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    <title>museum-digital:blog - Ausgabe</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2025-12-03T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>Stand der Entwicklung, November 2025</title>
        <published>2025-12-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-12-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/12/03/stand-der-entwicklung-november-2025/">&lt;h2 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verknüpfte Objekte auf Quellen-Seiten sind jetzt sortiert nach Position in Quelle
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Damit ergibt sich quasi automatisch ein Register für die Quelle&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ziel-URL bei Nutzung des unspezifischen Suchschlitzes für Objekte auf neues Format umgezogen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.openarchives.org/pmh/&quot;&gt;OAI-PMH&lt;/a&gt;-Schnittstelle
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Standartisierter Zugang für Aggregatoren, um Daten vieler Objekte abzurufen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bisher unterstützte Objekt-Metadatenformate:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;LIDO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OAI-DC (Pflicht)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Siehe auch: &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2025/11/24/making-interoperability-easy/&quot;&gt;Blogpost dazu auf Englisch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;PDFs werden außerhalb der Standardsprache einer Instanz nur noch bei niedriger Ressourcen-Auslastung generiert
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der Großteil der “Benutzer” von museum-digital sind derzeit tatsächlich offensichtliche KI-Crawler. Blocken ist schwer bis unmöglich, und ihnen Inhalte zu liefern auch im Sinne der freien Verfügbarmachung von Kulturdaten. Andererseits konkurrieren sie auf dem Server mit realen Menschen. Gerade das Generieren von PDFs ist rechenintensiv und ein Abschalten der Funktion bei hoher Auslastung des Servers bringt relativ wenige negative Konsequenzen (dieselben Daten finden sich auch auf Objektseiten). Dadurch, dass die Sprache beim Blocken der Funktionalität berücksichtigt wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächliche Nutzer in Mitleidenschaft gezogen werden, weiter beschräkt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sammlungsspezifische ISIL-IDs werden jetzt auch in der LIDO-Schnittstelle berücksichtigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alternative Nummern eines Objektes werden jetzt auf Objektseiten dargestellt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ist in den Einstellungen für das Museum das Schema / die Art der weiteren Nummer hinterlegt, kann eine Erklärung dazu in einem Tooltip abgerufen werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Objektsuche
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Type-Ahead-Suche für Sprache (des Inhalts eines Objektes)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Suche nach Bearbeitungsstatus von Objekten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stapelverarbeitung von Bearbeitungsstatus (offen, gesperrt, archiviert, etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Parameter des Volltext-Such-Indexes angepasst, um Kofferworte besser zu unterstützen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&quot;kern&quot;&gt;Kern&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dry-Run-Modus hat neue Funktion, alle bisher nicht gemappten Werte zu sammeln und gemeinsam anzuzeigen
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Damit können sie in der Folge einfacher und stapelweise über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://concordance.museum-digital.org/&quot;&gt;concordance.museum-digital.org&lt;/a&gt; gemappt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung für Import alternativer Nummern von Objekten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung für Import der Hierarchie von Räumen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&quot;parser&quot;&gt;Parser&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;AdlibXml&lt;/code&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alternative Nummern werden jetzt ins entsprechende Feld importiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;CsvXml&lt;/code&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alternative Nummern werden jetzt ins entsprechende Feld importiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;CsvLocations&lt;/code&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neuer CSV-basierter Parser zum Import von Ortshierarchien&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;ImageByInvno&lt;/code&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Einstellung: Append Chars (zum Hinzufügen regulärer Suffixe von Inventarnummern)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
      class=&quot;mx-2 h-4 w-4 text-[0px] [background:var(--url)_center_center_no-repeat] dark:invert&quot;
      style=&quot;--url: url(icons/info.svg);&quot;
    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div
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  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
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      style=&quot;--url: url(icons/info.svg);&quot;
    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, Oktober 2025</title>
        <published>2025-11-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-oktober-2025/"/>
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        <summary type="html">Ein Überblick über neue Entwicklungen bei museum-digital im Oktober 2025.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-oktober-2025/">&lt;h2 id=&quot;entwicklung&quot;&gt;Entwicklung&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anzeige der Transkriptionen auf Objektseite grundsätzlich überarbeitet
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Titel wird ausgegeben
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Falls nicht vorhanden werden weiterhin Art (Original vs. Übersetzung) als Ersatz für den Titel genutzt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Transkriptionen sind sortiert nach Titel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kachel-Darstellung deutlich verbessert
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Probleme mit horizontalem Scrolling sind gelöst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei nur einer Transkription ist diese auf gesamter Breite dargestellt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei mehr als 2 Transkriptionen sind die jeweiligen Inhalte by default eingeklappt, lassen sich aufklappen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stapelweises Abfragen von Objektmetadaten über die API
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bisher verfügbare Formate: JSON, LIDO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/swagger/#/object/jsonExportObjects&quot;&gt;API-Dokumentation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Siehe auch: &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2025/11/24/making-interoperability-easy/&quot;&gt;Blog-Post dazu auf Englisch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Punkte in Gleitkommazahlen bei Maßangaben auf Objektseite sind bei Anzeige in Deutsch durch Komma ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sammlungsspezifische ISIL-Nummern werden in LIDO-API genutzt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Titel / Name von Transkriptionen kann nun erfasst werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ISIL-Nummern pro Sammlung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Setzen von Objektart über Verbesserungsvorschläge setzt den Bezug jetzt korrekt als Objektart&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusätzliche Formen von Objekten in der Liste verfügbar
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Z.B.: Rund, rechteckig&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Suche nach Objektgruppen ohne/mit übergeordneten Objektgruppen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;vortrage-etc&quot;&gt;Vorträge etc.&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;08.10.2025: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/talks/interoperabilitaet-schaffen-geschichten-aus-1001-importen-herbsttagung/&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; auf der Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes: “Interoperabilität schaffen - Geschichten aus 1001 Importen”
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-08_1001-Importe_Herbsttagung-FG-Doku_JRE.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-08_1001-Importe_Herbsttagung-FG-Doku_JRE.odp&quot;&gt;ODP&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;14.10.2025: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/talks/civers-2025/&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; auf einer Tagung des Projektes &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.dainst.org/forschung/projekte/citation-of-versioned-web-pages-by-pid-civers/5926&quot;&gt;CiVers (Citation of Versioned Web Pages by PID)&lt;/a&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-14_museum-digital_Civers_JRE.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-14_museum-digital_Civers_JRE.odp&quot;&gt;ODP&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;17.10.2025: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/museum-digital-usertagung-2025/&quot;&gt;museum-digital Usertagung 2025&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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      info
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Stand der Entwicklung, September 2025</title>
        <published>2025-11-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/"/>
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        <summary type="html">Aktuelle technische Entwicklungen im September 2025.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/">&lt;h2 id=&quot;entwicklung&quot;&gt;Entwicklung&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Objekte, die mit einer Quelle verlinkt sind (als Referenz auf die Quelle oder in der Quelle referenziert), werden jetzt auf der Seite der Quelle gelistet
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://hessen.museum-digital.de/source/1950&quot;&gt;Quelle: “Novalis Schriften. Die Werke Friedrich von Hardenbergs. Historisch-kritische Ausgabe. Erster Band: Das dichterische Werk. 3. Auflage”&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzeige von Notizen, Status &amp;amp; Typ für Transkription ist jetzt auf der Objektseite implementiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Typen zur Klassifikation von Beziehung von Objekt zu Schlagwort
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Taxon&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thema&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erwähntes (Analog zu “abgebildetes”)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dependencies
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;OpenLayers auf Version 10.6 geupdatet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/./20251125_referenced-sources_de.png-1024x576.webp&quot; alt=&quot;Screenshot: Referenzierte Objekte auf Quellen-Seite&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Auf Quellen-Seiten werden jetzt alle Objekte aufgelistet, die in der Quelle referenziert werden oder sich selbst auf die Quelle beziehen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verhinderung von Umbenennen von Vokabulareinträgen zu geblacklisteten Begriffen
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zuvor konnte man “Unbekannt” anlegen, wenn man einen neuen Begriff angelegt und den neuen Begriff in der Folge zu “Unbekannt” umbenennt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Seitenspalte / Filter für Suche nach Objektgruppen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Typen zur Klassifikation von Beziehung von Objekt zu Schlagwort
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Taxon&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thema&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erwähntes&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue APIs: Alle mit Objekten des Museums verlinkten Vokabulareinträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dependencies
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;OpenLayers auf Version 10.6 geupdatet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kern
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Deakzessionen importieren ist jetzt implementiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfänger eines Deakzessions-Vorgangs kann jetzt als Bezug zum Adressbuch gesetzt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Parser
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CSVXML: Deakzessionen importieren ist jetzt möglich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ImageByInvno: Option für Zuordnung alle Buchstaben vor einer gegebenen Komibination zu ignorieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;csvxml&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://csvxml.imports.museum-digital.org/&quot;&gt;CSVXML&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Felder: tag_related_identifier_type, tag_related_identifier&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;vortrage-etc&quot;&gt;Vorträge etc.&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/talks/von-museum-digital-zum-eigenen-online-katalog-ag-digitalisierung-mv-rlp/&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; “Von museum-digital zum eigenen Online-Katalog” bei der AG Digitalisierung des Museumsverbands Rheinland-Pfalz
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Folien als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-09-10_Von-museum-digital-zum-eigenen-Online-Katalog_JRE.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Folien als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-09-10_Von-museum-digital-zum-eigenen-Online-Katalog_JRE.odp&quot;&gt;ODP&lt;/a&gt; zur Nachnutzung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/AI-gen-blog-202511-state-of-2025-09.png-1-scaled.webp</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, Juni &amp; Juli 2025</title>
        <published>2025-08-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/21/stand-der-entwicklung-juni-juli-2025/"/>
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        <summary type="html">Aktuelle Entwicklungen im Juni und Juli 2025.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/21/stand-der-entwicklung-juni-juli-2025/">&lt;p&gt;Juni und besonders Juli waren mal wieder langsam wirkende Monate in der Entwicklung von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die allgemeine Entwicklung dieses Jahr deutet auf weniger kleinere Entwicklungen in den Kernbereichen, aber dafür größeren / aufwendigeren einzelnen neuen Features. Siehe etwa die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/&quot;&gt;Versionierung&lt;/a&gt; in musdb aus dem Januar, das Tool zur &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/&quot;&gt;Import-Automatisierung&lt;/a&gt; im März (andere nennen es Hotfolder), die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2025/03/06/sort-by-beauty/&quot;&gt;Sortierung nach ästhetischem Score&lt;/a&gt; im öffentlichen Bereich, ebenfalls im März, oder die Funktion zur &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/&quot;&gt;KI-gestützten Generierung von Objektbeschreibungen&lt;/a&gt; im Juni. Diese Tendenz setzt sich erst einmal fort.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;juli&quot;&gt;Juli&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/13/hindi-2/&quot;&gt;Übersetzung nach Hindi&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/%E0%B0%A4%E0%B1%86%E0%B0%B2%E0%B1%81%E0%B0%97%E0%B1%81/&quot;&gt;Telugu&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Untergruppierung von Schlagworten, falls mehr als 10 gesetzt sind&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Beziehung in zwischen einem Objekt und seinen Schlagworten kann in musdb klassifiziert und spezifiziert werden. Mögliche Beziehungs-Typen sind etwa “Objektart”, “Material”, “Technik”, und “Abgebildetes”. Gerade bei “Abgebildetes” kann, bei entsprechenden Objekten und entsprechend ausführlicher Erfassung, eine hohe Menge von Schlagworten verknüpft werden. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, werden die Schlagworte auf einer Objektseite nach ihrem Beziehungs-Typ gruppiert, sobald mehr als zehn Schlagworte mit dem Objekt verknüpft sind.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&quot;neue-features&quot;&gt;Neue Features&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Export-Option für LIDO, wie es vom &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://ccc.deutsche-digitale-bibliothek.de/&quot;&gt;Koloniale Kontexte-Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek&lt;/a&gt; erwartet wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&quot;verbesserungen-anderungen&quot;&gt;Verbesserungen &amp;amp; Änderungen&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mindestlänge für Volltextsuch-Begriffe sind jetzt in der Benutzeroberfläche (Suche verfeinern) sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Volltext-Suchbegriffe in musdb müssen, damit der Suchserver nicht überlastet wird, mindestens zwei Zeichen lang sein. Bisher wurden Suchparameter mit kürzeren “Suchbegriffen” schlicht ignoriert. Seit Juni ist ein Abschicken einer entsprechenden Abfrage über die erweiterte Suche nicht mehr möglich - dass zwei Zeichen das Mindestmaß sind, wird schon im Suchdialog kommuniziert.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rezeptionsgeschichte: Angaben für Position in Quelle können jetzt bis 40 Zeichen lang sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Transkriptionen
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;können jetzt 4000000 Zeichen lang sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Felder: Notiz, Status, Zielsetzung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&quot;bugfixes&quot;&gt;Bugfixes&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fehler beim Stapelweisen verstecken von Feldern vom Reiter Zusatz korrigiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;juni&quot;&gt;Juni&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend-1&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Performance-Verbesserungen
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Objekt-Suche kann ohne Verbindung zu Such-Server arbeiten (falls keine Volltextsuche durchgeführt werden soll)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Suche nach Zeit und Zeit vor/nach ignoriert Zeit vor/nach, falls Zeitbegriff spezifischer ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbesserungen beim Löschen von PDF-Dateien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übersetzung: &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb-1&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&quot;neue-features-1&quot;&gt;Neue Features&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Empfänger für Deakzession kann aus dem Adressbuch heraus verknüpft werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/&quot;&gt;KI-generierte Objektbeschreibungen auf Basis anderweitiger Metadaten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&quot;verbesserungen&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Objekt-Suche kann ohne Verbindung zu Such-Server arbeiten (falls keine Volltextsuche durchgeführt werden soll)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CSVXML-Parser ergänzt um
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;neue Ereignistypen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Markierungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatisch generierte Objektgruppe für alle Objekte aus einem Import: Beschreibung kann festgelegt werden (per Settings)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;nodac&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auswählbare (Navigations-)Sprachen sind jetzt auf die, in denen tatsächlich eine Übersetzung vorliegt, beschränkt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Hindi</title>
        <published>2025-07-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-07-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/13/hindi-2/">&lt;p&gt;Nach &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/&quot;&gt;Kannada&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/%E0%B0%A4%E0%B1%86%E0%B0%B2%E0%B1%81%E0%B0%97%E0%B1%81/&quot;&gt;Telugu&lt;/a&gt; können die öffentlichen Portale von museum-digital nun auch in Hindi durchsucht und genutzt werden. Wie immer: Vielen Dank an alle Beteiligten!&lt;/p&gt;
&lt;div
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      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Image credits&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg&quot;&gt;“Devanagari_letters.svg”&lt;/a&gt; is licensed under &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International&lt;/a&gt;, by बडा काजी, and retrieved via &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg&quot;&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International license.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>తెలుగు</title>
        <published>2025-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <summary type="html">Die öffentlichen Portale von museum-digital sind jetzt in Telugu durchsuchbar.
</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/తెలుగు/">&lt;p&gt;Nachdem wir letzte Woche die frohe Kunde der Übersetzung der öffentlichen Portale von museum-digital in &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; verbreiten konnten, kommt diese Woche die Übersetzung in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Telugu&quot;&gt;Telugu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie immer: Vielen Dank, an alle, die das ermöglicht haben!&lt;/p&gt;
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    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Image credits&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Telugu_consonants.svg&quot;&gt;“Telugu consonants.svg”&lt;/a&gt; von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Psi%C4%A5edelisto&quot;&gt;Psiĥedelisto&lt;/a&gt;, lizensiert unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en&quot;&gt;CC BY-SA 4.0&lt;/a&gt;, via Wikimedia Commons&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International license.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Tamil</title>
        <published>2025-06-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-06-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/">&lt;p&gt;Ab heute sind die öffentliche Portale von museum-digital in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tamil&quot;&gt;Tamil&lt;/a&gt; verfügbar. Danke an alle, die das möglich gemacht haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie immer gilt, dass somit Nutzer, die Tamil als ihre Browser-Sprache eingestellt haben, automatisch Navigation und mehrsprachige Elemente in Tamil sehen. Alle Anderen, die eine gegebene Seite in Tamil benutzen möchten, können ihre Sprache über den Sprach-Wechler ganz oben rechts umstellen.&lt;/p&gt;
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      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Image Credits&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;“Tamil Community - Worldwide.PNG” von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Coppercholride&quot;&gt;Coppercholride&lt;/a&gt;, via &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tamil_Community_-_Worldwide.PNG&quot;&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt;, lizensiert unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en&quot;&gt;Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Stand der Entwicklung, März 2025 &amp; April 2025</title>
        <published>2025-06-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-06-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-maerz-2025-april-2025/"/>
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        <summary type="html">Übersicht über neue Entwicklungen bei museum-digital im März und April 2025.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-maerz-2025-april-2025/">&lt;h2 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Übersetzung: &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/&quot;&gt;Kannada&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Menü für Zitiervorschläge bei Objekten können Museen jetzt ihre eigenen Zitierhinweise anzeigen lassen&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das ist relevant, wenn es objektartenspezifische Zitierweisen gibt, und das Objekt (im Gegensatz zum Datensatz) zitiert werden soll&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder-Suchen können innerhalb eines Suchbegriffs geklammert durchgeführt werden, etwa: &lt;code&gt;place:61~1&lt;/code&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bisher nur mithilfe der Abfragesprache nutzbar
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;d.h. es gibt bisher keine Umsetzung im “Erweiterte Suche”-Menü&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Über die Abfragesprache ist es auch über die API benutzbar&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Funktioniert nicht bei Zeiten und ganzen Ereignissen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einstellungen für das Museum
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verstecken von Freitextfelder, wo inhaltlich gleiche kontrollierte Felder verfügbar sind
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beispielsweise der Eingang eines Objektes kann über Freitextfelder oder über die Verknüpfung mit einem Erwerbungsvorgang verzeichnet werden. Mit der neuen Funktion können die Freitextfelder versteckt werden, sodass gesichert ist, dass im Museum einheitlich erfasst wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Institutionsspezifische Zitierhinweise können für die Ausgabe eingestellt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/30/volltextsuche-oder-buchstaben-suche-nach-inventarnummern-in-musdb/&quot;&gt;Buchstabensuche nach Inventarnummer jetzt wieder möglich&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei eingeschränkten Ereignissen (z.B. Ereignis ohne Ort) gab es verschiedenen Umgang bei Import, CSVXML und Eingabe, das wurde bereinigt / angeglichen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Refactoring in administrativer Kommandozeile&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Insbesondere mit vielen Überarbeitungen in Autokorrekturtools&lt;br /&gt;
