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    <title>museum-digital:blog - Rheinland-Pfalz</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2026-01-12T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb &amp; museum-digital in Deutschland</title>
        <published>2026-01-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-01-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2026/01/12/aktualisierung-der-nutzungsbedingungen-von-musdb-museum-digital-in-deutschland/">&lt;p&gt;Auf der letzten Usertagung des museum-digital e.V. war eine anstehende Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von musdb und museum-digital für teilnehmende Institutionen und ihre Mitarbeitenden in Deutschland angekündigt worden. Nachdem sich diese durch die technischen Schwierigkeiten des letzten Monats verzögert haben, sollen die neuen Nutzungsbedingungen nun zum Mittwoch, den 14. Januar, eingeführt werden. Bestehende Nutzer werden sie beim Login sehen und aufgefordert, sie nach einer gründlichen Lektüre zu akzeptieren (bzw. ihr Konto zu löschen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund der geänderten Nutzungsbedingungen ist primär der Übergang der Trägerschaft der deutschen Instanzen zum &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital Deutschland e.V&lt;/a&gt;. In diesem Rahmen haben wir mit anwaltlicher Hilfe daran gearbeitet, die Nutzungsbedingungen rechtssicherer und ausführlicher zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Aktualisierung der Nutzungsbedingungen sind ebenfalls einige technische Neuerungen hinzugekommen - es muss schließlich auch bei jedem Nutzer festgehalten werden, wer wann welchen Nutzungsbedingungen zugestimmt hat. Eine Liste der Nutzungsbedingungen, zu denen man zugestimmt hat, lässt sich nun entsprechend auf der Seite “Kontoeinstellungen” in musdb einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Die aktualisierten Nutzungsbedingungen können jederzeit &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.handbook.museum-digital.info/misc/nutzungsbedingungen-musdb-deutschland.html&quot;&gt;im Handbuch&lt;/a&gt; eingesehen werden.&lt;/p&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        <title>Einladung zur museum-digital Usertagung 2024</title>
        <published>2024-09-09T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-09-09T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2024/09/09/einladung-zur-museum-digital-usertagung-2024/">&lt;p&gt;Der museum-digital Deutschland e.V. veranstaltet am 18. Oktober 2024 zum zweiten Mal eine bundesweite museum-digital Usertagung. Sie richtet sich an alle Nutzer:innen von museum-digital. Aber auch Interessierte, die bisher noch nicht mit museum-digital arbeiten sind herzlich eingeladen. Es wird Informationen zu den Neuerungen bei museum-digital geben sowie Projektberichte von aktiven Usern. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online statt. Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung für die Mitglieder des Vereins statt. Die Usertagung bietet eine Plattform, bei der Museen ihre Arbeit mit museum-digital vorstellen und sich austauschen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt; Bitte melden Sie sich an unter: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&quot;&gt;https://verein.museum-digital.de/anmeldung/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;programm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9.30 Begrüßung &amp;amp; Einführung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Verein museum-digital stellt sich vor&lt;/em&gt; Miriam Anders, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/&quot;&gt;Museumsverband Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; &amp;amp; Arne Lindemann, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museen-brandenburg.de/&quot;&gt;Museumsverband Brandenburg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9.45 Nutzungsmöglichkeiten von museum-digital&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Ahnenforschung bis Zeitungsartikel: Museum-digital als Ausgangspunkt für Kooperationen und Recherchen, ein Überblick&lt;/em&gt; Anne-Katrin Koch, Museumsverband Rheinland-Pfalz &amp;amp; Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;VORLÄUFIGER TITEL: Der Einsatz von museum-digital im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum&lt;/em&gt; Jana König &amp;amp; Teresa Schenk*,* &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.fhxb-museum.de/&quot;&gt;FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10.30 Das neue museum-digital Frontend und Ausblick&lt;/strong&gt; &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.jrenslin.de/&quot;&gt;Joshua R. Enslin&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://freies-deutsches-hochstift.de/&quot;&gt;Freies Deutsches Hochstift&lt;/a&gt;, Hessen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00 Pause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.15 Projektvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Neue Biographien auf dem Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikon&lt;/em&gt; &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.irisberndt.de/&quot;&gt;Iris Berndt&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.kl-bb.de/&quot;&gt;Berlin-Brandenburgisches Künstlerlexikon&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Brandenburg-sammelt: eine regionale Sammlungsseite mit Hilfe der museum-digital-Schnittstelle – die Umsetzung&lt;/em&gt; Sarah Wassermann, Museumsverband Brandenburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;3D-Modelle als Medienobjekte in museum-digital einbinden&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Marleen Schindler, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.serbski-institut.de/&quot;&gt;Sorbisches Institut / Museum Sorbische Webstube Drebkau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.00 Möglichkeiten der Datenmigration&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Voraussetzungen für den Datentransfer von Primus zu museum-digital&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Susanne Opfermann, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.landesstelle.de/&quot;&gt;Landesstelle für Museen Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;VORLÄUFIGER TITEL: museum-digital als Onlinekatalog&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Noreen Klingspor, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.landesmuseum-stuttgart.de/&quot;&gt;Landesmuseum Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Datenmigration zu museum-digital im Alliiertenmuseum. Ein Erfahrungsbericht&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Florian Pauls, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.alliiertenmuseum.de/&quot;&gt;Alliiertenmuseum Berlin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.00 Verabschiedung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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        <title>„Von Revoluzzern &amp; Freiheitskämpfern – drei Tage im Mai und was darauf folgte...“</title>
        <published>2022-04-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2022-04-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>kluber</name>
        </author>
        
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        <summary type="html">&lt;!-- wp:paragraph --&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Förderung durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz war es dem Stadtmuseum Bad Dürkheim in Zusammenarbeit mit der Museumsgesellschaft möglich einen bedeutenden Bestand seiner Sammlung „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;umfassend aufzuarbeiten und in Museum Digital zu veröffentlichen. Die Sammlung stellt eine wertvolle Quelle für die Ereignisse rund um das Hambacher Fest dar.&lt;/p&gt;
&lt;!-- /wp:paragraph --&gt;

&lt;!-- wp:paragraph --&gt;
&lt;p&gt;Eingebettet in die historischen Ereignisse der Eroberung der Pfalz durch französische Revolutionstruppen 1792, der zeitweisen Zugehörigkeit zu Frankreich und der folgenden Eingliederung in das Königreich Bayern werden im Stadtmuseum Bad Dürkheim die Vorgänge in Dürkheim rund um das Hambacher Fest bis zur Revolution 1848/49 als Schwerpunkt in der Dauerausstellung präsentiert. Zentrales Exponat ist die Dürkheimer Winzerfahne, mit der Bad Dürkheim über eines der symbolträchtigsten Zeugnisse zum Hambacher Fest verfügt.&lt;/p&gt;
&lt;!-- /wp:paragraph --&gt;

&lt;!-- wp:paragraph --&gt;
&lt;p&gt;Anlässlich des 200. Jubiläums des Hambacher Festes im Jahr 2032 plant die Stadt eine Sonderausstellung zum Hambacher Fest und den Ereignissen in Dürkheim. Die Objekte der Sammlung „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“ sollen in einem Begleitkatalog zur Ausstellung publiziert werden. Die digitale Inventarisierung der Objekte diente hierfür als bedeutende Vorarbeit.&lt;/p&gt;
&lt;!-- /wp:paragraph --&gt;</summary>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/">&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:26px&quot;&gt;&lt;/div&gt;Pilotprojekt Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz: Digitalisierung der „Sammlung Biedermeier“  
&amp;gt;&amp;gt; Stadtmuseum Bad Dürkheim &amp;lt;&amp;lt;
