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	<title>Erfahrungsberichte | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Erfahrungsberichte | museum-digital: blog</title>
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		<title>Erfahrungen aus Baden-Württemberg mit dem Datentransfer von Primus zu museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2024/05/31/erfahrungen-aus-baden-wuerttemberg-mit-dem-datentransfer-von-primus-zu-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Pitzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 11:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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					<description><![CDATA[In Baden-Württemberg nutzen zahlreiche Museen die von der Landesstelle für Museen herausgegebene Inventarisierungssoftware Primus. Nach Ablauf dieses Jahres wird das Tool allerdings nicht mehr von der Landesstelle unterstützt. Entsprechend viele Museen folgen daher unserer Empfehlung und streben den Transfer ihrer Inventardaten nach museum-digital an. Dieser Transfer läuft als Serviceleistung über das Team der Landesstelle für <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/05/31/erfahrungen-aus-baden-wuerttemberg-mit-dem-datentransfer-von-primus-zu-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p>In Baden-Württemberg nutzen zahlreiche Museen die von der Landesstelle für Museen herausgegebene Inventarisierungssoftware Primus. Nach Ablauf dieses Jahres wird das Tool allerdings nicht mehr von der Landesstelle unterstützt. Entsprechend viele Museen folgen daher unserer Empfehlung und streben den Transfer ihrer Inventardaten nach museum-digital an.</p>



<p>Dieser Transfer läuft als Serviceleistung über das Team der Landesstelle für Museen, wodurch hier mittlerweile einige Erfahrungen dazu vorliegen:</p>



<p>Zu betonen ist, dass der technische Aufwand für den Datenupload zu museum-digital äußerst gering ist. Dank eines speziell für Primus programmierten Parsers können wir selbstständig alle notwendigen Dateien auf einen Server laden. Das klappt so einfach und zuverlässig, dass das Technik-Team von museum-digital in diesen Prozess überhaupt nicht involviert ist.</p>



<p> Die eigentliche Herausforderung für die Landesstelle &#8211; und natürlich für die Museen selbst &#8211; besteht vielmehr in der nachträglichen Qualifizierung der Quelldaten. Denn die Datensätze in Primus sind und waren immer frei editierbar. Hier gab es nie eine Kontrolle des verwendeten Vokabulars oder eine Anbindung an Normdaten. Entsprechend heterogen erweisen sich heute die Datenbestände in Primus, die noch vor einem Upload mit den Anforderungen von museum-digital in Einklang zu bringen sind.</p>



<p>Unter anderem dieser Umstand hat die Landesstelle dazu veranlasst, in diesem Jahr für die nichtstaatlichen Museen im Land das Sonderförderprogramm &#8222;Sammlungsqualifizierung 2024&#8220; in Höhe von 300.000 EUR aufzulegen. Anmeldungen für dieses Programm sind mittlerweile leider nicht mehr möglich.</p>



<p>Näheres zum Thema findet sich auf der <a href="https://www.landesstelle.de/service/inventarisierung/voraussetzungen-in-primus-fuer-den-datentransfer-zu-museum-digital-md/#c434">Homepage</a> der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AR-App und Animationsfilm im Kloster Chorin</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/05/ar-app-und-animationsfilm-im-kloster-chorin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[AG Brandenburgische Museen digital]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 16:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Beitrag von Dr. Franziska Siedler, Leiterin Eigenbetrieb Kloster Chorin Von 2015 bis 2019 hatte die Gemeinde Chorin, die die Klosteranlage seit 2012 im Auftrag des Landes Brandenburg betreibt, die Möglichkeit, eine Dauerausstellung einzurichten. Die Realisierung erfolgte durch die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Landes Brandenburg sowie mit freundlicher <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/05/ar-app-und-animationsfilm-im-kloster-chorin/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p><em>Ein Beitrag von Dr. Franziska Siedler, Leiterin Eigenbetrieb Kloster Chorin</em></p>



