Dies erspart ihm einen zusätzlichen Arbeitsschritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beschäftigung mit den Beständen vor Ort geschieht im Zeitraum von Juli bis Oktober. Am 14.10.2011 trifft sich die Arbeitsgruppe im Freilichtmuseum Diesdorf, um sich über die Zwischenergebnisse auszutauschen.&lt;/p&gt;
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        <title>Historische Kleidung aus Altmark, Jerichower Land und Prignitz</title>
        <published>2011-07-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/05/historische-kleidung-aus-altmark-jerichower-land-und-prignitz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/05/historische-kleidung-aus-altmark-jerichower-land-und-prignitz/">&lt;p&gt;Zur materiellen Überlieferung gehört auch historische Kleidung, die sich nahezu in jedem Stadt- und Regionalmuseum befindet. Bisher sind diese Bestände aus Sachsen-Anhalt beim Publikum, den Museen untereinander und der Wissenschaft kaum bekannt. Ausgehend von der Frage, wie sich diese Interessen miteinander verbinden lassen, haben die Stadt- und Regionalmuseen im Norden Sachsen-Anhalts (Freilichtmuseum Diesdorf, Kreismuseum Jerichower Land Genthin, Prignitz-Museum Havelberg,Museum Osterburg, Danneil-Museum Salzwedel,Museen der Stadt Tangermünde) beschlossen, ihre Sammlungen in museum-digital/san zu publizieren. Sie werden dabei von der Historikerin Corrie Leitz, der Textilrestauratorin Hannelore Hogger und dem Museumsverband Sachsen-Anhalt unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch informative Sammlungsbeschreibungen und Publikation von Objekten, die den Charakter der jeweiligen Sammlung prägen, erfahren die Museen, die interessierte Wissenschaft und vor allem das breite Publikum mehr über diese Bestandsgruppe. Darüber hinaus erweitern die Museen ihr Wissen zur Digitalisierung, zur Fotografie komplizierter Objekte und zur Erfassung historischer Kleidung. Zudem wird das Projekt Aufschluss über den Konservierungs- und Restaurierungsbedarf geben. Am 11.7. 2011 trifft sich die Arbeitsgruppe in Genthin, um sich über die Aufgaben aller Beiteiligten bis zum Jahresende zu verständigen. Parallel zur Publikation der Sammlungsbeschreibungen und Objekte in museum-digital/san wird an dieser Stelle über den Arbeitsprozess und die Erfahrungen berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt umfasst einen Kostenrahmen von 15.000 € und wird vom Land Sachsen-Anhalt und den Museumsträgern finanziert. Das Projekt endet am 31.12.2011.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital goes QR</title>
        <published>2011-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/">&lt;p&gt;Zu den einzelnen Objektansichten wird ab sofort bei museum-digital der entsprechende QR-Code (die Adresse der jeweiligen Internetseite) angezeigt. Wer auf seinem Handy ein entsprechendes App installiert (falls nicht vorinstalliert: Das gibt es meistens kostenslos, z.B. für Android-Handys den Barcode Scanner von ZXing Team oder Beetagg …), der kann damit den QR-Code vom Bildschirm abfotografieren und die Adresse der jeweiligen Webseite per SMS oder Mail weiterschicken. Gleichzeitig wurde für alle beteiligten Museen die Möglichkeit geschaffen sich zu den eigenen Objekten einen passenden QR-Code (in fast beliebiger Größe) auszudrucken und diesen im Museum neben den Objekten zu plazieren. Museumsbesucher können dann einfach den ausgedruckten Code, wie oben beschrieben, einscannen und sich die Objektinformationen von museum-digital auf das Handy holen. Ob das Angebot genutzt werden wird muss sich natürlich erst zeigen. Es gibt bereits etliche Museen, die QR-Codes in der (hausinternen) Objektpräsentation nutzen. Einen ausführlichen Bericht über Erfahrungen in der Anwendung gibt es vom Powerhouse-Museum in Sydney (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20110604072629/http://www.powerhousemuseum.com/dmsblog/index.php/2009/03/05/qr-codes-in-the-museum-problems-and-opportunities-with-extended-object-labels/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Nur zwei Beispiele für weitere Einsatzmöglichkeiten: Das British Museum setzt die Codes in der Museumspädagogik ein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/britishmuseum_samsungcentre/sets/72157625798303043/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und das National Museum of Scotland hat Objekte einer Ausstellung mit vielen weiterführenden Informationen angereichert, die über QR-Codes abrufbar sind (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.nms.ac.uk/our_museums/national_museum/explore_the_galleries/scotland_a_changing_nation/tales_of_a_changing_nation.aspx&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Museum Geburtshaus Anselm Feuerbach bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-06-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-06-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/29/museum-geburtshaus-anselm-feuerbach-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/29/museum-geburtshaus-anselm-feuerbach-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Es gibt einen Neuzugang bei museum-digital:rheinland-pfalz zu verzeichnen. Das Museum Geburtshaus Anselm Feuerbach in Speyer ist seit einigen Tagen aktiv dabei (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/44&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und hat schon einige Schätze publiziert. Herzlich Willkommen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
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        <title>museum-digital bei Versammlung der italienischen Universitätsmuseen vorgestellt</title>
        <published>2011-06-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-06-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/">&lt;p&gt;Im Rahmen einer Versammlung der italienischen Universitätsmuseen in Modena wurde museum-digital vorgestellt. Die Veranstaltung widmete sich vornehmlich dem Spannungsfeld museum und neuere web-basierte Entwicklungen. Die Präsentation von museum-digital war mit dem Aufruf verbunden, doch vielleicht zunächst im eigenen Haus aktiv zu werden und die Digitalisierung in die Hand zu nehmen, statt seine wertvolle Zeit in die Publikation von Events (und des “Museums als event”) zu investieren.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Kleinigkeit ... (Literaturangaben zu Museumsobjekten)</title>
        <published>2011-05-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-05-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/05/22/kleinigkeit-literaturangaben-zu-museumsobjekten/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/05/22/kleinigkeit-literaturangaben-zu-museumsobjekten/">&lt;p&gt;Eigentlich eine Kleinigkeit und kaum berichtenswert … aber: Die Literaturangaben zu den einzelnen Museumsobjekten bei museum-digital sind jetzt weitgehend überarbeitet und inhaltlich korrigiert worden. In der Ausgabeansicht erscheinen sie jetzt in alphabethischer Reihenfolge, wie es sich gehört …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Vorstellung von museum-digital auf Konferenz in Rom</title>
        <published>2011-04-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__sse7792141&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;amp;userName=39539&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse7792141&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museum-digitalathenarome2011-110501020120-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museum-digital-athenarome2011&amp;amp;userName=39539&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach mehrjähriger Laufzeit endete das Athena-Projekt, dessen Aufgabe im wesentlichen darin bestand den Weg zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana &lt;/a&gt;für Museen zu ermöglichen und zu vereinfachen. Von Beginn an hat &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; eng mit dem Athena-Projekt kooperiert. Den mehr als 300 Teilnehmern der internationalen Abschlußkonferenz in Rom wurden die bei museum-digital gesammelten Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Museums-Objekt-Informationen präsentiert. Wie sich in vielen an die Präsentation anschließenden Diskussionen zeigte lassen sich sehr ähnliche Erfahrungen auch in vielen anderen Ländern machen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital - Suche in allen beteiligten Museen</title>
        <published>2011-04-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/">&lt;p&gt;Der Wunsch nach einer übergreifenden Suche nach Objekten in allen an museum-digital beteiligten Museen wurde mehrfach geäußert. Es gibt diese Suchmöglichkeit ab sofort!&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen bleibt Alles wie es war - die regionalen Datenbanken bleiben der Kern von museum-digital. Aus diesen Datenbanken speist sich jetzt jedoch zusätzlich eine übergeordnete Datenbank, welche die Suche und Anzeige von Objekten aus zunächst 173 Museen ermöglicht. Die “Suche in allen beteiligten Museen” ist erreichbar über die Startseite von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; (Suchschlitz und Link in der rechten Spalte) oder auch direkt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/nat&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Neuer Import von museum-digital Objekten bei europeana</title>
        <published>2011-04-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/">&lt;p&gt;Jetzt ist ein weiterer Schwung Museumsobjekte aus museum-digital bei europeana angekommen. Mit den nun übernommenen 1.200 zusätzlichen Objekten sind es 5.777 Objekte welche den langen Weg bis zur europeana bewältigt haben (siehe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/search.html?query=europeana_collectionName%3A08503%2A&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Seit Februar lagen die Daten zum Abholen bereit, aber die Kapazitäten bei europeana scheinen begrenzt. Wohl auch deshalb sind etliche der frisch importierten Objekte zwar vorhanden, eine Abbildung ist jedoch noch nicht eingefügt.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Digitalierung von Kulturgut im Koalitionsvertrag festgeschrieben (Sachsen-Anhalt)</title>
        <published>2011-04-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/21/digitalierung-von-kulturgut-im-koalitionsvertrag-festgeschrieben-sachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/21/digitalierung-von-kulturgut-im-koalitionsvertrag-festgeschrieben-sachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/21/digitalierung-von-kulturgut-im-koalitionsvertrag-festgeschrieben-sachsen-anhalt/">&lt;p&gt;In Sachsen-Anhalt haben SPD und CDU im Koalitionsvertrag für die sechste Legislaturperiode des Landtags (2011 bis 2016) auf S. 62 einen gesonderten Abschnitt der Digitalisierung von Kulturgut gewidmet:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Digitalisierung von Kulturgut&lt;br /&gt;
Die Koalitionspartner erachten die Sicherung und Verbreitung des kulturellen Erbes von Museen, Bibliotheken und Archiven im Internet als eine wichtige kulturelle Zukunftsaufgabe. Dabei kommt der Digitalisierung von Kulturgut eine besondere Bedeutung zu. In Sachsen-Anhalt besteht angesichts des reichhaltigen Kulturerbes ein erheblicher Handlungs- und Koordinierungsbedarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;cite&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.spd-lsa.de/tl_files/newsletter/2011/dokumente/11-04-13_koalitionsvertrag-endgueltig.pdf&quot;&gt;http://www.spd-lsa.de/tl_files/newsletter/2011/dokumente/11-04-13_koalitionsvertrag-endgueltig.pdf&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Weiter so! Und das die Museen auch einmal zuerst genannt werden …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kurzartikel über museum-digital in der c&#39;t (Heft 9/2011)</title>
        <published>2011-04-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/11/kurzartikel-ueber-museum-digital-in-der-ct-heft-9-2011/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/11/kurzartikel-ueber-museum-digital-in-der-ct-heft-9-2011/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Digitalisierte Museen” ist heute in der Zeitschrift “c’t” (9/2011, S. 194) eine Kurznotiz zu museum-digital erschienen. Es heißt darin: “Besucher von Museen haben oft nur ungefähre Vorstellungen davon, was sie an Exponaten erwartet. Das Projekt Museum Digital macht Ausstellungsstücke einem breiten Publikum bekannt und vor allem recherchierbar.” Die Aufgliederung nach Bundesländern wird als “ein wenig unglücklich” bezeichnet. Dem kann man nur zustimmen, an einer Verbesserung wird gearbeitet!&lt;br /&gt;
(Eine Online-Version des Kurzartikels findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.heise.de/ct/artikel/Websites-aktuell-1223011.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>7.000stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/7-000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-2/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/7-000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-2/">&lt;p&gt;Erst vor wenigen Tagen fand das 6.666ste Objekt seinen Weg zu museum-digital:sachsen-anhalt. Seit heute sind es mehr als 7.000 Museumsobjekte, die über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;diese Plattform&lt;/a&gt; erreicht werden können.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Weiteres Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/weiteres-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/weiteres-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/weiteres-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Seit heute gibt es ein weiteres Museum bei museum-digital: Der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/124&quot;&gt;Museumshof “Ernst Koch”&lt;/a&gt; in Silstedt (Wernigerode) ist das 78. Museum bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;. Ein erstes Objekt wurde eingefügt, ein regionaltypisches &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/10853&quot;&gt;Werkzeug zur Käseproduktion&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Eine kleine Erfolgsgeschichte, die durch museum-digital vermittelt wurde ...</title>
        <published>2011-03-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/">&lt;p&gt;Eine Mitteilung aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz: “Der slowenische Ornithologe Borut Stumberger erarbeitet einen Beitrag über den durch den Mainzer Ornithologen und Notar Carl Friedrich Bruch beschrieben Krauskopfpelikan. Im Rahmen seiner Internet-Recherchen stößt er unter dem Stichwort “Carl Friedrich Bruch” auf museum-digital Rheinland-Pfalz und nimmt zu uns Kontakt auf. Wir versorgen ihn mit Bildmaterial für seine Publikation und schicken ihm eine soeben erst in Deutschland erschiene Biographie von Carl Friedrich Bruch zu - diese Daten finden Eingang in seine Arbeit (die Abb. 3 seiner Arbeit ist auch als Objekt in museum-digital Rheinland-Pfalz verfügbar). Nur ein Beispiel wie museum-digital die Wissenschaft beförden kann.“&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel und Video über museum-digital in der Mitteldeutschen Zeitung</title>