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&lt;p&gt;Im Rahmen einer Förderung durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz war es dem Stadtmuseum Bad Dürkheim in Zusammenarbeit mit der Museumsgesellschaft möglich, einen bedeutenden Bestand seiner Sammlung „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“ umfassend aufzuarbeiten und in Museum Digital zu veröffentlichen. Die Sammlung stellt eine wertvolle Quelle für die Ereignisse rund um das Hambacher Fest dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingebettet in die historischen Ereignisse der Eroberung der Pfalz durch französische Revolutionstruppen 1792, der zeitweisen Zugehörigkeit zu Frankreich und der folgenden Eingliederung in das Königreich Bayern werden im Stadtmuseum Bad Dürkheim die Vorgänge in Dürkheim rund um das Hambacher Fest bis zur Revolution 1848/49 als Schwerpunkt in der Dauerausstellung präsentiert. Zentrales Exponat ist die „Dürkheimer Winzerfahne“, mit der Bad Dürkheim über eines der symbolträchtigsten Zeugnisse zum Hambacher Fest verfügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlässlich des 200. Jubiläums des Hambacher Festes im Jahr 2032 plant die Stadt eine Sonderausstellung zum Hambacher Fest und den Ereignissen in Dürkheim. Die Objekte der Sammlung „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“ sollen in einem Begleitkatalog zur Ausstellung publiziert werden. Die digitale Inventarisierung der Objekte diente hierfür als bedeutende Vorarbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Jahren wurden angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen immer wieder Parallelen zum Biedermeier gezogen. Verschärft durch die Pandemie, fand der während des ersten Lockdowns 2020 entstandene Begriff des „Corona-Biedermeier“ (so Stephan Grünewald in einem Zeit-Interview vom 15. August 2020) regen Widerhall. Die Auseinandersetzung mit diesem Abschnitt der deutschen Geschichte ist insofern höchst aktuell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gefördert wurde das Projekt als Pilotprojekt Digitalisierung aus der Förderung für nichtstaatliche Museen der Landesregierung Rheinland-Pfalz.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-group&quot;&gt;---
&lt;/div&gt;### ZUM STADTMUSEUM BAD DÜRKHEIM &amp;amp; SEINER SAMMLUNG
&lt;p&gt;Als Kantonsvorort war Dürkheim zentraler historischer Schauplatz während der Ereignisse rund um das Hambacher Fest. Angefacht von der wirtschaftlichen Not der 1820er Jahre regte sich zunehmend Protest in der Bevölkerung gegenüber den bayerischen Behörden, deren verfehlte Zollpolitik unter anderem die Weinbauern zur Klage veranlasste, dass man zwar nichts zum Essen im Haus habe, dafür aber die Fässer im Keller voll Wein seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Dürkheimer Unternehmer und Weingutsbesitzer Johannes Fitz (1796–1868) fand man einen wortstarken Fürsprecher. Fitz, Mitglied des „Deutschen Preß- und Vaterlandsvereins“, hatte im Stadtrat als Adjunkt bereits konkrete Hilfen für die Ärmsten durchgesetzt. Als Mitorganisator des Hambacher Fests führte er den Zug der Dürkheimer Winzer aufs Hambacher Schloss an, wo Fitz in seiner Rede um Unterstützung der polnischen Flüchtlinge nach dem niedergeschlagenen Aufstand gegen den russische Zaren 1831 warb.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-medium is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./hambachfahne-fahne-die-weinbauern-muessen-trauren-1832-39266-3_web-300x293.jpg&quot; alt=&quot;Hambach-Fahne; schwarze Fahne mit der Aufschrift: &amp;quot;Die Weinbauren müssen trauren&amp;quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./hambacher-tuch_web.jpg&quot; alt=&quot;Hambacher Taschentuch mit den Protagonisten der Bewegung am 27.05.1832&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 2&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &lt;em&gt;Hambach-Fahne; schwarze Fahne mit der Aufschrift: “Die Weinbauren müssen trauren”. Aus mehrlagigem Stoff genäht; ehemals an einem Holzstab mit Reißzwecken befestigt; der Schaft des Holzstabes ist schwarz bemalt, die Spitze gedrechselt; an der Spitze ist eine schwarze gedrehte Kordel befestigt&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 3&lt;/strong&gt;: Hambacher Taschentuch mit den Protagonisten der Bewegung am 27.05.1832. In der Mitte eine Kopie des bekannten Stiches mit der Darstellung des Zuges auf das Hambacher Schloß. Kreisförmig darum angeordnet 16 benannte Männerporträts. In den Ecken die Personifikationen von Gerechtigkeit (u. re.) - Weisheit (o. re.) – Tapferkeit (o. li.) - Besonnenheit (u. li.). Dargestellt sind bekannte Liberale der damaligen Zeit. Nicht alle von ihnen hatten am Hambacher Fest teilgenommen. Das Taschentuch ist in mehreren Exemplaren überliefert, eines davon heute im Hambacher Schloß.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sammlung, auf die das Stadtmuseum zurückgreifen kann, geht zurück auf das Jahr 1872, dem Gründungsjahr des „Alterthumsvereins für den Kanton Dürkheim“, des ältesten Vereins dieser Art in der Pfalz. Die Bestände befinden sich größtenteils im Eigentum der Museumsgesellschaft Bad Dürkheim und setzen sich neben Ankäufen und Dauerleihgaben vor allem aus Schenkungen örtlicher Familien zusammen. Der Schwerpunkt liegt auf Exponaten zur Stadtgeschichte. Mit ihren rund 25.000 Objekten aus den Bereichen Archäologie, Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Alltagskultur sowie Archivalien zur Stadt-, Wirtschafts- und Regionalgeschichte ist die Sammlung nach der des Historischen Museums der Pfalz Speyer eine der größten in der Pfalz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts der Relevanz der Sammlung ist die Erstellung eines umfassenden Bestandskatalogs ein dringendes Desiderat. Voraussetzung ist die detaillierte Erfassung und Aufbereitung der Objekte nach wissenschaftlichen Kriterien. Bei der digitalen Inventarisierung stützt sich das Museum überwiegend auf ehrenamtliche Kräfte der Museumsgesellschaft sowie auf freiberufliche Mitarbeiter:innen. Inzwischen sind über das Datenbanksystem „museum-digital“ etwa 75 % der Bestände erfasst, insgesamt also 18.929 Objekte, davon sind wiederum 4.253 mit ausführlicher Beschreibung online zugänglich [Stand 03/2021].&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sammlungsbereich „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“ umfasst zahlreiche Zeugnisse aus der Zeit rund um das Hambacher Fest: Flugblätter, Tageszeitungen sowie Souvenirs und Symbole des politischen Protests, darunter auch ein „Hambacher Tuch“ und die „Dürkheimer Winzerfahne“. Die Originaldokumente und -objekte stellen eine wertvolle Quelle für die Ereignisse rund um das Hambacher Fest dar und zeichnen auch die darauffolgenden Ereignisse bis zur Revolution 1848/49 nach.&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./Herunterladen.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./poesiealbum_siebenpfeiffer.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./blatt-eines-poesiealbums-um-1830-blatt-47-81517-1024x863.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 4-6&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Blätter aus einem Poesiealbum in Form einer buchförmigen Schatulle, um 1830: Die Schatulle enthält 52 lose Poesiebuchblätter, die von 1831 bis 1839 datiert werden können. Bei den Ortsangaben der Unterzeichnenden handelt es sich um umliegende Städte und Dörfer und um Bad Dürkheim selbst. Von links nach rechts: 1. Blatt 3: Rechts oben ist ein flötespielender Hirte mit Schafen und Hütehund dargestellt. Die Szene wird von zwei Laubbäumen eingerahmt. | 2. Blatt: „Wirth und Sieben Pfeifer lebe hoch“, 1 Seite; Neustadt, um 1832 | 3. Blatt 46: In die Mitte des beschrifteten Blattes ist ein abgeschnittenes Stück Stoffband in den Farben Schwarz - Gold - Rot geklebt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h3 id=&quot;zum-inventarisierungsprojekt-sammlung-biedermeier&quot;&gt;ZUM INVENTARISIERUNGSPROJEKT: SAMMLUNG BIEDERMEIER&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Förderzeitraum 2021 konnte ein zusammenhängendes Konvolut aus 79 relevanten Sammlungsstücken aus dem Sammlungsbereich „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“ aufgearbeitet und in Museum Digital vorgelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Fördersumme über 10.000 Euro wurden die zu Verfügung stehenden Mittel für die Bestandsaufnahme ergänzt und zusätzlich zu einer hauptamtlichen und einem ehrenamtlichen Mitarbeitenden vier freiberufliche Kräfte (1 Historiker:in, 2 Archäolog:innen, 1 Stadtführer:in) mit der Aufarbeitung des speziellen, historisch fest umrissenen Themenbereiches betraut. In diesem Rahmen wurde außerdem die Inventarisierung von Neuerwerbungen und die Aufarbeitung der Altinventarisierung nach den Maßstäben von „museum-digital“ einheitlich organisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den chronologischen Rahmen der inventarisierten Sammlung bildet die Zeit zwischen 1815 und 1848, deren politische, ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen den Deutschen Bund und besonders die Pfalz nachhaltig geprägt haben. Die nach dem Wiener Kongress vorangetriebene politische Restauration brachte mit dem Biedermeier eine bürgerliche Strömung hervor, die durch den Rückzug ins Private und eine Hinwendung zu Kunst und Kultur charakterisiert war. Zugleich formierte sich eine liberale Opposition, die nach nationaler Einheit und Demokratie strebte und in der Rückschau die Epoche unter dem Begriff Vormärz definierte. Inmitten dieses Spannungsfeldes steht das Hambacher Fest von 1832 als herausragendes Ereignis deutscher Demokratiegeschichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Museum besitzt einen breit gefächerten Fundus an Gegenständen mit Bezug zum Hambacher Fest bzw. dem beschriebenen Zeitraum. Sie stehen beispielhaft für die Sachkultur des aufstrebenden deutschen Bildungsbürgertums, dessen Selbstverständnis sich in der Bildenden Kunst, der Wohnkultur und der Mode niederschlug, oder sind Sinnbilder für die oppositionelle Gedankenwelt ihrer Zeit. Einige Stücke sind von nationaler Relevanz. Die im Rahmen des Projekts zu erfassenden Bestände umfassten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;62 Objekte und Dokumente aus dem Umfeld des Hambacher Fests, darunter die sogenannte Winzerfahne, die neben der schwarz-rot-goldenen Fahne mit der Aufschrift „Deutschlands Wiedergeburt“ beim Festzug mitgeführt wurde und literarischen Niederschlag in zeitgenössischen Beschreibungen fand, daneben Flugblätter, Tageszeitungen sowie Souvenirs und andere Zeichen des politischen Protests, z.B. ein sogenanntes „Hambacher Tuch“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;12 Porträts, darunter Werke der beiden Maler Jakob Wilhelm und Carl Roux, die Bad Dürkheimer Persönlichkeiten zeigen, so den Ungsteiner Pfarrer Georg Philipp Friedrich Leopold und seine Familie, die enge Beziehungen zur Familie des Gelehrten, Dichters und Übersetzers Johann Heinrich Voß unterhielt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kleidungsstücke aus bisher nicht eingehend gesichteten Bestände an Textilien. Dabei handelt es sich vorwiegend um Frauenmode aus dem Besitz wohlhabender Dürkheimer Familien, die ab dem frühen 19. Jahrhundert von den neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten profitierten und besonders im Weinbau erfolgreich waren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mobiliar, Inventar wie z.B. Gläser und sonstige Gegenstände.