Folge: Schnellexporte werden jetzt automatisch täglich generiert&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Getrenne Maßangaben neu positioniert auf Reiter: Zusatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weblinks für Objektgruppen können jetzt erfasst werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eigene neue Art von Grund-Aufgaben: Harvester
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erste Nutzung: OAI-Harvester für LIDO&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Externe Abbildungen (“Resourcen”), die nicht JPG sind können importiert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lido-Parser deutlich erweitert, kann mehrsprachige Objektinformationen importieren
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Lido Terminology wird benutzt um mehrere Maßangaben zu importieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, Mai 2025</title>
        <published>2025-06-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-06-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-mai-2025/"/>
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        <summary type="html">Übersicht über neue Entwicklungen bei museum-digital im Mai 2025.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-mai-2025/">&lt;h2 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;neue-features&quot;&gt;Neue Features&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Tabs sind jetzt aktiviert, wenn das md-Frontend als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung&quot;&gt;PWA&lt;/a&gt; installiert ist (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode&quot;&gt;Siehe&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;verbesserungen&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Doppelte &lt;code&gt;alpha / omega&lt;/code&gt; -Suchen (Aktivität vor / nach) werden entfernt&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei einer Suche nach “Objekte nach 1900, die auch nach 2000 sind” ist eine der Angaben doppelt. Die letztere Bedingung kann und sollte ignoriert werden, weil das Jahr 2000 immer nach dem Jahr 1900 ist.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Durch die Timeline konzentrieren sich Web-Crawler gerne auf Suchen, und besonders alpha/omega-Suchen. Das Problem kann hiermit eingeschränkt werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Links, die auf der Timeline nicht auf konkrete Objekte verweisen, sind jetzt mit &lt;code&gt;rel=nofollow&lt;/code&gt; markiert&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bots werden angewiesen, sie zu ignorieren.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;neue-features-1&quot;&gt;Neue Features&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Tabs sind jetzt aktiviert, wenn musdb als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung&quot;&gt;PWA&lt;/a&gt; installiert ist (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode&quot;&gt;Siehe&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Suchoption für Objekte: “Kann publiziert werden”&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Sucht nach Objekten, die bisher nicht veröffentlicht sind, aber eine ausreichende Beschreibung und mindestens eine Abbildung haben.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stapelweises eintragen von Maßangaben&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Verfügbar über “Treffer zuordnen”&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Institutionsweite Einstellung: Benutzerdefinierte Objekt-Bearbeitungsmaske kann für alle Nutzende aus einem Museum verpflichtend machen&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Deaktiviert die reguläre Objekt-Bearbeitungsmaske für alle dem Museum zugeordneten User.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausstellungen können jetzt über die API gesucht werden&lt;br /&gt;
API-Route: &lt;em&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/exhibition/exhibitionList&quot;&gt;/exhibition/list&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/User_agent&quot;&gt;User-Agent&lt;/a&gt; (Browser-Kennung) wird beim Seitenaufruf auf Änderung gecheckt. Automatischer Logout bei Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hilft etwas gegen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://owasp.org/www-community/attacks/Session_hijacking_attack&quot;&gt;Session-Hijacking&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;verbesserungen-1&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Panorama für Tour von Ausstellung / Institution wird jetzt auf 2400 px Höhe statt 1400 px heruntergerechnet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;APIs zur Suche nach Einträgen in den kontrollierten Vokabularen sind jetzt über den zentralen API-Endpunkt verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Siehe z.B.&lt;/em&gt; &lt;code&gt;&amp;lt;a href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/actor/actorSearchLinkedToObjects&quot;&amp;gt;/actor/search_linked_to_objects/{term}&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/code&gt; &lt;em&gt;,&lt;/em&gt; &lt;code&gt;&amp;lt;a href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/actor/actorSearch&quot;&amp;gt;/actor/search/{term}&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/code&gt; &lt;em&gt;etc.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;bugfixes&quot;&gt;Bugfixes&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fix: “Visiting scientists” konnten Reiter “Verbleib” nicht öffnen (verlangte Berechtigung für museumsweite Rechte)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fix: Benutzerdefinierter Vorgabewert für Beschreibung bei neuen Objekten wurde beim Anlegen neuer Objekte ignoriert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fix: Thumbnails wurden als doppelte Bilder für Ausstellungen angezeigt (Reiter “Bilder”)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fix: “Voranstellen” übertrug Werte des vorherigen Objektes neben dem eingegeben Wert beim “Globalen Ändern”&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;neue-features-2&quot;&gt;Neue Features&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neuer Parser für CSV-Exporte / Importe aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.robotron-daphne.de/&quot;&gt;Robotron Daphne&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;verbesserungen-2&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CSVXML-Parser
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Literatur-Felder (ISSN, Herausgeber, etc.) sind jetzt abgedeckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wikidata-Referenzen für Tags werden jetzt importiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Länge für einzelne Schlagworte wird zentral auf 95 Buchstaben reduziert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&quot;bugfixes-1&quot;&gt;Bugfixes&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einige neuere Felder aus dem Reiter Objektverwaltung waren korrekt geparst, aber bisher nicht in die Datenbank übertragen worden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;nodac&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h4 id=&quot;neue-features-3&quot;&gt;Neue Features&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Tabs sind jetzt aktiviert, wenn das md-Frontend als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung&quot;&gt;PWA&lt;/a&gt; installiert ist (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode&quot;&gt;Siehe&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;csvxml&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://csvxml.imports.museum-digital.org/&quot;&gt;CSVXML&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;verbesserungen-3&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Literatur-Felder eingefügt: Typ, Herausgeber, Ausgabe, ISSN&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Kannada</title>
        <published>2025-03-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-03-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/">&lt;p&gt;Es wird viel über die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/FAIR_data&quot;&gt;FAIR&lt;/a&gt;-Prinzipien gesprochen - die Veröffentlichung von Daten in auffindbarer und barrierefreier Form. Logischerweise sollten die Daten, um auffindbar und zugänglich zu sein, zumindest in der Sprache der Nutzer beschrieben sein, auch wenn sie selbst nicht übersetzt sind. Und das bedeutet, dass, bevor Objektinformationen mehrsprachig werden, Plattformen (mehr) mehrsprachig werden sollten - und dabei vor allem auch Sprachen berücksichtigen sollten, die vielleicht nicht in der ersten Reihe der Sprachen stehen, die vom nächstbesten Large Language Model für die Übersetzung abgedeckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von daher ein großer Schritt zur besseren Auffindbarkeit und Zugänglichkeit von museum-digital: Das Frontend ist jetzt auch in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Kannada&quot;&gt;Kannada&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benutzer, deren Browser auf Kannada als Hauptsprache eingestellt sind, sehen nun automatisch die Kannada-Übersetzung der Website-Navigation usw. Andere können die Navigation in Kannada über die Sprachauswahl oben rechts auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, Februar 2025</title>
        <published>2025-03-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-03-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/stand-der-entwicklung-februar-2025/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/stand-der-entwicklung-februar-2025/</id>
        
        <summary type="html">Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. </summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/stand-der-entwicklung-februar-2025/">&lt;p&gt;Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. Hier, wie immer, in Listenform:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bugfix&lt;/strong&gt;: Detaillierte Beschreibung fehlte bisher in der Objekt-API, auch wenn sie auf “öffentlich” gestellt war&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/&quot;&gt;Übersetzung: Kannada&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bugfix&lt;/strong&gt;: Fehler bei Einrichtung von 2-Faktor Authentifizierung (per TOTP) gelöst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bugfix&lt;/strong&gt;: Symbole für Bild-Dreh-Richtung waren vertauscht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Feature&lt;/strong&gt;: Wird das Generieren des PDF-Katalogs über die Seitenspalte einer Objektgruppen-Seite aufgerufen, wird die Reihenfolge der Objekte innerhalb der Objektgruppe zur Sortierung genutzt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bisher wurde kein Standardname für Ressourcen vergeben, jetzt wird - wie in musdb - der Objektname genommen, falls kein spezifischer Name für eine Ressource (Video, Audio-Datei, extern gehostete Bilder) angegeben wurde&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der CSVXML-Parser kann jetzt mit mehreren Objekten pro Import XML-Datei umgehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;autouploader&quot;&gt;Autouploader&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Komplett neues Tool&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Man stellt Ordner ein, das Tool prüft, ob er Inhalte hat. Ist das der Fall, so werden die Inhalte zum Import hochgeladen und eine passende Import-Settings-Datei wird automatisch generiert. Siehe “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/import/importe-selbst-durchfuehren.html&quot;&gt;Importe selbst durchführen&lt;/a&gt;”.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zweck: Automatisierter Upload für Museen, die häufiger dieselbe Art von Import durchführen. Fall: Museum hat Adlib, will immer wieder updaten. Zweiter Fall: Museum hat Reproanlage und immer wieder viele Bilder, die es uploaden will statt von Hand heraufladen. Voraussetzung dafür: Eindeutiges Dateibenennungs-Schema.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nicht interessant für Importe über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://csvxml.imports.museum-digital.org/&quot;&gt;CSVXML&lt;/a&gt; oder Datenmigration, wo eh entweder viele manuelle Anpassungen geschehen oder der Import nur einmal geschieht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Siehe &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/&quot;&gt;den eigenen Blogpost&lt;/a&gt; dazu.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Code des Tools ist unter GPL v3 lizensiert &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://gitea.armuli.eu/museum-digital/museum-digital-webdav-uploader&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung: Dezember 2024 und Januar 2025</title>
        <published>2025-02-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-02-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/14/stand-der-entwicklung-dezember-2024-und-januar-2025/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/14/stand-der-entwicklung-dezember-2024-und-januar-2025/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/14/stand-der-entwicklung-dezember-2024-und-januar-2025/">&lt;p&gt;In Anbetracht mangelnder Zeit, hier einmal wieder ein kurz gehaltenes Change Log für Dezember 2024 und Januar 2025.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;dezember-2024&quot;&gt;Dezember 2024&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Datumsangaben in Transkriptionen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Text_Encoding_Initiative&quot;&gt;TEI&lt;/a&gt;) werden geparst, unabhängig davon, ob &lt;code&gt;when=&quot;&quot;&lt;/code&gt; oder &lt;code&gt;when=&#39;&#39;&lt;/code&gt; genutzt wurde&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Notizen zu Markierungen werden jetzt auf Objektseiten dargestellt&lt;br /&gt;
Das fehlte bisher und ist jetzt über ein Tooltip umgesetzt, das beim Überfahren der Markierung erscheint - analog zur Anzeige von Ereignis-Anmerkungen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Namen und Beschreibungen von Ausstellungen und Objektgruppen können jetzt übersetzt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/&quot;&gt;Versionierung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Log von “aktuellen Aufenthalten” eines Objektes kann als CSV-Datei exportiert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hochgeladene Objekt-Abbildungen können nun stapelweise versteckt oder veröffentlicht werden (Umsetzung analog zu dem hier beschriebenen, nur eben im Bilder-Menü)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html&quot;&gt;API&lt;/a&gt; erweitert
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;(Neue Funktionen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Objekt-Maße übertragen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bilder und Resourcen zu einem Objekt auflisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bild-Metadaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Objektbilder veröffentlichen / verstecken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;januar-2025&quot;&gt;Januar 2025&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;frontend-1&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sortierung nach “Ästhetik” der Objekt-Thumbnails&lt;/em&gt; (Dazu folgt noch ein eigener Blog-Post)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;musdb-1&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Angleichung der maximalen Feldlänge für Notiz zu Öffnungszeiten ist jetzt konsistent durchgesetzt (UI vs. DB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Problem beim Wechseln zwischen Institutionen bei Konsistenzchecks behoben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Literatur kann jetzt nach Herausgeber durchsucht werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/&quot;&gt;Stapelweises umschreiben aus einem Freitextfeld in ein anderes&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kern
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Automatische Transformation von Lebensdaten bei Akteuren
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Todesjahr “01.01.2012” wird jetzt “2012”, statt wie bisher 01.01&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“?” und “(?)” werden vom Anfang und Ende von importierten Schlagworten entfernt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verschiedene Arten von Klammern in Schlagwortnamen werden zu regulären Klammern umgewandelt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Parser
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Striktere interne Umsetzung von Settings, alle Importe können jetzt das start_at-Setting umsetzen
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das ist vor allem für das wiederholte Durchführen von Importen, die wegen neuen, bisher noch nicht abgedeckten Elementen abbrechen, und sonstiges Debugging, wichtig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Parser:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Metadata_Object_Description_Schema&quot;&gt;MODS&lt;/a&gt; (v.a. Bibliotheksdaten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Parser für Exporte aus Faust für das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/87&quot;&gt;Händel-Haus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Parser für XML-Dumps aus MuseumPlus Classic (MsSQL &amp;gt; XML-Export pro Tabelle &amp;gt; Import)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bugfixes
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Feld “Verwender” in Primus-Parser war auf Herstellungsereignisse gemappt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Material / Technik werden im Parser für BeeCollect-Exporte für die Industriemuseen Sachsen jetzt korrekt importiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“Frontend”
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CLI hat jetzt auch Optionen für das Abschalten des Imports einzelner Bereiche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfe-Text für Kommandozeilen-Tool&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;nodac&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aufspaltung von Schlagworten erkennt jetzt auch Schlagworte, die in Orte, Zeiten, etc. aufgespalten werden sollten
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bsp.: “Helm; Berlin” &amp;gt; Schlagwort “Helm” + Ort “Berlin”&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei Suche nach Schlagworten mit zweideutigen Namen werden jetzt sowohl Schlagworte als auch allgemein zweideutige Begriffe berücksichtigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeiten können jetzt direkt von der Zeit-Bearbeitungsseite aus mit anderen zusammengeführt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung, November 2024: &quot;Echte&quot; getrennte Maßangaben und eine bessere Erkennung von Schlagworten, Orten, etc.</title>
        <published>2025-01-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-01-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/stand-der-entwicklung-november-2024-echte-getrennte-massangaben/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/stand-der-entwicklung-november-2024-echte-getrennte-massangaben/</id>
        
        <summary type="html">Eine kurze Übersicht, über das, was sich im November 2024 bei museum-digital auf technischer Seite getan hat.</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/stand-der-entwicklung-november-2024-echte-getrennte-massangaben/">&lt;h2 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grundlegende Reimplementation der Erfassung von getrennten Maßangaben (Reiter “Zusatz”)
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Auswahl der Messgrößen (Breite, Länge, etc.) ist jetzt über eine kontrollierte Liste umgesetzt, die leicht erweitert werden kann. Auch abgestufte / spezifizierte Messgrößen können festgehalten werden (z.B. “Breite des Sockels”).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neu sind die Möglichkeit, die Exaktheit einer Messung und Notizen zu dieser Festzuhalten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auswahl der “Räume” beim Festhalten eines aktuellen Aufenthalts eines Objektes ist jetzt alphabetisch sortiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eindeutige Identifikatoren für Beziehungen zwischen Schlagwort und Objekt werden erkannt und automatisch ausgewertet (“Apfel (Motiv)” –&amp;gt; “Apfel” + “Abgebildetes”)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Äquivalenz von Abgebildetes mit Dargestellter Person oder Dargestellter Ort ist jetzt in Autokorrekturen abgebildet (Berlin (Motiv) –&amp;gt; 1. Schlagwort wird zu Berlin + Abgebildetes –&amp;gt; 2. Berlin ist Ort –&amp;gt; Ereignis: Wurde abgebildet, wer: Berlin)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/stand-der-entwicklung-november-2024-echte-getrennte-massangaben/./20250113_Separated_Measurements_reimplemented_de-1024x150.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot: Reimplementierte “Getrennte Maßangaben”&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Screenshot der neuen Implementation der Sektion “getrennte Maßangaben” auf dem Reiter “Zusatz” von Objekt-Bearbeitungsseiten. Getrennte Maßangaben werden jetzt als wiederholbare Gruppe von Feldern angezeigt, bei denen eine Zeile eine Messung abbildet. Eine neue Messung kann über das “Plus”-Symbol (+) unten rechts hinzugefügt werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Implementation von getrennten Maßangaben ist auch hier umgesetzt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;import&quot;&gt;Import&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Import von getrennten Maßangaben nutzt neu Implentation der getrennten Maßangaben (siehe musdb)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eindeutige Identifikatoren für Beziehungen zwischen Schlagwort und Objekt werden erkannt und automatisch ausgewertet (Schlagwort: “Apfel (Motiv)” wird automatisch korrigiert zu Schlagwort: “Apfel” + Bezug zwischen Objekt und Schlagwort: “Abgebildetes”)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Äquivalenz von Abgebildetes mit Dargestellter Person oder Dargestellter Ort ist jetzt in Autokorrekturen abgebildet (“Berlin (Motiv)” –&amp;gt; 1. Schlagwort wird zu Berlin + Abgebildetes –&amp;gt; 2. Berlin ist Ort –&amp;gt; Ereignis: Wurde abgebildet (Ort), was: Berlin)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verknüpfung von Objekt zu Objekt war bisher über Weblink, jetzt wird über den extra für Objekt-Objekt-Bezüge vorgesehenen Datentyp verknüpft (d.h.: Verknüpfte Objekte werden beim Veröffentlichen erst angezeigt, wenn beide Objekt-Datensätze sichtbar sind)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;nodac&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beim Zusammenführen von zwei Vokabulareinträgen werden jetzt auch Ausstellungen, Sammlungen etc. in den verknüpften Instanzen berücksichtigt und umgeschrieben
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bisher wurde schon auf deren Existenz geachtet. Ein Umschreiben war dabei jedoch nicht implementiert, sodass das Zusammenführen nicht vollständig durchgeführt werden konnte und weiterhin beide Einträge im Vokabular verblieben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist ein Begriff als “Immer ein Schlagwort” markiert, so erscheint der Schalter “Diesen Eintrag ins Akteursvokabular transferieren” nicht mehr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn zwischen Vokabularen verschoben wird, dann werden die Beziehungs- und Ereignistypen (Abgebildetes / Dargestellte Person / Dargestellter Ort) berücksichtigt und entsprechend umgeschrieben
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ist bei einem Objekt etwa notiert, dass dieses das Schlagwort “Berlin” darstellt, wird beim Übertragen des Schlagworts “Berlin” in das Ortsvokabular aus dem Schlagwortbezug ein Bezug auf den “Abgebildeten Ort” “Berlin”.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Funktion “Begriff aufspalten” (Orte und Schlagworte) schlägt Ziele der Aufspaltung auf Basis der permanenten Umschreibungen vor
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ist also etwa notiert, dass “Cöln” immer in “Köln” umgeschrieben werden soll, so erkennt das System automatisch, dass der Begriff “Cöln &amp;amp; Berlin” aufgespalten werden kann - in “Köln” und “Berlin”.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontextmenu in Übersichten (Rechtsklick auf einen Eintrag in der Tabelle) bietet direkten Zugriff auf verschiedene Funktionen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using AI.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div
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      tip
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;tip&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/stand-der-entwicklung-november-2024-echte-getrennte-massangaben/a-1.avif</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Stand der Entwicklung Oktober 2024: Suche nach derzeit ausgestellten Objekten, Verknüpfung von Räumen und Erwerbungen zu Literatur</title>
        <published>2024-11-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-11-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/">&lt;p&gt;Nachdem es in diesem Jahr hier im Blog sehr ruhig bezüglich der technischen Entwicklung von museum-digital war, versuchen wir ab jetzt die eh für die monatlich durchgeführten “Regionaladministratoren”-Runden erstellten Zusammenfassungen zu neuen Entwicklungen - durch Screenshots angereichert - hier zu veröffentlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese sind in Form von Auflistungen gehalten, und so soll es nun auch hier sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h2 id=&quot;frontend&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Frontend&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;features-verbesserungen&quot;&gt;Features &amp;amp; Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einige Verbesserungen bei Hintergrundscripten, v.a. besseres Handling von Timeouts beim Errechnen der “Ähnlichen Objekte” in sehr großen Instanzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beitragende, verknüpfte Orte und Zeiten zu einer Objektgruppe werden jetzt alphabetisch nach Namen sortiert aufgelistet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tabellenköpfe für Ereignis-Komponenten (wer, wann, wo) werden im A4-PDF nur noch angezeigt, wenn auch Inhalt für die Zeile vorhanden ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Suchoption für Objektsuchen: “Ist derzeit ausgestellt”&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Links zum Themator nutzen jetzt das neue URL-Schema des Themators&lt;br /&gt;