        <published>2011-03-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/">&lt;p&gt;In der letzten Wochenendausgabe der Mitteldeutschen Zeitung und in einer Online-Version vom 27.03. ist ein Artikel unter dem Titel “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1300342773197&amp;amp;calledPageId=987490165154&quot;&gt;museumsportal: Digitale Schätze&lt;/a&gt;” erschienen. Im Artikel und der beigefügten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/jsp-include/videos/?bcpid=14193524001&amp;amp;bckey=AQ~~,AAAAAfh0Tfk~,pzCr98R1iZCAIUHoZI9fuhfrvvMzaK1R&amp;amp;bclid=13911924001&amp;amp;bctid=861870682001&quot;&gt;Videosequenz&lt;/a&gt; (leider - wie immer häufiger üblich - mit Werbung am Anfang) berichtet das Kreismuseum Bitterfeld von gewonnenen Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Informationen zu seinen Objekten über museum-digital - z.B. davon, dass auf diese Weise viele wertvolle Informationen überhaupt erst ins Museum gelangen. Natürlich, auch das wird thematisiert, macht die Veröffentlichung von Objektinformationen zunächst Arbeit.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung: Industrie- und Filmmuseum Wolfen bei schmalfilm-online</title>
        <published>2011-03-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/">&lt;p&gt;Eine eigene Seite widmet &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.schmalfilm-online.de/news/Filmmuseum+Wolfen+geht+online/532&quot;&gt;schmalfilm-online&lt;/a&gt; dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.ifm-wolfen.de/&quot;&gt;Industrie- und Filmmuseum in Wolfen&lt;/a&gt; und der Online-Publikation seiner Bestände bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/2&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;. Insbesondere werden die Sammlung der Filmkameras (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/237&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und der Projektoren (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/497&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) erwähnt und verlinkt. Die Leser werden aufgefordert, die jetzt bei museum-digital vorhandenen Informationen zu ergänzen und zu vervollständigen. museum 2.0 ! - Austausch und wechselseitige Bereicherung für das Museum und für seine (potentiellen) Besucher.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
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        <title>6.666stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/18/6-666-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/18/6-666-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Kaum passt man mal nicht auf … Bereits vor drei Tagen wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt das 6.666 ste Objekt eingetragen und online zugänglich gemacht. Schlag auf Schlag veröffentlichte das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/93&quot;&gt;Kreismuseum Jerichower Land in Genthin&lt;/a&gt; Informationen über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?&amp;amp;suinin=93&amp;amp;sv=schuh%2A&quot;&gt;“seine” Schuhe&lt;/a&gt;. Wahrscheinlich hat das Modell “Carmen”, hergestellt Ende der sechziger Jahre in der Schuhfabrik “Roter Stern” in Burg (bei Magdeburg), das Rennen gemacht. Ehemalige Arbeiter aus Burger Schuhbetrieben hatten zuvor die Sammlung des Museums begutachtet und Ratschläge gegeben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>7.000stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/11/7-000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/11/7-000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Erst vor wenigen Tagen wurde das 6.666 Museumsobjekt über museum-digital:sachsen-anhalt bekannt gemacht. Seit heute sind es mehr als 7.000 Objekte, die mit Bild und Beschreibung verfügbar sind.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Staatsminister informiert sich in Wernigerode über museum-digital</title>
        <published>2011-03-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/">&lt;p&gt;Bei einem Besuch im Harzmuseum Wernigerode informierte sich der Staatsministers und Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts Rainer Robra ausführlich über museum-digital. Die Chancen - aber auch die Probleme - welche digitales Publizieren für Museen bereitet, wurden offen angesprochen. Ein kurzer Bericht zum Besuch am 09.03.2011 findet sich auf der Webseite der Stadt Wernigerode (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.wernigerode.de/de/news-details/staatsminister-rainer-robra-20018494.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung: GBIF / museum-digital</title>
        <published>2011-02-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-02-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/">&lt;p&gt;Die Dinge ergänzen sich … Seit einigen Tagen gibt es Links von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gbif.org/&quot;&gt;GBIF&lt;/a&gt; (Global Biodiversity Information Facility, ein Portal mit mehr als 265 Millionen Datensätzen zur Biodiversität) zu museum-digital. Aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz heißt es dazu: “… So führt … ein Link im Datensatz der Wanze &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1019&quot;&gt;Orthotylus jordii&lt;/a&gt; [einzusehen unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&quot;&gt;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&lt;/a&gt;] direkt zur Homepage von Museum Digital Rheinland-Pfalz. Dort können dann die zusätzlichen Informationen eingesehen werden und es ist vor allem ein Bild zum Typusexemplar dieser Wanze hinterlegt. …”&lt;br /&gt;
So dient das Eine dem Anderen: Bei museum-digital wird die Wissenschaft anschaulich und bei GBIF wird so die Wissenschaft um Anschauung bereichert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Händelhaus veröffentlicht seltene Erstdrucke bei www.museum-digital.de</title>
        <published>2011-02-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-02-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/25/haendelhaus-veroeffentlicht-seltene-erstdrucke-bei-www-museum-digital-de/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/25/haendelhaus-veroeffentlicht-seltene-erstdrucke-bei-www-museum-digital-de/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/25/haendelhaus-veroeffentlicht-seltene-erstdrucke-bei-www-museum-digital-de/">&lt;p&gt;Passend zum 326sten Geburtstag von Georg Friedrich Händel (am 23.02.) hat das Händelhaus in Halle 30 Bände mit seltenen Erstdrucken und zeitgenössischen Arrangements von Opern und Oratorien des Komponisten auf museum-digital:sachsen-anhalt veröffentlicht. Es handelt sich um ca. 3.500 Seiten die in vielen Fällen hier zum ersten Male digital zugänglich werden. Die Sammlung finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/207&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/25/haendelhaus-veroeffentlicht-seltene-erstdrucke-bei-www-museum-digital-de/berenice200.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Stadtmuseum Halle (Saale) ist 77. Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-02-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-02-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/17/stadtmuseum-halle-saale-ist-77-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/17/stadtmuseum-halle-saale-ist-77-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Herzlich willkommen dem Stadtmuseum in Halle (Saale) ! Das Stadtmuseum ist seit gestern bei museum-digital vertreten. Es ist das 77. Museum das sich in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; beteiligt. Präsentiert werden zunächst einige wertvolle historische Tassen und Gedecke aus der Sammlung &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/499&quot;&gt;Wohnen und Hausrat&lt;/a&gt;. Ein Anfang ist gemacht …&lt;/p&gt;
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        <title>Präsentation von museum-digital:sachsen-anhalt auf Veranstaltung in Dresden</title>
        <published>2011-01-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/27/praesentation-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-veranstaltung-in-dresden/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/27/praesentation-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-veranstaltung-in-dresden/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__sse6724757&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;amp;userName=39539&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse6724757&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;amp;userName=39539&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Tagung unter dem Titel “Mit Athena in die europeana” wurde museum-digital:sachsen-anhalt in Dresden vorgestellt. Die Veranstaltung handelte über Sinn und Zweck der Digitalisierung und Online-Stellung von Informationen zu Museumsobjekten. Viele laufende Projekte und Initiativen kamen zu Wort. Sie wurde organisiert von der sächsischen Landesstelle für Museumsbetreuung und dem Landesamt für Archäologie.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>40 weitere Sammlungen von museum-digital bei michael</title>
        <published>2011-01-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/">&lt;p&gt;In &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.michael-portal.de/mpf/pub-mpf/index.html&quot;&gt;“Michael Deutschland” - Portal digitaler Sammlungen&lt;/a&gt; - sind jetzt weitere 40 Sammlungen aus museum-digital (aus Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz) verzeichnet. Über dieses deutschsprachige Verzeichnis werden die Sammlungsinformationen in das mehrsprachige europäische Michael-Portal weitergeleitet.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>&quot;Gruss aus Kaiserslautern&quot; - 2.500 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-01-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein kleiner Schwung von 200 historischen Ansichtskarten aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/25&quot;&gt;Theodor-Zink-Museum&lt;/a&gt; in Kaiserslautern bereichert jetzt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt;. Eine dieser Karten ist das 2.500ste Objekt in diesem Verzeichnis. Es handelt sich um eine historische Abbildung des Gebäudes der ehemaligen Königlich Bayerischen Bezirkskommandantur in Kaiserslautern, die von Franz Laibls Bahnhofsbuchhandlung 1905 veröffentlicht wurde und mit “Gruss aus Kaiserslautern [Landwehr-Bezirks-Commando]” bedruckt ist.&lt;/p&gt;
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        <title>Runde Summe 2.222 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-12-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Und es wächst weiter. Gerade wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; der 2.222ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Beschrieben wird darin eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/2391&quot;&gt;Balkenwaage aus dem Jahre 1867&lt;/a&gt;. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz hat dazu folgende Presseerklärung verfasst (Auszug):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ ist nun endgültig den Kinderschuhen entwachsen. Vor kurzem wurde das 2.222. Objekt online gestellt – ein großer Erfolg angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die Museen bei der Digitalisierung ihrer Objekte zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
Viele Objekte, die in den Depots schlummern, bekommt der Besucher in Ausstellungen und Veranstaltungen nie zu Gesicht. Jetzt sind unter www.museum-digital.de/rlp Informationen zu 2.222 Objekten aus 42 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. (…)&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass in vielen Museen bei der Digitalisierung der Bestände noch großer Optimierungsbedarf besteht. EDV-gestützte Dokumentation ist noch nicht überall die Regel - die dafür erforderliche technische Ausstattung häufig mangelhaft. Mit der Rechtslage zu Publikationen im Internet sind nicht alle Museen vertraut, und auch die Anforderungen an lesefreundliche Texte im Internet sind in fachwissenschaftlichen Kreisen nicht vorauszusetzen. Zur Seite stehen den Museen die Mitarbeiter des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz e.V.. Sie helfen z. B. bei der Eingabe in die Datenbank, verknüpfen Literaturangaben mit dem Karlsruher Virtuellen Katalog der Bibliotheken und bieten nicht zuletzt gezielt begleitende Fortbildungsveranstaltungen an, um die Qualität der Beiträge zu verbessern.”&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>2000stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-12-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/19/2000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/19/2000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; wurde der 2.000ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Bei dem Objekt handelt sich um einen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/2276&quot;&gt;Gewichtsstein aus Gusseisen&lt;/a&gt; - dessen Gewicht (lauf Aufschrift) 20 Zollpfund beträgt. Ein Zollpfund, so wurde 1854 festgelegt, betrug exakt 500 Gramm. Das 10 Kilogramm schwere Gewicht findet sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/9&quot;&gt;Landschaftsmuseum Westerwald&lt;/a&gt; und wohl noch an weiteren Orten. Solche Gewichte sind ja schon beständig.&lt;/p&gt;
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    </entry>
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        <title>Zwei weitere Museen bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-12-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/16/zwei-weitere-museen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/16/zwei-weitere-museen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Zwei weitere Museen beteiligen sich fortan bei museum-digital:sachsen-anhalt. Es handelt sich um zwei Museen des “Zentralmagazin Nazurwissenschaftlicher Sammlungen” der Martin-Luther-Universität in Halle: Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/121&quot;&gt;Geiseltalmuseum &lt;/a&gt;und das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/122&quot;&gt;Museum für Haustierkunde “Julius Kühn”&lt;/a&gt;. Damit dürfte die Zahl paläontologischer und zoologischer Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt weiter anwachsen. Das Geiseltalmuseum ist bereits das 75ste Museum des Bundeslandes, welches sich beteiligt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:berlin online</title>