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&quot;wp-block-group&quot;&gt;&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:28px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./hampelmann-reichsverweser-ferdinand-18481849-40174.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./freischaerlerkappe_klein_web-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 7&lt;/strong&gt;: Hampelmann; „Reichsverweser Ferdinand“; Karikatur des Reichsverwesers Erzherzog Johann von Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abb. 8&lt;/strong&gt;: Freischärlerkappe aus schwarzem Leder; mit Leder überzogenem Schild; rote Kordel am unteren Ende; mit schwarz-rot-goldener Kokarde; Schweißband aus braunem Leder; Innenfutter aus blauer Seide; 1849&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erfassung der Objekte erfolgte vor Ort sowohl in den Depoträumen der Museumsgesellschaft als auch in den Depoträumen des Stadtmuseums. Alle Objekte wurden hochauflösend fotografiert oder eingescannt. Im Rahmen des Projekts erfolgte außerdem eine vollständige Transkription der Flugblätter und Druckschriften mittels OCR-Systems (automatisierte Texterkennung) für Frakturschrift. Dies hat den Vorteil, dass die eingescannten Schriftdokumente über die Volltextsuche von museum-digital auch inhaltlich recherchierbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Aufarbeitung erfüllen alle Objekte den Qualitätsindex von museum-digital (d. h. „der Balken ist grün“). Sie sind durchweg mit Ereignissen, Schlagwörtern und weiterführenden Links versehen, so dass sich die Objekte auch einem Publikumskreis erschließen, der nicht mit der Materie vertraut ist. Zusammengehörige Objekte wie z. B. Schriftreihen wurden miteinander verlinkt. Dies erleichtert die Navigation zwischen den Objekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Erstellung eines Bestandskatalogs „Biedermeier – zwischen Restauration, Hambacher Fest und Vormärz“, der online abrufbar sein wird und Eingang findet in eine Publikation zum Thema „Bad Dürkheim und das Hambacher Fest 1832“, werden die generierten Daten per LIDO-Austauschformat an die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) weitergegeben und voraussichtlich im ersten Halbjahr 2022 veröffentlicht. Geplant ist außerdem eine entsprechende virtuelle Ausstellung mit dem Themator, in die das digitalisierte Sammlungskonvolut eingebunden sein wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/collection/719&quot;&gt;Sammlung in Museum Digital einsehen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://e1.pcloud.link/publink/show?code=XZ5ASFZgeuufl8D6gpSHScrnNsjxkonRPB7&quot;&gt;PDF-Katalog „Sammlung Biedermeier“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;rechte&quot;&gt;RECHTE&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 1&lt;/strong&gt;: Erhard Joseph Brenzinger, Public Domain, via &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zug-zum-hambacher-schloss_1-1200x825.jpg&quot;&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abb. 2&lt;/strong&gt;: Stadtmuseum Bad Dürkheim, Museumsgesellschaft Bad Dürkheim e.V. / Stork, Karl&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 3&lt;/strong&gt;: Stadtmuseum Bad Dürkheim im Kulturzentrum Haus Catoir / Gisela Michel&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;&lt;em&gt;]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 4&lt;/strong&gt;: Museumsgesellschaft Bad Dürkheim e. V. / Hans-Günter Förster&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;]&lt;em&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/81520&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/singleimage?&amp;amp;imagenr=138850&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://asset.museum-digital.org/rlp/images/102/81520-19320057050/stammbuch_um_1830_blatt_5/stammbuch-um-1830-blatt-50-81520.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abb. 5&lt;/strong&gt;: Museumsgesellschaft Bad Dürkheim e. V. / Hans-Günter Förster&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;] &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 6&lt;/strong&gt;: Stadtmuseum Bad Dürkheim im Kulturzentrum Haus Catoir / Gisela Michel&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 7:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Stadtmuseum Bad Dürkheim, Museumsgesellschaft Bad Dürkheim e.V. / Stork, Karl&lt;/em&gt;&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;] &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abb. 8:&lt;/strong&gt; Stadtmuseum Bad Dürkheim, Museumsgesellschaft Bad Dürkheim e.V. / Stork, Karl&lt;/em&gt; [&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/&quot;&gt;CC BY-NC-SA&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:55px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large is-resized is-style-default&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/./RP_mehrfarbig_MFFKI-1024x534.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/06/von-revoluzzern-und-freiheitskaempfern/Zug-zum-hambacher-schloss_1-1200x825-1.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Digitalisierungsprojekt des Historischen Museums der Pfalz, Speyer</title>
        <published>2021-02-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2021-02-27T00:00:00+00:00</updated>


        
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          <name>kluber</name>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/">&lt;p&gt;&lt;em&gt;In einem langfristigen Projekt werden Gemälde und Zeichnungen aus den Sammlungen des Historischen Museums der Pfalz in Speyer von Künstlern der Region mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz digitalisiert und der Öffentlichkeit über „museum-digital“ zur Verfügung gestellt. Worin liegt die Bedeutung dieser Maßnahme?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;von Wolfgang Leitmeyer, Abteilungsleiter Sammlunge&lt;/em&gt;n&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:24px&quot;&gt;&lt;/div&gt;**Von der Relevanz alter Zeichnungen**
--------------------------------------
&lt;p&gt;27. Februar 2021. Die Pandemie ruft zum Jahresbeginn recht unerwartete Effekte hervor. Geschäfte, Restaurants, Museen, Ämter, Fitnessinstitute und viele andere Orte des öffentlichen Lebens bleiben geschlossen. Zugleich steigt der Absatz von Outdoor-Produkten im Internet… zum Beispiel von Wanderschuhen. Offenbar finden viele Menschen zurück zu den primären Fortbewegungsformen in der Natur. Was bleibt Ihnen auch übrig, die Museen haben schließlich noch immer geschlossen. Während der ersten Sonnentage haben die Seen, Flüsse, Wälder hohe Besuchsfrequenzen. In der Pfalz sind es die Burgen, der Pfälzerwald, die Weinanbaugebiete und die Rheinpromenaden, die zu Besuchen motivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor fast genau 200 Jahren, im Mai 1821, wanderte auch der Künstler Friedrich Christian Reinermann von Burg zu Burg in der Pfalz. Er hatte allerdings keine Wahl. Die Überwindung auch großer Strecken zu Fuß war die geläufige Form der Fortbewegung für die ärmeren Schichten der Bevölkerung. Heinrich Jakob Fried, Jakob Wilhelm Roux, aber auch Peter Gayer, der erste Archivar der Pfalz – sie alle reisten in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts zu Fuß und hinterließen Zeichnungen von Orten, die viele von uns in den letzten Tagen vielleicht gerade besucht haben.&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;aligncenter size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./210227_7_BS_0002Elmstein-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;em&gt;[1] Burg und Ort Elmstein (Verbandsgemeinde Lambrecht) im Landkreis Bad Dürkheim&lt;/em&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;In den letzten 200 Jahren veränderte sich das Gesicht der Städte und Landschaften mehr als jemals zuvor. Fried, Roux, Reinermann und Gayer würden staunen, wenn sie ihre alten Wege nochmals gehen dürften. Umgekehrt fehlt uns heute ein genaues Bild der Welt, bevor es Joseph Nicéphore Niépce 1826 gelang, das allererste Foto aufzunehmen. Wir sind auf die Darstellungen von Künstlern angewiesen, um einen Zugang zu der Welt unserer Ururgroßmütter und Ururgroßväter zu finden. Wenn Sie sich fragen: „Wie hat sich der Ort, wo heute mein Haus steht, wo sich heute unser Marktplatz und vieles andere befindet, in den letzten 200 Jahren verändert?“, so kann Ihnen vielleicht der Blick in eine Datenbank wie „museum-digital“ weiterhelfen. Je mehr bildliche Zeugnisse verfügbar sind, desto mehr Nahrung wird Ihre Phantasie finden und vielleicht auch Ihre Neugierde.
