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    <title>museum-digital:blog - Allgemein</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>Folien: Die KI beschreibt mein Objekt? – Anwendungsszenarien und Ausblicke für die Museumsdokumentation in Zeiten von KI</title>
        <published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/folien-die-ki-beschreibt-mein-objekt-anwendungsszenarien-und-ausblicke-fuer-die-museumsdokumentation-in-zeiten-von-ki/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/folien-die-ki-beschreibt-mein-objekt-anwendungsszenarien-und-ausblicke-fuer-die-museumsdokumentation-in-zeiten-von-ki/</id>
        
        <summary type="html">Mittlerweile ist der gleichnamige Vortrag aus dem Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW am 16.02.2026 lange vergangen. Dafür gibt es die Folien, die vielleicht einige nach wie vor interessieren könnten.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/folien-die-ki-beschreibt-mein-objekt-anwendungsszenarien-und-ausblicke-fuer-die-museumsdokumentation-in-zeiten-von-ki/">&lt;p&gt;Mittlerweile ist der gleichnamige Vortrag aus dem Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW am 16.02.2026 lange vergangen. Dafür gibt es die Folien, die vielleicht einige nach wie vor interessieren könnten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Spätestens mit dem Aufkommen und der Popularisierung von KI-Chatbots wie ChatGPT hat die Diskussion um die Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auch die Museumsdokumentation erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Vortrag wird auf Basis eines generalisierten Lifecycles von Erschließungsdaten zu Museumsobjekten erst ein kurzer Überblick über bisherige Einsatzszenarien von KI mit dem Versuch einer Klassifikation präsentiert. Im Folgenden werden zwei im Rahmen der Initiative&lt;br /&gt;
museum-digital entwickelte Einsatzszenarien im Detail beleuchtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;museum-digital (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.org/&quot;&gt;https://www.museum-digital.org/&lt;/a&gt;) wurde 2009 in Bitterfeld von Museen gegründet, um gemeinsam die Bestände der Museen im Netz zu präsentieren. Ausgehend von der Publikation erweiterten sich die Aktivitäten und Softwarelösungen bald in andere, verwandte digitale Arbeitsfelder von Museen, besonders das Sammlungsmanagement und die Erstellung digitaler Ausstellungen. Heute arbeiten ca. 1700 Museen primär aus Deutschland, Ungarn und der Ukraine mit museum-digital, von denen bisher 1231 Objekte über die Plattformen veröffentlicht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Werkzeuge im Fokus des Vortrages sind Versuche, die Erschließungsarbeit der Museen weiter zu vereinfachen. Einerseits werden hierzu etwa bei Gemälden, Graphiken und Fotographien abgebildete Elemente automatisch erkannt und zur Verschlagwortung auf Basis des entsprechenden kontrollierten Vokabulars von museum-digital vorgeschlagen. Zentrale Fragen waren bei der Implementation einerseits die Anbindung bisher nicht auf die Arbeit mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen ausgericheter Modelle an ein kontrolliertes Vokabular und die Frage, wie eine Klassifikation im Rahmen einer finanziell und in Bezug auf die zur Verfügung stehenden (Server-)Hardware stark eingeschränkten Community-Initiative umgesetzt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zweite hervorgehobene Werkzeug synthetisiert auf Basis bestehender, strukturierter Objektmetadaten Prosa-Objektbeschreibungen, die sowohl im Sinne der Barrierefreiheit als auch für die Auffindbarkeit der Objekte (besonders durch Suchmaschinen) bei museum-digital für die Publikation von Objekten verpflichtend vorausgesetzt werden. Hierzu werden die strukturierten Objektdaten auf Anfrage der Nutzenden in eine Prompt-Vorlage eingefügt. Auf Basis der Objektart werden ausgewählte, vorher als gut bewertete Beispielobjektbeschreibungen möglichst ähnlicher Objekte mitgegeben (Few-Shotting). Um Nutzende zu einer tatsächlichen kritischen Auseinandersetzung der generierten Texte zu bewegen, werden je drei, von verschiedenen Large Language Models generierte, Vorschläge generiert und angezeigt. Ist einer ausgewählt, werden Nutzende aufgefordert, den Text zu redigieren. Das Tool entstand experimentell im Rahmen einer Kooperation des Freien Hochstifts, des Zuse-Instituts Berlin, digiS‘ und von museum-digital. In diesem Kontext wurde für das Werkzeug ein engmaschiges Logging der generierten Daten und der Nutzerinteraktion implementiert, das tiefere Auswertungen zulässt – etwa, inwiefern die Texte tatsächlich redigiert wurden, und ob bestimmte Modelle, Textlängen, etc. von den Nutzenden präferiert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vortrag schließt mit einem Ausblick auf die weiteren Potentiale und die durch die durch dank KI veränderte Umgebung aufgekommenen neuen Herausforderungen in der (digitalen) Erschließung und Publikation von Museumsbeständen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;folien&quot;&gt;Folien&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2026-02-16_Die-KI-beschreibt-mein-Objekt_BBAW_JRE.odp&quot;&gt;ODP-Datei&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Gemeinfreie Nachschlagewerke verfügbarer machen: resources.museum-digital.org</title>
        <published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/gemeinfreie-nachschlagewerke-verfuegbarer-machen-resources-museum-digital-org/"/>
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        <summary type="html">Ein kleines Nebenprojekt soll gemeinfreie Nachschlagewerke einfacher verfügbar machen.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/gemeinfreie-nachschlagewerke-verfuegbarer-machen-resources-museum-digital-org/">&lt;p&gt;Über die letzten Jahrzehnte wurden abertausende gemeinfreie Werke von Bibliotheken und Initiativen wie dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://archive.org/&quot;&gt;Internet Archive&lt;/a&gt; und Google Books gescannt und im Netz verfügbar gemacht. Das ist an sich eine Arbeit von unschätzbarem Gewinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwas geschmälert wird der Nutzen leider dann doch oft durch die schlechte tatsächliche Zugänglichkeit der Inhalte. Selbst wenn die Quellen frei erreichbar sind, bedeutet die oft schlechte Texterkennung, dass sie nicht systematisch durchsuchbar sind. Im kleinen ist das verkraftbar: Suche ich in von - je band - immerhin meist drei parallel verfügbaren Ausgaben von Naglers Künstlerlexikon nach einem Eintrag, ist die Chance hoch, dass ich ihn nur beim manuellen Durchblättern finde. Durch den alphabetischen Aufbau ist das leicht getan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich aber die Quelle noch nicht kenne, bzw. nicht weiß, ob ich bei Nagler, oder z.B. in einem Lexikon speziell nur für Kupferstecher suchen soll, dann summiert sich die Arbeit. Abhilfe schüfe eine bessere OCR und eine Aufbereitung in einer für Suchmaschinen gut lesbaren Form. Und was können Suchmaschinen besser lesen als Webseiten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://resources.museum-digital.org/&quot;&gt;resources.museum-digital.org&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;motivation-vokabulararbeit&quot;&gt;Motivation: Vokabulararbeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein zentraler Bestandteil der Arbeit im Hintergrund von museum-digital ist die Vokabulararbeit. Die eindeutige Bestimmung, in-Beziehung-Setzung und Anreicherung von Begriffen zu Akteuren, Orten, Schlagworten / Konzepten und Zeiten. Entsprechend oft wünscht man sich - besonders für weniger bekannte Entitäten - Nachschlagewerke. Und umso hilfreicher sind einfach und bedenkenlos zugängliche und nachnutzbare, gemeinfreie Nachschlagewerke. Diese haben in ihrer Masse zudem oft den Vorteil, das aus heutiger Sicht weniger Relevante Einträge aufgeführt werden, die zur Zeit der Veröffentlichung noch als der Nennung wert eingeschätzt wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu kommt, dass gerade in der Vokabulararbeit oft nur wenig Kontext vorhanden ist. Die beste Kenntnis oder zumindest den besten Zugang zu den Objekten haben schließlich die Museen und nicht entfernt und meist ehrenamtlich arbeitende Vokabular-Redakteure. Umso nützlicher wäre es, Inhalte aus historischen Nachschlagewerken in der Breite durchsuchen zu können, ohne schon vorher wissen zu müssen, welches Nachschlagewerk man nun heranziehen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist also in unserem unbedingten Interesse, mehr der eigentlich schon verfügbaren Quellen in der Breite schnell durchsuchen zu können. Am besten einfach mit Google (oder der Suchmaschine der Wahl). Dabei ist die Menge der besser verfügbaren Nachschlagewerke im Zweifelsfall wichtiger als 100%-ige Korrektheit - diese lässt sich, sobald man einen passenden Eintrag gefunden hat immer noch durch das zurateziehen der Scans herstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;resources-museum-digital-org&quot;&gt;resources.museum-digital.org&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als kleines Nebenprojekt im museum-digital-Kosmos soll &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://resources.museum-digital.org/&quot;&gt;resources.museum-digital.org&lt;/a&gt; nun also dazu dienen, historische Nachschlagewerke durch eine neu durchgeführte Texterkennung mit der heute verfügbaren Technik und eine Präsentation nach Web-Logik verfügbarer zu machen. Den Aufschlag machen dabei die 22 Bände vom schon erwähnten &lt;em&gt;Neuen Allgemeinen Künstlerlexikon&lt;/em&gt; von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kaspar_Nagler&quot;&gt;Georg Kaspar Nagler&lt;/a&gt;. Die Grundlage bildeten dabei die im Internet Archive durch verschiedene Bibliotheken verfügbar gemachten und auf der Seite verlinkten Scans der Bände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig dabei war von Anfang an, dass eine rein automatische Bearbeitung gut genuge Ergebnisse für eine Präsentation bieten sollte, und das die Präsentation der fast zwangsläufig imperfekten, automatisch generierten Daten einerseits an sich schon gewinnbringend und andererseits manuell verbesserbar sein sollte. Dazu war und bleibt es wichtig, die rein maschinell erstellten Transkriptionen als eben solche zu Kennzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;ansatz-hin-zur-neuerlich-durchgefuhrten-texterkennung&quot;&gt;Ansatz: Hin zur neuerlich durchgeführten Texterkennung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um halbwegs leserliche und verwertbare Textvorlagen für die Erstellung der Seite zu bekommen, versuchten wir zuerst, mit der bestehenden OCR zu arbeiten. Diese war im Falle Naglers oft gut genug, um die grobe Struktur des Werkes abzubilden, beinhaltete aber soviele Fehler, dass schon eine regelbasierte Aufspaltung der Einträge (eigentlich im konkreten Fall recht leicht, da fast jeder Eintrag mit “&amp;lt;Nachname&amp;gt;, &amp;lt;Vorname&amp;gt;,” anfängt) deutlich unzuverlässig wurde. Der Versuch eine LLM-basierten Korrektur der OCR half etwas, aber nicht in einem zufriedenstellenden Maße.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;vorgehen-neue-ocr&quot;&gt;Vorgehen: Neue OCR&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen sollte es also eine gänzlich neue OCR sein. Glücklicherweise bieten die Uploads im Internet Archive neben den PDFs wenig komprimierte &lt;code&gt;.jp2&lt;/code&gt;-Versionen der einzelnen Seiten eines Buches zum Download an, die eine fast ideale Basis für das weitere Vorgehen boten. Für eine bessere Interoperabilät mit verschiedenen Programmen wandelten wir diese ohne weitere Kompression in &lt;code&gt;.png&lt;/code&gt;-Dateien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grob sollten die einzelnen Scans nun mit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/tesseract-ocr&quot;&gt;Tesseract&lt;/a&gt; transkribiert und in der Folge mit dem multimodalen LLM Qwen3-VL, später Qwen3.5, gegengeprüft werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist - zumindest in interessierten Kreisen - fast schon eine Binsenweisheit, dass Tesseract mit entsprechend vorbereiteten Bilddateien deutlich besser umgehen kann als mit anderen. Idealerweise sollten Scans mindestens 600 DPI haben (bzw. eine entsprechende Pixelzahl bieten - im Schlimmstfall kann selbst ein naives Hochskalieren der Bilder zu besseren Ergebnissen führen) und Schwarzweiß oder in Graustufen gehalten sein. Entsprechend werden die Scans in einer Arbeitskopie den Vorgaben angepasst und dann mit Tesseract OCR-ed.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im nächsten Arbeitsschritt werden einzelnen Scan-Seiten gemeinsam mit den Ergebnissen von Tesseract als Vorlage an das KI-Modell übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtige Erkenntnisse dabei gibt es zweierlei: Besonders bei unsauber gescannten Seiten bietet Qwen3.5 oft bessere Ergebnisse als ein nicht nachtrainiertes Tesseract. Es passiert allerdings relativ häufig, dass ganze Seitenbereiche (z.B. Absätze) einfach “übersehen” werden. Das lässt sich durch die Mitgabe auch einer mit Schreib- oder Lesefehlern gespickten Vorlage umgehen. Zweitens erziehlt Qwen3.5 bessere Ergebnisse mit den nicht nachbearbeiteten Bilddateien (mehrfarbig, nicht verstärkter Kontrast / wenig Tonwertkorrektur, etc.) als mit den für Tesseract optimierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Arbeitsschritt kam es hin- und wieder zu deutlichen Zeitüberschreibungen. Wo ein üblicher Scan vielleicht 5 Sekunden brauchte, brauchten einzelne mehrere Stunden. Hintergrund waren besonders unsaubere Scans (bzw. Nachbearbeitungen beim ursprünglichen Ansatz, Qwen3.5 mit den nachbearbeiteten Scans arbeiten zu lassen): Hier ergab die OCR mit Tesseract schon nur ein Durcheinander, und auch mit Qwen3.5 konnten keine Ergebnisse erzielt werden. Abhilfe schaffte das Einführen eines Timeouts. Nach zwei Minuten wird die Abfrage abgebrochen und Qwen3.5 um eine selbstständige OCR der Seite angefragt. Ergibt auch das keine Ergebnisse, wird die Seite übergangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die so erstellte, maschinell nachgeprüfte OCR der Einzelseiten wird nun mit einem Script in eine &lt;code&gt;JSON&lt;/code&gt;-Datei zusammengefasst und in die einzelnen Einträge aufgespalten. Die Erkennung von einzelnen Einträgen ist dabei kontextabhängig. Im Falle von Nagler war der Beginn der Einträge durch die Nennung der Namen verhältnismäßig einfach durchführbar.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;mehr-sinn-erkennen&quot;&gt;Mehr Sinn erkennen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine gute Webseite präsentiert nicht nur Daten, sondern verlinkt diese intern wie extern. Je mehr Sinn also (automatisch) aus den einzelnen Einträgen gezogen werden kann, desto besser lassen sich die Einträge präsentieren - und später suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Statt also die einzelnen Einträge einfach so im Web wiederzugeben, werden sie erst einmal einer &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Named-entity_recognition&quot;&gt;Named Entity Recognition&lt;/a&gt; mit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/fastino-ai/GLiNER2&quot;&gt;GLiNER2&lt;/a&gt; unterzogen, um im Eintrag genannte Personen, Orte, Zeiten, Berufe und Kunstrichtungen zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um falsch erkannte oder nach Ansicht von museum-digital kategorisch falsch zugeordnete Entitätsnamen (z.B. die Person “Prinzessin”) zu filtern, werden die so erkannten Begriffe mit der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://openrefine.org/docs/technical-reference/reconciliation-api&quot;&gt;Reconciliation API&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2024/07/03/reconciliation-apis-arrive-to-museum-digital/&quot;&gt;von md:term&lt;/a&gt; abgeglichen. In der Folge werden nur solche Begriffe als verknüpfte Entitäten weiterverwertet, die bei museum-digital schon bekannt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuletzt werden zumindest in Naglers Fall auch die Titel der Einträge reconciled. In diesem Fall gegen Wikidata, da dieses einerseits mehr der Namen kennen dürfte, und die verfügbaren Reconciliation APIs andererseits weniger kritisch mit der Verfügbarkeit oder Abwesenheit von Lebensdaten umgehen. Sollte Wikidata einen Treffer abwerfen, wird über die entsprechende &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://term.museum-digital.de/beacon/persinst/gnd&quot;&gt;BEACON&lt;/a&gt;-Datei nach demselben Eintrag in museum-digital gesucht.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;verfugbar-machen&quot;&gt;Verfügbar machen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die so gewonnenen Daten werden in den letzten Arbeitsschritten in einfach menschlich bearbeitbare Markdown-Dateien überführt, aus denen schlussendlich mithilfe des Seiten-Generators &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.getzola.org/&quot;&gt;Zola&lt;/a&gt; eine Webseite generiert wird. Die verschiedenen Zwischenschritte, die Scripte zur Named Entity Recognition und Reconciliation, sowie die Markdowndateien finden sich zur freien Nachnutzung und für Korrekturen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://codeberg.org/museum-digital/resources.museum-digital.org&quot;&gt;auf Codeberg&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Suche hat &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://codeberg.org/museum-digital/resources.museum-digital.org&quot;&gt;resources.museum-digital.org&lt;/a&gt; selbst nicht. Gerade in Anbetracht der Schwierigkeiten, die wir in den letzten Monaten mit Serverauslastung und Resourcenverbrauch hatten, soll die Seite im laufenden Betrieb keine erhöhten zusätzlichen Kosten oder Aufwände benötigen - und ohne Suchfunktion können wir sie trotz ihrer Größe sehr einfach und quasi ohne Wartungsaufwand als statische Seite hosten. Andererseits ist das Ziel ja gerade eine Verbesserung der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen, wofür es eine Suche als Bestandteil der Webseite selbst fast nicht mehr bräuchte.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;fazit&quot;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn das Ausprobieren verschiedener Ansätze einige Zeit gebraucht hat, haben wir jetzt einen Workflow, um historische Nachschlagewerke fast ohne menschlichen Aufwand deutlich besser durchsuchbar verfügbar machen können. Alle eingesetzten KI-Tools laufen lokal, verursachen also außer dem Strom keine weiteren Kosten. Die Ergebnisse können sich - gemessen an Aufwand und Erwartung - sehen lassen. Zum Start macht die Seite 33000 Einträge aus Naglers Künstlerlexikon besser verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Nachschlagen - und das Lob für das Scannen! - der tatsächlichen Quellen bleibt dabei unerlässlich. Ensprechend verlinkt jede Unterseite von resources.museum-digital.org die je relevante Quelle (d.h. auch den konkreten Scan) prominent.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/gemeinfreie-nachschlagewerke-verfuegbarer-machen-resources-museum-digital-org/./Screenshot_resources-museum-digital.org_-1024x640.webp&quot; alt=&quot;Screenshot eines Eintrags aus resources.museum-digital.org.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Screenshot des Eintrags zu Johann Baptist Cacchi in resources.museum-digital.org.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;danksagung&quot;&gt;Danksagung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Danke an &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://orcid.org/0009-0008-4184-5217&quot;&gt;Felix Schenke&lt;/a&gt;, dessen Berichte über seine eigenen Arbeiten an der OCR von Handschriften viele Ansätze aufzeigten, die im Rahmen der Arbeit an resources.museum-digital.org hilfreich waren.&lt;/p&gt;
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        <title>Versuch einer Blaupause zur strategischen Digitalisierung in und von Museen</title>
        <published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/versuch-einer-blaupause-zur-strategischen-digitalisierung-in-und-von-museen/"/>
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        <summary type="html">Diskussionen zu Digitalstrategien gibt es seit Jahren. Wir sollten den Begriff umdrehen und fragen: Was macht strategische Digitalisierung aus? Und welche Methoden, Ziele, Infrastrukturen und Rahmenbedingungen braucht das? Ein Debattenbeitrag.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/versuch-einer-blaupause-zur-strategischen-digitalisierung-in-und-von-museen/">&lt;p&gt;Dieser Blog war einmal als Austauschforum gedacht, nicht als Verlautbarungsplattform. Und das sollte er im Idealfall wieder werden. Hier also ein kleiner Debattenbeitrag als Crosspost aus meinem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/post/strategische-digitalisierung-im-museum/&quot;&gt;persönlichen Blog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h2 id=&quot;einleitung&quot;&gt;Einleitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Diskussionen über die Digitalisierung in Museen werden in Deutschland seit Jahrzehnten geführt. Der Aufbau von Datenbanken zur Bestandserschließung geht in vielen Häusern mindestens bis in die 1990er Jahre zurück. Die Nutzung digitaler Mittel für die Öffentlichkeits- und Vermittlungsarbeit in Museen ist seit spätestens Mitte der 2000er Jahre nicht mehr zu vermeiden. Und mit der Verbreitung des World Wide Web wurde klar, dass Interoperabilität und Verknüpfbarkeit in Zukunft relevante Themen sein würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die personelle Infrastruktur der Museen und in breiteren, museumsübergreifenden Infrastrukturen und Institutionen (Museumsverbände, den Landesstellen für Museen, etc.) wurde dementsprechend in den letzten Jahren zunehmend angepasst. Gerade größere Einrichtungen haben heute Social Media Manager, verschiedene Rollen für die digitale Sammlungsarbeit, etc. In Einklang damit gab es seit ca. 2015 den Druck, digitale Strategien in den Museen zu entwickeln. Diese Entwicklungen sind an sich sinnvoll und richtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie bleibt nichtsdestotrotz unvollständig. Einerseits ist die Museumslandschaft extrem divers, und besonders viele kleinere Einrichtungen haben bis heute keine dezidierte Digitalstrategie. Andererseits greift das Digitale auf alle Lebensbereiche über: Kann es eine Digitalstrategie geben, die nicht eine allgemeine Museumsstrategie darstellt? Und, sollte das im Konkreten für korrekt befunden werden: Wie sorgt man dafür, dass die Strategie auch tatsächlich auf der operativen Ebene verfolgt und umgesetzt wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Nutzen haben die vielen einzelnen Strategien, wenn es keine stringente, übergreifende Strategie gibt? Auf welchem Grund sollen die digitalen Bemühungen gedeihen, wenn es kein passendes Ökotop gibt? Real gibt es auch heute schon eine Fülle von Angeboten für die digitale Arbeit von und in Museen - Hardware, Infrastrukturen, Austauschforen, Hilfsangebote. Diese strategisch zu sortieren, ein gemeinsames Ziel zu formulieren und Reibungsverluste zu reduzieren, das sollte gerade heute, in Zeiten knapper Kassen, im allgemeinen Interesse sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden wird versucht, einen Entwurf für eine derartige Zielvorstellung anhand eines “digitalen Idealmuseums” zu skizzieren, wichtige Hürden und Vorschläge für den Umgang und die Überwindung dieser zu benennen. Die hier formulierten Überlegungen stützen sich auf die langjährige praktische Erfahrungen von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.org/&quot;&gt;&lt;em&gt;museum-digital&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; als offener, kooperativ entwickelter Infrastruktur für die Erschließung, Verwaltung und Publikation von Museumsdaten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;das-digitale-idealmuseum&quot;&gt;Das Digitale Idealmuseum&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der zentrale Wissensspeicher des digitalen Idealmuseums ist seine Museumsdatenbank. In dieser werden die Objekte sowie alle standardisierbaren und planbaren Vorgänge im Museum abgebildet und verzeichnet. Hier wird für jedes Objekt und jeden Vorgang eine eindeutige Kennung generiert, mit der diese in allen Tätigkeitsbereichen des Museums klar und eindeutig referenziert werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den vom Museumsteam sauber erfassten Objekt- und Sammlungsdaten gesellen sich automatisch erfasste und in die Datenbank übermittelte Daten von Klimasensoren und aus dem mit QR-Codes kostengünstig umgesetzten Standort-Tracking. Besucherzahlen werden von den in den Ausstellungsräumen eingebauten Lichtschranken automatisch in die Datenbank übermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Display im Foyer des Museums präsentiert ein Dashboard, in dem Besuchern die Aktivitäten des Museums transparent dargestellt werden. Besucher erhalten einen Überblick über den Fortschritt der Erschließungsarbeit, kommende Veranstaltungen und Ausstellungen werden angekündigt, es gibt eine Liste der neuesten Veröffentlichungen der Mitarbeiter des Museums. Eine Anzeige informiert über die Verfügbarkeit von Plätzen im Museumscafé und von Toiletten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die so präsentierten Daten werden direkt aus der Museumsdatenbank bezogen. Ebenso können vollautomatisch Listen und Berichte für Fördermittelgeber, Beirat und Trägerinstitutionen erstellt werden. Mitarbeitende des Museums sehen für sie relevante Aufgaben und Termine aus der Museumsdatenbank automatisch im Kalender auf ihren Endgeräten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leihverkehre und Ausstellungen sind in der Datenbank erfasst. Vordrucke für z.B. Leihverträge und eine Übersicht über alle im Rahmen des jeweiligen Vorgangs erstellten Dokumente - gekennzeichnet mit der durch die Datenbank generierten ID - können in dieser generiert und eingesehen werden. Über offene Standards wie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/documentation-standards/eodem-home/&quot;&gt;EODEM&lt;/a&gt; können die Objektdaten verliehener Objekte automatisch, schnell und verlustfrei an Leihnehmer übermittelt und in deren Datenbanken übertragen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit externen Kuratierenden, Ausstellungsplanern und Gestaltern wird durch eine feingliedrige Rechteverwaltung und eingeschränkten Zugriff auf die Datenbank vereinfacht. Mit einem Nutzerkonto mit rein lesendem Zugriff erhalten sie Einsicht in die Sammlung und können allgemeine wie ausstellungsspezifische Texte und Objektbeschriftungen direkt aus der Datenbank beziehen - oder diese direkt in der Datenbank kollaborativ mit den Mitarbeitenden des Hauses erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses ist die Museumsdatenbank, nebst einem ggfs. vorhandenen und eng mit ihr verzahntem Digital Asset Management-System, ebenfalls eine zentrale Quelle. Beispielobjekte und Bilder für Social Media-Posts und Newsletter sowie Übersichten über die Arbeit des Hauses finden sich zuallererst in der Datenbank. Gleichzeitig übernimmt eine standardkonforme Speicherung und Publikation einige Aufgaben vollständig: Die Listung von Veranstaltungen und Ausstellungen bei Google geschieht etwa vollautomatisch mithilfe eingebetteter JSON-LD-Metadaten bei der Publikation auf der eigenen Webseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Publikation der Sammlungsdaten erfolgt vollständig automatisiert. Mit einem einfachen Freigabefeld entscheiden Mitarbeitende, ob ein Datensatz beim einmal täglich automatisch angestoßenen Abgleich der Daten veröffentlicht werden soll oder nicht. Ziel des Abgleichs ist eine einzige primäre Publikationsplattform, etwa die Webseite des Museums. Durch saubere Datenerfassung, die Verwendung von Normdaten und eine eng abgestimmte Synchronisations-Routine kann der Abgleich der Daten ohne weitere menschliche Intervention geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die primäre Publikationsplattform dient nicht nur der direkten Ansprache der Öffentlichkeit, sondern auch als Ausgangspunkt für die Weitergabe an fachspezifische Portale wie das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.graphikportal.org/&quot;&gt;Graphikportal&lt;/a&gt; oder spartenübergreifende wie die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/post/strategische-digitalisierung-im-museum/www.deutsche-digitale-bibliothek.de&quot;&gt;Deutsche Digitale Bibliothek&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/&quot;&gt;Europeana&lt;/a&gt;. Offene Schnittstellen wie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.openarchives.org/pmh/&quot;&gt;OAI-PMH&lt;/a&gt; und die Verwendung offener, weit verbreiteter Austauschstandards wie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/post/strategische-digitalisierung-im-museum/www.lido-schema.org&quot;&gt;LIDO&lt;/a&gt; ermöglichen eine regelmäßige, vollautomatische Übernahme und Aktualisierung der Daten durch die Portale, ohne zusätzlichen Aufwand für das Personal des Museums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Publikation unter offenen Lizenzen und das Angebot offener Schnittstellen erlauben eine reibungslose und vielfältige Nachnutzung durch Forschung, Bildung, Kulturvermittlung und die Kreativindustrie. So können neue und vom Museum selbst möglicherweise unvorhergesehene Potentiale geschöpft werden, die dem Museum Reichweite und neue Erkenntnisse bieten können.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Das digitale Idealmuseum existiert in der beschriebenen Form wahrscheinlich noch nirgends. Und das, obwohl die meisten beschriebenen Konzepte und Methoden Jahre und Jahrzehnte alt und in anderen Bereichen wohl etabliert sind. Eine derartige, stringend um einen zentralen Wissensspeicher aufgebaute Struktur wäre beliebig erweiterbar und schon eine partielle Nachbildung der oben beschriebenen Struktur könnte deutliche Arbeitserleichterungen, eine bessere Nachvollziehbarkeit und Krisenfestigkeit für Museen bedeuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden werden die grundlegenden organisatorischen Anforderungen für die Etablierung vergleichbarer Strukturen beschrieben. Eine sicher unvollständige Auflistung der realen Hindernisse zur Schaffung einer solchen leitet im Anschluss zum abschließenden Entwurf einer Strategie für eine weitere Verbreitung und Schaffung effizienterer, digitaler Strukturen - im einzelnen Museum wie darüber hinaus - über.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;anforderungen&quot;&gt;Anforderungen&lt;/h2&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der zentrale Wissensspeicher des digitalen Idealmuseums ist seine Museumsdatenbank.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der hier gewählte Begriff der &lt;em&gt;Museumsdatenbank&lt;/em&gt; ist gezielt überspitzt. Der in der Wahl des Begriffs formulierte Anspruch, eine zentrale Zusammenführung des Wissens und der Aktivitäten eines Museums zu erreichen, ist aber essentiell. Nur so lässt sich eine wirklich eindeutige und stabile Referenzierbarkeit schaffen. Nur so können skalierbar, abteilungsübergreifend und nachhaltig Übersichten erstellt werden. Und nur so lässt sich zumindest ein Mindestmaß an grundsätzlicher Strukturgleichheit der Daten sicherstellen, das zukünftige Automatisierungen deutlich vereinfacht. Grundsätzlich gilt, dass eine möglichst weitgehende Einschränkung der Zahl verschiedener Anwendungen in einem Museum (wie auch sonst) sowohl für eine einfachere Administration der Systeme als auch für eine bessere Zugänglichkeit für die oft nicht technisch ausgerichteten Mitarbeitenden sorgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine einzige, zentrale und gemeinsame Datenbank bedeutet, dass alle Mitarbeiter in irgendeiner Form mit demselben System arbeiten. Es bedeutet das oft geforderte &lt;em&gt;Aufbrechen von Informations-Silos&lt;/em&gt; und eine zunehmende Transparenz des Arbeitens zwischen den Mitarbeitenden. Auf institutioneller Ebene ist dies lohnend und viel besprochen. Auf persönlicher ist dafür gerade in großen und größeren Museen ein grundlegendes Umdenken nötig. Befürchtungen, dass zunehmende Informationen über den eigenen Zuständigkeitsbereich zu einem verstärkten, uninformierten Hinterfragen der eigenen Entscheidungen führen, können und müssen mit besserer Kommunikation und Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Abteilungen beantwortet werden. Eine effektive Digitalisierung kann nur mit den Mitarbeitenden des Museums und nicht gegen diese geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits gibt es getrennte Systeme, bei denen eine Trennung tatsächlich sinnvoll sein kann. Eine enge Integration von Personaldaten, Lohnabrechnungen und Sammlungsdaten ist rechtlich sicherlich problematisch, praktisch nicht von Vorteil und schon an sich dystopisch. Die Verwaltung und Bearbeitung von beliebigen Dokumenten etwa zu einer Ausstellung wird von den jeweils darauf spezialisierten Anwendungen - Dateimanagern und Office-Anwendungen - besser und effektiver erledigt, als das mit einer Museumsdatenbank möglich wäre. Eine Anbindung dieser Dokumente an die Datenbank ist aber gerade im Fall von Ausstellungen naheliegend. Welche Arbeitsbereiche es in einem gegebenen Museum gibt und welche tatsächlich logisch grundlegend abgetrennt arbeiten sollen, sollte frühestmöglich besprochen und festgelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu guter Letzt ist ein Datenbankdesign nötig, das eine Integration der vielen verschiedenen Funktionalitäten ermöglicht. Dies bedeutet einerseits - auf Ebene der konkreten Datenbank - das grundlegende Felder für die verschiedenen Entitäten und Prozesse definiert werden müssen. Andererseits erfordert das Ziel der Integration, dass die Datenbanksoftware entweder eine API liefert, Exporte idealerweise in nicht museumsspezifischen Formaten ermöglicht oder die Daten zumindest in einer niedrigschwellig zu nutzenden Form abspeichert.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zu den sauber erfassten Sammlungsdaten […]&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Vollständigkeit und Einheitlichkeit von Sammlungsdaten ist nicht zuletzt durch die in vielen Museen mittlerweile entscheidende Rolle von Digitalisierungsprojekten für die Erschließungsarbeit durchwachsen. Mit der Festlegung allgemeiner, museumsweiter “Hausregeln” sowie ggfs. projekt- oder (teil-)sammlungsspezifischer Regeln für die Erschließung lassen sich trotz der Diversität der erfassten Daten grundlegende Erwartungsmaßstäbe definieren, auf deren Basis in der Folge gut weitergearbeitet und automatisiert werden kann. Um allerdings überhaupt sinnvolle und langfristig gültige Regeln zu definieren, braucht es in den Museen ein gutes Verständnis der Relevanz und Logik von Inventarisierung und Erschließung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine besondere Schwierigkeit, sowohl bezüglich der Sauberkeit als auch der Einheitlichkeit der Daten, ergibt sich oft durch projektspezifische Anforderungen an die Erfassung. Die Versuchung, eigene, projektspezifische Datenbanken (oder Excel-Tabellen) zu schaffen, ist groß. Um die vollen Vorzüge der Digitalisierung im Museum zu gewährleisten, sollten solche museumsinternen Sonderwege unbedingt vermieden werden. Eine später immer wieder notwendige Migration der projektspezifischen Daten in die zentrale Datenbank ist teuer und kompliziert.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Durch eine eng abgestimmte Synchronisations-Routine, saubere Datenerfassung und die Verwendung von Normdaten kann der Abgleich der Daten ohne weitere menschliche Intervention geschehen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Eine vollständig automatisierte Weitergabe von Daten aus einem in ein anderes System besteht grundsätzlich aus drei Aspekten. Zuerst müssen die relevanten Daten vom Ursprungssystem ausgespielt werden, dann müssen sie zum gegebenen Zielsystem gelangen, und schließlich müssen sie dort eingelesen werden können. Sowohl das Ursprungssystem als auch das Zielsystem müssen dazu entsprechende Schnittstellen bieten. Dies betrifft die Anbindung externer Datenbanken&lt;sup class=&quot;footnote-reference&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#ftn1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; an die zentrale Museumsdatenbank ebenso wie den Abgleich von Daten aus der Datenbank des Hauses mit z.B. dem museumseigenen Online-Katalog oder zwischen jenem und museumsübergreifenden Portalen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mittig liegende Arbeitsschritt des Transportes und ggfs. der Transformation der Daten um sie ins Zielsystem zu integrieren kann dabei - wie im Fall des automatischen Bezugs von Normdaten z.B. aus der GND meist der Fall - direkt im Ursprungs- oder Zielsystems integriert sein. Durch die Vielzahl der zur Verfügung stehenden Systeme ist die Notwendigkeit der Schaffung einer museumsspezifischen Integration oft gegeben und verständlich. Bisher sind es oft Mitarbeiter des Museums, die die Integration händisch durchführen, etwa indem sie Exporte auslösen, Tabellenspalten umbenennen oder Exportdaten vor einer Weitergabe anreichern. Gerade Formatanpassungen und Anreicherungen müssen so bei jeder Aktualisierung der Daten von neuem durchgeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um einen regelmäßigen, automatischen Abgleich zu ermöglichen, muss dieser Arbeitsschritt entweder automatisiert oder in Ex- oder Import (d.h. in Ursprungs- oder Zielsystem) integriert werden. Eine nachhaltige und für Museen langfristig realistisch wartbare &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wiktionary.org/wiki/Integration&quot;&gt;Integration&lt;/a&gt; verlangt stabile Schnittstellen, da jede Anpassung der Schnittstellen auch eine Anpassung der damit interagierenden Komponenten bedeuten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da bei jeder Anpassung der Ex- oder Importschnittstellen eine Anpassung museumsspezifischer &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wiktionary.org/wiki/Integration&quot;&gt; / Anbindungen&lt;/a&gt; notwendig sein kann, verlangt e&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bereitstellung von Schnittstellen, die händische Formatanpassungen überflüssig machen, ist in vielen Fällen sinnvoller bei der Ursprungs- oder Zielsoftware angesiedelt als in einem nicht vollständig automatisierten Zwischenschritt. Ist die Bereitstellung eines Export- oder Importformats Teil eines der Systeme, so kann eine entsprechende Entwicklung vielen Museen zu gute kommen. Dies setzt allerdings eine museumsübergreifende Einheitlichkeit der Formate - zumindest innerhalb eines Programms - voraus, die nicht jede übliche Sammlungsmanagement-Lösung bietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade die Weitergabe an nicht museumsspezifisch angepasste Anwendungen und Portale profitiert massiv von eindeutigen, institutions-übergreifend gültigen Referenzierungen von zentralen Begriffen wie etwa Ortsangaben. Diese lassen sich durch die Verwendung übergreifender Terminologien und Normdatenkataloge herstellen. Die Anreicherung von z.B. Ortsangaben mit Normdaten geschieht nicht zuletzt durch die bessere Verfügbarkeit entsprechender Software &lt;em&gt;(wie z.B. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://openrefine.org/&quot;&gt;OpenRefine&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt; derzeit zunehmend manuell im Zwischenschritt. So sehr dies einen Gewinn gegenüber der vollständigen Abwesenheit von Normdatenbezügen darstellen mag, so sehr stellt es bei einer irgendwann nötigen Aktualisierung der Daten Schwierigkeiten dar. Und umso mehr verunmöglicht es eine wirkliche Automatisierung des Datenaustausches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um eine Automatisierbarkeit herzustellen, sollten Anreicherungen entweder direkt im Ursprungssystem oder automatisch beim Import ins Zielsystem geschehen. Der Nutzen einer Anreicherung im Ursprungssystem ist offensichtlich - ist eine Anreicherung im Ursprungssystem schwieriger als eine Anreicherung in einem Zwischenschritt des Datentransfers, sollte primär auf eine Verbesserung des offenbar verbesserungswürdigen Ursprungssystems hingewirkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits erlauben es die in vielen Museen verfügbaren Mitarbeiterzahlen oft nicht, eine Anreicherung aller Sammlungsdaten des Hauses in einem realistischen Zeitraum umzusetzen, ohne die Arbeit der Institution zu lähmen. Dies macht einen pragmatischen Umgang mit imperfekten Daten an möglichst zentraler Stelle (und das heißt meist im Zielsystem) sinnvoll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst ohne zugehörige ID ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeichenkette “Berlin” - in einem deutschen Museum, das deutschsprachig formulierte Daten in ein primär deutschsprachiges Portal importieren möchte - die deutsche Hauptstadt bezeichnet extrem hoch. Eine Zuordnung kann hier automatisch auf Basis des Namens geschehen, ohne dass es eine substanzielle Gefahr einer Verfälschung der Daten gäbe. Wäre das Museum in Ohio, oder wäre die Zeichenkette “Frankfurt” gäbe es eine deutlich größere Gefahr der Verfälschung. Ein pragmatischer Umgang heißt also einerseits, eindeutige Begriffe zu akzeptieren und wo möglich automatisch passend zuzuordnen. Andererseits heißt es auch, negativ abzuwägen, wo dies angemessen ist. Solche Abwägungen sind aber bei zentralen Portalen mit entsprechender Expertise und Infrastruktur deutlich sinnvoller anzusiedeln als bei jedem einzelnen Museum. Auch, weil manche Abwägungen so nur einmal, statt tausende Male und für jedes Museum neu gemacht werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der generelle Ansatz pragmatischer Abwägungen und einer möglichst starken Automatisierung des Zielsystems ist hier primär am Beispiel des Datenaustauschs mit Portalen beschrieben, gilt aber ebenso für alle anderen Systeme. Und sei es zwischen dem Klimasensoren aus Ursprungssystem und der museumseigenen Datenbank als Ziel.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;realitaten-und-die-diversitat-der-hindernisse&quot;&gt;Realitäten und die Diversität der Hindernisse&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alleine in Deutschland gibt es nach &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://ahnp.ub.uni-heidelberg.de/journals/ifmzm/issue/archive&quot;&gt;Zählung des Instituts für Museumsforschung&lt;/a&gt; circa 7000 Museen. Von kommunal getragenen Museen zu Privatmuseen, von Kunstmuseen zu Naturkundemuseen, von kleinen Heimatmuseen zu Landes- und Bundesmuseen mit hunderten Mitarbeitern und mehreren Standorten versteckt sich in dieser Zahl eine enorme Spannbreite von verschiedenen Erfahrungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Diversität der Museen, sind notwendigerweise auch die konkret denkbaren Ziele der Digitalisierung in einem konkreten Museum, die Ausgangsbedingungen und Hindernisse divers und schwer zu verallgemeinern. Manche Probleme betreffen alle Arten von Museen, sind aber nicht notwendigerweise in jedem Museum kritisch.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;kenntnisse&quot;&gt;Kenntnisse&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um von einer groben Gesamtstrategie in konkretere strategische und taktische Erwägungen überleiten zu können, sind eine gute Kenntnis der Ausgangssituation, von Best Practices und die Entwicklung konkreter Ziele und Zwischenziele entscheidend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade im Fall der Sammlungen können die meisten Museen aber selbst grundlegende, naheliegend erscheinende Fragen nicht exakt beantworten. Besonders die Gesamtzahl der von einem Museum gesammelten Objekte - so nützlich sie für die Festlegung von Kennzahlen und Meilensteinen wäre - können die wenigsten exakt beziffern. Über die Jahrzehnte wurden Konvolute entgegengenommen und angekauft und nicht aufgeschlüsselt und einzeln inventarisiert, ein konkretes Sammlungskonzept wurde erst spät oder nie festgelegt und verbindlich niedergeschrieben, die Entscheidung zum Umgang mit Konvolutobjekten (ist eine Zeichenmappe mit 12 lose eingelegten Blättern ein Objekt, ein Objekt mit 12 Unterobjekten, oder 13 Objekte?) hing jahrzehntelang von einzelnen, wechselnden Mitarbeitern ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um also eine Gesamtzahl auch nur schätzen zu können, bedarf es erst einmal Festlegungen zur praktischen Definition des Objekt- und Sammlungsbegriffs innerhalb des Museums. Um zu ermitteln, wie weit die (digitale oder analoge) Inventarisierung der Sammlung fortgeschritten ist, braucht es eine Bestimmung dessen, was als inventarisiert gilt. Es braucht Grundkenntnisse der Inventarisierung und des Sammlungsmanagements. Gerade in Westdeutschland, wo die Museologie als eigenes Studienfach eine eher geringere Bedeutung hat, aber auch allgemein durch Personalfluktuation und die oft große Zahl von fachfremden ehrenamtlich Mitarbeitenden in Museen, gilt es diese regelmäßig zu vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mithilfe von Gesamtzahlen lassen sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Performance_indicator&quot;&gt;KPI&lt;/a&gt;s leichter bestimmen, Meilensteine definieren, und ein leichter Fortschritt projezieren. Es ist also nützlich, Gesamtzahlen auch nur Schätzungsweise festzulegen, auch wenn der schätzungsweise Charakter der Zahlen dabei niemals unerwähnt bleiben sollte. Damit solche Schätzungen einen Nutzen entfalten können, müssen sie aber klar und für die gesamte Institution einsehbar und verbindlich festgelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem fehlender Inventarisierungskenntnisse betrifft primär kleinere Museen. In größeren, oft direkt forschungsorienterten Institutionen gibt es ein artverwandtes Dilemma: Durch die konkreten Anforderungen von Materialgattungen und Projekten ist es hier oft naheliegend, material-, sammlungs- oder projektspezifische Datenbanken oder Datenschemata zu erstellen und Parallelstrukturen zu entwickeln. Aus reiner Forschungsperspektive ergibt dies oft Sinn - aus Perspektive der nachhaltigen Arbeit in der gesamten Institution verhindert es Transparenz und die Hebung positiver Synergieeffekte. Umso wichtiger sind hier also frühe und verbindliche Absprachen zwischen den Abteilungen oder zwischen Fachabteilung und Mitarbeitenden im Projekt. So können pragmatische Entscheidungen ohne folgende Animositäten getroffen werden, die ihrerseits der Bildung von Synergieeffekten entgegenstehen würden. Auch wenn Pragmatismus oft ein kleines Abweichen von fachlich korrekten Termini benötigt: Gibt es etwa wirklich einen Unterschied zwischen einer Signatur und einer Inventarnummer oder bezeichnen beide Begriffe - in verschiedenen Disziplinen - doch dasselbe?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade in kleineren und mittleren Museen ergeben sich weitere Probleme aus der je nach konkreter Person oft stark divergierenden Kenntnis von Erschließungssystemen, starker Personalfluktuation, und der Seltenheit einer schriftlichen Dokumentation der eigenen Arbeitsweise. Statt die Digitalisierung strategisch zu gestalten preschen einzelne motivierte Mitarbeitende voran, etablieren in sich sinnvolle, aber wenig dokumentierte projekt- oder personenspezifische Datenbanken. Durch die fehlende Dokumentation und Einbindung in ein übergeordnetes, geplantes Gesamtsystem müssen diese Datenbanken später entweder mühsam und kostspielig migriert oder verworfen werden. Dies gilt umso mehr, wenn die ursprünglichen Ersteller des Systems nicht mehr zur Verfügung stehen und - so die Stellen überhaupt nachbesetzt werden - ihre Nachfolger ein anderes Aufgabenprofil und andere Kenntnissen und Motivationen haben.