        <published>2010-12-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/03/museum-digitalberlin-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/03/museum-digitalberlin-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/03/museum-digitalberlin-online/">&lt;p&gt;Die museum-digital-Familie hat Zuwachs bekommen. Seit heute ist auch museum-digital:berlin (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) online. Die Berliner Regionalmuseen, zusammengeschlossen im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wollen sich und ihre Objekte vorstellen. Etliche der jetzt vorhandenen Informationen zu 529 Objekten aus 7 Museen werden noch ergänzt - aber: Ein Anfang ist gemacht!&lt;/p&gt;
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        <title>1000stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-11-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-11-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/11/01/1000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/11/01/1000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; wurde der 1.000ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Das Objekt ist der präparierte Schädel eines Viscacha genannten Nagetiers aus Südamerika, der sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum Mainz&lt;/a&gt; befindet. Mehr über das Objekt findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1121&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital:rheinland-pfalz: Museum der Stadt Boppard</title>
        <published>2010-10-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/29/neu-bei-museum-digitalrheinland-pfalz-museum-der-stadt-boppard/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/29/neu-bei-museum-digitalrheinland-pfalz-museum-der-stadt-boppard/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/29/neu-bei-museum-digitalrheinland-pfalz-museum-der-stadt-boppard/">&lt;p&gt;Ein weiteres Museum beteiligt sich ab jetzt an museum-digital:rheinland-pfalz. Das Museum der Stadt Boppard, zur Zeit leider wegen Bauarbeiten geschlossen, stellte heute seine ersten Objekte - aus der Sammlung “Bugholzmöbel, Michael Thonet” - ein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?instnr=35&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Präsentation auf Herbsttagung der FG Dokumentation des Deutschen Museumsbundes</title>
        <published>2010-10-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/13/praesentation-auf-herbsttagung-der-fg-dokumentation-des-deutschen-museumsbundes/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/13/praesentation-auf-herbsttagung-der-fg-dokumentation-des-deutschen-museumsbundes/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__ss_5426456&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museumdigital20101013-101012151014-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-ideen-entwickeln-ideen-aufgreifen-den-weg-finden-und-ihn-gehen&amp;amp;userName=39539&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;=&amp;quot;__sse5426456&amp;quot;&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museumdigital20101013-101012151014-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-ideen-entwickeln-ideen-aufgreifen-den-weg-finden-und-ihn-gehen&amp;amp;userName=39539&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes wurde museum-digital vorgestellt. Der Vortrag stand unter der Überschrift: “Ideen entwickeln, Ideen aufgreifen, den Weg finden - und ihn gehen!” An eine kurze Vorstellung der wesentlichen Merkmale und Absichten von museum-digital schloss sich eine Darstellung des bisher erreichten an. In der Kürze der Zeit konnten nur einige wenige (Weiter-)entwicklungen der letzten Wochen gezeigt und veranschaulicht werden, wie beispielsweise die “Linked Data”-Verwendung von Normdaten der Deutschen Nationalbibliothek, von dbpedia oder von geonames.&lt;/p&gt;
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        <title>Erste Objekte aus museum-digital in der europeana</title>
        <published>2010-10-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/">&lt;p&gt;Es hat lange gedauert, aber seit heute sind die ersten Objekte aus museum-digital in der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zu finden. Zunächst fanden 2.230 Objekte aus 23 Museen über das EU-Projekt Athena den Weg an diese Stelle. Die Objekte kommen zumeist aus Museen in Sachsen-Anhalt, aber auch aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=%22historisches+museum+der+pfalz%2C+speyer%22&amp;amp;tab=&amp;amp;start=109&amp;amp;view=table&quot;&gt;Historische Museum der Pfalz&lt;/a&gt; in Speyer und dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=lippisches+landesmuseum&amp;amp;tab=&amp;amp;start=49&amp;amp;view=table&quot;&gt;Lippische Landesmuseum&lt;/a&gt; in Detmold. Durch den mehrsprachigen Zugang der europeana können die Objekte auch außerhalb Deutschlands Beachtung finden. Es war natürlich nicht perfekt, wenn jemand bisher in der europeana nach “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;amp;view=table&amp;amp;query=Johann+Wilhelm+Ludwig+Gleim&quot;&gt;Johann Wilhelm Ludwig Gleim&lt;/a&gt;” suchte und keines der vielen Dinge aus dem ihm gewidmeten Museum - dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gleimhaus.de/startseite.html&quot;&gt;Gleimhaus&lt;/a&gt; in Halberstadt - fand. Das ist jetzt anders. Gut ist es ebenfalls, wenn neben der schon vorher vorhandenen Fotografie des Gemäldes “Sägewerk im Harz” von Erich Krüger nun auch das Original (im Harzmuseum Wernigerode) sichtbar wird (Suche nach “erich krüger sägewerk”, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;amp;view=table&amp;amp;query=erich+kr%C3%BCger+s%C3%A4gewerk&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Dies war der erste Datenexport zur europeana der nächste ist schon in Vorbereitung.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erstes Museum mit 1.000 Objektsteckbriefen bei museum-digital</title>
        <published>2010-10-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/10/erstes-museum-mit-1-000-objektsteckbriefen-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/10/erstes-museum-mit-1-000-objektsteckbriefen-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.stiftung-moritzburg.de/&quot;&gt;Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; in Halle (Saale) hat gerade den 1.000sten Objekteintrag bei museum-digital:sachsen-anhalt veröffentlicht. Es handelt sich um ein interessantes Objekt mit der einfachen Bezeichnung: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/5227&quot;&gt;Ottoschüssel&lt;/a&gt;”. Auf dem Boden der bronzenen Schüssel ist vermutlich ein Brakteat aus dem frühen 12. Jahrhundert eingearbeitet, das wahrscheinlich in Magdeburg hergestellt wurde. Die Schüssel selbst wurde 1913 bei Bauarbeiten in Halle (Saale) gefunden. Wer genau die Schüssel herstellte oder die Ornamentierung bewerkstelligte ist leider unbekannt.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital: ... goes facebook and twitter ...</title>
        <published>2010-10-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/">&lt;p&gt;Seit kurzem erscheinen die bei museum-digital veröffentlichten Objektinformationen auch bei facebook (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/home.php?id=100001553802602#!/home.php?sk=h&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und twitter (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://twitter.com/museumdigital&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Erste Gehversuche … Für die Besucher von Seiten einer museum-digital - Version wurde jeweils in der Fußzeile ein “Weitersagen”-Schalter eingebaut. So kann jeder, der möchte, ganz einfach ein Suchergebnis oder Informationen zu einem Objekt twittern oder an seine “Freunde” bei facebook weitergeben.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital: ... ein Stück vollständiger</title>
        <published>2010-09-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/">&lt;p&gt;Bei museum-digital stehen (Museums-) Objekte im Vordergrund - in Text und Bild. Für manche Objekte ist es ratsam mehr als nur ein einzelnes Bild zur Verfügung zu stellen (Die Zahl der Fotografien pro Objekt ist bei museum-digital nicht begrenzt). Andere Objekte, insbesondere Briefe, Handschriften, Verträge und gedruckte Sachen lassen sich häufig nur mit mehreren Abbildungen vollständig darstellen. Hier kommt hinzu, dass diese Abbildungen in einer vorgegebenen Reihenfolge stehen (Seite 4 kommt z.B. normalerweise vor Seite 5).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war und ist kein Problem, sich solche Objekte bei museum-digital in Form von sinnvoll aneinandergereihten Bildern anzeigen zu lassen. Weil dies aber nur eine Reihe von Bildern war, mußte für den Download, beispielsweise eines mehrseiten Briefes, jedes Bild (Seite) einzeln heruntergeladen werden. Seit heute steht eine Download-Möglichkeit per PDF zur Verfügung. Damit lassen sich alle Ansichten zu einem Objekt in einer einzigen Datei speichern. Die erste Seite enthält stets die Objektbezeichnung, den Namen des entsprechenden Museums und den beschreibenden Text zum Objekt. Diese PDF-Dateien werden “on-the-fly” erstellt, weshalb sie immer aktuell sind. Sobald jemand durch Klick auf eines der Fotos in der Objektanzeige (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/2955&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) klickt, gelangt er zu den großen Ansichten (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=4234&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). An dieser Stelle erscheint auch das PDF-Symbol (im Beispiel: oben links). Ein Klick darauf …&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: Wieder ein Stück flexibler</title>
        <published>2010-09-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/">&lt;p&gt;Die bei museum-digital:sachsen-anhalt schon testweise umgesetzte automatische Anpassung der Abbildungsgrößen an die Bildschirmfenstergrößen ist jetzt in allen Ausspielungen von museum-digital verfügbar. Auf diese Weise kann jeder, auch wenn er einen kleinen Bildschirm (oder ein kleines Bildschirmfenster) verwendet, um bei museum-digital zu schmökern, nach einem Klick auf eine Objektansicht (auf der Objektanzeigeseite) ein angepasstes großes Bild des entsprechenden Objektes erhalten. So kann man immer das Objekt als Ganzes sehen, egal wie groß das Bild ist - vorausgesetzt, auf dem Bild ist auch das ganze Objekt zu sehen. Durch Klick auf einen Schalter läßt sich das Bild in größtmöglicher Form und unabhängig von der Bildschirm- (oder Fenster-) größe anzeigen.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel über museum-digital in den scienceblogs zum Historikertag</title>
        <published>2010-09-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/">&lt;p&gt;Bereits gestern ist ein Gastartikel über museum-digital im Blog zum 48. Deutschen Historikertag der scienceblogs erschienen. Unter dem Titel “Digitalisierte Exponate deutscher Museen im Internet: Das Projekt museum-digital” wird versucht allgemeinverständlich vorzustellen, worum es bei museum-digital eigentlich geht. Wer es lesen mag, der klicke &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.scienceblogs.de/historikertag/2010/09/digitalisierte-exponate-deutscher-museen-im-internet-das-projekt-museumdigital.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Schulung zu museum-digital in Blankenburg / Harz</title>
        <published>2010-09-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/21/schulung-zu-museum-digital-in-blankenburg-harz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/21/schulung-zu-museum-digital-in-blankenburg-harz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/21/schulung-zu-museum-digital-in-blankenburg-harz/">&lt;p&gt;Vor allem mit Vertreterinnen der Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalts wurde heute in Blankenburg das Eingabe- und Bearbeitungswerkzeug zu museum-digital einem Praxistest unterworfen. Gleichzeitiger Zugriff über nur eine Leitung ist, so hat sich gezeigt, möglich und behindert die Arbeit nicht wesentlich. Natürlich wurden auch Objekte aus der Stiftung und weiteren Museen, welche die Schulung besuchten eingegeben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>5000stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-09-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/20/5000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/20/5000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/20/5000stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Die ersten 5.000 Objekte sind online … ! Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; wurde jetzt das 5.000ste Objekt publiziert. Es handelt sich um ein Aquarell des Brücke-Künstlers Otto Mueller aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/17&quot;&gt;Moritzburg&lt;/a&gt; in Halle (Saale), dem Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt. Das um 1912 entstandene Werk aus der Sammlung Hermann Gerlinger wurde wahrscheinlich als Vorlage für eine Buchillustration erstellt. Mehr steht hier.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Wanzen online ... 900stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-09-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; gehen gerade Wanzen online. Auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1012&quot;&gt;900ste Objekt&lt;/a&gt; in diesem Portal ist eine Wanze, genauer: Ein weibliches Paratypus-Exemplar von “Pilophorus benjamin Rieger, 1984” aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum in Mainz&lt;/a&gt;. “Museum ist Vielfalt” und selbstverständlich gehören in den Reigen der von Museen bewahrten Objekten auch solche für die Forschung wichtige Exemplare. Insbesondere naturhistorische Forschungsmuseen sind deshalb quasi permanent verwanzt. Mehr über das 900ste Objekt erfährt man &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1012&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>200stes Objekt online bei museum-digital:owl</title>