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:25px&quot;&gt;&lt;/div&gt;**Beispiel Speyer**
-------------------
&lt;p&gt;Die Beseitigung der Stadtbefestigung und vieler Ruinen zu Beginn des 19. Jahrhunderts war das Ergebnis eines langen und schmerzhaften Prozesses seit dem großen Stadtbrand von 1689. Die Maßnahmen veränderten das Gesicht der Stadt dauerhaft. Heute sind die Zeichnungen von Peter Gayer (1793–1836) häufig die einzig verfügbaren Quellen zu vielen architektonischen Zeugnissen der Stadt sowie der pfälzischen Geschichte. Darin liegt die Relevanz seiner Veduten für die Stadt, aber auch für die Region.&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery columns-1 is-cropped&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./1_BS_0027Kloster_zum_Heiligen_Grab_zu_Speyer-2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*\[2\] Die Klosterkirche des Klosters „Zum Heiligen Grab“ in Speyer*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:25px&quot;&gt;&lt;/div&gt;**Peter Gayer und die Zeugen der Vergangenheit**
------------------------------------------------
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;tadv-color&quot; style=&quot;color:#000000&quot;&gt;„Die alten Ruinen haben schon viel zu lange die Zugänge zu dieser Stadt verunstaltet und könnten wegen Steinschlags gefährlich werden. Das Terrain innerhalb dieser Gemäuer ist Lagerstätte für alles, was man sich vorstellen kann, das die Augen beleidigt und mit seinem Geruch die Passanten belästigt. Es erscheint mir, dass der Wert dieser Steine nicht nur für den Abriss, sondern auch für den Wiederaufbau von Häusern ausreicht.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;cite&gt;&lt;span class=&quot;tadv-color&quot; style=&quot;color:#000000&quot;&gt;Quelle: „Verschönerung der Straßen der Stadt durch Entfernen der alten Gemäuer“, Archiv der Stadt Speyer Bestand 2 Nr. 163&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;In Speyer begann um 1800 eine Zeitenwende: Die Stadt war nun eine Grenzstadt der Französischen Republik, das Arrondissement Spire gehörte zum neuen Département Mont-Tonnère. Die vorangestellten Zeilen des Unterpräfekten Edmond Marie Amable Verny stammen aus einem Memorandum an Georg Friedrich Hetzel vom 26. Juli 1809. Er offenbarte dem neuen Bürgermeister darin seine Gedanken zur Verschönerung der Stadt.
&lt;p&gt;Verny kannte natürlich das Geheimnis der lästigen Gemäuer in Speyer, an welchen sein ästhetisches Empfinden Anstoß nahm: Am Pfingstdienstag, den 31. Mai 1689, abends um 18 Uhr, hatten die verbliebenen Einwohner der Freien Reichsstadt Speyer eine Apokalypse erlebt. Was der Dreißigjährige Krieg nicht vermocht hatte, geschah nun innerhalb von drei Tagen. Am 2. Juni lagen drei Stifte, fünf Klöster, acht Pfarrkirchen, 13 Kapellen, 14 Zunftstuben, 29 städtische Gebäude, 788 Bürgerhäuser sowie fast das gesamte Langhaus des Domes in Schutt und Asche – die Politik der verbrannten Erde hatte eine praktische Anwendung gefunden. Der Anspruch König Ludwigs XIV. auf linksrheinische Reichsterritorien provozierte einen Konflikt, der sich letztlich an den Streitigkeiten um das Erbe des Kurfürsten Karls II. von der Pfalz entzündete. Als Reaktion auf die vorrückenden Kräfte der Großen Wiener Allianz verwüsteten französische Truppen systematisch die Pfalz und angrenzende Gebiete. Zahlreiche Dörfer, Burgen, Festungen, Kirchen, aber auch ganze Städte wie Speyer, Worms, Mannheim und Heidelberg wurden zerstört.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wiederaufbau Speyers vollzog sich schleppend, zumal die Stadt auf französischen Befehl bis zum Friedensschluss von Rijswijk im Jahr 1697 nicht bewohnt werden durfte. Noch siebzig Jahre später war ein Drittel der Stadt zerstört. Steinerne Relikte zeugten von der großen Vergangenheit Speyers, das auch wirtschaftlich am Boden lag. Immerhin erhoben sich im Jahr 1772 wieder 767 Wohngebäude, 32 kleine Häuschen und 124 Hütten, die Arme in den Ruinenstätten errichtet hatten.&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;aligncenter size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./210227_4_BS_0029Peterskirche_zu_Speyer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;em&gt;[3] St. Peter in Speyer&lt;/em&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;Der Anblick antiker Ruinen hatte schon mehr als zwei Jahrhunderte zuvor in Italien Humanisten und Künstler fasziniert. Auch in Speyer empfand man angesichts der zerfallenden Gemäuer zuweilen Begeisterung. Meistens waren es durchreisende Künstler und Literaten, die ihrer Freude an den Zeugnissen der Vergangenheit Ausdruck verliehen. In den „Briefen eines reisenden Franzosen über Deutschland“ rühmte Kaspar Risbeck 1783 die außerordentlich schönen Ruinen und die malerische Wirkung der zerstörten Stadt. Als Sophie de La Roche mit ihrer Familie 1780 nach Speyer zog, begeisterte sie ihren empfindsamen literarischen Zirkel für die Stadt. Es entstand der Plan, eine Mappe mit Kupferstichen und einigen Texten herauszugeben – eine Aufgabe, die der Landschaftsmaler und Zeichner Jean Francois Gout übernahm. Weitere Künstler wie Franz Stöber und Johannes Ruland folgen seinem Beispiel.
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;aligncenter size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./3_BS_0433Speyer_Retscherruine_und_Margaretenkapelle-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;em&gt;[4] Retscherruine und Margarethenkapelle in Speyer&lt;/em&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;Mit dem Ende der französischen Zeit kam ab 1816 die bayerische Administration nach Speyer und mit ihr der Beamte Peter Gayer. Er trat seinen Dienst als zweiter Registrator bei der bayerischen Regierung des Rheinkreises an, seine Aufgabe war die Verwaltung des Schriftguts. Schriftzeugnisse zu bewahren und ihre Auffindbarkeit zu gewährleisten, gehörte zu seinen Kernaufgaben. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit qualifizierte ihn bereits im Jahr 1820 zur Übernahme der Leitung des neu entstandenen Kreisarchivs. Das Interesse an der Geschichte lag durchaus im Trend der Zeit. Nachdem Freiherr vom Stein 1819 den ersten Historischen Verein ins Leben gerufen hatte, war es König Ludwig I. von Bayern selbst, der die Spitzen des Staates und der Gesellschaft 1827 zur aktiven Beschäftigung mit der Kultur der Vergangenheit aufrief. Selbstredend war Gayer zwei Mal, 1827 und 1834, Gründungsmitglied des Historischen Vereins der Pfalz. Die Rückbesinnung der Bürger, die sich seit vielen Jahren mit der Beseitigung von Ruinen beschäftigt hatten, auf die große Vergangenheit der Reichs- und Kaiserstadt lag auf der Hand. Die Städte als Spiegelbild bürgerlichen Selbstbewusstseins begannen sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts weit mehr zu verändern, als je zuvor. Man benötigte Platz für eine schnell zunehmende Einwohnerschaft, für Manufakturen, später für Fabriken, für Straßen, für eine verbesserte Infrastruktur und für Mobilität. Die Stadtbewohner kultivierten durchaus ein gewisses Interesse an der Vergangenheit, entledigten sich zugleich aber auch der alten Zeugnisse, wenn sie ihren Interessen entgegenstanden, ohne darin einen Konflikt zu sehen. Ein Beispiel dafür mag der Abriss der Ruine von St. Nikolaus nördlich des Domes im Jahr 1825 sein, an deren Stelle im folgenden Jahr die Antikenhalle erbaut wurde, deren einziger Zweck in der Erhaltung und Pflege von Zeugnissen der Vergangenheit – in diesem Fall von römischen Bodenfunden – bestand.