<p>Von 2015 bis 2019 hatte die Gemeinde Chorin, die die Klosteranlage seit 2012 im Auftrag des Landes Brandenburg betreibt, die Möglichkeit, eine Dauerausstellung einzurichten. Die Realisierung erfolgte durch die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Landes Brandenburg sowie mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Sparkasse Barnim, des Landkreises Barnim und der Gemeinde Chorin. Seit 2015 wurde die Dauerausstellung im Kloster Chorin geplant und in zeitlich aufeinander folgenden Abschnitten eröffnet. Den Anfang bildeten im Jahre 2017 die Abschnitte „Klosterbau und Klosterwirtschaft“ sowie „Karl Friedrich Schinkel in Chorin“. 2018 folgte die Sonderausstellung „Sprechende Steine &#8211; Inschriften in Backstein“. Die zweite Phase der Errichtung der Dauerausstellung hatte eine zeitgemäße Vermittlung mit Unterstützung modernster digitaler Technologien zum Ziel. Ohne in den Bau einzugreifen, sollten die 2017 eröffneten Abschnitte im Cellarium mit dem Bauwerk in Verbindung gebracht werden und den mittelalterlichen Bauzustand sowie die Funktion z.T. heute nicht mehr erhaltener Gebäude erläutern.</p>



<span id="more-333"></span>



<p><strong>App „Kloster Chorin 3D- Zur Zeit der Zisterzienser“</strong></p>



<p><img decoding="async" class="serendipity_image_right" style="width: 400px;" title="(c) Kloster Chorin" src="/wp-content/uploads/2020/01/serendipity/Karte.serendipityThumb.jpg" alt="">„Kloster Chorin 3D – Zur Zeit der Zisterzienser“ verknüpft die klassische Ausstellung zu „Klosterbau und Klosterwirtschaft“ im Cellarium mit einer <!-- s9ymdb:1001 -->virtuellen Rekonstruktion der Gebäudeteile in der Klosteranlage – auch mit solchen, die nicht mehr erhalten sind. Archäologische Untersuchungen, gestützt von bauhistorischen Erkenntnissen, ermöglichten die Programmierung dieses Erlebnisses mit Tiefenwirkung.</p>



<p>Im Rahmen der Erstellung der App für das Kloster Chorin war die Zusammenarbeit der verschiedenen Parteien mitverantwortlich für die einheitliche Präsentation der vielseitigen Medien, aber auch den reibungslosen Ablauf. Die Beuth Hochschule hat 3D Scans der Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Erstellung der 3D-Konstruktionen erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Beuth Hochschule Berlin, der Firma Reunien Media und der Archäologin Blandine Wittkopp. Um die Modellierung eines Objektes beginnen zu können wurde ausführlich Referenzmaterial gesammelt, gesichtet und in der Visualisierung eingebunden. Gleichzeitig wurde bei Objekten, die heute nicht mehr vorhanden sind, die Archäologie und die Bauforschung konsultiert. Informationen bezüglich des Seitenschiffes konnten dann genutzt werden, um Objekte zu rekonstruieren, die nicht mehr real messbar waren.</p>



<p>Die App „Kloster Chorin 3D &#8211; Zur Zeit der Zisterzienser“ ist ein digitaler Begleiter, um das mittelalterliche Kloster mit interaktiven 360°-VR-Eindrücken zu entdecken. Die App bietet einen virtuellen Rundgang mit ausgewählten Standorten durch die Klosteranlag<strong>e: W</strong>irtschaftshof, Refektorium, Nördlicher Kreuzgang, Kapitelsaal, Kreuzgang Osten, Konversenkirche und Mönchskirche.</p>



<p>Die Nutzung durch den Gast wird zielgerichtet angeboten. Der Gast im Kloster Chorin erhält auf der Homepage und beim Eintritt in der Klosteranlage die Information, dass er die App kostenfrei im Appstore herunterladen kann. In der Klosteranlage sind 7 Punkte mit dem Hinweis „Kloster Chorin – 3D“ auf dem Boden angebracht. Der Gast öffnet die App und die Grundrisskarte der Anlage. Wenn er seinen Standort anhand der entsprechenden Ziffer gefunden hat, muss er das Mobiltelefon entsprechend ausrichten. Zwei tropfenartige Punkte verbinden sich auf dem Display und am Standort erscheint digital die Rekonstruktion des Bauwerks. Diese Ansicht kann nun vom Standpunkt aus in 360° angesehen werden und zeigt u.a. die Ausmahlung der Räume, die Ausstattung der Kirche, des südlichen Flügels und des nördlichen Kreuzganges.<br><strong>Der Animationsfilm</strong></p>