        <published>2010-09-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/06/200stes-objekt-online-bei-museum-digitalowl/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/06/200stes-objekt-online-bei-museum-digitalowl/">&lt;p&gt;Das 200ste Objekt ist bei museum-digital:owl online gegangen. Es handelt sich um eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/object/203&quot;&gt;Schildkröt-Puppe “Ruth”&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1926 aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/institution/1&quot;&gt;Lippischen Landesmuseum&lt;/a&gt; in Detmold. Gemeinsam mit “Ruth” sind noch weitere Puppen aus dieser Zeit aus dem gleichen Museum online gegangen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/objects?sv=puppe&amp;amp;suinin=1&amp;amp;done=yes&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital wird &quot;büchertauglich&quot;</title>
        <published>2010-09-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/">&lt;p&gt;Schon bisher war es bei museum-digital möglich ein Museumsobjekt durch unendlich viele Abbildungen darzustellen. Was fehlte, war eine übersichtliche Navigation zwischen den einzelnen Ansichten. Ein Hin- und Herklicken zwischen großer Ansicht und Thumbnail-Übersicht auf der Objektanzeigeseite war nötig. Jetzt werden die großformatigen Ansichten gemeinsam mit einer Übersicht aller Ansichten des betreffenden Objektes angezeigt, wie beispielsweise &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=2095&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Wenn zu einem Objekt sehr viele Ansichten vorliegen, dann erscheint eine eigene Navigationsleiste mit Schaltern für “vor” und “zurück” (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=617&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Umfangreiche Dokumente oder ein vollständig eingescanntes Buch (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/521&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) lassen sich damit endlich übersichtlich publizieren.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Besser finden ... &quot;Gezielte Suche&quot; bei museum-digital</title>
        <published>2010-08-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-08-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Ab sofort gibt es neue Möglichkeiten etwas bei museum-digital zu finden. Die Rubrik “Objekte” ist um eine “Gezielte Suche” erweitert worden (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/extended-object-search&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Dort ist es jetzt möglich Objekte nach jenem zu finden, mit dem sie in Beziehung stehen. Das sind z.B. Personen/Institutionen, Orte oder Zeitbegriffe. Beispielsweise lassen sich jetzt, durch Auswahl eines Personennamens, alle Objekte finden, die etwas mit dieser Person, etwa einem Maler, zu tun haben. Die Suche läßt sich durch Auswahl einer einzelnen Objektart (z.B. “Gemälde”) oder durch Eingrenzung der Art der Beziehung zwischen Objekt und Person (z.B. “gemalt”) weiter eingrenzen. Diese Suchmöglichkeiten werden noch weiter ausgebaut werden, so dass Über- und Unterbegriffe berücksichtigt werden können. Aber auch jetzt schon steht damit Allen, die gezielter suchen ein nützliches Werkzeug zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung ... Naturkundemuseum Mainz mit museum-digital bei STERNA</title>
        <published>2010-08-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-08-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; ist jetzt mit dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://science.naturalis.nl/collections/sterna-birdwatchers-portal&quot;&gt;STERNA birdwatcher-Portal&lt;/a&gt; des Museums Naturalis in Leiden verlinkt. Die Daten des STERNA-Portals werden letztlich auch in der Europeana verfügbar gemacht, so dass zumindest die Vogeldaten des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mainz.de/nhm/&quot;&gt;Naturhistorischen Museums Mainz&lt;/a&gt; auch auf diese Weise über die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zugänglich sein werden. Auf den STERNA-Seiten ist eine Übersetzung der Objekttexte ins Englische zu finden. Eine Liste der Vögel des Naturhistorischen Museums im STERNA-Portal findet man &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://science.naturalis.nl/collections/sterna-birdwatchers-portal/search-results?lang=en&amp;amp;editFacet=-&amp;amp;sort=skos_preflabel+desc&amp;amp;rnax_hasTaxonConcept=&amp;amp;text=&amp;amp;mainSearchFieldType=species&amp;amp;rnax_source=Mainz+Natural+History+Museum&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch Klick auf “go to content” gelangt man zu den Einträgen bei museum-digital, durch Klick auf “about this content” gelangt man zu den Übersetzungen.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>4.500stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-07-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/30/4-500-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/30/4-500-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Gerade wurde das 4.500ste Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt veröffentlicht. Es handelt sich um ein Objektiv von Voigtländer, ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/4029&quot;&gt;“Euryscop IV. No. 6”&lt;/a&gt;, aus dem Bestand des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.ifm-wolfen.de/index.php?id=110005000534&quot;&gt;Industrie- und Filmmuseums in Wolfen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (III)</title>
        <published>2010-07-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/">&lt;p&gt;Eine kleine Erweiterung hat - in allen Versionen von museum-digital - jenes Fenster erfahren, welches zusätzliche Informationen und eine Karte zu Herstellungsorten, Fundorten, … enthält. Dieses Fenster öffnet sich, wenn man hinter der entprechenden Ortsangabe auf das Wort “Info” klickt. Bisher enthielt das Fenster nur eine Karte von OpenStreetMap. Jetzt erscheinen rechts neben dieser Karte einige Angaben zum jeweiligen Ort (Einwohnerzahl, Geokoordinaten, Hierarchie und alternative Ortsnamen - auch in mehreren Sprachen). Ein Beispiel mag eine Stadtansicht von Salzwedel aus dem Johann-Friedrich-Danneil-Museum sein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1720&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man hinter “[Ortsbezug]… Salzwedel” auf das Wort “Info”, so öffent sich das entsprechende Fenster. Die Daten des Webservices von geonames werden gelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Der Link zu den Normdaten des TGN wurde ebenfalls in dieses Fenster verlegt. Bisher funktioniert diese Erweiterung nur bei einigen Orten - es werden bald mehr. Dort, wo diese Ergänzung noch nicht eingerichtet ist erscheinen wie bisher “[Karte]”, “[GeoNames]”, “[TGN]” hinter den Ortsnamen. Mit dieser Erweiterung vereinfacht sich die Darstellung und es erscheint nur noch “Info”.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Rheinisches Landesmuseum Trier bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-07-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/23/rheinisches-landesmuseum-trier-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/23/rheinisches-landesmuseum-trier-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Seit heute beteiligt sich ein weiteres Museum an museum-digital:rheinland-pfalz. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/32&quot;&gt;Rheinische Landesmuseum Trier&lt;/a&gt; hat sein erstes Objekt eingegeben, ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/890&quot;&gt;Fibel&lt;/a&gt; aus der Zeit um 315 n.Chr. Das Rheinische Landesmuseum Trier ist das 32. Museum bei museum-digital:rheinland-pfalz.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Schulung zu museum-digital in Rheinland-Pfalz (FH Worms)</title>
        <published>2010-07-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/">&lt;p&gt;Heute fand im Rechenzentrum der Fachhochschule Worms eine Schulung zur Handhabung des Eingabe- und Bearbeitungswerkzeuges von museum-digital statt. Mit vierundzwanzig Teilnehmern als zwanzig Museen war die Veranstaltung sehr gut besucht. Vertreten waren große und kleine Museen aus allen Regionen von Rheinland-Pfalz. Schon während der Veranstaltung wurden mitgebrachte Objektinformationen eingetragen und veröffentlicht.&lt;/p&gt;
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        <title>Erster Datenexport Richtung europeana</title>
        <published>2010-07-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/">&lt;p&gt;Die ersten Objektangaben sind auf dem Weg von museum-digital zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt;. Aus 23 Museen - 21 aus Sachsen-Anhalt und jeweils eines aus Ostwestfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz - wurden Informationen zu insgesamt 2.230 Museumsobjekten weitergeleitet. Die von museum-digital im museumdat-Format exportierten Angaben wurden mit Hilfe des Athena-Projektes in das Lido-Format und das ESE-Format überführt. Die einzelnen Datensätze im europeana eigenen ESE-Format warten jetzt auf einem griechischen Server (Athena-Projekt) darauf, von der europeana abgeholt und in deren Datenbasis integriert zu werden. Auch wenn es etwas mühsam ist: Bei museum-digital gilt die Regel, dass jedes einzelne Museum entscheidet, was mit seinen Objektangaben geschieht. Vielen war die Frist für eine Entscheidung zur Weitergabe an die europeana jedoch zu kurz. Oft galt (und gilt) es erst herauszufinden, wer letztlich die Entscheidung zur Weitergabe fällen darf (das Museum oder sein Träger?).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die jetzige Weitergabe an die europeana bezieht sich nur auf die sogenannte “Rhine-Release” mit der die europeana im Herbst 2010 ihren Status als Prototyp aufgeben und in den “operativen Betrieb” gehen möchte. Auch weiterhin werden auf dem nun eröffneten Weg Objektinformationen an die europeana weitergegeben werden können. Eine kurze Schilderung des Weges der Objektinformationen von museum-digital über Athena zur europeana findet sich hier.&lt;/p&gt;
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        <title>Nachtrag: 4.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-07-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/07/nachtrag-4-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/07/nachtrag-4-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/07/nachtrag-4-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Manchmal passt man nicht auf … am 22.06. wurde das 4.000ste Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt erfasst. Wäre eine aktuelle Meldung wert gewesen - kommt dann eben hier als Nachtrag. Es handelt sich um einen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/4029&quot;&gt;Innungspokal der Schlosser von Bernburg&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1797 im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumschlossbernburg.de/&quot;&gt;Museum Schloss Bernburg&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    </entry>
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        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (II)</title>
        <published>2010-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/">&lt;p&gt;Ab sofort erscheinen in den kleinen Fenstern, die sich dann öffnen, wenn man hinter einen Herstellernamen, Nutzernamen, … auf das Wort “Info” klickt, nicht nur die Angaben der gnd, sondern auch die jeweils ersten Absätze der entsprechenden Wikipedia-Artikel in mehreren Sprachen. Für diese Darstellung wird die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.dbpedia.org/about/&quot;&gt;dbpedia &lt;/a&gt;genutzt. Wie bei den Angaben aus der gnd wird auch hier das entsprechende RDF-File ausgelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Unter den dort vorhandenen Angaben findet sich oft auch ein Hinweis auf eine Abbildung zur entsprechenden Person bei wikimedia. Ist dies der Fall, so wird diese Abbildung ebenfalls in das Fenster für Personenangaben eingebunden. Als Beispiel mag das Gemälde “Lesende Magdalena” des Anton Graff dienen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1131&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man auf das Wort “Info” hinter dem Malernamen so öffnet sich ein Fenster mit den Angaben der gnd, einem Bild des Malers und Wikipedia-Auszügen in sechs Sprachen. Es zeigt sich, dass diese Auszüge durchaus unterschiedlich sind - nicht nur in der Sprache. Die Nutzung der dbpedia erfolgt vollautomatisch und verlangt keine Eingaben oder Bearbeitungen.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital</title>
        <published>2010-06-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Ab sofort werden in allen Versionen von museum-digital die weiterführenden Angaben zu Herstellern, Nutzern, … direkt aus der GND (PND) der Nationalbibliothek bezogen. Es werden dazu die RDF-Ausspielungen der GND-Datensätze ausgelesen und bei museum-digital in einem eigenen Fenster neu zusammengestellt und ausgespielt. Als Beispiel mag das Gemälde des Michiel van Miereveld geben, welches Luise de Colligny zeigt (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/3122&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man dort auf “Info” hinter dem Namen des Malers oder der Dargestellten öffnet sich dieses Fenster mit den Angaben der DND. Vorteil dieser Lösung ist, dass sie stets aktuell ist. Korrigiert die Nationalbioliothek ihre Angaben so sind die Korrekturen sofort auch bei museum-digital sichtbar.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Präsentation von museum-digital auf dem VII. Rheinischen Museumstag in Oberhausen</title>
        <published>2010-06-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/">&lt;p&gt;Der siebte Rheinische Museumstag, veranstaltet vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rheinland.de/&quot;&gt;Verband Rheinischer Museen e.V.&lt;/a&gt;, fand am 28.06.2010 in Oberhausen statt. Thema der Veranstaltung war die Frage, wie Museen auf Web 2.0 und Soziale Netzwerke reagieren sollten oder könnten. Auch museum-digital, das selbst keine reine Web 2.0 - Anwendung ist (im Sinne von Facebook oder Twitter), wurde vorgestellt. Der Fokus der Präsentation lag, dem Thema der Veranstaltung gemäß, darauf, welche Anknüpfungspunkte für web 2.0 durch etwas wie museum-digital geschaffen werden. Letztlich ist die These der Präsentation, dass - bei allem Hype um Aktualität und Eventpräsentation, für welche web 2.0-Aktivitäten (wieder im Sinne von Facebook und Twitter) gut geeignet sein mögen - eine Präsentation des Aspektes von “Museum”, welche den Kern von Museumsarbeit, die Arbeit mit Objekten in den Mittelpunkt stellt, nicht vergessen werden sollte. Facebook oder Twitter mögen gut geeignet sein, um kurzfristig auf ein Happening aufmerksam zu machen, ein Museum als sammelnde, bewahrende und forschende Einrichtung zu präsentieren, dürfte an diesen Stellen aber nicht leicht sein. Die Präsentation zeigt, welche Reichweiten mit einem Projekt wie museum-digital möglich sind und dass, auch mit einem solchen Projekt, web-communities hervorragend erreicht werden können.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital:rheinland-pfalz erhält Landesförderung</title>