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;show-don-t-tell-sichtbarkeit-der-vorteile-eines-strukturierten-arbeitens&quot;&gt;Show, don’t tell - Sichtbarkeit der Vorteile eines strukturierten Arbeitens&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Digitalisierung kann ohne die Unterstützung derer, die sie primär betrifft, nicht erfolgreich und nachhaltig geschehen. Dies gilt umso mehr für eine strukturierte, nachhaltige Digitalisierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen von den Potentialen der Digitalisierung zu überzeugen gelingt am leichtesten, wenn diese einerseits intuitiv, nachvollziehbar und einfach umzusetzen, und Vorzüge andererseits direkt spürbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine einfache, strukturierte und nachhaltige Datenerfassung zu ermöglichen ist eine Aufgabe für Softwareanbieter wie Institutionen. Etablierte Designpatterns wie Drag- and Drop, sinnvolle Vorschläge, oder die Möglichkeit, Eingaben zu wiederholen, können direkt als Teil der Datenbank implementiert werden und die Arbeit deutlich erleichtern. Hemmnisse wie eine fehlende Netzwerkanbindung in denkmalgeschützten Depoträumen liegen in der Verantwortung der Museen selbst oder ihrer Träger. Sie zu beseitigen ist essentiell und fast immer kostentragend - die durch die Beseitigung derartiger Hemmnisse entfallenden Reibungsverluste (auch bezüglich der Arbeitszeiten) wiegen Investitionen in Netzwerkinfrastruktur fast immer schnell wieder auf - und Betriebsklima und Akzeptanz von Digitalisierungsmaßnahmen gewinnen deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Vorzüge der strukturierten und allgemeinverbindlichen Datenerfassung sind ihr inhärent und sofort spürbar. Der Gewinn, wenn über verschiedene Sammlungen hinweg gesucht werden kann, ist merklich und braucht keiner weiteren Erklärung. Wenn in einer Datenbank nach verschiedenen Datenfeldern gefiltert oder sortiert werden kann, ist der Vorteil gegenüber einem analogen Zettelkasten offensichtlich. Die Möglichkeit zur ortsungebundenen Arbeit mit webbasierten Systemen ist sofort einleuchtend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch diese Vorteile relativieren sich über die Zeit und zeigen nur einen kleinen Teil der Potentiale auf. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auch unerwartete Synergieeffekte zu zeigen. Immer sichtbare Visualisierungen, automatisch erzeugte Berichte, oder frühzeitig implementierte Integrationen und Automatisierungen können hier von großer Hilfe sein. Ob dies direkt als Teil der Benutzeroberfläche eines zentralen Datenbanksystems im Museum umgesetzt werden kann, liegt nicht zuletzt wieder daran, wie sehr die Datenbank an das Museum oder Teilbereiche angepasst ist. Je weiter verbreitet eine Konfiguration oder eine Datenbank, desto leichter lassen sich allgemeingültige Lösungen schaffen und desto kostengünstiger sind sie.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;arbeitskraft&quot;&gt;Arbeitskraft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das größte und offensichtlichste Hemmnis der Digitalisierung im Museum, das alle Museen betrifft, ist die Verfügbarkeit von Arbeitskraft. Dies betrifft sowohl die inhaltliche Arbeit mit Objekten, Planung von Ausstellung, etc., als auch technische Unterstützung etwa zur Implementation von Integrationen und Automatisierungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass eine Person nicht hunderttausende Objekte innerhalb eines Jahres bis in ihre Tiefe ergründen und digital erschließen kann, ist offensichtlich. Ein realistischer Umgang mit Erwartungen und ein abgestimmtes Planen von Projekten zur Schaffung von Synergieeffekten (etwa die Beantragung von Projektmitteln zur Erschließung einer Teilsammlung in den Jahren vor der dazu geplanten Ausstellung) sind naheliegend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Technische Lösungen können die Arbeit deutlich effizienter und nachhaltiger machen. Bestimmte Teilaspekte der Arbeit bleiben zwangsläufig aufwändig, insbesondere Rechercheaufgaben in historischen Quellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andere Aufgaben lassen sich mit technischer Hilfe und der vorausschauenden Entwicklung von Strategien und Infrastrukturen vollständig automatisieren. Gerade Aufgaben der Datenübertragung und Integration von Systemen sind meist wie oben beschrieben inhärent automatisierbar und können den Mitarbeitenden im Museum so nachhaltig abgenommen werden - solange Datenformate und Schemata stabil gehalten und Prozesse möglichst reibungslos gestaltet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kapazität zur Entwicklung von derartigen Integrationen unterscheidet sich zunehmend zwischen größeren bis großen und kleinen Museen. In Ersteren wurden seit 2015 zunehmend spezifisch für die Digitalisierung Stellen und so oft auch direkt Kapazitäten für die Programmierung von Integrationen geschaffen. Neben der Integration und Automatisierung erfordern die spezifischen Anforderungen größerer Museen - Koordination zwischen Abteilungen, Vermittlung und Mediation, Schaffung von Akzeptanz gegenüber allgemeinerer Transparenz - von den für Digitalthemen eingestellten Mitarbeitenden aber oft quasi die Aufgaben von Change Managern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kleinere Museen haben oft geringere Anforderungen und vor allem einfachere Strukturen - die Einbindung und Anzeige der Tageskarte des Museumscafés macht wenig Sinn, wenn es schlicht kein Museumscafé gibt. Bisher verschließen sich selbst leicht umzusetzende Automatisierungen vielen kleineren Museen, weil es keine passenden Ansprechpartner im oder für die Museen gibt. Für die Beauftragung kommerzieller Anbieter fehlen die Mittel, und der Aufbau entsprechender Stellenkontingente und Kapazitäten sind illusorisch. Ob Automatisierungen, die nicht Teil des bestehenden Datenbanksystems sind, geschaffen werden können, hängt allzu oft davon ab, ob sich willige und fähige Freiwillige finden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;conclusio-ein-entwurf&quot;&gt;Conclusio: Ein Entwurf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie können Museen also, gerade in Zeiten allgemeiner Verunsicherung und wirtschaftlicher Schwierigkeiten, die Vorzüge der Digitalisierung in volleren Zügen genießen, ihr strategisch begegnen, und dabei unterstützt werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst ist ein grundlegendes Bedenken und gemeinsames Erörtern der Rolle der Digitalisierung in den Museen nötig, mit allen potentiell betroffenen Mitarbeitenden - und das sind im Zweifelsfall schlicht alle. Ein frühes Sammeln der Befürchtungen und - wichtig - der Erwartungen und Hoffnungen macht es möglich, diese offen mit unterstützenden Institutionen und Dienstleistern zu besprechen und Lösungen und Umsetzungen früh zu planen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Moderation eines solchen Prozesses erfordert selbst ein gutes Verständnis von digitaler Museumsarbeit. Gibt es in einem gegebenen Museum niemanden, der &lt;em&gt;Museum&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Digitales&lt;/em&gt; zusammenbringen und den Prozess moderieren kann, so gibt es auch heute schon Angebote der Museumsverbände und vergleichbarer staatlicher Stellen, ihn zu begleiten. Die Bündelung von Expertise in übergreifenden Strukturen macht gerade für kleinere Museen viel Sinn; noch hinken die Kapazitäten den Bedarfen aber oft hinterher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konkretisierung und Verbindlichmachung von gemeinsam getroffenen Grundannahmen und Zielvorstellungen sowie eine regelmäßige Reflektion und eine Offenheit zur Anpassung dieser, falls sie sich als unrealistisch herausstellen, ist wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Knapp 75 Jahre nach der Entwicklung der ersten Computer, über 30 Jahre nach dem Beginn des World Wide Web und ca. 20 Jahre nach dem Durchbruch von Smartphones steht so gut wie kein Museum dabei wirklich am Anfang. Zur Kommunikation wird gechattet, Mail ist verbreitet, Sammlungsdaten sind fast überall in irgendeiner Form digital erfasst (ob in einer sich regelmäßig wandelnden Excel-Tabelle oder in einer strukturierten Datenbank; oder in 15 verschiedenen). Die Ausgangssituationen sind dadurch nur diverser geworden, und die Diskussion muss sich vor allem um die Digitalisierung als strukturierten und strukturierenden Prozess und Gelegenheit zur Besserung der Arbeitssituation und Effektivität drehen. Dies erfordert umso mehr Expertise und im Fall von externen Unterstützenden Zeit und Fähigkeit, die Ausgangssituationen angemessen und in die Tiefe zu ergründen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist eine Strategie mit konkreten Zielvorstellungen gefasst, gilt es diese Umzusetzen und dabei auch im Konkreten den gemeinsam festgelegten Vorgehensweisen zu folgen. Verbindlichkeit einzufordern und besprochenes Umzusetzen statt langfristig teurere, aber im konkreten scheinbar naheliegende Sonderwege zu gehen, ist ein Problem das mit der (inhaltlichen wie personellen und räumlichen) Größe eines Museums wächst. Ein Konzept oder eine Zuständigkeit für das Change Management existiert in größeren Häusern oft sinnvollerweise schon. Kapazitäten für die Entwicklung der fast notwendigerweise museumsspezifischen Integrationen bestehen zunehmend, und das Schreiben des oft sehr übersichtlichen Codes von Integrationen lässt sich heute mit KI-Unterstützung weiter vereinfachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In kleineren Museen ist der Aufbau eigener Kapazitäten zur Erstellung von Integrationen und Automatisierungen meist unrealistisch, während die Beschäftigung von kommerziellen Dienstleistern die Budgets gerade ehrenamtlich geführter Museen schnell übersteigt. Hier würde eine Bündelung und der Aufbau von geteilten Kapazitäten Sinn machen. Schon eine Person, die organisatorisch bei einem der Museumsverbände (oder vergleichbarer Institutionen von übergreifender Zuständigkeit) angesiedelt wäre, und jeweils für einige Tage in die Museen reist, um neben der Beratung konkrete Automatisierungen und Integrationen zu schaffen, könnte vielen Museen kostengünstig und effektiv helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders in kleineren Museen bleibt das Onboarding neuer Mitarbeiter eine Herausforderung, der durch eine enger integrierte Arbeit der Beschäftigen mit denselben Systemen einerseits und einer verschriftlichen Strategie und der Dokumentation von Arbeitsschritten begegnet werden kann. Auch hier können die Museumsverbände als zentrale Stelle, die die Bedeutung und Logik der Maßnahmen erläutert und konkrete Vor-Ort-Beratung bietet, helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine vollständige Automatisierung erfordert dabei aber einerseits die nötigen Grundlagen, die früh genug geplant sein sollten (etwa die Anbindung an Normdaten), und eine ausreichende Kontrolle über die eigenen Anwendungen und Systeme. Bietet die eigene Sammlungsdatenbank etwa schlicht keine dokumentierte offizielle Schnittstelle, so ist das Schaffen einer solchen unter Umständen mit enormen zusätzlichen Aufwänden und absehbarer Instabilität verbunden. Damit Integrationen und Automatisierungen nicht regelmäßig angepasst werden müssen, braucht es eine Stabilität der konfigurierten Datenbankschemata. All diese Aspekte, können, früh bedacht, in der Auswahl und Konzeption von Hard- und Software helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Manche Komponenten entziehen sich zwangsläufig der Kontrolle einer gegebenen Institution - besonders museumsübergreifende Lösungen und Portale. Bei der Fortentwicklung dieser wäre es wichtig, die Reibungslosigkeit von Integrations- und Importprozessen in den Vordergrund zu stellen, ohne die angestrebte Qualität und Interoperabilität aufzugeben. Dies bedeutet einerseits eine stete Verbesserung der zentralisierten Dienste, die Schaffung naheliegender Autokorrekturlösungen bei Importen, und andererseits einen Willen, Prozesse und Strukturen zu vereinfachen. Korrektur- und Überprüfungsphasen in der Weitergabe zu Portalen machen etwa bei einem ersten Import unbedingt Sinn, sind aber bei Updates strukturell gleich gebliebener Daten eine unnötige Verkomplizierung des Prozesses, die einer vollständigen Automatisierung der Datenweitergabe im Weg steht.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/versuch-einer-blaupause-zur-strategischen-digitalisierung-in-und-von-museen/./idealmuseum-1024x724.png&quot; alt=&quot;Schaubild: Technische Infrastruktur des &amp;quot;digitalen Idealmuseums&amp;quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Exemplarische Skizze einer strukturierten Digitalinfrastruktur im Museum&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;anhange&quot;&gt;Anhänge&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;1-roadmap&quot;&gt;1: Roadmap&lt;/h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Bestandsaufnahme der im Haus bestehenden Kapazitäten und etwaige Einholung externer Beratung und Unterstützung
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Falls nötig: Frühe Schulung bezüglich der Grundsätze eines effektiven Sammlungsmanagements&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestandsaufnahme der im Haus vorhandenen technischen Systeme und Aufgaben; erster Entwurf einer Übersicht, bei welchen eine Anbindung an einen zentralen Wissensspeicher sinnvoll sein kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besprechung in zunehmend größer werdenden Gruppen bis zu einer Vollversammlung der Mitarbeitenden, Ermittlung von Bedarfen, Befürchtungen und Wünschen. Verbindliche Festlegung von Zielen auf taktischer und strategischer Ebene.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anschaffung, Konfiguration der nötigen Hard- und Software&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schaffung von nachhaltiger Akzeptanz
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Automatisierung und Integration von Systemen auf technischer und prozedualer Ebene&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontinuierliche Ermittlung und Beseitigung von Hemmnissen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Effektiveres Arbeiten &amp;amp; regelmäßiges Feedback&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&quot;2-museum-digital&quot;&gt;2. museum-digital&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;museum-digital ist eine Initiative, die 2009 mit dem Ziel gegründet wurde, Museen zu ermöglichen, ihre Objekte kostenfrei und einfach gemeinsam zu publizieren. Bald zeigte sich, dass viele der teilnehmenden Museen keine dezidierte Sammlungsmanagement-Lösung hatten und die damals noch primär auf die Publikation ausgerichtete Eingabeoberfläche &lt;em&gt;musdb&lt;/em&gt; als Ersatz für ein solches nutzten. Entsprechend wurde es - weiterhin eng mit der Publikation verzahnt - zu einem vollwertigen Sammlungsmanagement-Tool erweitert. Spätere Angebote beinhalten Tools zur Erstellung digitaler Ausstellungen, Qualitätsschätzung, und mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kombination eines immer hohen Stellenwertes der Publikation und Interoperabilität einerseits, und des Anspruchs möglichst kosteneffektiv zu arbeiten andererseits, erforderte frühe entsprechende Weichenstellungen. So benutzen alle Museen, die mit museum-digital arbeiten, eine gemeinsame Datenstruktur, eine zwar anpassbare, aber grundlegend einheitliche Benutzeroberfläche, und ein gemeinsames Set von kontrollierten, mit Normdateien verknüpften Vokabularen, die zentral für alle Museen gemeinsam angereichert und verbessert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erkenntnis, dass die Kernkompetenz von Museen in der Bewahrung, Beforschung und Vermittlung ihrer Sammlungen und nicht die Kenntnis technischer Details (z.B. von Austauschformaten) ist, führte zu einer frühen Betonung reibungsloser Prozesse: Die oben beschriebenen Automatisierungen zur Erkennung und automatisierten Bereiningung von Importdaten sind schon heute bei museum-digital weitgehend umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museen können museum-digital nutzen, um ihre Bestände zu publizieren, zu verwalten, oder um beides zu tun. Ist letzteres der Fall, ergibt sich ein deutlich vereinfachtes Bild: Klimasensoren, Lichtschranken, etc. können direkt mit museum-digital verknüpft werden, die Publikation ist - solange die vom Gesamtsystem vorausgesetzten Qualitätsmaßstäbe eingehalten werden - immer nur einen Klick entfernt, und ein maschinenlesbarer Zugriff sowohl auf einzelne Datensätze wie für den massenweisen Abruf zum Zwecke der Synchronisation - etwa durch die Deutsche Digitale Bibliothek - sind über einfach zugängliche, gut dokumentierte und offene Schnittstellen möglich. Durch die museumsübergreifend einheitlichen Datenstrukturen und Schnittstellen lassen sich für ein Museum geschaffene Anbindungen zudem auch einfach von anderen Museen nachnutzen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/versuch-einer-blaupause-zur-strategischen-digitalisierung-in-und-von-museen/./idealmuseum-museum-digital-1024x724.png&quot; alt=&quot;Schaubild: Technische Infrastruktur eines Beispielmuseums mit museum-digital&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Exemplarische Skizze einer strukturierten Digitalinfrastruktur im Museum; vereinfacht mit museum-digital&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;3-die-deutsche-digitale-bibliothek&quot;&gt;3. Die Deutsche Digitale Bibliothek&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) hat sich seit ihrer Gründung zum zentralen Abschluss im Lebenszyklus von Daten aus der Bestandserschließung in deutschen Kulturerbeeinrichtungen entwickelt. Aus Perspektive der Museen bietet sie einerseits den Anschluss an weitere Kulturerbesparten - Bibliotheken und Archive - und andererseits an die Europeana als gesamteuropäische Plattform.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch, dass sie ein gesamtdeutsches Vorhaben ist, und dass viele Förderprogramme für Digitalisierung eine Datenlieferung an die DDB voraussetzen, bildet die Datenlieferung an die DDB eine vereinende Aufgabe - und damit einen (wenn auch kleinen) Identifikationspunkt - für alle, die mit der Digitalisierung in Museen in Deutschland befasst sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon unabhängig von ihrer konkreten Arbeit ist die Deutsche Digitale Bibliothek damit ein wichtiges strukturierendes Element im übergreifenden Ökosystem der Museumsdigitalisierung. Ihre Existenz bietet einen Fokuspunkt, an dem sich digitale Strategien ausrichten können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;danke&quot;&gt;Danke&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mein ausdrüklicher Dank gilt den verschiedenen Kollegen, besonders aus den Museumsverbänden, die verschiedene Entwürfe des vorliegenden Papiers gegengelesen und hilfreiche Anmerkungen beigesteuert haben.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Post image AI-generated using Z-Image)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;footnote-definition&quot; id=&quot;ftn1&quot;&gt;&lt;sup class=&quot;footnote-definition-label&quot;&gt;1&lt;/sup&gt;
&lt;p&gt;Im Museum, wie übergreifend etwa die Gemeinsame Normdatei [GND], den Art and Architecture Thesaurus [AAT] oder geonames. ↩︎&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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        <title>Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb &amp; museum-digital in Deutschland</title>
        <published>2026-01-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-01-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2026/01/12/aktualisierung-der-nutzungsbedingungen-von-musdb-museum-digital-in-deutschland/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/01/12/aktualisierung-der-nutzungsbedingungen-von-musdb-museum-digital-in-deutschland/">&lt;p&gt;Auf der letzten Usertagung des museum-digital e.V. war eine anstehende Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb und museum-digital für teilnehmende Institutionen und ihre Mitarbeitenden in Deutschland angekündigt worden. Nachdem sich diese durch die technischen Schwierigkeiten des letzten Monats verzögert haben, sollen die neuen Nutzungsbedingungen nun zum Mittwoch, den 14. Januar, eingeführt werden. Bestehende Nutzer werden sie beim Login sehen und aufgefordert, sie nach einer gründlichen Lektüre zu akzeptieren (bzw. ihr Konto zu löschen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund der geänderten Nutzungsbedingungen ist primär der Übergang der Trägerschaft der deutschen Instanzen zum &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital Deutschland e.V&lt;/a&gt;. In diesem Rahmen haben wir mit anwaltlicher Hilfe daran gearbeitet, die Nutzungsbedingungen rechtssicherer und ausführlicher zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Aktualisierung der Nutzungsbedingungen sind ebenfalls einige technische Neuerungen hinzugekommen - es muss schließlich auch bei jedem Nutzer festgehalten werden, wer wann welchen Nutzungsbedingungen zugestimmt hat. Eine Liste der Nutzungsbedingungen, zu denen man zugestimmt hat, lässt sich nun entsprechend auf der Seite “Kontoeinstellungen” in musdb einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Die aktualisierten Nutzungsbedingungen können jederzeit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/misc/nutzungsbedingungen-musdb-deutschland.html&quot;&gt;im Handbuch&lt;/a&gt; eingesehen werden.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Post image AI-generated using Z-Image)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, August 2025</title>
        <published>2025-11-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-august-2025/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-august-2025/</id>
        
        <summary type="html">Ein Überblick neuer Features und Anpassungen der Technik hinter museum-digital.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-august-2025/">&lt;p&gt;Nachdem die Posts zu den monatlich neuen Entwicklungen um museum-digital in letzter Zeit ausgeblieben sind, soll die Serie nun fortgeführt werden. Hier also der erste von drei Beiträgen zu den letzten Monaten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;entwicklung&quot;&gt;Entwicklung&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Tool zur KI-gestützten Erkennung von Bildinhalten (Schlagworte -&amp;gt; Abgebildetes)
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Muss explizit für eine Sammlung aktiviert werden, über einen neuen Schalter in der Seitenspalte der Sammlungs-Bearbeitungs-Seite&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzbar als Auswahlliste im Verschlagwortungs-Overlay auf der Objekt-Bearbeitungs-Seite&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Siehe auch den &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/&quot;&gt;Blog-Beitrag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inhalte im Feld “Ausgabe” bei Literatur können jetzt bis 50 Zeichen lang sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hochgeladene PDFs können jetzt bis 40 MB groß sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Kommandozeilen-Option, um alle Rechte eines Accounts auf den rollenbasierten Standard zurückzusetzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neuer Ereignistyp: “Verändert”&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;nodac&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;KI-generierte Vorschläge für Definition und übersetzte Namen bei Schlagworten
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sichtbar rechts in der Seitenspalte (großer Bildschirm)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besonders auch genutzt und hilfreich, um Duplikate zu finden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-august-2025/./20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1-1024x576.webp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;vortrage&quot;&gt;Vorträge&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Posterpräsentation auf der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.nfdi.de/cordi-2025/&quot;&gt;CoRDI 2025&lt;/a&gt; (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20250612013921/https://www.nfdi.de/cordi-2025/&quot;&gt;Archivversion&lt;/a&gt;) in Aachen, 27.8,2025: “To Educate or to Enforce - The Case for Underhanded Methods to Improve Research Data”
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/en/Posters/2025-08-26_To-Educate-or-to-Enforce_CoRDI2025-Aachen_JRE.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/abstracts/cordi-2025-caseforunderhandedmethodsimproveresearchdata/&quot;&gt;Abstract&lt;/a&gt; / &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://zenodo.org/records/16736291&quot;&gt;Zenodo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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        <title>Hindi</title>
        <published>2025-07-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-07-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/13/hindi-2/">&lt;p&gt;Nach &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/&quot;&gt;Kannada&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/%E0%B0%A4%E0%B1%86%E0%B0%B2%E0%B1%81%E0%B0%97%E0%B1%81/&quot;&gt;Telugu&lt;/a&gt; können die öffentlichen Portale von museum-digital nun auch in Hindi durchsucht und genutzt werden. Wie immer: Vielen Dank an alle Beteiligten!&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg&quot;&gt;“Devanagari_letters.svg”&lt;/a&gt; is licensed under &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International&lt;/a&gt;, by बडा काजी, and retrieved via &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg&quot;&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>తెలుగు</title>
        <published>2025-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <summary type="html">Die öffentlichen Portale von museum-digital sind jetzt in Telugu durchsuchbar.
</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/తెలుగు/">&lt;p&gt;Nachdem wir letzte Woche die frohe Kunde der Übersetzung der öffentlichen Portale von museum-digital in &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; verbreiten konnten, kommt diese Woche die Übersetzung in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Telugu&quot;&gt;Telugu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie immer: Vielen Dank, an alle, die das ermöglicht haben!&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Telugu_consonants.svg&quot;&gt;“Telugu consonants.svg”&lt;/a&gt; von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Psi%C4%A5edelisto&quot;&gt;Psiĥedelisto&lt;/a&gt;, lizensiert unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en&quot;&gt;CC BY-SA 4.0&lt;/a&gt;, via Wikimedia Commons&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International license.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Tamil</title>
        <published>2025-06-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-06-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/">&lt;p&gt;Ab heute sind die öffentliche Portale von museum-digital in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tamil&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; verfügbar. Danke an alle, die das möglich gemacht haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie immer gilt, dass somit Nutzer, die Tamil als ihre Browser-Sprache eingestellt haben, automatisch Navigation und mehrsprachige Elemente in Tamil sehen. Alle Anderen, die eine gegebene Seite in Tamil benutzen möchten, können ihre Sprache über den Sprach-Wechler ganz oben rechts umstellen.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Image Credits&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;“Tamil Community - Worldwide.PNG” von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Coppercholride&quot;&gt;Coppercholride&lt;/a&gt;, via &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tamil_Community_-_Worldwide.PNG&quot;&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt;, lizensiert unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>KI &amp; Objektbeschreibungen</title>
        <published>2025-06-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-06-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/">&lt;p&gt;Objektbeschreibungen sind ein großer Gewinn bei der Publikation von Objektdaten. Während Schlagworte, Ortsbezüge und Ereignisse einen detaillierten und uniformen Blick auf die Daten liefern, erlauben Objektbeschreibungen im Idealfall nuanciertere Beschreibungen von Details. Und vor allem bieten sie als Prosatexte eine oft einfacher verständliche, weniger “datenförmige” Sicht auf die Objekte, die sowohl im Sinne der Barrierefreiheit als auch für Suchmaschinen nützlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Praxis ist es vor allem letzterer Punkt, weshalb Objektbeschreibungen bei museum-digital verpflichtend anzugeben sind. Aber oft zeigt sich, dass die tatsächlich erfassten Beschreibungen hinter den “strukturiert” erfassten Metadaten zurückbleiben oder beide ausbaufähig sind. Dies ist oft eine Frage der Objektgattung und des fachlichen Hintergrunds. Gerade z.B. bei Druckgrafiken findet man oft eine grandiose Verschlagwortung mit minimalen Prosa-Beschreibungen. Andererseits leidet jeder mal unter einer Schreibblockade, und der ganze Museumsbereich unter einem Mangel von Arbeitskraft und Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind aber die sonstigen Objektdaten gut, und fehlt die Beschreibung - wie eben oft bei Grafiken - dann sollte sich doch eigentlich eine brauchbare mithilfe moderner KI formulieren lassen. “Sprache” steckt ja wortwörtlich schon im Namen “Large &lt;em&gt;Language&lt;/em&gt; Model”. Und ist das Erstellen von Prosa-Beschreibungen einfacher, sollte doch eigentlich mehr Zeit und Motivation übrig sein, um die Verschlagwortung zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ki-generierte-beschreibungstexte&quot;&gt;KI-generierte Beschreibungstexte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen Gedanken startet heute ein Versuch und damit eine neue Funktion in musdb: Klickt man beim Bearbeiten eines Objektes in das Feld “Objektbeschreibung”, erscheint ein neu Marker “Automatisch formulieren”. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Overlay, in dem nach einer Wartezeit drei Vorschläge für Objektbeschreibungen angeboten werden, generiert auf Basis der bestehenden Objektmetadaten und mithilfe dreier verschiedener Sprachmodelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem ersten Klick auf einen der Vorschläge wird dieser in Gänze sichtbar. Mit einem zweiten Klick öffnet sich der Text in einer Bearbeitungsansicht. Ist er fertig bearbeitet, kann er mit einem Klick in die Datenbank übernommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um überhaupt Vorschläge generieren zu können muss der Datensatz angelegt sein und mindestens ein Ereignis und ein Schlagwort haben, wobei die Ergebnisse mit mehr und besseren Metadaten entsprechend besser und zuverlässiger werden. Aufgrund der Abfragemethode sollte man zudem darauf achten, die Objektart als Schlagwort zu erfassen und entsprechend auszuzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;drei-vorschlage&quot;&gt;Drei Vorschläge&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine gewichtige Befürchtung am Anfang der Überlegungen war, dass die Möglichkeit, Objektbeschreibungen maschinell generieren zu lassen mittelfristig zu Nachlässigkeit und dem Akzeptieren falsch generierter Beschreibungen führen könnte. Dabei ist KI zwangsläufig - bauartbedingt - unzuverlässig, und ihre Ergebnisse sollten immer (!) noch einmal gegengeprüft werden, bevor man sie veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/./5_96_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Trigger-1024x507.webp&quot; alt=&quot;Trigger für Vorschläge&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/./5_97_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Wartezeit.webp&quot; alt=&quot;Während die Objektbeschreibungen generiert werden, erscheint ein Lade-Kreis.&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/./5_98_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-generieren.webp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Vorschau der Vorschläge. Per Klicken lässt sich der Passendste auswählen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dieser Befürchtung zu begegnen, werden nun eben drei alternative Vorschläge generiert. Um den passendsten zu finden, muss man erst einmal lesen. Das heißt, man muss sich mit den Vorschlägen auseinandersetzen, sodass eine Korrektur eventuell falscher oder verkürzter Stellen deutlich näher liegt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/./5_99_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-cachen-1024x323.webp&quot; alt=&quot;Über die Objektübersicht lassen sich die Vorschläge stapelweise vorbereiten.&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;das-generieren-dauert-lange&quot;&gt;Das Generieren dauert lange!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gerade, wenn man viele Objekte eingibt, dauert das Generieren der Vorschläge derzeit noch zu lange. Im Schnitt braucht die Generierung zwischen 10 und 11 Sekunden. Was bei einem Objekt akzeptabel sein mag, wird bei 50 eine echte Arbeitserschwernis. Andererseits sind die derzeit ausgewählten Modelle (Gemma 2, Gemma 3, Phi4) ein guter Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und guten Vorschlägen. Kleinere, schnellere Modelle haben bei unsern Versuchen keine vergleichbar guten Resultate erzielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das Tool trotzdem auch bei vielen Objekten effektiv nutzen zu können, kann man die Vorschläge “vorgenerieren”. Dazu geht man in die Objektübersicht, klickt auf eine Objekt-Kachel, hält die Maustaste gedrückt und zieht den Mauszeiger zur Seite. Damit öffnet sich die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/&quot;&gt;Stapelverarbeitung per Auswahl&lt;/a&gt;. Hier gibt es nun eine neue Funktion, eben um Vorschläge zu generieren und zwischenzuspeichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein guter Workflow wäre also etwa, die Objekte des Tages erst einmal in ihren Metadaten gut zu erfassen, und dann in der Mittagspause die Vorschläge generieren zu lassen. Nach der Mittagspause können diese dann abgearbeitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kooperation-hardware-auswertung&quot;&gt;Kooperation: Hardware &amp;amp; Auswertung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie eingangs erwähnt handelt sich beim neuen Tool erst einmal um einen Versuch, der in Kooperation von digiS, dem Zuse-Institut Berlin und museum-digital entsteht. Durch diese Kooperation können die Beschreibungen auf der Hardware vertrauenswürdiger Partner (nicht OpenAI, sondern dem Zuse-Institut!) generiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Potentiale und Nutzung des Einsatzes von KI in der Museumsdokumentation - und spezifisch des vorliegenden Tools - besser zu verstehen und das Tool weiterzuentwickeln, werden die Anfragen, die Vorschläge und die final abgeschickten Objektbeschreibungen gesammelt und in den nächsten Monaten systematisch ausgewertet (dabei werden Benutzerkennungen pseudonymisiert). Wir berichten!&lt;/p&gt;
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        <title>750000!</title>
        <published>2025-02-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-02-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/13/750000/">&lt;p&gt;Mit leichter Verspätung hier eine frohe Nachricht: Seit vorgestern, 11.2.2025, sind mehr als 750.000 Objekte über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:deutschland&lt;/a&gt; publiziert!&lt;/p&gt;
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        <title>Ein kleines Tool zur Konkordanzprüfung bei Importen</title>
        <published>2025-01-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-01-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/">&lt;p&gt;Wenn man einen Import in museum-digital durchführt – insbesondere bei der Migration von Inventarisierungsdaten – besteht die Möglichkeit, dass Fehler aufgrund nicht übereinstimmender Einträge auftreten. Das Importtool stellt fest, dass versucht wurde, einen bisher noch unbekannten Wert in ein kontrolliertes Feld in Musdb zu importieren. Häufig treten Probleme etwa bei Akteursrollen und Eingangstypen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel: Die bisherige Datenbank eines Museums verwendete Akteurrollen statt einer Ereignisstruktur um auszudrücken wer ein Objekt erstellt hat. Das Museum hat entsprechend eingetragen, dass ein gegebenes Objekt Objekt einen verknüpften Akteur X hat, der als „Haupthersteller“ mit dem Objekt verknüpft ist, und eine verknüpfte Zeit Y, die als „Herstellungszeit“ gekennzeichnet ist. Beim Import werden diese Rollen („Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“) dann in die Ereignistypen von museuem-digital übersetzt, um ein Ereignis zu bilden: Das Objekt wurde von Akteur X zum Zeitpunkt Y hergestellt. Dies funktioniert, weil die Begriffe „Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“ dem Ereignistyp “Herstellung” zugeordnet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn einem Begriff noch kein entsprechender Wert einer kontrollierten Liste in museum-digital zugeordnet ist, bricht der Importer den Import beim ersten Auftauchen des Begriffs in einem der kontrollierten Felder schlicht ab. Einerseits ist das gut, um unnötigen Ressourcenaufwand für einen Import der ohnehin nicht abgeschlossen werden kann, zu sparen. Andererseits ist es mühsam. Noch nicht zugeordnete Einträge erkennt man so immer nur einzeln.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-kleines-neues-tool&quot;&gt;Ein kleines neues Tool&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein kleines neues Tool, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://concordance.museum-digital.org/&quot;&gt;concordance.museum-digital.org&lt;/a&gt;, macht den Vorgang etwas weniger mühsam. Benutzer können alle Importdaten eines bestimmten Felds (z. B. der Schauspielerrollen) zeilenweise hochladen und prüfen, ob sie bereits in den Konkordanzlisten zugeordnet wurden oder nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für bisher nicht zugeordnete Einträge besteht nun die Möglichkeit, diese über die Oberfläche des Werkzeugs einem der bei museum-digital erlaubten Feldinhalte zuzuordnen und schlussendlich die Codezeilen zu generieren, die für eine Aufnahme in die Konkordanzlisten nötig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während das einfache Überprüfen und Erweitern der relevanten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://gitea.armuli.eu/museum-digital/MDImporterConcordanceLists&quot;&gt;Open-Source-Listen&lt;/a&gt; auch für nicht technisch versierte Nutzer trivial sein sollte, ist dieser Weg sicherlich bequemer. Wichtig ist auch, dass der Import nicht mehr mehrmals ausgeführt werden muss, bis keine Fehler mehr auftreten, die durch nicht übereinstimmende Einträge verursacht werden. Und, nun ja, es ist sicherlich auch bequemer, Werte in normaler menschlicher Sprache abzugleichen, als die internen IDs der Zielwerte zur Bestimmung von Entsprechungen zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Code des Konkordanz-Prüfers kann, MIT-lizensiert, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://gitea.armuli.eu/museum-digital/concordance-checker&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/2025/01/23/a-concordance-checker-for-preparing-imports-to-museum-digital/20250123_Concordance_checker_en.avif</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>3D-Digitalisate in md auch für kleine Museen - Ein Erfahrungsbericht</title>
        <published>2024-11-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-11-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Marleen Schindler</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Marleen Schindler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.serbski-institut.de/&quot;&gt;Sorbischen Institut Bautzen&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-video&quot;&gt;&lt;video controls=&quot;&quot; src=&quot;./nandu.mp4&quot;&gt;&lt;/video&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Wenn Exponate aus kleinen Heimatstuben oder umfangreichen städtischen Sammlungen unabhängig von Zeit und Ort von Interessierten bequem von zu Hause gefunden und interaktiv von allen Seiten betrachtet werden können, ist das sicher ein großer Mehrwert für eine nutzerfreundliche Museumslandschaft. Möglich wird das beispielsweise durch 3D-Digitalisierung und Veröffentlichung von Objekten über museum-digital. Doch 3D-Projekte schrecken ab, benötigen sie doch oft Zeit und Ressourcen, die in den meisten Museen nicht fest eingeplant sind. Besonders finanzielle Fragen stehen den ersten Schritten auf dem Weg zu 3D-digitalisierten Objekten oft im Wege. Müssen Sie aber nicht!&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;niedrigschwellige-3d-losungen&quot;&gt;&lt;strong&gt;Niedrigschwellige 3D-Lösungen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen gibt es gute Lösungen, um mit wenig finanziellem Aufwand 3D-Modelle von Objekten zu erstellen und sie zu veröffentlichen. Ein möglicher Weg soll hier knapp skizziert werden und dabei aufzeigen, dass 3D Technik durch museum-digital niedrigschwellig zugängig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen eines Drittmittelprojektes zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.serbski-institut.de/projekte-kulturwissenschaften/fotografische-erfassung-und-digitalisierung-der-sammlung-von-lotar-balke/&quot;&gt;fotografischen Erfassung der Sammlung von Lotar Balke&lt;/a&gt; stand das Sorbische Institut Bautzen vor einem ähnlichen Problem. Etwa 2000 Sorbische Ostereier sollten fotografiert und mit Hilfe von museum-digital Schritt für Schritt dokumentiert werden (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/objects?s=collection:3380&quot;&gt;Ostereiersammlung&lt;/a&gt;, in Bearbeitung). Die so geschaffenen Metadaten sollen zukünftig in das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.serbski-institut.de/wp-content/uploads/2021/11/2023-01-18_RSK-Konzept.pdf&quot;&gt;Sorbische Kulturregister&lt;/a&gt; fließen. Die Anschaffung teurer 3D-Technik war im Projekt jedoch nicht vorgesehen. Trotzdem hielten wir es in Hinblick auf die Entwicklungen im Bereich 3D-Digitalisierung für sinnvoll, zumindest einige dreidimensionale Digitalisate anzufertigen und Workflows zu erproben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/./Bild_01-1024x477.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;teure-technik-woher-nehmen-wenn-nicht-stehlen&quot;&gt;Teure Technik – woher nehmen, wenn nicht stehlen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Markt für 3D-Technik ist in den letzten Jahren stark gewachsen und die verschiedenen angebotenen Geräte reichen über kostengünstige 360 Grad Kameras für Social Media-Anwendungen bis hin zu professionellen Großgeräten für mehrere zehntausend Euro. Die Mitarbeitenden musealer Sammlungen sehen sich damit einem unübersichtlichen Angebot verschiedener Ansätze zur dreidimensionalen Abbildung der physischen Welt gegenüber. Um sich intensiv in die dahinterstehende Technik einzuarbeiten und informierte Entscheidungen zu den eigenen Bedarfen zu fassen, reicht oft die Zeit nicht aus. Trotzdem werden die Anforderungen an die Digitalisierungsvorhaben von Museen und Archiven immer höher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umso erfreulicher ist es, dass in urbanen Räumen nach und nach Orte entstehen, die den Zugang zu moderner Technik vereinfachen. Diese Orte laufen oft unter englischen Namen, die auf den Mitmach-Charakter verweisen. So gibt es in Dresden einen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slub-dresden.de/mitmachen/slub-makerspace&quot;&gt;Makerspace&lt;/a&gt;, in Cottbus das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.b-tu.de/colab/&quot;&gt;CreativeOpenLab (COLab),&lt;/a&gt; in Bautzen den Coworking- und Makerspace Tagwerk. Ihr Ziel ist es, Menschen kostenlos oder für wenig Geld zu ermöglichen, Projekte selbst umzusetzen, für die andernfalls teure Geräte angeschafft werden müssten. Von den Trägerinstitutionen wird ein gemeinsam genutzter Maschinenpark aufgebaut. Das fördert Nachhaltigkeit und Skillsharing im Gegensatz zu individuell angeschaffter Technik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Makerspace der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slub-dresden.de/&quot;&gt;SLUB Dresden&lt;/a&gt; gibt es mehrere &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slub-dresden.de/mitmachen/slub-makerspace/geraetebuchung/3d-objektscanner-artec-eva&quot;&gt;3D-Scanner&lt;/a&gt;, die nach einer digitalen Arbeitsschutzschulung und einer technischen Einweisung vor Ort von den Nutzer:innen der SLUB kostenlos verwendet werden können. Die technische Einweisung vermittelt wichtige Grundkenntnisse zum Thema 3D-Scan und bietet die Möglichkeit, unter Anleitung eigene Objekte zu scannen und am Computer nachzubearbeiten. Für unsere Ostereier wurde uns der 3D-Scanner Artec Spider empfohlen. Dabei handelt es sich um ein handgehaltenes Gerät, das besonders für kleine Objekte geeignet ist und Details sehr gut abbilden kann. In vier Sitzungen konnten ohne weitere Vorkenntnisse 16 3D-Scans von Sorbischen Ostereiern unterschiedlicher Größe angefertigt werden. Dabei wurde der Scanner zusammen mit dem zugehörigen Drehteller genutzt. Das Ei wurde mit einem Ständer mittig auf dem Teller platziert. Beim Start des Scans beginnt dieser Teller automatisch, sich zu drehen und der Scanner muss nur noch gleichmäßig von oben nach unten bewegt werden. Am Computer kann in Echtzeit nachverfolgt werden, welche Bereiche gerade erfasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ein vollständiges Modell zu erhalten, ist es je nach Objekttyp bei dieser Scanmethode notwendig, mindestens zwei Aufnahmen zu machen und das Objekt zwischendurch auf die zuvor nicht sichtbare Seite zu drehen. So können die zwei Aufnahmen am Computer zu einem kompletten Modell zusammengefügt werden. Die Nachbearbeitung am Computer ist damit unbedingt notwendig und ist im Vergleich zum Scan, der nur etwa fünf Minuten benötigt, relativ zeitaufwändig. Für die Ostereiermodelle wurde eine halbe bis etwa eine Stunde Zeit für die Nachbearbeitung pro Ei benötigt. Danach kann das Modell im benötigten Format exportiert und gespeichert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;verarbeitung-von-3d-daten&quot;&gt;Verarbeitung von 3D-Daten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer noch nie zuvor mit 3D-Dateien gearbeitet hat, steht an dieser Stelle vor einer herausforderungsvollen Frage: welches Dateiformat brauche ich überhaupt? Für den Upload bei museum-digital wird ein .zip-Archiv verwendet. Darunter versteht man ein komprimiertes Dateiformat, in dem mehrere Dateien (wie mit einem Reißverschluss, engl. „zipper“) zusammengefasst werden können. Darin muss mindestens eine obj. Datei enthalten sein. Das „Object“-Format ist derzeit eines der Standard-Formate für 3D-Modelle. Meist werden darin nur die 3D Informationen gespeichert, nicht aber die Oberflächenfarbe des Objektes, die sogenannte Textur. Texturen werden dann separat in Form eines Bildes im .jpeg-Format abgespeichert. Um 3D-Datei und Textur zusammenzubringen bedarf es des Mappings, also einem Vorgang, der das zweidimensionale Bild über das dreidimensionale Objekt legt. Man kann sich das vorstellen, als würde man einen Teig in Frischhaltefolie einpacken. Dazu werden allerdings zusätzliche Informationen benötigt, die separat in einer .mtl-Datei (material template library) gespeichert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit die Verarbeitung funktioniert, sind in den Dateien Bezüge zueinander eingeschrieben. Verändert man nachträglich die Dateinamen, ist es wichtig, auch die Bezüge in den Dateien zu ändern. Andernfalls laufen die Befehle ins Leere und man wundert sich, warum man auf einen schwarzen Bildschirm schaut, anstatt das 3D-Modell zu sehen. Das Ändern der Bezüge lässt sich einfach im Texteditor erledigen. Sowohl die .mtl- als auch die .obj-Datei lassen sich damit öffnen. Angezeigt werden dann plain text Informationen, die zwar wenig verständlich, aber menschenlesbar sind. Meist gleich zu Beginn werden die Bezugsdateien ausgezeichnet, deren Namen man einfach ändern kann. Wenn alle Bezüge stimmen, kann das .zip-Archiv erstellt werden. Unter Windows funktioniert das einfach per Rechtsklick und „komprimieren in…“. Das Archiv bekommt automatisch den Namen der ersten ausgewählten Datei und sollte unbedingt mit dem Namen der .obj-Datei übereinstimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/./Bild_02-846x1024.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;veroffentlichung-mit-museum-digital&quot;&gt;Veröffentlichung mit museum-digital&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für die Veröffentlichung über museum-digital wird das Objekt wie gewohnt angelegt und mit Basisdaten versehen. Anschließend wird im Reiter „Ansicht“ die Schaltfläche „3D-Objekt“ ausgewählt. Eine Eingabemaske öffnet sich und man erhält die Möglichkeit, eine Datei vom lokalen Speicher auszuwählen. Hierfür sollte das zip-Archiv verwendet werden. Je nach Hardware und Internetverbindung kann es einen Moment dauern, bis der Upload und die Verarbeitung fertiggestellt sind. In jedwedem Fall zeigt sich, wenn man alles richtig gemacht hat, das fertige 3D-Modell vor schwarzem Grund. Es kann in alle Richtungen gedreht und vergrößert werden. So werden es auch die Nutzerinnen und Nutzer von museum-digital sehen. Am linken Seitenrand können außerdem Informationen zum Rechtestatus des Modells eingestellt werden. Ratsam ist auch die Wahl eines geeigneten Vorschaubildes. Der Upload funktioniert ähnlich wie bei herkömmlichen Fotos. Eine einfache Lösung für ein ansprechendes Vorschaubild könnte zum Beispiel ein Screenshot des 3D-Modells im Viewer von museum-digital sein. Fotos des Objektes sind nur dann als Vorschaubild zu empfehlen, wenn sie nicht ohnehin als Ansichten zusätzlich zum Modell zur Verfügung stehen. Ist das hingegen der Fall, kann man das 3D-Modell in der Vorschauansicht nicht deutlich genug von den anderen Fotos unterscheiden, denn es wird dort gemeinsam mit den Fotos angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/./Bild_03-1024x735.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;last-but-not-least-vernetzen&quot;&gt;Last but not least: Vernetzen!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn das fertige 3D Modell veröffentlicht ist, darf man gern ein bisschen stolz sein – und es unbedingt auch zeigen! Der 3D-Viewer, den museum-digital kostenfrei und niedrigschwellig zur Verfügung stellt, ist ein großer Gewinn, wenn es darum geht, museale Sammlungen digital verfügbar zu machen. Ermutigen Sie gern auch andere Institutionen, die Technik auszuprobieren und geben Sie Ihre Erfahrungen weiter. Natürlich bleiben auch Probleme bei der Erprobung neuer Workflows nicht aus. Bei Fragen oder technischen Herausforderungen steht Ihnen das Team von museum-digital gern unterstützend zur Seite. Auch die Vernetzung mit anderen Institutionen, die bereits 3D-Modelle veröffentlicht haben, kann helfen, Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Damit die Angebote genutzt werden, können Sie Ihre Besucherinnen und Besucher auf Ihre digitalen Angebote aufmerksam machen und zum Stöbern auf Ihren Plattformen einladen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/19/3d-digitalisate-in-md-auch-fuer-kleine-museen-ein-erfahrungsbericht/Bild_00.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Portal schafft neue Zugänge zu Objekten aus museum-digital</title>