<p>Für die Dauerausstellung des Kloster Chorins produzierten Jan Gabbert und Ellen Stein von der Firma buchstabenschubser GbR aus Potsdam den Animationsfilm »Der geistliche Alltag im Kloster Chorin«. Es ist ein 17 min. Erklärfilm über das religiöse Leben der Zisterzienser in Brandenburg des 13. und 14. Jahrhunderts sowie über die damit unabdingbar verknüpften Orte im Kloster. Im Film ist zu erfahren, welche Rituale in den einzelnen Räumen im Kloster stattfanden. Nachbildungen der mittelalterlichen Objekte (Tabula, Glocke und Triangel) und Kleidungsstücke nach historischen Vorbildern vervollständigen das Bild des religiösen Alltags.<strong> Kirche, Kapitelsaal, Refektorium und Kreuzgang.</strong> Diese vier Orte kann der Besucher in Chorin in situ erleben. Gleichzeitig sind diese vier ausgewählten Schauplätze zentral für den geistlichen und ritualisierten Alltag des Klosterlebens der Zisterzienser. Jeder Ort wird, exemplarisch, mit einer eigenständigen filmischen Erzählung, vermittelt. Die Ergebnisse der digitalen 3D-Rekonstruktionen flossen auch in den Film ein, so dass die Hintergründe im Film und der 3D-Rekonstruktionen aufeinander abgestimmt sind. Der Film basiert auf den wissenschaftlichen Ergebnissen des langjährigen Restaurators Dr. Jan Raue, des Bauforschers Dirk Schumann und der Archäologin Blandine Wittkopp.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/AnimFilm-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3630" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/AnimFilm-1024x576.jpg 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/AnimFilm-300x169.jpg 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/AnimFilm.jpg 1472w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Animationsfilm »Der geistliche Alltag im Kloster Chorin«, Fußwaschung im Kreuzgang. Hier liegt der Schwerpunkt auf der genauen Wiedergabe rekonstruierter Klosterräume. Wandfarbe und Lichteinfall entsprechen der wissenschaftlichen Rekonstruktion durch Restauratoren und Bauforscher. © Kloster Chorin.</figcaption></figure>



<p><strong>Geschichte auf einer neuen Ebene erleben</strong></p>



<p>Die Nutzung modernster Technik und neuer Medien bietet eine große Chance für das verstärkte Erleben von Geschichte. Im Prinzip haben wir heute die Möglichkeit, eine neue Vermittlungsebene in bestimmte Bereiche zu legen, die einen früheren Zustand der Bauwerke repräsentiert. Geschichte wird dadurch greifbarer und das Verständnis vom Leben vor der eigenen Zeit wird geprägt. Dies stellt eine große Anziehung für Touristen, Kinder und andere Wissbegierige dar. Anhand der Visualisierung der heute fehlenden Klostergebäude in Chorin kann man sich gut vorstellen, dass dieses Potenzial in der Zukunft immer häufiger realisiert wird. Der Erfolg der Chorin-App, so wie von der erfolgreichen Ausstellung, bezeugt das klassische Ausstellungsformen und digitale Medien einander gut ergänzen können.</p>



<p><!-- s9ymdb:1003 -->Die App und der Animationsfilm ergänzen die Dauerausstellung seit Mai 2019. Wir haben verstärkt Anfragen nach Führungen und Besichtigungen der Dauerausstellung. Die digitalen Angebote werden von Gästen aller Altersstufen wahrgenommen. Wir nutzen die Angebote mit kleineren Gruppen und Schulklassen. Vor allem der Film, der auch über einen englischen Untertitel verfügt, begeistert sowohl Kinder, als auch Erwachsene. Von der App sind vor allem Individualbesucher begeistert. Oft vermuten Sie beim Eintritt in die Anlage ein solches Angebot nicht. Die Nutzung der digitalen Angebote verlängert den Aufenthalt der Gäste um ca. 45 min. pro Besuch. Das bewirkt natürlich, dass der Besuch lange und positiv in Erinnerung bleibt.</p>



<p><img decoding="async" title="Führung mit dem I-Pad. Eine 3. Klasse im Kloster Chorin. (c) Kloster Chorin" class="serendipity_image_left" style="width: 550px;" src="/wp-content/uploads/2020/01/serendipity/App2.jpg" alt=""></p>



<p>Beim Einsatz digitaler Angebote sind die wissenschaftliche Basis und die Abstimmung verschiedener Angebote maßgeblich. Es dürfen sich keine Widersprüche ergeben. Auf die inhaltliche Übereinstimmung zwischen neuen und klassischen Vermittlungsmethoden wurde in Chorin großer Wert gelegt. Auch der Gast, der sich bewusst nur für eine Vermittlungsform entscheidet, sollte alle wichtigen Informationen erhalten. Mit der Bereitstellung neuer Medien sollte auch darauf geachtet werden, keine Besuchergruppen auszuschließen. Neue Medien ersetzen klassische Ausstellungen oder Führungen nicht, machen sie aber interessanter und ermöglichen, komplexe Inhalte, anschaulicher zu vermitteln. Im Kloster Chorin, ermöglicht die App „Kloster Chorin – 3D“, Archäologie und Bauforschung ohne Vitrinen und Schautafeln direkt im historischen Bauwerk zu vermitteln.</p>



