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    <title>museum-digital:blog - Berlin</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2026-01-12T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb &amp; museum-digital in Deutschland</title>
        <published>2026-01-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-01-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/01/12/aktualisierung-der-nutzungsbedingungen-von-musdb-museum-digital-in-deutschland/">&lt;p&gt;Auf der letzten Usertagung des museum-digital e.V. war eine anstehende Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb und museum-digital für teilnehmende Institutionen und ihre Mitarbeitenden in Deutschland angekündigt worden. Nachdem sich diese durch die technischen Schwierigkeiten des letzten Monats verzögert haben, sollen die neuen Nutzungsbedingungen nun zum Mittwoch, den 14. Januar, eingeführt werden. Bestehende Nutzer werden sie beim Login sehen und aufgefordert, sie nach einer gründlichen Lektüre zu akzeptieren (bzw. ihr Konto zu löschen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund der geänderten Nutzungsbedingungen ist primär der Übergang der Trägerschaft der deutschen Instanzen zum &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital Deutschland e.V&lt;/a&gt;. In diesem Rahmen haben wir mit anwaltlicher Hilfe daran gearbeitet, die Nutzungsbedingungen rechtssicherer und ausführlicher zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Aktualisierung der Nutzungsbedingungen sind ebenfalls einige technische Neuerungen hinzugekommen - es muss schließlich auch bei jedem Nutzer festgehalten werden, wer wann welchen Nutzungsbedingungen zugestimmt hat. Eine Liste der Nutzungsbedingungen, zu denen man zugestimmt hat, lässt sich nun entsprechend auf der Seite “Kontoeinstellungen” in musdb einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Die aktualisierten Nutzungsbedingungen können jederzeit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/misc/nutzungsbedingungen-musdb-deutschland.html&quot;&gt;im Handbuch&lt;/a&gt; eingesehen werden.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Einladung zur museum-digital Usertagung 2024</title>
        <published>2024-09-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-09-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/09/09/einladung-zur-museum-digital-usertagung-2024/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/09/09/einladung-zur-museum-digital-usertagung-2024/">&lt;p&gt;Der museum-digital Deutschland e.V. veranstaltet am 18. Oktober 2024 zum zweiten Mal eine bundesweite museum-digital Usertagung. Sie richtet sich an alle Nutzer:innen von museum-digital. Aber auch Interessierte, die bisher noch nicht mit museum-digital arbeiten sind herzlich eingeladen. Es wird Informationen zu den Neuerungen bei museum-digital geben sowie Projektberichte von aktiven Usern. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online statt. Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung für die Mitglieder des Vereins statt. Die Usertagung bietet eine Plattform, bei der Museen ihre Arbeit mit museum-digital vorstellen und sich austauschen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt; Bitte melden Sie sich an unter: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&quot;&gt;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;programm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9.30 Begrüßung &amp;amp; Einführung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Verein museum-digital stellt sich vor&lt;/em&gt; Miriam Anders, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/&quot;&gt;Museumsverband Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; &amp;amp; Arne Lindemann, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/&quot;&gt;Museumsverband Brandenburg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9.45 Nutzungsmöglichkeiten von museum-digital&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Ahnenforschung bis Zeitungsartikel: Museum-digital als Ausgangspunkt für Kooperationen und Recherchen, ein Überblick&lt;/em&gt; Anne-Katrin Koch, Museumsverband Rheinland-Pfalz &amp;amp; Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;VORLÄUFIGER TITEL: Der Einsatz von museum-digital im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum&lt;/em&gt; Jana König &amp;amp; Teresa Schenk*,* &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.fhxb-museum.de/&quot;&gt;FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10.30 Das neue museum-digital Frontend und Ausblick&lt;/strong&gt; &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/&quot;&gt;Joshua R. Enslin&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://freies-deutsches-hochstift.de/&quot;&gt;Freies Deutsches Hochstift&lt;/a&gt;, Hessen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00 Pause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.15 Projektvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Neue Biographien auf dem Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikon&lt;/em&gt; &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.irisberndt.de/&quot;&gt;Iris Berndt&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.kl-bb.de/&quot;&gt;Berlin-Brandenburgisches Künstlerlexikon&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Brandenburg-sammelt: eine regionale Sammlungsseite mit Hilfe der museum-digital-Schnittstelle – die Umsetzung&lt;/em&gt; Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;3D-Modelle als Medienobjekte in museum-digital einbinden&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Marleen