(&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/t/690&quot;&gt;https://themator.museum-digital.de/t/690&lt;/a&gt; statt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=690&amp;amp;tid=690&quot;&gt;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?m_tid=690&amp;amp;tid=690&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./frontend_Suche_verfeinern.png.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus dem Frontend von museum-digital.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Die neue Filteroption “Derzeit ausgestellt” im Overlay für die erweiterte Suche nach Objekten im Frontend von museum-digital.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./frontend_MItwirkende_sortiert.png.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus dem Frontend von museum-digital.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Die Mitwirkenden einer Objektgruppe werden jetzt alphabetisch nach Namen sortiert angezeigt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;bugfixes&quot;&gt;Bugfixes&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fehler beim Suchen nach kontrollierten Listen-Begriffen, die mehrere Leerzeichen beinhalteten, über das “Suche verfeinern”-Overlay (Suche nach Lizenz “Public Domain Mark”)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Exaktheits-Einstellung im “Suche verfeinern”-Overlay wurde nicht übertragen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfache Einbettung eines Objektes (analog z.B. zu Youtube-Videos; erreichbar über das “Zitieren”-Menü einer Objektseite) hatte diverse Fehler / funktioniert jetzt wieder&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;musdb&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;features-verbesserungen-1&quot;&gt;Features &amp;amp; Verbesserungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In der API-Dokumentation von musdb gibt es jetzt einen Hinweis, dass auch das Frontend eine API hat
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Frontend-API
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Für die Nutzung der API des Frontends muss man sich nicht authentifizieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die API des Frontends ist tendenziell schneller und einfacher zu nutzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist nur lesend&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;musdb-API
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kann mehr: Kann auch nicht öffentliche Bestände und Felder / Datentypen sehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist sehr viel feingliedriger (mehr Aufrufe für dieselben Daten, dafür bekommt man ggfs. genau die Daten, nach denen man sucht, statt gleich das ganze Objekt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kann schreiben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorschlagslisten bei Suche nach Vokabularbegriffen in der Seitenspalte der Objekt-Suchseite überarbeitet
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Tooltips erscheinen beim Überfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Implementation in Vanilla JS, ausbauen von jQuery&lt;br /&gt;
(das bedeutet eine deutlich bessere Performance der Suchergebnisliste im Listenformat, weil jQuery nicht mehr geladen werden muss)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./musdb_Tooltip_in_Auswahlliste.png-416x1024.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus musdb.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Die Vorschlagslisten für Orte, Zeiten, Personen und Schlagworte in der Schnellsuche der Objekt-Suchmaske wurden “unter der Haube” grundsätzlich überarbeitet. Sichtbarer Gewinn ist vor allem, dass jetzt Erläuterungen direkt beim Überfahren der Begriffe aus der Liste erscheinen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Benutzerseite / Login
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Log der Logins jetzt auch mit IP und User-Agents&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Login per im Browser persistierten Login (“Remember me”) wird geloggt und angezeigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle per Cookie dauerhaft eingeloggten Browser werden nach Passwortwechsel zu einem neuen Login gezwungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neue Option, um alle gemerkten Logins auf anderen Geräten zu invalidieren (Browser muss neu eingeloggt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./musdb_Login_log.png-1024x694.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus musdb.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Über das “Login log” in den Kontoeinstellungen lässt sich nachvollziehen, wann und in welchem Zusammenhang auf das eigene Benutzerkonto in musdb zugegriffen wurde. So lassen sich etwa Übernahmen des Kontos durch Dritte erkennen. Neu angezeigt werden die beim Login verwendete IP-Adresse, der User-Agent (Kennung des Browsers) sowie, ob der Browser über ein dauerhaftes Login-Cookie automatisch eingeloggt wurde (“Remember me”).&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./musdb_User_Erinnerte_Logins_loeschen.png.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus musdb.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Ein neuer Button in der Toolbar der Kontoeinstellungen in musdb erlaubt das ausloggen aller dauerhaft eingeloggten Browser / Geräte aus dem eigenen Konto.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Objekt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mehr Restriktionen für Publikation von Objektdatensätzen.&lt;br /&gt;
Es kann nicht mehr veröffentlicht werden, wenn:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;… der Objektname der Objektbeschreibung gleicht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;… die Beschreibung die Zeichenkette “lorem ipsum” beinhaltet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beim Depublizieren / Verstecken von Objektdatensätzen werden die mit dem Bild verknüpften Abbildungen umbenannt (und so Links zu den Bildern invalidiert). Beim erneuten Publizieren wird das rückgängig gemacht, sodass die Links wieder funktionieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Räume werden jetzt beim Verknüpfen als eigentlicher Standort alphabetisch aufgelistet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Literatur
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erwerbungen können jetzt mit Literatur verknüpft werden
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Darüber z.B. auch Vorbesitzer etc.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Räume (eigentlicher Standort) können mit Literatur verknüpft werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2024/11/05/stand-der-entwicklung-oktober-2024-suche-nach-derzeit-ausgestellten-objekten-verknuepfung-von-raeumen-und-erwerbungen-zu-literatur/./musdb_Reiter_Verwaltung.png-1024x504.avif&quot; alt=&quot;Screenshot aus musdb.&quot; /&gt;&lt;figcaption class=&quot;wp-element-caption&quot;&gt;Über den neuen Reiter “Verwaltung” auf der Literatur-Bearbeitungsseite lassen sich Standort und Zugangszusammenhang des Literatureintrags verknüpfen. Dies kann nützlich sein, falls das Literaturmodul auch zum Verwalten der Museumsbibliothek verwendet wird.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;bugfixes-1&quot;&gt;Bugfixes&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Overlay zur Einstellung von Suchen nach Objekten: Mehrwortige Suchbegriffe wurden in mehrere Suchen umgewandelt, statt als Kette von Worten gesucht zu werden (“roter Helm” &amp;gt; “roter” UND “Helm” statt “roter Helm”)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehler beim Suchen nach kontrollierten Listen-Begriffen, die mehrere Leerzeichen beinhalteten, über das “Suche verfeinern”-Overlay (Suche nach Lizenz “Public Domain Mark”)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;importer&quot;&gt;Importer&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verknüpfung zwischen Literatur und Räumen (eigentlicher Standort) sowie Erwerbungen ist im Kern implementiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ImageByInvno-Parser (Zuordnung von Abbildungen zu Objekten per im Dateinamen enthaltenen Inventarnummern) kann jetzt auch PDFs importieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;files-museum-digital-org&quot;&gt;files.museum-digital.org&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kleines Script hinzugefügt, um PDF-Metadaten auf Basis einer kleinen XML-Datei zu setzen. Siehe z.B.: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2024-10-18_md-deutschland-eV-stellt-sich-vor_Usertreffen_MA.xml&quot;&gt;https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2024-10-18_md-deutschland-eV-stellt-sich-vor_Usertreffen_MA.xml&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div
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  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;AI Use&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;Post image generated using illustriousXL_smoothftSPO.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div
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  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
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    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;tip&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/2024/11/06/state-of-development-october-2024-searching-objects-currently-on-exhibition-linking-location-and-acquisition-of-literature/banner.png.avif</url></post-thumbnail>
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Re-Design des Frontends - Version 2024</title>
        <published>2024-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/01/08/re-design-des-frontends-version-2024/">&lt;p&gt;In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verteilen wir ein großes Re-Design des Frontends. Mehr zu den Hintergründen zu lesen und Screenshots zu sehen gibt es &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/2024/01/08/a-re-designed-frontend-version-2024/&quot;&gt;hier im Blog auf English&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>API-Dokumentation für md:term und die &quot;Ausgabe&quot; von museum-digital</title>
        <published>2023-08-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2023-08-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/08/17/api-dokumentation-fuer-mdterm-und-die-ausgabe-von-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2023/08/17/api-dokumentation-fuer-mdterm-und-die-ausgabe-von-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2023/08/17/api-dokumentation-fuer-mdterm-und-die-ausgabe-von-museum-digital/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/term/&quot;&gt;md:term&lt;/a&gt; wurde um seine Schnittstellen gebaut. Die “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt;” von museum-digital unterstützt eine vollwertige API, über die alles, was auch über die HTML-Ansicht abrufbar ist, maschinenlesbar abgerufen werden kann, seit knapp 2016. Zu einer vollständigen und vor allem systematischen Dokumentation der API hatten wir es aber bis jetzt nicht geschafft. Seit heute ist das anders: Nun stehen für beide Programme OpenAPI-Definitionen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsam mit diesen kommt auch eine neue Such-Schnittstelle für md:term (siehe Dokumentation).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation kann hier abgerufen werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://term.museum-digital.de/swagger/&quot;&gt;md:term&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org/swagger/&quot;&gt;frontend&lt;/a&gt; (via the global portal)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>musdb und Frontend in Französisch und Russisch übersetzt</title>
        <published>2022-11-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-11-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/11/08/musdb-und-frontend-in-franzoesisch-und-russisch-uebersetzt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/11/08/musdb-und-frontend-in-franzoesisch-und-russisch-uebersetzt/">&lt;p&gt;Im letzten Monat konnten wir die lange erwarteten französischen und russischen Übersetzungen für &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; und die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt; von museum-digital freischalten. Und auch eine ukrainische Übersetzung ist derzeit in Arbeit. Vielen Dank an die Kollegen aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/14&quot;&gt;Speyer&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/34&quot;&gt;Berlin-Karlshorst&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Referenzierbare Karten in der Ausgabe und in musdb</title>
        <published>2022-07-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-07-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/22/referenzierbare-karten-in-der-ausgabe-und-in-musdb/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/07/22/referenzierbare-karten-in-der-ausgabe-und-in-musdb/">&lt;p&gt;Die Weiterentwicklung von museum-digital wird sich absehbar erst einmal auf die internen Funktionen konzentrieren - aber auch in der Ausgabe tut sich langsam etwas. Deshalb sei heute eine sehr kurze Meldung erlaubt: Genaue Positionen auf den Kartenansichten für Objektsuchen in der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt; und in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; lassen sich jetzt direkt referenzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dafür wird die URL, sobald an eine neue Position auf der Karte navigiert oder gezoomt wird, angepasst. Die so in der URL vermerkte Position kann durch einfaches Kopieren mit anderen geteilt werden, sodass Gesprächspartner beim Klick auf den Link wieder dieselbe Position sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu konnten wir endlich einen lang und von vielen Seiten ausgedrückten Wunsch umsetzten: Es gibt jetzt eine Legende für die vielen verschiedenen Arten von Ereignistypen auf der “Objekte auf Karte”-Seite in der Ausgabe. Diese Legende ist über einen Klick auf das neu dazugekommene Fragezeichen-Symbol oben rechts auf der Karte erreichbar.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>IIIF und museum-digital</title>
        <published>2022-03-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-03-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/16/iiif-und-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/16/iiif-und-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/16/iiif-und-museum-digital/">&lt;p&gt;Viele haben es schon gesehen, und das Feedback war durchweg positiv: Für viele Objekte konnten wir im letzten Monat eine neue Abbildungs-Betrachtungs-Seite bauen, die z.B. einen wesentlich besseren Zoom als bisher bietet. Möglich wird das mit Mirador - dem verwendeten Image Viewer - und unserer IIIF-Schnittstelle.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/03/16/iiif-und-museum-digital/./IIIF-Mirador-Collection-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot aus Mirador&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Gemäldesammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten als &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/apis/iiif-presentation/collection/c217&quot;&gt;IIIF Collection&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das museum-digital überhaupt eine IIIF-Schnittstelle hat, und jetzt auch tatsächlich einen IIIF-Viewer einsetzt, ist berichtenswert, aber schnell erzählt. Besonders, weil beides gut dokumentiert und weit verbreitet ist. Hier also stattdessen die Webseiten von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://iiif.io/&quot;&gt;IIIF&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://projectmirador.org/&quot;&gt;Mirador&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer genau hinsieht, wird aber sehen, dass die IIIF-basierte Bildansicht bei weitem nicht bei allen Objekten zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;einschrankungen-der-iiif-umsetzung-bei-museum-digital&quot;&gt;Einschränkungen der IIIF-Umsetzung bei museum-digital&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;IIIF bietet ein standardisiertes Format, um von einem Server über eine passend formulierte URL Bild-Metadaten, aber auch passend zugeschnittene oder vor-bearbeitete Bilddateien abzufragen. Diese Bildbearbeitung macht Sinn, um auch auf schlechter ausgestatteten Endgeräten arbeiten zu können und eine gut referenzierbare URLs zu erstellen, sie führt aber auch zu dem Problem, dass der IIIF-Server idealerweise alle Bilder hochaufgelöst vorhalten sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei museum-digital können Museen Bilddateien hochladen - aber gerade größere Häuser betreiben ihre eigenen Bildserver und verlinken die dort gehosteten Bilddateien nur. In diesen Fällen liegen bei museum-digital nur Voransichten, sodass wir keine adäquate Bildbearbeitung auf Serverseite vornehmen können Entsprechend bieten wir für Objekte, die extern gehostete Abbildungen haben, keine IIIF-Manifeste an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch, dass unsere IIIF-Implementation nur IIIF in der Version 2.1 unterstützt, das (noch) nicht mit PDFs, Videos, Audio-Dateien und 3D-Digitalisaten umgehen kann, die man aber auch bei museum-digital als Objekt-Abbildungen verknüpfen kann, sind Objekte, die z.B. eine Video-Abbildung haben, ebenfalls ohne IIIF-Manifest.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;iiif-collections&quot;&gt;IIIF Collections&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein besonders schönes Feature von IIIF sind IIIF Collections, mit denen viele einzelne Objekte / Manifeste zusammengruppiert werden können. Um die Mindestanforderungen für eine IIIF-Schnittstelle umzusetzen, waren IIIF Collections schon seit zwei Jahren implementiert - nur eben ohne die Auflistung der zur Collection gehörenden Objekte / Manifeste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit heute sind diese Auflistungen sowohl für Sammlungen als auch Objektgruppen, die beide als IIIF Collections erreichbar sind, möglich. Aufgelistet werden, wie oben beschrieben, aber eben nur Objekte, die ausschlieslich bei museum-digital gehostete Bilder als Abbildungen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erreichbar sind die Repräsentationen von IIIF Collections wie immer bei IIIF über die passenden URLs:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;https://brandenburg.museum-digital.de/apis/iiif-presentation/collection/c217&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Diese URL beschreibt die Gemäldesammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Spannend ist dabei der letzte Abschnitt der URL: c217. Dadurch, dass die IIIF Collection-API bei museum-digital mit Institutionen, Sammlungen und Objektgruppen gleich drei verschiedene Arten von Einordnungen abdeckt, wird als erstes Zeichen des den jeweiligen Eintrag repräsentierenden URL-Abschnitts der Typ angegeben. Danach folgt die API. “c217” bedeutet also, dass es sich um die Sammlung mit der ID 217 geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit “i” als Kürzel werden “Institutionen” bezeichnet, mit “s” Objektgruppen bzw. Serien. Ein Beispiel einer Objektgruppe als IIIF Collection wäre also etwa:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;https://hessen.museum-digital.de/apis/iiif-presentation/collection/s20&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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        <title>Eine Komplettüberarbeitung der Objektsuche in musdb und der Ausgabe von museum-digital - und ein neues Handbuch</title>
        <published>2022-01-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-01-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/">&lt;p&gt;In den letzten Wochen hat sich technisch wieder viel bei museum-digital bewegt - bisher unsichtbar, weil es sich um die größte Überarbeitung einer schon vorher vorhandenen Funktion in musdb seit langen handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine neue Suchfunktion in musdb bietet endlich die Möglichkeit, nach Ereignissen zu suchen (nicht nur ihren Bestandteilen), negative Suchen durchzuführen (z.B. “Objekte, die nicht aus Hamburg kommen”), “oder”-Suchen zu machen, und - mir persönlich seit langem ein Anliegen - Objekte mit Maßangaben größer oder kleiner als ein gegebener Wert zu suchen. Damit spiegelt die Objekt-Suchfunktion in musdb die Logik der hier noch nicht besprochenen, aber schon länger verfügbaren neuen Suchfunktion der Ausgabe von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil es sich aber um so eine einschneidende Überarbeitung handelt, war es umso dringlicher, die entsprechende Seite im Handbuch zu überarbeiten. Einmal dabei, haben wir die Gelegenheit genutzt, das Handbuch technisch auf ganz neue Beine zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/Objektsuche/Filtern.html&quot;&gt;Die Handbuchseite zur neuen Suchfunktion in musdb kann hier gefunden werden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;neues-handbuch&quot;&gt;Neues Handbuch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Warum also ein neues Handbuch? Der grundlegendste Grund ist die zugrundeliegende Software: Das alte Handbuch basierte auf einer selbst geschriebenen Software, die einerseits dem Anspruch eines Handbuchs nicht in allen Belangen entsprach, und andererseits in Ermangelung von Zeit schlicht nicht oft genug upgedatet wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Handbuch wird mit der Software &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/rust-lang/mdBook&quot;&gt;mdbook&lt;/a&gt; generiert, die etwa auch für die Benutzer-Dokumentation der Programmiersprache Rust zum Einsatz kommt. Damit kommen nützliche, vorher nicht vorhandene Features wie etwa eine Druckfunktion für das gesamte Handbuch und eine besser navigierbare Navigation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Bearbeitung des Handbuchs bedeutet der Wechsel der Software, dass das Handbuch jetzt in simplen Plain-Text-Dateien geschieht, statt wie bisher direkt auf dem Server mit einem Login und eigenen Editor. Dadurch, dass diese Plain-Text-Dateien auch auf dem lokalen Rechner bearbeitet werden, kann in Zukunft theoretisch jeder zum Handbuch beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Software hilft aber natürlich noch nicht, das bisher sehr unvollständige Handbuch auch tatsächlich zu schreiben, auch wenn die Arbeit jetzt auch mehr Schultern verteilt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Beitragsbild&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/200225&quot;&gt;&lt;em&gt;Zuccarelli, Francesco: Cicero entdeckt das Grabmal des Archimede&lt;/em&gt; / CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg &amp;amp; Murza, Gerhard (1994)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Barrierefreiheit bei museum-digital</title>
        <published>2021-04-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2021-04-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2021/04/23/barrierefreiheit-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2021/04/23/barrierefreiheit-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Immer wieder stellt sich bei museum-digital - wie überall im Netz - die Frage der Barrierefreiheit. Als häufig öffentlich getragene Einrichtungen sollten sich Museen natürlich besonders um Fragen der Barrierefreiheit kümmern, und so haben auch wir bei museum-digital viel über das Thema nachgedacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Design-Prinzipien und Methoden, die wir zur Sicherstellung einer zumindest ausreichenden Barrierefreiheit zusammengefasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;prinzipien&quot;&gt;Prinzipien&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine wichtige Erkenntnis in unserer Befassung mit Barrierefreiheit war, dass eine gute Website, die nur aus HTML-Code besteht, quasi schon barrierefrei ist. Ein recht gutes Maß an Barrierefreiheit ist der Standard, und die Stärkung der Barrierefreiheit ist damit häufig nicht eine Verbesserung im eigentlichen Sinne, sondern nur die Unterlassung der Reduktion von Barrierefreiheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus ergibt sich das erste und wichtigste Prinzip: Während besonders moderne Seiten mit Schnittstellen kommunizieren, um die graphische Oberfläche dann aus den einzelnen Daten im Browser zu generieren, werden alle essentiellen Daten einer Seite bei museum-digital in klassischem HTML ausgeliefert. Das bedeutet, dass man theoretisch auch ohne besondere Kenntnisse den ausgelieferten Seitenquelltext lesen könnte, und stellt sicher, dass die Seiten leicht automatisch verarbeitet werden können (sei das durch Screen Reader oder durch Google). Der Wechsel hin zu Schnittstellen, deren Rückgaben im Browser verarbeitet werden, ist aber alles andere als sinnlos: Für besonders komplexe Seiten oder weiterführende Informationen, die nicht bei jedem Seitenaufruf geladen werden müssen, ist es eine sinnvolle Maßnahme.&lt;br /&gt;