        <published>2024-06-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-06-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>swassermann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/">&lt;p&gt;Seit 2012 arbeitet der Museumsverband Brandenburg (MVB) eng mit museum-digital als Objekteingabe- und Veröffentlichungstool für Museen zusammen. In zahlreichen Digitalisierungsprojekten haben wir auf der Grundlage von md zusammen mit den Brandenburger Museen Objekte digitalisiert und veröffentlicht. Mittlerweile sind 133 Museen und über 28.800 Objekte auf &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/&quot;&gt;https://brandenburg.museum-digital.de/&lt;/a&gt; einsehbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine im Jahr 2022 vom MVB in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) durchgeführte Evaluation zeigte jedoch, dass die Digitalisate auf md bisher nur begrenzt landesrelevante Themen abbilden. Im Gesamtblick scheint die digitale Präsentation des brandenburgischen Kulturerbes noch zu sehr ein Flickenteppich der relevanten Fragen und Schwerpunkte der Landesgeschichte und Gegenwart. Es bestand der Wunsch nach der Möglichkeit, anhand einzelner Objekte und Sammlungen überblickshaft Themen herauszustellen und sichtbar zu machen. Auch die Möglichkeit einer niedrigschwelligen, partizipativen Erkundung der Sammlungen wollten wir erproben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So entstand die Idee eines separaten Portals, in dem diese Möglichkeiten gegeben sind, aber auf die Daten aus museum-digital zurückgegriffen wird. Hierfür bietet md eine Datenschnittstelle (API) an, damit Museen ihre Bestände auf einer eigenen Webpräsenz mit eigener Gestaltung präsentieren können. Mit Hilfe einer Förderung des MWFK und in Zusammenarbeit mit einer Webagentur konnten wir im letzten Jahr die Plattform &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.brandenburg-sammelt.de&quot;&gt;www.brandenburg-sammelt.de&lt;/a&gt; aufbauen, die seit dem 15. April online ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/./Screenshot-1.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-umsetzung&quot;&gt;Die Umsetzung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Seite bietet verschiedene Zugänge: Die „Heroes“ sind besonders interessante oder kuriose Objekte, die hervorgehoben werden. Ganz wie bei der TV-Show „Dings vom Dach“ können sie näher erkundet und ihre Funktionen erraten werden. Die „Highlight-Sammlungen“ präsentieren stetig wechselnde Beispiele besonderer Sammlungen aus den Museen. Im „Entdecker-Modul“ laden Begriffswolken und Einstiegsfragen zum Erkunden der Sammlungen ein. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass sich auch zum Lieblingsgetränk „Cola“ Objekte finden lassen? Und wer wusste, dass es so viele tolle Fotografie-Sammlungen in Brandenburg gibt? So werden assoziative Einstiege ermöglicht und die Nutzer*innen zum Erkunden der Sammlungen angeregt. Darüber hinaus kann man auf einer separaten Seite spezifische Themen erkunden, wie „Spiele und Spielzeug im Wandel der Zeit“ oder „Bräuche in Brandenburg“. Darüber hinaus gibt es auch eine allgemeine Suche, in der über Volltext- oder Schlagwortsuche Objekte aus den Sammlungen gefunden werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitend zur Umsetzung haben wir einen User-Test mit Freiwilligen durchgeführt, um Feedback zur Nutzbarkeit zu erhalten. Die Erkenntnisse fließen in den weiteren Ausbau der Plattform dieses Jahr ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/./Screenshot-2.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;das-portal-als-arbeitstool&quot;&gt;Das Portal als Arbeitstool&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Neben der gezielten Aufbereitung der Inhalte ist es ein weiteres Ziel der Plattform, die Museen zur Verbesserung ihrer Metadaten (z.B. ansprechende Abbildungen, interessante Objektbeschreibungen und gute Verknüpfung zu Ereignissen und Schlagworten) zu motivieren. Es ist ein Schlagwort-Marathon geplant, in dem zusammen mit den Museen die Verschlagwortung zu bestimmten Themengebieten verbessert wird. Das schafft zugleich Aufmerksamkeit und Bewusstsein bei den Museen für das Thema allgemein und soll langfristig zu einer besseren Datenqualität führen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sollen inhaltliche Fehlstellen aufgezeigt und gezielt angegangen, sowie Kooperationsprojekte gefördert werden. In den vergangenen Jahren wurden hier sehr gute Erfahrungen mit regionalen Verbundprojekten gemacht. Über die Plattform brandenburg-sammelt.de können solche Verbundthemen nun noch besser präsentiert werden. So wird die Seite in diesem Jahr noch um ein Regionen-Modul ergänzt, in dem die Inhalte bestimmter Themen auf einer Karte strukturiert dargestellt werden können. Hiermit soll die Vernetzung der Museen und die Möglichkeit der Präsentation regionaler Verbünde ausgebaut werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/./VerwandteObjekte.png&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;mitmachen-und-unterstutzen&quot;&gt;Mitmachen und Unterstützen!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Plattform versteht sich als ein gemeinschaftliches Projekt der Museen in Brandenburg, in dem die Ideen und Themenvorschläge aller Beteiligten gefragt sind. Nur wenn brandenburg-sammelt.de in der Bevölkerung bekannt ist, kann diese die Plattform auch aktiv nutzen. Auch hier sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Teilen Sie die Informationen und den Link zu brandenburg-sammelt.de daher gerne und geben Sie uns Feedback. Wir entwickeln die Seite dieses Jahr weiter und freuen uns über Ihre Rückmeldungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/./Logo-Land-Brandenburg-MWFK_farbig.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2024/06/06/portal-schafft-neue-zugaenge-zu-objekten-aus-museum-digital/Startseite_-Brandenburg-sammelt-1.png</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>museum-digital: owl: Body Mass Index ist das 7.800 Objekt online</title>
        <published>2024-04-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-04-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Manfred Hartmann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/04/19/museum-digital-westfalen-body-mass-index-ist-das-7-800-objekt-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/04/19/museum-digital-westfalen-body-mass-index-ist-das-7-800-objekt-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/04/19/museum-digital-westfalen-body-mass-index-ist-das-7-800-objekt-online/">&lt;p&gt;Eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/object/14126&quot;&gt;Messscheibe zur Bestimmung des Body Mass Index&lt;/a&gt;, unentbehrliches Hilfsmittel zur Gewichtseinordnung und Objekt im Krankenhausmuseum Bielefeld ist das 7.800 online gestellte Exponat in museum-digital: owl. Es geht also voran. Immer mehr öffentliche Museen und Sammlungen arbeiten daran mit, ihre Objektinformationen kostenlos weltweit zu teilen und sichtbar zu machen. 30 Museen Ostwestfalen-Lippe (OWL) sind es jetzt schon, die mitmachen. Wer Interesse hat, wende sich bitte an die Lokaladministration im LWL-Museumsamt für Westfalen: Manfred Hartmann, E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:manfred.hartmann@lwl.org&quot;&gt;manfred.hartmann@lwl.org&lt;/a&gt;, Tel, 0251-591-3296.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital: westfalen:  Kleinbildkamera ist das 29.000 Objekt online</title>
        <published>2024-04-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-04-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Manfred Hartmann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/04/19/museum-digital-westfalen-kleinbildkamera-ist-das-29-000-objekt-online/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/04/19/museum-digital-westfalen-kleinbildkamera-ist-das-29-000-objekt-online/">&lt;p&gt;Eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/35881&quot;&gt;Minolta Hi-MATIC F&lt;/a&gt; aus dem Haus der Kamener Stadtgeschichte ist das 29.000 online gestellte Objekt in museum-digital westfalen. Es geht also voran. Immer mehr öffentliche Museen und Sammlungen arbeiten mit, ihre Objektinformationen kostenlos weltweit zu teilen und sichtbar zu machen. 73 Museen in Westfalen (ohne OWL) sind es jetzt schon, die mitmachen. Wer Interesse hat, wende sich bitte an die Lokaladministration im LWL-Museumsamt für Westfalen: Manfred Hartmann; E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:manfred.hartmann@lwl.org&quot;&gt;manfred.hartmann@lwl.org&lt;/a&gt;, Tel, 0251-591-3296.&lt;/p&gt;
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        <title>Server-Fehler am 6.3.2024</title>
        <published>2024-03-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-03-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/03/06/server-fehler-am-6-3-2024/">&lt;p&gt;Am 6.3.2024 zwischen 9:54 und 10:34 war museum-digitals zentraler Server aufgrund eines Fehlers bei den Switches im Rechenzentrum unseres Hosters, Hetzner, nicht zu erreichen. Details zum Vorfall können bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://status.hetzner.com/incident/f9758dfb-0bc2-440e-8743-0c322194b682&quot;&gt;Hetzner&lt;/a&gt; nachvollzogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 10:34 war der Fehler durch die Techniker im Rechenzentrum erkannt und behoben. Folgefehler bei anderen Systemen von museum-digital aufgrund der Unerreichbarkeit traten nicht auf, sodass jetzt alle Systeme wieder voll funktional und erreichbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die Netzwerktechnik beim Hosting-Provider außerhalb unseres Einflussbereiches steht, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die aus vergleichbaren Fehlern entstehenden Probleme zu reduzieren, etwa durch das redundante Vorhalten von Servern um im Notfall auf ein Hosting anderswo wechseln zu können, oder zumindest die Nutzung eines vorgeschalteten Cache-Servers, mit dem häufiger abgerufene, öffentliche Seiten weiterhin erreichbar blieben. Wir werden diese genauer evaluieren um in Zukunft vergleichbaren Problemen schneller begegnen und die daraus erwachsenden Schäden eingrenzen zu können.&lt;/p&gt;
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        <title>Re-Design des Frontends - Version 2024</title>
        <published>2024-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/">&lt;p&gt;In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verteilen wir ein großes Re-Design des Frontends. Mehr zu den Hintergründen zu lesen und Screenshots zu sehen gibt es &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2024/01/08/a-re-designed-frontend-version-2024/&quot;&gt;hier im Blog auf English&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/2024/01/08/a-re-designed-frontend-version-2024/01-3_new_startpage_selected_objects.webp</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Digitalisierung im Wettermuseum Lindenberg - Bestandserhaltung und Vermittlung</title>
        <published>2023-11-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-11-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>ralf-kraak</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Ralf Kraak&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;das-wettermuseum-in-lindenberg-mark&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das Wettermuseum in Lindenberg (Mark)&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 1905 wurde in Lindenberg (Mark) das Aeronautische Observatorium eröffnet. Damit nahm die Geschichte der Erforschung der freien Atmosphäre, der Aerologie, einen bedeutenden Aufschwung. Das Observatorium erlangte schnell weltweite Bedeutung. Viele grundlegende aerologische Entdeckungen und Entwicklungen gingen von hieraus um die Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Observatorium besteht noch bis heute. Es ist eines von nur zwei meteorologischen Forschungs-Observatorien in Deutschland. Der Trägerverein des Wettermuseums wurde 2006 gegründet, ein Jahr nach dem initialen Aufruf auf der 100-Jahr-Feier des Observatoriums. Schwerpunkte der Sammlungen sind historische Instrumente, Dokumente von historischen meteorologischen Ereignissen und meteorologische Fachliteratur, darunter viele Werke vergangener Jahrhunderte sowie Veröffentlichungen zur Geschichte der Meteorologie.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;digitalisierung-von-museumsgut&quot;&gt;&lt;strong&gt;Digitalisierung von Museumsgut&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um möglichst vieles von dem zu zeigen, was sonst im Depot oder Archiv verborgen bleibt, haben wir uns entschlossen, museum-digital zu nutzen. Seit 2019 nutzt das Wettermuseum museum-digital, um Teile seiner Sammlung zu erfassen und online zu veröffentlichen. Highlights der Sammlung, die auf museum-digital eingesehen werden können sind beispielsweise:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-group&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-group&quot;&gt;[Spendenmarken](https://brandenburg.museum-digital.de/objects?&amp;sv=luftfahrerdank) der 1913 gegründeten Luftfahrerdank GmbH. Sie dienten dazu, Geld für die Unterstützung Hinterbliebener von verunglückten Luftfahrern zu sammeln.
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/208&quot;&gt;Eine Sammlung historischer Großdrachen&lt;/a&gt;, die in der Meteorologie von 1895 bis 1945 im Einsatz waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Originale historische &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/3349&quot;&gt;Fotos aus den Photogrammetrischen Wolkenvermessungen&lt;/a&gt; von 1896/97.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/./1_ehrungsmarke-fuer-reinhard-suering-79906-922958-777x1024.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Ehrungsmarke für Reinhard Suering, Wettermuseum / CC BY-NC-SA&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/./1_26111549029-683x1024.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Lindenberger Normaldrachen, Wettermuseum/Juliane Werner CC BY-NC-SA&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/./1_cirro-stratus-cumulus-nr-972_a-46369-1024x835.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Cirro-Stratus, Cumulus, Nr. 972, Wettermuseum/FH Potsdam Digitalisierungslabor CC BY-NC-SA&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Online-Sammlungen nutzen wir die Möglichkeit der Themen bzw. Online-Ausstellungen, um gezielt Themen aufzuarbeiten und auch einem digitalen Publikum verfügbar zu machen. So kann man in der Online-Ausstellung &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?&amp;amp;tid=2209&quot;&gt;„AEROARCTIC“&lt;/a&gt; zum Beispiel mehr über die Geschichte der Arktisfahrt des LZ 127 „Graf Zeppelin“ im Jahr 1931 und die Vorbereitungen dazu erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-erforschung-des-luftmeeres&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Erforschung des Luftmeeres&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ganz aktuell ist das Themenportal &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=2650&quot;&gt;„Die Erforschung des Luftmeeres“&lt;/a&gt; mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur entstanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Themenportal stellt das Wettermuseum Telegramm- und Briefdokumente einer historischen Akte vor. Ergänzend werden historische Fotos und andere Abbildungen zur Veranschaulichung genutzt. Die Akte wurde im Meteorologisch-Magnetischen Observatorium in Potsdam angelegt und umfasst den Zeitraum von 1893 bis 1904. Sie befindet sich heute im Archiv des Wettermuseums. Die Dokumente befanden sich in einem fragilen und kritischen Zustand. So ging es im Rahmen des geförderten Projektes darum, durch Digitalisierung die Inhalte langfristig zu sichern sowie für Forschung und Vermittlung zugängig zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/./1_registrierballonaufstieg-am-windenhaus-in-lindenberg-79908-302889-747x1024.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;Registrierballonaufstieg am Windenhaus in Lindenberg; Wettermuseum / CC BY-NC-SA&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/23/digitalisierung-im-wettermuseum-in-lindenberg-bestandserhaltung-und-vermittlung/./1_ballonmeteorograph-79907-443589-1014x1024.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;Registrierballon-Meteorograph im Weidenkörbchen; Wettermuseum / CC BY-NC-SA&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Mit der Online-Ausstellung soll das öffentliche Interesse an dieser einmaligen Entwicklungsphase in der Geschichte der Luftfahrt geweckt werden. Denn Brandenburg und Berlin waren damals bedeutende Akteure sowohl in der weltweiten Entwicklung der Luftfahrt, als auch in der Etablierung der Aerologie als neuer Forschungszweig in der Meteorologie. Bei den Dokumenten handelt es sich vor allem um Abstimmungen zu international koordinierten Ballonaufstiegen. Zwischen 1900 und 1904 sind insgesamt 46 solcher Aufstiege in der Akte dokumentiert, die zum Teil monatlich stattfanden. Mit diesen koordinierten Simultan-Aufstiegen versuchten die Aerologie-Pioniere, die Zustände und Vorgänge in der freien Atmosphäre über größeren Teilen der Nordhalbkugel gleichzeitig in Erfahrung zu bringen. Es wurde versucht, nach dem Muster des Netzes von meteorologischen Boden-Beobachtungsstationen, in der Höhe ein ähnliches Netz zu erstellen. Man hoffte, ein zusammenhängendes Bild von den Prozessen in der erdweiten Atmosphäre zu erhalten, um daraus Gesetzmäßigkeiten abzuleiten, die auch Voraussagen möglich machen würden.&lt;/p&gt;
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        <title>Eine Million Objekte mit museum-digital veröffentlicht</title>
        <published>2023-11-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-11-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/19/eine-million-objekte-mit-museum-digital-veroeffentlicht/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/19/eine-million-objekte-mit-museum-digital-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Seit gestern sind mehr als eine million Objekte von Museen weltweit über museum-digital veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle diese Objekte können gemeinsam über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:global&lt;/a&gt; abgerufen und durchsucht werden.&lt;/p&gt;
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        <title>EODEM Version 1.0 veröffentlicht</title>
        <published>2023-09-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-09-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/09/04/eodem-version-1-0-veroeffentlicht/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/09/04/eodem-version-1-0-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Die jahrelangen Arbeiten am EODEM-Standard haben Früchte getragen: Seit dem 1.9.2023 ist die erste stabile Version, Version 1.0. von EODEM offiziell released. EODEM ist als LIDO-Profil implementiert und erleichert Museen den Austausch von Objektdaten untereinander - besonders im Kontext von Leihverkehren. Herzlichen Glückwunsch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;museum-digital:&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; unterstützt EODEM seit &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/15/eodem-objektdaten-bei-leihverkehren-effizienter-austauschen/&quot;&gt;Februar&lt;/a&gt;, aber es wird umso nützlicher, je mehr andere Sammlungsmanagementsysteme den Standard unterstüzen. Passend zum Release der Version 1.0 unterstützt jetzt auch museumPlus EODEM, sodass Objektdaten einfach mit Partnerinstitutionen, die museumPlus nutzen, ausgetauscht werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr zu EODEM kann man auf der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/documentation-standards/eodem-home/&quot;&gt;Seite des Projektes&lt;/a&gt; lesen.&lt;/p&gt;
&lt;div
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&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
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      info
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Erste museum-digital User-Tagung des museum-digital Deutschland e.V.</title>
        <published>2023-09-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-09-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/09/01/erste-museum-digital-user-tagung-des-museum-digital-deutschland-e-v/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2023/09/01/erste-museum-digital-user-tagung-des-museum-digital-deutschland-e-v/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/09/01/erste-museum-digital-user-tagung-des-museum-digital-deutschland-e-v/">&lt;p&gt;Im Oktober 2021 wurde der museum-digital Deutschland e.V. gegründet. Dieser veranstaltet am 17.10.2023 seine erste Tagung mit anschließendem Mitgliedertreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier die Ankündigung der Veranstaltung von Seiten des Vereins:&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Der museum-digital Deutschland e.V. veranstaltet die erste landesweite museum-digital Usertagung. Sie richtet sich an alle museum-digital User. Aber auch Interessierte, die bisher noch nicht mit museum-digital arbeiten sind herzlich eingeladen. Es wird Informationen zum aktuellen Stand von museum-digital geben sowie Projektberichte von aktiven Usern. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet online statt. Im Anschluss wird es eine Mitgliederversammlung für die Mitglieder des Vereins geben. Die Usertagung soll in Zukunft regelmäßig eine Plattform bieten, bei der Nutzerinnen und Nutzer Projekte vorstellen und sich austauschen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt; Bitte melden Sie sich an unter: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&quot;&gt;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;programm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Moderation: Andrej Quade, Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9.30 Begrüßung &amp;amp; Einführung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wo kommen wir her, wo wollen wir hin? Eine kurze Geschichte zu museum-digital und die Gründung des Vereins&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Miriam Anders, Museumsverband Rheinland-Pfalz &amp;amp; Dr. Arne Lindemann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10.00 Aktuelles &amp;amp; Wissenswertes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;museum-digital in Zahlen &amp;amp; Fakten&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Anne-Katrin Koch, Museumsverband Rheinland-Pfalz und Dr. Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie kann ich museum-digital für statistische Auswertungen nutzen?&lt;/em&gt; Dr. Stefan Rohde-Enslin, Institut für Museumsforschung, Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Fürst Pückler richtet sich ein“- md:story als Ausgangspunkt für eine gelungene Kooperation zwischen Uni und Museum&lt;/em&gt; Dr. Simone Neuhäuser, Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, Prof. Dr. Nadja Horsch, Fachbereich Kunstgeschichte, Universität Leipzig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00 Pause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.15 Projektbeispiele &amp;amp; Anwendungsmöglichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Erlebnis App für das Schloss Wernigerode. Vorstellung einer Web-App basierend auf TYPO3, die dynamisch Objekte aus museum-digital in Raumzeichnungen erlebbar macht&lt;/em&gt; Christoph Wetzel/Daniel Frey, Schloss Wernigerode, Sachsen-Anhalt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Übersetzung von museum-digital ins Französische anhand der Oberrheinsammlung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Herr Dr. Ludgar Tekampe, Historisches Museum Speyer, Rheinland-Pfalz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Portal für das museale Kulturerbe in Brandenburg über die museum-digital API&lt;/em&gt; Dr. Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.00 Neuerungen &amp;amp; Visionen&lt;/strong&gt; Joshua R. Enslin, Freies Deutsches Hochstift, Hessen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.30 Fragen &amp;amp; Austausch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.00 Verabschiedung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Mehr unter: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/event/erste-museum-digital-user-tagung/&quot;&gt;https://verein.museum-digital.de/event/erste-museum-digital-user-tagung/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>nodac auf YouTube vorgestellt</title>
        <published>2023-04-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-04-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/04/01/nodac-auf-youtube-vorgestellt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2023/04/01/nodac-auf-youtube-vorgestellt/</id>
        
        <summary type="html">Wir veröffentlichen eine Reihe von fünf Screencasts, die die Arbeit mit nodac vorstellen. nodac ist museum-digitals Tool für die Bearbeitung von kontrollierten Vokabularen.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/04/01/nodac-auf-youtube-vorgestellt/">&lt;p&gt;Eine der größten Stärken von museum-digital ist es, dass die kontrollierten Vokabulare von allen vertretenen Museen zusammen benutzt (und erweitert) werden. So können diese zentral angereichert und z.B. auf Dubletten geprüft werden. Das spart an vielen Punkten doppelte Arbeit, führt zu einer verbesserten Interoperabilität und erlaubt ein allgemein höheres Niveau an Anreicherung als wenn ein Museum die Arbeit allein machte. Dazu ermöglicht es auch kleinen Museen die Verknüpfung ihrer Objekte mit Normdateien ohne sich in der wenigen verfügbaren Zeit mit den dahinterliegenden Konzepten beschäftigen zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Zentralisierung wird die Terminologie-Arbeit aber eben auch ein versteckt. Hin und wieder berichten wir in Vorträgen oder hier im Blog aus der Vokabular-Arbeit oder nodac, dem Tool, mit dem die “Normdatenredaktion” die Vokabulare kontrolliert. Neben einigen Vortragsfolien im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/&quot;&gt;Dokumentenarchiv&lt;/a&gt; und einer &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;Seite auf der allgemeinen Vorstellungsseite&lt;/a&gt; ist es aber recht schwer, weitere Informationen zur Arbeit der Normdatenredaktion und zu nodac zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, wird in den nächsten Tagen auf dem frisch eröffneten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.youtube.com/@museum-digital/&quot;&gt;Youtube-Channel&lt;/a&gt; eine kleine Reihe von fünf Screencasts veröffentlicht, die nodac vorstellen. Der Fokus liegt dabei klar auf nodac als Werkzeug. Weil nodac aber auf Basis der Bedarfe der Normdatenredaktion entsteht, wird diese zwangsläufig auch ein wenig vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Videos erscheinen ab heute (1.4.2023) mit einem Abstand von zwei Tagen. Wer also alle fünf in einem Rutsch gucken möchte, muss sich damit noch bis zum 9. gedulden. An alle anderen, wie man so sagt: Like and subscribe.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-embed__wrapper&quot;&gt;https://www.youtube.com/playlist?list=PLlwIIHnjvD4fRhTJR-5xLe-NG-C_rVEhA &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
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        <title>Detailverbesserungen bei der Objektsuche in musdb</title>
        <published>2023-03-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-03-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/21/detailverbesserungen-bei-der-objektsuche-in-musdb/</id>
        
        <summary type="html">Verbesserungen des User-Interfaces der Objektsuche in musdb weisen auf die verfügbaren Suchoptionen und weiterführende Werkzeuge hin.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/21/detailverbesserungen-bei-der-objektsuche-in-musdb/">&lt;p&gt;In der vergangenen Woche gab es ein sehr produktives Treffen zur Objektsuche in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; mit Kollegen aus Ungarn. Besonders ging es um die Verbesserungen des User Interfaces. Nach dem Sprechen kommt bekanntlich das Machen, und so folgten bald die entsprechenden technischen Anpassungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn es sich um Detailverbesserungen handelt, ist sind die Funktionen der Objekt-Übersichtsseite jetzt merklich einfacher zu nutzen und in ihrer Intention klarer erkennbar. Zusätzlich konnten wir für viele Museen ein lange vermisstes Feature einführen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;deutlichere-beschriftungen&quot;&gt;Deutlichere Beschriftungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die sichtbarste Änderung ist sicherlich die deutlich sichtbarere Beschriftung der Buttons der Suchseite. Bisher waren viele dieser Buttons nur über das HTML-Title-Attribut beschriftet. Damit erschienen beschreibende Tooltips, wenn man länger mit dem Mauszeiger über einem Element verweilte. Real führen Title-Attribute leider aber bei den meisten Nutzern schlicht dazu, dass die Beschriftungen übersehen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen erscheinen jetzt deutlich sichtbarere Tooltips, die auf die über die jeweiligen Elemente erreichbaren Funktionen hinweisen. Diese selbst implementierten Tooltips ermöglichen auch eine Differenzierung zwischen Überschrift und weiteren Ausführungen, sodass - wo sinnvoll - weitergehende Anleitungen eingefügt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/21/detailverbesserungen-bei-der-objektsuche-in-musdb/./Objektsuche-Tooltip-1024x672.webp&quot; alt=&quot;Screenshot zeigt neue Tooltips in der Objektsuche in musdb&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Fährt man in musdb über einen Button auf der Seite für die Objektsuche, erscheint sofort ein Tooltip mit einer Beschriftung der Funktion und ggfs. weiteren Tipps.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den standardisierten Title-Attributen sind selbst implementierte Tooltips leider nicht von sich aus Barrierefrei. Das Script zur Anzeige der Tooltips setzt stattdessen das alternative und gezielt auf die Barrierefreiheit ausgerichtete &lt;code&gt;aria-label&lt;/code&gt;-Attribut, sodass die Feldbeschriftung auch für Screenreader und andere Hilfsmittel lesbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;schnelle-sucheinstiege-sind-nur-einstiege&quot;&gt;Schnelle Sucheinstiege sind nur Einstiege&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Früher war die Einstellung von Parametern für die Objektsuche in musdb primär über die Seitenspalte der Seite durchführbar. Darüber ließen und lassen sich die wichtigsten Attribute eines Objektes durchsuchen: Sammlung, ggfs. Objektgruppen und Ausstellungen, und die Bezüge zu Personen, Orten, Zeiten und Schlagworten. Mit der &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/&quot;&gt;grundlegenden Überarbeitung der Suchfunktion&lt;/a&gt; Anfang 2022 kam eine neue Leiste zur Seite hinzu, über die deutlich detaillierter - und in hunderten weiteren Feldern - gesucht werden kann (“Suche verfeinern”).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vormals präferierte Bereich für die Einstellung von Suchparametern wurde damit zu einer Liste von Schnelleinstiegen. Da er aber nach wie vor prominent ist, ist es fast zu erwarten, dass die deutlich mächtigere Suchleiste darüber hin und wieder übersehen wird. Und das gerade weil man mit den Schnell-Einstiegen in der Seitenspalte schon sehr weit kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um neben den neuen Tooltips noch einmal darauf hinzuweisen, dass man auch die Suchleiste benutzen kann, und das diese die “primäre” Suchfunktion darstellt, gibt es jetzt Überschriften in der Seitenspalte. Der Bereich für die Schnelleinstiege ist angemessen mit “Schnelle Sucheinstiege” betitelt, während auch der Bereich für Exporte und Stapelverarbeitung eine Überschrift bekommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/21/detailverbesserungen-bei-der-objektsuche-in-musdb/./Objektsuche-Ueberschrift-1024x552.webp&quot; alt=&quot;Screenshot, fokussiert auf Überschrift &amp;quot;Schnelle Sucheinstiege&amp;quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Die Überschrift “Schnelle Sucheinstiege” ordnet die Suchfunktionen der Seitenspalte ein.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;neue-such-und-sortieroption&quot;&gt;Neue Such- und Sortieroption&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Inventarnummern stellen immer wieder ein logisches Problem dar. Denn Inventarnummern sind genau genommen im Regelfall keine Nummern. Eine Inventarnummer wie “Hs-16231” beinhaltet eine Nummer (“16231”), aber eben auch noch einen nicht numerischen Präfix (“Hs-”). Damit lässt sich Hs-16231 in einer Datenbank nicht in einem Zahlenfeld speichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was nach einem technischen Detail klingt hat reale Auswirkungen. Möchte man etwa eine Suchabfrage nach allen Inventarnummern zwischen “Hs-16200” und der “Hs-16300” definieren, so ist das mit Text-Feldern nicht (oder nicht zuverlässig) möglich. Genauso wird bei Zahlenfeldern “Hs-2” hinter und nicht vor “Hs-16231” sortiert. Um diese Such- und Sortieroptionen anbieten zu können braucht es Zahlenfelder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bestärkt durch das Gespräch mit den ungarischen Kollegen haben wir beschlossen, eine Konversion der Inventarnummern zu Zahlen zu implementieren, sodass die oben beschriebenen Such- und Sortieroptionen durchführbar werden. Dazu werden aus der Inventarnummer einfach alle nicht-numerischen Zeichen entfernt und die so ermittelte Zahl in ein zusätzliches Zahlenfeld im Suchindex gespeichert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch ist die Funktion nur für Museen sinnvoll nutzbar, die in ihrem Inventarnummern-Schema nur &lt;em&gt;eine&lt;/em&gt; Zahl benutzen. “Hs-16231” würde “16231”. Richtig so. Aber “Hs-12-16231” würde “1216231”, was natürlich nicht sinnvoll ist. Da die meisten Museen aber nur eine Zahl in ihren Inventarnummern haben, wird eine eigentlich sinnvolle Funktion so für eine Mehrzahl der Museen verfügbar. Die, die mehrere Zahlen-Abschnitte in ihren Inventarnummern haben, müssen sich im Gegenzug bewusst sein, dass die Benutzung der Funktion bei ihnen zu unerwarteten Such-Resultaten führen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Such- und Sortieroption ist in den jeweiligen Auswahlfeldern als zusätzlicher Punkt “Inventarnummer (nur Zahlen)” gelistet. Die herkömmliche Suche nach der Inventarnummer funktioniert also weiterhin.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/21/detailverbesserungen-bei-der-objektsuche-in-musdb/./Objektsuche-Invno-Zahl-1024x552.webp&quot; alt=&quot;Screenshot: &amp;quot;Inventarnummer (Nur Zahlen)&amp;quot; als neue Such- und Sortieroption für Objekte in musdb&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Zusätzlich zu den bestehenden Optionen Objekte nach ihren Inventarnummern zu durchsuchen und zu sortieren, besteht jetzt die Möglichkeit, sie nach dem Zahlenwert ihrer Inventarnummern zu suchen und zu sortieren.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;apropos-neue-screencasts-zu-musdb-auf-youtube&quot;&gt;Apropos: Neue Screencasts zu musdb auf Youtube&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die oben beschriebenen Verbesserungen der Suchfunktion gaben auch einen guten Anlass, um eine alte Serie neu zu beleben. 2018 hatte ich eine Reihe von Anleitungen zur Benutzung von musdb als Screencasts auf Youtube veröffentlicht. Neue Screencasts sind in Arbeit und werden über einen frisch eingerichteten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.youtube.com/@museum-digital&quot;&gt;Youtube-Kanal für museum-digital&lt;/a&gt; veröffentlicht. Den Einstieg macht eine Besprechung der Objektsuche in musdb. In den kommenden Wochen folgen Screencasts zur&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/Objektsuche/Batch/index.html&quot;&gt; Stapelverarbeitung&lt;/a&gt;, zum &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/Objektsuche/Export.html&quot;&gt;Export von Objektinformationen&lt;/a&gt; und zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/Objektsuche/Merkliste.html&quot;&gt;Merkliste&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Ein Kalender heißt feste Termine</title>
        <published>2023-03-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-03-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/03/14/ein-kalender-heisst-feste-termine/">&lt;p&gt;Im letzten Jahr haben wir eine Online-Reihe von monatlichen Benutzer-Treffen zur Vorstellung neuer Entwicklungen bei museum-digital und zur Diskussion von Fragen aus der Benutzer- und Interessiertenschaft ins Leben gerufen. Wie die Dinge so laufen, blieben wir für einige Monate beim festen Termin - jeden ersten Dienstag von 17 bis 19 Uhr - und dann irgendwann nicht mehr. Natürlich sind Terminkalender der Teilnehmer ein wichtiger Aspekt, aber nicht zu vernachlässigen war dabei das schlichte Fehlen einer vorher festgelegten URL für das kommende Treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über das Wochenende haben wir ein neues Feature auf der Projektseite, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.org&quot;&gt;www.museum-digital.org&lt;/a&gt;, hinzugefügt: einen Kalender für Schulungen, Treffen, etc. Die hier aufgelisteten Termine werden wiederum aus verschiedenen vorhandenen Kalendern, die bereits online erreichbar sind, zu Listen der nächsten kommenden Termine zusammengesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die wichtigste Quelle dafür bisher der vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital e.V.&lt;/a&gt; gepflegte &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/events/&quot;&gt;Schulungskalender&lt;/a&gt; ist, haben wir auch einen geteilten, aber bisher unveröffentlichten Kalender für englischsprachigen Termine wie die monatlichen Benutzertreffen eingebunden. Damit ist es nun möglich, die Benutzertreffen Monate im voraus zu planen und Zeit und Ort (bzw. URL) festzulegen, ohne jedes Mal einen neuen Blogpost zur Ankündigung schreiben zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und natürlich ist der Druck öffentlich angekündigte Termine einzuhalten deutlich größer. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir die monatlichen Benutzertreffen an jedem ersten Dienstag im Monat (17 bis 19 Uhr) in diesem Jahr auch langfristig an ihrem angestammten Termin durchhalten können. Also, einfach auf &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.org&quot;&gt;www.museum-digital.org&lt;/a&gt; vorbeischauen und nach dem nächsten “Monthly user meet-up” suchen. Dort ist der Link zum Treffen schon festgelegt.&lt;/p&gt;
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        <title>Aktualisierte Fassung der DFG-Praxisregeln zur Digitalisierung</title>
        <published>2023-02-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-02-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/27/aktualisierte-fassung-der-dfg-praxisregeln-zur-digitalisierung/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/27/aktualisierte-fassung-der-dfg-praxisregeln-zur-digitalisierung/">&lt;p&gt;In der letzten Woche wurde eine aktualisierte Fassung der DFG-Praxisregeln zur Digitalisierung veröffentlicht. Die Praxisregeln werden in vielen Förderlinien für Digitalisierungsprojekte als Maßstab für die im Projekt geplanten Maßnahmen verwendet und dürften deshalb für viele Museen von Interesse sein.&lt;/p&gt;
&lt;object data=&quot;./DFG_Praxisregeln_Digitalisierung_Aktualisierte_Fassung2022.pdf&quot; type=&quot;application/pdf&quot; width=&quot;100%&quot; height=&quot;500px&quot;&gt;
    &lt;p&gt;Unable to display PDF file. &lt;a href=&quot;./DFG_Praxisregeln_Digitalisierung_Aktualisierte_Fassung2022.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; instead.&lt;/p&gt;
&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;Die Praxisregeln sind unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International&lt;/a&gt; lizensiert und finden sich unter https://zenodo.org/record/7435724. Siehe: Altenhöner, Reinhard, Berger, Andreas, Bracht, Christian, Klimpel, Paul, Meyer, Sebastian, Neuburger, Andreas, Stäcker, Thomas, &amp;amp; Stein, Regine. (2023). DFG-Praxisregeln “Digitalisierung”. Aktualisierte Fassung 2022. Zenodo. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://doi.org/10.5281/zenodo.7435724&quot;&gt;https://doi.org/10.5281/zenodo.7435724&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Über Tausend Museen bei museum-digital</title>
        <published>2023-02-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-02-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/12/ueber-tausend-museen-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/12/ueber-tausend-museen-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Letzte Woche hat museum-digital einen wichtigen Meilenstein genommen - und es ist erst jetzt wirklich aufgefallen. Mittlerweile haben mehr als 1000 internationale Museen jeweils mindestens ein Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Ihre Sammlungen können unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org/&quot;&gt;global.museum-digital.org&lt;/a&gt; gemeinsam durchsucht werden.&lt;/p&gt;
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        <title>Wartungstag im ZIB 2022</title>
        <published>2022-08-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-08-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/08/31/wartungstag-im-zib-2022/">&lt;p&gt;Vom 29.8.2022 bis 30.8.2022 fand der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.digis-berlin.de/wartungstag-am-zuse-institut-am-30-08/&quot;&gt;Wartungstag des Zuse-Instituts Berlin&lt;/a&gt;, wo der Server von museum-digital gehostet wird, statt. Das bedeutet, dass dieser Server abgeschaltet war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr waren wir auf den Wartungstag gut vorbereitet und museum-digital funktionierte trotz des temporär fehlenden Servers fast problemfrei weiter. Konkrete Probleme sind dabei nur durch einige fehlerhafte, zwischengespeicherte Links auf den Startseiten (die sich in fehlenden Bildern ausdrückten) einiger Instanzen entstanden. Da der Server auch unsere Brücke ins Backup-System von digiS, dem Landeszentrum für Digitalisierung in Berlin, ist, fehlten zudem für einen Tag die Backups in dieses (die Tages-Backups für den gestrigen Tag werden allerdings heute automatisch synchronisiert werden; mehr zum Backup und zur Infrastruktur findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/about/infrastructure/&quot;&gt;auf museum-digital.org&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;tip&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Gemeinsam auf dem Weg in die digitale Welt - Ein Verbundprojekt der Museen im Landkreis Potsdam-Mittelmark</title>
        <published>2022-07-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-07-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Doris Patzer</name>
        </author>