Schindler, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.serbski-institut.de/&quot;&gt;Sorbisches Institut / Museum Sorbische Webstube Drebkau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.00 Möglichkeiten der Datenmigration&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Voraussetzungen für den Datentransfer von Primus zu museum-digital&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Susanne Opfermann, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.landesstelle.de/&quot;&gt;Landesstelle für Museen Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;VORLÄUFIGER TITEL: museum-digital als Onlinekatalog&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Noreen Klingspor, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.landesmuseum-stuttgart.de/&quot;&gt;Landesmuseum Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Datenmigration zu museum-digital im Alliiertenmuseum. Ein Erfahrungsbericht&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Florian Pauls, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.alliiertenmuseum.de/&quot;&gt;Alliiertenmuseum Berlin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.00 Verabschiedung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>Künstlerinnen in Berlin und Brandenburg - Start eines digitalen Lexikons</title>
        <published>2022-05-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-05-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Iris Berndt</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beitrag von Dr. Iris Berndt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2021 wurde der Grundstein für ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.kl-bb.de/&quot;&gt;Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikons&lt;/a&gt; (erst einmal bis Geburtsjahr 1875) gelegt. Es ging bei diesem ersten Schritt auf dem Weg zu einem Lexikon erst einmal um die Biographien von 75 künstlerisch tätigen Frauen. Sie sind jetzt recherchierbar, und zwar nicht nur nach Namen, sondern auch nach Orten, Gattungen, Zeiten – die Vielfalt dürfte überraschen. Neben bekannten Frauen aus den Künstlerfamilien Chodowiecki, Lisiewski oder Tassaert, Dora Hitz, Gertrud Körner, Käthe Kollwitz oder Sabine Lepsius, sind auch bisher nirgendwo sonst nachweisbare Künstlerinnen zahlreich dabei – es ist also eine Entdeckungsreise. Neben dieser Personensuche gibt es auch die Inspirationssuche, die zum Stöbern einlädt: Wo kamen die Künstlerinnen her? Wie verteilen sie sich über die letzten drei Jahrhunderte? Wie ist der Forschungsstand zu ihnen? Die älteste Künstlerin ist übrigens Anna Maria Werner (1683-1753), zu den jüngsten gehören die Schwestern Betty (1868-1941) und Sophie Wolff (1871-1944).&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL1-1024x667.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Lexikon ist aus der Struktur der bekannten Museumsplattform museum-digital.de entwickelt und der technische Aufwand hielt sich dabei in Grenzen – das nennen wir nachhaltig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet und ansprechend gestaltet hat das Joshua Enslin, der Programmierer von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt;. Nebenbei sind übrigens etliche Verbesserungen bei der museum-digital-de-Suche und für die Eingabe biographischer Angaben in &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de&lt;/a&gt; passiert. Mit der Software &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;, die heute schon fast 800 Museen in Deutschland verwenden, können Museen nicht nur ihre Objekte publizieren, sondern auch ihre Erkenntnisse zu den Objektverfertigern in eine Struktur eingeben, in der diese leicht und öffentlich zu finden und rasch nachzulesen sind.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir haben auch 400 bisher weitgehend unpublizierte Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und sogar Porzellanmalerei von künstlerisch tätigen Frauen publiziert. Diese erscheinen jetzt auch gleich wie Illustrationen zum Lexikoneintrag der betreffenden Person – das bringt Anschaulichkeit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dabei 2021 waren neun brandenburgische Museen und Sammlungen (Brandenburg/Havel, Cottbus, Ferch, Frankfurt/Oder, Jüterbog, Lübben, Prenzlau, Senftenberg) und das Stadtmuseum Berlin. Aus Jüterbog ist beispielsweise die Malerin Paula Kleinecke, aus Brandenburg (Havel) Gertrud Körner und Gertrud Schaper-Schendel, aus Cottbus und Senftenberg Elisabeth Wolf, aus Lübben Marie Elisabeth Moritz, aus Potsdam und Ferch Hannah Schreiber de Grahl dabei. Daneben hat auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten selbst Objekte ediert, deren Urheberinnen nun Bestandteil des Lexikons sind. Feinste Blumenmalereien von Dilettantinnen etwa, Porträts, Landschaften, Arabeskenmalerei … Erwähnt sei auch aus dem Stadtmuseum Berlin ein Skizzenbuch, in welchem Marie Ulrike Hainchelin und ihr Verlobter und Lehrer, der genialische Friedrich Gilly, sich um 1800 ihre Neckereien zeichneten.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/05/10/kuenstlerinnen-in-berlin-und-brandenburg-start-eines-digitalen-lexikons/./BBKL2-1024x259.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Themenportal &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://themator.museum-digital.de/ausgabe/showthema.php?