Das heißt für museum-digital: Essentielle Informationen einer Seite werden direkt über das HTML der Seite ausgeliefert, zusätzliche Auswertungen und Analyse-Tools können nachgeladen werden. So soll sichergestellt werden, dass alle Besucher die Inhalte der Seite möglichst einfach erreichen - Auswertungen und automatisch generierte Informationen sind nicht derart essentiell und haben entsprechend keine derart hohe Anforderung an die Barrierefreiheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Exemplarisch lässt sich das am Beispiel der Objektseite zeigen, etwa “hier”: Die Seite besteht grob aus 5 Seitenabschnitten.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Navigation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Seitentitel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bild&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Metadaten (Beschreibung, Ereignisse, Verknüpfungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiterführende Optionen der Seite&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ähnliche Objekte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/04/23/barrierefreiheit-bei-museum-digital/./20210423-museum-digital-Objektseite-Seitenabschnitte-729x1024.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle anklickbaren Links in der Navigation werden über das HTML der Seite ausgeliefert (und sind damit eben einfach erreichbar), während die Menüs zum Wechseln der Sprache und zum Suchen von Museen und Sammlungen nachgeladen werden. Die Links zur Museumsübersicht, zur Sammlungsübersicht, etc. sind essentiell, die Suche nach einzelnen Museen kann man auch von der Übersichtsseite für Museen aus durchführen, wo sie zu den essentiellen Bereichen der Seite gehört.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Seitentitel und das Bild sind essentielle, inhaltliche Informationen der Objektseite und werden deshalb über das Seiten-HTML ausgeliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bereich für Details zum Objekt (Beschreibung, Ereignisse, etc.) ist ebenso essentieller Inhalt und wird deshalb fast vollständig über das HTML der Seite ausgeliefert. Die einzige Ausnahme stellen hier die Tooltips dar, die beim Überfahren eines Schlagworts oder eines Ortseintrags mit der Maus erscheinen. Die Informationen innerhalb des Tooltips beziehen sich nicht spezifisch auf das Objekt, sondern auf das gerade überfahrene Schlagwort oder den gerade überfahrenen Ort - und sie sind über die jeweilige &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=tag&amp;amp;id=13625&quot;&gt;Schlagwortseite&lt;/a&gt; erreichbar. Weil sie a) nur auf Aufforderung erscheinen und b) keine ausschließlich auf dieser Seite verfügbaren Informationen zeigen, können die Tooltips nachgeladen werden, auch wenn das bedeutet, dass sie für Screen Reader nur schwer erreichbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich der weiterführenden Optionen der Seite hängt die Art der Auslieferung hauptsächlich von der technischen Implementation ab. Der Link zur PDF-Ausgabe etwa ist ein simpler Link und wird bei jedem Seitenaufruf benötigt (ist immer sichtbar). Die Anzeige für die Entfernung des Users zum Museum, in dem sich das Objekt befindet, benötigt moderne Browser-Schnittstellen und kann daher auch nachgeladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu guter Letzt: Die ähnlichen Objekte. Die in diesem Abschnitt präsentierten Daten sind kein essentieller Aspekt des Objektes, sondern werden durch eine automatische Auswertung der Metadaten generiert. Dazu kommt, dass die Seite auch ohne diesen Seitenabschnitt problemlos benutzbar wäre und die Generierung des Abschnitts bis vor kurzem recht Rechenintensiv war. Aus all diesen Gründen wird dieser Seitenbereich nachgeladen und ist nicht direkt über das HTML der Seite lesbar.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;kontrastreiche-farbwahl-und-logische-anordnung-der-elemente&quot;&gt;Kontrastreiche Farbwahl und logische Anordnung der Elemente&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine Ebene weniger technikfokussiert ist ein oft genannter und leicht zu verwirklichender Aspekt der Barrierefreiheit die Benutzung eines kontrastreichen Farbschemas. Beim Neudesign der Ausgabe war dahingehend die Barrierefreiheit ein wichtiger Grund für die Auswahl eines Designs mit fast ausschließlich schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich verhält es sich mit der Anordnung der Elemente. Durch eine hoffentlich sinnvolle Reihenfolge der Informationen und die oben erläuterte Benutzung von klassischeren Web-Technologien bleibt die Seite durch die Benutzung der “Tab”-Taste navigierbar. Ist ein Link durch das Anwählen mit der Tab-Taste fokussiert, wird dies visuell hervorgehoben (siehe auch: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.w3.org/WAI/test-evaluate/preliminary/#interaction&quot;&gt;“Easy Checks – A First Review of Web Accessibility”&lt;/a&gt; beim W3C).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;api&quot;&gt;API&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im weitesten Sinne heißt Barrierefreiheit auch die Ermöglichung einer maschinellen Auswertung der Seiteninhalte, für die die offene Programmierschnittstelle von museum-digital nicht unerwähnt bleiben sollte. Alle Seiten, die tatsächliche Inhalte präsentieren (Objekte, Sammlungen, Museen, Ausstellungen, etc.), sind neben der menschenlesbaren Ausgabe auch in einer JSON-Variante erreichbar. Die JSON-Ausgabe kann durch das Anfügen des URL-Parameters “&amp;amp;output=json” erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls also ein Feature fehlt oder nicht den Wünschen oder Nöten eines gegebenen Benutzers entspricht, wäre es damit technisch auch möglich, dass sich die Benutzer eine eigene Ausgabeoberfläche für museum-digital bauen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;features&quot;&gt;Features&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Einige Features von museum-digital lassen sich allgemein in den Bereich Barrierefreiheit einordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/&quot;&gt;Dark-Mode&lt;/a&gt; lässt sich die Seite angenehmer in abgedunkelten Räumen benutzen. Der Dark Mode kann in der Ausgabe über die Navigation aktiviert werden, in musdb wird die systemweite Einstellung benutzt. Für Firefox-User unter Linux wie mich lässt sich der Dark-Mode durch das setzen von “ui.systemUsesDarkTheme” = “1” in about:config aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;landmarks&quot;&gt;Landmarks&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Über die Benutzung von semantischem HTML in Kombination mit für die einfachere Navigierbarkeit und Auslesbarkeit ausgelegten HTML-Attributen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/Accessibility/ARIA&quot;&gt;Accessible Rich Internet Applications&lt;/a&gt;) lässt sich das Springen innerhalb der Seite vereinfachen. Dies kann man etwa mit dem Browser Plugin “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://matatk.agrip.org.uk/landmarks/&quot;&gt;Landmarks&lt;/a&gt;” ausprobieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;tastensteuerung-und-sprachsteuerung&quot;&gt;Tastensteuerung und Sprachsteuerung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;museum-digital verfügt über eine dezidierte Tastensteuerung, über die man noch einmal schneller als mit Tabs oder der Maus bestimmte Seiten erreichen kann. Einige grundlegende Tastenkombinationen etwa zum Suchen nach Museen, Sammlungen, oder Objekten können &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/03/museum-digital-und-die-tastatur/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;br /&gt;
Viele weitere Tastenkombinationen sind - inspiriert vom Text-Editor Emacs - erreichbar, wenn man STRG+e drückt. Am unteren Bildschirmrand öffnet sich eine Eingabezeile, mit der man den passenden Befehl auswählen kann. Alternativ kann man die Liste mit STRG+r “aufklappen”, um eine leichter überschaubare Liste der verfügbaren Kommandos zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kontrolle-ist-besser&quot;&gt;Kontrolle ist besser&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gute Prinzipien bilden eine Basis, um weniger falsch und mehr richtig zu machen. Unvollständigkeiten, etwa beim setzen von passenden Landmarks, passieren aber immer wieder. Deshalb überprüfen wir neu angelegte Seiten mit den Browser-Plugins &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developers.google.com/web/tools/lighthouse&quot;&gt;Lighthouse&lt;/a&gt; - einem generell sehr hilfreichen Tool zur Optimierung von Webseiten auch abseits der Barrierefreiheit - und &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://wave.webaim.org/&quot;&gt;WAVE&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: Chrome mit Lighthouse&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/04/23/barrierefreiheit-bei-museum-digital/./Screenshot-from-2021-04-23-13-20-31-1024x683.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eine Objektseite bei museum-digital:hessen wird mit Lighthouse überprüft. Rechts ist die Auswertung sichtbar.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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    &gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Mehr Stabilität und einige neue Features</title>
        <published>2020-09-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-09-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/">&lt;p&gt;In den letzten Monaten waren wir bei der technischen Weiterentwicklung von museum-digital nicht untätig. Vor allem haben wir “unter der Haube” viele kleine Details verbessert und den Code aller Tools von md nachvollziehbarer und für Programmierer wie Rechner eindeutiger gemacht. Während die meisten dieser Änderungen rein technischer Natur sind und hoffentlich nicht auffallen, dürfte die Geschwindigkeit der (Objekt-)Suche vor allem im Eingabebereich von größeren regionalen Instanzen doch auch spürbar verbessert sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch ein paar sichtbarere, neue Features sind dazugekommen: Eigene veröffentlichbare Bereiche zur Erfassung von Markierungen (Stempel, Wasserzeichen, etc.), der Publikationsgeschichte des Objektes, und ob das Objekt selbst eine Referenz auf ein anderes Werk ist. Da das Feld für die Objektart bei museum-digital ein Freitextfeld ist, aber eine Kontrolle des Feldinhaltes oft naheliegend erscheint, gibt es bei diesem Feld jetzt eine Ausfüllhilfe. Als wahrscheinlich wichtigste Neuerung gibt es ab jetzt 10 neue Ereignistypen und die Möglichkeit - den Notwendigkeiten der (Provenienz-)Forschung gemäß - Quellenangaben für Ereignisse einzutragen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;markierungen&quot;&gt;Markierungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Besonders für Kollegen aus der Kunstgeschichte sind nachträglich am Objekt angebrachte Markierungen - Stempel, Wasserzeichen, Signaturen, Gravuren, etc. - wichtig. Bisher konnten diese nur relativ unspezifisch im Feld “Beschriftung / Inschrift” verzeichnet werden. Um eine eindeutigere und uniformere Erschließung von Markierungen aller Art zu ermöglichen, haben wir einen neuen Eingabe- und Ausgabebereich für Markierungen eingeführt. Der Begriff “Markierungen” ist hierbei Möglichst allgemein gewählt, da das Feld auch für andere Arten von Museen, die mit Logos o.ä. arbeiten, interessant sein könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In musdb, dem Eingabe- und Inventarisierungstool von museum-digital, lässt sich der neue Bereich für die Erfassung von Markierungen ganz unten auf dem Reiter “Zusatz” der Einzelobjekt-Seite finden. Ist noch keine Markierung verzeichnet, findet sich hier eine Akkordion-Leiste “Eine neue Markierung erfassen”. Diese lässt sich mit einem Klick öffnen, sodass die Eingabefelder für neue Markierungen sichtbar werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Marking-Ausgefuellt.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eine ausgefüllte “Markierung”: Carl Morgensterns Signatur unten rechts auf einem Gemälde.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möchte man nun eine Markierung eintragen, müssen zuerst einmal Art und Position aus den dafür vorgesehenen Listen ausgewählt werden. Danach lassen sich neben Maßangaben und dem Text der Markierung auch deren Erschaffer und etwaige in der Markierung vermerkte Daten erfassen. Letztere kommen aus den dafür vorgesehenen Vokabularen. Um also etwa eine Person einzutragen, klickt man ins Feld “Erschaffer” und beginnt den Namen zu tippen. Ist die gemeinte Person schon bekannt, erscheint ihr Name in einer Auswahlliste und kann durch einen Klick eingetragen werden. Ist die Person nicht bekannt, kann Sie über einen Klick auf das “+”-Symbol vor dem Eingabeschlitz eingetragen werden. Vorsicht: Für die Eingabe neuer Personen oder Zeiten an dieser Stelle öffnet sich ein neuer Tab, sie geschieht also getrennt von den vorherigen Eingaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist eine Markierung so eingegeben, ist sie auch öffentlich sichtbar (eine Möglichkeit Markierungen zu verstecken ist angedacht, aber noch nicht implementiert).&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Markings-Frontend-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Markierungen in der Ausgabe von museum-digital (Oben links).&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;referenzen-und-rezeption&quot;&gt;Referenzen und Rezeption&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Reiter “Rezeption” ist ein ganz neuer Reiter hinzugekommen, der die spezifische Beziehung von Objekten zu Publikationen abbildet. Während die “einfachen” Literaturangaben das Objekt unspezifisch mit Literatur zum Objekt, zum Kontext des Objektes, etc. verknüpfen, kann die Beziehung des Objektes zu Literaturquellen hier eindeutiger erfasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Graphisch und von der Benutzung her gesehen, grob wie der neue Bereich für Markierungen gestaltet, bildet der Bereich “Rezeption” die Veröffentlichungsgeschichte eines Objektes ab. Ist das Objekt etwa eine Fotographie oder ein Gemälde, die oder das in einem Ausstellungskatalog abgedruckt wurde, kann dies hier verzeichnet werden. Gleiches gilt für ein Fahrzeug, das in einem Magazin besprochen wurde, zumindest falls exakt das im Museum vorhandene Fahrzeug besprochen wurde (etwa bei Sonderanfertigungen). Das Gegenstück bildet der “Referenz”-Bereich, in dem vermerkt werden kann, wenn das Objekt selbst eine Referenz auf eine Publikation bildet. Ein offensichtliches Beispiel sind Illustrationen von oder zu Texten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Reception-Reference-DE-1024x595.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Reiter für Rezeption und Referenzen auf der Objekt-Bearbeitungsseite in musdb.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig zu beachten ist hierbei der Unterschied zwischen Literaturangaben im Literaturmodul und den hier genutzten “Quellen”. Das Literaturmodul ist auch für die Hausbibliothek vorgesehen ist, mit entsprechenden Datenfeldern wie “Signatur”, und entsprechend werden Einträge im Literaturmodul für jedes Museum einzeln gespeichert. Einerseits ermöglicht das eine breitere Eingabe von Daten, andererseits steht es einer uniformen und gemeinsamen Nutzung von Eingaben durch viele Museen entgegen. Deshalb wird hier das neue, zentral kontrollierte “Quellen”-Vokabular verwendet, das wesentlich stärker auf einheitliche Verknüpfungen ausgelegt ist und über das Vokabularkontroll-Tool zentral gesteuert wird.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Reference-Frontend-DE-1024x630.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Das Objekt selbst referenziert eine Textstelle. Hier: Goethes Werther.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ausfullhilfe-fur-objektart&quot;&gt;Ausfüllhilfe für Objektart&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine sehr kleine, aber vielleicht doch hilfreiche Verbesserung, ist die neue Ausfüllhilfe für die Angabe zur Objektart bei neu eingegebenen Objekten. Das Feld für Objektart ist bei museum-digital ein Freitextfeld, dessen Funktion weitestgehend durch Schlagworte erfüllt wird. Da es jedoch in vielen Museen gewünscht wird, nur eine kontrollierte Anzahl von Angaben zur Objektart zuzulassen, erscheinen jetzt Vorschläge für eine möglichen Eingabe, wenn man die Objektart eintippt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Vorschläge kommen aus dem zentralen Schlagwort-Vokabular, und lassen sich durch anklicken in das Feld eintragen. Wurde ein Schlagwort aus der Liste gewählt, wird das Objekt automatisch auch mit dem entsprechenden Schlagwort verknüpft.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;json-ld-fur-einzelbildseite&quot;&gt;JSON-LD für Einzelbildseite&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Seit letzter Woche finden sich auf den Seiten einer einzelnen Objektabbildung JSON-LD-Metadaten für die Bestimmung von Bildlizenzen und Rechten. Während sich für die Museen nichts ändert, kann Google so besser mit den Bildern umgehen und kennzeichnet Sie als z.B. “Lizensierbar”.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Google-Licensable-Images-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Google erkennt Lizenzangaben zu Bilddateien jetzt besser.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ereignisse-neue-ereignistypen-und-quellenangaben-fur-ereignisse&quot;&gt;Ereignisse: Neue Ereignistypen und Quellenangaben für Ereignisse&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die wahrscheinlich wichtigste - weil alltäglich sichtbare - Neuerung sind die neu angelegten Ereignistypen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zusammengefügt (für die finale Zusammenstellung eines Objektes, das aus mehreren Teilen besteht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versteigert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besessen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verkauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Restauriert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beschädigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zerstört&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verschollen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Herausgegeben (für Bücher und andere Publikationen, die einen Herausgeber haben)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die meisten dieser neuen Ereignistypen beschäftigen sich mit Informationen, die für die Veröffentlichung und Nachvollziehbar-machung von Provenienzen wichtig sind. Hiermit geht museum-digital einen großen paradigmatischen Schritt, weil Provenienzinformationen bis jetzt bewusst nur in Freitextfeldern veröffentlichbar waren. Museen, die die neuen Ereignistypen verwenden wollen, sollten unbedingt (!) prüfen, ob sie die Informationen veröffentlichen dürfen und durch die Veröffentlichung keine Persönlichkeitsrechte Dritter verletzen - das ist wichtiger denn je, wenn Provenienzen leichter durchsuchbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die Ereignisse bei museum-digital aber schon einmal für Provenienzangaben fit gemacht werden, dann können wir auch einen Schritt weiter gehen und die für die Provenienzforschung fehlende Information - Quellen - erfassbar machen (Vergleich: “Leitfaden zur Standardisierung von Provenienzangaben” des Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.). Basierend auf demselben Quellen-Modul, das für den Reiter zu Referenz- und Rezeption gebraucht wird, lassen sich ab jetzt auch Quellen für Ereignisse eingeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das zu tun, muss erst einmal ein Benutzer mit dem Level “Museumsdirektor” die Eingabe von Quellenverweisen für Ereignisse für das ganze Museum freischalten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Event-Sources-aktivieren.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Möglichkeit, Quellenverweise für Ereignisse einzutragen, kann in den Einstellungen fürs Museum aktiviert werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies kann auf der Seite “Einstellungen für das Museum” im Eingabebereich getan werden. Ist die Eingabe von Quellenangaben für Ereignisse einmal aktiviert, erscheint bei allen Mitarbeitern des Museums ein neuer Bereich unten auf den Bearbeitungsseiten für Ereignisse (erreichbar, indem man bei einem einmal angelegten Ereignis auf den Namen des Ereignistyps klickt). Auch hier findet sich wieder ein Akkordion, das aufgeklappt werden kann, um neue Quellenangaben zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Ausgabe von museum-digital spiegelt sich die Möglichkeit, Quellenangaben zu machen zuallererst in einer Neugestaltung der Anzeige von Ereignis-Anmerkungen wieder. Ereignisanmerkungen erschienen jetzt gemeinsam mit etwaigen Quellenangaben in einem Tooltip, der durch überfahren eines “i”-Symboles hinter dem Ereignistyp auf einer gegebenen Objektseite zu finden ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/15/mehr-stabilitaet-und-einige-neue-features/./Screenshot-Sources-Event-Notes-1024x370.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Quellenangaben und Anmerkungen zu Ereignissen werden jetzt in einem Tooltip angezeigt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beitragsbild: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://brandenburg.museum-digital.de/object/11898&quot;&gt;Caravaggio: “Der ungläubige Thomas” (CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Murza, Gerhard)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Mehrsprachige Zeitbegriffe</title>
        <published>2020-06-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-06-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/10/mehrsprachige-zeitbegriffe/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/10/mehrsprachige-zeitbegriffe/">&lt;p&gt;Im letzten Jahr haben wir die Möglichkeit zur &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/12/schlagworte-verfeinern-und-mehrsprachig-eingeben/&quot;&gt;Übersetzung von Orten, Akteuren und Schlagworten in den kontrollierten Vokabularen&lt;/a&gt; von museum-digital eingeführt. Dies war die Grundlage für das Zusammenführen der deutschsprachigen und der ungarischen Vokabulare, die bis dahin getrennt erfasst wurden, in eine Datenbank - und schlussendlich für die Einrichtung der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org/&quot;&gt;“globalen” Instanz von museum-digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher nicht übersetzbar waren Zeitbegriffe, sodass deutsche und ungarische Zeitbegriffe, die z.B. denselben den selben Tag abbilden, bisher als zwei verschiedene Zeiten geführt werden mussten. Auch für “normale” Benutzer wirkt sich das dadurch aus, dass ungarische Zeitbegriffe in den Auswahllisten in der deutschsprachigen Eingabe in musdb und in der Auswahlliste für Zeiten in der erweiterten Suche der Ausgabe erscheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen, haben wir jetzt die Möglichkeit eingerichtet, auch Zeitbegriffe zu übersetzen und - so vorhanden - übersetzt anzuzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/10/mehrsprachige-zeitbegriffe/./Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Bearbeitungsseite für Zeitbegriffe (hier “Vor 1721”) in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt; wurde um einen Bereich zur Übersetzung erweitert.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beitragsbild: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=57263&quot;&gt;“Wanduhr (Kake Tokei), Japan, 19. Jahrhundert”, CC BY-SA @ Deutsches Uhrenmuseum / Deutsches Uhrenmuseum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>OpenSearch: museum-digital direkt aus der Browser-Leiste durchsuchen</title>
        <published>2020-06-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-06-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/">&lt;p&gt;OpenSearch ist ein offener Standard zur Beschreibung von Suchfunktionen auf Webseiten. Unterstützt eine Webseite OpenSearch, dann erkennen Browser das und bieten an, dass die Webseite als zusätzliche Suchmaschine installiert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders schön dabei ist, dass OpenSearch sich in nur wenigen Zeilen Code implementieren lässt. Dazu mehr weiter unten im Text. Zuerst die gute Nachricht: Die Ausgabe von museum-digital und musdb unterstützen OpenSearch jetzt für ihre jeweiligen Objekt-Suchfunktionen. Beide lassen sich jetzt also direkt aus der Browser-Such-Leiste heraus durchsuchen, genauso wie es Standardmäßig für Google und Wikipedia möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/./OpenSearch-md-Frontend-1024x558.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Oben rechts erscheint ein grünes “+”-Symbol neben der Lupe der Browser-Suchfunktion.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/./OpenSearch-md-Frontend-Focus.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Damit lässt sich die jeweilige Instanz von museum-digital als zusätzliche Suchmaschine im Browser installieren.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Weil musdb keine “einfache” Suche nach einen unqualifizierten, nicht näher beschriebenen Suchbegriff unterstützt, wird dort die Volltextsuche verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;opensearch-implementieren&quot;&gt;OpenSearch implementieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für die Implementation von OpenSearch braucht es nur zwei Bausteine. Einerseits eine einfache XML-Datei, die Informationen zur zu beschreibenden Suchfunktion in kurzer und knapper Form erhält. Hier wird etwa die Suche der weltweiten Instanz von museum-digital beschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;OpenSearchDescription xmlns=&amp;quot;http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/&amp;quot;&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;ShortName&amp;gt;md:global&amp;lt;/ShortName&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Description&amp;gt;Search museum-digital: global&amp;lt;/Description&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Tags&amp;gt;museums collections objects exhibitions&amp;lt;/Tags&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Url type=&amp;quot;application/rss+xml&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;       template=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/search.php?navlang=en&amp;amp;sv={searchTerms}&amp;amp;output=rss&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Url type=&amp;quot;text/html&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;       template=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/search.php?navlang=en&amp;amp;sv={searchTerms}&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;LongName&amp;gt;museum-digital&amp;lt;/LongName&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Image height=&amp;quot;64&amp;quot; width=&amp;quot;64&amp;quot; type=&amp;quot;image/jpeg&amp;quot;&amp;gt;https://global.museum-digital.org/db_images_gestaltung/mdlogo-64px.png&amp;lt;/Image&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Image height=&amp;quot;16&amp;quot; width=&amp;quot;16&amp;quot; type=&amp;quot;image/vnd.microsoft.icon&amp;quot;&amp;gt;https://global.museum-digital.org/favicon.ico&amp;lt;/Image&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Query role=&amp;quot;example&amp;quot; searchTerms=&amp;quot;Tag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;Developer&amp;gt;museum-digital&amp;lt;/Developer&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;SyndicationRight&amp;gt;open&amp;lt;/SyndicationRight&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;AdultContent&amp;gt;false&amp;lt;/AdultContent&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;OutputEncoding&amp;gt;UTF-8&amp;lt;/OutputEncoding&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;  &amp;lt;InputEncoding&amp;gt;UTF-8&amp;lt;/InputEncoding&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;/OpenSearchDescription&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die wirklich interessanten Felder beschränken sich auf &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;Url&lt;/code&gt;, und &lt;code&gt;Image&lt;/code&gt;, die jeweils für die entsprechende Instanz angepasst werden mussten. Ein Problem stellt dabei die Vorgabe dar, dass der &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt; nicht länger als 16 Buchstaben sein darf, sodass wir für den Anfang auf ein fest im Code stehendes “md” statt “museum-digital” zurückfallen mussten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die XML-Beschreibung der Suchfunktion einmal fertig geschrieben und aus dem Netz erreichbar, müssen nur noch alle Seiten auf die Suchfunktion verweisen. Ist, wie bei museum-digital, die Erstellung der Seiten-Metadaten für verschiedene Seiten in einer Funktion zusammengefasst, lässt sich das mit dem Einfügen einer einzigen Zeile erreichen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;giallo&quot; style=&quot;color-scheme: light dark; color: light-dark(#000000, #E6EDF3); background-color: light-dark(#FFFFFF, #0D1117);&quot; &gt;&lt;code data-lang=&quot;plain&quot;&gt;&lt;span class=&quot;giallo-l&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt;link rel=&amp;quot;search&amp;quot; type=&amp;quot;application/opensearchdescription+xml&amp;quot; href=&amp;quot;https://global.museum-digital.org/opensearch/objects.xml&amp;quot; title=&amp;quot;md:global&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist dabei, dass das &lt;code&gt;title&lt;/code&gt;-Attribut denselben Wert haben muss, wie der vorhin im XML eingetragene &lt;code&gt;ShortName&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/dewitt/opensearch&quot;&gt;OpenSearch-Spezifikation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/OpenSearch&quot;&gt;OpenSearch bei Mozilla MDN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