        <published>2010-06-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/21/museum-digitalrheinland-pfalz-erhaelt-landesfoerderung/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/21/museum-digitalrheinland-pfalz-erhaelt-landesfoerderung/">&lt;p&gt;Das Rheinland-Pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur hat mit Schreiben vom 22.06.2010 eine Förderung für das Projekt „Digitalisierung von Kulturgut“ des Museumsverbands mit dem Portal &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt; bewilligt. Ziel der Förderung ist die Optimierung der Eingabe- und Überleitungsmöglichkeiten des Portals sowie die Aufbereitung der Daten durch den Museumsverband. Jetzt kann der Ausbau gezielt vorangetrieben und der Export für &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;EUROPEANA&lt;/a&gt; in die Wege geleitet werden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Land Sachsen-Anhalt fördert museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-06-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/16/land-sachsen-anhalt-foerdert-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/16/land-sachsen-anhalt-foerdert-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/16/land-sachsen-anhalt-foerdert-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Das Kultusministerium Sachsen-Anhalt unterstützt auch dieses Jahr die Initiative „&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;“. Um die Inhalte auch für übergeordnete Portale interessant zu machen, werden die Angaben aus den Museen mit Normdaten zu Ortsangaben (u.a. TGN, Geonames) und vor allem Personenangaben (PND, ADB/NDB, ULAN) verknüpft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin werden die im Rahmen eines vom Land geförderten Forschungsprojektes zur “Archäologie der anhaltischen Fürsten” recherchierten Museums-Objekte in „museum-digital:Sachsen-Anhalt“ publiziert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Kann ich&#39;s bei google finden? museum-digital.de als Antwortversuch</title>
        <published>2010-06-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/11/kann-ichs-bei-google-finden-museum-digital-de-als-antwortversuch/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/11/kann-ichs-bei-google-finden-museum-digital-de-als-antwortversuch/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__ss_4665208&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schoenebeckpub-100702041130-phpapp02&amp;amp;stripped_title=Kann-ich&#39;s-bei-google-finden?&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse4665208&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schoenebeckpub-100702041130-phpapp02&amp;amp;stripped_title=kann-ich&#39;s-bei-google-finden&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrag gehalten auf einer gemeinsamen Tagung der Kulturdezernenten der Städte Sachsen-Anhalts und Niedersachsens in Schönebeck (Elbe) am 11.06.2010. Aufgeführt werden Grundgedanken zu Museen und zum Internet aus denen heraus die Initiative museum-digital.de in Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen wurde. Sinn und Zweck des Publizierens von Museums-Objektinformationen werden am Beispiel “museum-digital” thematisiert.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>1.000stes Objekt bei museum-digital:thüringen</title>
        <published>2010-06-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/01/1-000stes-objekt-bei-museum-digitalthueringen/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:thüringen&lt;/a&gt; wurde jetzt das 1.000ste Objekt erfasst. Es handelt sich um eine “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de/object/1037&quot;&gt;Standflasche für die Aufbewahrung von Essenzen, Boonekamp-Grdst.&lt;/a&gt;” - Grundstoff zur Alkoholveredelung sozusagen. Das Objekt stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de/institution/35&quot;&gt;Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital:sachsen-anhalt auf Jahrestagung MV Baden-Württemberg</title>
        <published>2010-05-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-05-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__sse4013951&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=kleinanfangen-100508000619-phpapp01&amp;amp;stripped_title=klein-anfangen-stetig-aufbauen&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse4013951&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=kleinanfangen-100508000619-phpapp01&amp;amp;stripped_title=klein-anfangen-stetig-aufbauen&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Frühjahrstagung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-bw.de/&quot;&gt;Museumsverbandes Baden-Württemberg&lt;/a&gt; im Landesmuseum Württemberg (Stuttgart) wurde museum-digital:sachsen-anhalt vorgestellt. Die Tagung stand unter dem Motto: “Schmale und breite Wege in den Datenhimmel”. Sie behandelte die Publikation von Objektinformationen am ersten und die Inventarisierung von Objekten am zweiten Tag. Der Vortrag über museum-digital:sachsen-anhalt trug den Titel: “Klein anfangen, stetig aufbauen …”. In ihm wurde gezeigt, was nach den ersten 14 Monaten museum-digital:sachsen-anhalt erreicht worden ist, wie museum-digital entstand und wie es mit museum-digital möglich ist, die Anforderungen an die einzelnen Museen niedrig zu halten und trotzdem jedem beteiligten Museum, ob groß oder klein, die Möglichkeit gegeben wird, seine Objektinformationen ins Internet zu stellen.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Startseite von www.museum-digital.de neu gestaltet</title>
        <published>2010-05-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-05-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/">&lt;p&gt;Die Startseite von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de&lt;/a&gt; wurde - zunächst versuchsweise - neu gestaltet. Die rechte Spalte gibt jetzt stets Auskunft über die zuletzt eingefügten Objekte in irgendeinem der einzelnen Portale. Von dieser Seite aus besteht jetzt auch die Möglichkeit, die neuesten Objekteingaben der jeweiligen Portale einzeln als RSS-Feed zu abonnieren (in der linken Spalte). So kann man über Neuzugänge immer auf dem laufenden bleiben.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>3.500 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-04-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/29/3-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/29/3-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/29/3-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Insbesondere durch einen reichen Zufluss von Objektinformationen aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/15&quot;&gt;Kulturstiftung DessauWörlitz&lt;/a&gt; hat die Zahl der bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; veröffentlichten Objekte heute die 3.500 Marke überschritten. Unter den Neuzugängen befinden sich Kupferstiche, Möbel und Gemälde. Darunter eines, welches &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/3559&quot;&gt;Gustav Adolf II. von Schweden&lt;/a&gt; zeigt.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Woche der runden Zahlen! 3.333 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-04-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Nach &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; (mit 600 Objekten), &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;Thüringen&lt;/a&gt; (mit 700 Objekten) und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de&quot;&gt;Ostwestfalen-Lippe&lt;/a&gt; (mit 100 Objekten) hat jetzt auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; eine runde Zahl vorzuweisen. Die Zahl erfasster Objekte stieg auf 3.333. Erreicht wurde dies mit einem Objekt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/17&quot;&gt;Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;. Das Objekt selbst ist eine von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ludwig_Kirchner&quot;&gt;Ernst Ludwig Kirchner&lt;/a&gt; 1908 gestaltete Mitgliedskarte für die passiven Mitglieder der Künstlergruppe Brücke (KGB).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/kgb110.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Woche der runden Zahlen? 100 Objekte bei museum-digital:owl</title>
        <published>2010-04-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/15/woche-der-runden-zahlen-100-objekte-bei-museum-digitalowl/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/15/woche-der-runden-zahlen-100-objekte-bei-museum-digitalowl/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/15/woche-der-runden-zahlen-100-objekte-bei-museum-digitalowl/">&lt;p&gt;Dies scheint eine Woche der runden Zahlen zu sein, nachdem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; die Zahl von 600 Objekten erreicht hatte wurden es bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:thüringen&lt;/a&gt; 700 Objekte. Jetzt hat auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:owl&lt;/a&gt; (Ostwestfalen-Lippe) die 100 Objekte-Marke überschritten. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/object/103&quot;&gt;100ste Objekt&lt;/a&gt; ist ein Hans Christian Andersen Gedenkteller aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/institution/5&quot;&gt;Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseum&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Runde Zahl: 700 Objekte bei museum-digital:thüringen</title>
        <published>2010-04-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de/object/735&quot;&gt;Das 700ste Objekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digtial:thüringen&lt;/a&gt; wurde jetzt das 700ste Objekt publiziert: Ein historisches Etikett von Nordhäuser Ur-Doppel-Korn der Firma Joseph Seidel aus der Zeit um 1914. Das Objekt stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.thueringen.de/de/museen/nordhausen/Traditionsbrennerei/content.html&quot;&gt;Echten Nordhäuser Traditionsbrauerei&lt;/a&gt;. Man muss ja nicht überall auf Jubiläen und runde Zahlen mit Sekt anstoßen …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/kuemmel120.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>600 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-04-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Heute wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; das 600ste Objekt eingestellt. Es handelt sich um den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/700&quot;&gt;undeformierten Schädel des Urpferdes Propalaeotherium voigti&lt;/a&gt;, der sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum Mainz&lt;/a&gt; (Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz) befindet.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Die ersten 50 Objekte bei museum-digital:owl (Ostwestfalen-Lippe)</title>
        <published>2010-03-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-03-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/28/die-ersten-50-objekte-bei-museum-digitalowl-ostwestfalen-lippe/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/28/die-ersten-50-objekte-bei-museum-digitalowl-ostwestfalen-lippe/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/28/die-ersten-50-objekte-bei-museum-digitalowl-ostwestfalen-lippe/">&lt;p&gt;Heute wurde das fünfzigste Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:owl&lt;/a&gt; erfasst. Das erst seit kurzem bestehende und noch im Aufbau befindliche Portal wächst und wächst. Noch stammen die meisten Daten vornehmlich aus einem einzelnen Museum - dem Lippischen Landesmuseum. Das wird sich aber bald ändern.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>SWR (Südwestrundfunk) weist auf museum-digital hin</title>
        <published>2010-03-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-03-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/">&lt;p&gt;Unter der Überschrift ‘&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Der Artikel beim SWR&quot; href=&quot;http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6142668/11he4og/index.html&quot;&gt;Selten zu sehende Objekte im “Museum digital”&lt;/a&gt;’ weist der Südwestrundfunk in einer aktuellen Meldung auf museum-digital.de hin. Anlaß für diese Meldung ist, dass museum-digital:rheinland-pfalz nun mit 580 Objekten Online verfügbar ist. Die Pilotphase, in der es vor allem um das “wie Online stellen” ging, nähert sich ihrem Ende. Auch von der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/&quot;&gt;Seite des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; führt jetzt ein Link direkt zu museum-digital. Eine Pressemitteilung des Museumsverbandes ist hier (Update 7.7.2025: Link tot, daher entfernt) zu finden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als 3.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-02-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-02-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/25/mehr-als-3-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/25/mehr-als-3-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/25/mehr-als-3-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Heute wurde das 3000ste Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt online gestellt: Eine &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zur Kleinbildkamera Exakta II bei museum-digital&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/3084&quot;&gt;Kleinbilddamera vom Typ “Exakta II”&lt;/a&gt; aus dem Industrie- und Filmmuseum in Wolfen. Schon wenige Minuten später fanden mehrere historische Gemälde der Kulturstiftung DessauWörlitz ihren Weg in das Portal. Vielfalt wird sichtbar …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:thüringen online</title>