&amp;amp;tid=1291&quot;&gt;“Künstlerinnen in Berlin und Brandenburg”&lt;/a&gt; fasst die edierten Objekte zum Thema zusammen und lädt zum Stöbern ein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schnell wird auch klar, dass nicht alle Frauen es wie Käthe Kollwitz oder Anna Dorothea Therbusch schafften, von ihrer Kunst zu leben. So kann auch nach Nebenerwerb oder Dilettantinnen recherchiert werden, dabei ist zu staunen über die mitunter herausragende Qualität und Vielfalt dieser Kunst von Frauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Peter Bahl und Dr. Iris Berndt verantworten das Vorhaben inhaltlich. Brandenburgische Historische Kommission und Stadtmuseum Berlin warben hierfür Digitalisierungsmittel der beiden Bundesländer Brandenburg und Berlin ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren freuen sich auf Nachrichten und Hinweise. Jetzt überlegen sie, wie es weitergehen könnte und hoffen davon bald wieder zu berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt: &lt;a href=&quot;mailto:mail@irisberndt.de&quot;&gt;mail@irisberndt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20210725004314/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-brandenburgische-museen-digital/&quot;&gt;„Brandenburgische Museen digital“&lt;/a&gt; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&quot;&gt;www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>300.000 Objekte bei museum-digital</title>
        <published>2019-05-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-05-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;… und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Dauerleihgabe Bildernachlass Einar Schleef&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;gesusa=51&quot;&gt;Bildernachlass Einar Schleef&lt;/a&gt; und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Fotodokumentation des Archivs des Werks für Fernmeldewesen&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=29&amp;amp;gesusa=554&quot;&gt;Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen&lt;/a&gt; in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Museum für Sepulkralkultur&quot; href=&quot;https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=9&quot;&gt;Museum für Sepulkralkultur&lt;/a&gt; in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von “Museum”.&lt;/p&gt;
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        <title>Für die Ohren! AEG-Produktsammlung des Deutschen Technikmuseums bei museum-digital</title>
        <published>2018-01-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2018-01-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2018/01/08/fuer-die-ohren-aeg-produktsammlung-des-deutschen-technikmuseums-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Deutsche Technikmuseum in Berlin hat jetzt einen ersten Teil seiner AEG-Produktsammlung bei museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich um ca. 900 Geräte der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Museum ist auch im Besitz des Firmenarchivs der AEG. Aus diesem Archiv werden die entsprechenden Beschreibungen und Werbematerialien zu den einzelnen Geräten ebenfalls bei museum-digital veröffentlicht und über die Seiten zu den Geräten zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist dann nicht nur möglich ein “Operette 50”-Radio von Telefunken zu finden, sondern auch die passende Bedienungsanleitung und die seinerzeit verwendeten Werbematerialien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es lohnt sich ab und zu hineinzuschauen. Bisher sind erst 19 Archivalien zu den Geräten erfasst, aber das sollen schnell mehr werden.&lt;/p&gt;
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        <title>500 Museen bei museum-digital:deutschland</title>
        <published>2017-07-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2017-07-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/21/500-museen-bei-museum-digitaldeutschland/">&lt;p&gt;Nun ist es entschieden … Das 500ste Museum, das sich an &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:deutschland&lt;/a&gt; beteiligt, ist das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/19&quot;&gt;AlliiertenMuseum Berlin&lt;/a&gt;. Zunächst wurde - passend zum Erreichen dieser feiernswerten Marke - ein Bierkrug eingestellt.&lt;/p&gt;
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        <title>Pläne und mehr: Deutsches Technikmuseum Berlin bei museum-digital</title>
        <published>2016-02-05T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-02-05T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/02/05/plaene-und-mehr-deutsches-technikmuseum-berlin-bei-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/02/05/plaene-und-mehr-deutsches-technikmuseum-berlin-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Das Deutsche Technikmuseum Berlin hat jetzt einen Teil seines, mehr als 1,2 Regalkilometer umfassenden, Archivs über museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich dabei um mehr als 1.200 Konstruktionspläne für Mühlen allerlei Art der früheren Firma &lt;strong&gt;A. Wetzig, Eisengiesserei und Maschinenfabrik für Mühlenbau&lt;/strong&gt; in Wittenberg. Diese Firma hatte zu Anfang des 20. Jahrhunderts einen großen Kundenkreis im ganzen damaligen Deutschen Reich und darüber hinaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich hat das Museum damit begonnen einen Teil seiner Museumsobjekte online zu stellen. Am deutlichsten vertreten ist dabei aktuell die Sammlung Schienenverkehr.&lt;/p&gt;
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        <title>Neu bei museum-digital: Zeitungen aus bewegten Tagen (FHXB)</title>