        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Doris Patzer (Lkr. Potsdam-Mittelmark) und Arne Lindemann (Museumsverband Brandenburg)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Museumslandschaft des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20201202072310/https://www.potsdam-mittelmark.de/nc/de/freizeit-tourismus/reisefuehrer/museen/&quot;&gt;Landkreises Potsdam-Mittelmark&lt;/a&gt; ist im brandenburgischen Vergleich eine besondere. Mit 43 Museen hat sie zum einen die höchste Dichte an Museen. Dabei handelt es sich zu knapp zwei Dritteln um vereinsgetragene Einrichtungen. Zum anderen sind die Museen sehr jung, meist aus ehrenamtlichem Engagement in den 1990er Jahren gegründet, und sie widmen sich weniger der breiten Lokalgeschichte, sondern sammeln oft zu Spezialthemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Profilschärfung auf Landkreisebene&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2020 haben sich 23 dieser Museen für ein Digitalisierungsprojekt zusammengetan. Initiator war der Landkreis, der schon seit vielen Jahren die Vernetzung der Museen in Potsdam-Mittelmark fördert und konzeptionelle Impulse setzt. Grundlage dafür ist die im Jahr 2011 entwickelte Museumskonzeption, die der Landkreis in Kooperation mit dem Museumsverband Brandenburg verfasste. Die Konzeption zielt darauf, auf Basis der Sammlungsbestände der Museen, übergreifende Schwerpunktthemen herauszuarbeiten, um das museale Profil der Museumslandschaft zu schärfen und Potenziale für eine abgestimmte Weiterentwicklung der Sammlungen zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./Jerusalemraum_blau-1024x681.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./3-Reckahn_-_Herrenhaus_08.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./Spargelmuseum2_2018-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./Loewig-Haus-3_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;1) Bischofresidenz Burg Ziesar; 2) Rochow-Museum Reckahn; 3) Spargelmuseum Beelitz; 4) Roger-Loewig-Haus Bad Belzig (© Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Dafür wurden die vielfältigen Spezialthemen der Museen zu den Schwerpunkten: „Kreativität in der Region“, „Zuhause und unterwegs“, „Grenzüberschreitungen und Mobilität“, „Obst- und Gemüsegarten vor den Toren der Großstadt“ und „Landmarken“ gebündelt. Mit der Digitalisierung von Teilbeständen aus den Museen sollte nun diese Museumskonzeption fortgeschrieben werden. Finanziert wurde das Projekt über die Digitalisierungsförderung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/&quot;&gt;Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur&lt;/a&gt;. Antragsteller und Koordinator des Projekts war der Landkreis, der bei der Durchführung vom Museumsverband Unterstützung erhielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom Auftaktworkshop in die Praxis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt startete mit einem ganztägigen Workshop, auf dem diskutiert wurde, ob die 2011 benannten Schwerpunktthemen weiterhin Gültigkeit besitzen bzw. welche Themen hinzugekommen sind oder an Relevanz verloren haben. Dann ging es darum, dazu aussagekräftige Objekte aus der eigenen Sammlung zu identifizieren. Dies war ein nicht immer leichtes Unterfangen, galt es doch, Allgemeines auf Konkretes herunterzubrechen. Letztendlich benannte jedes Museum fünf bis zehn Objekte, die es zu digitalisieren und für die Veröffentlichung vorzubereiten galt. Ein Kurzseminar führte im Rahmen des Auftaktworkshops in die Grundlagen der Objektfotografie ein. Ein kleiner Schreibworkshop beschäftigte sich mit der Frage, wie ein griffiger Objekttext für das Internet aussieht.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./1656059291728-1024x768.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Auftaktworkschop zum Projekt im Februar 2020 in Werder (Havel), CC0&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;Museumsportal museum-digital.de&lt;/a&gt;, in das die Objektbilder- und Daten eingepflegt werden sollten. Hier ging es darum, welche Metadaten und Bildformate für die Objektpräsentation erforderlich sind. Bei der praktischen Umsetzung, die ungefähr ein halbes Jahr in Anspruch nahm, unterstützten Expertinnen und Experten die Museen: bei der Objektfotografie die Fotografin Kerstin Weßlau (Langerwisch) und der Fotograf Wolfgang Lorenz (Lehnin) sowie bei der Erstellung der Objektdaten und -texte die Digitalisierungsfachfrau Anja Schnapka (Potsdam). Letztendlich wurden knapp 200 Objekte digitalisiert und in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; erfasst.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./Oelgemaelde-blick-auf-baumgartenbruecke-von-hannah-schreiber-de-grahl-45741-1024x842.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Ölgemälde “Blick auf Baumgartenbrücke” von Hannah Schreiber-de Grahl, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=62571&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Museum der Havelländischen Malerkolonie / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./anker-fuer-vakuum-strangpresse-44783-1024x950.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Anker für Vakuum-Strangpresse, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=60914&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Ziegeleimuseum Glindow / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./tafelgemaelde-zur-gruendung-des-klosters-lehnin-44875-1024x653.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Tafelgemälde zur Gründung des Klosters Lehnin (Siboldlegende), &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=61194&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin Museum im Zisterzienserkloster Lehnin / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./pferdemoorschuh-44023-1024x683.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Pferdemoorschuh, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=59145&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Heimatstube und Kulturscheune Kähnsdorf / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./ruebenpresse-44026-1024x683.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Zuckerrübenpresse, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=59148&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Heimatstube und Kulturscheune Kähnsdorf / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./berlinfahrkoffer-von-emilie-schultze-44801-1024x682.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Berlinfahrkoffer von “Emilie Schultze”, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=60954&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Stadtmuseum Werder (Havel) +++IN PLANUNG+++ / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./stacheldraht-vom-grenzgebiet-mit-papierblume-45854-1024x819.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Stacheldraht vom Grenzgebiet mit Papierblume, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=62756&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Museumsprojekt Kleinmachnow / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./schmetterlingskasten-eines-potsdamer-lehrers-45226-1024x758.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Schmetterlingskasten, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=61780&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Schulmuseum Reckahn / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./schuhmacherwerkzeug-im-regal-44236-800x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Schumacherwerkzeug, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=59668&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Heimatmuseum der Stadt Ziesar / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./flach-halbwebstuhl-19-jahrhundert-45749-898x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Flach-Halbwebstuhl, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=62584&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Handweberei „Henni Jaensch-Zeymer“ / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./einsteins-sommerhaus-45452-1024x668.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Zeichnung Einsteins Sommerhaus, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=62064&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Initiativkreis Albert-Einstein-Haus Caputh e.V. im Bürgerhaus Caputh / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./portraetbild-christian-morgenstern-44905-767x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Portraitbild Christian Morgensternvon Anna Gestrich, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=61258&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Christian Morgenstern Literaturmuseum / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./kugelwaschmaschine-45665-682x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Kugelwaschmaschine Scando, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=62502&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Heimatmuseum Stadt Teltow / Kerstin Weßlau (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/./gemaelde-maerkische-landschaft-44864-1024x816.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Gemälde Märkische Landschaften von Roger Loewig, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=61149&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Herkunft/Rechte: Wolfgang Woizick / Wolfgang Lorenz (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Online-Ausstellung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Abschluss des Projekts bildete die digitale Ausstellung „&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?&amp;amp;tid=1024&quot;&gt;Posthorn, Pinsel, Prinzenapfel – Museen im Landkreis Potsdam-Mittelmark&lt;/a&gt;“. Die mit dem Ausstellungsmodul von museum-digital erstellte Schau führt die digitalisierten Objekte unter den vorher miteinander diskutierten Schwerpunktthemen zusammen. Auf diese Weise ist eine pointierte Gesamtschau zur Geschichte des Landkreises entstanden, die die Vielfalt der Museen abbildet aber auch gleichzeitig den einzelnen Museen Raum gibt, sich selbst zu präsentieren. Positiver und gewollter Nebeneffekt ist, dass durch die gemeinsame Präsentation die Sichtbarkeit der Museen im Internet gefördert wird. Die Ausstellung kann zukünftig mit neuen Themen und Objekten erweitert werden. Sie ist damit ein stets aktuelles Abbild der lebendigen Museumslandschaft Potsdam-Mittelmark.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/05/gemeinsam-auf-dem-weg-in-die-digitale-welt-ein-verbundprojekt-der-museen-im-landkreis-potsdam-mittelmark/schmetterlingskasten-eines-potsdamer-lehrers-45226.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Archivalien zur Industriegeschichte digitalisieren und sichtbar machen</title>
        <published>2022-06-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-06-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag des Museumsverbands des Landes Brandenburg e. V.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Land Brandenburg ist ein Land der Industriekultur. Zahlreiche Technik- und Industriemuseen, aber auch Stadt- und Regionalmuseen, erzählen in ihren Ausstellungen und museumspädagogischen Angeboten über die industrielle Entwicklung des Landes seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Neben eindrucksvollen Denkmälern und Objekten, bewahren die Museen oft umfangreiche archivalische Bestände der brandenburgischen Industriegeschichte. Hierzu gehören Dokumente, Briefwechsel, Fotos, Konstruktionspläne, Brigadetagebücher, Filme, Töne usw..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr als 6500 digitalisierte Archivalien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine erste zusammenfassende &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/fileadmin/Publikationen/Schriftgut_Technik_2012_End.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;Übersicht zu den Beständen von 20 Museen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; gab der Museumsverband im Jahr 2012 heraus. Diese Übersicht bot einen ersten Einblick in die Vielfalt und den Umfang der Überlieferung, zeigte aber auch, dass die archivgerechte Ordnung und Strukturierung der Bestände, ihre sachgerechte Lagerung sowie ihre Erfassung noch in den Anfängen steckte. In den folgenden Jahren bemühten sich die Museen punktuell um eine Verbesserung der Lage. Damit die Archivalien aber langfristig erhalten, sichtbar und nutzbar sind, fehlt nach wie vor in vielen Museen die archivgerechte Ordnung, Strukturierung und digitale Erfassung der Bestände sowie eine flächendeckende Übersicht darüber, zu welchen Industriezweigen und Betrieben eine Überlieferung in den Museen vorhanden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das im Jahr 2021 vom Museumsverband Brandenburg durchgeführte Verbund-Digitalisierungs-Projekt „Industriearchive digitalisieren und sichtbar machen“ hat hierfür nun eine nachhaltige Basis geschaffen. An dem Projekt beteiligten sich 21 Museen. Es wurden über 6500 Archivalien digitalisiert sowie neue Features für die Erfassung, Präsentation und Datenweitergabe von Archivalien in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; entwickelt und implementiert sowie eine Visualisierung der Archivalien mit dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://vikusviewer.fh-potsdam.de/&quot;&gt;Vikus-Viewer der FH-Potsdam&lt;/a&gt; veröffentlicht. Darüber hinaus fand für die Projektteilnehmer*innen ein Workshop zum Umgang mit Archivalien statt. Das Projekt wurde in enger Kooperation mit dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bb-wa.de/&quot;&gt;Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv&lt;/a&gt; und der Landesfachstelle für &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.fh-potsdam.de/hochschule-karriere/organisation/assoziierte-einrichtungen/landesfachstelle-archive-und-oeffentliche-bibliotheken-brandenburg&quot;&gt;Archive und Öffentliche Bibliotheken Brandenburg&lt;/a&gt; durchgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Digitalisierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die archivalische Überlieferung zur brandenburgischen Industriegeschichte in den Museen ist sehr heterogen. Dies bezieht sich sowohl auf den Umfang als auch auf die Bestandsart, die von großformatige Plänen und Karten über Flyer und Kataloge, gebundenes Schriftgut wie Musterbücher, Betriebschroniken oder Brigadetagebücher, Fotografien, Betriebszeitschriften bis hin zu Videos und Tönen reicht. Ziel des Projekts war es, möglichst jede Bestandsart exemplarisch zu digitalisieren, was auch gelungen ist. Ein Schwerpunkt stellten dabei Karten und Pläne dar, die wegen ihrer meist großen Formate Museen bei der Digitalisierung vor Probleme stellen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./0029-1024x741.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Technische Zeichnung, Stahlgittermast (Mast 17) auf dem Funkerberg Königs Wusterhausen, Sende und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen, CC BY-NC&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./lfc0007-1024x737.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./pwb0003-1024x649.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;1) Technische Zeichnung, Rückspiegel eines Motorollers, VEB Industriewerke Ludwigsfelde, Museum für Stadt und Techik Ludwigsfelde, CC BY-NC-SA; 2) Bauplan, Zweiflammrohrkessel, VEB Brauerei und Hefefabrik Pritzwalk, Museumsfabrik Pritzwalk, CC BY-NC&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Die Digitalisierung wurde in der Regel über externe Fachfirmen organisiert. Zwei Museen realisierten die Digitalisierung hausintern. Bei der Patentpapierfabrik Hohenofen lagen bereits Digitalisate von teilweise stark beschädigten Plänen vor, deren Lesbarkeit durch die Schäden (dunkle Auflagerungen, Falzmarken, Deformationen und Verfärbungen) stark beeinträchtigt war. Exemplarisch wurde hier erprobt, wie solche Pläne digital wieder aufbereitet werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Funktionen in museum-digital&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Plattform &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; hat sich inzwischen als der zentrale Präsentationsort von Kulturgut brandenburgischer Museen entwickelt. Immer mehr Museen entschließen sich außerdem dazu, museum-digital auch als Inventarisierungssoftware zu nutzen. Der Fokus der Plattform auf museale Objektbestände machte bisher die Erfassung und Präsentation archivalischer Bestände schwierig, vor allem wenn es um die Gliederung von Beständen (Tektonik), das Erfassen zusammenhängender Konvolute oder die Präsentation mehrseitigen Schriftguts ging. Im Zuge des Projekts konnte museum-digital in diese Richtung weiter ertüchtigt werden. Zum einen ist es nun mit der Hierarchisierung von Sammlungen möglich Tektoniken abzubilden. Eine neue Funktion ermöglicht das Verschlagworten von Sammlungen, womit eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://ex.musdig.org/industriearchive-brandenburg&quot;&gt;museumsübergreifende Auflistung von Archivbeständen in einer Art Findbuch&lt;/a&gt; möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./Screenshot-2022-06-23-at-14-42-29-Objekte-Raster-Seite-1-museum-digital-brandenburg-1024x461.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;“Findbuch” zur Industriegeschichte Brandenburgs auf museum-digital&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum anderen wurde mit &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/16/iiif-und-museum-digital/&quot;&gt;Mirador ein IIIF-Viewer implementiert&lt;/a&gt;, der das „Durchblättern“ &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/singleimage?imagenr=92951&quot;&gt;mehrseitiger Dokumente&lt;/a&gt; wie z. B. Betriebszeitungen, Musterbücher, gebundene Betriebschroniken oder anderes mehrseitiges Schriftgut am Bildschirm wesentlich komfortabler macht.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./Screenshot-2022-06-23-at-15-21-38-Betriebschronik-des-VEB-Plastverarbeitungswerk-Staaken-1962-1987-Museum-und-Galerie-Falkensee-Ressource-museum-digital-brandenburg-1024x473.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Mirador-Viewer&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit zukünftig Daten an das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.archivportal-d.de/&quot;&gt;Archivportal-D&lt;/a&gt; weitergegeben werden können, können Daten aus museum-digital nun im passenden Format ausgegeben werde. Eine EAD-Schnittstelle folgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Visualisierung mit dem Vikus Viewer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Präsentation archivalischer Bestände erscheint auf Grund des meist unspektakulären Erscheinungsbilds der Archivalien wenig attraktiv. Mit dem vom UCLAB der FH-Potsdam entwickelten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://vikusviewer.fh-potsdam.de/&quot;&gt;Vikus Viewer&lt;/a&gt; existiert seit 2018 eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/cpietsch/vikus-viewer&quot;&gt;Open Source-Lösung&lt;/a&gt;, die hier Abhilfe schafft. Ein Teil der im Projekt digitalisierten Bestände (550 Digitalisate) wurde mit dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://industriearchive.museen-brandenburg.de&quot;&gt;Vikus Viewer visualisiert&lt;/a&gt;. Die chronologisch geordneten Archivalien lassen sich hier intuitiv nach Schlagworten (Orten, Industriezweigen, Bestandsart) filtern und das alles in sehr ansprechender Art und Weise.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./Screenshot-2022-06-23-at-15-25-33-museumsverband-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./Screenshot-2022-06-23-at-15-26-05-museumsverband-1-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/./Screenshot-2022-06-23-at-15-26-22-museumsverband-1-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verbund-Digitalisierungsprojekte des Museumsverbands sollen Grundlagen für eine eigenständige Bestandsdigitalisierung in den Museen schaffen. Ein wesentliches Element des Industriearchive-Projekts war neben der exemplarischen Digitalisierung der Teilbestände die Erstellung der Gutachten zur Bestandsentwicklung, aus denen bereits erste neue Förderprojekte hervorgegangen sind. Die digitalisierten Bestände sind bei museum-digital erfasst und speisen bereits das digitale „Findbuch“ zur Industriegeschichte Brandenburgs auf museum-digital. Die Museen sind eingeladen, weitere zu diesem Thema gehörende Bestände zu digitalisieren und das Findbuch sukzessive zu erweitern. Auch der Vikus Viewer ist nicht als abgeschlossenes Projekt gedacht. Weitere Bestände können hier mit Unterstützung des Museumsverbands hochgeladen werden mit dem Ziel, einen repräsentativen Querschnitt über die Archivbestände zur Industriegeschichte in brandenburgischen Museen zu zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/23/archivalien-zur-industriegeschichte-digitalisieren-und-sichtbar-machen/pwb0003-1024x649-1.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>files.museum-digital.org: Dokumenten-Archiv zu museum-digital</title>
        <published>2022-06-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-06-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/files-museum-digital-org-archiv-von-praesentationen-und-dokumenten-zu-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/files-museum-digital-org-archiv-von-praesentationen-und-dokumenten-zu-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/files-museum-digital-org-archiv-von-praesentationen-und-dokumenten-zu-museum-digital/">&lt;p&gt;Über die Jahre wurden Präsentationen über museum-digital gehalten, Artikel und Anleitungen geschrieben. Damit all die so entstandenen Dokumente nicht ungenutzt auf den Festplatten derer, die sie erstellt haben, bleiben, sondern mindestens für das Nachvollziehen der Entwicklung von museum-digital zur Verfügung stehen, haben wir unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/&quot;&gt;files.museum-digital.org&lt;/a&gt; ein Archiv eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Anfang finden sich hier einige Präsentationen und die derzeit bei museum-digital genutzten Logos. Im Rahmen der Publikation im Archiv wurden viele der Präsentationen um eine explizite Lizensierung nach CC BY 4.0 erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;div
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&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Objektfotografie (Folge 4) - Reproduktion von Gemälden, Zeichnungen, Fotografien usw.</title>
        <published>2022-06-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-06-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Skript zum Video-Tutorial von Ronka Oberhammer, Lorenz Kienzle und Omar Akahara.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem vierten Filmmodul erklären wir, wie Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Drucke und Fotografien reproduziert werden können. Das Aufnahmewerkzeug ist eine digitale Kamera mit Standard- oder moderaten Teleobjektiv, das möglichst auch eine Makrofunktion hat. Eine Festbrennweite ist dabei immer einem Zoom vorzuziehen. Wichtig ist, dass das Objektiv wenig bis gar nicht verzeichnet, also gerade Linien auch am Rand der Aufnahme gerade und nicht kissen- oder tonnenförmig wiedergegeben werden. Fotografiert wird mit Blende 8 bis 11, damit alles bis in die Ecken scharf gezeichnet wird. Weiteres Zubehör: Staffelei, Reprosäule oder Aufhängung an einer Wand, Wasserwaage, Drahtauslöser,&lt;br /&gt;
Papierunterlage, 2 Stative, 2 Blitz- oder Dauerlichtlampen, Belichtungsmesser, Farbkarte.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-embed__wrapper&quot;&gt;https://youtu.be/qA0354jtvdo &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Positionierung des Bildes:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Gemälde muss parallel zur Kamera an die Wand gehängt oder auf eine Staffelei gestellt werden, deren Stehwinkel auf 90° gestellt werden kann. (Alternativ kann ein kleines Gemälde auch auf den Fuß einer Reprosäule gelegt werden. Dazu später mehr.) Dabei muss darauf geachtet werden, dass links und rechts ausreichend Platz für die Beleuchtung vorhanden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Die Beleuchtung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es können Blitz- oder Fotolampen verwendet werden. Vor- und Nachteile: Blitzlicht ist in der Regel ein »sauberes« Licht, genauso Halogenlicht, das korrekte Farben erzeugt. Billige LED Lampen sind nicht zu empfehlen, da sie Farben falsch wiedergeben könnten. Bei der Verwendung von Fotolampen ist ein stabiles Stativ wichtig, damit die Reproduktionen bei längeren Belichtungen scharf werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lichtwinkel 45°: Wir bauen zunächst zwei Blitzköpfe mit Reflektoren (oder Fotolampen) auf, die genau im 45° Winkel zu dem Gemälde stehen müssen. Wichtig ist dabei, dass sie genügend Abstand vom Bild haben, damit das Bild gleichmäßig beleuchtet wird. Es sollten mindestens 150 - 200 cm Abstand sein. Der 45° Winkel entsteht, wenn von der Bildmitte z.B. 200 cm je nach rechts und nach links gemessen wird und dann im 90° Winkel der gleiche Abstand nach vorne. Dort werden die Lampen dann idealerweise aufgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/./Screenshot-2022-06-02-at-15-48-36-Script_Tutorial_Folge4_Reproduktionen.pdf.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lampenhöhe auf Bildmitte: Dann messen wir die (vertikale) Höhe der Bildmitte vom Boden aus, bringen unsere Lampen auf die gleiche Höhe und stellen sie horizontal ins Wasser (mit Hilfe einer Wasserwaage oder nach Augenmaß). Idealerweise ist die Mitte des Leuchtmittels oder der Blitzröhre dann genau auf Höhe der Bildmitte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontrolle: Die richtige Postion der Beleuchtung kann von der Mitte des zu reproduzierenden Bildes aus&lt;br /&gt;
kontrolliert werden, indem wir von dort aus je zu einer Lampe schauen. Das Leuchmittel/die Blitzröhre sollte sich idealerweise in der Mitte des Reflektors befinden. Minimale Abweichungen sind nicht schlimm, aber je genauer alles eingestellt ist, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung des Gemäldes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Belichtungsmessung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Steht das Licht in der korrekten Höhe mit dem richtigen Abstand und Winkel, messen wir an allen vier&lt;br /&gt;
Ecken des Bildes mit einem Blitzbelichtungsmesser, ob das Bild tatsächlich gleichmäßig beleuchtet wird.&lt;br /&gt;
Das Licht sollte überall gleich stark sein (Abweichungen von einer 1/10 Blende sind ok). Der Blitz wird dabei so eingestellt, dass wir in der Basis ISO (in der Regel 100 ISO) mit Blende 8 - 11 fotografieren können. Bei Dauerlicht (Fotolampen) wird die Belichtungszeit so gewählt, dass wir in der Basis ISO auf einen Blendenwert zwischen Blende 8 und 11 kommen. Sind die Fotolampen identisch (gleiche Wattzahl) oder die beiden identischen Blitzlampen ggf. auf die gleiche Lichtstärke eingestellt, kann auf eine Belichtungsmessung verzichtet werden. Die ideale Belichtung können wir dann dem Histogramm entnehmen. (Filmtutorial #2)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Kamera aufbauen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Kamera wird auf einem Stativ befestigt und parallel und zentral zum Bild gestellt. Dabei hilft meist ein Zollstock oder eine Linie im Bodenbelag sowie die eingebaute Wasserwaage in der Kamera. Wir bringen die Kamera also parallel (zum Gemälde), mittig und möglichst formatfüllend in Position. Die vorher gemessene Mitte des Gemäldes befindet sich auf gleicher Höhe wie das Objektiv der Kamera. Alle Linien vom Rand des Gemäldes verlaufen parallel zum Sucherbild der Kamera. Manchmal befinden sich Gemälde auch in verzogenen Rahmen, dann muss dies vermittelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Fotografieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(a) Neben das Bild legen wir eine Farbkarte oder/und Graukarte. Noch besser ist es, diese ganz mittig auf&lt;br /&gt;
dem Bild zu positionieren, um den Weißableich zu ermitteln. (Dazu später mehr.) Nachdem alles eingestellt ist, lösen wir die Kamera auf den gemessenen Einstellungen aus und fotografieren dabei möglichst im RAW Modus, da nur hier der Weißabgleich am Computer eingestellt werden kann. Bei Kunstlicht ist es unbedingt nötig den Selbstauslöser oder einen Fernauslöser zu verwenden, da das Bild nicht verwackeln darf.&lt;br /&gt;
(b) Wir belichten zur Sicherheit auch eine halbe oder drittel Blende über und unter dem gemessenen Wert.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/./Screenshot-2022-06-02-at-15-54-35-Script_Tutorial_Folge4_Reproduktionen.pdf.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. Die Farbkarte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hier abgebildet ist eine standardisierte Farbkarte, die wir bei der Reproduktion mitfotografiert haben, um&lt;br /&gt;
eine Referenz für die richtigen Farben und die richtige Helligkeit zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Helligkeit: Wir können anhand der Karte feststellen, ob unsere Reproduktion richtig belichtet wurde.&lt;br /&gt;
Dazu wählen wir von unseren drei Belichtungen die aus, die der Helligkeit der Karte am ehesten entspricht. Am besten ist dies auf der Farbkarte am rechten unteren Schwarzton und dem dunklen Braunton daneben zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weißabgleich: Wir sehen unten links unsere Reproduktion mit dem automatischen Weißabgleich der Kamera. Das Bild hat einen Cyan Stich. Wenn wir nun wie empfohlen im RAW Modus fotografiert haben, können wir im RAW Entwickler (Photoshop, Lightroom etc.) mit der Pipette im Entwicklungs- oder Grundeinstellungsmodul einen benutzerdefinierten Weißabgleich durchführen. Dafür gehen wir mit der Pipette auf das weisse Feld der Farbkarte und erhalten so einen neutralen Weißabgleich. Das rechte Bild ist jetzt farbneutraler, der Cyanstich ist verschwunden. Es gibt auch spezielle Graukarten, die nur für den Weißabgleich verwendet werden können und noch genauer sind.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/./Lenin.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Abbildung: Günther Brendel, Lenin, 1968/70 (Öl auf Hartfaser) Maße: 84.0 x 59.0 cm&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sehen hier, wie sich die Werte von Temperatur und Tonung des RAW Bildes zwischen dem automatischen und dem manuellen Weißabgleich verändert haben. Für einen noch präziseren Weißabgleich sollte die Farbkarte mittig über das Gemälde gehalten werden. Der dort ermittelte Weißabgleich wird dann auf die nachfolgenden Aufnahme übertragen. Er besteht aus den oben angezeigten Werten aus Temperatur und Tonung, kann kopiert oder auch manuell übertragen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7. Das Kameraprofil&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jede Kamera hat hinterlegte Farbprofile, die u.a. die Sättigung und den Kontrast des Bildes beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, möglichst immer das herstellereigene Standard Profil auszuwählen. In der Regel kann das auch noch nach der Aufnahme im Entwicklungsmodul eingestellt werden. Die Profile von Adobe sind bezüglich der Farbtreue den Profilen von Nikon, Fuji und Canon unterlegen. Empfehlenswert sind folgende herstellerabhängige Einstellungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nikon Kamera Standard&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fuji PROVIA/Standard&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Canon Camera Standard&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reproduktion von Aquarellen/ Zeichnungen und Drucken/Fotografien mit einer Reprosäule&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Positionierung des Bildes:&lt;br /&gt;
Alles was sich auf losen Blättern befindet muss zum Reproduzieren liegen. Um diese »Flachware« zu reproduzieren, eignet sich eine Reprosäule. Die Reprosäule sollte zu beiden Seiten genug Platz für die Beleuchtung haben. Wir legen das Bild auf das Grundbrett der Reprosäule, das wir zuvor mit einem neutralen Karton abdecken können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Die Beleuchtung:&lt;br /&gt;
Auch hier sollte das Bild mit Licht aus einem Winkel von 45° beleuchtet werden. Die Lampen werden in einem Abstand von z.B. je 150cm von der Bildmitte gemessen links und rechts der Reprosäule aufgestellt. Dann bringen wir die Lampen auf eine Höhe von 150 cm und schwenken sie im 45° Winkel Richtung Bild. Dazu kann eine Wasserwaage mit 45° Anzeige verwendet werden oder alles auf Sicht eingestellt werden. Siehe auch Kontrolle auf Seite 2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Belichtungsmessung: (siehe Seite 2)&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/./Screenshot-2022-06-03-at-12-31-30-Script_Tutorial_Folge4_Reproduktionen.pdf.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Kamera aufbauen:&lt;br /&gt;
Die Kamera wird an der Reprosäule so angebracht, dass sie genau im Wasser steht. Dafür halten wir eine&lt;br /&gt;
Wasserwaage über den gesamten Filterring des Objektivs und messen einmal von links nach rechts in der&lt;br /&gt;
Achse des Lichts und dann von vorne nach hinten. Zur Kontrolle sollte auch das Grundbrett der Reprosäule mitgemessen werden. Steht die Reprosäule auf einer schiefen Fläche und die Wasserblase der Waage ist nicht ganz mittig in der Libelle, muss die Kamera daran angepasst werden. Dabei helfen meist die Markierungen der Libelle. Die Kamera wird außerdem so eingestellt, dass die Reproduktion wieder möglichst formatfüllend aufgenommen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Fotografieren: (siehe Seite 2)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6. Die Farbkarte (siehe Seite 2-3 und unten)&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/./Screenshot-2022-06-03-at-12-33-12-Script_Tutorial_Folge4_Reproduktionen.pdf.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/objektfotografie-folge-4-reproduktion-von-gemaelden-zeichnungen-fotografien-usw/lenin2.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Der romantische Blick auf die Mühle. Digitalsierung eines Objektkonvoluts einer mühlenbegeisterten Sammlerin.</title>
        <published>2022-06-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-06-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Alexandra Majorov</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Alexandra Majorov für die Historische Mühle von Sanssouci, Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zum UNESCO-Weltkulturerbe der Parks und Schlösser gehörende &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.historische-muehle-potsdam.de/&quot;&gt;Historische Mühle von Sanssouci&lt;/a&gt; betreibt die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.historische-muehle-potsdam.de/&quot;&gt;Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V.&lt;/a&gt; im Auftrag der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.spsg.de/startseite/&quot;&gt;Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG)&lt;/a&gt;. Aufgabe des Vereins ist es, historische Mühlen als technisches Kulturgut zu erhalten sowie Mühleneigentümer fachlich zu vertreten und zu beraten. Hierzu gehört die Weitergabe von handwerklichem Wissen und Fertigkeiten im Umgang mit historischen Mühlen unterschiedlicher Nutzungsarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den technischen Gegenständen besitzt die Mühlenvereinigung seit Sommer 2020 ein Konvolut an kulturhistorischen Gegenständen, die zum größten Teil aus dem Besitz einer mühlenbegeisterten Berlinerin stammen. Die verschiedenen Objekte bilden die Mühle jenseits ihrer Funktion als Maschine und der damit verbundenen harten Arbeit ab. Die Mühle wird als Landschaftselement mit einem verklärten Blick gesehen. Das idyllische Bild eines ländlichen Lebens entsteht und spiegelt die Faszination von Mühlen wider.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./a_Fotos-1_Durchbruchschale-mit-Historischer-Muehle-1024x660.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./a_Fotos-2_Becher-mit-Fotografie-der-Historischen-Muehle-von-Max-Baur-964x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./a_Fotos-3_Eckige-Sammeltasse-mit-Historischer-Muehle-1024x743.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;1) Durchbruchschale mit Historischer Mühle, 2) Becher mit Fotografie der Historischen Mühle von Max Baur, 3) Eckige Sammeltasse mit Historischer Mühle&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Als die Historische Mühle im Herbst 2020 coronabedingt geschlossen werden musste, startete das Digitalisierungsprojekt zu den romantischen Mühlenobjekten. Die neuen Gegenstände wurden fotografiert und in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/collection/3386&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; eingepflegt, um auch bei geschlossenem Museum einen Einblick in die komplette „Romantik-Sammlung“ zu geben. Eine Auswahl des Konvoluts wird seit der Wiedereröffnung im Frühjahr 2021 in der kulturgeschichtlichen Abteilung des Mühlenmuseums ausgestellt. Zusätzlich können Besucher:innen die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=1847&quot;&gt;Online-Ausstellung „Romantischer Blick auf die Mühlen“&lt;/a&gt; und die Sammlung über einen QR-Code bei museum-digital einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten der Objekte entstammen einer touristischen Massenproduktion, die an die Vorstellung aus der Zeit der Romantik anknüpft. Die handwerkliche Mühle in ländlicher Idylle ist das Thema, das Klischees bedient und sowohl in der bildenden Kunst als auch in der Musik und der Literatur seit dem 19. Jahrhundert mit der Mühle in Verbindung gebracht wird. Die Mühle wird nicht als Maschine gezeigt und ist ohne einen Ortsbezug.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./b_Fotos-1_Galeriewindmuehle-in-sommerlicher-Landschaft-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./b_Fotos-2_Magnet-mit-Segelwindmuehle-Menorca-1024x818.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./b_Fotos-3_Kokerwindmuehle-mit-gelben-Fluegeln-732x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;1) Galeriewindmühle in sommerlicher Landschaft, 2) Magnet mit Segelwindmühle Menorca, 3) Kokerwindmühle mit gelben Flügeln&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Als Archetypus erscheinen Holländer- und Bockwindmühlen. Gelegentlich sind es Galerieholländermühlen, bei denen für die Bedienung des Sterzes bzw. zum Erreichen der Mühlenflügel eine Galerie dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bockwindmühle ist entwicklungsgeschichtlich der älteste Mühlentyp im europäischen Raum. Hier sitzt der gesamte Mühlenkörper auf dem Bock und wird mit Hilfe des Sterzes komplett um die eigene Achse in den Wind gedreht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die abgebildete Segelwindmühlen aus dem Mittelmeerraum bilden eine eigene Kategorie der Souvenirs, die die Sehnsucht nach der Ferne und dem Süden darstellte. Sie sind in Griechenland, Spanien, Portugal und Nordafrika verbreitet, wo der konstanten Küstenwinde kein Drehen der Flügel nötig ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./c_Fotos-1_Bockwindmuehle-Viktoria-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./c_Fotos-2_Segelwindmuehle-mit-Mann-und-Esel-1018x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./c_Fotos-3_Eckiger-Aschenbecher-mit-Galeriehollaendermuehle-in-Aurich-1024x1007.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;1) *Bockwindmühle „Viktoria“, 2) Segelwindmühle mit Mann und Esel. 3) Eckiger Aschenbecher mit Galerieholländermühle in Aurich*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Auffällig sind die Farben des Mühlensouvenirs, die häufig in blau und weiß gehalten sind. Das sogenannte „Delfter Blau“ wird seit dem 17. Jahrhundert in der Stadt Delft (Provinz Südholland zwischen Den Haag und Rotterdam) hergestellt. Es handelt sich um Töpferware, die eine günstigere Version des echten chinesischen Porzellans darstellen sollte. Delfter Ware wird aus Ton gefertigt, der nach dem Brennen mit einer Zinnglasur überzogen wird. Obwohl es kein echtes Porzellan ist, erlangte Delfter Ware unnachahmliche Beliebtheit. Zwischen 1600 und 1800 war Delft einer der wichtigsten Steingut-Produzenten in Europa – die Delfter Ware war beliebt und wurde von reichen Familien auf der ganzen Welt gesammelt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./d_Fotos-1_Hollaendermuehle-mit-drehbaren-Fluegeln-768x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./d_Fotos-2_Kerzenstaender-mit-Hollaendermuehle-768x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./d_Fotos-3_Vase-mit-drei-Paar-Darstellungen-von-Muehlen-768x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*1) Holländermühle mit drehbaren Flügeln, 2) Kerzenständer mit Holländermühle, 3) Vase mit drei Paar-Darstellungen von Mühlen*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Es ist davon auszugehen, dass die Bedeutung der Flügelstellung im Mühlensouvenir wohl hinter das ästhetische Erscheinungsbild tritt. Nach alter Tradition der Mühlensprache kann der Müller durch Stellung der Flügel im ruhenden Zustand verschiedene Aussagen treffen, auch wenn die einzelnen Signalvereinbarungen je nach Ort stark voneinander abweichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die in den Objekten überwiegende Schere im Andreaskreuz entspricht der Aussage: „Die Mühle ist nicht betriebsbereit.“ Diese Flügelstellung ohne Segel hatte bei einem heraufziehenden Gewitter den praktischen Zweck, die Gefahr von Blitzeinschlägen zu minimieren. Die senkrechte Stellung bedeutet bei Flügeln ohne Segeln eine lange Arbeitspause oder das Ende der Tagesarbeit. Waren die Segel in der senkrechten Stellung mit Tuch bespannt, signalisierte der Müller fehlendes Mahlgut; ein möglicher Kunde konnte sofort bedient werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./e_Fotos-1_Muehle-mit-Kirche-und-Segelschiffen-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./e_Fotos-2_Galeriewindmuehle-in-idyllischer-Bauernszene-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./e_Fotos-3_Dueppeler-Galeriemuehle-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*1) Mühle mit Kirche und Segelschiffen, 2) Galeriewindmühle in idyllischer Bauernszene, 3) Düppeler Galeriemühle*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Trivialisierung und Reduzierung des Mühlenhandwerks reihen sich die Sammlungsobjekte in die Kategorie des Souvenirs ein. Der Begriff – aus dem Französischen ‚se souvenir‘: „sich erinnern“ – bürgerte sich erst im 19. Jahrhundert als Synonym für Reiseandenken ein. Ihren Ursprung haben die Reisemitbringsel bei den Pilgern und Kaufleuten im Mittelalter, als Reisen viele Gefahren in sich barg. Sie brachten Steine, Wässerchen oder Öle von heiligen Orten mit sich. Wer es sich leisten konnte, kaufte kostbare Reliquien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kunstgegenstände und Bücher brachten die europäischen Adligen von ihren Bildungsreisen seit dem 16. Jahrhundert für ihre Sammlungen mit. Erst der technische Fortschritt ermöglichte die Entwicklung des internationalen Tourismus: Der Grundstein für die Reiseleidenschaft der Gesellschaft wurde mit der Eisenbahn, später dann mit dem Auto und dem Flugzeug gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hatte Auswirkung auf die Reiseandenken. Sie wurden zur Massenware, bei der die Preise und somit der Materialwert der Erinnerungsstücke sanken. Die stilisierten Andenken reduzieren den Ort auf das vermeintlich Charakteristische. Die Auswahl an Souvenirobjekten erweiterte sich hingegen: Dosen, Becher, Schlüsselanhänger, Wandteller, Bekleidung, Regenschirme, Figuren und vieles mehr können Reisende heutzutage als Erinnerungsstück erwerben.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./f_Fotos-2_Porzellan-Klompen-mit-Historischer-Muehle-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./f_Fotos-3_Flaschenoeffner-Dueppeler-Galeriewindmuehle-683x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./f_Fotos-4_Anhaenger-der-Windmuehle-Solvang-544x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*1) Porzellan-Klompen mit Historischer Mühle, 2) Flaschenöffner Düppeler Galeriewindmühle, 3) Anhänger der Windmühle Solvang*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Und obwohl die meisten Objekte wie Gebrauchsgegenstände daherkommen, werden die wenigsten von ihnen wirklich genutzt. So findet sich die Mühle als romantisiertes Objekt auf Tellern, Tassen oder gar Topflappen wieder. Die Mühlensouvenirs stellen sich im kulturhistorischen Kontext auf besondere Weise in die Reihe der Reiseandenken: Sie verkörpern zum einen das Vergessen der eigentlichen Aufgabe einer Mühle als Produktions- und Arbeitsstätte für das tägliche Brot. Zum anderen wird sie aus einer „einfachen Mühle“ in die Sphäre der Kultur gehoben, indem sie auf idyllisch-nostalgische Weise für den Tourismus freigegeben wird.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./g_Fotos-1_Topflappen-mit-zwei-Hollaendermuehlen-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./g_Fotos-2_Mehltuete-Maerkische-Mehle-mit-Historischer-Muehle-735x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/./g_Fotos-3_Streichholzschachtel-mit-Historischer-Muehle-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*1) Topflappen mit zwei Holländermühlen, 2) Mehltüte „Märkische Mehle“ mit Historischer Mühle, 3) Streichholzschachtel mit Historischer Mühle*, illustriert von Heike Isenmann (Mal- und Zeichenschule Kunstgriff.23)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Alle Abbildungen: Historische Mühle von Sanssouci, Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V. / Majorov, Alexandra [CC BY-NC-SA]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/02/der-romantische-blick-auf-die-muehle-digitalsierung-eines-objektkonvoluts-einer-muehlenbegeisterten-sammlerin/b_Fotos-1_Galeriewindmuehle-in-sommerlicher-Landschaft-2.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Künstlerinnen in Berlin und Brandenburg - Start eines digitalen Lexikons</title>
        <published>2022-05-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-05-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Iris Berndt</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Dr. Iris Berndt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2021 wurde der Grundstein für ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.kl-bb.de/&quot;&gt;Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikons&lt;/a&gt; (erst einmal bis Geburtsjahr 1875) gelegt. Es ging bei diesem ersten Schritt auf dem Weg zu einem Lexikon erst einmal um die Biographien von 75 künstlerisch tätigen Frauen. Sie sind jetzt recherchierbar, und zwar nicht nur nach Namen, sondern auch nach Orten, Gattungen, Zeiten – die Vielfalt dürfte überraschen. Neben bekannten Frauen aus den Künstlerfamilien Chodowiecki, Lisiewski oder Tassaert, Dora Hitz, Gertrud Körner, Käthe Kollwitz oder Sabine Lepsius, sind auch bisher nirgendwo sonst nachweisbare Künstlerinnen zahlreich dabei – es ist also eine Entdeckungsreise. Neben dieser Personensuche gibt es auch die Inspirationssuche, die zum Stöbern einlädt: Wo kamen die Künstlerinnen her? Wie verteilen sie sich über die letzten drei Jahrhunderte? Wie ist der Forschungsstand zu ihnen? Die älteste Künstlerin ist übrigens Anna Maria Werner (1683-1753), zu den jüngsten gehören die Schwestern Betty (1868-1941) und Sophie Wolff (1871-1944).&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL1-1024x667.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Lexikon ist aus der Struktur der bekannten Museumsplattform museum-digital.de entwickelt und der technische Aufwand hielt sich dabei in Grenzen – das nennen wir nachhaltig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet und ansprechend gestaltet hat das Joshua Enslin, der Programmierer von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt;. Nebenbei sind übrigens etliche Verbesserungen bei der museum-digital-de-Suche und für die Eingabe biographischer Angaben in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; passiert. Mit der Software &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;, die heute schon fast 800 Museen in Deutschland verwenden, können Museen nicht nur ihre Objekte publizieren, sondern auch ihre Erkenntnisse zu den Objektverfertigern in eine Struktur eingeben, in der diese leicht und öffentlich zu finden und rasch nachzulesen sind.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir haben auch 400 bisher weitgehend unpublizierte Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und sogar Porzellanmalerei von künstlerisch tätigen Frauen publiziert. Diese erscheinen jetzt auch gleich wie Illustrationen zum Lexikoneintrag der betreffenden Person – das bringt Anschaulichkeit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dabei 2021 waren neun brandenburgische Museen und Sammlungen (Brandenburg/Havel, Cottbus, Ferch, Frankfurt/Oder, Jüterbog, Lübben, Prenzlau, Senftenberg) und das Stadtmuseum Berlin. Aus Jüterbog ist beispielsweise die Malerin Paula Kleinecke, aus Brandenburg (Havel) Gertrud Körner und Gertrud Schaper-Schendel, aus Cottbus und Senftenberg Elisabeth Wolf, aus Lübben Marie Elisabeth Moritz, aus Potsdam und Ferch Hannah Schreiber de Grahl dabei. Daneben hat auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten selbst Objekte ediert, deren Urheberinnen nun Bestandteil des Lexikons sind. Feinste Blumenmalereien von Dilettantinnen etwa, Porträts, Landschaften, Arabeskenmalerei … Erwähnt sei auch aus dem Stadtmuseum Berlin ein Skizzenbuch, in welchem Marie Ulrike Hainchelin und ihr Verlobter und Lehrer, der genialische Friedrich Gilly, sich um 1800 ihre Neckereien zeichneten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL2-1024x259.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Themenportal &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?&amp;amp;tid=1291&quot;&gt;“Künstlerinnen in Berlin und Brandenburg”&lt;/a&gt; fasst die edierten Objekte zum Thema zusammen und lädt zum Stöbern ein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schnell wird auch klar, dass nicht alle Frauen es wie Käthe Kollwitz oder Anna Dorothea Therbusch schafften, von ihrer Kunst zu leben. So kann auch nach Nebenerwerb oder Dilettantinnen recherchiert werden, dabei ist zu staunen über die mitunter herausragende Qualität und Vielfalt dieser Kunst von Frauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Peter Bahl und Dr. Iris Berndt verantworten das Vorhaben inhaltlich. Brandenburgische Historische Kommission und Stadtmuseum Berlin warben hierfür Digitalisierungsmittel der beiden Bundesländer Brandenburg und Berlin ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren freuen sich auf Nachrichten und Hinweise. Jetzt überlegen sie, wie es weitergehen könnte und hoffen davon bald wieder zu berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:mail@irisberndt.de&quot;&gt;mail@irisberndt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
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        <title>Objektfotografie (Folge 3) – Material, Form und Oberfläche</title>
        <published>2022-04-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-04-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Skript zum Video-Tutorial von Ronka Oberhammer, Lorenz Kienzle und Omar Akahara.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem dritten Filmmodul veranschaulichen wir das Zusammenspiel von Material, Form und Oberfläche eines zu fotografierenden Museumsobjektes und dem verwendeten Licht. In unserem Video verwenden wir drei verschiedenen Lichtsituationen mit unterschiedlichen Objekten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-embed__wrapper&quot;&gt;https://youtu.be/8_zjp9XbBQk &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Direktes Licht von der Seite:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-media-text__media&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/./Aufbau1-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text__content&quot;&gt;Wir sehen hier den schematischen Aufbau von oben. Die Lichtquelle steht rechts oder links seitlich des Objektes. Das Objekt wird von der Seite direkt angestrahlt. Der Diffusor streut das Licht.