        <published>2010-02-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-02-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/18/museum-digitalthueringen-online/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/18/museum-digitalthueringen-online/">&lt;p&gt;Mit dem Anfügen von Impressum und Kontaktdaten wurde es soweit, dass auch museum-digital:thüringen öffentlich online gehen konnte. Seit heute ist dieser Zugang zu Objekten aus Museen Thüringens - an dem im Hintergrund schon länger gearbeitet wurde - einfach erreichbar unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/thue&lt;/a&gt;. Aktuell sind über diesen Zugang 429 Objekte aus 30 Museen zugänglich. Das können schnell mehr werden …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Fünfte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2010-02-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-02-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/08/fuenfte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Als zweite digitale Sammlung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumschlossbernburg.de/&quot;&gt;Museums Schloss Bernburg&lt;/a&gt; ist die “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/15&quot;&gt;Südseesammlung&lt;/a&gt;” in das deutsche michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden. Die Südseesammlung aus Bernburg ist bereits die fünfte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt, die hier verzeichnet wurde.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel über museum-digital in Bitterfelder Zeitung</title>
        <published>2010-02-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-02-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/02/artikel-ueber-museum-digital-in-bitterfelder-zeitung/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/02/artikel-ueber-museum-digital-in-bitterfelder-zeitung/">&lt;p&gt;Die “Bitterfelder Zeitung” brachte heute einen ausführlichen Artikel über das Online-Stellen von Museumsobjekten und die Bedeutung die solches für Museen und darüber hinaus haben kann. Der Titel des Artikels lautet: “Frischzellen fürs lokale Gedächtnis”. Zum Artikel geht es &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1260693561479&amp;amp;openMenu=1012902&amp;amp;calledPageId=1012902958319&amp;amp;listid=1018348861749&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:owl - Erstes Objekt online</title>
        <published>2010-01-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/29/museum-digitalowl-erstes-objekt-online/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/29/museum-digitalowl-erstes-objekt-online/">&lt;p&gt;Auf einem Treffen der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumsinitiative-owl.de/&quot;&gt;Museumsinitiative in OWL&lt;/a&gt; im Historischen Museum Bielefeld wurde heute das erste Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:owl&lt;/a&gt; online gestellt. Es handelt sich um eine historische Fotografie aus dem Stadtmuseum Gütersloh. Zu einem der Schwerpunkte dieses Museums gehört die Medizingeschichte, es passt deshalb gut, dass dieses erste Objekt einen historischen Krankenfahrstuhl zeigt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Kartenansichten bei museum-digital</title>
        <published>2010-01-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/25/erste-kartenansichten-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/25/erste-kartenansichten-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Nicht jeder kennt jeden Ort und mancher interessiert sich dafür, wo etwas geschah. Bei museum-digital sind jetzt die Orte zu Objekt-Ereignissen [z.B. Ort des Herstellens, Ort des Zeichnens, …] auf einer Karte abrufbar. Hinter der Anzeige der jeweiligen Ortsbezeichnung erscheint (jedenfalls für Orte in Deutschland) der Link zu einer Kartenansicht. Ein Klick darauf öffnet ein Fenster (Dank an highslide JS) in dem sich eine Karte (Dank an OpenStreetMap) mit dem jeweiligen Ort in der Mitte befindet.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Zwanzigstes Museum bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-01-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/21/zwanzigstes-museum-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/21/zwanzigstes-museum-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/21/zwanzigstes-museum-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Die Zahl der Museen, die sich bei museum-digital:rheinland-pfalz beteiligen ist auf 20 angestiegen. Das 20. Museum ist das im Aufbau befindliche docu center Ramstein, welches sich einem wichtigen Aspekt der Landesgeschichte widmet (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/20&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Zweistufiges Suchen jetzt möglich</title>
        <published>2010-01-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/">&lt;p&gt;Wenn man bisher bei museum-digital ein Objekt gefunden hatte, dann erschienen am linken Rand der Ausgabeseite Links auf Objekte, die in gewisser Weise ähnlich sind (gemeint ist Ähnlichkeit in Gebrauch und Genese, weniger in der physischen Manifestation). War zum Beispiel das gefundene Objekt in Magdeburg hergestellt worden, so erschien auf der linken Seite ein Link zur Seite aller Objekte, die in Beziehung zu “Magdeburg” stehen. Diese Seite war jedoch unspezifisch. Soll heißen, es wurden Objekte, die in irgendeiner Beziehung zu Magdeburg stehen aufgeführt. Jetzt ist es möglich von dieser Seite aus die Beziehungsart weiter einzugrenzen, also eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “hergestellt” wurden aufzurufen, aber ebenso eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “genutzt” oder eine Seite mit Dokumenten, die in Magdeburg “ausgefertigt” wurden. In gleicher Weise konnte man vorher schon alle Objekt in Beziehung zu z.B. Johann Wilhelm Ludwig Gleim finden. Jetzt kann man die Objekte, die ihn “zeigen” von den Briefen, die er “empfangen” oder “verfasst” hat, trennen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>2.500 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-01-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/15/2-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/15/2-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Die Anzahl der bei museum-digital:sachsen-anhalt verzeichneten Objekte beträgt jetzt mehr als 2.500. Das 2.500ste Objekt war ein im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Gleimhaus &lt;/a&gt;verwahrter handschriftlicher Brief den Johann Friedrich Wilhelm Zachariä wahrscheinlich am 16. Januar 1757 an Johann Wilhelm Ludwig Gleim schrieb.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/15/2-500-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/100h_14165244341.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vierte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2009-12-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/18/vierte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/18/vierte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Mit der Sammlung “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?s=collection:295&quot;&gt;Fotokameras&lt;/a&gt;” des Industrie- und Filmmuseums Wolfen ist nach der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/200&quot;&gt;Sammlung von Fahnen&lt;/a&gt; etc. des Museums Schloß Bernburg, der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/36&quot;&gt;Porträtgemäldesammlung &lt;/a&gt;des Gleimhauses in Halberstadt und der Sammlung “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?s=collection:237&quot;&gt;Filmkameras&lt;/a&gt;” des Industrie- und Filmmuseums jetzt die vierte bei museum-digital:sachsen-anhalt vorliegende digitale Sammlung in das michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Sechzigstes Museen bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-12-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/15/sechzigstes-museen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/15/sechzigstes-museen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Heute wurde das sechzigste Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt aufgenommen: Das Altmärkische Museum in Stendal. Es ist zunächst vertreten mit vier Objekten aus zwei Sammlungen (Beschreibungen folgen). Zum Eintrag geht es &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/106&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Gesamtzahl der erfassten Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt erhöht sich damit auf aktuell 2106.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als 2.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt online</title>
        <published>2009-12-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/">&lt;p&gt;Heute wurde das 2.000ste Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt aufgenommen. Ein preußischer Reserve-Infanterie-Offiziershelm, auch Pickelhaube genannt, aus der Zeit um 1900. Das historische Objekt stammt aus dem Kreismuseum Osterburg.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:sachsen-anhalt in Newsletter der Staatskanzlei</title>
        <published>2009-12-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/04/museum-digitalsachsen-anhalt-in-newsletter-der-staatskanzlei/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/04/museum-digitalsachsen-anhalt-in-newsletter-der-staatskanzlei/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/04/museum-digitalsachsen-anhalt-in-newsletter-der-staatskanzlei/">&lt;p&gt;Eine kurze Erwähnung fand museum-digital:sachsen-anhalt im Newsletter der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt. Auf S. 5 des aktuellen Newsletters wird unter der Überschrift:“Museen des Landes künftig in Deutscher Digitaler Bibliothek” auf das Vorhaben aufmerksam gemacht. Mehr finden sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_StK/Wochenspiegel/Newsletter_2009/Newsletter_48-09.pdf&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Ein Schritt weiter - museum-digital:sachsen-anhalt auf dem Weg zur europeana</title>
        <published>2009-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/">&lt;p&gt;Am 23. und 24.11. fand in Athen ein Workshop des Athena-Projektes statt. Veranstaltet hatte ihn die Arbeitsgruppe 7 des Projektes, welche zuständig ist, Software zu entwickeln, um den Weg von europäischen Museumsdaten zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zu erleichtern. Dafür haben Informatiker der Nationalen Technischen Universität ein Datenumformungswerkzeug entwickelt, welches auf dem Workshop vorgestellt wurde. Als Test- und Ausgangsmaterial für die Entwicklung des Werkzeugs waren die Objektangaben von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; verwendet worden. Auf dem Workshop wurde nun den Teilnehmen erläutert, wie sie, auch ohne nach Griechenland zu reisen, Daten mit diesem Werkzeug heraufladen und so umformen können, dass diese in die europeana integriert werden können. Auch hierfür wurden Angaben aus Sachsen-Anhalt verwendet. Gleich nach der Veranstaltung wurden von Deuschland aus weitere Daten zur Umformung geschickt - was sich als problemlos erwies. Im Ergebnis sind jetzt mehr als 1.800 Objekte aus Sachsen-Anhalt einen Schritt weiter gekommen - auf dem Weg zur Integration in die europeana. Wann diese dann letztlich von Athen aus nach Den Haag (zur europeana) weitergegeben werden ist leider noch unklar.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel über museum-digital in Lokalausgabe Stendal der Volksstimme</title>
        <published>2009-11-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/21/artikel-ueber-museum-digital-in-lokalausgabe-stendal-der-volksstimme/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/21/artikel-ueber-museum-digital-in-lokalausgabe-stendal-der-volksstimme/">&lt;p&gt;Wie die Mitteldeutsche Zeitung hat gestern auch die Volksstimme (in der Lokalausgabe Stendal) museum-digital:sachsen-anhalt zum Thema gemacht. Unter dem Titel “Tangermünder Geschichtsschätze sind jetzt im weltweiten Netz zu sehen” wird über die Zuarbeit des Tangermünder Museums, die trotz der intensiven Vorbereitungen der 1000-Jahr-Feier der Stadt, geleistet wurde, berichtet. Anschließend wird die Absicht von museum-digital ins Licht gesetzt. Den Artikel finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.volksstimme.de/vsm/saxo/lokalausgaben/stendal/?em_cnt=1550992&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Mitteldeutsche Zeitung berichtet über museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-11-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/20/mitteldeutsche-zeitung-berichtet-ueber-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/20/mitteldeutsche-zeitung-berichtet-ueber-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/20/mitteldeutsche-zeitung-berichtet-ueber-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Unter der Überschrift “Fahnen aus Anhalt flattern als Testversion in Griechenland” ist jetzt in der Mitteldeutschen Zeitung ein Artikel über museum-digital:sachsen-anhalt erschienen. Statt den Inhalt zu wiederholen, einfach ein Link: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1257341736392&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Bezeichnung “Universalsammlung für Sachsen-Anhalt” ist eigentlich eine schöne Formulierung dafür, wohin das Projekt strebt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:sachsen-anhalt: Das 50. Museum</title>
        <published>2009-11-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/19/museum-digitalsachsen-anhalt-das-50-museum/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/19/museum-digitalsachsen-anhalt-das-50-museum/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/19/museum-digitalsachsen-anhalt-das-50-museum/">&lt;p&gt;… und wächst und wächst und … Heute ist das 50ste Museum zu museum-digital:sachsen-anhalt hinzugekommen, das Kreismuseum Osterburg mit zunächst vier seiner Sammlungen und sieben Objekten.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital auf Workshop des Athena-Projektes in Köln</title>
        <published>2009-11-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/">&lt;p&gt;Im Rahmen eines zweiten Workshops des Instituts für Museumsforschung (SMB-PK) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden Württemberg am Rande der exponatec-Messe in Köln wurde am 18. November 2009 museum-digital (vor allem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;) erneut vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie beim ersten Workshop in Stuttgart (5.11.2009) wurde demonstriert, dass mit museum-digital eine einfache - und vor allem eine an realen Ausgangsbedingungen orientierte - Möglichkeit geschaffen wurde, Museums-Objekt-Daten gemeinsam ins Internet zu stellen. Durch die Publikation im Netz (das Schaffen eines Online-Zugangs zu den Informationen) wird eine Grundbedingung für die Mitwirkung an der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; erfüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Workshop stand im Zeichen des Athena-Projektes - eines Projektes im Kontext des Aufbaues der europeana, welches europäischen Museen das Beitragen zur europeana erleichtern soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Update: Die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2009-11-18-Europeana-fuer-Alle-Koeln_SRE.pdf&quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt; kann nun im &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/files-museum-digital-org-archiv-von-praesentationen-und-dokumenten-zu-museum-digital/&quot;&gt;Dokumentenarchiv&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Museumsinitiative Ostwestfalen-Lippe will mit museum-digital arbeiten</title>