        <published>2015-09-04T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-09-04T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/04/neu-bei-museum-digital-zeitungen-aus-bewegten-tagen-fhxb/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/04/neu-bei-museum-digital-zeitungen-aus-bewegten-tagen-fhxb/">&lt;p&gt;Neu aufgenommen bei museum-digital wurden fast 400 Ausgaben von Stadtteilzeitungen aus bewegten Tagen in Berlin. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.fhxb-museum.de/&quot;&gt;FHXB (Friedrichshain-Kreuzberg Museum)&lt;/a&gt; in Berlin hat die Zeitungen aus seinem Archiv in einem Projekt (DARCHIM) digitalisiert und in mühevoller Kleinarbeit die Veröffentlichungsrechte geprüft. Die Zeitungen aus den 70er und 80er Jahren stammen aus der Szene in Berlin-Kreuzberg. Sie sind ein wichtiger Zugang zu diesem Teil der Geschichte Kreuzbergs und Berlins. Das Museum hat die Zeitungen im PDF-Format auf einem eigenen Server gespeichert. Abgerufen werden können sie über &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/collection/56&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;. Von hier aus sollen sie auch in der europeana und der ddb veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Friedrichhain-Kreuzberg Museum hat im gleichen Projekt noch weitere Zeugnisse aus dieser Zeit digitalisiert, auch diese sollen über museum-digital veröffentlicht werden. Spanndend, was kommen wird.&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2015/09/04/neu-bei-museum-digital-zeitungen-aus-bewegten-tagen-fhxb/200w_26163724769.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Museum Pankow - Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft</title>
        <published>2012-06-18T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-18T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/">&lt;p&gt;Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel “Dinge des Lebens - Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee”, sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de/institution/5&quot;&gt;Seiten des Museums bei museum-digital:berlin&lt;/a&gt; führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen - wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen - auch aus Platzgründen - ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital - reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben - die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.&lt;/p&gt;
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        <title>Militärhistorisches Museum der Bundeswehr (Gatow) : museum-digital in Museumsseite eingebunden</title>
        <published>2012-05-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-05-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/05/25/militaerhistorisches-museum-der-bundeswehr-gatow-museum-digital-in-museumsseite-eingebunden/">&lt;p&gt;Auch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr - Flugplatz Berlin-Gatow nutzt jetzt die Möglichkeit eigene bei museum-digital eingestellte Objekte automatisch auf der Museumsseite auszuspielen. In die Seite, in den Bereich “Sammlungen”, fließen Informationen zu einzelnen Sammlungsbereichen und den dazugehörigen Objekten direkt aus museum-digital:berlin ein (hier).&lt;/p&gt;
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        <title>museum-digital:berlin online</title>
        <published>2010-12-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/03/museum-digitalberlin-online/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/03/museum-digitalberlin-online/">&lt;p&gt;Die museum-digital-Familie hat Zuwachs bekommen. Seit heute ist auch museum-digital:berlin (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://berlin.museum-digital.de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) online. Die Berliner Regionalmuseen, zusammengeschlossen im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wollen sich und ihre Objekte vorstellen. Etliche der jetzt vorhandenen Informationen zu 529 Objekten aus 7 Museen werden noch ergänzt - aber: Ein Anfang ist gemacht!&lt;/p&gt;
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        <title>ABR und museum-digital</title>
        <published>2009-08-14T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-14T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/14/abr-und-museum-digital/">&lt;p&gt;Im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wurde eine Arbeitsgruppe gegründet um auf der Basis von museum-digital Informationen über Objekte gemeinsam online zu stellen. Zunächst sollen Museums- und (Teil-) Sammlungsbeschreibungen zusammengetragen werden.&lt;/p&gt;
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        <title>Projektvorstellung beim Arbeitskreis Regionalmuseen Berlin</title>
        <published>2009-07-03T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-03T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/03/projektvorstellung-beim-arbeitskreis-regionalmuseen-berlin/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://st.museum-digital.org/&quot;&gt;museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt; als Beispiel nehmend wurden die bisher gesammelten Erfahrungen beim kooperativen Publizieren von Objektinformationen im Internet auf einer Sitzung der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.regionalmuseen-berlin.de/&quot;&gt;Arbeitsgemeinschaft Berliner Regionalmuseen&lt;/a&gt; vorgestellt. Auch wurden die Konzeption, die Umsetzung und die Möglichkeiten der dahinter liegenden Software vorgestellt. Beschlossen wurde, einen speziellen Arbeitskreis zu gründen, der sich ausschließlich mit dieser Frage (Gemeinsame Internet-Publikation) beschäftigt.&lt;/p&gt;
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