&lt;p&gt;Möglicherweise war der Archivar Gayer nicht erfreut von den radikalen Veränderungen, die sich ringsum in Speyer vollzogen. Immerhin wurden zwischen 1819 und 1826 große Teile der Stadtbefestigung, die Ruinen vieler Kirchen, Klöster und Profanbauten beseitigt. So machte er es sich zur Aufgabe, das verschwindende architektonische Kulturgut der Pfalz in zahlreichen Veduten-Zeichnungen, ganz im Sinne der romantischen Kunst seiner Zeit, zu dokumentieren. Seine favorisierte Technik war die Bleistiftskizze, vor allem aber die Federzeichnung, die er mit Pinsel und Sepia – dem transparenten Farbstoff aus dem Sekret der Tintenfische – übermalte. Gayer interessierte sich nicht nur für Speyerer „Gemäuer“, sondern bereiste auch viele Orte der Region. Systematisch trug er präzise Ansichten von Burgen- und Kirchenruinen der Pfalz zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;&lt;figure class=&quot;aligncenter size-large is-resized&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./210227_8_BS_0032Amanduskirche_zu_Worms-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;em&gt;[6] St. Amandus Worms&lt;/em&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;figure class=&quot;wp-block-gallery columns-2 is-cropped&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./210227_5_BS_0023Burgruine-Scharfeneck.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/./210227_6_BS_0011Burgruine_Graevenstein.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption class=&quot;blocks-gallery-caption&quot;&gt;*\[7\] Die Burgruine Neuscharfeneck bei Ramberg, \[8\] Die Burgruine Grävenstein bei Merzalben*&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:20px&quot;&gt;&lt;/div&gt;Die figürliche Staffage, die auf kaum einem seiner Werke fehlen durfte, zeigt dabei häufig Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten. Landarbeiter, Wäscherinnen, Handwerker und viele andere Gestalten bilden ein belebendes Element seiner Darstellungen. Nur wenige Jahre vor der Erfindung der Fotografie wurde er zum aufmerksamen Beobachter und Dokumentar zahlreicher Architekturzeugnissen der Pfalz, die nach und nach verschwanden oder baulich verändert wurden. Eines der Ziele seines kurzen Lebens hat Gayer – er verstarb im Alter von nur 43 Jahren in Speyer – sicherlich erreicht: Seine Zeichnungen bewahren viele architektonische Zeugnisse der pfälzischen Geschichte für die Nachwelt.
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:10px&quot;&gt;&lt;/div&gt;---
&lt;div aria-hidden=&quot;true&quot; class=&quot;wp-block-spacer&quot; style=&quot;height:10px&quot;&gt;&lt;/div&gt;### **Sepiazeichnungen von Peter Gayer im Bestand des Historischen Museums der Pfalz (Auswahl)**
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Burg und Ort Elmstein (Verbandsgemeinde Lambrecht) im Landkreis Bad Dürkheim&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Klosterkirche des Klosters „Zum Heiligen Grab“ in Speyer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;St. Peter in Speyer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Retscherruine und Margarethenkapelle in Speyer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Ruinen von Nikolauskapelle und Domstaffelturm in Speyer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;St. Amandus in Worms&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Burgruine Neuscharfeneck bei Ramberg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Burgruine Grävenstein bei Merzalben&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fotografen: Peter Haag-Kirchner und die Ehrenamtsgruppe des Historischen Museums der Pfalz.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Rechtestatus: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/&quot;&gt;CC-BY-NC-ND&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2021/02/27/digitalisierungsprojekt-des-historischen-museums-der-pfalz-speyer/210227_1_BS_0027Kloster_zum_Heiligen_Grab_zu_Speyer-1.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>FAQ des Museumsverbandes RLP zu Museen und Coronavirus</title>
        <published>2020-03-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-03-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/03/30/faq-des-museumsverbandes-rlp-zu-museen-und-coronavirus/">&lt;p&gt;Der Museumsverband Rheinland-Pfalz hat einen kurzen und sicherlich nicht nur für rheinland-pfälzische Museen hilfreichen FAQ für den Umgang mit Coronavirus und Kontaktverbot veröffentlicht, der nach und nach vervollständigt wird. Finden lässt sich der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/aktuelles/artikel/faq-coronavirus&quot;&gt;FAQ auf der Webseite des Museumsverbandes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag (31.03.2020)&lt;/strong&gt;: Auch einige andere Museumsverbände und ihre Äquivalente veröffentlichen Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus und seinen Auswirkungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Landesstelle für Museumsbetreuung (Baden-Württemberg) informiert über finanzielle Soforthilfen für Museen in Baden-Württemberg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://museumsverband-hessen.de/de/aktuelles/themen-und-meldungen/2020/corona-sonderinformationen-des-hessischen-museumsverbandes&quot;&gt;Der hessische Museumsverband sammelt hier Links, besonders für Hessen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div
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    &gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Neues Thema bei museum-digital: Die Pfalz im Ersten Weltkrieg</title>
        <published>2019-03-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-03-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/">&lt;p&gt;Auch wenn das Kriegsende mehr als 100 Jahre zurück liegt, der erste Weltkrieg und seine Folgen sollen nicht vergessen werden. Das Historische Museum der Pfalz in Speyer hat deshalb eine kleine virtuelle Ausstellung zusammengestellt, die unter dem Titel “Die Pfalz im Ersten Weltkrieg” ein Schlaglicht auf die Auswirkungen des Krieges auch Abseits der Frontverläufe wirft.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/26/neues-thema-bei-museum-digital-die-pfalz-im-ersten-weltkrieg/pfalzimkrieg.JPG</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neu dabei: Kunsthandwerk aus Ruanda im Landesmuseum Koblenz</title>
        <published>2019-03-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-03-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/">&lt;p&gt;Jetzt importiert bei museum-digital:rheinland-pfalz: Mehr als 250 kunsthandwerkliche Objekte aus Ruanda. In der zugehörigen Sammlungsbeschreibung heißt es: “Für die Ausstellung „Frauen – Flechten – Formen. Kunsthandwerk aus Ruanda“, die von Juni bis November 2017 im Landesmuseum Koblenz gezeigt wurde, wurde ein eigener Sammlungsbestand angelegt. Die Objekte wurden teils im November 2016 in Ruanda gekauft, teils vor Ort bestellt und bis Februar 2017 fertiggestellt. Einige ältere Objekte wurden auch vom Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda gestiftet. …”. Mehr zur Sammlung findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=11&amp;amp;gesusa=550&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/landesmuseum_koblenz_ruanda.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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        <title>Neu bei museum-digital: Stadthistorisches Museum Mainz</title>
        <published>2016-11-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2016-11-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/">&lt;p&gt;Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/72&quot;&gt;Stadthistorische Museum Mainz&lt;/a&gt; hat sein erstes Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; veröffentlicht. Es handelt sich um einen Weinfilter wie er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in vielen Kleinbetrieben Rheinhessen zum Einsatz kam.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        <post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/de/2016/11/02/neu-bei-museum-digital-stadthistorisches-museum-mainz/weinfilter.jpg</url></post-thumbnail>
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Landesmuseum Mainz bei museum-digital</title>
        <published>2015-10-07T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2015-10-07T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/07/landesmuseum-mainz-bei-museum-digital/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/07/landesmuseum-mainz-bei-museum-digital/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2015/10/07/landesmuseum-mainz-bei-museum-digital/">&lt;p&gt;Es gibt einen Neuzugang bei museum-digital zu verzeichnen: Circa &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://nat.museum-digital.de/objects?instnr=94&quot;&gt;300 vornehmlich kunsthandwerkliche Objekte aus vielen Jahrhunderten&lt;/a&gt;, darunter auch etliche Jugendstil-Preziosen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital wirkt!</title>
        <published>2012-10-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-10-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/museum-digital-wirkt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/museum-digital-wirkt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/10/27/museum-digital-wirkt/">&lt;p&gt;Aus dem Naturhistorische Museum in Mainz kam folgende Mitteilung …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Liebe Kollegen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;es gibt mal wieder ein paar Projekte, die auch durch museum-digital vorangebracht wurden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frenz, Lothar (2012): Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten. 346 S., Rowohlt. Berlin Das momentan “vielgelobte” Buch enthält auch einen Beitrag über den Pyrenäen-Steinbock und die Quaggas. Lothar Frenz konnte für seine Recherchen u.a. auf museum-digital zugreifen und auf diesem Weg auch Kontakt zu uns aufnehmen. Auf S. 62 des Buchs ist auch ein Bild unseres Pyrenäen-Steinbockks zu sehen. Ohne museum-digital hätten wir von unserem Bock vermutlich bis zum heutigen Tag keine Bilder. Was ich bezogen auf unsere Quaggas von Herrn Frenz lernen konnte: Die DNA-Sequenzen von unseren Quaggas Anfang der 1980er Jahre inspirierten Michael Crichton zu seinem Film Jurassic Park. Dann wird es ganz international: Woutersen, Kees (2012): El Bucardo de los Pirineos. 207 S., Huesca. In diesem Buch wird das Aussterben des Pyrenäen-Steinbocks geschildert. Auf den Seiten 32-38 finden sich viele Informationen, die auch in museum-digital enthalten sind, darüber hinaus auch viel Bildmaterial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal sehen was als nächstes kommt. …“&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Deutsches Schuhmuseum Hauenstein: Objekte mit museum-digital auf Museumswebseite</title>