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Charakteristika von direktem seitlichem Licht sind hohe Kontraste und relativ scharfe Schatten. In unserem  
Fall wurde das Licht durch einen Diffusor, welcher sich vor der Blitzröhre befindet, weicher gemacht. Dies  
kann ein dünner weißer Stoff vor der Lampe sein, ebensogut aber auch Architektenpapier. Je größer die  
Lichtquelle ist, desto geringer ist der Kontrast und desto weicher wird das Licht. Das einzelne Licht erzeugt  
nur einen Schatten, welcher durch Aufheller, die die Lichtquelle reflektieren, abgemildert werden kann. Eine zweite Lampe als Aufheller würde einen zweiten Schatten erzeugen. Dieser kann, muss aber nicht störend sein.
&lt;p&gt;Das direkte Licht von der Seite ist für viele verschiedene Objekte und Materialien geeignet: Holz, Ton, Stoffe, bunte Objekte (da die Farben durch den hohen Kontrast verstärkt werden). Gebogene Formen werden besonders betont, da Schatten die Objekte räumlicher wirken lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Indirektes Licht von oben:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-media-text__media&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/./Aufbau2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text__content&quot;&gt;Wir sehen hier den schematischen Aufbau aus der Richtung der Kamera. Die Lichtquelle strahlt an die Wand oder Decke und wird dort reflektiert. Das Objekt wird indirekt beleuchtet.
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Charakteristika von indirektem Licht sind niedrigere Kontraste, weiche Schatten und diffuses Licht. Je größer der Raum ist, desto diffuser wird das Licht, es verliert aber dadurch auch drastisch an Leistung. Das Licht erzeugt dann kaum Schatten, besonders bei kleinen Objekten ist dies deutlich zu sehen.
&lt;p&gt;Indirektes Licht ist für viele verschiedene Objekte und Materialien geeignet: Holz, Ton, Stoffe. Durch die Weichheit kann es aber auch bald flach und langweilig werden. Reliefs werden schlechter erkennbar, Farben können matt und stumpf wirken. Für reflektierende Oberflächen kann indirektes Licht die Lösung sein. Manchmal spiegelt sich dann aber der gesamte Raum in der Oberfläche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Direktes Licht von oben bzw. hinten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-media-text__media&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/28/objektfotografie-folge-3-material-form-und-oberflaeche/./Aufbau3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-media-text__content&quot;&gt;Wir sehen hier den schematischen Aufbau von der Seite. Die Lichtquelle sitzt hinter dem Objekt und strahlt von oben und hinten auf das Objekt.
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Charakteristika des Lichtes von oben bzw. hinten sind eine schöne Stimmung aber auch hoher Kontrast. Die Vorderseite kann leicht zu dunkel werden, Glas wirkt aber schön klar. Der Umriss des Gegenstandes wird stark betont, die Struktur der Oberfläche weniger.
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Material:&lt;/strong&gt; Glänzende Materialien wie Glas oder Metall sind schwieriger zu beleuchten als stumpfe&lt;br /&gt;
Materialien wie Holz oder Ton. Meist spiegelt sich dann etwas in der Oberfläche, dies wiederum lenkt vom&lt;br /&gt;
eigentlichen Objekt ab. Farbiges Material sollte so beleuchtet werden, dass die Farben richtig zur Geltung&lt;br /&gt;
kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Form:&lt;/strong&gt; Insbesondere bei Geschirr oder Alltagsgegenständen kann die Form wichtig sein, da sie die&lt;br /&gt;
Besonderheit des Objektes unterstreicht. Die Form kann durch das Licht, aber auch durch einen&lt;br /&gt;
entsprechenden Hintergrund betont werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oberfläche:&lt;/strong&gt; Es gibt glatte Oberflächen, aber auch runde oder reliefartige, die besonders betont werden&lt;br /&gt;
sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Praxisbeispiele finden Sie im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/fileadmin/Handreichungen/Script_Tutorial_Folge3_Oberflaechen.pdf&quot;&gt;erweiterten Skript&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Gebärdensprache Videos – kurz erklärt</title>
        <published>2022-03-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-03-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/08/gebaerdensprache-videos-kurz-erklaert/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/08/gebaerdensprache-videos-kurz-erklaert/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/08/gebaerdensprache-videos-kurz-erklaert/">&lt;p&gt;In Deutschland leben ca. 80 000 gehörlose und ca. 16 Millionen schwerhörige Menschen. Davon haben 140.000 einen Behinderungsgrad von mindestens 70% und sind auf Gebärdensprach-Dolmetscherinnen oder Dolmetscher angewiesen. Webseiteninhalte mit Gebärdensprache adressieren gehörlose Nutzerinnen und Nutzer persönlich und gewähren ihnen barrierefreien Zugang. Der Museumsverband des Landes Brandenburg e. V. hat daher für seine Website die Informationen zum Verband und dessen Aktivitäten in Gebärdensprache übersetzen lassen und die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/gebaerdensprache/&quot;&gt;Videos online gestellt&lt;/a&gt;. Letztendlich kommt der Museumsverband damit auch den geltenden rechtlichen Vorgaben nach. Nach der BITV 2.0 § 4 sind Gebärdensprachevideos seit dem 22. März 2012 für neue Webseiten von öffentlichen Stellen verpflichtend, für bestehende Webseiten galt der 22. März 2014 als Stichtag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist Gebärdensprache?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gebärdensprache wird ausschließlich mit den Händen gesprochen. In der Kommunikation sind aber auch die Oberkörperhaltung, die Blickrichtung, Mundbewegung und die Mimik äußerst wichtig. Bei der Deutschen Gebärdensprache (DGS) handelt es sich um eine Sprache (seit dem 01. Mai 2002 auch Amtssprache) mit eigenständigem Vokabular und Grammatik. Gehörlose Menschen ziehen die DGS einem schriftlichen Text vor. Die Gebärdensprache ist für sie die Muttersprache, dagegen sind Schrift- und Lautsprache Fremdsprachen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/08/gebaerdensprache-videos-kurz-erklaert/./Screenshot-2022-03-08-at-09-56-51-Gebaerdensprache.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie entsteht ein Gebärdensprachevideo?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Planung und Erstellung von Videos in Gebärdensprache sind einige wichtige Punkte zu beachten. In vielen Sprachen gibt es Dialekte, so auch in der Gebärdensprache. Für einen Videodreh ist es essentiell, dass staatlich geprüfte taube Dolmetscherinnen oder Dolmetscher (native signers) Ihre Texte übersetzen. Damit können Sie sicher sein, dass die offiziellen Gebärden verwendet werden und die Ausdrucksweise natürlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gebärdensprachevideo sollte insgesamt nicht zu lang sein. Vier Filmminuten entsprechen ungefähr 250 Wörtern. Sie können für die Texterarbeitung auch einen Dienstleister beauftragen. Die Übersetzung Ihres Textes wird dann mit einem Dolmetscher aufgenommen. Das Erstellen von Videos in Gebärdensprache ist sehr aufwendig und verlangt eine gute Technik. Es ist sehr ratsam, einen professionellen Anbieter damit zu beauftragen. Auf der Webseite von „BIK für Alle“ (BIK - barrierefrei informieren und kommunizieren) finden Sie eine Liste mit Anbietern: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bik-fuer-alle.de/anbieter-von-gebaerdensprachvideos.html&quot;&gt;https://bik-fuer-alle.de/anbieter-von-gebaerdensprachvideos.html&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Aufnahme stehen der Dolmetscherin oder der Dolmetscher vor einem Greenscreen. Sie tragen dabei dunkle und einfarbige Kleidung. Nach der Aufnahme wird das Video von hörenden Gebärdendolmetscherinnen oder -dolmetschern noch einmal geprüft. In der Nachbearbeitung wird der Hintergrund eingesetzt. Dieser sollte neutral sein, damit nichts von den Gebärden ablenkt. Wenn erwünscht, können auch Untertitel und ein Logo eingefügt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschließend können Sie das Video in Ihre Webseite in angemessener Größe einbinden. Für Gebärdensprache gibt es ein eigenes Symbol, für das es verschiedene Ikons zur gemeinfreien Nutzung gibt. Das Ikon sollte auf der Startseite gut erkennbar sein. Unter diesem Ikon werden auf einer Seite Ihrer Webseite alle Videos in Gebärdensprache zusammengefasst. Stellen Sie Ihre Videos zusätzlich als Download bereit. Unter dem Link müssen die Dateigröße sowie die Abspieldauer angegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/08/gebaerdensprache-videos-kurz-erklaert/Screenshot-2022-03-08-at-10-05-48-Gebaerdensprache.png</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Brandenburgische Museen in der Deutschen Digitalen Bibliothek</title>
        <published>2021-11-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2021-11-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/">&lt;div class=&quot;wp-block-columns&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-column&quot; style=&quot;flex-basis:66.66%&quot;&gt; Die [Deutsche Digitale Bibliothek (DDB)](https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/) ist ein Internet-Portal, in dem Kultur- und Wissenseinrichtungen – Archive, Bibliotheken, Museen, Denkmalpflege- und Forschungsinstitutionen – ihre Bestände online sichtbar und recherchierbar machen können. Gibt eine Nutzerin oder ein Nutzer in den Suchschlitz der DDB beispielsweise das Wort &quot;[Brandenburg](https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;query=Brandenburg)&quot; ein, so werden über 100 000 Objekte angezeigt, die mit diesem Schlagwort verbunden sind. Das sind Digitalisate von Fotografien, Akten, Büchern, Urkunden, Briefen, Gemälden, Grafiken, Münzen und Medaillen. Insgesamt präsentieren momentan deutschlandweit 619 Institutionen über 13 Millionen Objekte in der DDB – darunter sind auch 233 Museen. Die Zahl der brandenburgischen Museen, die sich mit Daten an der DDB beteiligen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Waren es zunächst nur die &quot;großen&quot; Einrichtungen, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten oder das Potsdam Museum, tragen heute 16 Museen aus Brandenburg mehr als 2400 Objekte zum digitalen Wissensnetzwerk bei.
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-column&quot; style=&quot;flex-basis:33.33%&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/./Blog2-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Registrierte Museen in der DDB (Kartenausschnitt), &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/about-us/institutions#map&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;**Vom Aryballos bis zum Zeltnagel**
&lt;p&gt;Die thematische Vielfalt der gezeigten Objekte ist beeindruckend. Sie reicht von einem altgriechischen Salbgefäß, einem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/H34IKRYECPIMMX4QASTPHGBRF73TGFCZ?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=aryballos+p%C3%BCckler&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;firstHit=H34IKRYECPIMMX4QASTPHGBRF73TGFCZ&amp;amp;lastHit=lasthit&amp;amp;hitNumber=1&quot;&gt;Aryballos&lt;/a&gt;, aus der Sammlung des Fürsten Pückler (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/organization/5TFUZAZJ5ILBY4MFKYQMYNELKVIRTT3E&quot;&gt;Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz&lt;/a&gt;) bis zu den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/J5E2YALCDNSEHUCR4KQTKXOZYJJK7WYN?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=zeltn%C3%A4gel&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;firstHit=J5E2YALCDNSEHUCR4KQTKXOZYJJK7WYN&amp;amp;lastHit=lasthit&amp;amp;hitNumber=1&quot;&gt;Zeltnägeln&lt;/a&gt; der letzten Grönlandexpedition von Alfred Wegener (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/organization/I36XE6KCECO5GTDIEP2NPWAJSTP7JP7V&quot;&gt;Alfred Wegener Museum Zechlinerhütte&lt;/a&gt;). Zu den Objektbildern stellen die Museen zahlreiche Informationen, sogenannte Metadaten, zur Verfügung. Dazu gehören neben der Inventarnummer, den Maßen und dem Material, aus dem das Objekt besteht, auch eine Objektbeschreibung, Literaturverweise und natürlich diverse Angaben zur Objektgeschichte. Diese werden hier als Ereignisse bezeichnet. Ein auf ein Objekt bezogenes Ereignis, z. B. seine Herstellung, kann mit bis zu drei Aussagen verbunden werden: “wann”, “wo” und “von wem” wurde das Objekt hergestellt. Diese Ereignisse ermöglichen es, alle Datensätze in der DDB miteinander zu verknüpfen. So lassen sich z. B. alle Objekte herausfiltern, die, wie der Aryballos, in Korinth oder im 7. Jahrhundert vor Christus hergestellt, oder von der Person Fürst Pückler gesammelt wurden. Auf diese Weise entsteht ein gigantisches, immer weiter wachsendes Wissensnetzwerk, zu dem nun auch immer mehr brandenburgische Museen beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/./Blog1-1024x510.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;museum-digital und die DDB&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der DDB existiert mit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; ein zweites großes Internet-Portal in Deutschland, in dem Museen digitale Objektbilder und -informationen präsentieren können. Bei museum-digital veröffentlichen, Stand heute, 751 Museen über eine halbe Million Objekte. Was unterscheidet die beiden Portale eigentlich voneinander und reicht es nicht vielleicht, bei einem der beiden präsent zu sein? Der erste große Unterschied ist, dass die DDB im Grunde “nur” Daten von verschiedenen Kulturerbe- und Forschungsinstitutionen einsammelt, die bereits permanent im Internet verfügbar sind. Diese bereits verfügbaren Daten werden in die DDB eingespeist, wobei jeder Datensatz einen Link zu dem ursprünglichen Datensatz des Datengebers enthält. Museum-digital ist solch ein Datengeber. Hier können Museen über einen personalisierten Zugang eigenständig ihre Daten und Bilder einpflegen und bearbeiten und, wenn sie es möchten, über einen Export an die DDB weitergeben. Dieses eigenständige Pflegen der eigenen Daten ist bei der DDB nicht möglich. Museum-digital ist eine vollwertige Inventarisierungssoftware und Präsentationsplattform in einem - und ein Tor für Museen in die DDB. Dies bedeutet auch, dass die Präsenz in beiden Portalen keine doppelte Datenpflege bedeutet. Man legt seine Daten bei museum-digital an oder importiert sie dort und gibt sie dann an die DDB weiter. Ändern sich Daten bei museum-digital, ist ein neuer Export nötig, mit dem die alten Daten in der DDB überschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitmachen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist es nun nötig, mit den gleichen Daten zweimal im Internet präsent zu sein? Es schadet auf jeden Fall nicht! Beide Netzwerke profitieren davon, dass viele Institutionen mit vielen Daten mitmachen. Sie unterstützen sich damit gegenseitig dabei, im Internet sichtbarer zu werden. Wer bei der DDB mitmachen möchte, erhält unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://pro.deutsche-digitale-bibliothek.de/&quot;&gt;https://pro.deutsche-digitale-bibliothek.de/&lt;/a&gt; erste Informationen. Ansprechpartner für Museen ist die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://pro.deutsche-digitale-bibliothek.de/daten-liefern/fachstellen/fachstelle-museum&quot;&gt;Fachstelle Museen&lt;/a&gt; der DDB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/18/brandenburgische-museen-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek/DDB.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>OpenSearch: museum-digital direkt aus der Browser-Leiste durchsuchen</title>
        <published>2020-06-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-06-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/">&lt;p&gt;OpenSearch ist ein offener Standard zur Beschreibung von Suchfunktionen auf Webseiten. Unterstützt eine Webseite OpenSearch, dann erkennen Browser das und bieten an, dass die Webseite als zusätzliche Suchmaschine installiert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders schön dabei ist, dass OpenSearch sich in nur wenigen Zeilen Code implementieren lässt. Dazu mehr weiter unten im Text. Zuerst die gute Nachricht: Die Ausgabe von museum-digital und musdb unterstützen OpenSearch jetzt für ihre jeweiligen Objekt-Suchfunktionen. Beide lassen sich jetzt also direkt aus der Browser-Such-Leiste heraus durchsuchen, genauso wie es Standardmäßig für Google und Wikipedia möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/./OpenSearch-md-Frontend-1024x558.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Oben rechts erscheint ein grünes “+”-Symbol neben der Lupe der Browser-Suchfunktion.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/./OpenSearch-md-Frontend-Focus.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Damit lässt sich die jeweilige Instanz von museum-digital als zusätzliche Suchmaschine im Browser installieren.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Weil musdb keine “einfache” Suche nach einen unqualifizierten, nicht näher beschriebenen Suchbegriff unterstützt, wird dort die Volltextsuche verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;opensearch-implementieren&quot;&gt;OpenSearch implementieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für die Implementation von OpenSearch braucht es nur zwei Bausteine. Einerseits eine einfache XML-Datei, die Informationen zur zu beschreibenden Suchfunktion in kurzer und knapper Form erhält. Hier wird etwa die Suche der weltweiten Instanz von museum-digital beschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;OpenSearchDescription xmlns=&amp;quot;http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/&amp;quot;&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;ShortName&amp;gt;md:global&amp;lt;/ShortName&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Description&amp;gt;Search museum-digital: global&amp;lt;/Description&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Tags&amp;gt;museums collections objects exhibitions&amp;lt;/Tags&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Url type=&amp;quot;application/rss+xml&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;       template=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/search.php?navlang=en&amp;amp;sv={searchTerms}&amp;amp;output=rss&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Url type=&amp;quot;text/html&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;       template=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/search.php?navlang=en&amp;amp;sv={searchTerms}&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;LongName&amp;gt;museum-digital&amp;lt;/LongName&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Image height=&amp;quot;64&amp;quot; width=&amp;quot;64&amp;quot; type=&amp;quot;image/jpeg&amp;quot;&amp;gt;https://global.museum-digital.org/db_images_gestaltung/mdlogo-64px.png&amp;lt;/Image&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Image height=&amp;quot;16&amp;quot; width=&amp;quot;16&amp;quot; type=&amp;quot;image/vnd.microsoft.icon&amp;quot;&amp;gt;https://global.museum-digital.org/favicon.ico&amp;lt;/Image&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Query role=&amp;quot;example&amp;quot; searchTerms=&amp;quot;Tag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Developer&amp;gt;museum-digital&amp;lt;/Developer&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;SyndicationRight&amp;gt;open&amp;lt;/SyndicationRight&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;AdultContent&amp;gt;false&amp;lt;/AdultContent&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;OutputEncoding&amp;gt;UTF-8&amp;lt;/OutputEncoding&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;InputEncoding&amp;gt;UTF-8&amp;lt;/InputEncoding&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;/OpenSearchDescription&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die wirklich interessanten Felder beschränken sich auf &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;Url&lt;/code&gt;, und &lt;code&gt;Image&lt;/code&gt;, die jeweils für die entsprechende Instanz angepasst werden mussten. Ein Problem stellt dabei die Vorgabe dar, dass der &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt; nicht länger als 16 Buchstaben sein darf, sodass wir für den Anfang auf ein fest im Code stehendes “md” statt “museum-digital” zurückfallen mussten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die XML-Beschreibung der Suchfunktion einmal fertig geschrieben und aus dem Netz erreichbar, müssen nur noch alle Seiten auf die Suchfunktion verweisen. Ist, wie bei museum-digital, die Erstellung der Seiten-Metadaten für verschiedene Seiten in einer Funktion zusammengefasst, lässt sich das mit dem Einfügen einer einzigen Zeile erreichen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;link rel=&amp;quot;search&amp;quot; type=&amp;quot;application/opensearchdescription+xml&amp;quot; href=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/opensearch/objects.xml&amp;quot; title=&amp;quot;md:global&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist dabei, dass das &lt;code&gt;title&lt;/code&gt;-Attribut denselben Wert haben muss, wie der vorhin im XML eingetragene &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/dewitt/opensearch&quot;&gt;OpenSearch-Spezifikation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/OpenSearch&quot;&gt;OpenSearch bei Mozilla MDN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
  class=&quot;my-4 flex flex-col rounded-lg bg-(--admonition-bg)&quot;
  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
      class=&quot;mx-2 h-4 w-4 text-[0px] [background:var(--url)_center_center_no-repeat] dark:invert&quot;
      style=&quot;--url: url(icons/info.svg);&quot;
    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/Opernglas-mit-schwarz-weißem-Perlmutter.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Technikkulturelles Erbe digital - Die Sammlung des Mühlenfotografen Bernd Maywald</title>
        <published>2020-04-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-04-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Torsten Rüdinger</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Torsten Rüdinger, Leiter der Historischen Mühle Sanssouci, Potsdam.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der DDR engagierten sich ab den 1970er Jahren Menschen für den Erhalt und die Erforschung von historischen Wind-, Wasser- und Motormühlen. Zu ihnen gehörte &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=711&amp;amp;tid=782&amp;amp;ver=standalone&quot;&gt;Bernd Maywald&lt;/a&gt;, der Anfang der 1980er Jahre das “Mühlenaktiv” beim Kulturbund der DDR mitbegründete und einige Jahre leitete. In weit über 20jähriger Arbeit erstellte Maywald dokumentarische Fotoaufnahmen von Mühlen in der DDR. Teile seiner Sammlung befinden sich heute im Bestand der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.historische-muehle-potsdam.de/&quot;&gt;Historischen Mühle von Sanssouci&lt;/a&gt;: über 1.500 gerahmte und ungerahmte Diapositive der Größe 6 x 6 und s/w – Handabzüge aus den 1970er und 1980er Jahren zu Mühlen in der DDR, ein Diabestand, der auf erste deutsch-deutsche Kontakte zwischen Mühlenfreunden vor 1989/90 zurück geht sowie bisher noch unerschlossenes Schriftgut aus Maywalds leitender und koordinierender Arbeit beim Mühlenaktivs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitgeschichte der DDR&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;alignright size-medium is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./MAY-swp-166-217x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;em&gt;Demontage der Bockmühle in Potsdam Drewitz (ohne Datum)&lt;/em&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;Die Fotografien dokumentieren Zeitgeschichte der DDR. Sie zeigen oftmals Mühlen, die vor Jahrzehnten als Ort handwerklicher Tätigkeit aufgegeben wurden und verfielen, aber mittels örtlichen bürgerschaftlichen Engagements unter meist sehr widrigen Rahmenbedingungen erhalten werden konnten. Dies spiegelt sich in vielen Aufnahmen wider, die damit unikalen Charakter besitzen. Die Sammlung enthält aber auch zahlreiche Beispiele handwerklichen Arbeitens in kleinen, noch produzierenden Mühlen, in denen heute längst kein Getreide mehr verarbeitet wird.
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Digitale Erschließung der Sammlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen von zwei Projekten in den Jahren 2018 und 2019 erfolgte die Erschließung und insbesondere Digitalisierung der Teilbestände von gerahmten und ungerahmten 6x6 Diapositiven. Den Auftakt gab hier das Verbundprojekt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=711&amp;amp;tid=711&quot;&gt;Brandenburger Fotografinnen und Fotografen&lt;/a&gt; des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de&quot;&gt;Museumsverbandes Brandenburg&lt;/a&gt;. Das Ziel der Projekte war die Veröffentlichung der Digitalisate auf der Museumsplattform &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; und in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Derzeit umfasst der in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=56&amp;amp;gesusa=264&amp;amp;cachesLoaded=true&quot;&gt;museum-digital veröffentlichte Bestand&lt;/a&gt; 110 Mühlenorte mit 530 Einzelabbildungen. In einem weiteren Projekt wird derzeit der Teilbestand von s/w-Handabzügen erschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überregionale Forschungsarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Digitalisierung der s/w-Fotos und Dias wird und wurde von Recherchearbeiten begleitet - beim Fotografen selber, in den Aufzeichnungen seiner Sammlung (Schriftgut) und im Mühlenstandortarchiv der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.muehlen-in-brandenburg.de/&quot;&gt;Mühlenvereinigung&lt;/a&gt;. Da es sich bei den Bildwerken um Aufnahmen aus allen heutigen ostdeutschen Bundesländern handelt, ist für Recherchearbeiten die Kooperation mit anderen Landesmühlenverbänden bzw. Mühlenakteuren notwendig. Ziel für die s/w-Fotografie ist es, veröffentlichungsfähige Datensätze mit einem beschreibenden Text in museum-digital zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery columns-4 is-cropped&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./MAY-swp-024-229x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./MAY-swp-071-192x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./MAY-swp-129-a-1-220x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./MAY-swp-059-ab-197x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*von links: 1) Bockmühle Bad Lauchstädt (SAN) aufgenommen im Oktober 1976; 2) Wassermühle Bib*e*rau (TH) aufgenommen im September 1977; 3) Sackanhänger für Roggenmehl aus dem Galerieholländer in Dabel (MVP) vermutlich aus den 1980er Jahren; 4) Bockmühle Bamme (BRA) am 01.02.1982*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Perspektiven&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Digitalisierung und digitale Präsentation der Sammlung „Mühlenfotografie Bernd Maywald“ soll in den nächsten Jahren kontinuierlich fortgeführt werden. Geplant ist u.a. ein Themenportal „Mühlen“ auf museum-digital, das auch mit flankierenden Sekundärinformationen wie Archivalien bestückt ist und das auch mit weiteren mühlenrelevanten Beständen erweitert wird - z. B. mit der „&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;gesusa=50&quot;&gt;Sammlung Historisches Archiv Teil A. Wetzig, Eisengießerei und Maschinenfabrik für Mühlenbau&lt;/a&gt;“ des Deutschen Technikmuseums. Im Historischen Archiv des Deutschen Technikmuseums befindet sich außerdem ein bisher unerschlossener Bestand aus der Sammlung Maywald, der perspektivisch in einem Verbundprojekt mit der Mühlenvereinigung Brandenburg aufgearbeitet werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery columns-4 is-cropped&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./121559425be9a36ea6153.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./bockwindmuehle-zierau-37077.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./galeriehollaenderwindmuehle-ursula-in-barlt-36132-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/./saalower-paltrockwindmuehle-37182-11.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*von links: 1) Anbringen der Flügel, Montagearbeiten an der Hausrute Bockwindmühle Wilhelmsaue (Letschin, LK Märkisch-Oderland, Brandenburg); 2) Bockwindmühle Zierau in der Altmark wurde im Jahre 1755 erbaut und nach dem Verfall 1974-1976 umfassend restauriert.; 3) Windmühle &quot;Ursula&quot; in Barlt (LK Dithmarschen, Schleswig-Holstein) wurde 1875 als zweistöckige Galerieholländerwindmühle errichtet; 4) Saalower Paltrockwindmühle vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts in Schöneberg (heute Berlin) als Bockwindmühle erbaut. Im Jahr 1888 nach Mariendorf verlegt, wanderte die Mühle 1903 weiter nach Saalow.*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe „Brandenburgische Museen digital“ und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/20/technikkulturelles-erbe-digital-die-sammlung-des-muehlenfotografen-bernd-maywald/bockwindmuehle-zierau-37077_2.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Online-Ausstellungen erstellen mit md/story</title>
        <published>2020-04-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-04-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Arne Lindemann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/">&lt;p&gt;Digitale Ausstellungen haben in Zeiten der COVID-19-Pandemie Konjunktur. Aber auch sonst sind sie ein immer häufiger genutztes Mittel von Museen, die ihre Objekte virtuell in Szene setzen wollen. Eine einfache Möglichkeit, Ausstellungen für das Internet zu kuratieren, bietet das neue, kostenlose Ausstellungsmodul &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt;. Das Modul fußt auf dem bereits etablierten Themenportal-Baukasten der Museumsplattform &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;, mit dem bereits eine Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=themen&quot;&gt;Informationsportale zu historischen Themen&lt;/a&gt; entstanden sind. Das Modul &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt; ist dafür optimiert, Ausstellungen nach dem Konzept des Scrollytellings zu erstellen. Das heißt, Nutzer*innen können sich in im Browser von oben nach unten durch eine Ausstellung scrollen. Entwickelt wurde das Modul in einem Projekt, an dem sich der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/startseite/&quot;&gt;Museumsverband Brandenburg&lt;/a&gt;, acht brandenburgische Museen sowie museum-digital beteiligten. Sichtbares Ergebnis dieser Kooperation ist die mit &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt; erstellte Ausstellung &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/scrolltopic.php?m_tid=829&amp;amp;tid=829&quot;&gt;„Kanope, Krokodil und Konigsstuhl. Globale Geschichten in brandenburgischen Museen“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-group&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-group__inner-container&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery columns-2 is-cropped&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/./Titel-1024x482.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/./Liebenb-1024x491.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;  
**Abwechslungsreiche Stories kreieren**
&lt;p&gt;Das Format des Scrollytellings ist gut dazu geeignet, in einer digitalen Ausstellung eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen, dabei fesselnde Spannungsbögen zu kreieren und damit bei den Besucher*innen Interesse für das Museum und seine Themen zu wecken – mit &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt; übrigens mehrsprachig! Damit die Erzählung der Ausstellung abwechslungsreich gestaltet werden kann, lassen sich bei &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt; eine Reihe verschiedener Visualisierungsmittel einbinden: natürlich digitale Objektbilder und Texte, aber auch Videos, Töne sowie horizontal drehbare - oder 3D-Ansichten von Objekten. Die Möglichkeit, Kapitel anzulegen, gibt einer Ausstellung eine Struktur, die auch über die seitlich eingeblendete Menüleiste visualisiert wird. Hiermit können die Nutzer*innen sich schnell und punktgenau durch die Ausstellung bewegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Karten, Zeitleisten und Co.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;alignleft size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/./Karte-1024x523.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;Eine Besonderheit von *md/story* ist die direkte Verbindung mit Funktionselementen von museum-digital. So lassen sich z.B. Karten mit Objektverteilungen oder Reiserouten von Personen sowie Zeitleisten zu ausgewählten Objekten in die Ausstellungen einbinden. Diese werden zunächst auf museum-digital angelegt und dann mit der Ausstellung verknüpft. Ein Beispiel hierfür ist [die Karte](https://themator.museum-digital.de/ausgabe/scrolltopic.php?m_tid=829&amp;tid=829#topic832) in der Ausstellung „Kanope, Krokodil und Königsstuhl“, die die Route der Orientreise des Fürsten Herrmann zu Pückler-Muskau nachvollzieht. Die auf der Karte markierten Aufenthaltsorte Pücklers sind zum Teil mit Objekten verbunden, die er an diesen Orten erwarb.