  class=&quot;my-4 flex flex-col rounded-lg bg-(--admonition-bg)&quot;
  style=&quot;--admonition-bg: var(--admonition-info);&quot;
&gt;
  &lt;div class=&quot;flex items-center rounded-t-lg bg-(--admonition-bg) p-1&quot;&gt;
    &lt;div
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    &gt;
      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/05/opensearch-museum-digital-direkt-aus-der-browser-leiste-durchsuchen/Opernglas-mit-schwarz-weißem-Perlmutter.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Rückgaben des Resolvers anpassen</title>
        <published>2020-03-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-03-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/12/rueckgaben-des-resolvers-anpassen/">&lt;p&gt;Im letzten Monat haben wir bei museum-digital den (auf technischer Seite) wahrscheinlich größten Schritt der letzten Jahre gemacht: Wir haben die ungarische Instanz in viele Teil-Instanzen aufgespalten und unsere kontrollierten Vokabulare in eine Datenbank zusammengeführt. Damit konnten wir eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org&quot;&gt;globale Instanz&lt;/a&gt; einrichten, die zumindest im Bezug auf Suchfunktionen und Verschlagwortung vollständig mehrsprachig funktionieren kann. Einen Blogeintrag bleiben wir leider erst einmal schuldig, aber auch abseits dessen entwickelt sich museum-digital fort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit es nicht untergeht, sollen hier zwei neue, zusätzliche Optionen zur Benutzung des Resolvers besprochen werden. Beide sind aber auch beim Aufrufen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://global.museum-digital.org/resolver/&quot;&gt;des Resolvers ohne weitere Parameter&lt;/a&gt; dokumentiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;einfache-beacon-konkordanz-listen&quot;&gt;“Einfache” Beacon-(Konkordanz-)Listen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine traditionelle Beacon-Datei besteht neben ihrem “Kopf” aus einer Liste, grob gemäß CSV, in auf der einen Seite eines Trennzeichens jeweils eine ID aus einem Repositorium aufgelistet wird, und auf der anderen Seite des Trennzeichens die ID derselben Entität in einem anderen Repositorium. Mittlerweile ist eine alternative Form dazugekommen, in der nur noch die IDs verfügbarer Einträge aus dem “Quell-Repositorium” (etwa die GND) aufgelistet werden, und in der der “Kopf” der Datei Auskunft über eine URL gibt, die auf den richtigen Eintrag im lokalen Repositorium (hier eine Instanz von museum-digital), der über die ID im Quell-Repositorium aufgerufen werden kann, verweist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine solche Liste kann nun über das Anfügen des &lt;code&gt;GET&lt;/code&gt;-Parameters “&lt;code&gt;beaconHideLocal&lt;/code&gt;” eingetragen werden. &lt;code&gt;https://global.museum-digital.org/resolver/actor/gnd&lt;/code&gt; gibt eine Liste aller Akteure, die sowohl in der Gemeinsamen Normdatei (GND) als auch bei museum-digital erfasst sind, mit beiden IDs zurück. &lt;code&gt;https://global.museum-digital.org/resolver/actor/gnd?beaconHideLocal=1&lt;/code&gt; gibt im Gegensatz dazu eine “einfache” Beacon-Datei zurück, die alle GND-IDs auflistet, die Entsprechungen in museum-digital haben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;no-referral-text-statt-weiterleitungen&quot;&gt;“No-Referral”: Text statt Weiterleitungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer kleiner Zusatz ist das Hinzufügen einer Option, um Suchen nach einer ID direkt die URL, auf die weitergeleitet werden würde als Text zu bekommen. Je nach benutzter Programmiersprache kann so das automatische Arbeiten mit dem Resolver wesentlich erleichtert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel: Ruft man &lt;code&gt;https://global.museum-digital.org/resolver/place/geonames/2950159&lt;/code&gt; auf, wird man auf des Ortes weitergeleitet, der bei Geonames die ID &lt;code&gt;2950159&lt;/code&gt; trägt (das ist Berlin). Diese Weiterleitung geschieht über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/HTTP/Headers&quot;&gt;HTTP-Header&lt;/a&gt;. Möchte man aber eigentlich nur die URL, auf die man weitergeleitet würde, erfahren, kann man jetzt &lt;code&gt;https://global.museum-digital.org/resolver/place/geonames/2950159?noReferral=1&lt;/code&gt; aufrufen und erhält nur diese als Text.&lt;/p&gt;
&lt;div
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      info
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Türkçe</title>
        <published>2020-02-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-02-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/">&lt;p&gt;Die Ausgabe von museum-digital ist jetzt fast vollständig auf Türkisch übersetzt! Da die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/&quot;&gt;Mehrsprachigkeit von Schlagworten und Akteuren, Orten und Zeiten&lt;/a&gt; Übersetzungen in der Navigationssprache des Benutzers anzeigt, sind so jetzt auch die Schlagworte etc. erstmals auf Türkisch ausspielbar.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/04/tuerkce/./Screenshot-Suche-Turkish-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Ein Screenshot der Ausgabeseite von museum-digital in Türkisch. Zu sehen ist die Seite für die erweiterte Suche.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beitragsbild: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/object/675936&quot;&gt;Erwachendes Mädchen&lt;/a&gt;” von Eva Gonzalès, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=357247&quot;&gt;Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen (CC BY-NC-SA)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div
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      info
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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        <title>Automatisch generierte Exporte teilen und veröffentlichen</title>
        <published>2020-01-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-01-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/automatisch-generierte-exporte-teilen-und-veroeffentlichen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/automatisch-generierte-exporte-teilen-und-veroeffentlichen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/automatisch-generierte-exporte-teilen-und-veroeffentlichen/">&lt;p&gt;museum-digital ist für viele Museen ein Weg die eigenen Objekte in Portale wie die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/&quot;&gt;Deutsche Digitale Bibliothek&lt;/a&gt; und die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;Europeana&lt;/a&gt; zu bringen. Bisher bedeutete dies in der Praxis das händische Erstellen eines Exports, der bei jeder Aktualisierung der Daten im Zielportal per Mail verschickt werden musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn es in musdb einen für die Datenweitergabe vorformulierten Export gibt, der nur ein paar Klicks benötigt, ist so bei jeder Aktualisierung der Daten im Zielportal eine gezielte Aktion des Museums nötig. Mit der Möglichkeit zum Teilen von täglich generierten Exporten kann das Aktualisieren der Daten in Portalen in Zukunft vereinfacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die neue Funktion zu nutzen, muss ein Benutzer mit der Benutzerrolle Museumsdirektor sie auf der Seite “Einstellung für das Museum” in musdb aktivieren (Schalter: “Weitergabe von XML-Dumps / automatischen Exporten”). Das Auswahlmenü verfügt über drei Einträge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;“Nein”&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“Per Link”&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“Öffentlich”&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wird der Wert auf “per Link” oder “öffentlich” geändert, wird ein Link zum Teilen der vorgenerierten Exporte generiert, der direkt unter dem Schalter angezeigt wird. Bei jeder Änderung der “Weitergabe”-Einstellung wird der Link neu generiert - und damit alte, schon geteilte Links unbrauchbar. Deshalb sollte man den Status zwischen “Per Link” und “Öffentlich” nicht zu häufig und nur nach vorsichtigem Abwägen ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem so generierten Link lässt sich eine Seite mit täglich generierten Export-Dateien (bisher LIDO-Exporte für alle öffentlichen Objekte) in der Ausgabe von museum-digital öffnen. Steht der Weitergabe-Wert auf “Öffentlich”, ist diese Seite auch auf der Institutions-Seite des Museums öffentlich verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Beschränkung existiert bei dieser Funktion allerdings: Die teilbaren Exporte werden bisher immer mit der Voreinstellung für LIDO-Exporte erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;div
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      info
    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Statistiken und ein verbesserter Dark Mode</title>
        <published>2020-01-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-01-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/">&lt;p&gt;An dieser Stelle sollte eigentlich zum ersten Mal Blogpost in Form eines Jahresrückblicks auf das Jahr 2019 und eines Ausblicks auf das kommende Jahr 2020 stehen. Aber wie das bei ehrenamtlichen Projekten so ist, gab es dann doch wichtigeres zu tun (unter anderem die Entwicklung eines Funktion, die den Rückblick erst in Gänze möglich macht). Und so wurde aus dem Blogpost, Arbeitstitel “Auf in die goldenen Zwanziger” erst einmal nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Jahresrückblick hätte auch die erstmalige Besprechung vieler Features gehört, die wir im letzten Jahr eingeführt aber leider nie öffentlich bekanntgemacht hatten. Auch, weil die allermeisten dieser Features eher neue Zugaben sind, die bestehende Arbeitsabläufe nicht verändern. Wie schon gesagt, wurde aus dem Jahresrückblick nichts, weil wir neue Features entwickelt haben. Um den “Berg” der unbesprochenen Features nicht noch weiter anwachsen zu lassen, sollen hier schon einmal die bisherigen Neuentwicklungen des neuen Jahres 2020 besprochen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konkret lassen sich die neuen Features in drei Bereiche unterteilen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neue Statistikfunktionen in Ausgabe und musdb&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbesserter und erweiterter Dark Mode&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sortiermöglichkeit in den Ausstellungs- und Veranstaltungslisten in musdb&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Dark-Mode-Blog-1001x1024.jpg&quot; alt=&quot;Dark Mode im Blog von museum-digital&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Dark Mode im Blog von museum-digital.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;neue-statistikfunktionen-in-ausgabe-und-musdb&quot;&gt;Neue Statistikfunktionen in Ausgabe und musdb&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;instanzweite-statistik-datenbankinhalte&quot;&gt;Instanzweite Statistik (Datenbankinhalte)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Feature, das einen “vollen” Jahresrückblick ermöglichen sollte, ist ein statistischer Überblick über die (öffentlichen) Inhalte einer gegebenen Datenbank - mit der Möglichkeit die Entwicklung der Datenbank nachzuvollziehen. Während wir auf dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/dashboard&quot;&gt;Dashboard von museum-digital.org&lt;/a&gt; schon eine Übersichtsfunktion hatten, die Auskunft über die jeweils aktuellen Inhalte von museum-digital gab, fehlte bislang die Möglichkeit eine einzelne Instanz - wie etwa museum-digital:brandenburg - isoliert zu betrachten. Auch war es bislang nicht möglich, die Entwicklung über die Zeit zu vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit November haben wir deshalb am Speichern des jeweils täglich aktuellen Zwischenstandes und der Darstellung als Teil jeder einzelnen Instanz von museum-digital gearbeitet. Das Ergebnis kann &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/index.php?t=statistics&quot;&gt;hier am Beispiel der deutschlandweiten Instanz&lt;/a&gt; gesehen werden (in jeder Instanz ist die Statistik unten in der Fußzeile verlinkt).&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Instanzweite-Statistik1-1024x788.jpg&quot; alt=&quot;Instanzweite Statistik&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Inhalts-Statistik-Seite zeigt die verschiedenen Typen von Datensätzen als Kreis mit ihrer derzeitigen Anzahl und der Entwicklung.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den ersten Blick besteht die instanzweite Statistikseite aus einer Reihe von Kreisen. Jeder Kreis behandelt eine bestimmte Art von Datensätzen (Museen, Sammlungen, Objekte, …) und gibt auf den ersten Blick Auskunft über die derzeitige Anzahl von öffentlichen Datensätzen dieses Types in der Datenbank der vorliegenden Instanz. Sollte sich die Zahl im letzten verglichenen Zeitinterval geändert haben, erscheint ein grüner oder roter Balken, der Auskunft über Zuwachs (grün) und Schrumpfen (rot) gibt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Instanzweite-Statistik2-1024x785.jpg&quot; alt=&quot;Instanzweite Statistik: Tabellen nach Wert&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Durch einen Klick auf einen der Kreise / Datensatztypen erreicht man eine tabellarische Auflistung&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch einen Klick auf einen gegebenen Kreis erhält man eine tabellarische Auflistung der Datenbankinhalte zu gegebenen Zeitpunkten und ihrer Entwicklung. Standardmäßig sind die hier gewählten Zeitpunkte immer der Erste eines Monats im laufenden Jahr und der Erste Januar eines jeden Jahres seit Beginn der Zählung für die Zeit davor. Um eine einheitlichere Übersicht zu gewinnen, können die Vergleichsintervalle aber ganz unten auf der Seite auf Jährlich (immer der Erste jedes Jahres) oder Monatlich (der Erste jedes Monats) umgeschaltet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für tiefergehende Analysen können die vollen Statistiken (ab November 2019 täglich erhoben) im CSV-Format heruntergeladen werden und dann in LibreOffice Calc, Excel, oder ähnlichen Programmen weiterverarbeitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil wir die für diese Funktion zugrundeliegenden Daten erst seit November erheben, sind die Daten für die vorherigen Zeiten retrospektiv erstellte Schätzungen und sollten deshalb nur als beschränkt Aussagekräftig betrachtet werden. Zum Abschätzen einer Tendenz dient es aber allemal.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;online-besucherstatistik-fur-ein-museum&quot;&gt;(Online-)Besucherstatistik für ein Museum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein häufiger geäußerter Wunsch aus den Museen war ein Überblick über die Anzahl der Benutzer, die die Inhalte eines gegebenen Museums betrachten. Auch diesen Wunsch konnten wir Ende des letzten Jahres zumindest bedingt endlich erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich werden für die Funktion die Anzahl der Benutzer pro Museum und pro Objektseite gespeichert. Die Logik dahinter ist die folgende: Ruft ein Benutzer eine Objektseite auf, wird zuallererst auf Basis des user-agents (ein von Browser übermittelter Wert, der angibt ob der Benutzer etwa Firefox oder Chrome benutzt) geprüft, ob es sich um einen Bot handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kommt der Seitenaufruf nicht von einem klar als solchem zu erkennenden Bot, wird die IP-Adresse des Benutzers gekürzt und auf Basis dieser gekürzten IP ein Hash-Wert erstellt. Dieser wird zusammen mit der ID der Objektseite und der auf die Stunde gerundeten Zeit in die Datenbank geschrieben, solange dieselbe Kombination von Werten noch nicht vorhanden ist. Weitere Daten des Benutzers werden nicht gespeichert oder zur Analyse herangezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diese Weise funktioniert die Zählung eher wie bei Besucherzählern auf Webseiten der 2000er-Jahre (“diese Seite haben 000530 Besucher aufgerufen”) als bei wie vollwertige Analytics-Tools. Alle Berechnungen erfolgen rein Serverseitig auf Basis eh beim Seitenaufruf mitbegebener Daten und wir unternehmen keine Versuche, Benutzer etwa durch Cookies bei wechselnden IP-Adressen weiter als denselben Benutzer zu identifizieren. Einerseits ist eine solche Zählung natürlich wesentlich leichter zu implementieren, andererseits arbeitet sie aber auch wesentlich (daten-)sparsamer als heutige Analyse-Tools.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch, dass die Zählung keinen Client-seitig ausgeführten Code verlangt, werden tendenziell zuviele Besucher gezählt (Google Analytics würde etwa Besucher, die einen rein textbasierten Browser benutzen, nicht zählen). Andererseits führen die Zählung auf Basis von (pseudonymisierten) Adressräumen anstatt von vollen IP-Adressen und das relativ lange Interval zu einer eher geringeren Zählung von einigartigen Benutzern. Wir hoffen, dass sich dies in etwa ausgleicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Online-Besucher-Statistik nun verwenden zu können, muss ein Museum diese zuerst einmal freischalten. Dies bedeutet zwangsläufig auch eine Veröffentlichung. Diese Verknüpfung von Veröffentlichung und Benutzung erwächst aus der dezentralen Struktur von museum-digital: Die Besucherstatistik wird immer für ein Museum in einer Instanz angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn das Museum etwa auch in der deutschlandweiten Instanz vertreten ist, dann existieren zwei voneinander getrennte Zählungen für dasselbe Museum. Damit das Museum auch die Zahlen aus der deutschlandweiten Instanz sehen kann (wo es keine Anmelde-Option gibt), müssen diese auch nicht eingeloggten Benutzern zugänglich gemacht werden - und das heißt eben allen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-frontend-Besucherstatistik1-1024x730.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Rechts in der Seitenspalte findet sich (so sie aktiviert ist) der Link zur Besucherstatistik.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Statistik-Seite selbst besteht aus drei Bereichen. Der erste Bereich ist eine tabellarische Übersicht. Im zweiten Bereich wird die Entwicklung des letzten Monats in einem Diagramm angezeigt. Der dritte Bereich listet die beliebtesten Objekte auf (insgesamt, in diesem Monat, und am jeweiligen Tag).&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-frontend-Besucherstatistik2-1024x731.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die neue Seite für die (Online-)Besucherstatistik zeigt oben eine tabellarische Zusammenfassung.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-frontend-Besucherstatistik3-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die neue Seite für die (Online-)Besucherstatistik zeigt im zweiten Abschnitt ein Diagramm der Besucherentwicklung in diesem Monat und darunter Listen der am häufigsten aufgerufenen Objektseiten.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;verbesserter-und-erweiterter-dark-mode&quot;&gt;Verbesserter und erweiterter Dark Mode&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine Verbesserung auf ganz anderer Seite ist Verbesserung des Dark Modes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einerseits bezieht sich dies auf die Ausgabe von museum-digital, wo wir schon im Laufe des vergangenen Jahres einen Dark Mode implementiert hatten, der aber vom Benutzer aktiv angeschaltet werden musste. Jetzt wird - gegeben, dass ein aktueller Browser verwendet wird - geprüft, ob der Dark Mode systemweit aktiviert ist, und falls dem so ist, der Dark Mode auch für die Seite automatisch aktiviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits haben wir auch die meisten anderen Tools von museum-digital mit einem Dark Mode ausgestattet. Das relevanteste dieser Tools ist mit Sicherheit musdb, das hauptsächliche Eingabetool von museum-digital. Aber auch eher interne Tools wie unser Übersetzungstool verfügen jetzt über einen Dark Mode.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle gemein haben sie, dass sie im Gegensatz zum Dark Mode der Ausgabe direkt über die systemweite Einstellung aktiviert oder deaktiviert werden. Es gibt also anders als in der Ausgabe keinen eigenen Button, um den Dark Mode zu aktivieren oder zu deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Dark-Mode-Startpage.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Auch die Projektseite von museum-digital hat jetzt einen Dark Mode.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Dark-Mode-Obj-Editing.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Dark Mode von musdb auf einer Objekt(-bearbeitungs)-Seite.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-Dark-Mode-musdb-Overview.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Objektübersicht in musdb bei aktivierten Dark Mode.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;h2 id=&quot;sortiermoglichkeit-in-den-ausstellungs-und-veranstaltungslisten-in-musdb&quot;&gt;Sortiermöglichkeit in den Ausstellungs- und Veranstaltungslisten in musdb&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine letzte kleine Verbesserung ist, dass die Listen von Ausstellungen und Veranstaltungen in musdb jetzt sortierbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Einrichtung der Veranstaltungs- und Ausstellungsbereiche war es uns ein besonderes Anliegen, auch ein öffentliches Archiv der vergangenen Veranstaltungen und Ausstellungen eines Museums zu ermöglichen, weil diese Information häufig - auch im Netz - schnell wieder gelöscht werden. Für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung sind vergangene Ausstellungen eben nicht wichtig oder werden sogar als kontraproduktiv gesehen (auch wenn das bei richtiger Auszeichnung nicht umbedingt wirklich so sein muss). Für die Forschung sind aber gerade auch die vergangenen Ausstellungen interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist man einmal an die vermeintliche Uninteressant-heit von vergangenen Veranstaltungen und Ausstellungen gewöhnt, dann ist es naheliegend, diese auch bei museum-digital zu löschen. Das gilt natürlich erst recht, wenn die vergangenen Einträge das Auffinden der Aktuellen erschweren. Deshalb sind Funktionen zur “Findbarmachung” von Einträgen an dieser Stelle besonders wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt haben wir diese Funktion nachgerüstet. Durch einen Klick auf einen Titel aus dem Tabellenkopf wird nach dem gegebenen Wert sortiert. Danke an die Kollegen vom Kreismuseum Bitterfeld, die auf diese Verbesserung hingewirkt haben.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/13/statistiken-und-ein-verbesserter-dark-mode/./Screenshot-musdb-Sortierung-Ausstellungen-Veranstaltungen-1-1024x1022.jpg&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Durch einen Klick auf einen Titel im Tabellenkopf kann die Liste jetzt sortiert werden. Hier wurde die Liste nach dem Veranstaltungstitel absteigend sortiert.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Inhalte aus museum-digital über externe Repositorien finden</title>