        <published>2012-06-26T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-06-26T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/26/deutsches-schuhmuseum-hauenstein-objekte-mit-museum-digital-auf-museumswebseite/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/26/deutsches-schuhmuseum-hauenstein-objekte-mit-museum-digital-auf-museumswebseite/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/26/deutsches-schuhmuseum-hauenstein-objekte-mit-museum-digital-auf-museumswebseite/">&lt;p&gt;Auch in die Webseite des Deutschen Schuhmuseums in Hauenstein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-hauenstein.de/schuh_museum/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) ist nunmehr museum-digital:rheinland-pfalz eingebunden. In der Navigation der Seite findet sich ein Punkt “Digitales Museum” über den man direkt die Objekte des Museums erreichen kann (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.museum-hauenstein.de/schuh_museum/Digitales%20Museum/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Im erscheinen Fenster wird auch eine “Sammlungsübersicht” zugänglich. Hierüber kann man unter anderem zur Sammlung chinesischer “Gin Lien-Schuhe” gelangen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>3.333 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2012-03-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/12/3-333-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/12/3-333-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/12/3-333-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Aus der Pressemitteilung des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen, den 12.03.2012:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aller Guten Dinge sind Drei! Wie gut sich das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ mittlerweile entwickelt hat, erkennt man daran, dass vor kurzem das 3.333. Objekt online gestellt wurde – Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Es handelt sich um ein historisches Foto aus den Anfangstagen der Air Base Ramstein. Anders als heute markierten 1952 lediglich ein Hinweisschild und ein Wachposten - ausgestattet mit Pistole und Schlagstock - den Eingang zum Gelände des amerikanischen Militärflughafens, Ramstein Air Base.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fotografie ist ein Objekt aus der Sammlung des „Dokumentations- und Ausstellungszentrums zur Geschichte der US-Amerikaner in Rheinland-Pfalz“, kurz „docu center ramstein“. Es widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung dieser Geschichte. Erst kürzlich suchte das docu center unter dem Motto „Mein Ami“ über eine Medienaktion weitere Objekte, Fotos und die passenden Geschichten dazu. Weitere Informationen sind unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.dc-ramstein.de/&quot;&gt;https://www.dc-ramstein.de/&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in Ramstein befinden sich zahlreiche Objekte in den Depots der Museen, die BesucherInnen in Ausstellungen und Veranstaltungen nicht zugänglich sind. Aktuell sind unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt;Informationen zu über 3.000 Objekten aus rund 50 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. …“&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>&quot;Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts&quot; bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2012-02-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-02-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/22/moderne-keramik-des-20-jahrhunderts-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/22/moderne-keramik-des-20-jahrhunderts-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/22/moderne-keramik-des-20-jahrhunderts-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das Museum “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/48&quot;&gt;Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts&lt;/a&gt;” ist jetzt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; online. Erste Objekte aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/collection/226&quot;&gt;Sammlung Hinder/Reimers - Deutsche und internationale Keramik von 1950-1990&lt;/a&gt; wurden veröffentlicht. Werke vieler namhafter - vornehmlich deutscher - Keramiker des vergangenen Jahrhunderts befinden sich in dieser Sammlung. Zunächst sind 15 Objekte online erreichbar, weitere werden folgen.&lt;/p&gt;
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        <title>3.000 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-12-22T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-12-22T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/22/3-000-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/12/22/3-000-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein Stuhl aus der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?gesusa=175&quot;&gt;Sammlung “Bugholzmöbel - Michael Thonet”&lt;/a&gt; des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?gesusa=175&quot;&gt;Museums der Stadt Boppard&lt;/a&gt; ist als 3.000stes Objekt bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; veröffentlicht worden. Die Sammlung umfasst laut Beschreibung “Bugholzmöbel und -objekte von Michael Thonet, seinen Söhnen und Konkurrenten aus der Zeit bis ca. 1930”.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Schulung in Trier</title>
        <published>2011-10-24T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-10-24T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/24/schulung-in-trier/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/24/schulung-in-trier/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/10/24/schulung-in-trier/">&lt;p&gt;Heute fand im in Trier eine Einführung in das Arbeiten mit dem Eingabe- und Bearbeitungswerkzeug von museum-digital statt. 15 Mitarbeiter rheinland-pfälzischer Museen nahmen teil. Einige bereits zum zweiten Male, was aber sinnvoll ist, denn das Werkzeug hat sich in der letzten Zeit wesentlich weiter entwickelt. Die Benutzung ist dennoch sehr einfach geblieben, was von den Teilnehmen der Veranstaltung ausdrücklich hervorgehoben wurde.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Museum Geburtshaus Anselm Feuerbach bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-06-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-06-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/29/museum-geburtshaus-anselm-feuerbach-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/06/29/museum-geburtshaus-anselm-feuerbach-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Es gibt einen Neuzugang bei museum-digital:rheinland-pfalz zu verzeichnen. Das Museum Geburtshaus Anselm Feuerbach in Speyer ist seit einigen Tagen aktiv dabei (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/44&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und hat schon einige Schätze publiziert. Herzlich Willkommen.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Eine kleine Erfolgsgeschichte, die durch museum-digital vermittelt wurde ...</title>
        <published>2011-03-30T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-03-30T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/03/30/eine-kleine-erfolgsgeschichte-die-durch-museum-digital-vermittelt-wurde/">&lt;p&gt;Eine Mitteilung aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz: “Der slowenische Ornithologe Borut Stumberger erarbeitet einen Beitrag über den durch den Mainzer Ornithologen und Notar Carl Friedrich Bruch beschrieben Krauskopfpelikan. Im Rahmen seiner Internet-Recherchen stößt er unter dem Stichwort “Carl Friedrich Bruch” auf museum-digital Rheinland-Pfalz und nimmt zu uns Kontakt auf. Wir versorgen ihn mit Bildmaterial für seine Publikation und schicken ihm eine soeben erst in Deutschland erschiene Biographie von Carl Friedrich Bruch zu - diese Daten finden Eingang in seine Arbeit (die Abb. 3 seiner Arbeit ist auch als Objekt in museum-digital Rheinland-Pfalz verfügbar). Nur ein Beispiel wie museum-digital die Wissenschaft beförden kann.“&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Vernetzung: GBIF / museum-digital</title>
        <published>2011-02-27T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-02-27T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/02/27/vernetzung-gbif-museum-digital/">&lt;p&gt;Die Dinge ergänzen sich … Seit einigen Tagen gibt es Links von &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gbif.org/&quot;&gt;GBIF&lt;/a&gt; (Global Biodiversity Information Facility, ein Portal mit mehr als 265 Millionen Datensätzen zur Biodiversität) zu museum-digital. Aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz heißt es dazu: “… So führt … ein Link im Datensatz der Wanze &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1019&quot;&gt;Orthotylus jordii&lt;/a&gt; [einzusehen unter &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&quot;&gt;http://data.gbif.org/occurrences/317901566/&lt;/a&gt;] direkt zur Homepage von Museum Digital Rheinland-Pfalz. Dort können dann die zusätzlichen Informationen eingesehen werden und es ist vor allem ein Bild zum Typusexemplar dieser Wanze hinterlegt. …”&lt;br /&gt;
So dient das Eine dem Anderen: Bei museum-digital wird die Wissenschaft anschaulich und bei GBIF wird so die Wissenschaft um Anschauung bereichert.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>40 weitere Sammlungen von museum-digital bei michael</title>
        <published>2011-01-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/13/40-weitere-sammlungen-von-museum-digital-bei-michael/">&lt;p&gt;In &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://www.michael-portal.de/mpf/pub-mpf/index.html&quot;&gt;“Michael Deutschland” - Portal digitaler Sammlungen&lt;/a&gt; - sind jetzt weitere 40 Sammlungen aus museum-digital (aus Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz) verzeichnet. Über dieses deutschsprachige Verzeichnis werden die Sammlungsinformationen in das mehrsprachige europäische Michael-Portal weitergeleitet.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>&quot;Gruss aus Kaiserslautern&quot; - 2.500 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2011-01-06T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-01-06T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/06/gruss-aus-kaiserslautern-2-500-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein kleiner Schwung von 200 historischen Ansichtskarten aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/25&quot;&gt;Theodor-Zink-Museum&lt;/a&gt; in Kaiserslautern bereichert jetzt &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt;. Eine dieser Karten ist das 2.500ste Objekt in diesem Verzeichnis. Es handelt sich um eine historische Abbildung des Gebäudes der ehemaligen Königlich Bayerischen Bezirkskommandantur in Kaiserslautern, die von Franz Laibls Bahnhofsbuchhandlung 1905 veröffentlicht wurde und mit “Gruss aus Kaiserslautern [Landwehr-Bezirks-Commando]” bedruckt ist.&lt;/p&gt;