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintauchen in die Objektgeschichte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Präsentation von Objektbildern in der Ausstellung, lassen sich auch „Objektleisten“ in die Ausstellung integrieren, über die man vertiefend zur Objektanzeige von museum-digital gelangt. Ein Beispiel finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/scrolltopic.php?m_tid=829&amp;amp;tid=829#topic843&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Mit einem Klick auf ein Objekt, stehen den Nutzer*innen dann viele weitere Informationen zum Exponat, mehrere Objektansichten sowie eine Lupe zur Betrachtung von Bilddetails zur Verfügung. Neu bei museum-digital ist die Funktion, Erklärtexte in die Objektbilder zu integrieren. Man markiert hierfür beim Erstellen der Ausstellung ein Teil des Objektbildes mit einem Rahmen und versieht diesen mit einem kurzen Text. Im Browser wird dieser Text angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger über den Rahmen fährt oder bei einem Touchscreen diesen antippt. Diese Funktion lässt sich ebenso über &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt; einbinden, wie das Beispiel &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/scrolltopic.php?m_tid=829&amp;amp;tid=829#topic836&quot;&gt;des Alexanderschlachtmosaiks&lt;/a&gt; in unserer Ausstellung zeigt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;aligncenter size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/./Liebenb2-1024x517.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;  
**Mit dem Eingabetool alles in der eigenen Hand**
&lt;p&gt;Der Aufbau der Ausstellungen erfolgt über das Eingabetool von &lt;em&gt;md/story&lt;/em&gt;. Den Zugang zum Eingabebereich erhält ein Museum über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/contact&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;. Die Funktionen der verschiedenen Baukastenelemente des Tools sind selbsterklärend und machen das Kreieren einer Ausstellung einfach. Bei der Feinabstimmung in der Gestaltung steht der Support von museum-digital zur Verfügung. Für brandenburgische Museen ist hier die Geschäftsstelle des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/kontakt/&quot;&gt;Museumsverbands Brandenburg&lt;/a&gt; Ansprechpartner. Anwender mit Grundkenntnissen in HTML oder CSS können aber auch selbst Hand anlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe „Brandenburgische Museen digital“ und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2020/04/06/online-ausstellungen-erstellen-mit-md-story/gehaeuse-einer-groSsen-fechterschnecke-33442.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>FAQ des Museumsverbandes RLP zu Museen und Coronavirus</title>
        <published>2020-03-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-03-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/">&lt;p&gt;Der Museumsverband Rheinland-Pfalz hat einen kurzen und sicherlich nicht nur für rheinland-pfälzische Museen hilfreichen FAQ für den Umgang mit Coronavirus und Kontaktverbot veröffentlicht, der nach und nach vervollständigt wird. Finden lässt sich der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/aktuelles/artikel/faq-coronavirus&quot;&gt;FAQ auf der Webseite des Museumsverbandes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag (31.03.2020)&lt;/strong&gt;: Auch einige andere Museumsverbände und ihre Äquivalente veröffentlichen Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus und seinen Auswirkungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Landesstelle für Museumsbetreuung (Baden-Württemberg) informiert über finanzielle Soforthilfen für Museen in Baden-Württemberg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://museumsverband-hessen.de/de/aktuelles/themen-und-meldungen/2020/corona-sonderinformationen-des-hessischen-museumsverbandes&quot;&gt;Der hessische Museumsverband sammelt hier Links, besonders für Hessen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Türkçe</title>
        <published>2020-02-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-02-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/">&lt;p&gt;Die Ausgabe von museum-digital ist jetzt fast vollständig auf Türkisch übersetzt! Da die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/&quot;&gt;Mehrsprachigkeit von Schlagworten und Akteuren, Orten und Zeiten&lt;/a&gt; Übersetzungen in der Navigationssprache des Benutzers anzeigt, sind so jetzt auch die Schlagworte etc. erstmals auf Türkisch ausspielbar.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/./Screenshot-Suche-Turkish-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Ein Screenshot der Ausgabeseite von museum-digital in Türkisch. Zu sehen ist die Seite für die erweiterte Suche.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beitragsbild: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/675936&quot;&gt;Erwachendes Mädchen&lt;/a&gt;” von Eva Gonzalès, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=357247&quot;&gt;Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div
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      info
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Überarbeiteter Blog</title>
        <published>2020-02-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-02-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/03/ueberarbeiteter-blog/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/03/ueberarbeiteter-blog/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/03/ueberarbeiteter-blog/">&lt;p&gt;Während das Jahr 2018 bei museum-digital auf technischer Seite von großen, sichtbaren Verbesserungen gekennzeichnet war, war das Jahr 2019 von kleinen, wenig sichtbaren Veränderungen gekennzeichnet. Damit einher ging leider auch, dass viele kleine Veränderungen nicht ausreichend kommuniziert wurden - sowohl innerhalb Deutschlands, als auch mit den Benutzern in Ungarn und anderswo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Statt darauf zu warten, dass sich genug Änderungen ansammeln, die dann zusammengefasst per Mail besprochen werden können, werden wir also in Zukunft versuchen, kurze Blogposts zu jeder merklichen Veränderung zu schreiben. Diese sollen auch ins Englische übersetzt, oder zumindest auf Englisch zusammengefasst werden, sodass Kollegen, die des Deutschen nicht mächtig sind, ebenfalls informiert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da Wordpress eine komfortablere Eingabeoberfläche - gerade auch fürs mobile Bloggen - und bessere Möglichkeiten für mehrsprachige Einträge bietet, als unser altes Blogsystem (Serendipity) das tat, haben wir uns entschieden umzuziehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;umzugsprobleme&quot;&gt;Umzugsprobleme&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für die Migration von Serendipity zu Wordpress gibt es ein Import-Tool, dass auch nach 7 Jahren weiterhin relativ gut funktioniert: &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/ShakataGaNai/s9y-to-wp&quot;&gt;s9y-to-wp&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Perfekt war die automatische Migration aber leider nicht. User-Konten und damit die Information über die Autoren der alten Beiträge wurden leider nicht oder nicht korrekt übertragen. Manche Beiträge sind deshalb leider noch falsch attribuiert.&lt;/p&gt;
&lt;div
  class=&quot;my-4 flex flex-col rounded-lg bg-(--admonition-bg)&quot;
  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Mehr Mehrsprachigkeit</title>
        <published>2019-09-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-09-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/">&lt;p&gt;Die Navigation der verschiedenen Programme und Seiten von museum-digital ist seit Jahren mehrsprachig. Namen und Beschreibungstexte von Objekten, Sammlungen und Museen lassen sich ebenso seit Jahren mehrsprachig erfassen. Die Mehrsprachigkeit bei museum-digital hatte jedoch lange ein großes Manko: Einträge aus den kontrollierten Vokabularen - also Akteure, Orte, Zeiten und Schlagworte - waren bis jetzt Einsprachig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen haben wir uns verstärkt der Verbesserung der Mehrsprachigkeit von museum-digital gewidmet. Auch Einträge aus den kontrollierten Vokabularen sind jetzt übersetzbar oder werden zumindest in international verständlicher Form angezeigt. Übersetzungen von Objektinformationen sind leichter einzugeben. Und bald werden auch Themenseiten im “Themator” mehrsprachig.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-Frontend-Goethe-Arabisch-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Auch die Kachel für Suchergebnis-Inforrmationen bei Personen ist übersetzbar. Hier ist etwa der arabische Text zu Johann Wolfgang von Goethe zu sehen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;mehrsprachigkeit-von-kontrollierten-vokabularen&quot;&gt;Mehrsprachigkeit von kontrollierten Vokabularen&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-nodac-Mehrsprachige-Schlagworte-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eine Schlagwort-Bearbeitungsseite in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;. Im unteren mittigen Bereich finden sich die aus Wikipedia ausgelesenen Übersetzungen des Vokabulareintrags.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit knapp einer Woche können Einträge aus den kontrollierten Vokabularen von museum-digital von der “Normdatenredaktion” übersetzt werden. Übersetzungen können dabei entweder händisch eingegeben werden, oder halb-automatisch aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.wikidata.org/&quot;&gt;Wikidata&lt;/a&gt; ausgelesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist ein Begriff einmal mit Übersetzungen erfasst, können diese Übersetzungen jetzt auch in der Ausgabe angezeigt und genutzt werden. Dies hilft einerseits bei der Anzeige: Ist ein Objekt mit “Helm” verschlagwortet, erschien bisher das deutsche Wort “Helm” im Bereich für Tags, auch wenn der Benutzer English als Sprache gewählt hatte. Jetzt erscheint an der selben Stelle “helmet”. Weil sich die meisten Zeitbegriffe nicht ohne weiteres übersetzen lassen - erst recht nicht automatisiert - werden Zeitbegriffe in Jahreszahlen ausgedrückt, wenn ein Benutzer nicht die Standardsprache der Instanz benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso wie die Tags, Orte, und Personeneinträge unten auf Objektseiten übersetzt werden, lassen sich auch die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/info-kacheln-auf-such-ergebnisseiten-in-museum-digital/&quot;&gt;Info-Kacheln auf Suchergebnisseiten&lt;/a&gt; übersetzen. Hier erscheinen nun der Sprache des Benutzers entsprechende Titel und Beschreibungen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-Frontend-Helmet-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Seit dieser Woche sind auch Suchen in der Sprache des Benutzers möglich. Hier wurde beispielsweise nach “helmet” gesucht.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Anzeige lassen sich die Übersetzungen aber auch für erweiterte Programmfunktionen benutzen. Bisher ist dies in der Suchfunktion der Fall: Benutzer können nun auch in der von ihnen gewählten (Navigations-)Sprache nach Objekten suchen. Bei englischer Navigationssprache werden also die Englischen und Deutschen übersetzungen überprüft. Um nach Köln zu suchen, kann man nun also auch nach “Cologne” suchen - gegeben, dass man die Seite in Englisch navigiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;leichter-ubersetzen-in-musdb&quot;&gt;Leichter Übersetzen in musdb&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Übersetzen ist einfacher, wenn man sieht, was man gerade übersetzt - natürlich. Dieser simplen Erkenntnis haben die Übersetzungsoberflächen für Basisinformationen zu Objekten, Sammlungen und Institutionen in musdb leider bisher keine Rechnung getragen. Übersetzer waren mit einer einfachen Oberfläche bestehend aus “Eingabeschlitzen” konfrontiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Übersetzung zu erleichtern haben wir seit letzter Woche den “Inhalte wiederholen”-Button auch in die Übersetzungsoberfläche integriert. Damit lässt sich der “Haupteintrag” (also in deutschsprachigen Instanzen die deutschsprachigen Titel und Beschreibungen) in die jeweiligen Felder der Übersetzungsoberfläche überführen, sodass Übersetzer suksessive übersetzen und die deutschsprachigen Sätze durch die Übersetzung ersetzen können.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-musdb-Objekt-uebersetzen-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Übersetzungsseiten in musdb haben jetzt einen “Wiederholen-Button”, mit dem die entsprechenden Texte aus den Basis-Einträgen in ein Eingabefeld kopiert werden können.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;mehrsprachigkeit-im-themator-mehrsprachigkeit-im-themator&quot;&gt;Mehrsprachigkeit im Themator? Mehrsprachigkeit im Themator!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gerade sind wir bei einer großflächigen Überarbeitung des Themators. Diese betrifft besonders die Eingabe, deren Code in die Jahre gekommen war und dringend einer Verbesserung bedurfte. Als kleines Schmankerl kommt auf Wunsch der Kollegen aus Ungarn und dem Ethnologischen Museum in Berlin mit dem nächsten Update des Themators aber auch die Übersetzbarkeit von Einträgen als neues Feature.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem befindet sich museum-digital jetzt auf einem guten Weg komplett mehrsprachig zu werden. Besonders die mehrsprachige Suche ist ein lange gehegter und häufig diskutierter Traum. Alles, was es jetzt noch braucht, sind die mehrsprachigen Inhalte selbst.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Zwei neue Features und eine neue Sprache</title>
        <published>2019-07-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-07-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/">&lt;p&gt;Gestern haben wir ein Update der Ausgabe von museum-digital verteilt, mit dem zwei neue Features und eine neue Sprachversion verfügbar werden: Ein Dark-Mode, eine Option zum Verfeinern von Suchanfragen, und Arabisch als Navigationssprache.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-dark-mode-fur-die-ausgabe-von-museum-digital&quot;&gt;Ein Dark-Mode für die Ausgabe von museum-digital&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Blaues Licht, besonders auch von Computer-Bildschirmen, führt Berichten zufolge zu Schwierigkeiten beim Einschlafen. Apple und Microsoft haben darauf reagiert, und jeweils einen “Dark-Mode” mit geringerem Kontrast und dunklen Farben in ihren Betriebssystemen implementiert. Eine - erfahrungsgemäß - sicherlich gute Option zur Schonung von Augen und Schlafrythmus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative, dunkle Farbschemata für Webseiten haben sich allerdings noch nicht weit durchgesetzt. Youtube bietet dieses Feature seit einiger Zeit an, aber fast alle großen Dienste verzichten darauf. Ebenso Museums-seiten und Portale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Man sitzt am Abend vor dem Rechner, hat eine dunkle Seite aufgerufen oder arbeitet in einem dunkel gefärbten Programm. Man wechselt das Programm - ab ins Netz - und ruft den Browser der Wahl auf. Und fühlt sich erschlagen vom grellen, weißen Hintergrund der aufgerufenen Seite. Ich persönlich arbeite viel Nachts, und bin diesem Problem bei wahrscheinlich keiner Seite häufiger begegnet als bei der Ausgabe von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Dark-Mode-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der neue Dark-Mode der Ausgabe von museum-digital. Oben rechts in der Navigation findet sich ein Schalter, um den Dark-Mode aktivieren und deaktivieren zu können.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Dark-Mode von museum-digital schafft Abhilfe. Oben rechts in der Navigation, gleich neben dem Schalter zum Wechseln der Navigationssprache findet sich ein neuer Schalter mit der Option den Dark-Mode zu aktivieren. Mit einem Klick darauf wird der Hintergrund der Seite abgedunkelt und die Schrift weiß. Mit einem weiteren Klick lässt sich der Dark-Mode wieder deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Farbschema der dunklen Ausgabe ist grob an das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/GTK_(Programmbibliothek)&quot;&gt;GTK&lt;/a&gt;-Theme &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/horst3180/Arc-theme&quot;&gt;Arc-Dark&lt;/a&gt; angeleht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;suchanfragen-verfeinern&quot;&gt;Suchanfragen verfeinern&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine erweiterte Suche hat museum-digital seit langem. Neu ist die “Suche verfeinern”-Option.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hatte man eine Suchabfrage getätigt, erschien bisher nur oben der Text “Suche anpassen”, mit dem die Suchabfrage konkretisiert werden konnte. Das ist eine gute Basis, aber &lt;em&gt;es lädt nicht dazu ein&lt;/em&gt;, benutzt zu werden. Dadurch, dass das Anpassen der Suche auch ein Abändern der schon gegebenen Suche anbietet, ist zudem nicht nicht klar, ob es für “eine andere Suche” oder “eine genauere Suche” verwendet werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb nun also die neue “Suche verfeinern”-Option. Erreichbar ist sie durch einen Klick auf das “Lupe und +”-Symbol unten rechts in der Optionsleiste auf Suchergebnisseiten (im nächsten Screenshot grau hinterlegt). Als nächster Schritt wird ausgewählt, um was für einen Typ von Eintrag die Suchabfrage erweitert / verfeinert werden soll: Eine Person, ein Ort, eine Institution, usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Erweiterungstyp ausgewählt ist, erreicht man eine Liste aller Begriffe des gewählten, um die man die Suche erweitern kann. Hat man also z.B. Person/Institution gewählt, sind hier alle Akteure aufgelistet, mit denen mindestens ein Objekt aus der Treffermenge verknüpft ist. Mit einen Klick auf einen Eintrag aus dieser Liste wird man zurück zur Trefferseite der Suche - jetzt mit der weiter eingegrenzten Treffermenge - zurückgeleitet.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-Link-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der “Suche verfeinern”-Schalter befindet sich ganz rechts in der Options-Leiste auf Suchergebnis-Seiten.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-Types-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Als erster Schritt zum Verfeinern der Suche muss ausgewählt werden, wonach weitergefiltert werden soll.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-People-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Durch einen Klick auf “Person/Institution” erreicht man eine Liste aller Personen, die mit den gesuchten Objekten verknüpft sind. Mit einem Klick auf einen Eintrag kann die Suchabfrage um den gegeben Akteur erweitert werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kleines-designupdate-fur-mobilgerate&quot;&gt;Kleines Designupdate für Mobilgeräte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für Mobilgeräte bringt das Update eine kleine Designänderung: Statt das der Eingabeschlitz für die Suche eine eigene Zeile unter dem Seitentitel erhält, ist sie jetzt oben direkt neben dem Menü-Symbol zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überfährt man das Menü-Symbol, sieht man, dass auch der Sprachschalter umgestaltet wurde: Statt, dass nur der Sprachcode der derzeit gebrauchten Navigationssprache angezeigt wird, ist der ausgeschriebene Name der Sprache hinter dem Sprachcode zu lesen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Search-Mobile.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die erweiterte Such-Seite auf museum-digital:nat in der Handyansicht. Oben rechts neben der Navigation findet sich die Objektsuche, statt wie bisher eine eigene Zeile zu belegen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Mobile-Languages.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Sprachwechler in der Navigation für die Mobilansicht trägt jetzt den ausgeschriebenen Sprachnamen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-ausgabe-von-museum-digital-in-arabisch&quot;&gt;Die Ausgabe von museum-digital in Arabisch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss noch eine besonders erfreuliche Neuigkeit: Die Ausgabe von museum-digital ist jetzt auch in Arabisch verfügbar. Vielen, vielen dank an die Übersetzerin Mariam Bachich!&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Den Bildern mehr Liebe</title>
        <published>2019-07-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-07-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/">&lt;p&gt;Seit vielen Jahren schreiben wir in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; IPTC-Metadaten in Objektabbildungen. Damit können Benutzer, die die Bilddateien heruntergeladen haben, auch nach dem Download noch Bildtitel, Beschreibung, und Angaben zur Herkunft auslesen. Auch die “Einzelbildseiten” in der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt; lesen diese Metadaten aus, um Hintergrundinformationen zum Bild anzuzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher beschränkten sich die Funktionalitäten rund um die Bilddateien allerdings darauf. Bilddateien wurden nach einer Zufallskombination von Buchstaben benannt; und die Bibliothek, mithilfe derer die IPTC-Daten eingetragen wurden war in die Jahre gekommen. Dass jetzt auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://iptc.org/standards/photo-metadata/quick-guide-to-iptc-photo-metadata-and-google-images/&quot;&gt;Google angefangen hat, Bildmetadaten auszulesen&lt;/a&gt; - wenn auch bisher nur, um Lizenzangaben anzuzeigen - hat dann den Ausschlag gegeben: Wir haben die Behandlung von Bilddateien in musdb grundsätzlich überarbeitet und verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;sprechende-dateinamen&quot;&gt;Sprechende Dateinamen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine leider fast alltägliche Situation: Man erinnert sich an dieses Bild von letzter Woche. Es muss sich noch im wie immer viel zu vollen Ordner Downloads befinden. Es war eine Karte, also wird heruntergescrollt bis zum Buchstaben “K”, aber da ist keine Bild-Datei. Also sortiert man nach Dateinamen, und nach der gefühlt fünfzigsten Bildvorschau findet man sie schließlich: Die Bilddatei mit dem klangvollen Namen 181215495ad736f5566c0.jpg. Oh, hätte man sie nur mal wieder aufgeräumt. Oder die Datei nach dem Herunterladen gleich richtig benannt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/./Objektseite-Karte-Saxonia-Svperior-1024x576.png&quot; alt=&quot;Objektseite der Karte &amp;quot;Saxonia Svperior&amp;quot; aus dem Kreismuseum Bitterfeld in museum-digital:sachsen-anhalt.&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Objektseite der Karte “Saxonia Svperior” aus dem Kreismuseum Bitterfeld in museum-digital:sachsen-anhalt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein. Das geht besser. Von Seiten der Webseite, von der man die Datei heruntergeladen hat. Das Objekt zur Bilddatei 181215495ad736f5566c0.jpg ist die “Karte ‘Saxonia Svperior’” aus dem Kreismuseum Bitterfeld. Besser wäre es gewesen, die Datei dem Objektnamen entsprechend zu benennen, sodass man sie auch im unaufgeräumten Downloads-Ordner findet. Auch Suchmaschinen liefert ein “sprechender Dateiname” nebenbei mehr verwertbare Kontextinformationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit diesem Wochenende machen wir es zumindest bei neuen Objektabbildungen besser. Der Objektname wird zur Basis des Dateinamens gemacht. Alle Sonderzeichen werden ersetzt oder entfernt, und Leerzeichen durch einen Bindestrich ersetzt. Bei potentiell doppelten Dateinamen wird “-2” (-3, -4, …) angefügt. Eine Zufallskombination von Buchstaben kommt nur noch zum Einsatz, wenn der Dateiname ansonsten leer wäre (etwa bei rein chinesischen Objektnamen, die nur aus nicht-lateinischen Zeichen bestehen). Würde die Karte also neu hochgeladen, hieße die Bilddatei karte-saxonia-svperior.jpg. Damit bestehende Verlinkungen und Indizierungen nicht gebrochen werden, gilt die “sprechende” Benennung allerdings nur für neue Objektabbildungen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bildmetadaten-lesen&quot;&gt;Bildmetadaten lesen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Beim Hochladen einer Objektabbildung in musdb müssen die Rechteinformationen noch vor dem tatsächlichen Heraufladen eingetragen werden. Bildtitel und Beschreibung können dann im Nachhinein vervollständigt werden. Standardmäßig entsprach der Bildtitel bisher dem Objektnamen, während die Bildbeschreibung leer war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitet das Museum nun aber mit einem Digital Asset Management System, einer Bildverwaltungssoftware, oder mit einem externen Fotografen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Bilddatei schon Informationen zu Rechten, Fotograf, Titel und Beschreibung beinhaltet. Diese noch einmal in musdb einzutragen wäre doppelte Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese doppelte Arbeit zu vermeiden, werden die Bildinformationen seit dem letzten Update direkt beim Hochladen ausgelesen. Sind ein Bildtitel und/oder eine Bildbeschreibung vorhanden, werden diese in die Datenbank übernommen. Ist ein Fotograf angegeben, der nicht dem “Standardfotografen” des Museums entspricht, wird auch diese Information in die Datenbank übernommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bildmetadaten-schreiben&quot;&gt;Bildmetadaten schreiben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor schreibt musdb Metadaten in die Bilddateien, nur eben jetzt ein bisschen mehr. Neue Datenfelder, die befüllt werden sind die URL unter der das Bild zu finden, die Kontaktdaten des Museums, Schlagworte und abgebildete Personen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/./Kontaktinformationen-auf-Einzelbildseiten-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Kontaktinformationen, ausgelesen aus der Bilddatei selbst, können jetzt auf der Bildseite angezeigt werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Eintragen der Kontaktdaten des Museums als Ansprechpartner ist ein weiterer Schritt, um die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/&quot;&gt;Zuständigkeiten für Inhalte bei museum-digital klar zu kommunizieren&lt;/a&gt;. Da die Metadaten von Bilddateien auch auf den Seiten für einzelne Objektansichten angezeigt werden, erscheinen die Kontaktdaten so auch in ausführlicher Form neben der Bildansicht (auch wenn man dafür die Informationsseitenspalte anzeigen lassen und gegebenfalls herunterscrollen muss).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil Objektabbildungen, nun ja, das Objekt abbilden, gehen wir beim Schreiben der Bild-Schlagworte davon aus, dass diese zumindest in den allermeisten Fällen den Schlagworten der Objekte entsprechen. Anders verhält es sich bei den abgebildeten Personen. Damit Rückseiten, etwa von gescannten Fotos, nicht fälschlicherweise als Abbildungen einer Person gekennzeichnet werden, wird nur beim ersten Bild zu einem Objekt eingetragen, wer hier wahrscheinlich abgebildet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig dabei für Nutzer von musdb ist, dass die Bildmetadaten nicht automatisch mit den Objektdaten synchronisiert werden. D.h., dass die eingetragenen Informationen dem Stand beim Hochladen entsprechen, nicht notwendigerweise dem letzten Stand der Bearbeitung der Objektinformationen. Um die Bildmetadaten auch im Nachhinein einzutragen, kann der dafür vorgesehene Button im Reiter “Resource” benutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Auf Anregung der Kollegen aus Ungarn, wird die Bild-ID nun hinten an Bild-Dateinamen von neuen Objekten angefügt. So können Museen einfach nach ihren Objektabbildungen suchen, während “normale” Benutzer weiterhin einen sprechenden Dateinamen haben.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>museum-digital.org</title>
        <published>2019-06-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-06-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/06/10/museum-digital-org/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/06/10/museum-digital-org/">&lt;p&gt;Bis zu dieser Woche gab es keine Seite, auf der museum-digital als ganzes vorgestellt wurde. Die deutsche Startseite, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt;, bot eine sehr grobe Einleitung in das, was wir tun und eine Übersicht über die verschiedenen Instanzen. Die Seite war zweisprachig in Deutsch und Englisch verfügbar, aber hätte aufgrund der Code-Struktur nicht ohne weiteres um weitere Sprachen erweitert werden können. Für museum-digital in Ungarn, MúzeumDigitár, gibt es eine eigene Seite, die jedoch auf die Aktivitäten in Ungarn fokussiert ist und entsprechend nur in ungarisch verfügbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir schon vor einiger Zeit die Domain “museum-digital.org” gesichert hatten, bot es sich an, diese Lücke mit einer ausführlicheren Projektseite unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital.org&lt;/a&gt; zu schließen. Seit dieser Woche ist diese Projektseite online und öffentlich verfügbar. Zusätzlich zur Vorstellung des Projektes bietet die Seite ein paar Schmankerl, die sie auch für Leute, die mit dem Projekt gut vertraut sind, interessant machen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/06/10/museum-digital-org/./mdorg-start-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;Startseite von museum-digital.org mit Karte aller teilnehmenden Museen.&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Startseite von museum-digital.org mit Karte aller teilnehmenden Museen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-bisschen-mehr-als-eine-vorstellungsseite&quot;&gt;Ein bisschen mehr als eine Vorstellungsseite&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Hauptzweck von museum-digital.org ist es, die Arbeit bei museum-digital und die Tools, die wir über die Jahre entwickelt haben, vorzustellen. Darüber hinaus dient die Seite aber auch, verschiedene Aspekte und Instanzen von museum-digital zu verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;integration-mit-dem-blog&quot;&gt;Integration mit dem Blog&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Regelmäßigen Lesern dieses Blogs mag es aufgefallen sein: Wir haben die Kategorien der Blogeinträge in den letzten Monaten vereinheitlicht und einige neue Kategorien (&lt;em&gt;musdb&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Ausgabe&lt;/em&gt;, etc.) eingeführt. Die neuesten Blogeinträge aus der passenden Kategorie können so unter der entsprechenden Seite auf museum-digital.org erscheinen. Gibt es etwa ein neues Feature in musdb, müssen wir dieses nur im Blog besprechen, damit es auch auf der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb&quot;&gt;Seite zu musdb auf museum-digital.org&lt;/a&gt; Erwähnung findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit diese Einträge immer ausreichend aktuell sind, wird der RSS-Feed der gegebenen Kategorie einmal am Tag automatisch ausgelesen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;dashboard&quot;&gt;Dashboard&lt;/h3&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/06/10/museum-digital-org/./mdorg-dashboard-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Das Dashboard auf museum-digital.org zeigt wichtige Daten zur Entwicklung von museum-digital.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;museum-digital.org bietet ein Dashboard, mit dem eine Übersicht über die Inhalte und den Status der deutschen und ungarischen Instanzen gefunden werden kann. Zahlen und Visualisierungen gibt es etwa zu:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anzahl der öffentlichen Objekte, Museen, Sammlungen, Literatureinträge, etc.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besucherentwicklung im letzten Monat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Angaben zur Qualität der Objekteinträge: Durchschnittlicher &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/en/Papers/Rohde-Enslin2015.pdf&quot;&gt;PuQi-Score&lt;/a&gt; aller öffentlichen Objekte, und durchschnittliche Länge der Objektbeschreibungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wie auch die “&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/&quot;&gt;Graphennavigation&lt;/a&gt;” basieren die Visualisierungen im Dashboard auf der JavaScript-Bibliothek &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://visjs.org/&quot;&gt;vis.js&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;gemeinsame-suche&quot;&gt;Gemeinsame Suche&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein drittes besonderes Feature von museum-digital.org ist die integrierte Suche. Durch einen Klick auf das Lupen-Symbol in der Navigation aktiviert man die Suchfunktion. Im auffahrenden Overlay befinden sich neben dem Suchschlitz und dem (noch leeren) Resultatsbereich zwei Schalter: “museum-digital.org durchsuchen” und “Nach Objekten suchen”. Mit diesen kann der Suchmodus umgeschaltet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die standardmäßig aktivierte Suche alle Inhalte von museum-digital.org - also v.a. die Beschreibungstexte durchsucht, sendet die Suche beim “Objekte durchsuchen” den Suchbegriff an die deutschlandweite und die ungarische Instanz und zeigt die Suchergebnisse aus beiden Instanzen untereinander im Ergebnisbereich an.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;auf-apis-gebaut&quot;&gt;Auf APIs gebaut&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Abseits der Beschreibungstexte und Bilder, werden die meisten Inhalte von museum-digital.org aus den APIs von unseren verschiedenen Tools und Seiten bezogen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Karte aller teilnehmenden Museen auf der Startseite von museum-digital.org wird aus der JSON-Ausgabe der Institutionskarten der Ausgabe erstellt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Dashboard bezieht seine Daten aus der JSON-Ausgabe der Startseite der deutschen und ungarischen Instanzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Suchfunktion von museum-digital.org basiert auf der API der Suche in der &lt;em&gt;Ausgabe&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die thematischen Blog-Posts zu den einzelnen Seiten werden aus den entsprechenden RSS-Feeds des Blogs ausgelesen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;mit-der-api-gebaut&quot;&gt;Mit der API gebaut?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Apropos API: Die APIs der &lt;em&gt;Ausgabe&lt;/em&gt; von museum-digital, und auch die von musdb, können nicht nur immer mehr. Sie werden auch immer mehr benutzt. Deshalb bietet museum-digital.org eine eigene Seite, auf der die öffentlichen, auf unseren APIs basierenden Tools vorgestellt und aufgelistet werden. Bisher sind dort zugegebenermaßen nur die von mir persönlich gebauten Tools zu finden, doch diese Liste dürfte bald wesentlich länger werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/06/10/museum-digital-org/./mdorg-api-based-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Liste von externen, auf der API basierenden, Tools.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;konsequente-mehrsprachigkeit&quot;&gt;Konsequente Mehrsprachigkeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die statischen Texte der meisten Tools von museum-digital sind konsequent mehrsprachig und werden über unser &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/museum-digital-uebersetzen/&quot;&gt;Übersetzungs-Tool&lt;/a&gt; kontrolliert. Ausgerechnet im Fall der deutschen Startseite (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt;) und des Handbuchs, also der beiden Seiten, die museum-digital.org wahrscheinlich am nächsten kommen, verhält es sich anders. museum-digital.de hat die Übersetzungen fest in die Seite einprogrammiert, sodass sie nicht ohne weiteres zu ändern sind. Das Handbuch wiederum ist mehrsprachig wie Wikipedia: Artikel können in allen Sprachen verfasst werden (oder auch nicht) und müssen dann im Nachhineineinander verknüpft werden. Das hat dazu geführt, dass die deutschen und ungarischen Handbuchseiten sehr unterschiedlich strukturiert sind (und entsprechend nicht sinnvoll miteinander verlinkt werden konnten) und die englisch-sprachige Version des Handbuchs noch fast leer ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine Seite, die zwar mehrsprachig, aber doch einheitlich strukturiert und gestaltet sein sollte, hat es sich also, zumindest für Projekte im Rahmen von museum-digital, als besser erwiesen, die gleiche Vorgehensweise wie bei der Übersetzung der &lt;em&gt;Ausgabe&lt;/em&gt; oder von musdb zu wählen. Die Struktur der verschiedenen Seiten ist fest geschrieben, aber die Texte selbst werden über das Übersetzungstool geschrieben. So müssen die Übersetzer nur die Texte übersetzen, können aber auf die Struktur keinen Einfluss nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher ist auch museum-digital.org “nur” auf Deutsch und Englisch verfügbar. Weitere Sprachversionen hinzuzufügen stellt aber zumindest auf technischer Ebene kein Problem mehr dar.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;was-kann-da-noch-kommen&quot;&gt;Was kann da noch kommen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;museum-digital.org, wie wir es jetzt veröffentlichen, hat einige entscheidende Unterschiede zur Projektseite, wie sie am Anfang der Planung konzeptioniert war. Während beispielsweise die integrierte Suchfunktion über die verschiedenen Instanzen als “nice-to-have” maximal angedacht war und jetzt schon bei der Veröffentlichung dabei ist, fehlen noch einige der ursprünglich angedachten Seiten und Inhalte.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eine Liste vergleichbarer Projekte und anderer relevanten Seiten zum Thema (etwa &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://digitaltmuseum.no/&quot;&gt;digitaltmuseum.no&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Landesmuseumsverbände, die einen großen Beitrag zum Entstehen von museum-digital beigetragen haben und beitragen, sollten vlt. noch klarer gewürdigt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Dashboard steht bisher der 29.02.2009 als Gründungsdatum. Im Laufe des Schreibens haben wir mehrere widersprüchliche Daten gefunden. Allen gemein ist, dass sie im ersten Halbjahr 2009 waren. Der konkrete Tag wäre aber noch in Erfahrung zu bringen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf der Seite “Veröffentlichungen” haben wir eine Bibliographie zu museum-digital begonnen. Diese ist leider noch sehr unvollständig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Anregungen und Hinweise zur Verbesserung von museum-digital.org sind herzlich willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update (10.06.2019): Bilder und einige Ergänzungen im letzten Absatz eingefügt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>300.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2019-05-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;… und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Dauerleihgabe Bildernachlass Einar Schleef&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;gesusa=51&quot;&gt;Bildernachlass Einar Schleef&lt;/a&gt; und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Fotodokumentation des Archivs des Werks für Fernmeldewesen&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=29&amp;amp;gesusa=554&quot;&gt;Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen&lt;/a&gt; in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Museum für Sepulkralkultur&quot; href=&quot;https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=9&quot;&gt;Museum für Sepulkralkultur&lt;/a&gt; in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von “Museum”.&lt;/p&gt;
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        <title>Schalter zum Sprach-Wechseln umgestaltet</title>
        <published>2019-05-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/">&lt;p&gt;Eine intern öfter gestellte Frage war in der letzten Zeit, ob nicht bestimmte Elemente aus der Navigation einer gegebenen Instanz geschaltet werden könnten. In der brasilianischen Instanz gibt es keinen Themator, in der rheinland-pfälzischen bisher keine Veranstaltungen. Um allzuviele (undokumentierte) Einstellungsvariablen zu vermeiden, haben wir uns meist gegen eine größere Anpassbarkeit der Seitennavigation entschieden. Mit dem heutigen Tag hat sich das geändert: Die Navigationselemente können auf Instanzebene frei angeordnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/./Language-Switch-Button-1024x538.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Oben rechts findet sich der Sprach-Schalter.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Gelegenheit bot es sich an, die Navigation generell zu optimieren. Da sie sich nur äußerst selten ändert, kann sie zwischengespeichert werden. Das, zusammen mit einigen weiteren Optimierungen an der Seite sollte die Ladezeit im Vergleich zu vorher verringern. Ein einziges Element stand dem Zwischenspeichern bisher im Weg: der Schalter zum Wechseln der Navigations-Sprache. Dieser wurde also grundlegend überarbeitet und umgestaltet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;der-neue-sprachschalter&quot;&gt;Der neue Sprachschalter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Schalter zum Sprachwechsel findet sich wie gehabt ganz oben rechts in der Seitennavigation. Statt dem ausgeschriebenen Namen der Sprache in einem einzeiligen Auswahlfeld erscheint dort jetzt der ISO 639-1 Sprachcode in einem leicht hervorgehobenen Kreis. Durch einen Klick auf den Sprachcode öffnet sich ein Dialog, mit dem die gewollte Sprache ausgewählt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/./Language-Switch-Menu-912x1024.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Dialog zur Auswahl der Navigationssprache.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der allgemeinen Designverbesserung sollte diese Änderung auch in verschiedenen Browsern uniform aussehen. Bisher erschien z.B. im Firefox der für Auswahlmenüs typische “Aufklapper”.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;p-s&quot;&gt;P.S.&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Reguläre Benutzer der Seite dürften das alte Design des Sprachschalters noch auf einigen Unterseiten sehen, da die Seiten im Browser zwischengespeichert werden. Um endgültig das neue Design zu sehen, hilft es einmal die Sprache zu einer anderen hin und wieder zu Deutsch zurück zu wechseln (ein Sprachwechsel setzt die von museum-digital angeregten Zwischenspeicher zurück).&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Neu dabei: Kunsthandwerk aus Ruanda im Landesmuseum Koblenz</title>
        <published>2019-03-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-03-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/">&lt;p&gt;Jetzt importiert bei museum-digital:rheinland-pfalz: Mehr als 250 kunsthandwerkliche Objekte aus Ruanda. In der zugehörigen Sammlungsbeschreibung heißt es: “Für die Ausstellung „Frauen – Flechten – Formen. Kunsthandwerk aus Ruanda“, die von Juni bis November 2017 im Landesmuseum Koblenz gezeigt wurde, wurde ein eigener Sammlungsbestand angelegt. Die Objekte wurden teils im November 2016 in Ruanda gekauft, teils vor Ort bestellt und bis Februar 2017 fertiggestellt. Einige ältere Objekte wurden auch vom Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda gestiftet. …”. Mehr zur Sammlung findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=11&amp;amp;gesusa=550&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/landesmuseum_koblenz_ruanda.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Museum-Digital bei WDR 5 Quarks</title>
        <published>2019-02-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-02-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/02/20/museum-digital-bei-wdr-5-quarks/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2019/02/20/museum-digital-bei-wdr-5-quarks/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/02/20/museum-digital-bei-wdr-5-quarks/">&lt;p&gt;Gestern war museum-digital Thema eines Beitrags bei WDR 5 Quarks (Sektion: Hintergrund). Der Beitrag kann in der Mediathek des WDR angehört werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Update (Mai 2022)&lt;/em&gt;: Link entfernt, weil der Beitrag leider depubliziert wurde.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Neues Thema bei museum-digital: Brandenburgisches Glas</title>
        <published>2018-12-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-12-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/">&lt;p&gt;Es gibt ein neues Thema bei museum-digital. Unter Federführung von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=67&quot;&gt;Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG)&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=10&quot;&gt;Potsdam-Museum&lt;/a&gt; wurde in den letzten Wochen das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=690&quot;&gt;Thema “Brandenburgisches Glas”&lt;/a&gt; erstellt. Die hier gezeigten Objekte kommen aus verschiedenen Museen aus mehreren Instanzen von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2018/12/17/neues-thema-bei-museum-digital-brandenburgisches-glas/./Friedrich-Pokal_400.jpg&quot; alt=&quot;Bild&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus der Pressemitteilung der SPSG vom 17.12.2018:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“&lt;strong&gt;Worum geht es?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Seit Gründung der ersten Glashütte in Brandenburg im Jahre 1575 haben die brandenburgischen Kurfürsten und die ersten preußischen Könige die Glasherstellung und die Glasveredelung im Lande gefördert. Als der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm (1620-1688) im Jahr 1678 Johann Kunckel (1630-1703) nach Potsdam berief, leitete er damit eine nachhaltig wirkende Blütezeit der lokalen Glasproduktion ein. Das dem kostbaren Bergkristall in Klarheit und Härte annähernd ebenbürtige Kunkelsche Kristallglas ermöglichte in seiner Materialbeschaffenheit einen ausdrucksvollen Hoch- und Tiefschnitt. Dickwandige Becher und Pokale mit kräftigen Balustern, Spitzblatt- und Kugelfriesen, meisterhaft veredelt mit Wappen, Bildnissen, Devisen oder mythologischen Themen, wurden typisch für die Potsdamer Glashütte. Mit der Neuerfindung des Goldrubinglases war Potsdam um ein Alleinstellungsmerkmal reicher. Noch bis ins späte 18. Jahrhundert produzierte die 1736 nach Zechlin verlegte Hütte prunkvolles Hohlglas in hoher Qualität. Neben den Luxusprodukten der Hofglashütten entstand auch einfaches Gebrauchs- und Verpackungsglas in großem Umfang in brandenburgischen Manufakturen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel des Forschungsprojektes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Brandenburgische Gläser gelangten im Laufe der Jahrhunderte in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen. Die meisten von ihnen sind derzeit nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich. Ziel des Forschungsprojektes ist es, alle bekannten und unbekannten Produkte brandenburgischer Glashütten bis zum 18. Jahrhundert zu klassifizieren und digital an einem Ort sichtbar zu machen. Dieser Ort ist das Themenportal „Brandenburgisches Glas“ auf der Plattform „museum digital“, das nun mit zunächst ca. 220 Objekten online gegangen ist (https://direct.museum-digital.de/Brandenburgisches_Glas). Im Portal werden die wenigen Kenntnisse über das international namhafte Kulturerbe brandenburgisches Glas gesammelt und erweitert. Zudem werden einfache Gebrauchsgläser, Flaschen und Bodenfunde eingepflegt. Die Bestandsaufnahme über viele Sammlungen hinweg ermöglicht es, zeitgenössische Sortimente, prägnante Stilarten und individuelle Handschriften der Manufakturen und Meister zu dokumentieren. Alle Objektinformationen werden von der renommierten Glasexpertin Verena Wasmuth geprüft, gegebenenfalls korrigiert oder erweitert und erst dann in Absprache mit dem jeweiligen Eigentümer online gestellt. Jedes Glas erhält einen ausführlichen beschreibenden Text, der es klassifiziert und kontextualisiert. Da ein Großteil der Gläser bisher unpubliziert ist, erhält die Forschung starke neue Impulse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Namhafte Partner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der namhaften Partner spiegelt das enorme Interesse an diesem Projekt. Dank gilt den Partnern der Pilotphase, dem Glasmuseum Hentrich in Düsseldorf, der Stiftung Stadtmuseum Berlin sowie dem Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale). Alle drei Häuser übermittelten unkompliziert und bereitwillig Texte, Daten und fotografische Aufnahmen. Dank ihrer Initiative können der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit mehr als 200, zum größten Teil unpublizierte Gläser dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Für die Beratung im Vorfeld danken wir der Zeitschrift „der glasfreund“ und Privatsammlern.“&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Staatliche Museen zu Berlin bei museum-digital</title>
        <published>2018-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/11/29/staatliche-museen-zu-berlin-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/11/29/staatliche-museen-zu-berlin-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Seit letztem Wochenende sind die Staatlichen Museen zu Berlin &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://smb.museum-digital.de/&quot;&gt;bei museum-digital vertreten&lt;/a&gt;, mit mehr als 150.000 Objekten. Herzlich Willkommen !!&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Logos, Logos, Logos</title>
        <published>2018-10-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-10-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/10/26/logos-logos-logos/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2018/10/26/logos-logos-logos/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/10/26/logos-logos-logos/">&lt;p&gt;Anfang dieser Woche haben wir, wie einige Leser schon gesehen haben könnten, die Logos der internationalen Instanzen von museum-digital und das Logo, das im Handbuch angezeigt wird, angepasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grund dafür ist simpel. Bisher gab es ein “Grund-logo”, das auf allen Instanzen benutzt wurde. Die einzigen Ausnahmen stellten das “bunte” Logo der deutschlandweiten Instanz und das Logo der Ungarischen dar. Regional strukturiert wie die Instanzen waren somit auch die Logos, was dazu führte, dass es kein Logo für museum-digital als übergreifendes Projekt gab (bisher hatten wir für diesen Zweck immer das Logo für die deutschlandweite Instanz benutzt, aber auch das ist ja eine starke regionale Eingrenzung). Das Logo für museum-digital findet zunächst seinen Platz im Handbuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als zweiter Schritt wurde ein eigenes Logo für die internationalen Instanzen (abseits der Ungarischen) hinzugefügt. So wie die regionalen Instanzen in Deutschland dasselbe Logo mit verschiedenen Farben haben, haben auch die internationalen Instanzen ein in ihrer jeweiligen Farbe gefärbtes Logo. Das Logo ist nur leicht von dem bisherigen abgewandelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Logos können als Vektorgrafiken (unter CC-BY lizensiert) &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/misc/Logos.html&quot;&gt;im Handbuch&lt;/a&gt; heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>md:cms - Erste Schritte</title>
        <published>2018-07-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-07-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/07/15/mdcms-erste-schritte/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2018/07/15/mdcms-erste-schritte/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/07/15/mdcms-erste-schritte/">&lt;p&gt;Bei museum-digital haben wir viel Kraft und Zeit in die API gesteckt - aber auch nach mehr als einem Jahr fehlen Beispiele von Programmen, die die API benutzen. Das mag daran liegen, dass die API lange Zeit nicht vollständig öffentlich dokumentiert war, oder daran, dass sich die Uhren im Museumsbereich generell etwas langsamer drehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits gibt es unter den Museen bei museum-digital (und anderswo) immernoch relativ viele, die keine eigene Website haben. Damit fällt zumindest für diese Institutionen der offensichtlichste Anwendungszweck schon von vorne weg aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Basis der API könnten Museen Voransichten ihrer Objekte auf ihrer Webseite einbinden - sei es thematisch zu einem Beitrag passend oder als “Objekt des Monats” o.ä. auf der Startseite. Sie könnten sich einen Veranstaltungs- oder Ausstellungskalender anzeigen lassen, mit den Ausstellungen und Veranstaltungen die bei museum-digital eingetragen sind. Oder sie könnten eine Suche nach Objekten aus ihren Sammlungen auf ihrer eigenen Webseite bereitstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ein Beispiel für eine Anwendung der API zu liefern und gleichzeitig vielleicht (d.h. hoffentlich) den kleinen Museen, die noch keine eigene Webseite haben, zu helfen habe ich mich im Laufe des Monats daran gesetzt ein kleines Content Management System zu bauen, das Museen ermöglichen soll, möglichst einfach eine simple Webseite zu bauen, in die nach Bedarf und auf eine einfach Benutzbare Art und Weise Inhalte aus museum-digital einfließen gelassen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei museum-digital haben wir viel Kraft und Zeit in die API gesteckt - aber auch nach mehr als einem Jahr fehlen Beispiele von Programmen, die die API benutzen. Das mag daran liegen, dass die API lange Zeit nicht vollständig öffentlich dokumentiert war, oder daran, dass sich die Uhren im Museumsbereich generell etwas langsamer drehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits gibt es unter den Museen bei museum-digital (und anderswo) immernoch relativ viele, die keine eigene Website haben. Damit fällt zumindest für diese Institutionen der offensichtlichste Anwendungszweck schon von vorne weg aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Basis der API könnten Museen Voransichten ihrer Objekte auf ihrer Webseite einbinden - sei es thematisch zu einem Beitrag passend oder als “Objekt des Monats” o.ä. auf der Startseite. Sie könnten sich einen Veranstaltungs- oder Ausstellungskalender anzeigen lassen, mit den Ausstellungen und Veranstaltungen die bei museum-digital eingetragen sind. Oder sie könnten eine Suche nach Objekten aus ihren Sammlungen auf ihrer eigenen Webseite bereitstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ein Beispiel für eine Anwendung der API zu liefern und gleichzeitig vielleicht (d.h. hoffentlich) den kleinen Museen, die noch keine eigene Webseite haben, zu helfen habe ich mich im Laufe des Monats daran gesetzt ein kleines Content Management System zu bauen, das Museen ermöglichen soll, möglichst einfach eine simple Webseite zu bauen, in die nach Bedarf und auf eine einfach Benutzbare Art und Weise Inhalte aus museum-digital einfließen gelassen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher ist der Code nur für die bei museum-digital teilnehmenden Museen zugänglich oder auf Anfrage zu erhalten, aber es ist geplant das CMS mittelfristig Open Source zu stellen. Bis es soweit ist, hoffe ich eine Hand voll Museen finden zu können, die das CMS ausprobieren und Feedback liefern können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ziele&quot;&gt;Ziele&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um die beiden Hauptziele bei der Erstellung des CMS, eine einfache Benutzbarkeit und eine ausreichende Integration mit der API von museum-digital, zu erfüllen, muss das System einige Bedingungen erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einfache Installierbarkeit