        <published>2019-12-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-12-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/11/inhalte-aus-museum-digital-ueber-externe-repositorien-finden/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/11/inhalte-aus-museum-digital-ueber-externe-repositorien-finden/">&lt;p&gt;Heute gibt es im Blog einmal wieder eine rein technische Neuerung zu berichten. Mit dem seit heute öffentlich verfügbaren Resolver können Inhalte einer Instanz von museum-digital leichter mit anderen Repositorien integriert und verknüpft werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;getting-started&quot;&gt;Getting Started&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zum Benutzen der neuen Funktion muss an die URL der Startseite nur “/resolver” angehängt werden. Der Einfachheit halber folgen Beispiele aus der deutschlandweiten Instanz von museum-digital. Hier kann der Resolver also unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/resolver/&quot;&gt;https://nat.museum-digital.de/resolver/&lt;/a&gt; aufgerufen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dieser URL findet sich eine kurze Anleitung für die Benutzung.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;listen-der-verknupften-repositorien-aufrufen&quot;&gt;Listen der verknüpften Repositorien aufrufen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;An die gebene Basis-URL kann nun der gewünschte Daten-Typ angehängt werden. Verfügbar sind derzeit Institutionen (institution), Objekte (object), Akteure (actor), Orte (place) und Schlagworte (tag). Durch Anhängen des entsprechenden Typs kann eine Liste von passenden, verlinkten Repositorien aufgerufen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Orte sind derzeit etwa Verknüpfungen zu und über die folgenden Repositorien verfügbar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;geonames&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gnd&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nomisma&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;pleiades&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Website&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wikidata&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Liste kann unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/resolver/place&quot;&gt;https://nat.museum-digital.de/resolver/place&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;beacon-datei-konkordanzliste-generieren&quot;&gt;Beacon-Datei / Konkordanzliste generieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Durch ein weiteres Anhängen des Names eines gegebenen Quell-Repositoriums aus dieser Liste kann nun eine Konkordanzliste zwischen den Einträgen bei museum-digital und den Einträgen aus der Quelle aufgerufen werden (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd&quot;&gt;https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Konkordanzliste wird in Form einer Beacon-Datei generiert. Mehr zum Beacon-Format kann etwa &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:BEACON&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;link-resolving&quot;&gt;Link Resolving&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die eigentliche Hauptfunktion des Resolvers (wie der Name schon sagt) besteht in der Vereinfachung des Verlinkens von Inhalten aus museum-digital über IDs aus externen Repositorien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hängt man also z.B. an die eben genannte URL eine GND-ID eines Ortes an, wird zur entsprechenden Ortsseite weitergeleitet. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://d-nb.info/gnd/4078337-6&quot;&gt;4078337-6&lt;/a&gt; entspricht in der GND Tokyo, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd/4078337-6&quot;&gt;https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd/4078337-6&lt;/a&gt; führt also zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/index.php?t=oak&amp;amp;ort_id=1660&quot;&gt;Ortsseite von Tokio&lt;/a&gt; in der deutschlandweiten Instanz von museum-digital.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Mehr Mehrsprachigkeit</title>
        <published>2019-09-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-09-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/">&lt;p&gt;Die Navigation der verschiedenen Programme und Seiten von museum-digital ist seit Jahren mehrsprachig. Namen und Beschreibungstexte von Objekten, Sammlungen und Museen lassen sich ebenso seit Jahren mehrsprachig erfassen. Die Mehrsprachigkeit bei museum-digital hatte jedoch lange ein großes Manko: Einträge aus den kontrollierten Vokabularen - also Akteure, Orte, Zeiten und Schlagworte - waren bis jetzt Einsprachig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen haben wir uns verstärkt der Verbesserung der Mehrsprachigkeit von museum-digital gewidmet. Auch Einträge aus den kontrollierten Vokabularen sind jetzt übersetzbar oder werden zumindest in international verständlicher Form angezeigt. Übersetzungen von Objektinformationen sind leichter einzugeben. Und bald werden auch Themenseiten im “Themator” mehrsprachig.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-Frontend-Goethe-Arabisch-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Auch die Kachel für Suchergebnis-Inforrmationen bei Personen ist übersetzbar. Hier ist etwa der arabische Text zu Johann Wolfgang von Goethe zu sehen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;mehrsprachigkeit-von-kontrollierten-vokabularen&quot;&gt;Mehrsprachigkeit von kontrollierten Vokabularen&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-nodac-Mehrsprachige-Schlagworte-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eine Schlagwort-Bearbeitungsseite in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;. Im unteren mittigen Bereich finden sich die aus Wikipedia ausgelesenen Übersetzungen des Vokabulareintrags.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit knapp einer Woche können Einträge aus den kontrollierten Vokabularen von museum-digital von der “Normdatenredaktion” übersetzt werden. Übersetzungen können dabei entweder händisch eingegeben werden, oder halb-automatisch aus &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.wikidata.org/&quot;&gt;Wikidata&lt;/a&gt; ausgelesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist ein Begriff einmal mit Übersetzungen erfasst, können diese Übersetzungen jetzt auch in der Ausgabe angezeigt und genutzt werden. Dies hilft einerseits bei der Anzeige: Ist ein Objekt mit “Helm” verschlagwortet, erschien bisher das deutsche Wort “Helm” im Bereich für Tags, auch wenn der Benutzer English als Sprache gewählt hatte. Jetzt erscheint an der selben Stelle “helmet”. Weil sich die meisten Zeitbegriffe nicht ohne weiteres übersetzen lassen - erst recht nicht automatisiert - werden Zeitbegriffe in Jahreszahlen ausgedrückt, wenn ein Benutzer nicht die Standardsprache der Instanz benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso wie die Tags, Orte, und Personeneinträge unten auf Objektseiten übersetzt werden, lassen sich auch die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/info-kacheln-auf-such-ergebnisseiten-in-museum-digital/&quot;&gt;Info-Kacheln auf Suchergebnisseiten&lt;/a&gt; übersetzen. Hier erscheinen nun der Sprache des Benutzers entsprechende Titel und Beschreibungen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-Frontend-Helmet-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Seit dieser Woche sind auch Suchen in der Sprache des Benutzers möglich. Hier wurde beispielsweise nach “helmet” gesucht.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Anzeige lassen sich die Übersetzungen aber auch für erweiterte Programmfunktionen benutzen. Bisher ist dies in der Suchfunktion der Fall: Benutzer können nun auch in der von ihnen gewählten (Navigations-)Sprache nach Objekten suchen. Bei englischer Navigationssprache werden also die Englischen und Deutschen übersetzungen überprüft. Um nach Köln zu suchen, kann man nun also auch nach “Cologne” suchen - gegeben, dass man die Seite in Englisch navigiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;leichter-ubersetzen-in-musdb&quot;&gt;Leichter Übersetzen in musdb&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Übersetzen ist einfacher, wenn man sieht, was man gerade übersetzt - natürlich. Dieser simplen Erkenntnis haben die Übersetzungsoberflächen für Basisinformationen zu Objekten, Sammlungen und Institutionen in musdb leider bisher keine Rechnung getragen. Übersetzer waren mit einer einfachen Oberfläche bestehend aus “Eingabeschlitzen” konfrontiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Übersetzung zu erleichtern haben wir seit letzter Woche den “Inhalte wiederholen”-Button auch in die Übersetzungsoberfläche integriert. Damit lässt sich der “Haupteintrag” (also in deutschsprachigen Instanzen die deutschsprachigen Titel und Beschreibungen) in die jeweiligen Felder der Übersetzungsoberfläche überführen, sodass Übersetzer suksessive übersetzen und die deutschsprachigen Sätze durch die Übersetzung ersetzen können.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/09/22/mehr-mehrsprachigkeit/./Screenshot-musdb-Objekt-uebersetzen-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Übersetzungsseiten in musdb haben jetzt einen “Wiederholen-Button”, mit dem die entsprechenden Texte aus den Basis-Einträgen in ein Eingabefeld kopiert werden können.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;mehrsprachigkeit-im-themator-mehrsprachigkeit-im-themator&quot;&gt;Mehrsprachigkeit im Themator? Mehrsprachigkeit im Themator!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gerade sind wir bei einer großflächigen Überarbeitung des Themators. Diese betrifft besonders die Eingabe, deren Code in die Jahre gekommen war und dringend einer Verbesserung bedurfte. Als kleines Schmankerl kommt auf Wunsch der Kollegen aus Ungarn und dem Ethnologischen Museum in Berlin mit dem nächsten Update des Themators aber auch die Übersetzbarkeit von Einträgen als neues Feature.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem befindet sich museum-digital jetzt auf einem guten Weg komplett mehrsprachig zu werden. Besonders die mehrsprachige Suche ist ein lange gehegter und häufig diskutierter Traum. Alles, was es jetzt noch braucht, sind die mehrsprachigen Inhalte selbst.&lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Zwei neue Features und eine neue Sprache</title>
        <published>2019-07-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-07-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/">&lt;p&gt;Gestern haben wir ein Update der Ausgabe von museum-digital verteilt, mit dem zwei neue Features und eine neue Sprachversion verfügbar werden: Ein Dark-Mode, eine Option zum Verfeinern von Suchanfragen, und Arabisch als Navigationssprache.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-dark-mode-fur-die-ausgabe-von-museum-digital&quot;&gt;Ein Dark-Mode für die Ausgabe von museum-digital&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Blaues Licht, besonders auch von Computer-Bildschirmen, führt Berichten zufolge zu Schwierigkeiten beim Einschlafen. Apple und Microsoft haben darauf reagiert, und jeweils einen “Dark-Mode” mit geringerem Kontrast und dunklen Farben in ihren Betriebssystemen implementiert. Eine - erfahrungsgemäß - sicherlich gute Option zur Schonung von Augen und Schlafrythmus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative, dunkle Farbschemata für Webseiten haben sich allerdings noch nicht weit durchgesetzt. Youtube bietet dieses Feature seit einiger Zeit an, aber fast alle großen Dienste verzichten darauf. Ebenso Museums-seiten und Portale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Man sitzt am Abend vor dem Rechner, hat eine dunkle Seite aufgerufen oder arbeitet in einem dunkel gefärbten Programm. Man wechselt das Programm - ab ins Netz - und ruft den Browser der Wahl auf. Und fühlt sich erschlagen vom grellen, weißen Hintergrund der aufgerufenen Seite. Ich persönlich arbeite viel Nachts, und bin diesem Problem bei wahrscheinlich keiner Seite häufiger begegnet als bei der Ausgabe von museum-digital.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Dark-Mode-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der neue Dark-Mode der Ausgabe von museum-digital. Oben rechts in der Navigation findet sich ein Schalter, um den Dark-Mode aktivieren und deaktivieren zu können.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Dark-Mode von museum-digital schafft Abhilfe. Oben rechts in der Navigation, gleich neben dem Schalter zum Wechseln der Navigationssprache findet sich ein neuer Schalter mit der Option den Dark-Mode zu aktivieren. Mit einem Klick darauf wird der Hintergrund der Seite abgedunkelt und die Schrift weiß. Mit einem weiteren Klick lässt sich der Dark-Mode wieder deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Farbschema der dunklen Ausgabe ist grob an das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/GTK_(Programmbibliothek)&quot;&gt;GTK&lt;/a&gt;-Theme &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://github.com/horst3180/Arc-theme&quot;&gt;Arc-Dark&lt;/a&gt; angeleht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;suchanfragen-verfeinern&quot;&gt;Suchanfragen verfeinern&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine erweiterte Suche hat museum-digital seit langem. Neu ist die “Suche verfeinern”-Option.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hatte man eine Suchabfrage getätigt, erschien bisher nur oben der Text “Suche anpassen”, mit dem die Suchabfrage konkretisiert werden konnte. Das ist eine gute Basis, aber &lt;em&gt;es lädt nicht dazu ein&lt;/em&gt;, benutzt zu werden. Dadurch, dass das Anpassen der Suche auch ein Abändern der schon gegebenen Suche anbietet, ist zudem nicht nicht klar, ob es für “eine andere Suche” oder “eine genauere Suche” verwendet werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb nun also die neue “Suche verfeinern”-Option. Erreichbar ist sie durch einen Klick auf das “Lupe und +”-Symbol unten rechts in der Optionsleiste auf Suchergebnisseiten (im nächsten Screenshot grau hinterlegt). Als nächster Schritt wird ausgewählt, um was für einen Typ von Eintrag die Suchabfrage erweitert / verfeinert werden soll: Eine Person, ein Ort, eine Institution, usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Erweiterungstyp ausgewählt ist, erreicht man eine Liste aller Begriffe des gewählten, um die man die Suche erweitern kann. Hat man also z.B. Person/Institution gewählt, sind hier alle Akteure aufgelistet, mit denen mindestens ein Objekt aus der Treffermenge verknüpft ist. Mit einen Klick auf einen Eintrag aus dieser Liste wird man zurück zur Trefferseite der Suche - jetzt mit der weiter eingegrenzten Treffermenge - zurückgeleitet.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-Link-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der “Suche verfeinern”-Schalter befindet sich ganz rechts in der Options-Leiste auf Suchergebnis-Seiten.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-Types-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Als erster Schritt zum Verfeinern der Suche muss ausgewählt werden, wonach weitergefiltert werden soll.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-RefineSearch-People-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Durch einen Klick auf “Person/Institution” erreicht man eine Liste aller Personen, die mit den gesuchten Objekten verknüpft sind. Mit einem Klick auf einen Eintrag kann die Suchabfrage um den gegeben Akteur erweitert werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kleines-designupdate-fur-mobilgerate&quot;&gt;Kleines Designupdate für Mobilgeräte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für Mobilgeräte bringt das Update eine kleine Designänderung: Statt das der Eingabeschlitz für die Suche eine eigene Zeile unter dem Seitentitel erhält, ist sie jetzt oben direkt neben dem Menü-Symbol zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überfährt man das Menü-Symbol, sieht man, dass auch der Sprachschalter umgestaltet wurde: Statt, dass nur der Sprachcode der derzeit gebrauchten Navigationssprache angezeigt wird, ist der ausgeschriebene Name der Sprache hinter dem Sprachcode zu lesen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Search-Mobile.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die erweiterte Such-Seite auf museum-digital:nat in der Handyansicht. Oben rechts neben der Navigation findet sich die Objektsuche, statt wie bisher eine eigene Zeile zu belegen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/12/zwei-neue-features-und-eine-neue-sprache/./Screenshot-Mobile-Languages.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Sprachwechler in der Navigation für die Mobilansicht trägt jetzt den ausgeschriebenen Sprachnamen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-ausgabe-von-museum-digital-in-arabisch&quot;&gt;Die Ausgabe von museum-digital in Arabisch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss noch eine besonders erfreuliche Neuigkeit: Die Ausgabe von museum-digital ist jetzt auch in Arabisch verfügbar. Vielen, vielen dank an die Übersetzerin Mariam Bachich!&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Objektgruppenbilder</title>
        <published>2019-07-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-07-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/07/objektgruppenbilder/">&lt;p&gt;Was ist eine Objektgruppe? Objektgruppen können fast alles sein, das mehrere Objekte zusammenfasst: Von Objekten aus einem archäologischen Fund bis zu solchen, die für einen bestimmten Export gebraucht werden. Am intuitivsten ist die Benutzung des Konzepts der Objektgruppe sicherlich dort, wo schon im Museum Objekte zusammengefasst werden. Fotoalben sind ein solches Beispiel, aber auch Altäre, Gemälde- und Skizzenserien. Fälle also, in denen mehrere Objekte ein “Meta-Objekt” ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist gerade in diesen Fällen, in denen es Sinn ergibt, die Objekte nicht nur zusammen aufzulisten, sondern auch visuell in einen Kontext zu setzen. Deshalb gibt es seit diesem Wochenende die Möglichkeit, Bilder für Objektgruppen in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; zu erfassen. Dies geschieht analog zum Hochladen von Bildern für Ausstellungen oder Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist ein Bild hochgeladen, erscheint es rechts des Beschreibungstextes der Objektgruppe auf der Objektgruppen-Seite in der Ausgabe.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Den Bildern mehr Liebe</title>
        <published>2019-07-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-07-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/">&lt;p&gt;Seit vielen Jahren schreiben wir in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; IPTC-Metadaten in Objektabbildungen. Damit können Benutzer, die die Bilddateien heruntergeladen haben, auch nach dem Download noch Bildtitel, Beschreibung, und Angaben zur Herkunft auslesen. Auch die “Einzelbildseiten” in der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/frontend&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt; lesen diese Metadaten aus, um Hintergrundinformationen zum Bild anzuzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher beschränkten sich die Funktionalitäten rund um die Bilddateien allerdings darauf. Bilddateien wurden nach einer Zufallskombination von Buchstaben benannt; und die Bibliothek, mithilfe derer die IPTC-Daten eingetragen wurden war in die Jahre gekommen. Dass jetzt auch &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://iptc.org/standards/photo-metadata/quick-guide-to-iptc-photo-metadata-and-google-images/&quot;&gt;Google angefangen hat, Bildmetadaten auszulesen&lt;/a&gt; - wenn auch bisher nur, um Lizenzangaben anzuzeigen - hat dann den Ausschlag gegeben: Wir haben die Behandlung von Bilddateien in musdb grundsätzlich überarbeitet und verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;sprechende-dateinamen&quot;&gt;Sprechende Dateinamen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine leider fast alltägliche Situation: Man erinnert sich an dieses Bild von letzter Woche. Es muss sich noch im wie immer viel zu vollen Ordner Downloads befinden. Es war eine Karte, also wird heruntergescrollt bis zum Buchstaben “K”, aber da ist keine Bild-Datei. Also sortiert man nach Dateinamen, und nach der gefühlt fünfzigsten Bildvorschau findet man sie schließlich: Die Bilddatei mit dem klangvollen Namen 181215495ad736f5566c0.jpg. Oh, hätte man sie nur mal wieder aufgeräumt. Oder die Datei nach dem Herunterladen gleich richtig benannt.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/./Objektseite-Karte-Saxonia-Svperior-1024x576.png&quot; alt=&quot;Objektseite der Karte &amp;quot;Saxonia Svperior&amp;quot; aus dem Kreismuseum Bitterfeld in museum-digital:sachsen-anhalt.&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Objektseite der Karte “Saxonia Svperior” aus dem Kreismuseum Bitterfeld in museum-digital:sachsen-anhalt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein. Das geht besser. Von Seiten der Webseite, von der man die Datei heruntergeladen hat. Das Objekt zur Bilddatei 181215495ad736f5566c0.jpg ist die “Karte ‘Saxonia Svperior’” aus dem Kreismuseum Bitterfeld. Besser wäre es gewesen, die Datei dem Objektnamen entsprechend zu benennen, sodass man sie auch im unaufgeräumten Downloads-Ordner findet. Auch Suchmaschinen liefert ein “sprechender Dateiname” nebenbei mehr verwertbare Kontextinformationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit diesem Wochenende machen wir es zumindest bei neuen Objektabbildungen besser. Der Objektname wird zur Basis des Dateinamens gemacht. Alle Sonderzeichen werden ersetzt oder entfernt, und Leerzeichen durch einen Bindestrich ersetzt. Bei potentiell doppelten Dateinamen wird “-2” (-3, -4, …) angefügt. Eine Zufallskombination von Buchstaben kommt nur noch zum Einsatz, wenn der Dateiname ansonsten leer wäre (etwa bei rein chinesischen Objektnamen, die nur aus nicht-lateinischen Zeichen bestehen). Würde die Karte also neu hochgeladen, hieße die Bilddatei karte-saxonia-svperior.jpg. Damit bestehende Verlinkungen und Indizierungen nicht gebrochen werden, gilt die “sprechende” Benennung allerdings nur für neue Objektabbildungen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bildmetadaten-lesen&quot;&gt;Bildmetadaten lesen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Beim Hochladen einer Objektabbildung in musdb müssen die Rechteinformationen noch vor dem tatsächlichen Heraufladen eingetragen werden. Bildtitel und Beschreibung können dann im Nachhinein vervollständigt werden. Standardmäßig entsprach der Bildtitel bisher dem Objektnamen, während die Bildbeschreibung leer war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitet das Museum nun aber mit einem Digital Asset Management System, einer Bildverwaltungssoftware, oder mit einem externen Fotografen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Bilddatei schon Informationen zu Rechten, Fotograf, Titel und Beschreibung beinhaltet. Diese noch einmal in musdb einzutragen wäre doppelte Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese doppelte Arbeit zu vermeiden, werden die Bildinformationen seit dem letzten Update direkt beim Hochladen ausgelesen. Sind ein Bildtitel und/oder eine Bildbeschreibung vorhanden, werden diese in die Datenbank übernommen. Ist ein Fotograf angegeben, der nicht dem “Standardfotografen” des Museums entspricht, wird auch diese Information in die Datenbank übernommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bildmetadaten-schreiben&quot;&gt;Bildmetadaten schreiben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor schreibt musdb Metadaten in die Bilddateien, nur eben jetzt ein bisschen mehr. Neue Datenfelder, die befüllt werden sind die URL unter der das Bild zu finden, die Kontaktdaten des Museums, Schlagworte und abgebildete Personen.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/07/03/den-bildern-mehr-liebe/./Kontaktinformationen-auf-Einzelbildseiten-1024x576.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Kontaktinformationen, ausgelesen aus der Bilddatei selbst, können jetzt auf der Bildseite angezeigt werden.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Eintragen der Kontaktdaten des Museums als Ansprechpartner ist ein weiterer Schritt, um die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/&quot;&gt;Zuständigkeiten für Inhalte bei museum-digital klar zu kommunizieren&lt;/a&gt;. Da die Metadaten von Bilddateien auch auf den Seiten für einzelne Objektansichten angezeigt werden, erscheinen die Kontaktdaten so auch in ausführlicher Form neben der Bildansicht (auch wenn man dafür die Informationsseitenspalte anzeigen lassen und gegebenfalls herunterscrollen muss).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil Objektabbildungen, nun ja, das Objekt abbilden, gehen wir beim Schreiben der Bild-Schlagworte davon aus, dass diese zumindest in den allermeisten Fällen den Schlagworten der Objekte entsprechen. Anders verhält es sich bei den abgebildeten Personen. Damit Rückseiten, etwa von gescannten Fotos, nicht fälschlicherweise als Abbildungen einer Person gekennzeichnet werden, wird nur beim ersten Bild zu einem Objekt eingetragen, wer hier wahrscheinlich abgebildet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig dabei für Nutzer von musdb ist, dass die Bildmetadaten nicht automatisch mit den Objektdaten synchronisiert werden. D.h., dass die eingetragenen Informationen dem Stand beim Hochladen entsprechen, nicht notwendigerweise dem letzten Stand der Bearbeitung der Objektinformationen. Um die Bildmetadaten auch im Nachhinein einzutragen, kann der dafür vorgesehene Button im Reiter “Resource” benutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Auf Anregung der Kollegen aus Ungarn, wird die Bild-ID nun hinten an Bild-Dateinamen von neuen Objekten angefügt. So können Museen einfach nach ihren Objektabbildungen suchen, während “normale” Benutzer weiterhin einen sprechenden Dateinamen haben.&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Auch das geht: Die &quot;Tour&quot;</title>