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        <title>Runde Summe 2.222 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-12-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/23/runde-summe-2-222-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Und es wächst weiter. Gerade wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; der 2.222ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Beschrieben wird darin eine &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/2391&quot;&gt;Balkenwaage aus dem Jahre 1867&lt;/a&gt;. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz hat dazu folgende Presseerklärung verfasst (Auszug):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ ist nun endgültig den Kinderschuhen entwachsen. Vor kurzem wurde das 2.222. Objekt online gestellt – ein großer Erfolg angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die Museen bei der Digitalisierung ihrer Objekte zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
Viele Objekte, die in den Depots schlummern, bekommt der Besucher in Ausstellungen und Veranstaltungen nie zu Gesicht. Jetzt sind unter www.museum-digital.de/rlp Informationen zu 2.222 Objekten aus 42 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. (…)&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass in vielen Museen bei der Digitalisierung der Bestände noch großer Optimierungsbedarf besteht. EDV-gestützte Dokumentation ist noch nicht überall die Regel - die dafür erforderliche technische Ausstattung häufig mangelhaft. Mit der Rechtslage zu Publikationen im Internet sind nicht alle Museen vertraut, und auch die Anforderungen an lesefreundliche Texte im Internet sind in fachwissenschaftlichen Kreisen nicht vorauszusetzen. Zur Seite stehen den Museen die Mitarbeiter des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz e.V.. Sie helfen z. B. bei der Eingabe in die Datenbank, verknüpfen Literaturangaben mit dem Karlsruher Virtuellen Katalog der Bibliotheken und bieten nicht zuletzt gezielt begleitende Fortbildungsveranstaltungen an, um die Qualität der Beiträge zu verbessern.”&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>2000stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-12-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-12-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/19/2000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/12/19/2000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; wurde der 2.000ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Bei dem Objekt handelt sich um einen &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/2276&quot;&gt;Gewichtsstein aus Gusseisen&lt;/a&gt; - dessen Gewicht (lauf Aufschrift) 20 Zollpfund beträgt. Ein Zollpfund, so wurde 1854 festgelegt, betrug exakt 500 Gramm. Das 10 Kilogramm schwere Gewicht findet sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/9&quot;&gt;Landschaftsmuseum Westerwald&lt;/a&gt; und wohl noch an weiteren Orten. Solche Gewichte sind ja schon beständig.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>1000stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-11-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-11-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/11/01/1000stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; wurde der 1.000ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Das Objekt ist der präparierte Schädel eines Viscacha genannten Nagetiers aus Südamerika, der sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum Mainz&lt;/a&gt; befindet. Mehr über das Objekt findet sich &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1121&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Neu bei museum-digital:rheinland-pfalz: Museum der Stadt Boppard</title>
        <published>2010-10-29T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-29T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/29/neu-bei-museum-digitalrheinland-pfalz-museum-der-stadt-boppard/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/29/neu-bei-museum-digitalrheinland-pfalz-museum-der-stadt-boppard/">&lt;p&gt;Ein weiteres Museum beteiligt sich ab jetzt an museum-digital:rheinland-pfalz. Das Museum der Stadt Boppard, zur Zeit leider wegen Bauarbeiten geschlossen, stellte heute seine ersten Objekte - aus der Sammlung “Bugholzmöbel, Michael Thonet” - ein (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?instnr=35&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Objekte aus museum-digital in der europeana</title>
        <published>2010-10-11T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-10-11T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/">&lt;p&gt;Es hat lange gedauert, aber seit heute sind die ersten Objekte aus museum-digital in der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zu finden. Zunächst fanden 2.230 Objekte aus 23 Museen über das EU-Projekt Athena den Weg an diese Stelle. Die Objekte kommen zumeist aus Museen in Sachsen-Anhalt, aber auch aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=%22historisches+museum+der+pfalz%2C+speyer%22&amp;amp;tab=&amp;amp;start=109&amp;amp;view=table&quot;&gt;Historische Museum der Pfalz&lt;/a&gt; in Speyer und dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=lippisches+landesmuseum&amp;amp;tab=&amp;amp;start=49&amp;amp;view=table&quot;&gt;Lippische Landesmuseum&lt;/a&gt; in Detmold. Durch den mehrsprachigen Zugang der europeana können die Objekte auch außerhalb Deutschlands Beachtung finden. Es war natürlich nicht perfekt, wenn jemand bisher in der europeana nach “&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;amp;view=table&amp;amp;query=Johann+Wilhelm+Ludwig+Gleim&quot;&gt;Johann Wilhelm Ludwig Gleim&lt;/a&gt;” suchte und keines der vielen Dinge aus dem ihm gewidmeten Museum - dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.gleimhaus.de/startseite.html&quot;&gt;Gleimhaus&lt;/a&gt; in Halberstadt - fand. Das ist jetzt anders. Gut ist es ebenfalls, wenn neben der schon vorher vorhandenen Fotografie des Gemäldes “Sägewerk im Harz” von Erich Krüger nun auch das Original (im Harzmuseum Wernigerode) sichtbar wird (Suche nach “erich krüger sägewerk”, &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;amp;view=table&amp;amp;query=erich+kr%C3%BCger+s%C3%A4gewerk&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). … Dies war der erste Datenexport zur europeana der nächste ist schon in Vorbereitung.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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        <title>Wanzen online ... 900stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-09-17T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-09-17T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/09/17/wanzen-online-900stes-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; gehen gerade Wanzen online. Auch das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1012&quot;&gt;900ste Objekt&lt;/a&gt; in diesem Portal ist eine Wanze, genauer: Ein weibliches Paratypus-Exemplar von “Pilophorus benjamin Rieger, 1984” aus dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum in Mainz&lt;/a&gt;. “Museum ist Vielfalt” und selbstverständlich gehören in den Reigen der von Museen bewahrten Objekten auch solche für die Forschung wichtige Exemplare. Insbesondere naturhistorische Forschungsmuseen sind deshalb quasi permanent verwanzt. Mehr über das 900ste Objekt erfährt man &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/1012&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Vernetzung ... Naturkundemuseum Mainz mit museum-digital bei STERNA</title>
        <published>2010-08-25T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-08-25T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/08/25/vernetzung-naturkundemuseum-mainz-mit-museum-digital-bei-sterna/">&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; ist jetzt mit dem &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://science.naturalis.nl/collections/sterna-birdwatchers-portal&quot;&gt;STERNA birdwatcher-Portal&lt;/a&gt; des Museums Naturalis in Leiden verlinkt. Die Daten des STERNA-Portals werden letztlich auch in der Europeana verfügbar gemacht, so dass zumindest die Vogeldaten des &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.mainz.de/nhm/&quot;&gt;Naturhistorischen Museums Mainz&lt;/a&gt; auch auf diese Weise über die &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt; zugänglich sein werden. Auf den STERNA-Seiten ist eine Übersetzung der Objekttexte ins Englische zu finden. Eine Liste der Vögel des Naturhistorischen Museums im STERNA-Portal findet man &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://science.naturalis.nl/collections/sterna-birdwatchers-portal/search-results?lang=en&amp;amp;editFacet=-&amp;amp;sort=skos_preflabel+desc&amp;amp;rnax_hasTaxonConcept=&amp;amp;text=&amp;amp;mainSearchFieldType=species&amp;amp;rnax_source=Mainz+Natural+History+Museum&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch Klick auf “go to content” gelangt man zu den Einträgen bei museum-digital, durch Klick auf “about this content” gelangt man zu den Übersetzungen.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Rheinisches Landesmuseum Trier bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-07-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/23/rheinisches-landesmuseum-trier-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/23/rheinisches-landesmuseum-trier-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Seit heute beteiligt sich ein weiteres Museum an museum-digital:rheinland-pfalz. Das &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/32&quot;&gt;Rheinische Landesmuseum Trier&lt;/a&gt; hat sein erstes Objekt eingegeben, ein &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/890&quot;&gt;Fibel&lt;/a&gt; aus der Zeit um 315 n.Chr. Das Rheinische Landesmuseum Trier ist das 32. Museum bei museum-digital:rheinland-pfalz.&lt;/p&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Schulung zu museum-digital in Rheinland-Pfalz (FH Worms)</title>
        <published>2010-07-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-16T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/16/schulung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz-fh-worms/">&lt;p&gt;Heute fand im Rechenzentrum der Fachhochschule Worms eine Schulung zur Handhabung des Eingabe- und Bearbeitungswerkzeuges von museum-digital statt. Mit vierundzwanzig Teilnehmern als zwanzig Museen war die Veranstaltung sehr gut besucht. Vertreten waren große und kleine Museen aus allen Regionen von Rheinland-Pfalz. Schon während der Veranstaltung wurden mitgebrachte Objektinformationen eingetragen und veröffentlicht.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Erster Datenexport Richtung europeana</title>