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Installation per Kopieren von Dateien oder automatisierbar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenige Abhängigkeiten (e.g. ohne, dass ein gesondertes Datenbanksystem benötigt wird)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexbilität
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das System muss mit verschiedenen Instanzen von museum-digital umgehen können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Themes: Das Design sollte einfach anpassbar und austauschbar sein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfache Bearbeitung
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;WYSIWYG-Editor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfache Integration mit museum-digital&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;installation&quot;&gt;Installation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei Seitenaufrufen werden wichtige Ordner und Dateien, soweit möglich, angelegt, wenn Sie noch nicht installieren. Auch data ist ein solcher Ordner: er existiert nicht, wird aber ggfs. beim ersten Seitenaufruf automatisch angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das CMS auf einem Server zu installieren, muss man die zip-Datei mit dem Code entpacken und die Inhalte auf den Server, auf dem es später laufen soll, heraufladen. Um in den Bearbeitungsbereich zu gelangen muss nun noch die Datei users.json.sample aus dem Unterordner appFiles in einen neuen Unterordner data kopiert werden und in users.json umbenannt werden. Damit ist der Standardbenutzer installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Systemanforderungen sind relativ gering. Das CMS ist in PHP 7 geschrieben, dass auf den meisten Servern eh schon installiert ist. Weil einige Features von PHP 7 verwendet werden, die in PHP 5.X noch nicht verfügbar sind, sollte aber darauf geachtet werden, dass für den gegebenen Webspace / vHost etc. tatsächlich PHP 7 aktiviert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten wird ein SSL-Zertifikat benötigt, damit die Kommunikation mit dem Server besonders im Eingabebereich verschlüsselt ablaufen kann (einfach ausgedrückt: die Seite muss unter einer mit URL https:// abrufbar sein). Ist keine verschlüsselte Verbindung möglich, lässt das System keine Benutzer in den Eingabebereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Seiten zu bearbeiten empfielt es sich auch, einen halbwegs aktuellen Browser zu benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;seiten-bearbeiten&quot;&gt;Seiten bearbeiten&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2018/07/15/mdcms-erste-schritte/./mdcms-eingabebereich-start.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Startseite des Eingabebereichs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Einloggen im Eingabe-Bereich erscheint ein Willkommensbildschirm, mit einem kurzen Willkommenstext. Dieser Willkommenstext kann von Benutzern mit Adminrechten bearbeitet werden und bietet etwa die Möglichkeit, Regeln für das Schreiben von Beiträgen an einer für Bearbeitende oft gesehenen Stelle zu vermerken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Links findet sich die Navigation mit Links zu den Bearbeitungsseiten für Seiten und fest stehende Seitenelemente. Klickt man auf “Seiten” erscheint eine Übersicht aller verfügbaren Seiten; mit einem Klick auf das + daneben werden neue Seiten angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;einzelne-seiten&quot;&gt;Einzelne Seiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für einzelne Beiträge oder können jeweils ein Titel, der Seiteninhalt, die Position in der Seitenhierarchie / Navigation und der Status als Entwurf oder öffentlicher Artikel angegeben werden. Die Bearbeitung von Seiteninhalten erfolgt mithilfe des WYSIWYG-Editors TinyMCE. So können Inhalte formatiert und z.B. Bilder auch ohne HTML-Kenntnisse eingefügt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des weiteren können verschiedene Typen von Inhalten aus museum-digital über Platzhalter in den Text eingefügt werden. Um die Platzhalter zu generieren, findet sich am unteren Ende der rechten Seitenspalte ein Generator: Erst wird der Typ der Einbettung ausgewählt, dann zusätzliche URL-Parameter für die Auswahl eingegeben, dann kann mit einem Klick auf Generieren der Platzhalter generiert und in den Text kopiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel: Um das Objekt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=46083&quot;&gt;Holzstelzsandalen, Syrien, Türkei&lt;/a&gt; als Vorschau-Kachel einzubetten, müsste man zuerst den Einbettungstyp Einzelobjekt (Kachel) auswählen. Danach muss man auf die URL der Objektseite bei museum-digital achten: https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=46083. Nach “index.php” folgen die URL-Parameter. t=objekt bedeutet, dass es sich hierbei um eine Objektseite handelt - das ist durch den Einbettungstyp schon implizit bekannt und deshalb weniger interessant. oges=4608 ist an dieser Stelle der entscheidende Parameter: Er besagt, dass das Objekt mit der internen Nummer 4608 gemeint ist. Entsprechend kann oges=4608 nun in den Schlitz für zusätzliche Parameter eingefügt werden. Mit einem Klick auf Generieren wird der Platzhalter ([singleObjectTile]{oges=46083}) generiert. Dieser kann durch kopieren frei im Text platziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;feste-seitenelemente&quot;&gt;Feste Seitenelemente&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf eine ähnliche Art und Weise können auch feste Seitenelemente bearbeitet werden: Banner, Seitenspalte und Fußzeile. Ebenso wie bei den Hauptseiteninhalten kommt hier TinyMCE zum Einsatz, um die jeweiligen Elemente zu bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es fehlen jedoch die Schalter für die Hierarchie und den Veröffentlichungsstatus. Um ein Seitenelement nicht anzuzeigen, kann das entsprechende Eingabefeld einfach leer gelassen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;integration-mit-museum-digital&quot;&gt;Integration mit museum-digital&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Integration mit museum-digital beschränkt sich nicht auf die genannten Einbettungen in normale Seiten. Zusätzlich zu diesen gibt es für die verschiedenen Arten von Einträgen bei museum-digital jeweils Spiegelseiten, mit den Detailinformationen aus museum-digital aber abgespeckter Funktionalität (es fehlen etwa die Social Media-Buttons und die Zitierfunktion). Wird das CMS von nur einer Institution benutzt, kann dies in den Seiteneinstellungen vermerkt werden, damit nicht auch die Inhalte anderer Institutionen verfügbar gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Suchfunktion des CMS bietet außerdem neben einer Volltextsuche in den Seiten selbst eine Suche in den Objekten des Museums (oder der Museen, auch mehrere sind möglich). Dies ist möglich durch ein Abfragen der Such-API von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die vielen Inhalte, die von museum-digital hinzugeladen werden, nicht bei jedem Aufruf der Seite neu abrufen zu müssen, besteht die Möglichkeit diese zwischenzuspeichern. Um den Server von museum-digital nicht übermäßig zu belasten und gleichzeitig die Ladezeit der eigenen Seite wesentlich zu verringern, lohnt es sich dieses Feature in den Seiteneinstellungen zu aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;hilfetexte&quot;&gt;Hilfetexte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um dem Ziel einer möglichst einfachen und klaren Benutzbarkeit weiter näher zu kommen, gibt es hinter jedem Eingabefeld mit Ausnahme von Seitentiteln und Hauptinhalten ein Feld mit Hilfeinformationen. Dieses ist durch ein grau bzw. blau hinterlegtes Fragezeichen erkennbar. Beim überfahren mit der Maus wird der Hilfetext sichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso gibt auf jeder Seite des Eingabebereichs Schalter für Hilfetexte, die die ganze Seite betreffen. Diese finden sich immer oben ganz rechts auf der Seite.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;sicherheit&quot;&gt;Sicherheit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gerade im technischen Bereich haben Museen oft nur wenige oder keine eigenen Kräfte, die sich z.B. um das Aufsetzen einer Webseite kümmern können. Umso mehr sollte ein CMS für Museumswebseiten Sicherheitsfeatures von Haus aus anbieten - und by default aktiviert haben. Gleichzeitig sollten diese möglichst wenig beim Bearbeiten der Seite ins Gewicht fallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit sorgen vor allem zwei Maßnahmen für eine erhöhte Sicherheit: Einerseits der Zwang zu HTTPS, das mittlerweile eigentlich ein Muss für Webseitenbetreiber ist, und andererseits die Implementation von &lt;em&gt;Content Security Policies&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CSPs sind eine Maßnahme gegen Cross-Site-Scripting-Angriffe, also das Ausführen von externem Code auf der eigenen Seite, mit dem Daten von der eigenen Seite (z.B. Passwörter) an den Angreifer übertragen werden können. CSPs schützen dagegen, indem verschiedene Datenquellen und Typen von Datenquellen gezielt freigeschaltet werden müssen. Die Webseitenadministratoren können so etwa dem Browser des Benutzers mitteilen, dass Videos nur von der eigenen Seite oder https://youtube.com geladen werden können sollen, Bilder aber nur von der eigenen Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen dazu finden sich in den Hilfetexten hinter den entsprechenden Eingabefeldern in den Seiteneinstellungen. Um zu den Seiteneinstellungen zu gelangen, muss man als Administrator eingeloggt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil CSPs bisher nur von relativ wenigen Seitenadministratoren implementiert werden, unterstützt das CMS sie von Haus aus. Falls der Administrator sie aber schon auf Server-Ebene umgesetzt hat, ist das dem Setzen durch das CMS vorzuziehen, deshalb ist dieses Feature abschaltbar.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-erster-schritt&quot;&gt;Ein erster Schritt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Grundfunktionen zum Erstellen einer Museumsseite sind mit dem CMS auf seinem jetzigen Stand weitgehend abgedeckt. Dies gilt besonders für Museen, die museum-digital mit allen seinen Publikationsfunktionen benutzen und z.B. auch Ausstellungen und Veranstaltungen dort eintragen. Gleichzeitig fallen mir selbst schon bei kurzem Nachdenken einige Features ein, die wahrscheinlich relativ bald benötigt werden könnten. Dazu zählen etwa die Möglichkeit Seiten auch auf gleicher Ebene zu sortieren (also ihre Reihenfolge festzulegen) oder eine Blogfunktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bestehende ist aber meiner Einschätzung nach schon ein erster stabiler Schritt. Ich würde mich über Tester, Anwender und Feedback freuen.&lt;/p&gt;
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        <title>Treffen der AG Digitalisierung MV Sachsen-Anhalt in Wolmirstedt</title>
        <published>2018-06-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-06-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/06/02/treffen-der-ag-digitalisierung-mv-sachsen-anhalt-in-wolmirstedt/">&lt;p&gt;Am 28.05. tagte im Museum Wolmirstedt die AG Digitalisierung im Museumsverband Sachsen-Anhalt. Neben den vielen Neuerungen, die museum-digital in der letzten Zeit erfahren hat, war der Einsatz eines internen Museums-Wiki zur Erfassung und Verwaltung von Informationen zentraler Punkt der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Über die ganztägige Veranstaltung ist ein kleiner Artikel inder Volksstimme erschienen (&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Artikel in der Volksstimme vom 30.05.2018&quot; href=&quot;https://www.volksstimme.de/lokal/wolmirstedt/ein-digitaler-katalog-furs-museum-1953256&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
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        <title>Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital</title>
        <published>2018-05-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-05-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/">&lt;p&gt;Viele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die “Gezielte Suche” erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen … Schauen Sie selbst!&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/md_nat_800.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>4000 Objekte in museum-digital:westfalen</title>
        <published>2018-02-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-02-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Manfred Hartmann</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/02/09/4000-objekte-in-museum-digital-westfalen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/02/09/4000-objekte-in-museum-digital-westfalen/">&lt;p&gt;Münster (8.2.2018). Zu Beginn der närrischen Festzeit haben auch wir ein freudiges Ereignis mitzuteilen: museum-digital: westfalen hat sein 4000stes Objekt online gestellt: eine Kranenkanne des Städtischen Hellweg-Museums in Geseke. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/4889&quot;&gt;https://www.museum-digital.de/westfalen/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=4889&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Geseke wird derzeit der Gesamtbestand dokumentiert und parallel dazu ausgewählte Objekte im Internet publiziert. Das Museum befindet sich in einem großen Fachwerkhaus an der Nordseite des durch Geseke führenden Westfälischen Hellwegs, der eine bedeutende Handelsstraße war. Das Haus wurde 1664 von Friedrich Dickmann, einem Weinhändler aus Soest errichtet. Dank und Grüße gehen an Alexander Arens, der das Städtische Hellweg-Museum betreut und dokumentiert, sowie an Marion Kaiser, die fleißig online stellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Manfred Hartmann, LWL-Museumsamt für Westfalen)&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2018/02/09/4000-objekte-in-museum-digital-westfalen/mus_digi_west_4000.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Mehr als 100.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2017-12-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-12-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Mehr als 100.000 Objekte sind nunmehr bei museum-digital zu finden. Das war ein langer Weg: Von einem langsamen Start in 2009 bis zu immer schnellerer Zunahme in den letzten zwei Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der letzte größere Neuzugang war die Fotosammlung Jürgen Henschel des Friedrichhain-Kreuzberg-Museums in der Vieles aus der jüngeren Geschichte (West-) Berlins (1960er-1980er Jahre) mit der Kamera eines politisch engagierten Fotografen dokumentiert ist.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Thema: Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg</title>
        <published>2015-04-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-04-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/04/20/thema-populare-schriftzeugnisse-aus-brandenburg/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/04/20/thema-populare-schriftzeugnisse-aus-brandenburg/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/04/20/thema-populare-schriftzeugnisse-aus-brandenburg/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wurde ein neues “Thema” erstellt: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/488/488&quot;&gt;Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg&lt;/a&gt;”. Es handelt sich dabei um Dokumente oft privater oder persönlicher Art, die nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb, weil sie persönlich sind?) tiefere Einblicke in vergangene Zeiten gestatten. Zu den Objekten, die mit dem neuen Thema zugänglich werden, gehören zum Beispiel ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/3302&quot;&gt;Kochbuch aus der Mitte des 18. Jahrhunderts&lt;/a&gt;, das Tagebuch eines Einwohners aus Havelberg, der die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/39984&quot;&gt;Geschehnisse im örtlichen Kriegsgefangenenlager&lt;/a&gt; im ersten Weltkrieg schildert oder das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/3167&quot;&gt;Wanderbuch eines Tuchmachergesellen&lt;/a&gt; aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>museum-digital wird mehrsprachig</title>
        <published>2015-02-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-02-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/">&lt;p&gt;In fast allen Versionen von museum-digital ist es jetzt möglich eine von mehreren Sprachvarianten auszuwählen. Die Sprachumstellungen betreffen die Erläuterungs- und Erklärungstexte - die inhaltlichen Angaben, Beschreibungen von Objekten zum Beispiel, werden nicht übersetzt. Die jetzt vorhanden Übersetzungen in Englisch, Italienisch, Ungarisch, Polnisch und Bahasa Indonesia haben Freunde von museum-digital, zumeist MuttersprachlerInnen erstellt. Danke dafür.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sprachwahlschalter ist immer in der oberen Navigationsleiste rechts zu finden. Weitere Übersetzungen sind geplant.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>44.444 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2014-08-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-08-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/08/06/44-444-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Mal wieder eine “runde” Zahl zu vermelden … Gestern wurde das 44.444 ste Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Es handelt sich um ein “Bruchstück einer Heiligenfigur” aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2024&quot;&gt;Sammlung “Kloster Seehausen”&lt;/a&gt; des Museums im Dominikanerkloster Prenzlau. In den letzten Tagen sind etliche kleinere und größere Sammlungen hinzugekommen, beispielsweise eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2023&quot;&gt;Fotodokumentation zur Geschichte des Klosters in Heiligengrabe&lt;/a&gt;, eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2020&quot;&gt;Sammlung von Plakaten zur Reihe “Hausmusik bei Kleist”&lt;/a&gt; des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder, die Sammlung von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/2021&quot;&gt;Holzbildtafeln des “Vorschuss-Vereins”&lt;/a&gt; des Museums Eberswalde sowie etliche Objekte aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/institution/81&quot;&gt;Blüchermuseum in Kaub&lt;/a&gt; (die erst nach und nach veröffentlicht werden).&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Pressemitteilung aus dem Kultusministerium Sachsen-Anhalts</title>
        <published>2014-04-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-04-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/16/pressemitteilung-aus-dem-kultusministerium-sachsen-anhalts/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/04/16/pressemitteilung-aus-dem-kultusministerium-sachsen-anhalts/">&lt;p&gt;Zum fünfjährigen Bestehen von museum-digital hat das Kultusministerium Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Pressemitteilung mit dem Museumsverband des Landes veröffentlicht. Von etlichen Print- und Online-Medien wurde diese Mitteilung in leicht variierenden Formen veröffentlicht. Den Text der Mitteilung finden sie &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Pressemitteilung des MK Sachsen-Anhalt Nr. 065/2014&quot; href=&quot;http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&amp;amp;id=865148&amp;amp;identifier=29cebc8c9e49bd6c1e0630d465f6aa58&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Veröffentlichung wird wahrgenommen. Das zeigt sich deutlich an der hohen Zahl der Besucher von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de&lt;/a&gt; in den letzten Stunden.&lt;/p&gt;
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        <title>Seume und mehr: Planer-Sammlung (Lützen) online verfügbar</title>
        <published>2014-01-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-01-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/03/seume-und-mehr-planer-sammlung-luetzen-online-verfuegbar/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/03/seume-und-mehr-planer-sammlung-luetzen-online-verfuegbar/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/03/seume-und-mehr-planer-sammlung-luetzen-online-verfuegbar/">&lt;p&gt;Die Digitalisierung und Online-Stellung der mehr als 1.100 Objekte umfassenden “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/682&quot;&gt;Sammlung Oskar Planer&lt;/a&gt;” des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/89&quot;&gt;Museums im Schloss Lützen&lt;/a&gt; ist vorerst abgeschlossen. Die jetzt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; zugängliche Sammlung umfaßt viel Schriftmaterial zum 30jährigen Krieg (das mehr im Sinne einer Katalogisierung erfasst wurde), vor allem aber sind in ihr auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?sv=Manuskript&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;done=yes&quot;&gt;Manuskripte von Johann Gottfried Seume (1763-1810)&lt;/a&gt; enthalten. Diese Handschriften, darunter ein eigenhändig verfasster Lebenslauf und viel &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=listen&amp;amp;type=2&amp;amp;style=grid&amp;amp;gestag=148&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;startwert=0&quot;&gt;Korrespondenz &lt;/a&gt;Seumes mit Göschen in Leipzig (und mit anderen Zeitgenossen) wurden vollständig digitalisiert und stehen jetzt für Recherchen zur Verfügung. Darüberhinaus sind mit der Digitalisierung der Sammlung jetzt viele weitere Briefe und Schriftstücke von Literaten und Majestäten verfügbar - das älteste von 1577. Schauen sie selbst … (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?sv=brief&amp;amp;suinin=89&amp;amp;suinsa=682&amp;amp;done=yes&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Digitaler Katalog des Frankfurter Goethe-Hauses mit museum-digital veröffentlicht</title>
        <published>2014-01-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2014-01-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/02/digitaler-katalog-des-frankfurter-goethe-hauses-mit-museum-digital-veroeffentlicht/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/02/digitaler-katalog-des-frankfurter-goethe-hauses-mit-museum-digital-veroeffentlicht/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2014/01/02/digitaler-katalog-des-frankfurter-goethe-hauses-mit-museum-digital-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zur Webseite des Frankfurter Goethe-Hauses&quot; href=&quot;https://frankfurter-goethe-haus.de/&quot;&gt;Frankfurter Goethe-Haus • Freies Deutsches Hochstift&lt;/a&gt; hat seinen Digitalen Katalog unter &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zum digitalen Katalog des Frankfurter Goethe-Hauses (museum-digital:goethehaus)&quot; href=&quot;https://goethehaus.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:goethehaus&lt;/a&gt; veröffentlicht. Im einleitenden Text heißt es: “Unsere Datenbank enthält derzeit fast 4.000 Graphiken, Zeichnungen und Aquarelle aus dem Sammlungsbereich Goethe-Illustration. Der Sammlungsbestand an Illustrationen wurde vollständig digital erfasst. Unter den online zugänglichen Objekten sind so bedeutende Arbeiten wie die Serie von 143 Federzeichnungen von Max Beckmann zu Faust II oder das erstmals veröffentlichte Konvolut von Entwurfszeichnungen von Max Slevogt ebenfalls zu Faust II. Das erklärte Ziel des Goethe-Hauses ist die digitale Verfügbarmachung sämtlicher Sammlungsbestände.” Leider können aus rechtlichen Gründen einige Objekte nicht mit einer Abbildung im Internet präsentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Online-Stellung erfolgen jetzt die Einbindung des Kataloges in die Webseite des Frankfurter Goethe-Hauses sowie die Publikation der Informationen in der Deutschen Digitalen Bibliothek und der europeana. Die Objekte sind auch in der deutschlandweiten Version von museum-digital verfügbar.&lt;/p&gt;
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        <title>30.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2013-10-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-10-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/10/08/30-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2013/10/08/30-000-objekte-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/10/08/30-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das 30.000ste Objekt wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; veröffentlicht. Es kommt aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt;, genauer aus dem Museum “ErfinderZeiten. Auto- und Uhrenmuseum Schramberg” und es handelt sich um ein Fuldamobil, Baujahr 1956, zu dem die Werbung verkündete: “Der schönste Kleinwagen mit den Unterhaltskosten eines Motorrades”.&lt;/p&gt;
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    </entry>
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        <title>Lukas Podolski bei museum-digital (sein Trikot jedenfalls)</title>
        <published>2013-04-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-04-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/04/17/lukas-podolski-bei-museum-digital-sein-trikot-jedenfalls/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/04/17/lukas-podolski-bei-museum-digital-sein-trikot-jedenfalls/">&lt;p&gt;Seit heute ist auch Lukas Podolski bei museum-digital vertreten. Natürlich nur indirekt. Podolski, der als Arbeitsmigrant derzeit bei Arsenal in London Fußball spielt, trug das jetzt vom Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rheinland.museum-digital.de/institution/8&quot;&gt;museum-digital:rheinland&lt;/a&gt; eingestellte &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rheinland.museum-digital.de/object/214&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; in der Saison 2012/2013. Podolski war von Köln nach London gegangen. Mit dem 1. FC Köln hatte er vor ziemlich genau zwei Jahren, am 16. April 2011, gegen den Vfb Stuttgart gespielt. An diesem Spiel nahm, auf Stuttgarter Seite, Serdar Tasci teil. Auch Serdar Tasci, Sohn und Enkel von Arbeitsemigranten, hatte sein bei diesem Spiel getragenes &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/object/663&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; einem Museum gegeben, dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/object/663&quot;&gt;Stadtmuseum Stuttgart&lt;/a&gt;, welches es bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; eingestellt hat - als ein Zeichen dafür, dass Stuttgart seine Heimat sei. Fußball scheint viel mit Migration zu tun zu haben. Bei museum-digital (nationale Version: www.museum-digital.de) kommen beide Trikots mit weiteren zusammen, deren Hintergrund ebenfalls sehr interessant ist (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=2&amp;amp;gestag=8983&quot;&gt;hier klicken&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museen und ihre Objekte sind äußerst vielfältig. Es sind oft die Geschichten hinter den Objekten die deren Bedeutung ausmachen! Spannend bleibt, wann weitere Trikots bei museum-digital eingestellt werden - und welche Geschichten hinter diesen stehen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital im Rheinland präsentiert</title>
        <published>2013-03-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-03-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/03/22/museum-digital-im-rheinland-praesentiert/">&lt;iframe allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;470px&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://de.slideshare.net/39539/slideshelf&quot; width=&quot;615px&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-gemeinsam-stark-im-internet&quot;&gt;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel “Fäden in der Hand - Knoten im Netz” wurde museum-digital auf einer Veranstaltung des Verbandes Rheinischer Museen und des Landschaftsverbandes Rheinland vorgestellt. Die Veranstaltung in Bergisch Gladbach stand unter dem Thema “Digital Inventarisieren und online publizieren”. Der Beitrag über museum-digital zeigt einige Erfahrungen auf, die seit Bestehen des Vorhabens gesammelt wurden.&lt;/p&gt;
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        <title>25.000 Objekte in museum-digital erfaßt!</title>
        <published>2013-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/25-000-objekte-in-museum-digital-erfasst/">&lt;p&gt;Heute wurde das 25.000ste Objekt in museum-digital erfaßt! Es ist diese trapezförmige Automobil-Laterne aus der Hamaland-Museum in Borken. Das Hamaland-Museum gehört zur Vereinigung der Westfälischen Museen.&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/08/25-000-objekte-in-museum-digital-erfasst/./200w_08075746937.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die trapezförmige &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://westfalen.museum-digital.de/object/1653&quot;&gt;Automobil-Laterne&lt;/a&gt; stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie verfügt über einen Freibrenner mit Porzellan-Fischschwanz. Das Antriebsrad mit Rautenkranz ragt vorn rechts aus der Laterne heraus. Auf der Rückseite ist eine schellenförmige Anschraubvorrichtung. Aufgrund des roten Glases kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Rücklaterne eines Automobils handelt. Sie gehört zur Sammlung “Dr. Werner Touche”, die sich aus ca. 3500 Objekten zusammensetzt, darunter Öl- und Petroleumlampen, Zubehör und Literatur.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten: &quot;Grobsystematik&quot; online verwendbar</title>
        <published>2013-01-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2013-01-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/">&lt;p&gt;Nach der sog. “Möbeltypologie” und dem “Thesaurus zu Ackerbaugeräten …” ist jetzt auch die sog. “Grobsystematik” bei museum-digital online für jeden nutzbar gemacht worden. Wie die anderen Vokabulare kann auch diese über die rechte Spalte der Startseite von museum-digital.de aufgerufen werden (oder: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://term.museum-digital.de/grobsystematik/tag/65&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Die “Grobsystematik” mit dem Untertitel ““EDV-gestützte Bestandserschließung in kleinen und mittleren Museen” teilt auf oberster Ebene die ca. 9000 enthaltenen Begriffe (Konzepte) in 62 separate Sachgruppen (Themen) - eine etwas andere Navigation war daher nötig.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2013/01/03/normdaten-grobsystematik-online-verwendbar/grob120b.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Library of Congress Subject Headings: 2.500 Begriffe &quot;gemappt&quot;</title>
        <published>2012-12-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/">&lt;p&gt;Die Suche nach Entsprechungen von Einträgen im Schlagwort-Katalog von museum-digital mit Einträgen in den Library of Congress Subject Headings wurde in den letzten Tagen fortgesetzt. Mittlerweile sind für 2.500 der ca.8.000 Schlagworte solche Entsprechungen ermittelt und gespeichert worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe (Konzepte) keine direkte Entsprechung gibt. Nicht nur die Worte selbst sind in einer anderen Sprache (und in einem anderen Schlagwort-Katalog) anders - sondern auch oft auch das, was die Worte bezeichnen sollen. Es lohnt sich aber nur Begriffe als “gleich” oder “sehr ähnlich” zu speichern, wenn die Übereinstimmung dessen, was damit gemeint ist, wirklich groß ist. Bei der aktuellen Suche nach Entsprechungen wurden alle nicht wenigstens “sehr ähnlichen” Begriffe (Konzepte) ignoriert und alle gefundenen Entsprechungen wurden als “closeMatch” gespeichert - es soll ja niemand in die Irre geführt werden. Nach der Anstrengung der letzten Wochen wird bei museum-digital jetzt die Suche nach Library of Congress Subject Heading-Entsprechungen in das reguläre Verfahren der Schlagwort-Anreicherung übernommen. Bei museum-digital werden die Konkordanzen genutzt um die entsprechenden Seiten im google-Index passend zu plazieren. Mittelfristig wird es auch möglich sein den Suchschlitz mit fremd-sprachigen Begriffen zu verwenden. Vor allem aber sind die Konkordanzen in den Export-Dateien enthalten, die sich jedes beteiligte Museum von seinen Objekten erstellen und an Portale - eben auch an mehrsprachige - weitergeben kann.&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten: Ackerbaugeräte ...-Systematik online verwendbar</title>
        <published>2012-12-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/29/normdaten-ackerbaugeraete-systematik-online-verwendbar/">&lt;p&gt;Nachdem erst kürzlich die sog. “Möbeltypologie” bei museum-digital online für jeden navigierbar gemacht wurde ist jetzt eine weitere Systematik verfügbar geworden: Der “Thesaurus zu Ackerbaugerät, Feldbestellung - Landwirtschaftliche Transport- und Nutzfahrzeuge - Werkzeuge (Holzbearbeitung)” kann ab sofort über die rechte Spalte der Startseite von museum-digital.de aufgerufen werden (oder: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/ackerbau/start.php?aktuell=9&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Es gibt schon ziemlich viele verschiedene Arten von Pflügen … - nur die verschiedenen Typen von Hobeln sind (jedenfalls in diesem Vokabular) noch zahlreicher. Nach und nach werden sich die einzelnen Einträge automatisch mit Abbildungen und Verweisen zu Objekten bei museum-digital anreichern, sobald entsprechende Objekte verfügbar werden.&lt;/p&gt;
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        <title>1000 Objekte bei museum-digital:westfalen</title>
        <published>2012-12-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/27/1000-objekte-bei-museum-digitalwestfalen/">&lt;p&gt;Das 1.000ste Objekt wurde gerade bei museum-digital:westfalen heraufgeladen. Eine Fotografie aus dem Hellweg-Museum in Unna, die in eine andere Zeit entführt - als Straßenbahnen noch Schaffner und Schaffnerinnen hatten. Auch, dass die beiden Abgebildeten vor einem Straßenbahnwagon für Raucher posieren - gibt zu denken. So manches ändert sich! 1.000 Objekte sind eine wirklich runde Zahl und ein guter Start für die weitere Arbeit im nächsten Jahr.&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten bei museum-digital</title>
        <published>2012-12-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/22/normdaten-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Der neuer Menupunkt “&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Geht zur Seite &quot;Vokabulare&quot;&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/index.php?t=vokabulare&quot;&gt;Vokabulare&lt;/a&gt;” erläutert, wie bei museum-digital mit Normdaten umgegangen wird. Insbesondere in Zeiten von “Linked Data” und “Sematic Web” ist es wichtig die vorhandenen Objektinformationen mit Begriffen aus kontrollierten und allgemein zugänglichen Vokabularien zu verknüpfen und diese Verknüpfungen bei der Weitergabe der Informationen an Portale (Fachportale, europeana, ddb, …) zu berücksichtigen. Viele in Museen verwendete Vokabularien stehen jedoch noch nicht in geeigneter Form zur Verfügung! Für die Verwendung innerhalb von museum-digital (Inventarisierung und Suchfunktion) - und zugleich als allgemein nutzbare Referenz im Web - werden, wo nötig, solche Vokabularien jetzt bei museum-digital in leicht referenzierbarer Form publiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Anfang macht die, wenig umfangreiche, sogenannte “Möbeltypologie” (ursprünglich herausgegeben vom Westfälischen Museumsamt und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Bayerns). Ausgangspunkt ist die überarbeitete Fassung, die bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumsvokabular.de&quot;&gt;www.museumsvokabular.de&lt;/a&gt; als PDF und als zusammengefasste XML-Datei verfügbar ist (unter Creative Commons-Lizenz). Museum-Digital ergänzt dieses Angebot durch eine navigierbare HTML-Darstellung in der jeder Begriff (Konzept) eine eigene offene URL erhält (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/moebel/1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Die über eine Schnittstelle (API) zur Verfügung gestellte und auf den Seiten jeweils abrufbare SKOS-Datei ermöglicht die leichte Einbindung der Möbeltypologie in “Semantic Web”-Projekte - und eben auch in museum-digital selbst. Die Begriffe (Konzepte) der Möbeltypologie sind bereits weitgehend mit den passenden Konzepten bei museum-digital verlinkt (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/thesauri/moebel/1/md&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>Library of Congress Subject Headings - die ersten 500 sind &quot;gemappt&quot;</title>
        <published>2012-12-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wird zur Zeit an der Anreicherung kontrollierter Begriffe gearbeitet. Personen-, Zeit- und Ortsangaben werden mit sogenannten Normdaten verknüpft - ebenso die knapp 8000 Schlagworte. Die Schlagworte werden nach und nach mit der Gemeinsamen Normdatei der Bibliotheken (GND) und anderen Fachspezifischen Normvokabularen (wie z.B. mindat.org) verknüpft und zudem mit einer Erklärung und - wo möglich - mit einem Link zum passenden Wikipedia-Eintrag versehen. Zudem werden die Begriffe in eine streng polyhierarchische Ordnung gebracht und nach den üblichen Thesaurusregeln miteinander in Beziehung gesetzt. Sie stehen überdies jederzeit im SKOS- und JSON-Format zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verknüpfung mit Normvokabular macht natürlich auch beim Überspringen von Sprachgrenzen sehr viel Sinn. Die ersten 500 Begriffe aus dem museum-digital-Schlagwortkatalog wurden jetzt mit den entsprechenden Begriffen aus den “Library of Congress Subject Headings” und dem “Thesaurus of Graphic Materials” - den weltweit wohl bedeutendsten Begriffsverzeichnissen - verknüpft. Damit werden Objektinformationen, welche Museen aus museum-digital heraus an Portale geben um vieles wertvoller - vorausgesetzt, die Portale können mit diesen “Linked Data” etwas anfangen&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Präsentation zu museum-digital verfügbar</title>
        <published>2012-12-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-12-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/05/neue-praesentation-zu-museum-digital-verfuegbar/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/05/neue-praesentation-zu-museum-digital-verfuegbar/">&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;356&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/15499313&quot; style=&quot;border-style: solid; border-color: #cccccc; -moz-border-top-colors: none; -moz-border-right-colors: none; -moz-border-bottom-colors: none; -moz-border-left-colors: none; border-width: 1px 1px 0px; margin-bottom: 5px;&quot; width=&quot;427&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-gemeinsam-stark-im-internet&quot;&gt;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  from &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade wurde eine neue Präsentation über museum-digital auf SlideShare verfügbar gemacht. Die Präsentation unter dem Titel “museum-digital, Gemeinsam stark im Internet” wurde von Susanne Kopp-Sievers, Arne Lindemann und Diana Stört erstellt und auf einem Workshop der Konferenz nationaler Kultureinrichtungen (KNK) in Halle (Saale) am 30.11.2012 vorgeführt. Angesprochen werden darin alle Aspekte der Nutzung und Wirkung von museum-digital.&lt;/p&gt;
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        <title>Neues Themenportal: &quot;Frieden in Gold, Silber und Kupfer&quot;</title>
        <published>2012-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/neues-themenportal-frieden-in-gold-silber-und-kupfer/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/29/neues-themenportal-frieden-in-gold-silber-und-kupfer/">&lt;p&gt;Das Landesmuseum Württemberg hat ein Themenportal zu &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;“Frieden in Gold, Silber und Kupfer&lt;/a&gt;“ in museum-digital erstellt. Es handelt sich um eine virtuelle Ausstellung des Münzkabinetts im Landesmuseum Württemberg zu Friedensdarstellungen auf Münzen und Medaillen. Das Themenportal ist als digitale Ergänzung einer relalen Ausstellung gedacht, die vom 1.12.2012 bis zum 7.4.2013 in der Staatsgalerie Stuttgart unter dem Titel “Friedensbilder in Europa 1450-1815. Kunst der Diplomatie - Diplomatie der Kunst” stattfindet. Das Themenportal ist, wie bei museum-digital üblich, erreichbar sowohl über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; als auch über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/106/106&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; direkt. Es ist zudem - und das ist neu - eingebunden in den Internetauftritt des Landesmuseums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Update Mai 2022: Link entfernt, weil nach Umbau der Webseite nicht mehr gültig.&lt;/p&gt;
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        <title>Inventarisierung und Digitalisierung in Osterwieck</title>
        <published>2012-07-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/13/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck/">&lt;p&gt;Nun ist es soweit: nun startet unser großes Projekt „Inventarisierung und Digitalisierung“ des musealen Bestandes des Heimatmuseums Osterwieck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Osterwieck tut sich was: seit 1990 wird deutlich mehr in den Kulturerhalt und Tourismus investiert. Der historische Stadtkern ist denkmalgeschützt und zeichnet sich zum einen durch sein mittelalterliches Straßennetz und vor allem durch die, in fünf verschiedene Epochen zu datierende, Fachwerkhäuser aus. Im historischen Rathaus am Markt 1 sind wir zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sammlung unseres Hauses geht auf das Engagement des Heimatdichters Fritz Gille und des Lehrers Paul Eisert zurück. Der Kern des musealen Bestandes bildet aber die einst private Sammlung des Kantor Johannes Mäntz aus der benachbarten Ortschaft Deersheim. 1939 konnte seine Sammlung in unseren Bestand aufgenommen werden. Das war ein besonderer Glücksfall für unser Haus. Mätz hat eine Vielzahl verschiedener Artefakte sorgfältig aufgenommen und mit Angaben zum jeweiligen Fundort versehen. Leider sind diese Angaben im Laufe der Jahrzehnte abhanden gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ja, nun zu unserem eigentlichen Vorhaben. Da in den letzten Jahrzehnten die museale Basisarbeit zu kurz kam stehen wir nun einem Berg an Arbeit gegenüber, der schleunigst abgearbeitet werden muss.&lt;br /&gt;
Das Museumsteam bekommt hierbei nun Unterstützung. Bereits während meines Studiums der Prähistorischen Archäologie und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war in den letzten Jahren immer wieder ehrenamtlich hier im Haus tätig. Nun, ein Jahr nach meinem Abschluss, wurde mir für einige Monate eine geförderte Anstellung ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Anfang stand die Frage nach dem Inventarisierungsprogramm – eine kostenpflichtige Software kam nicht in Frage. Nehme ich die Basisversion von Adlib oder lieber PRIMUS 2.0? Die Entscheidung ist gefallen: ich wollte mit PRIMUS arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch es kam nun alles anders: In den letzten Tagen habe ich mir erst einmal einen Überblick über den derzeitigen Stand der Dokumentation bzw. der Inventarisierung verschaffen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztlich habe ich keine Wahl – ich fange bei Null an. Jetzt muss ein neues Inventarisierungskonzept her. Aber damit ist es noch nicht getan. Wo lagere ich was am günstigsten? Wie kann ich meine Zeit hier am effektivsten Nutzen? Und: wo fange ich an? Das sind die Fragen die sich mir gerade stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun auf die Effizienzsfrage fand ich während der letzten Sitzung der AG Digitalisierung - diesmal in der Moritzburg in Halle - schnell eine Antwort. Ich verbinde beide Schritte und inventarisiere mit museum-digital! Meine Erfahrungen damit gibt’s jetzt immer hier zu lesen. Für Tipps und Tricks, aber auch Fragen bin ich offen. Wer mich kontaktieren möchte erreicht mich unter &lt;a href=&quot;mailto:alexandra@suedekum.eu&quot;&gt;alexandra@suedekum.eu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na dann: auf geht’s …&lt;/p&gt;
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        <title>1000 Objekte bei museum-digital:ostwestfalen-lippe</title>
        <published>2012-07-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/1000-objekte-bei-museum-digitalostwestfalen-lippe/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/12/1000-objekte-bei-museum-digitalostwestfalen-lippe/">&lt;p&gt;Museen sind vielfältig, was sie sammeln ist noch viel vielfältiger! Auch der Büstenhalter vom Anfang der 1950er Jahre, der als 1000stes Objekt bei museum-digital:ostwestfalen-lippe veröffentlicht wurde ist ein Stück Kulturgeschichte! Das Objekt stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/collection/3&quot;&gt;Kostüm- und Trachtenabteilung&lt;/a&gt; des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/institution/1&quot;&gt;Lippischen Landesmuseums&lt;/a&gt; in Detmold.&lt;/p&gt;
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        <title>20.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2012-07-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-07-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/09/20-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/09/20-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Bevor es schon nicht mehr wahr ist (aktuell sind es schon 20.108): Die Gesamtzahl der über museum-digital verfügbar gemachten Objekte hat die 20.000 Objekte-Marke überschritten. Das 20.000ste Objekt kam vom neu hinzugekommenen Schwäbischen Schnapsmuseum in Bönnigheim (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/institution/6&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Es handelt sich um eine Schwarzbrenneinrichtung aus der Zeit um 1945. Mit einfachsten Mitteln wurde das “wertvolle Nass” erzeugt. Objekte wie dieses werfen einen recht deutlichen Blick auf frühere Zeiten. Ob man allerdings mit einem “Nass” aus einer solchen Anlage auf die 20.000 anstoßen sollte … - vielleicht besser nicht.&lt;/p&gt;
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        <title>&quot;Überraschung fürs Harzmuseum&quot; - Geschenk aus Kanada</title>
        <published>2012-06-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/28/ueberraschung-fuers-harzmuseum-geschenk-aus-kanada/">&lt;p&gt;Auf der Webseite der Stadt Wernigerode ist folgendes zu lesen: “Ein Brief vom Zollamt Aschersleben sorgte unlängst im Harzmuseum für Aufregung. Denn dort lag ein an das Museum adressiertes Päckchen mit unbekanntem Inhalt. Man möge sich doch bitte kümmern, der Absender stamme aus Kanada … Gesagt, getan – eine Fahrt nach Aschersleben war schnell organisiert. Die Überraschung war groß, als aus dem unscheinbaren Päckchen ein Ölgemälde von Wilhelm Pramme zum Vorschein kam. „Frühling in Hasserode“ heißt es. Ein netter Begleitbrief des privat geschickten Päckchens von Familie Vincentz aus Toronto war auch noch zu finden. Darin war zu lesen, dass dieses Bild im Nachlass der Eltern, selbst gebürtige Harzer, gefunden worden war und mit Hilfe des Internets (vermutlich über die Seite www.museum-digital.de) herausgefunden wurde, dass das Harzmuseum der beste Ort für dieses Gemälde sei. Aus diesem Grund schenke man dem Museum dieses Bild. Auf diesem Wege bedankt sich das Harzmuseum sehr herzlich bei der Familie Vincentz aus Toronto, Kanada für dieses großzügige Geschenk.” (Zur Webseite der Stadt Wernigerode geht es: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.wernigerode.de/de/kultur-freizeit/ueberraschung-fuers-harzmuseum-20029316.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Das Harzmuseum ist schon lange bei museum-digital und hat dort mittlerweile viele Bilder von Wilhelm Pramme veröffentlicht (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=6&amp;amp;persinst=85&amp;amp;style=grid&amp;amp;oges=18365&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) - ein Aufwand, der sich lohnt, wie dieses Beispiel zeigt.&lt;/p&gt;
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        <title>Museum Pankow - Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft</title>
        <published>2012-06-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/">&lt;p&gt;Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel “Dinge des Lebens - Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee”, sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/5&quot;&gt;Seiten des Museums bei museum-digital:berlin&lt;/a&gt; führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen - wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen - auch aus Platzgründen - ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital - reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben - die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.&lt;/p&gt;
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        <title>Militärhistorisches Museum der Bundeswehr (Gatow) : museum-digital in Museumsseite eingebunden</title>
        <published>2012-05-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-05-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/05/25/militaerhistorisches-museum-der-bundeswehr-gatow-museum-digital-in-museumsseite-eingebunden/">&lt;p&gt;Auch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr - Flugplatz Berlin-Gatow nutzt jetzt die Möglichkeit eigene bei museum-digital eingestellte Objekte automatisch auf der Museumsseite auszuspielen. In die Seite, in den Bereich “Sammlungen”, fließen Informationen zu einzelnen Sammlungsbereichen und den dazugehörigen Objekten direkt aus museum-digital:berlin ein (hier).&lt;/p&gt;
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        <title>Landesmuseum Württemberg mit &quot;Digitalem Katalog&quot; aus museum-digital</title>
        <published>2012-04-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/25/landesmuseum-wuerttemberg-mit-digitalem-katalog-aus-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/25/landesmuseum-wuerttemberg-mit-digitalem-katalog-aus-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Landesmuseum Württemberg hat seine Internetseite neu gestaltet. Unter den neu hinzugekommenen Rubriken findet sich der “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlungen/digitaler-katalog/&quot;&gt;Digitale Katalog&lt;/a&gt;” (Unterpunkt von “Sammlungen”). An dieser Stelle erscheint eine “Wand” aus Objektansichten die einen ersten Überblick geben soll. Die einzelnen Bilder sind anklickbar und führen zu weiteren Informationen über die entsprechenden Objekte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Unterpunkte des Digitalen Katalogs sind aktuell “Alle Objekte” - mit Funktionen zur Suche und zum Blättern sowie die Rubrik “Legendäre Meisterwerke” eingerichtet. Die “Meisterwerke”-Rubrik korrespondiert zur kommenden Ausstellung des Landesmuseums im Alten Schloss in Stuttgart. Die Angaben zu den Objekten und die Übersichten des “Digitalen Katalogs” werden direkt aus museum-digital:baden-württemberg eingebunden.&lt;/p&gt;
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        <title>Fernsehbericht über museum-digital</title>
        <published>2012-03-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/29/fernsehbericht-ueber-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/29/fernsehbericht-ueber-museum-digital/">&lt;p&gt;Der Mitteldeutsche Rundfunk ist auf museum-digital aufmerksam geworden und hat einen Fernsehbericht dazu gesendet. In dem kurzen Feature wird insbesondere geschildert, wie durch die Veröffentlichung von Objektinformationen Museen besser miteinander kooperieren können. Das am 27.03. gesendete Feature ist z.Zt. in der Mediathek der ARD erreichbar (früher unter http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9955426 ; heute offensichtlich depubliziert).&lt;/p&gt;
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        <title>Treffen der AG Digitalisierung des MV Sachsen-Anhalt</title>
        <published>2012-01-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/23/treffen-der-ag-digitalisierung-des-mv-sachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/23/treffen-der-ag-digitalisierung-des-mv-sachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/23/treffen-der-ag-digitalisierung-des-mv-sachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Die AG Digitalisierung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt traf sich im Spengler-Museum in Sangerhausen, um Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklung von museum-digital zu besprechen. Die AG ist die Keimzelle von museum-digital, vor allem hier entstehen Ideen für die stete Verbesserung der Eingabe- und Ausgabemöglichkeiten. Besprochen wurden unter anderem die kürzlich erweiterten Möglichkeiten des Datenimports und -exports. Diese Möglichkeiten erlauben jedem Museum sehr exakt zu bestimmen, welche Informationen zu welchen Objekten in einem Export zusammengefasst werden. Auch für jene Museen, die museum-digital als Inventarisierungssoftware verwenden besteht jetzt jederzeit die Möglichkeit alle (angezeigten und nicht angezeigten) Informationen zu allen Objekten als Sicherungskopie automatisch zugestellt zu bekommen. Raum wurde auch der Besprechung des Themen-Moduls eingeräumt wobei sich zeigte, dass die Idee ergänzende Texte zu einer Ausstellung über dieses Modul zu publizieren sich leicht umsetzen läßt und die Darstellung selbst in der Öffentlichkeit ein durchaus positives Echo findet.&lt;/p&gt;
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        <title>Begleitpräsentation zu Ausstellung als &quot;Thema&quot; bei museum-digital</title>
        <published>2012-01-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/15/begleitpraesentation-zu-ausstellung-als-thema-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;»“Friedrich, unser Held” - Gleim und sein König« heißt die aktuelle Sonderausstellung des Gleimhauses in Halberstadt (15.1.-9.4.2012). Das Museum hat die neue Sektion “Themen” bei museum-digital genutzt, um zu dieser Ausstellung einen kleinen digitalen Katalog zu veröffentlichen. In der Einleitung heißt es “Die Schau trägt zu dem bundesweiten Ausstellungsreigen “Friedrich300” zum 300. Geburtstag des Preußenkönigs die Sicht Gleims als eines Exponenten des preußischen Patriotismus bei und beleuchtet damit zugleich eine wesentliche Facette des Dichtens und der Biografie Gleims. … Die Schau präsentiert neben ausgewählten Leihgaben eine Fülle von Objekten aus den an Fridericiana überaus reichhaltigen Beständen des Gleimhauses, die meisten davon aus den Sammlungen Gleims selbst.“ Selbstverständlich kann die Ausstellung realer Objekte in einem realen Museum durch digitales Begleitmaterial in keiner Weise ersetzt werden. Der digitale Katalog soll vielmehr als Ergänzung die Vor- und Nachbereitung des Ausstellungsbesuches erleichtern. Er soll darüberhinaus Querbezüge zwischen den einzelnen Objekten und Hintergrundinformationen innerhalb und außerhalb der Ausstellung leicht erreichbar machen. Das einfach zu bedienende “Themenmodul” bei museum-digital hat es ermöglicht den digitalen Katalog ohne großen Aufwand innerhalb kurzer Zeit zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die reale Ausstellung ist im&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gleimhaus.de/startseite.html&quot;&gt; Gleimhaus&lt;/a&gt; zu sehen, den digitalen Katalog finden Sie&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/70/70&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; (oder &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?tid=70&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Sektion bei museum-digital: Themen</title>