        <published>2019-05-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/auch-das-geht-die-tour/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/auch-das-geht-die-tour/">&lt;p&gt;Auch wenn museum-digital tatsächlich einen starken Objektfokus hat, impliziert der Name doch das allgemeine Ziel der Digitalisierung des Museums. Geht ein Besucher durch das Museum, so sieht er oder sie jedoch nicht nur die Objekte. Zum Museumsbesuch gehören ebenso die Anordnung der Objekte, die Architektur des Hauses, etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versuche, den Gang durchs Museum digital zu erfassen und übers Netz abrufbar zu machen sind nicht neu. Leider sind solche digitalen “Touren” oft unabhängig von der restlichen Seite des Museums oder Portals und nicht allzu leicht zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einiger Zeit können solche Touren auch bei museum-digital erstellt und veröffentlicht werden. Diese Funktionalität ist einerseits auf Institutionsebene verfügbar, wo etwa das Foyer gezeigt werden kann. Andererseits können Ausstellungen einzeln erfasst werden. Dies ist besonders für temporäre Ausstellungen gedacht, die so auch nach ihrem Ende betrachtet werden können. In der Ausgabe sind die Touren dann auf der jeweiligen Ausstellungs- oder Institutionsseite zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;eine-tour-in-musdb-erstellen&quot;&gt;Eine Tour in musdb erstellen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In musdb, dem Haupt-Eingabetool von museum-digital, gibt es einen grafischen Editor für das erstellen vin Touren. Diesen erreicht man, indem man zur Bearbeitungsseite für eine Institution bzw. eine Ausstellung navigiert. Auf der gebenen Seite findet sich ein Button “Tour anlegen” (auf Institutionsseiten ganz unten; bei Ausstellungen rechts in der Seitenspalte). Durch einen Klick auf diesen Button wird eine neue Tour für die gebene Institution oder Ausstellung angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor der Editor näher besprochen werden kann, müssen erst einmal einige grundlegende Konzepte erläutert werden. Als erstes: die Szene. Szenen sind die der Tour direkt untergeordnete Ebene. Stellt eine Tour also beispielsweise eine Ausstellung dar, entspräche eine Szene einem einzelnen Ausstellungsraum. Eine Szene hat immer einen Namen (etwa “Raum 1: 1920er Jahre”) und eine Bilddatei (also eine fotographische Aufnahme des Raums).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zweite grundlegende Konzept sind “Hotspots”. Hotspots sind als besonderes Markierte Orte innerhalb einer Szene (eines Raumes). Hotspots sind in zwei verschiedene Typen gruppiert. Einerseits gibt es Hotspots zum wechseln zwischen Szenen - mit einem Hotspot auf die Tür zum nächsten Raum könnte man zum Beispiel zur nächsten Szene/zum nächsten Raum navigieren -, andererseits gibt es Info-Hotspots, mit denen der gegebene Ort im Bild markiert werden und mit einem Info-Tooltip und ggfs. einem Link versehen werden kann. Letztere könnten zum Beispiel eingesetzt werden, um vom Objekt in einem Schaukasten auf die entsprechende Objektseite zu verlinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man nun also den “Tour erfassen”-Button gedrückt, wurde automatisch eine neue Tour mit einer ersten Szene erstellt. Im nächsten Schritt muss eine Bilddatei (.jpg oder .png) für die neue Szene heraufgeladen werden. Ist dies getan, öffnet sich der Editor. Links findet sich eine Voransicht der Tour (um das Bild zu sehen muss bisher noch bei jedem Seitenaufruf der “Click to Load Panorama”-Button gedrückt werden), rechts findet sich eine Seitenspalte mit verschiedenen Optionen zur Bearbeitung der Tour.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Seitenspalte findet sich eine Sektion pro angelegter “Szene” (diese sind bei derzeit nicht angewählten Szenen &lt;em&gt;eingeklappt&lt;/em&gt;) und eine für generelle Optionen. In Letzterer finden sich die Optionen “Bild entfernen” - etwa um das heraufgeladene Bild zu ersetzen -, “neue Szene hinzufügen”, “Tour löschen”, und “Zur Ausstellungs/Institutions-Seite zurückkehren”. In der obigen Sektion für die gerade ausgewählte Szene finden sich zwei Unter-Bereiche: Die generellen Szenenoptionen, und die Hotspots für diese Szene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich für generelle Szenen-Einstellungen kann der Name der Szene eingestellt werden. Mit den Feldern “haov” und “vaov” kann die Krümmung des Szenen-Bildes eingestellt werden. Eigentlich ist die Tour auf volle Panorama-Aufnahmen ausgelegt, aber so können auch kleinere Bildausschnitte verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hotspot-Bereich sieht man - so vorhanden - eine Liste der schon für die Szene angelegten Hotspots und darunter die Optione, einen Bereich um einen neuen Hotspot anzulegen. Während die unteren Felder (Text, Typ, URL, Zielszene) selbstverständlich sein sollten, bedarf die Positionierung des Hotspots (Pitch, yaw) einer näheren Betrachtung. Links in der Tour-Vorschau findet sich genau in der Mitte des Bildes ein “+”-Symbol. Um einen Hotspot zu positionieren, muss das Bild bewegt werden, bis sich das “+”-Symbol an der für den Hotspot gewünschten Stelle befindet. Danach kann die Positionierung mit einem Klick in die Felder “Pitch” und “yaw” eingetragen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Szenen können wie schon erwähnt im Seitenspalten-Bereich für allgemeine Optionen hinzugefügt und dann über Hotspots verknüpft werden. Beim Anlegen einer neuen Szene ist darauf zu achten, dass man beim ersten annavigieren der Szene das entsprechende Bild für die Szene heraufladen muss.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;danksagung&quot;&gt;Danksagung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für das Navigierbar-machen der Tour verwenden wir die JavaScript-Bibliothek &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://pannellum.org/&quot;&gt;Pannellum&lt;/a&gt;. Vielen Dank!&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Info-Kacheln auf Such-Ergebnisseiten in museum-digital</title>
        <published>2019-05-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/info-kacheln-auf-such-ergebnisseiten-in-museum-digital/">&lt;p&gt;Sucht man bei Google, Bing, DuckDuckGo nach Berlin, erhält man neben relevanten Webseiten eine Kachel, mit zusammengefassten Informationen zu Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sucht man bei museum-digital nach Berlin, erhält man neben relevanten Webseiten eine Kachel, mit zusammengefassten Informationen zu Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese “Info-Kachel” wurde bisher noch nicht öffentlich vorgestellt. Dies soll mit diesem Beitrag geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-info-kacheln-vorgestellt&quot;&gt;Die Info-Kacheln vorgestellt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit bei museum-digital ist die Bearbeitung von kontrollierten Vokabularen für Personen, Orte, Zeiten und Schlagworte. Bearbeitete Einträge haben einen Beschreibungstext, sind, soweit möglich, mit anderen Vokabularen (z.B. der Gemeinsamen Normdatei) verknüpft. Orte und Schlagworte werden zusätzlich &lt;em&gt;hierarchisiert&lt;/em&gt;, also als Unter- oder Oberbegriffe zu anderen vorhandenen Einträgen markiert. Ortseinträge werden desweiteren mit Geokoordinaten versehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die so gesammelten Daten bilden die Basis für das Generieren der Infokacheln.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/info-kacheln-auf-such-ergebnisseiten-in-museum-digital/./Screenshot-Info-Tile-Map-1024x1022.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Karten-Reiter bei der Suche nach einem Ortseintrag (hier: Berlin)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese gibt es für Personen, Orte und Schlagworte, da die zusätzlichen Informationen zu Zeit-Einträgen (“19. Jahrhundert”, “1000-1100 n. Chr”) keinen ausreichenden Mehrwert bieten würden. Jede Info-Kachel hat eine Auswahl von Reitern, unter denen die Reiter “Überblick” und “Normdaten” immer vertreten sind. Auf dem Reiter “Überblick” können grundlegende Informationen wie die Kurzbeschreibung zur gegebenen Person oder zum gegebenen Ort oder Schlagwort abgerufen werden. Unter dem Reiter “Normdaten” können die Links zu verknüpften Normdatenkatalogen gefunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entsprechend dem Typ des Gesuchten und der vorhandenen Daten können weitere Reiter erscheinen. Die wahrscheinlich am häufigsten auftretenden optionalen Reiter sind “Hierarchie” (bei Orten und Schlagworten) und “Karte” (bei Ortseinträgen). Mit dem Hierarchie-Reiter kann man zu verwandten - unter- oder übergeordneten und synonymen - Begriffen navigieren. Der Kartenreiter zeigt den jeweiligen gesuchten Ort auf einer Karte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein besonderes Schmankerl ist bei einigen Personenseiten zu finden: Der “Genealogie”-Reiter. Mit diesen kann der Stammbaum der gegebenen Person visualisiert werden. Da die Daten dazu erst einmal erfasst sein müssen, ist diese Funktionalität bisher erst bei einigen wenigen Seiten von v.a. mittelalterlichen Adeligen zu finden, beispielsweise bei einer Suche nach &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/index.php?t=listen&amp;amp;persinst_id=6861&amp;amp;oges=550365&quot;&gt;Friedrich I. Barbarossa&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/29/info-kacheln-auf-such-ergebnisseiten-in-museum-digital/./Screenshot-Info-Tile-Genealogy-1024x1024.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Genealogie-Kachel bei der Suche nach (ausgewählten) Personeneinträgen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Schalter zum Sprach-Wechseln umgestaltet</title>
        <published>2019-05-15T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-15T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/">&lt;p&gt;Eine intern öfter gestellte Frage war in der letzten Zeit, ob nicht bestimmte Elemente aus der Navigation einer gegebenen Instanz geschaltet werden könnten. In der brasilianischen Instanz gibt es keinen Themator, in der rheinland-pfälzischen bisher keine Veranstaltungen. Um allzuviele (undokumentierte) Einstellungsvariablen zu vermeiden, haben wir uns meist gegen eine größere Anpassbarkeit der Seitennavigation entschieden. Mit dem heutigen Tag hat sich das geändert: Die Navigationselemente können auf Instanzebene frei angeordnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/./Language-Switch-Button-1024x538.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Oben rechts findet sich der Sprach-Schalter.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Gelegenheit bot es sich an, die Navigation generell zu optimieren. Da sie sich nur äußerst selten ändert, kann sie zwischengespeichert werden. Das, zusammen mit einigen weiteren Optimierungen an der Seite sollte die Ladezeit im Vergleich zu vorher verringern. Ein einziges Element stand dem Zwischenspeichern bisher im Weg: der Schalter zum Wechseln der Navigations-Sprache. Dieser wurde also grundlegend überarbeitet und umgestaltet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;der-neue-sprachschalter&quot;&gt;Der neue Sprachschalter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Schalter zum Sprachwechsel findet sich wie gehabt ganz oben rechts in der Seitennavigation. Statt dem ausgeschriebenen Namen der Sprache in einem einzeiligen Auswahlfeld erscheint dort jetzt der ISO 639-1 Sprachcode in einem leicht hervorgehobenen Kreis. Durch einen Klick auf den Sprachcode öffnet sich ein Dialog, mit dem die gewollte Sprache ausgewählt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/15/schalter-zum-sprach-wechseln-umgestaltet/./Language-Switch-Menu-912x1024.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Der Dialog zur Auswahl der Navigationssprache.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der allgemeinen Designverbesserung sollte diese Änderung auch in verschiedenen Browsern uniform aussehen. Bisher erschien z.B. im Firefox der für Auswahlmenüs typische “Aufklapper”.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;p-s&quot;&gt;P.S.&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Reguläre Benutzer der Seite dürften das alte Design des Sprachschalters noch auf einigen Unterseiten sehen, da die Seiten im Browser zwischengespeichert werden. Um endgültig das neue Design zu sehen, hilft es einmal die Sprache zu einer anderen hin und wieder zu Deutsch zurück zu wechseln (ein Sprachwechsel setzt die von museum-digital angeregten Zwischenspeicher zurück).&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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&lt;/div&gt;
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        <title>Kontaktinformationen sichtbarer machen</title>
        <published>2019-05-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wen frage ich, wenn ich bei weitere Informationen zu einem Objekt auf museum-digital habe? Wenn ich ein Bild verwenden möchte?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Museen haben bei museum-digital die Möglichkeit eine Kontaktadresse einzutragen. Und doch haben bisher viele Benutzer den entsprechenden Link ignoriert. Stattdessen wurde die Kontaktseite aufgerufen und ein Regionaladministrator kontaktiert - oft ohne eine Angabe, um welches Objekt es konkret geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit heute sind einige Änderungen online, mit dem Ziel die Museen und ihre Kontaktinformationen sichtbarer zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;institutionskachel-auf-der-objektseite&quot;&gt;Institutionskachel auf der Objektseite&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auf Objektseiten wird das Museum des Objektes jetzt - zusätzlich zum bisherigen Link - über den Nutzungsinformationen in einer eigenen Kachel prominent angezeigt (siehe Screenshot oben). Falls eingetragen, findet sich in dieser Kachel auch ein Link, mit dem eine Mail mit vorformulierten Betreff ans Museum zu schicken. Durch die klare visuelle Abgrenzung und die Museumsabbildung sind die Kontaktinformationen jetzt hoffentlich leichter zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kontaktinformation-auf-bild-und-veranstaltungsseiten&quot;&gt;Kontaktinformation auf Bild- und Veranstaltungsseiten&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/./Contact-Image-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Kontaktlink auf einer Bildseite.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Bild- und Veranstaltungsseiten war die Kontaktadresse bisher noch nicht zu finden. Bei Veranstaltungsseiten ist sie jetzt wie üblich rechts in der Seitenspalte. Auf (Objekt-)Bildseiten findet sie sich in der dazuschaltbaren Informationsseitenspalte.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;kontaktinformationen-zu-besuchten-inhalten-auf-der-kontaktseite&quot;&gt;Kontaktinformationen zu besuchten Inhalten auf der Kontaktseite&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/./Contact-Contact-Page-Hist-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Neben den generellen Kontaktdaten werden auch die Kontaktdaten zu vorherigen Einträgen auf der Kontaktseite angezeigt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Institutionskachel auf einer Objektseite zu finden muss man scrollen. Die Kontaktadressen auf Institutions-, Sammlungs-, und Veranstaltungsseiten sind in der Seitenspalte “versteckt”. Es kann also immer noch sein, dass Benutzer, die eigentlich eine Anfrage zu einem konkreten Inhalt stellen möchten, zur Kontaktseite navigieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass auch diese Benutzer ihre Anfrage direkt der jeweiligen Institution schicken, werden die zuletzt besuchten Seiten mit Kontaktinformationen unter den generellen Kontaktdaten zur Seite aufgelistet.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;ein-kleiner-nebeneffekt-browsing-geschichte&quot;&gt;Ein kleiner Nebeneffekt: Browsing-Geschichte&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um diese Liste zu generieren müssen die zuletzt aufgerufenen Seiten des Benutzers gespeichert werden. Geloggt werden bei jedem Seitenaufruf: URL, Seitentitel, Vorschaubild (so vorhanden), Kontakt-Link (so vorhanden) und das Datum. Dies geschieht rein im Browser - die Browsing-Geschichte wird nie an den Server gesendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Browsing-Geschichte bleibt auch nach einem Schließen des Browsers vorhanden. Es verbleiben bis zu 50 Seiten im Speicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen Daten kann so im Browser eine Geschichts-Navigation exklusiv für die gegebene Instanz von museum-digital erstellt werden. Über die Tastenkombination STRG+e gefolgt von STRG+g kann diese aufgerufen werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/11/kontaktinformationen-sichtbarer-machen/./Browsing_History-1024x576.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die Geschichts-Navigation.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Die &quot;Graphennavigation&quot;: Netzwerke und Verbindungen in museum-digital erkennen</title>
        <published>2019-05-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/">&lt;p&gt;Im letzten Jahr haben wir einige Features in museum-digital eingeführt, die relativ schwer zu finden sind und bisher nie in einem größeren Rahmen besprochen wurden. Die schwere Findbarkeit ist bis zu einem gewissen Grad Absicht: Auch wenn neue Visualisierungen und Zusatzfunktionen sinnvolle Ergänzungen darstellen, geht es bei Objektseiten doch primär um Objekte, bei Institutionsseiten um das jeweilige Museum, etc. Davon sollen zusätzliche Funktionen nicht ablenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass diese Zusatzfunktionen bisher weder im &lt;a&gt;&lt;/a&gt;Blog noch im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info&quot;&gt;Handbuch&lt;/a&gt; besprochen wurden soll sich nun suksessive Ändern. Als Erstes nun soll es um die “Graphennavigation” gehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wie-erreiche-ich-die-graphennavigation&quot;&gt;Wie erreiche ich die Graphennavigation?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Graphennavigation kann von den Seiten einer gegebenen Einzelentität (etwa eine Objektseite, eine Museumsseite, eine Sammlungsseite) aus erreicht werden. Auf diesen Seiten findet sich in der jeweiligen Options-Sidebar ein Link zur Graphennavigation. Auf Objektseiten findet sich dieser Link sowohl oben neben dem Titel als auch unten im Optionen-Bereich.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/./Graph_Navigation-Link-Object-Page-1024x1020.png&quot; alt=&quot;Weg zur Graphennavigation auf Objektseiten&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Weg zur Graphennavigation auf Objektseiten: Oben rechts neben dem Bread-Crumb findet sich ein Button zum öffnen der Graphennavigation&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/./Graph_Navigation-Link-Institution-Page.png1_-1024x675.png&quot; alt=&quot;Weg zur Graphennavigation auf Institutionsseiten&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Auf Institutionsseiten findet sich der Link zur Graphennavigation in der rechten Seitenspalte.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;die-graphennavigation&quot;&gt;Die Graphennavigation&lt;/h2&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/./Graph-Navigation1-1024x502.png&quot; alt=&quot;Die &amp;quot;Graphennavigation&amp;quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die “Graphennavigation”&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Graphennavigation dient einer graphischen Darstellung der Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Einträgen und Eintragstypen. Öffnet man etwa auf einer Objektseite die Graphennavigation, erscheinen die mit dem Objekt verknüpften Personen, Schlagworte, Orte, Objektgruppen, etc. als jeweils entsprechend eingefärbte Knotenpunkte. Durch einen Klick auf einen Eintrag, lassen sich die mit diesem verknüpften Daten nachladen. In der Seitenspalte am rechten Bildschirmrand finden sich standardmäßig Details zum derzeit fokussierten Datenpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oben in der Seitenspalte gibt es weitere Reiter: “Was”, “Optionen” und “Verstecken”. Unter “Was” erreicht man eine kurze Einführung in die Benutzung der Graphennavigation. Mit “Verstecken” kann die Seitenspalte ein- und ausgeblendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter “Optionen” gibt es eine Reihe von Schiebern, mit denen die Sichtbarkeit der verschiedenen Eintragstypen an- und ausgeschaltet werden kann. Mit dem Schieber hinter “Objekt” können beispielsweise alle Objekt-Datenpunkte unsichtbar geschaltet werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn durch Weiterklicken eine Vielzahl von Einträgen sichtbar gemacht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter den Schiebern finden sich zwei Buttons. Mit dem Ersten lässt sich die Ansicht auf den gerade ausgewählten Datenpunkt fokussieren - gerade wenn viele Daten dazugeladen wurden kann es ohne diesen Schalter manchmal schwer werden, den gerade Gewählten wiederzufinden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/./Graph-Navigation-boxes1-1024x502.png&quot; alt=&quot;Anpassungsmöglichkeiten der &amp;quot;Graphennavigation&amp;quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Die “Graphennavigation” lässt sich über die rechte Seitenspalte anpassen. Hier wurden etwa die normalen Kreise zur Symbolisierung der einzelnen Entitäten durch weitergehend beschriftete Boxen ersetzt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem zweiten Button lassen sich die Datenpunkte als Boxen mit entsprechender Beschriftung statt Kreisen mit dem Typen entsprechenden Beschriftungen anzeigen. Einerseits wird das Netzwerk dabei leichter verständlich - weil aber die vollen Namen gerade bei Objekten oft lang sind kann diese Ansicht schnell unübersichtlich werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Erstellen der Graphennavigation benutzen wir die JavaScript-Bibliothek &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://visjs.org/&quot;&gt;vis.js&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/09/die-graphennavigation-netzwerke-und-verbindungen-in-museum-digital-erkennen/Graph-Navigation-more1.png</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital</title>
        <published>2018-05-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-05-20T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/">&lt;p&gt;Viele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die “Gezielte Suche” erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen … Schauen Sie selbst!&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2018/05/20/mehr-als-nur-ein-neues-gewand-fuer-museum-digital/md_nat_800.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital und die Tastatur</title>
        <published>2017-12-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-12-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/03/museum-digital-und-die-tastatur/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/03/museum-digital-und-die-tastatur/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/03/museum-digital-und-die-tastatur/">&lt;p&gt;Eine kurze, aber erfreuliche Nachricht: Wir haben begonnen, an der Navigierbarkeit von museum-digital rein mit der Tastatur zu arbeiten. Auch wenn dies eher ein kleines Liebhaberprojekt sein mag, dürfte es gerade für die, die häufig mit museum-digital arbeiten eine willkommene Erleichterung sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;tastenkombinationen&quot;&gt;Tastenkombinationen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Drückt man F1 während man auf einer der Instanzen von museum-digital surft, erscheint folgende Übersicht:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;Left / Right&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Previous / next image (only on image pages)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+Left / CTRL+Right&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Previous / Next page (available on all paginated or ordered pages)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+I&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Open image viewer (on object page)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+Y&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Focus search for objects&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+E / CTRL+R&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toggle overlay for searching for museums / collections&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+0&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Return to home page&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;CTRL+1 - CTRL+9&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Open the first, second … entry in list (museum overview, collection overview)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;kbd&gt;F1&lt;/kbd&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Show this help overlay&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Hilfetext ist bisher in Englisch und wird in nächster Zeit wahrscheinlich noch nicht übersetzt werden, aber die kurzen Erläuterungen sollten trotzdem verständlich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den Cursortasten kann zwischen Bildansichten navigiert werden. Mit Cursortasten und gedrückter Steuerungstaste navigiert man generell zur nächten oder vorherigen Seite bei geordneten Seiten. Dazu gehören Suchergebnisse, aber auch die Museums- und Sammlungsübersichten. Auf Such- und Übersichtsseiten kann des weiteren mit der Steuerungstaste und den Zahlen 1-9 zum entsprechenden Eintrag der Liste navigiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die andere Kategorie der bisher eingebauten Tastenkombinationen stellen solche dar, mit denen man einen schnellen Zugriff auf Suchfunktionen hat. Mit STRG+Y wird der Suchschlitz für Objekte, oben auf der Seite, fokussiert. Mit STRG+E und STRG+R haben Benutzer einen Schnellzugriff auf die Suche nach Museen bzw. Sammlungen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;warum-die-steuerungstaste&quot;&gt;Warum die Steuerungstaste&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wichtig beim Setzen der Tastenbelegungen war uns, dass möglichst wenige der Tasten unerwartet gedrückt werden und das unbedarfte Benutzer nicht überrascht werden. Deshalb sind außer für den speziellen Fall von Abbildungsseiten - dort sollte eine Navigierbarkeit per Cursortasten intuitiv verstehbar sein - und F1, das so oder so nicht häufig aus Versehen gedrückt wird, alle Tastaturbelegungen mit der Steuerungstaste verbunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich waren wir bemüht, im Browser gesetzte Tastenkombinationen nicht zu überschreiben. Daher kommt die etwas unintuitive Belegung von STRG+Y mit dem Fokussieren der Suche.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ein-erster-schritt&quot;&gt;Ein erster Schritt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das alles kann nur als erster Schritt bezeichnet werden. Aber nun, da der Code für spezifische Tastenbelegungen einmal da ist, ist es relativ leicht, neue hinzuzufügen. Also: Falls es Vorschläge für weitere, sinnvolle Ergänzungen gibt, sind Mails immer willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gilt bedingt auch für die Eingabeseite von museum-digital. Hier ist bisher nur das Navigieren zwischen den Bearbeitungsseiten für Objekte per STRG+Links und STRG+Rechts möglich. Mehr folgt bei Bedarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst erschienen auf &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/post/50&quot;&gt;jrenslin.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    &lt;/div&gt;