        <published>2010-07-10T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-07-10T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/">&lt;p&gt;Die ersten Objektangaben sind auf dem Weg von museum-digital zur &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;europeana&lt;/a&gt;. Aus 23 Museen - 21 aus Sachsen-Anhalt und jeweils eines aus Ostwestfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz - wurden Informationen zu insgesamt 2.230 Museumsobjekten weitergeleitet. Die von museum-digital im museumdat-Format exportierten Angaben wurden mit Hilfe des Athena-Projektes in das Lido-Format und das ESE-Format überführt. Die einzelnen Datensätze im europeana eigenen ESE-Format warten jetzt auf einem griechischen Server (Athena-Projekt) darauf, von der europeana abgeholt und in deren Datenbasis integriert zu werden. Auch wenn es etwas mühsam ist: Bei museum-digital gilt die Regel, dass jedes einzelne Museum entscheidet, was mit seinen Objektangaben geschieht. Vielen war die Frist für eine Entscheidung zur Weitergabe an die europeana jedoch zu kurz. Oft galt (und gilt) es erst herauszufinden, wer letztlich die Entscheidung zur Weitergabe fällen darf (das Museum oder sein Träger?).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die jetzige Weitergabe an die europeana bezieht sich nur auf die sogenannte “Rhine-Release” mit der die europeana im Herbst 2010 ihren Status als Prototyp aufgeben und in den “operativen Betrieb” gehen möchte. Auch weiterhin werden auf dem nun eröffneten Weg Objektinformationen an die europeana weitergegeben werden können. Eine kurze Schilderung des Weges der Objektinformationen von museum-digital über Athena zur europeana findet sich hier.&lt;/p&gt;
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    <entry xml:lang="de">
        <title>museum-digital:rheinland-pfalz erhält Landesförderung</title>
        <published>2010-06-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-06-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/21/museum-digitalrheinland-pfalz-erhaelt-landesfoerderung/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/21/museum-digitalrheinland-pfalz-erhaelt-landesfoerderung/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/21/museum-digitalrheinland-pfalz-erhaelt-landesfoerderung/">&lt;p&gt;Das Rheinland-Pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur hat mit Schreiben vom 22.06.2010 eine Förderung für das Projekt „Digitalisierung von Kulturgut“ des Museumsverbands mit dem Portal &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt; bewilligt. Ziel der Förderung ist die Optimierung der Eingabe- und Überleitungsmöglichkeiten des Portals sowie die Aufbereitung der Daten durch den Museumsverband. Jetzt kann der Ausbau gezielt vorangetrieben und der Export für &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.europeana.eu/de&quot;&gt;EUROPEANA&lt;/a&gt; in die Wege geleitet werden.&lt;/p&gt;
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        <title>600 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-04-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-04-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/04/13/600-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Heute wurde bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de&quot;&gt;museum-digital:rheinland-pfalz&lt;/a&gt; das 600ste Objekt eingestellt. Es handelt sich um den &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/object/700&quot;&gt;undeformierten Schädel des Urpferdes Propalaeotherium voigti&lt;/a&gt;, der sich im &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/13&quot;&gt;Naturhistorischen Museum Mainz&lt;/a&gt; (Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz) befindet.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>SWR (Südwestrundfunk) weist auf museum-digital hin</title>
        <published>2010-03-19T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-03-19T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/03/19/swr-suedwestrundfunk-weist-auf-museum-digital-hin/">&lt;p&gt;Unter der Überschrift ‘&lt;a rel=&quot;external&quot; title=&quot;Der Artikel beim SWR&quot; href=&quot;http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6142668/11he4og/index.html&quot;&gt;Selten zu sehende Objekte im “Museum digital”&lt;/a&gt;’ weist der Südwestrundfunk in einer aktuellen Meldung auf museum-digital.de hin. Anlaß für diese Meldung ist, dass museum-digital:rheinland-pfalz nun mit 580 Objekten Online verfügbar ist. Die Pilotphase, in der es vor allem um das “wie Online stellen” ging, nähert sich ihrem Ende. Auch von der &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://www.museumsverband-rlp.de/&quot;&gt;Seite des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz&lt;/a&gt; führt jetzt ein Link direkt zu museum-digital. Eine Pressemitteilung des Museumsverbandes ist hier (Update 7.7.2025: Link tot, daher entfernt) zu finden.&lt;/p&gt;
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        <title>Zwanzigstes Museum bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2010-01-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2010-01-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/21/zwanzigstes-museum-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2010/01/21/zwanzigstes-museum-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Die Zahl der Museen, die sich bei museum-digital:rheinland-pfalz beteiligen ist auf 20 angestiegen. Das 20. Museum ist das im Aufbau befindliche docu center Ramstein, welches sich einem wichtigen Aspekt der Landesgeschichte widmet (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/institution/20&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erster Massenimport bei museum-digital::rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-09-13T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-09-13T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Objekte aus der volkskundlichen Sammlung des Museums Herxheim wurden in einem ersten Massendaten-Import in museum-digital::rheinland-pfalz integriert. Die Objekte bereichern das Portal thematisch um Textilproduktion (Handwerk), Tabakanbau und -verarbeitung, ländliche Architektur und vieles weitere volkskundlich und historisch Interessante. Die Objekte finden Sie &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/objects?instnr=16&amp;amp;gesusa=103&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Erste Veranstaltung zu museum-digital in Rheinland-Pfalz</title>
        <published>2009-08-31T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-31T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/31/erste-veranstaltung-zu-museum-digital-in-rheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Unter dem Titel “Digitale Sammlungs- und Objketinformationen im Internet” fand am 31.08.2009 in Ludwigshafen eine erste Veranstaltung zu &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;www.museum-digital.de/rlp&lt;/a&gt; statt. Berichtet wurde über die bisherigen Erfahrungen in Sachsen-Anhalt und in Rheinland-Pfalz. Die bisher bestehenden Möglichkeiten der Datenintegration und die in Sachsen-Anhalt von der AG Digitalisierung getroffenen Verabredungen, etwa zu Bildgrößen und Umfang von Einzelinformationen zu Objekten, wurden vorgestellt. Die Teilnehmer aus ca. 20 Museen des Bundeslandes wollen den Aufbau der gemeinsamen Plattform zur Publikation von Objektinformation weiter vorantreiben.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Kaum geschrieben, schon überholt ...</title>
        <published>2009-08-12T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-12T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/12/kaum-geschrieben-schon-ueberholt/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/12/kaum-geschrieben-schon-ueberholt/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/12/kaum-geschrieben-schon-ueberholt/">&lt;p&gt;Kaum geschrieben, dass die Zahl der beteiligten Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt nunmehr 30 betrage, kommt mit dem Winkelmann-Museum Stendal das 31. Museum hinzu. Und auch die 199 hier für museum-digital:rheinland-pfalz vermeldeten Objekte haben sich jetzt auf die leichter sprechbare 200 erhöht. Es geht voran, Schritt für Schritt.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>Fast 200 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-08-08T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-08-08T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/08/fast-200-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/08/fast-200-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/08/fast-200-objekte-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das Museum am Strom - Hildegard von Bingen ist jetzt mit mehr als 30 Objekten bei museum-digital:rheinland-pfalz vertreten. Die Gesamtzahl der hier erfassten Objekte erhöht sich damit auf 199.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>150. Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-07-23T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-23T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/23/150-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Ein Herbarbogen des Naturhistorischen Museums in Mainz von Ludwig Geisenheyner aus dem Jahre 1874 ist das 150ste Objekt, welches bei &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://rlp.museum-digital.de/&quot;&gt;museum-digital.de/rlp/&lt;/a&gt; aufgenommen wurde.&lt;/p&gt;
</content>

        
        
        
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    <entry xml:lang="de">
        <title>100. Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz</title>
        <published>2009-07-02T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-02T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/"/>
        <id>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/02/100-objekt-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/">&lt;p&gt;Das einhundertste Objekt wurde bei museum-digital:rheinland-pfalz aufgenommen. Die Collage “Canadian Steps” von Alexander Mohr aus dem Stadtmuseum Simeonstift in Trier.&lt;/p&gt;
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        <title>Rheinland-Pfalz: Erstes Objekt des Stadtmuseums Trier erfasst</title>
        <published>2009-07-01T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2009-07-01T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Stefan Rohde-Enslin</name>
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