        <published>2009-11-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/museumsinitiative-ostwestfalen-lippe-will-mit-museum-digital-arbeiten/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/museumsinitiative-ostwestfalen-lippe-will-mit-museum-digital-arbeiten/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/museumsinitiative-ostwestfalen-lippe-will-mit-museum-digital-arbeiten/">&lt;p&gt;Die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumsinitiative-owl.de/&quot;&gt;Museumsinitiative in Ostwestfalen-Lippe&lt;/a&gt; gab auf der Herbsttagung der Vereinigung Westfälischer Museen in Arnberg am 13.11.2009 bekannt, Objekte der beteiligten Museen künftig mit museum-digital ins Netz stellen zu wollen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital auf Tagung der Vereinigung Westfälischer Museen</title>
        <published>2009-11-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Projekt Vorstellung in Arnsberg, 13.11.2009&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot;&gt;Projekt Vorstellung in Arnsberg, 13.11.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=arnsberg20091113p-091113160947-phpapp01&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=arnsberg20091113p-091113160947-phpapp01&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anläßlich der Herbsttagung der Vereinigung Westfälischer Museen in Arnberg am 13.11.2009 wurde museum-digital vorgestellt. Das Thema der gut besuchten Tagung lautete “Museum-digital im Internet”. Ziel der Veranstaltung war es einen Überblick über gegenwärtige Aktivitäten und Möglichkeiten der Publikation von Museumsobjektinformationen zu geben. Die Präsentation von museum-digital hob diesesmal besonders auf den Aspekt der Fokussierung auf die Veröffentlichung von Informationen ab. Selbstverständlich stehen sich eine gut gemachte Objekt-Dokumentation und eine nutzerorientierte Veröffentlichung in keinerlei Weise gegenüber. Museum-digital ist flexibel genug, Daten direkt aus einer guten Dokumentation zu übernehmen. Die Frage ist vielmehr jene nach dem “gut” oder “gut gemacht” - im Hinblick auf Veröffentlichung. In der Präsentation wurden die in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; (und für Sachsen-Anhalt) erarbeiteten Maßstäbe vorgestellt. Andernorts kann man museum-digital natürlich mit anderen Vorgaben oder Maßstäben betreiben.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital auf Workshop des athena-Projektes in Stuttgart</title>
        <published>2009-11-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Projekt Vorstellung in Stuttgart, 05.11.2009&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot;&gt;Projekt Vorstellung in Stuttgart, 05.11.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=stgt200911052-091106014859-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=stgt200911052-091106014859-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;links&quot;&gt;Im Rahmen eines Workshops des Instituts für Museumsforschung (SMB-PK) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden Württemberg im Württembergischen Landesmuseum, Stuttgart wurde am 05. November 2009 museum-digital (vor allem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;) vorgestellt. Es wurde demonstriert, dass mit museum-digital eine einfache - und vor allem eine an realen Ausgangsbedingungen orientierte - Möglichkeit geschaffen wurde, Museums-Objekt-Daten gemeinsam ins Internet zu stellen. Durch die Publikation im Netz (das Schaffen eines Online-Zugangs zu den Informationen) wird eine Grundbedingung für die Mitwirkung an der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; erfüllt. Die Veranstaltung stand im Zeichen des Athena-Projektes - eines Projektes im Kontext des Aufbaues der europeana, welches europäischen Museen das Beitragen zur europeana erleichtern soll.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Das 1.500 Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt online</title>
        <published>2009-11-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/03/das-1-500-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/03/das-1-500-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/03/das-1-500-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/">&lt;p&gt;Heute wurde das 1.500 Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt online gestellt. Ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1578&quot;&gt;Kriegsgefangenenlager - Geldschein&lt;/a&gt; im Wert von “1 Mark” aus der Zeit des ersten Weltkrieges. “Mannschaftsgefangenlager Alten-Grabow” heißt es auf dem Schein. Das Objekt stammt aus dem Landesmünzkabinett, Stiftung Moritzburg.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital auf Tagung des Verbandes Rheinischer Museen</title>
        <published>2009-10-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.museum-digital.de : Worum geht&#39;s dabei eigentlich&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot;&gt;www.museum-digital.de : Worum geht’s dabei eigentlich&lt;/a&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=troisdorf20091026-091030134857-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=troisdorf20091026-091030134857-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der diesjährigen Tagung des Verbandes Rheinischer Museen wurde in Troisdorf museum-digital vorgestellt. In einer etwas ausführlicheren Präsentation wurde gezeigt, wie in sehr kurzer Zeit mit sehr wenig Mitteln sehr viel erreicht werden konnte. Am Ende der abschließenden Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass die von der Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mv-sachsen-anhalt.de/&quot;&gt;Museumsverbandes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; entwickelte Software von museum-digital auch für die rheinischen Museen ein Werkzeug sein könnte, um Informationen über Museumsobjekte gemeinsam über das Internet zugänglich zu machen. Insbesondere die Orientierung darauf, den Aufwand (für die Museen) zu reduzieren und dennoch Informationen in bestmöglicher Qualität (aus Nutzersicht) ins Internet zu stellen wurde gewürdigt. Die Präsentation über den aktuellen Stand (Oktober 2009), über die rasante Entwicklung von museum-digital (online seit April 2009) sowie über bereits gesammelte Erfahrungen und bisher entwickelte Konzepte finden Sie hier (für eine größere Ansicht auf “full” unterhalb des Bildes klicken).&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Dritte digitale Sammlung von museum-digital : sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2009-10-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/20/dritte-digitale-sammlung-von-museum-digital-sachsen-anhalt-im-michael-portal/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/20/dritte-digitale-sammlung-von-museum-digital-sachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Wie bereits die Sammlung von Fahnen etc. des Museums Schloß Bernburg und die Porträtgemäldesammlung des Gleimhauses in Halberstadt, so ist jetzt auch die über museum-digital : sachsen-anhalt zugängliche Sammlung “Schmalfilmkameras” des Industrie- und Filmmuseums Wolfens in das michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als 1.250 Objekte bei museum-digital : sachsen-anhalt verzeichnet</title>
        <published>2009-10-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/17/mehr-als-1-250-objekte-bei-museum-digital-sachsen-anhalt-verzeichnet/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/17/mehr-als-1-250-objekte-bei-museum-digital-sachsen-anhalt-verzeichnet/">&lt;p&gt;Mit der Aufnahme der Sammlung “Schmalfilmkameras” des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.ifm-wolfen.de/&quot;&gt;Industrie- und Filmmuseums Wolfen&lt;/a&gt; (IFM) ist die Gesamtzahl der bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital : sachsen-anhalt&lt;/a&gt; verzeichneten Objekte auf mehr als 1.250 Objekte angestiegen. Die Beschreibung der Sammlung finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/237&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Sie können auch in der Sammlung suchen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?s=collection:237&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:sachsen-anhalt auf Tagung des MV Mecklenburg-Vorpommern</title>
        <published>2009-10-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/11/museum-digitalsachsen-anhalt-auf-tagung-des-mv-mecklenburg-vorpommern/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/11/museum-digitalsachsen-anhalt-auf-tagung-des-mv-mecklenburg-vorpommern/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/11/museum-digitalsachsen-anhalt-auf-tagung-des-mv-mecklenburg-vorpommern/">&lt;p&gt;Im Rahmen einer Präsentation der Aktivitäten des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt und seiner Mitgliedsmuseen wurde den Teilnehmern der Herbsttagung des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern auch museum-digital:sachsen-anhalt als ein Beispiel aktiver Selbsthilfe vorgestellt.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Eingrenzung der Suche bei museum-digital:sachsen-anhalt möglich</title>
        <published>2009-10-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/">&lt;p&gt;Ab sofort ist es möglich, bei museum-digital:sachsen-anhalt Objekte aus einem einzelnen Museum (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/4&quot;&gt;Museum Schloss Bernburg&lt;/a&gt;) oder aus einer einzelnen Sammlung (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/36&quot;&gt;Porträtsammlung Freundschaftstempel&lt;/a&gt; des Gleimhauses in Halberstadt) zu suchen. Auch die Navigation in der linken Spalte ist angepasst.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital in Prag vorgestellt</title>
        <published>2009-09-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/30/museum-digital-in-prag-vorgestellt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/30/museum-digital-in-prag-vorgestellt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/30/museum-digital-in-prag-vorgestellt/">&lt;p&gt;Auf einem Workshop mit ca. 70 Teilnehmern aus tschechischen Museen wurde museum-digital im Prager National Museum - als Beispiel dafür, dass die Hindernisse für eine kollektive Präsentation von Museumsobjekten im Internet vergleichsweise leicht zu überwinden sind - vorgestellt. Der Workshop fand im Rahmen des Athena-Projektes (eContentplus) statt, welches Museen den Weg zur aufzubauenden europeana erleichtern soll. Mehr zur Tagung finden sie hier.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Normdaten der D-NB bei museum-digital::sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-09-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Seit heute gibt es bei museum-digital:sachsen-anhalt zu “Akteuren”, d.h. Herstellern, Malern, Sammlern … von Objekten - soweit vorhanden die entsprechenden Personendaten der Deutschen Nationalbibliothek per Klick hinter dem Namen. Hier werden andere Schreibweisen des Namens, Lebensdaten und z.B. auch Bücher über die jeweilige Person aufgelistet. Zudem gibt es jetzt Internetlinks zu Akteuren. Ein Beispiel findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1132&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>1.000 Objekte bei museum-digital::sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-09-24T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-24T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/24/1-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/24/1-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/24/1-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Bei museum-digital::sachsen-anhalt hat die Zahl der erfassten Objekte heute die 1.000 Marke überschritten. Das 1.000ste Objekt war eine historische fotografische Aufnahme von Arbeiterinnen einer Schuhfabrik in Burg bei Magdeburg (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1076&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Zweite Sammlung von museum-digital::sachsen-anhalt bei www.michael-portal.de</title>
        <published>2009-09-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/23/zweite-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/23/zweite-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/23/zweite-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/">&lt;p&gt;Als zweite digitale Sammlung bei museum-digital:sachsen-anhalt ist die “Porträtsammlung Freundschaftstempel” des Gleimhauses Halberstadt im deutschen michael-portal verzeichnet worden. Der Eintrag findet sich hier.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Sammlung von museum-digital::sachsen-anhalt bei www.michael-portal.de</title>
        <published>2009-09-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/18/erste-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/18/erste-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/18/erste-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-bei-www-michael-portal-de/">&lt;p&gt;Durch die Veröffentlichung der Angaben zu den einzelnen Fahnen, Wimpeln und Schärpen, … in museum-digital ist die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/200&quot;&gt;Fahnensammlung des Museums Schloss Bernburg&lt;/a&gt; zu einer online erreichbaren und durchsuchbaren digitalen Sammlung geworden. Seit heute ist sie als solche im Verzeichnis digitaler Sammlungen in Deutschland www.michael-portal.de vertreten. Auf diese Weise wird sie auch in das europäische michael-Portal integriert werden. Sie kann dann auch von jemandem gefunden werden, der lieber in ungarisch, finnisch oder einer anderen Sprache entsprechende Sammlungen sucht.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erster Massenimport bei museum-digital::rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-09-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Objekte aus der volkskundlichen Sammlung des Museums Herxheim wurden in einem ersten Massendaten-Import in museum-digital::rheinland-pfalz integriert. Die Objekte bereichern das Portal thematisch um Textilproduktion (Handwerk), Tabakanbau und -verarbeitung, ländliche Architektur und vieles weitere volkskundlich und historisch Interessante. Die Objekte finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?instnr=16&amp;amp;gesusa=103&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Veranstaltung zu museum-digital in Rheinland-Pfalz</title>