    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>

        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Falamos Português - Bahasa Indonesia</title>
        <published>2015-09-24T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-09-24T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/24/falamos-portugues-bahasa-indonesia/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/24/falamos-portugues-bahasa-indonesia/">&lt;p&gt;Die brasilianischen Kollegen haben jetzt museum-digital vollständig ins Portugiesische übersetzt. Sowohl die öffentliche Anzeige als auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Informationen sind jetzt um eine Sprachversion reicher. Webseitenbesucher mit Browser-Einstellung “Portugiesisch” bekommen automatisch alle Seiten von museum-digital auf Portugiesisch zu sehen - alle anderen können jeweils oben rechts den Sprachwahlschalter anklicken. Übersetzt angezeigt werden natürlich nur Begriffe, die sagen, worum es geht. Informationen wie Bezeichnungen von Objekten oder Beschreibungen von Objekten werden nur dann übersetzt angezeigt, wenn Sie tatsächlich auch in Portugiesisch vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vollständig überarbeitet wurde auch die indonesische Version von museum-digital. Die öffentlichen Anzeigeseiten wurden neu übersetzt und es wurde nun erstmals auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Einträgen in allen Teilen ins Indonesische übersetzt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital wird mehrsprachig</title>
        <published>2015-02-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-02-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/02/25/museum-digital-wird-mehrsprachig/">&lt;p&gt;In fast allen Versionen von museum-digital ist es jetzt möglich eine von mehreren Sprachvarianten auszuwählen. Die Sprachumstellungen betreffen die Erläuterungs- und Erklärungstexte - die inhaltlichen Angaben, Beschreibungen von Objekten zum Beispiel, werden nicht übersetzt. Die jetzt vorhanden Übersetzungen in Englisch, Italienisch, Ungarisch, Polnisch und Bahasa Indonesia haben Freunde von museum-digital, zumeist MuttersprachlerInnen erstellt. Danke dafür.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sprachwahlschalter ist immer in der oberen Navigationsleiste rechts zu finden. Weitere Übersetzungen sind geplant.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Auch Fahrzeugmuseum Glöthe zeigt jetzt Objekte aus museum-digital auf eigener Seite</title>
        <published>2012-04-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/13/auch-fahrzeugmuseum-gloethe-zeigt-jetzt-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/13/auch-fahrzeugmuseum-gloethe-zeigt-jetzt-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/">&lt;p&gt;Auch auf der Internet-Seite des Fahrzeugmuseums in Glöthe (Sachsen-Anhalt) sind jetzt die Objekte des Museums direkt aus museum-digital abrufbar gemacht. Es bleibt ja jedem Museum überlassen, wie und wo es die Darstellung seiner Objekte einbindet. Beim Fahrzeugmuseum hat man sich entschieden in die bereits bestehende Rubrik “Bilder” einen neuen Punkt zu integrieren: “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/objects?instnr=71&amp;amp;suinin=71&quot;&gt;Sammlung auf museum-digital&lt;/a&gt;”. Die Möglichkeiten für Museen die eigenen Objekte aus museum-digital in die eigene Seite einzubinden wurden weiter verfeinert. Auf den Museumsseiten kann jetzt nicht mehr nur ein Suchschlitz erscheinen sondern daneben auch ein Schalter “Sammlungsübersicht”. Über diesen Schalter sind auch die Sammlungsbeschreibungen aus museum-digital in die Webseite des jeweiligen Museums integrierbar.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Schloss Wernigerode, Objekte aus museum-digital auf Museumsseite</title>
        <published>2012-04-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/04/04/schloss-wernigerode-objekte-aus-museum-digital-auf-museumsseite/">&lt;p&gt;Jetzt nutzt auch das Museum Schloss Wernigerode die Möglichkeit seine eigenen Objekte, die bei museum-digital veröffentlicht sind, automatisch auf der hauseigenen Internetseite zu zeigen. Seit wenigen Tagen ist unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.schloss-wernigerode.de/&quot;&gt;www.schloss-wernigerode.de&lt;/a&gt; in der linken Spalte (Sektion: “Schloß”) der Menupunkt “Sammlungen” zu finden. Klickt man hierauf, so erscheinen die Objekte aus museum-digital (Direktlink). Die hier gewählte Einbindung über “iframe” ist besonders leicht zu realisieren.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kreismuseum Bitterfeld: Objekte aus museum-digital auf eigener Seite</title>
        <published>2012-02-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/17/kreismuseum-bitterfeld-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/17/kreismuseum-bitterfeld-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/17/kreismuseum-bitterfeld-objekte-aus-museum-digital-auf-eigener-seite/">&lt;p&gt;Ein weiteres Museum nutzt seit kurzem die Möglichkeit seine bei museum-digital publizierten Objektinformationen in den eigenen Internetauftritt zu integrieren. Das Kreismuseum Bitterfeld hat seine Internetpräsenz neu gestaltet (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.kreismuseum-bitterfeld.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und einen Menupunkt “Objekte” eingeführt. Die hierdurch aufgerufenen Seiten entstehen automatisch bei museum-digital. Durch Klick auf “Home” in der Kopfzeile kommt man jederzeit zurück zu den anderen Seiten des Kreismuseums. Die neuesten Einträge des Museums sind historische Gesangbücher aus dem 18. Jahrhundert. Einmal bei museum-digital:sachsen-anhalt eingetragen sind sie sofort dort und auf den Seiten des Kreismuseums zugänglich. Einfacher geht es nicht.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital goes QR</title>
        <published>2011-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/">&lt;p&gt;Zu den einzelnen Objektansichten wird ab sofort bei museum-digital der entsprechende QR-Code (die Adresse der jeweiligen Internetseite) angezeigt. Wer auf seinem Handy ein entsprechendes App installiert (falls nicht vorinstalliert: Das gibt es meistens kostenslos, z.B. für Android-Handys den Barcode Scanner von ZXing Team oder Beetagg …), der kann damit den QR-Code vom Bildschirm abfotografieren und die Adresse der jeweiligen Webseite per SMS oder Mail weiterschicken. Gleichzeitig wurde für alle beteiligten Museen die Möglichkeit geschaffen sich zu den eigenen Objekten einen passenden QR-Code (in fast beliebiger Größe) auszudrucken und diesen im Museum neben den Objekten zu plazieren. Museumsbesucher können dann einfach den ausgedruckten Code, wie oben beschrieben, einscannen und sich die Objektinformationen von museum-digital auf das Handy holen. Ob das Angebot genutzt werden wird muss sich natürlich erst zeigen. Es gibt bereits etliche Museen, die QR-Codes in der (hausinternen) Objektpräsentation nutzen. Einen ausführlichen Bericht über Erfahrungen in der Anwendung gibt es vom Powerhouse-Museum in Sydney (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20110604072629/http://www.powerhousemuseum.com/dmsblog/index.php/2009/03/05/qr-codes-in-the-museum-problems-and-opportunities-with-extended-object-labels/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Nur zwei Beispiele für weitere Einsatzmöglichkeiten: Das British Museum setzt die Codes in der Museumspädagogik ein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/britishmuseum_samsungcentre/sets/72157625798303043/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und das National Museum of Scotland hat Objekte einer Ausstellung mit vielen weiterführenden Informationen angereichert, die über QR-Codes abrufbar sind (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.nms.ac.uk/our_museums/national_museum/explore_the_galleries/scotland_a_changing_nation/tales_of_a_changing_nation.aspx&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kleinigkeit ... (Literaturangaben zu Museumsobjekten)</title>
        <published>2011-05-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-05-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/05/22/kleinigkeit-literaturangaben-zu-museumsobjekten/">&lt;p&gt;Eigentlich eine Kleinigkeit und kaum berichtenswert … aber: Die Literaturangaben zu den einzelnen Museumsobjekten bei museum-digital sind jetzt weitgehend überarbeitet und inhaltlich korrigiert worden. In der Ausgabeansicht erscheinen sie jetzt in alphabethischer Reihenfolge, wie es sich gehört …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital - Suche in allen beteiligten Museen</title>
        <published>2011-04-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-04-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/25/museum-digital-suche-in-allen-beteiligten-museen/">&lt;p&gt;Der Wunsch nach einer übergreifenden Suche nach Objekten in allen an museum-digital beteiligten Museen wurde mehrfach geäußert. Es gibt diese Suchmöglichkeit ab sofort!&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen bleibt Alles wie es war - die regionalen Datenbanken bleiben der Kern von museum-digital. Aus diesen Datenbanken speist sich jetzt jedoch zusätzlich eine übergeordnete Datenbank, welche die Suche und Anzeige von Objekten aus zunächst 173 Museen ermöglicht. Die “Suche in allen beteiligten Museen” ist erreichbar über die Startseite von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt; (Suchschlitz und Link in der rechten Spalte) oder auch direkt über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/nat&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: ... goes facebook and twitter ...</title>
        <published>2010-10-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/06/museum-digital-goes-facebook-and-twitter/">&lt;p&gt;Seit kurzem erscheinen die bei museum-digital veröffentlichten Objektinformationen auch bei facebook (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/home.php?id=100001553802602#!/home.php?sk=h&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und twitter (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://twitter.com/museumdigital&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Erste Gehversuche … Für die Besucher von Seiten einer museum-digital - Version wurde jeweils in der Fußzeile ein “Weitersagen”-Schalter eingebaut. So kann jeder, der möchte, ganz einfach ein Suchergebnis oder Informationen zu einem Objekt twittern oder an seine “Freunde” bei facebook weitergeben.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: ... ein Stück vollständiger</title>
        <published>2010-09-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/26/museum-digital-ein-stueck-vollstaendiger/">&lt;p&gt;Bei museum-digital stehen (Museums-) Objekte im Vordergrund - in Text und Bild. Für manche Objekte ist es ratsam mehr als nur ein einzelnes Bild zur Verfügung zu stellen (Die Zahl der Fotografien pro Objekt ist bei museum-digital nicht begrenzt). Andere Objekte, insbesondere Briefe, Handschriften, Verträge und gedruckte Sachen lassen sich häufig nur mit mehreren Abbildungen vollständig darstellen. Hier kommt hinzu, dass diese Abbildungen in einer vorgegebenen Reihenfolge stehen (Seite 4 kommt z.B. normalerweise vor Seite 5).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war und ist kein Problem, sich solche Objekte bei museum-digital in Form von sinnvoll aneinandergereihten Bildern anzeigen zu lassen. Weil dies aber nur eine Reihe von Bildern war, mußte für den Download, beispielsweise eines mehrseiten Briefes, jedes Bild (Seite) einzeln heruntergeladen werden. Seit heute steht eine Download-Möglichkeit per PDF zur Verfügung. Damit lassen sich alle Ansichten zu einem Objekt in einer einzigen Datei speichern. Die erste Seite enthält stets die Objektbezeichnung, den Namen des entsprechenden Museums und den beschreibenden Text zum Objekt. Diese PDF-Dateien werden “on-the-fly” erstellt, weshalb sie immer aktuell sind. Sobald jemand durch Klick auf eines der Fotos in der Objektanzeige (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/2955&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) klickt, gelangt er zu den großen Ansichten (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=4234&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). An dieser Stelle erscheint auch das PDF-Symbol (im Beispiel: oben links). Ein Klick darauf …&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital: Wieder ein Stück flexibler</title>
        <published>2010-09-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/25/museum-digital-wieder-ein-stueck-flexibler/">&lt;p&gt;Die bei museum-digital:sachsen-anhalt schon testweise umgesetzte automatische Anpassung der Abbildungsgrößen an die Bildschirmfenstergrößen ist jetzt in allen Ausspielungen von museum-digital verfügbar. Auf diese Weise kann jeder, auch wenn er einen kleinen Bildschirm (oder ein kleines Bildschirmfenster) verwendet, um bei museum-digital zu schmökern, nach einem Klick auf eine Objektansicht (auf der Objektanzeigeseite) ein angepasstes großes Bild des entsprechenden Objektes erhalten. So kann man immer das Objekt als Ganzes sehen, egal wie groß das Bild ist - vorausgesetzt, auf dem Bild ist auch das ganze Objekt zu sehen. Durch Klick auf einen Schalter läßt sich das Bild in größtmöglicher Form und unabhängig von der Bildschirm- (oder Fenster-) größe anzeigen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital wird &quot;büchertauglich&quot;</title>
        <published>2010-09-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/01/museum-digital-wird-buechertauglich/">&lt;p&gt;Schon bisher war es bei museum-digital möglich ein Museumsobjekt durch unendlich viele Abbildungen darzustellen. Was fehlte, war eine übersichtliche Navigation zwischen den einzelnen Ansichten. Ein Hin- und Herklicken zwischen großer Ansicht und Thumbnail-Übersicht auf der Objektanzeigeseite war nötig. Jetzt werden die großformatigen Ansichten gemeinsam mit einer Übersicht aller Ansichten des betreffenden Objektes angezeigt, wie beispielsweise &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=2095&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Wenn zu einem Objekt sehr viele Ansichten vorliegen, dann erscheint eine eigene Navigationsleiste mit Schaltern für “vor” und “zurück” (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/singleimage.php?imagenr=617&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Umfangreiche Dokumente oder ein vollständig eingescanntes Buch (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/521&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) lassen sich damit endlich übersichtlich publizieren.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Besser finden ... &quot;Gezielte Suche&quot; bei museum-digital</title>
        <published>2010-08-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-08-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/30/besser-finden-gezielte-suche-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Ab sofort gibt es neue Möglichkeiten etwas bei museum-digital zu finden. Die Rubrik “Objekte” ist um eine “Gezielte Suche” erweitert worden (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/extended-object-search&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Dort ist es jetzt möglich Objekte nach jenem zu finden, mit dem sie in Beziehung stehen. Das sind z.B. Personen/Institutionen, Orte oder Zeitbegriffe. Beispielsweise lassen sich jetzt, durch Auswahl eines Personennamens, alle Objekte finden, die etwas mit dieser Person, etwa einem Maler, zu tun haben. Die Suche läßt sich durch Auswahl einer einzelnen Objektart (z.B. “Gemälde”) oder durch Eingrenzung der Art der Beziehung zwischen Objekt und Person (z.B. “gemalt”) weiter eingrenzen. Diese Suchmöglichkeiten werden noch weiter ausgebaut werden, so dass Über- und Unterbegriffe berücksichtigt werden können. Aber auch jetzt schon steht damit Allen, die gezielter suchen ein nützliches Werkzeug zur Verfügung.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (III)</title>
        <published>2010-07-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/">&lt;p&gt;Eine kleine Erweiterung hat - in allen Versionen von museum-digital - jenes Fenster erfahren, welches zusätzliche Informationen und eine Karte zu Herstellungsorten, Fundorten, … enthält. Dieses Fenster öffnet sich, wenn man hinter der entprechenden Ortsangabe auf das Wort “Info” klickt. Bisher enthielt das Fenster nur eine Karte von OpenStreetMap. Jetzt erscheinen rechts neben dieser Karte einige Angaben zum jeweiligen Ort (Einwohnerzahl, Geokoordinaten, Hierarchie und alternative Ortsnamen - auch in mehreren Sprachen). Ein Beispiel mag eine Stadtansicht von Salzwedel aus dem Johann-Friedrich-Danneil-Museum sein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1720&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man hinter “[Ortsbezug]… Salzwedel” auf das Wort “Info”, so öffent sich das entsprechende Fenster. Die Daten des Webservices von geonames werden gelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Der Link zu den Normdaten des TGN wurde ebenfalls in dieses Fenster verlegt. Bisher funktioniert diese Erweiterung nur bei einigen Orten - es werden bald mehr. Dort, wo diese Ergänzung noch nicht eingerichtet ist erscheinen wie bisher “[Karte]”, “[GeoNames]”, “[TGN]” hinter den Ortsnamen. Mit dieser Erweiterung vereinfacht sich die Darstellung und es erscheint nur noch “Info”.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (II)</title>
        <published>2010-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/">&lt;p&gt;Ab sofort erscheinen in den kleinen Fenstern, die sich dann öffnen, wenn man hinter einen Herstellernamen, Nutzernamen, … auf das Wort “Info” klickt, nicht nur die Angaben der gnd, sondern auch die jeweils ersten Absätze der entsprechenden Wikipedia-Artikel in mehreren Sprachen. Für diese Darstellung wird die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.dbpedia.org/about/&quot;&gt;dbpedia &lt;/a&gt;genutzt. Wie bei den Angaben aus der gnd wird auch hier das entsprechende RDF-File ausgelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Unter den dort vorhandenen Angaben findet sich oft auch ein Hinweis auf eine Abbildung zur entsprechenden Person bei wikimedia. Ist dies der Fall, so wird diese Abbildung ebenfalls in das Fenster für Personenangaben eingebunden. Als Beispiel mag das Gemälde “Lesende Magdalena” des Anton Graff dienen (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1131&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man auf das Wort “Info” hinter dem Malernamen so öffnet sich ein Fenster mit den Angaben der gnd, einem Bild des Malers und Wikipedia-Auszügen in sechs Sprachen. Es zeigt sich, dass diese Auszüge durchaus unterschiedlich sind - nicht nur in der Sprache. Die Nutzung der dbpedia erfolgt vollautomatisch und verlangt keine Eingaben oder Bearbeitungen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital</title>
        <published>2010-06-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Ab sofort werden in allen Versionen von museum-digital die weiterführenden Angaben zu Herstellern, Nutzern, … direkt aus der GND (PND) der Nationalbibliothek bezogen. Es werden dazu die RDF-Ausspielungen der GND-Datensätze ausgelesen und bei museum-digital in einem eigenen Fenster neu zusammengestellt und ausgespielt. Als Beispiel mag das Gemälde des Michiel van Miereveld geben, welches Luise de Colligny zeigt (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/3122&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Klickt man dort auf “Info” hinter dem Namen des Malers oder der Dargestellten öffnet sich dieses Fenster mit den Angaben der DND. Vorteil dieser Lösung ist, dass sie stets aktuell ist. Korrigiert die Nationalbioliothek ihre Angaben so sind die Korrekturen sofort auch bei museum-digital sichtbar.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Zweistufiges Suchen jetzt möglich</title>
        <published>2010-01-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/17/zweistufiges-suchen-jetzt-moeglich/">&lt;p&gt;Wenn man bisher bei museum-digital ein Objekt gefunden hatte, dann erschienen am linken Rand der Ausgabeseite Links auf Objekte, die in gewisser Weise ähnlich sind (gemeint ist Ähnlichkeit in Gebrauch und Genese, weniger in der physischen Manifestation). War zum Beispiel das gefundene Objekt in Magdeburg hergestellt worden, so erschien auf der linken Seite ein Link zur Seite aller Objekte, die in Beziehung zu “Magdeburg” stehen. Diese Seite war jedoch unspezifisch. Soll heißen, es wurden Objekte, die in irgendeiner Beziehung zu Magdeburg stehen aufgeführt. Jetzt ist es möglich von dieser Seite aus die Beziehungsart weiter einzugrenzen, also eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “hergestellt” wurden aufzurufen, aber ebenso eine Seite der Objekte, die in Magdeburg “genutzt” oder eine Seite mit Dokumenten, die in Magdeburg “ausgefertigt” wurden. In gleicher Weise konnte man vorher schon alle Objekt in Beziehung zu z.B. Johann Wilhelm Ludwig Gleim finden. Jetzt kann man die Objekte, die ihn “zeigen” von den Briefen, die er “empfangen” oder “verfasst” hat, trennen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Eingrenzung der Suche bei museum-digital:sachsen-anhalt möglich</title>
        <published>2009-10-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-10-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/10/05/eingrenzung-der-suche-bei-museum-digitalsachsen-anhalt-moeglich/">&lt;p&gt;Ab sofort ist es möglich, bei museum-digital:sachsen-anhalt Objekte aus einem einzelnen Museum (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/institution/4&quot;&gt;Museum Schloss Bernburg&lt;/a&gt;) oder aus einer einzelnen Sammlung (Beispiel: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/collection/36&quot;&gt;Porträtsammlung Freundschaftstempel&lt;/a&gt; des Gleimhauses in Halberstadt) zu suchen. Auch die Navigation in der linken Spalte ist angepasst.&lt;/p&gt;
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        <title>Normdaten der D-NB bei museum-digital::sachsen-anhalt</title>
        <published>2009-09-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/">&lt;p&gt;Seit heute gibt es bei museum-digital:sachsen-anhalt zu “Akteuren”, d.h. Herstellern, Malern, Sammlern … von Objekten - soweit vorhanden die entsprechenden Personendaten der Deutschen Nationalbibliothek per Klick hinter dem Namen. Hier werden andere Schreibweisen des Namens, Lebensdaten und z.B. auch Bücher über die jeweilige Person aufgelistet. Zudem gibt es jetzt Internetlinks zu Akteuren. Ein Beispiel findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/object/1132&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Verbesserte Anzeigekontrolle</title>
        <published>2009-07-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/10/verbesserte-anzeigekontrolle/">&lt;p&gt;Seit heute ist die Kontrolle der Anzeige von Objektangaben bei museum-digital:sachsen-anhalt wesentlich leichter zu handhaben. Quasi per Mausklick lassen sich jetzt einzelne Objekte aus der Anzeige herausnehmen. Nötig wurde dies, weil doch immer wieder Informationen gefunden werden, die es ratsam erscheinen lassen eine erneute Prüfung der Rechtefragen durchzuführen. Das entsprechende Objekt kann jetzt während einer solchen Prüfung zeitweilig ausgeblendet werden. Das wurde sogleich umgesetzt - die Zahl der angezeigten Objekte sank (einige Rechte sollen erst geprüft werden).&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Suchmöglichkeit eingerichtet</title>
        <published>2009-07-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/05/neue-suchmoeglichkeit-eingerichtet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/05/neue-suchmoeglichkeit-eingerichtet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/05/neue-suchmoeglichkeit-eingerichtet/">&lt;p&gt;Eine neue Suchmöglichkeit wurde programmiert. Jetzt ist es möglich, alle Objekte, welche in Beziehung zu gleichen Personen / Institutionen, Zeiten oder Orten stehen von einem Objekt aus aufzurufen. Vorerst ist diese Möglichkeit nur bei museum-digital:sachsen-anhalt verwirklicht. Wenn man also auf ein Objekt gestoßen ist, welches 1920 hergestellt wurde, dann kann man von der Objektansicht aus alle Objekte aufrufen, die ebenfalls in Beziehung zu 1920 stehen. Viel Sinn macht diese z.B. Funktion bei Werken von Künstlern. Hat man eines gefunden - findet man auch die anderen.&lt;/p&gt;
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        <title>Reiss-Engelhorn-Museen: Seiten neu gestaltet</title>
        <published>2009-07-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/04/reiss-engelhorn-museen-seiten-neu-gestaltet/">&lt;p&gt;Die Seiten der Testversionen mit Objektdaten und Inventarisierungsfotos aus den Reiss-Engelhorn-Museen (Sammlung Fayencen) wurden gründlich umgestaltet. Sie haben jetzt ein eigenes Design. Die Begrenzungen der Funktionalitäten wurden behoben. Jetzt kann hier in gleicher Weise gesucht und gefunden werden, wie bei museum-digital:sachsen-anhalt. Die Texte der Seiten sind natürlich noch Platzhalter …&lt;/p&gt;
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        <title>Einzelbild-Ansicht überarbeitet</title>
        <published>2009-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/01/einzelbild-ansicht-ueberarbeitet/">&lt;p&gt;Die Einzelansicht einer Objektabbildung wurde mit einem Link zur Objektbeschreibung versehen. Nur so ist auch der “Rückweg” möglich. D. h. falls jemand durch Google oder auf anderem Wege direkt zu einer Einzelansicht gelangt, kann er nun auch die Objektinformationen zur Ansicht abrufen. Das war vordem nicht möglich. (Beispiel)&lt;/p&gt;
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