        <published>2012-01-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/01/12/neue-sektion-bei-museum-digital-themen/">&lt;p&gt;Bei museum-digital wurde eine neue Sektion eingerichtet: “Themen”. Zwei erste Themen sind bereits online: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/13/13&quot;&gt;“Archäologie der anhaltischen Fürsten”&lt;/a&gt; und “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/52/52&quot;&gt;Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert&lt;/a&gt;”, ein drittes Thema ist in Vorbereitung. Die Idee für diese Sektion stammt aus der Arbeit der AG Digitalisierung im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mv-sachsen-anhalt.de/&quot;&gt;Museumsverband Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;. Vielfach wird die Bedeutung von Museumsobjekten erst durch eine Kontextualisierung, durch eine Darstellung von Zusammenhängen, sichtbar und verstehbar. Mit dem Bereich “Themen” können die an museum-digital beteiligten Museen jetzt leicht solche Zusammenhänge sichtbar machen. Jedes Museumsobjekt kann selbstverständlich aus unendlich vielen Blickwinkeln betrachtet werden und in unzählbar viele Kontexte eingebunden sein. Entsprechend ist es möglich, fast alles zu einem Thema zu machen. Die bei museum-digital erzeugten Themendarstellungen lassen sich in die verschiedenen Versionen der Software einbinden, sie können aber auch in andere Webseiten eingebunden werden oder als eigene Webseite (Portal) publiziert werden.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital und Händelhaus. Praxisbericht erschienen</title>
        <published>2011-12-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-12-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/18/museum-digital-und-haendelhaus-praxisbericht-erschienen/">&lt;p&gt;Die neueste Ausgabe der Fachzeitschrift “Forum Musikbibliothek - Beiträge und Informationen aus der musikbibliothekarischen Praxis” (32. Jahrgang, 2011/3, Seite 240-247) enthält einen Praxisbericht über die Digitalisierung und Veröffentlichung wertvoller Notendrucke der Stiftung Händel-Haus in Halle/Saale. Der Bericht trägt den Titel “Die digitale Sammlung früher Händel-Notendrucke der Stiftung Händel-Haus und ihre Internetpräsentation über die Museumsplattform Museum-digital”. Der Artikel berichtet in Abschnitten über: 1. Die Sammlung, 2. Erstellung der Digitalisate, 3. Technik: Museum-digital, 4. Import nach Museum-digital und Metadaten, 5. Perspektiven und Fazit. Leider ist der Bericht nicht online verfügbar. Die Notendrucke sind auf den Seiten des Händel-Hauses und bei &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Händel-Notendrucke bei museum-digital:sachsen-anhalt&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/207&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/18/museum-digital-und-haendelhaus-praxisbericht-erschienen/kyte120.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>1.000ste Sammlung bei museum-digital</title>
        <published>2011-10-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-10-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/25/1-000ste-sammlung-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/25/1-000ste-sammlung-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Die bei museum-digital mitwirkenden Museen beschreiben nicht nur ihre Objekte sondern auch ihre (Teil-)Sammlungen. Heute wurde die 1.000ste Sammlung erfasst. Es handelt sich um eine sehr kleine Sammlung von nur wenigen Flugzeugmodellen des Heimatmuseums in Dessau-Alten (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/collection/1041&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Dessau-Alten war ehedem Produktionsstätte für Junkers-Flugzeuge, die Flugzeug-Modelle veranschaulichen nicht nur technische Entwicklungen sondern stehen auch für die Ortsgeschichte.&lt;/p&gt;
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        <title>Runde Zahlen: 15.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2011-09-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-09-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/13/runde-zahlen-15-000-objekte-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/09/13/runde-zahlen-15-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Heute kam das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/objects&quot;&gt;15.000ste Objekt&lt;/a&gt; zu museum-digital ! Eine Runde Zahl. Es handelt sich um eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/19973&quot;&gt;Handzeichnung von Elisabeth Concordia Crola&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1845. Eingestellt wurde das Objekt als das erste Objekt vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/128&quot;&gt;Museum Schloß Wernigerode&lt;/a&gt;. Das Museum ist seit gestern bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; vertreten. Es ist das 80ste Museum aus Sachsen-Anhalt, das sich an museum-digital beteiligt. Herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital: Einige Erfahrungen in Artikelform veröffentlicht</title>
        <published>2011-07-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/14/museum-digital-einige-erfahrungen-in-artikelform-veroeffentlicht/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/14/museum-digital-einige-erfahrungen-in-artikelform-veroeffentlicht/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/14/museum-digital-einige-erfahrungen-in-artikelform-veroeffentlicht/">&lt;p&gt;Die neueste Ausgabe des Magazins “Kultur und Management im Dialog” (Nr. 57, Juli 2011) beschäftigt sich mit Digitalisierung in Museen. Sie enthält einen Artikel über die beim Aufbau von museum-digital (insbesondere in Sachsen-Anhalt) gewonnenen Erfahrungen. Der Artikel von Susanne Kopp-Sievers (Geschäftsführerin des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt) und Stefan Rohde-Enslin (Mitarbeiter des Instituts für Museumsforschung, SMB-PK) trägt den Titel: “Digitalisierung von und in Museen - Hinter den Kulissen sieht es anders aus …”. Er findet sich hier (Seite 25-30) und stellt insbesondere heraus, dass in vielen Museen die Digitalisierung vor allem eines ist: Eine zusätzliche Aufgabe für die es oft keine zusätzlichen Ressourcen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Update 31.05.2022:&lt;/em&gt; Link entfernt, weil nicht mehr verfügbar.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital goes QR</title>
        <published>2011-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/">&lt;p&gt;Zu den einzelnen Objektansichten wird ab sofort bei museum-digital der entsprechende QR-Code (die Adresse der jeweiligen Internetseite) angezeigt. Wer auf seinem Handy ein entsprechendes App installiert (falls nicht vorinstalliert: Das gibt es meistens kostenslos, z.B. für Android-Handys den Barcode Scanner von ZXing Team oder Beetagg …), der kann damit den QR-Code vom Bildschirm abfotografieren und die Adresse der jeweiligen Webseite per SMS oder Mail weiterschicken. Gleichzeitig wurde für alle beteiligten Museen die Möglichkeit geschaffen sich zu den eigenen Objekten einen passenden QR-Code (in fast beliebiger Größe) auszudrucken und diesen im Museum neben den Objekten zu plazieren. Museumsbesucher können dann einfach den ausgedruckten Code, wie oben beschrieben, einscannen und sich die Objektinformationen von museum-digital auf das Handy holen. Ob das Angebot genutzt werden wird muss sich natürlich erst zeigen. Es gibt bereits etliche Museen, die QR-Codes in der (hausinternen) Objektpräsentation nutzen. Einen ausführlichen Bericht über Erfahrungen in der Anwendung gibt es vom Powerhouse-Museum in Sydney (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20110604072629/http://www.powerhousemuseum.com/dmsblog/index.php/2009/03/05/qr-codes-in-the-museum-problems-and-opportunities-with-extended-object-labels/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Nur zwei Beispiele für weitere Einsatzmöglichkeiten: Das British Museum setzt die Codes in der Museumspädagogik ein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/britishmuseum_samsungcentre/sets/72157625798303043/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und das National Museum of Scotland hat Objekte einer Ausstellung mit vielen weiterführenden Informationen angereichert, die über QR-Codes abrufbar sind (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.nms.ac.uk/our_museums/national_museum/explore_the_galleries/scotland_a_changing_nation/tales_of_a_changing_nation.aspx&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital bei Versammlung der italienischen Universitätsmuseen vorgestellt</title>
        <published>2011-06-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-06-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/10/museum-digital-bei-versammlung-der-italienischen-universitaetsmuseen-vorgestellt/">&lt;p&gt;Im Rahmen einer Versammlung der italienischen Universitätsmuseen in Modena wurde museum-digital vorgestellt. Die Veranstaltung widmete sich vornehmlich dem Spannungsfeld museum und neuere web-basierte Entwicklungen. Die Präsentation von museum-digital war mit dem Aufruf verbunden, doch vielleicht zunächst im eigenen Haus aktiv zu werden und die Digitalisierung in die Hand zu nehmen, statt seine wertvolle Zeit in die Publikation von Events (und des “Museums als event”) zu investieren.&lt;/p&gt;
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        <title>Kleinigkeit ... (Literaturangaben zu Museumsobjekten)</title>
        <published>2011-05-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-05-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/05/22/kleinigkeit-literaturangaben-zu-museumsobjekten/">&lt;p&gt;Eigentlich eine Kleinigkeit und kaum berichtenswert … aber: Die Literaturangaben zu den einzelnen Museumsobjekten bei museum-digital sind jetzt weitgehend überarbeitet und inhaltlich korrigiert worden. In der Ausgabeansicht erscheinen sie jetzt in alphabethischer Reihenfolge, wie es sich gehört …&lt;/p&gt;
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        <title>Vorstellung von museum-digital auf Konferenz in Rom</title>
        <published>2011-04-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__sse7792141&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;amp;userName=39539&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse7792141&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museum-digitalathenarome2011-110501020120-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museum-digital-athenarome2011&amp;amp;userName=39539&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach mehrjähriger Laufzeit endete das Athena-Projekt, dessen Aufgabe im wesentlichen darin bestand den Weg zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana &lt;/a&gt;für Museen zu ermöglichen und zu vereinfachen. Von Beginn an hat &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; eng mit dem Athena-Projekt kooperiert. Den mehr als 300 Teilnehmern der internationalen Abschlußkonferenz in Rom wurden die bei museum-digital gesammelten Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Museums-Objekt-Informationen präsentiert. Wie sich in vielen an die Präsentation anschließenden Diskussionen zeigte lassen sich sehr ähnliche Erfahrungen auch in vielen anderen Ländern machen.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital - Suche in allen beteiligten Museen</title>
        <published>2011-04-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/">&lt;p&gt;Der Wunsch nach einer übergreifenden Suche nach Objekten in allen an museum-digital beteiligten Museen wurde mehrfach geäußert. Es gibt diese Suchmöglichkeit ab sofort!&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen bleibt Alles wie es war - die regionalen Datenbanken bleiben der Kern von museum-digital. Aus diesen Datenbanken speist sich jetzt jedoch zusätzlich eine übergeordnete Datenbank, welche die Suche und Anzeige von Objekten aus zunächst 173 Museen ermöglicht. Die “Suche in allen beteiligten Museen” ist erreichbar über die Startseite von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; (Suchschlitz und Link in der rechten Spalte) oder auch direkt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/nat&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Neuer Import von museum-digital Objekten bei europeana</title>
        <published>2011-04-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/">&lt;p&gt;Jetzt ist ein weiterer Schwung Museumsobjekte aus museum-digital bei europeana angekommen. Mit den nun übernommenen 1.200 zusätzlichen Objekten sind es 5.777 Objekte welche den langen Weg bis zur europeana bewältigt haben (siehe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/search.html?query=europeana_collectionName%3A08503%2A&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Seit Februar lagen die Daten zum Abholen bereit, aber die Kapazitäten bei europeana scheinen begrenzt. Wohl auch deshalb sind etliche der frisch importierten Objekte zwar vorhanden, eine Abbildung ist jedoch noch nicht eingefügt.&lt;/p&gt;
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        <title>Kurzartikel über museum-digital in der c&#39;t (Heft 9/2011)</title>
        <published>2011-04-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/11/kurzartikel-ueber-museum-digital-in-der-ct-heft-9-2011/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/11/kurzartikel-ueber-museum-digital-in-der-ct-heft-9-2011/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/11/kurzartikel-ueber-museum-digital-in-der-ct-heft-9-2011/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Digitalisierte Museen” ist heute in der Zeitschrift “c’t” (9/2011, S. 194) eine Kurznotiz zu museum-digital erschienen. Es heißt darin: “Besucher von Museen haben oft nur ungefähre Vorstellungen davon, was sie an Exponaten erwartet. Das Projekt Museum Digital macht Ausstellungsstücke einem breiten Publikum bekannt und vor allem recherchierbar.” Die Aufgliederung nach Bundesländern wird als “ein wenig unglücklich” bezeichnet. Dem kann man nur zustimmen, an einer Verbesserung wird gearbeitet!&lt;br /&gt;
(Eine Online-Version des Kurzartikels findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.heise.de/ct/artikel/Websites-aktuell-1223011.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Weiteres Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/weiteres-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/31/weiteres-museum-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Seit heute gibt es ein weiteres Museum bei museum-digital: Der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/124&quot;&gt;Museumshof “Ernst Koch”&lt;/a&gt; in Silstedt (Wernigerode) ist das 78. Museum bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;. Ein erstes Objekt wurde eingefügt, ein regionaltypisches &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/10853&quot;&gt;Werkzeug zur Käseproduktion&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Eine kleine Erfolgsgeschichte, die durch museum-digital vermittelt wurde ...</title>
        <published>2011-03-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/">&lt;p&gt;Eine Mitteilung aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz: “Der slowenische Ornithologe Borut Stumberger erarbeitet einen Beitrag über den durch den Mainzer Ornithologen und Notar Carl Friedrich Bruch beschrieben Krauskopfpelikan. Im Rahmen seiner Internet-Recherchen stößt er unter dem Stichwort “Carl Friedrich Bruch” auf museum-digital Rheinland-Pfalz und nimmt zu uns Kontakt auf. Wir versorgen ihn mit Bildmaterial für seine Publikation und schicken ihm eine soeben erst in Deutschland erschiene Biographie von Carl Friedrich Bruch zu - diese Daten finden Eingang in seine Arbeit (die Abb. 3 seiner Arbeit ist auch als Objekt in museum-digital Rheinland-Pfalz verfügbar). Nur ein Beispiel wie museum-digital die Wissenschaft beförden kann.“&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel und Video über museum-digital in der Mitteldeutschen Zeitung</title>
        <published>2011-03-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/29/artikel-und-video-ueber-museum-digital-in-der-mitteldeutschen-zeitung/">&lt;p&gt;In der letzten Wochenendausgabe der Mitteldeutschen Zeitung und in einer Online-Version vom 27.03. ist ein Artikel unter dem Titel “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1300342773197&amp;amp;calledPageId=987490165154&quot;&gt;museumsportal: Digitale Schätze&lt;/a&gt;” erschienen. Im Artikel und der beigefügten &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.mz-web.de/jsp-include/videos/?bcpid=14193524001&amp;amp;bckey=AQ~~,AAAAAfh0Tfk~,pzCr98R1iZCAIUHoZI9fuhfrvvMzaK1R&amp;amp;bclid=13911924001&amp;amp;bctid=861870682001&quot;&gt;Videosequenz&lt;/a&gt; (leider - wie immer häufiger üblich - mit Werbung am Anfang) berichtet das Kreismuseum Bitterfeld von gewonnenen Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Informationen zu seinen Objekten über museum-digital - z.B. davon, dass auf diese Weise viele wertvolle Informationen überhaupt erst ins Museum gelangen. Natürlich, auch das wird thematisiert, macht die Veröffentlichung von Objektinformationen zunächst Arbeit.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung: Industrie- und Filmmuseum Wolfen bei schmalfilm-online</title>
        <published>2011-03-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/19/vernetzung-industrie-und-filmmuseum-wolfen-bei-schmalfilm-online/">&lt;p&gt;Eine eigene Seite widmet &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.schmalfilm-online.de/news/Filmmuseum+Wolfen+geht+online/532&quot;&gt;schmalfilm-online&lt;/a&gt; dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.ifm-wolfen.de/&quot;&gt;Industrie- und Filmmuseum in Wolfen&lt;/a&gt; und der Online-Publikation seiner Bestände bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/2&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;. Insbesondere werden die Sammlung der Filmkameras (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/237&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und der Projektoren (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/497&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) erwähnt und verlinkt. Die Leser werden aufgefordert, die jetzt bei museum-digital vorhandenen Informationen zu ergänzen und zu vervollständigen. museum 2.0 ! - Austausch und wechselseitige Bereicherung für das Museum und für seine (potentiellen) Besucher.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
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        <title>6.666stes Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2011-03-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/18/6-666-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/18/6-666-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/18/6-666-stes-objekt-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Kaum passt man mal nicht auf … Bereits vor drei Tagen wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt das 6.666 ste Objekt eingetragen und online zugänglich gemacht. Schlag auf Schlag veröffentlichte das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/93&quot;&gt;Kreismuseum Jerichower Land in Genthin&lt;/a&gt; Informationen über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?&amp;amp;suinin=93&amp;amp;sv=schuh%2A&quot;&gt;“seine” Schuhe&lt;/a&gt;. Wahrscheinlich hat das Modell “Carmen”, hergestellt Ende der sechziger Jahre in der Schuhfabrik “Roter Stern” in Burg (bei Magdeburg), das Rennen gemacht. Ehemalige Arbeiter aus Burger Schuhbetrieben hatten zuvor die Sammlung des Museums begutachtet und Ratschläge gegeben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Staatsminister informiert sich in Wernigerode über museum-digital</title>
        <published>2011-03-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/10/staatsminister-informiert-sich-in-wernigerode-ueber-museum-digital/">&lt;p&gt;Bei einem Besuch im Harzmuseum Wernigerode informierte sich der Staatsministers und Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts Rainer Robra ausführlich über museum-digital. Die Chancen - aber auch die Probleme - welche digitales Publizieren für Museen bereitet, wurden offen angesprochen. Ein kurzer Bericht zum Besuch am 09.03.2011 findet sich auf der Webseite der Stadt Wernigerode (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.wernigerode.de/de/news-details/staatsminister-rainer-robra-20018494.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung: GBIF / museum-digital</title>
        <published>2011-02-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-02-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/">&lt;p&gt;Die Dinge ergänzen sich … Seit einigen Tagen gibt es Links von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gbif.org/&quot;&gt;GBIF&lt;/a&gt; (Global Biodiversity Information Facility, ein Portal mit mehr als 265 Millionen Datensätzen zur Biodiversität) zu museum-digital. Aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz heißt es dazu: “… So führt … ein Link im Datensatz der Wanze &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1019&quot;&gt;Orthotylus jordii&lt;/a&gt; [einzusehen unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&quot;&gt;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&lt;/a&gt;] direkt zur Homepage von Museum Digital Rheinland-Pfalz. Dort können dann die zusätzlichen Informationen eingesehen werden und es ist vor allem ein Bild zum Typusexemplar dieser Wanze hinterlegt. …”&lt;br /&gt;
So dient das Eine dem Anderen: Bei museum-digital wird die Wissenschaft anschaulich und bei GBIF wird so die Wissenschaft um Anschauung bereichert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>40 weitere Sammlungen von museum-digital bei michael</title>
        <published>2011-01-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/">&lt;p&gt;In &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.michael-portal.de/mpf/pub-mpf/index.html&quot;&gt;“Michael Deutschland” - Portal digitaler Sammlungen&lt;/a&gt; - sind jetzt weitere 40 Sammlungen aus museum-digital (aus Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz) verzeichnet. Über dieses deutschsprachige Verzeichnis werden die Sammlungsinformationen in das mehrsprachige europäische Michael-Portal weitergeleitet.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Präsentation auf Herbsttagung der FG Dokumentation des Deutschen Museumsbundes</title>
        <published>2010-10-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/13/praesentation-auf-herbsttagung-der-fg-dokumentation-des-deutschen-museumsbundes/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/13/praesentation-auf-herbsttagung-der-fg-dokumentation-des-deutschen-museumsbundes/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/13/praesentation-auf-herbsttagung-der-fg-dokumentation-des-deutschen-museumsbundes/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__ss_5426456&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museumdigital20101013-101012151014-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-ideen-entwickeln-ideen-aufgreifen-den-weg-finden-und-ihn-gehen&amp;amp;userName=39539&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;=&amp;quot;__sse5426456&amp;quot;&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museumdigital20101013-101012151014-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-ideen-entwickeln-ideen-aufgreifen-den-weg-finden-und-ihn-gehen&amp;amp;userName=39539&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes wurde museum-digital vorgestellt. Der Vortrag stand unter der Überschrift: “Ideen entwickeln, Ideen aufgreifen, den Weg finden - und ihn gehen!” An eine kurze Vorstellung der wesentlichen Merkmale und Absichten von museum-digital schloss sich eine Darstellung des bisher erreichten an. In der Kürze der Zeit konnten nur einige wenige (Weiter-)entwicklungen der letzten Wochen gezeigt und veranschaulicht werden, wie beispielsweise die “Linked Data”-Verwendung von Normdaten der Deutschen Nationalbibliothek, von dbpedia oder von geonames.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: ... goes facebook and twitter ...</title>
        <published>2010-10-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/">&lt;p&gt;Seit kurzem erscheinen die bei museum-digital veröffentlichten Objektinformationen auch bei facebook (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/home.php?id=100001553802602#!/home.php?sk=h&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und twitter (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://twitter.com/museumdigital&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Erste Gehversuche … Für die Besucher von Seiten einer museum-digital - Version wurde jeweils in der Fußzeile ein “Weitersagen”-Schalter eingebaut. So kann jeder, der möchte, ganz einfach ein Suchergebnis oder Informationen zu einem Objekt twittern oder an seine “Freunde” bei facebook weitergeben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Artikel über museum-digital in den scienceblogs zum Historikertag</title>
        <published>2010-09-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/22/artikel-ueber-museum-digital-in-den-scienceblogs-zum-historikertag/">&lt;p&gt;Bereits gestern ist ein Gastartikel über museum-digital im Blog zum 48. Deutschen Historikertag der scienceblogs erschienen. Unter dem Titel “Digitalisierte Exponate deutscher Museen im Internet: Das Projekt museum-digital” wird versucht allgemeinverständlich vorzustellen, worum es bei museum-digital eigentlich geht. Wer es lesen mag, der klicke &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.scienceblogs.de/historikertag/2010/09/digitalisierte-exponate-deutscher-museen-im-internet-das-projekt-museumdigital.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Präsentation von museum-digital auf dem VII. Rheinischen Museumstag in Oberhausen</title>
        <published>2010-06-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/28/praesentation-von-museum-digital-auf-dem-vii-rheinischen-museumstag-in-oberhausen/">&lt;p&gt;Der siebte Rheinische Museumstag, veranstaltet vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rheinland.de/&quot;&gt;Verband Rheinischer Museen e.V.&lt;/a&gt;, fand am 28.06.2010 in Oberhausen statt. Thema der Veranstaltung war die Frage, wie Museen auf Web 2.0 und Soziale Netzwerke reagieren sollten oder könnten. Auch museum-digital, das selbst keine reine Web 2.0 - Anwendung ist (im Sinne von Facebook oder Twitter), wurde vorgestellt. Der Fokus der Präsentation lag, dem Thema der Veranstaltung gemäß, darauf, welche Anknüpfungspunkte für web 2.0 durch etwas wie museum-digital geschaffen werden. Letztlich ist die These der Präsentation, dass - bei allem Hype um Aktualität und Eventpräsentation, für welche web 2.0-Aktivitäten (wieder im Sinne von Facebook und Twitter) gut geeignet sein mögen - eine Präsentation des Aspektes von “Museum”, welche den Kern von Museumsarbeit, die Arbeit mit Objekten in den Mittelpunkt stellt, nicht vergessen werden sollte. Facebook oder Twitter mögen gut geeignet sein, um kurzfristig auf ein Happening aufmerksam zu machen, ein Museum als sammelnde, bewahrende und forschende Einrichtung zu präsentieren, dürfte an diesen Stellen aber nicht leicht sein. Die Präsentation zeigt, welche Reichweiten mit einem Projekt wie museum-digital möglich sind und dass, auch mit einem solchen Projekt, web-communities hervorragend erreicht werden können.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Land Sachsen-Anhalt fördert museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-06-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/16/land-sachsen-anhalt-foerdert-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/16/land-sachsen-anhalt-foerdert-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Das Kultusministerium Sachsen-Anhalt unterstützt auch dieses Jahr die Initiative „&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;“. Um die Inhalte auch für übergeordnete Portale interessant zu machen, werden die Angaben aus den Museen mit Normdaten zu Ortsangaben (u.a. TGN, Geonames) und vor allem Personenangaben (PND, ADB/NDB, ULAN) verknüpft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin werden die im Rahmen eines vom Land geförderten Forschungsprojektes zur “Archäologie der anhaltischen Fürsten” recherchierten Museums-Objekte in „museum-digital:Sachsen-Anhalt“ publiziert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kann ich&#39;s bei google finden? museum-digital.de als Antwortversuch</title>
        <published>2010-06-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/11/kann-ichs-bei-google-finden-museum-digital-de-als-antwortversuch/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/11/kann-ichs-bei-google-finden-museum-digital-de-als-antwortversuch/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/11/kann-ichs-bei-google-finden-museum-digital-de-als-antwortversuch/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__ss_4665208&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schoenebeckpub-100702041130-phpapp02&amp;amp;stripped_title=Kann-ich&#39;s-bei-google-finden?&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse4665208&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schoenebeckpub-100702041130-phpapp02&amp;amp;stripped_title=kann-ich&#39;s-bei-google-finden&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrag gehalten auf einer gemeinsamen Tagung der Kulturdezernenten der Städte Sachsen-Anhalts und Niedersachsens in Schönebeck (Elbe) am 11.06.2010. Aufgeführt werden Grundgedanken zu Museen und zum Internet aus denen heraus die Initiative museum-digital.de in Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen wurde. Sinn und Zweck des Publizierens von Museums-Objektinformationen werden am Beispiel “museum-digital” thematisiert.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital:sachsen-anhalt auf Jahrestagung MV Baden-Württemberg</title>
        <published>2010-05-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-05-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/07/vorstellung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-jahrestagung-mv-baden-wuerttemberg/">&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; id=&quot;__sse4013951&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=kleinanfangen-100508000619-phpapp01&amp;amp;stripped_title=klein-anfangen-stetig-aufbauen&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; name=&quot;__sse4013951&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=kleinanfangen-100508000619-phpapp01&amp;amp;stripped_title=klein-anfangen-stetig-aufbauen&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Frühjahrstagung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-bw.de/&quot;&gt;Museumsverbandes Baden-Württemberg&lt;/a&gt; im Landesmuseum Württemberg (Stuttgart) wurde museum-digital:sachsen-anhalt vorgestellt. Die Tagung stand unter dem Motto: “Schmale und breite Wege in den Datenhimmel”. Sie behandelte die Publikation von Objektinformationen am ersten und die Inventarisierung von Objekten am zweiten Tag. Der Vortrag über museum-digital:sachsen-anhalt trug den Titel: “Klein anfangen, stetig aufbauen …”. In ihm wurde gezeigt, was nach den ersten 14 Monaten museum-digital:sachsen-anhalt erreicht worden ist, wie museum-digital entstand und wie es mit museum-digital möglich ist, die Anforderungen an die einzelnen Museen niedrig zu halten und trotzdem jedem beteiligten Museum, ob groß oder klein, die Möglichkeit gegeben wird, seine Objektinformationen ins Internet zu stellen.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Startseite von www.museum-digital.de neu gestaltet</title>
        <published>2010-05-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-05-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/05/03/startseite-von-www-museum-digital-de-neu-gestaltet/">&lt;p&gt;Die Startseite von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de&lt;/a&gt; wurde - zunächst versuchsweise - neu gestaltet. Die rechte Spalte gibt jetzt stets Auskunft über die zuletzt eingefügten Objekte in irgendeinem der einzelnen Portale. Von dieser Seite aus besteht jetzt auch die Möglichkeit, die neuesten Objekteingaben der jeweiligen Portale einzeln als RSS-Feed zu abonnieren (in der linken Spalte). So kann man über Neuzugänge immer auf dem laufenden bleiben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Woche der runden Zahlen! 3.333 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
        <published>2010-04-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Nach &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; (mit 600 Objekten), &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;Thüringen&lt;/a&gt; (mit 700 Objekten) und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de&quot;&gt;Ostwestfalen-Lippe&lt;/a&gt; (mit 100 Objekten) hat jetzt auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; eine runde Zahl vorzuweisen. Die Zahl erfasster Objekte stieg auf 3.333. Erreicht wurde dies mit einem Objekt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/17&quot;&gt;Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;. Das Objekt selbst ist eine von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ludwig_Kirchner&quot;&gt;Ernst Ludwig Kirchner&lt;/a&gt; 1908 gestaltete Mitgliedskarte für die passiven Mitglieder der Künstlergruppe Brücke (KGB).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/16/woche-der-runden-zahlen-3-333-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/kgb110.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Runde Zahl: 700 Objekte bei museum-digital:thüringen</title>
        <published>2010-04-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de/object/735&quot;&gt;Das 700ste Objekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://thue.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digtial:thüringen&lt;/a&gt; wurde jetzt das 700ste Objekt publiziert: Ein historisches Etikett von Nordhäuser Ur-Doppel-Korn der Firma Joseph Seidel aus der Zeit um 1914. Das Objekt stammt aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.thueringen.de/de/museen/nordhausen/Traditionsbrennerei/content.html&quot;&gt;Echten Nordhäuser Traditionsbrauerei&lt;/a&gt;. Man muss ja nicht überall auf Jubiläen und runde Zahlen mit Sekt anstoßen …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/14/runde-zahl-700-objekte-bei-museum-digitalthueringen/kuemmel120.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>600 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-04-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Heute wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; das 600ste Objekt eingestellt. Es handelt sich um den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/700&quot;&gt;undeformierten Schädel des Urpferdes Propalaeotherium voigti&lt;/a&gt;, der sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum Mainz&lt;/a&gt; (Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz) befindet.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Die ersten 50 Objekte bei museum-digital:owl (Ostwestfalen-Lippe)</title>
        <published>2010-03-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-03-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/28/die-ersten-50-objekte-bei-museum-digitalowl-ostwestfalen-lippe/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/28/die-ersten-50-objekte-bei-museum-digitalowl-ostwestfalen-lippe/">&lt;p&gt;Heute wurde das fünfzigste Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owl.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:owl&lt;/a&gt; erfasst. Das erst seit kurzem bestehende und noch im Aufbau befindliche Portal wächst und wächst. Noch stammen die meisten Daten vornehmlich aus einem einzelnen Museum - dem Lippischen Landesmuseum. Das wird sich aber bald ändern.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Fünfte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2010-02-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-02-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/08/fuenfte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/08/fuenfte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/02/08/fuenfte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Als zweite digitale Sammlung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museumschlossbernburg.de/&quot;&gt;Museums Schloss Bernburg&lt;/a&gt; ist die “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/15&quot;&gt;Südseesammlung&lt;/a&gt;” in das deutsche michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden. Die Südseesammlung aus Bernburg ist bereits die fünfte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt, die hier verzeichnet wurde.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Kartenansichten bei museum-digital</title>
        <published>2010-01-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/25/erste-kartenansichten-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/25/erste-kartenansichten-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/25/erste-kartenansichten-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Nicht jeder kennt jeden Ort und mancher interessiert sich dafür, wo etwas geschah. Bei museum-digital sind jetzt die Orte zu Objekt-Ereignissen [z.B. Ort des Herstellens, Ort des Zeichnens, …] auf einer Karte abrufbar. Hinter der Anzeige der jeweiligen Ortsbezeichnung erscheint (jedenfalls für Orte in Deutschland) der Link zu einer Kartenansicht. Ein Klick darauf öffnet ein Fenster (Dank an highslide JS) in dem sich eine Karte (Dank an OpenStreetMap) mit dem jeweiligen Ort in der Mitte befindet.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Zweistufiges Suchen jetzt möglich</title>
        <published>2010-01-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/">&lt;p&gt;Wenn man bisher bei museum-digital ein Objekt gefunden hatte, dann erschienen am linken Rand der Ausgabeseite Links auf Objekte, die in gewisser Weise ähnlich sind (gemeint ist Ähnlichkeit in Gebrauch und Genese, weniger in der physischen Manifestation). War zum Beispiel das gefundene Objekt in Magdeburg hergestellt worden, so erschien auf der linken Seite ein Link zur Seite aller Objekte, die in Beziehung zu “Magdeburg” stehen. Diese Seite war jedoch unspezifisch. Soll heißen, es wurden Objekte, die in irgendeiner Beziehung zu Magdeburg stehen aufgeführt. Jetzt ist es möglich von dieser Seite aus die Beziehungsart weiter einzugrenzen, also eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “hergestellt” wurden aufzurufen, aber ebenso eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “genutzt” oder eine Seite mit Dokumenten, die in Magdeburg “ausgefertigt” wurden. In gleicher Weise konnte man vorher schon alle Objekt in Beziehung zu z.B. Johann Wilhelm Ludwig Gleim finden. Jetzt kann man die Objekte, die ihn “zeigen” von den Briefen, die er “empfangen” oder “verfasst” hat, trennen.&lt;/p&gt;
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        <title>Vierte Sammlung von museum-digital:sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2009-12-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/18/vierte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/18/vierte-sammlung-von-museum-digitalsachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Mit der Sammlung “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?s=collection:295&quot;&gt;Fotokameras&lt;/a&gt;” des Industrie- und Filmmuseums Wolfen ist nach der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/200&quot;&gt;Sammlung von Fahnen&lt;/a&gt; etc. des Museums Schloß Bernburg, der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/36&quot;&gt;Porträtgemäldesammlung &lt;/a&gt;des Gleimhauses in Halberstadt und der Sammlung “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?s=collection:237&quot;&gt;Filmkameras&lt;/a&gt;” des Industrie- und Filmmuseums jetzt die vierte bei museum-digital:sachsen-anhalt vorliegende digitale Sammlung in das michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden.&lt;/p&gt;
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        <title>Mehr als 2.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt online</title>
        <published>2009-12-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-12-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/12/10/mehr-als-2-000-objekte-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-online/">&lt;p&gt;Heute wurde das 2.000ste Objekt bei museum-digital:sachsen-anhalt aufgenommen. Ein preußischer Reserve-Infanterie-Offiziershelm, auch Pickelhaube genannt, aus der Zeit um 1900. Das historische Objekt stammt aus dem Kreismuseum Osterburg.&lt;/p&gt;
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        <title>Ein Schritt weiter - museum-digital:sachsen-anhalt auf dem Weg zur europeana</title>
        <published>2009-11-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/">&lt;p&gt;Am 23. und 24.11. fand in Athen ein Workshop des Athena-Projektes statt. Veranstaltet hatte ihn die Arbeitsgruppe 7 des Projektes, welche zuständig ist, Software zu entwickeln, um den Weg von europäischen Museumsdaten zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zu erleichtern. Dafür haben Informatiker der Nationalen Technischen Universität ein Datenumformungswerkzeug entwickelt, welches auf dem Workshop vorgestellt wurde. Als Test- und Ausgangsmaterial für die Entwicklung des Werkzeugs waren die Objektangaben von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; verwendet worden. Auf dem Workshop wurde nun den Teilnehmen erläutert, wie sie, auch ohne nach Griechenland zu reisen, Daten mit diesem Werkzeug heraufladen und so umformen können, dass diese in die europeana integriert werden können. Auch hierfür wurden Angaben aus Sachsen-Anhalt verwendet. Gleich nach der Veranstaltung wurden von Deuschland aus weitere Daten zur Umformung geschickt - was sich als problemlos erwies. Im Ergebnis sind jetzt mehr als 1.800 Objekte aus Sachsen-Anhalt einen Schritt weiter gekommen - auf dem Weg zur Integration in die europeana. Wann diese dann letztlich von Athen aus nach Den Haag (zur europeana) weitergegeben werden ist leider noch unklar.&lt;/p&gt;
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        <title>Artikel über museum-digital in Lokalausgabe Stendal der Volksstimme</title>
        <published>2009-11-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/21/artikel-ueber-museum-digital-in-lokalausgabe-stendal-der-volksstimme/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/21/artikel-ueber-museum-digital-in-lokalausgabe-stendal-der-volksstimme/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/21/artikel-ueber-museum-digital-in-lokalausgabe-stendal-der-volksstimme/">&lt;p&gt;Wie die Mitteldeutsche Zeitung hat gestern auch die Volksstimme (in der Lokalausgabe Stendal) museum-digital:sachsen-anhalt zum Thema gemacht. Unter dem Titel “Tangermünder Geschichtsschätze sind jetzt im weltweiten Netz zu sehen” wird über die Zuarbeit des Tangermünder Museums, die trotz der intensiven Vorbereitungen der 1000-Jahr-Feier der Stadt, geleistet wurde, berichtet. Anschließend wird die Absicht von museum-digital ins Licht gesetzt. Den Artikel finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.volksstimme.de/vsm/saxo/lokalausgaben/stendal/?em_cnt=1550992&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Vorstellung von museum-digital auf Workshop des Athena-Projektes in Köln</title>
        <published>2009-11-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/18/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-koeln/">&lt;p&gt;Im Rahmen eines zweiten Workshops des Instituts für Museumsforschung (SMB-PK) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden Württemberg am Rande der exponatec-Messe in Köln wurde am 18. November 2009 museum-digital (vor allem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;) erneut vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie beim ersten Workshop in Stuttgart (5.11.2009) wurde demonstriert, dass mit museum-digital eine einfache - und vor allem eine an realen Ausgangsbedingungen orientierte - Möglichkeit geschaffen wurde, Museums-Objekt-Daten gemeinsam ins Internet zu stellen. Durch die Publikation im Netz (das Schaffen eines Online-Zugangs zu den Informationen) wird eine Grundbedingung für die Mitwirkung an der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; erfüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Workshop stand im Zeichen des Athena-Projektes - eines Projektes im Kontext des Aufbaues der europeana, welches europäischen Museen das Beitragen zur europeana erleichtern soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Update: Die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2009-11-18-Europeana-fuer-Alle-Koeln_SRE.pdf&quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt; kann nun im &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/07/files-museum-digital-org-archiv-von-praesentationen-und-dokumenten-zu-museum-digital/&quot;&gt;Dokumentenarchiv&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital auf Tagung der Vereinigung Westfälischer Museen</title>
        <published>2009-11-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/13/vorstellung-von-museum-digital-auf-tagung-der-vereinigung-westfaelischer-museen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Projekt Vorstellung in Arnsberg, 13.11.2009&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot;&gt;Projekt Vorstellung in Arnsberg, 13.11.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=arnsberg20091113p-091113160947-phpapp01&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=arnsberg20091113p-091113160947-phpapp01&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-vorstellung-auf-tagung-des-vwm&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anläßlich der Herbsttagung der Vereinigung Westfälischer Museen in Arnberg am 13.11.2009 wurde museum-digital vorgestellt. Das Thema der gut besuchten Tagung lautete “Museum-digital im Internet”. Ziel der Veranstaltung war es einen Überblick über gegenwärtige Aktivitäten und Möglichkeiten der Publikation von Museumsobjektinformationen zu geben. Die Präsentation von museum-digital hob diesesmal besonders auf den Aspekt der Fokussierung auf die Veröffentlichung von Informationen ab. Selbstverständlich stehen sich eine gut gemachte Objekt-Dokumentation und eine nutzerorientierte Veröffentlichung in keinerlei Weise gegenüber. Museum-digital ist flexibel genug, Daten direkt aus einer guten Dokumentation zu übernehmen. Die Frage ist vielmehr jene nach dem “gut” oder “gut gemacht” - im Hinblick auf Veröffentlichung. In der Präsentation wurden die in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; (und für Sachsen-Anhalt) erarbeiteten Maßstäbe vorgestellt. Andernorts kann man museum-digital natürlich mit anderen Vorgaben oder Maßstäben betreiben.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Vorstellung von museum-digital auf Workshop des athena-Projektes in Stuttgart</title>
        <published>2009-11-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-11-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/05/vorstellung-von-museum-digital-auf-workshop-des-athena-projektes-in-stuttgart/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Projekt Vorstellung in Stuttgart, 05.11.2009&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot;&gt;Projekt Vorstellung in Stuttgart, 05.11.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=stgt200911052-091106014859-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=stgt200911052-091106014859-phpapp01&amp;amp;stripped_title=museumdigital-prsentation-in-stuttgart-20091105&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;links&quot;&gt;Im Rahmen eines Workshops des Instituts für Museumsforschung (SMB-PK) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden Württemberg im Württembergischen Landesmuseum, Stuttgart wurde am 05. November 2009 museum-digital (vor allem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;) vorgestellt. Es wurde demonstriert, dass mit museum-digital eine einfache - und vor allem eine an realen Ausgangsbedingungen orientierte - Möglichkeit geschaffen wurde, Museums-Objekt-Daten gemeinsam ins Internet zu stellen. Durch die Publikation im Netz (das Schaffen eines Online-Zugangs zu den Informationen) wird eine Grundbedingung für die Mitwirkung an der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; erfüllt. Die Veranstaltung stand im Zeichen des Athena-Projektes - eines Projektes im Kontext des Aufbaues der europeana, welches europäischen Museen das Beitragen zur europeana erleichtern soll.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital auf Tagung des Verbandes Rheinischer Museen</title>
        <published>2009-10-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/26/museum-digital-auf-tagung-des-verbandes-rheinischer-museen/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;www.museum-digital.de : Worum geht&#39;s dabei eigentlich&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539/wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot;&gt;www.museum-digital.de : Worum geht’s dabei eigentlich&lt;/a&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; style=&quot;margin: 0px;&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=troisdorf20091026-091030134857-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=troisdorf20091026-091030134857-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=wwwmuseumdigitalde-worum-gehts-dabei-eigentlich&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;View more &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der diesjährigen Tagung des Verbandes Rheinischer Museen wurde in Troisdorf museum-digital vorgestellt. In einer etwas ausführlicheren Präsentation wurde gezeigt, wie in sehr kurzer Zeit mit sehr wenig Mitteln sehr viel erreicht werden konnte. Am Ende der abschließenden Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass die von der Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mv-sachsen-anhalt.de/&quot;&gt;Museumsverbandes Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; entwickelte Software von museum-digital auch für die rheinischen Museen ein Werkzeug sein könnte, um Informationen über Museumsobjekte gemeinsam über das Internet zugänglich zu machen. Insbesondere die Orientierung darauf, den Aufwand (für die Museen) zu reduzieren und dennoch Informationen in bestmöglicher Qualität (aus Nutzersicht) ins Internet zu stellen wurde gewürdigt. Die Präsentation über den aktuellen Stand (Oktober 2009), über die rasante Entwicklung von museum-digital (online seit April 2009) sowie über bereits gesammelte Erfahrungen und bisher entwickelte Konzepte finden Sie hier (für eine größere Ansicht auf “full” unterhalb des Bildes klicken).&lt;/p&gt;
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        <title>Dritte digitale Sammlung von museum-digital : sachsen-anhalt im michael-portal</title>
        <published>2009-10-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/20/dritte-digitale-sammlung-von-museum-digital-sachsen-anhalt-im-michael-portal/">&lt;p&gt;Wie bereits die Sammlung von Fahnen etc. des Museums Schloß Bernburg und die Porträtgemäldesammlung des Gleimhauses in Halberstadt, so ist jetzt auch die über museum-digital : sachsen-anhalt zugängliche Sammlung “Schmalfilmkameras” des Industrie- und Filmmuseums Wolfens in das michael-portal (deutschlandweites Verzeichnis digitaler Sammlungen) aufgenommen worden. Von hier aus wird sie ihren Weg in das europäische Michael-Portal finden.&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital in Prag vorgestellt</title>
        <published>2009-09-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/30/museum-digital-in-prag-vorgestellt/">&lt;p&gt;Auf einem Workshop mit ca. 70 Teilnehmern aus tschechischen Museen wurde museum-digital im Prager National Museum - als Beispiel dafür, dass die Hindernisse für eine kollektive Präsentation von Museumsobjekten im Internet vergleichsweise leicht zu überwinden sind - vorgestellt. Der Workshop fand im Rahmen des Athena-Projektes (eContentplus) statt, welches Museen den Weg zur aufzubauenden europeana erleichtern soll. Mehr zur Tagung finden sie hier.&lt;/p&gt;
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        <title>ABR und museum-digital</title>
        <published>2009-08-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-14T00:00:00+00:00</updated>


        
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          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/">&lt;p&gt;Im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wurde eine Arbeitsgruppe gegründet um auf der Basis von museum-digital Informationen über Objekte gemeinsam online zu stellen. Zunächst sollen Museums- und (Teil-) Sammlungsbeschreibungen zusammengetragen werden.&lt;/p&gt;
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        <title>Vorstellung auf Athena-Working-Group Meeting</title>
        <published>2009-07-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-06T00:00:00+00:00</updated>


        
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          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/">&lt;p&gt;Auf einer Sitzung der Working Group 2 des Athena-Projektes (EU gefördert im europeana-Kontext) wurde museum-digital:sachsen-anhalt erneut vorgestellt. Den zahlreichen internationalen Vertretern wurden Absicht, Funktionsweise, Software und vor allem Erfahrungen und Begründungen für das Projekt museum-digital erläutert. Die Ausgangssituation, in der Museen oft erst ein konkreter Weg für die Publikation von Objektdaten im Internet, aufgezeigt werden muß ist in vielen europäischen Ländern ähnlich. Unerwartet war das große Interesse an einer Übernahme der Software von museum-digital - die selbst aber noch viel zu sehr in der Entwicklung ist.&lt;/p&gt;
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        <title>Projektvorstellung beim Arbeitskreis Regionalmuseen Berlin</title>
        <published>2009-07-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-03T00:00:00+00:00</updated>


        
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          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/03/projektvorstellung-beim-arbeitskreis-regionalmuseen-berlin/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; als Beispiel nehmend wurden die bisher gesammelten Erfahrungen beim kooperativen Publizieren von Objektinformationen im Internet auf einer Sitzung der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.regionalmuseen-berlin.de/&quot;&gt;Arbeitsgemeinschaft Berliner Regionalmuseen&lt;/a&gt; vorgestellt. Auch wurden die Konzeption, die Umsetzung und die Möglichkeiten der dahinter liegenden Software vorgestellt. Beschlossen wurde, einen speziellen Arbeitskreis zu gründen, der sich ausschließlich mit dieser Frage (Gemeinsame Internet-Publikation) beschäftigt.&lt;/p&gt;
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