        <published>2009-08-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Digitale Sammlungs- und Objketinformationen im Internet” fand am 31.08.2009 in Ludwigshafen eine erste Veranstaltung zu &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt; statt. Berichtet wurde über die bisherigen Erfahrungen in Sachsen-Anhalt und in Rheinland-Pfalz. Die bisher bestehenden Möglichkeiten der Datenintegration und die in Sachsen-Anhalt von der AG Digitalisierung getroffenen Verabredungen, etwa zu Bildgrößen und Umfang von Einzelinformationen zu Objekten, wurden vorgestellt. Die Teilnehmer aus ca. 20 Museen des Bundeslandes wollen den Aufbau der gemeinsamen Plattform zur Publikation von Objektinformation weiter vorantreiben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Zweiter &quot;Massendatenimport&quot; bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-08-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/22/zweiter-massendatenimport-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/22/zweiter-massendatenimport-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/22/zweiter-massendatenimport-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Der zweite “Massendatenimport” wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt durchgeführt. Die importierten Objekte waren vor allem Porträts aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?instnr=13&amp;amp;gesusa=36&quot;&gt;Porträtgemäldesammlung des Gleimhauses&lt;/a&gt; in Halberstadt. Zeitgenössische Gemälde von beinahe allen, die Rang und Namen unter den Spätaufklärern hatten, sind damit über die Projektseiten findbar. Die Gesamtzahl der enthaltenen Objekte wurde durch diesen Zuwachs auf über 750 gesteigert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Bernburger Fahnen bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-08-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/15/bernburger-fahnen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/15/bernburger-fahnen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/15/bernburger-fahnen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Gleich ein ganzer Schwung Fahnen, Schärpen, Wimpel … aus den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/16&quot;&gt;kleineren Sammlungen&lt;/a&gt; des Museums Schloss Bernburg wurde jetzt in museum-digital:sachsen-anhalt integriert. Etliche dieser Fahnen stammen von Musik-, Sport-, Knappen- oder anderen Vereinen aus Bernburg und Umgebung. Mehrere Schärpen, vergeben z.B. von Innungen an ihre Mitglieder zur Feier von Jubiläen sind vorhanden. Eine Fahne mit welcher “die Töchter der Stadt” die siegreichen Heere begrüßen, die 1871 aus Frankreich zurückkehrten, fehlt ebenfalls nicht (-&amp;gt; &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/687&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) … Die Gesamtzahl der erfassten Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt stieg hiermit auf über 650 an.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/15/bernburger-fahnen-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/200w_IV_58_183.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>ABR und museum-digital</title>
        <published>2009-08-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/">&lt;p&gt;Im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wurde eine Arbeitsgruppe gegründet um auf der Basis von museum-digital Informationen über Objekte gemeinsam online zu stellen. Zunächst sollen Museums- und (Teil-) Sammlungsbeschreibungen zusammengetragen werden.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kaum geschrieben, schon überholt ...</title>
        <published>2009-08-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/12/kaum-geschrieben-schon-ueberholt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/12/kaum-geschrieben-schon-ueberholt/">&lt;p&gt;Kaum geschrieben, dass die Zahl der beteiligten Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt nunmehr 30 betrage, kommt mit dem Winkelmann-Museum Stendal das 31. Museum hinzu. Und auch die 199 hier für museum-digital:rheinland-pfalz vermeldeten Objekte haben sich jetzt auf die leichter sprechbare 200 erhöht. Es geht voran, Schritt für Schritt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>30. Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-08-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/11/30-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/11/30-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Mit dem Museum Wasserburg Egeln und dem ehrwürdigen Naumann-Museum in Köthen steigt die Zahl der bei museum-digital:sachsen-anhalt vertretenen Museen auf 30. Das Spektrum könnte kaum breiter sein: Von Groß bis Klein und von Naturkunde bis moderne Kunst. Die Zahl der Sammlungen ist auf 125 angestiegen. Jetzt wird es Zeit, auch die Sammlungen und ihre Beschreibungen besser such - und findbar zu machen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Fast 200 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-08-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/08/fast-200-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/08/fast-200-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das Museum am Strom - Hildegard von Bingen ist jetzt mit mehr als 30 Objekten bei museum-digital:rheinland-pfalz vertreten. Die Gesamtzahl der hier erfassten Objekte erhöht sich damit auf 199.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>26. Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-07-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/29/26-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/29/26-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Mit den Städtischen Museen Tangermünde ist jetzt das 26. Museum bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de/san&lt;/a&gt; vertreten. Zur bisher einzigen verzeichneten Teilsammlung dieses Museums (der Museen) fehlt leider noch die Beschreibung, aber das wird schon noch …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>150. Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-07-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein Herbarbogen des Naturhistorischen Museums in Mainz von Ludwig Geisenheyner aus dem Jahre 1874 ist das 150ste Objekt, welches bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de/rlp/&lt;/a&gt; aufgenommen wurde.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Verbesserte Anzeigekontrolle</title>
        <published>2009-07-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/">&lt;p&gt;Seit heute ist die Kontrolle der Anzeige von Objektangaben bei museum-digital:sachsen-anhalt wesentlich leichter zu handhaben. Quasi per Mausklick lassen sich jetzt einzelne Objekte aus der Anzeige herausnehmen. Nötig wurde dies, weil doch immer wieder Informationen gefunden werden, die es ratsam erscheinen lassen eine erneute Prüfung der Rechtefragen durchzuführen. Das entsprechende Objekt kann jetzt während einer solchen Prüfung zeitweilig ausgeblendet werden. Das wurde sogleich umgesetzt - die Zahl der angezeigten Objekte sank (einige Rechte sollen erst geprüft werden).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als 550 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-07-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/09/mehr-als-550-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/09/mehr-als-550-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/09/mehr-als-550-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Mit ersten Werken der regionalen modernen Kunst aus der Sammlung &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/13&quot;&gt;“Gegenwartskunst aus dem Mitteldeutschen Raum”&lt;/a&gt; des Museums Schloss Bernburg, wurde heute die Marke von 550 bei museum-digital:sachsen-anhalt erfassten Objekten überschritten.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/09/mehr-als-550-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/200w_44.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung auf Athena-Working-Group Meeting</title>
        <published>2009-07-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/">&lt;p&gt;Auf einer Sitzung der Working Group 2 des Athena-Projektes (EU gefördert im europeana-Kontext) wurde museum-digital:sachsen-anhalt erneut vorgestellt. Den zahlreichen internationalen Vertretern wurden Absicht, Funktionsweise, Software und vor allem Erfahrungen und Begründungen für das Projekt museum-digital erläutert. Die Ausgangssituation, in der Museen oft erst ein konkreter Weg für die Publikation von Objektdaten im Internet, aufgezeigt werden muß ist in vielen europäischen Ländern ähnlich. Unerwartet war das große Interesse an einer Übernahme der Software von museum-digital - die selbst aber noch viel zu sehr in der Entwicklung ist.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Neue Suchmöglichkeit eingerichtet</title>
        <published>2009-07-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/05/neue-suchmoeglichkeit-eingerichtet/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/05/neue-suchmoeglichkeit-eingerichtet/">&lt;p&gt;Eine neue Suchmöglichkeit wurde programmiert. Jetzt ist es möglich, alle Objekte, welche in Beziehung zu gleichen Personen / Institutionen, Zeiten oder Orten stehen von einem Objekt aus aufzurufen. Vorerst ist diese Möglichkeit nur bei museum-digital:sachsen-anhalt verwirklicht. Wenn man also auf ein Objekt gestoßen ist, welches 1920 hergestellt wurde, dann kann man von der Objektansicht aus alle Objekte aufrufen, die ebenfalls in Beziehung zu 1920 stehen. Viel Sinn macht diese z.B. Funktion bei Werken von Künstlern. Hat man eines gefunden - findet man auch die anderen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Reiss-Engelhorn-Museen: Seiten neu gestaltet</title>
        <published>2009-07-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/">&lt;p&gt;Die Seiten der Testversionen mit Objektdaten und Inventarisierungsfotos aus den Reiss-Engelhorn-Museen (Sammlung Fayencen) wurden gründlich umgestaltet. Sie haben jetzt ein eigenes Design. Die Begrenzungen der Funktionalitäten wurden behoben. Jetzt kann hier in gleicher Weise gesucht und gefunden werden, wie bei museum-digital:sachsen-anhalt. Die Texte der Seiten sind natürlich noch Platzhalter …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Projektvorstellung beim Arbeitskreis Regionalmuseen Berlin</title>
        <published>2009-07-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/03/projektvorstellung-beim-arbeitskreis-regionalmuseen-berlin/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/03/projektvorstellung-beim-arbeitskreis-regionalmuseen-berlin/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/03/projektvorstellung-beim-arbeitskreis-regionalmuseen-berlin/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; als Beispiel nehmend wurden die bisher gesammelten Erfahrungen beim kooperativen Publizieren von Objektinformationen im Internet auf einer Sitzung der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.regionalmuseen-berlin.de/&quot;&gt;Arbeitsgemeinschaft Berliner Regionalmuseen&lt;/a&gt; vorgestellt. Auch wurden die Konzeption, die Umsetzung und die Möglichkeiten der dahinter liegenden Software vorgestellt. Beschlossen wurde, einen speziellen Arbeitskreis zu gründen, der sich ausschließlich mit dieser Frage (Gemeinsame Internet-Publikation) beschäftigt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>100. Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das einhundertste Objekt wurde bei museum-digital:rheinland-pfalz aufgenommen. Die Collage “Canadian Steps” von Alexander Mohr aus dem Stadtmuseum Simeonstift in Trier.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>21. Museum in Sachsen-Anhalt beteiligt</title>
        <published>2009-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/21-museum-in-sachsen-anhalt-beteiligt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/21-museum-in-sachsen-anhalt-beteiligt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/21-museum-in-sachsen-anhalt-beteiligt/">&lt;p&gt;Das Hütten- und Technikmuseum Ilsenburg ist seit heute - mit zunächst drei Objekten aus drei Sammlungen - als 21. Museum bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; dabei (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/66&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Display of Single Images Updated</title>
        <published>2009-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/2009/07/01/display-of-single-images-updated/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/2009/07/01/display-of-single-images-updated/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/2009/07/01/display-of-single-images-updated/">&lt;p&gt;The page for displaying a single image of an object now features a link back to the object’s description. Thus, a way from the image to the object is opened also for users who reached the image from elsewhere. If, for example, a user came to the image page from Google, they can use the new link to access the relevant object information. Previously, this would not have been possible.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Einzelbild-Ansicht überarbeitet</title>
        <published>2009-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/">&lt;p&gt;Die Einzelansicht einer Objektabbildung wurde mit einem Link zur Objektbeschreibung versehen. Nur so ist auch der “Rückweg” möglich. D. h. falls jemand durch Google oder auf anderem Wege direkt zu einer Einzelansicht gelangt, kann er nun auch die Objektinformationen zur Ansicht abrufen. Das war vordem nicht möglich. (Beispiel)&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Rheinland-Pfalz: Erstes Objekt des Stadtmuseums Trier erfasst</title>
        <published>2009-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/rheinland-pfalz-erstes-objekt-des-stadtmuseums-trier-erfasst/">&lt;p&gt;Das erste Objekt aus dem Stadtmuseum Simeonstift in Trier (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/87&quot;&gt;Marktkreuz Trier&lt;/a&gt;) wurde heute bei museum-digital.de/rlp erfasst.&lt;/p&gt;
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        <title>Sachsen-Anhalt: 500 Objekte online</title>
        <published>2009-06-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-06-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/06/30/sachsen-anhalt-500-objekte-online/">&lt;p&gt;Heute wurden Angaben und Ansichten zum 500. Objekt online gestellt. In den letzten Tagen hat sich vor allem das schnelle Anwachsen des Fundus aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/37&quot;&gt;Grafiksammlung des Gleimhauses&lt;/a&gt; in Halberstadt bemerkbar gemacht.&lt;/p&gt;
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