<p><em>Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe &#8222;Brandenburgische Museen digital&#8220; und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. <a href="https://web.archive.org/web/20190430143519/https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/</a></em></p>
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		<title>Inventarisierung und Digitalisierung in Osterwieck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 09:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Inventarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inventarisierung Osterwieck]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es soweit: nun startet unser großes Projekt „Inventarisierung und Digitalisierung“ des musealen Bestandes des Heimatmuseums Osterwieck. In Osterwieck tut sich was: seit 1990 wird deutlich mehr in den Kulturerhalt und Tourismus investiert. Der historische Stadtkern ist denkmalgeschützt und zeichnet sich zum einen durch sein mittelalterliches Straßennetz und vor allem durch die, in fünf <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/07/13/inventarisierung-und-digitalisierung-in-osterwieck/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nun ist es soweit: nun startet unser großes Projekt „Inventarisierung und Digitalisierung“ des musealen Bestandes des Heimatmuseums Osterwieck.</p>



<p>In Osterwieck tut sich was: seit 1990 wird deutlich mehr in den Kulturerhalt und Tourismus investiert. Der historische Stadtkern ist denkmalgeschützt und zeichnet sich zum einen durch sein mittelalterliches Straßennetz und vor allem durch die, in fünf verschiedene Epochen zu datierende, Fachwerkhäuser aus. Im historischen Rathaus am Markt 1 sind wir zu finden.</p>



<p>Die Sammlung unseres Hauses geht auf das Engagement des Heimatdichters Fritz Gille und des Lehrers Paul Eisert zurück. Der Kern des musealen Bestandes bildet aber die einst private Sammlung des Kantor Johannes Mäntz aus der benachbarten Ortschaft Deersheim. 1939 konnte seine Sammlung in unseren Bestand aufgenommen werden. Das war ein besonderer Glücksfall für unser Haus. Mätz hat eine Vielzahl verschiedener Artefakte sorgfältig aufgenommen und mit Angaben zum jeweiligen Fundort versehen. Leider sind diese Angaben im Laufe der Jahrzehnte abhanden gekommen.</p>



<p>Nun ja, nun zu unserem eigentlichen Vorhaben. Da in den letzten Jahrzehnten die museale Basisarbeit zu kurz kam stehen wir nun einem Berg an Arbeit gegenüber, der schleunigst abgearbeitet werden muss. <br>Das Museumsteam bekommt hierbei nun Unterstützung. Bereits während meines Studiums der Prähistorischen Archäologie und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war in den letzten Jahren immer wieder ehrenamtlich hier im Haus tätig. Nun, ein Jahr nach meinem Abschluss, wurde mir für einige Monate eine geförderte Anstellung ermöglicht.</p>



<p>Am Anfang stand die Frage nach dem Inventarisierungsprogramm – eine kostenpflichtige Software kam nicht in Frage. Nehme ich die Basisversion von Adlib oder lieber PRIMUS 2.0? Die Entscheidung ist gefallen: ich wollte mit PRIMUS arbeiten. </p>



<p>Doch es kam nun alles anders: In den letzten Tagen habe ich mir erst einmal einen Überblick über den derzeitigen Stand der Dokumentation bzw. der Inventarisierung verschaffen können.</p>



<p>Letztlich habe ich keine Wahl – ich fange bei Null an. Jetzt muss ein neues Inventarisierungskonzept her. Aber damit ist es noch nicht getan. Wo lagere ich was am günstigsten? Wie kann ich meine Zeit hier am effektivsten Nutzen? Und: wo fange ich an? Das sind die Fragen die sich mir gerade stellen.</p>



<p>Nun auf die Effizienzsfrage fand ich während der letzten Sitzung der AG Digitalisierung &#8211; diesmal in der Moritzburg in Halle &#8211; schnell eine Antwort. Ich verbinde beide Schritte und inventarisiere mit museum-digital! Meine Erfahrungen damit gibt’s jetzt immer hier zu lesen. Für Tipps und Tricks, aber auch Fragen bin ich offen. Wer mich kontaktieren möchte erreicht mich unter <a href="mailto:alexandra@suedekum.eu">alexandra@suedekum.eu</a>. </p>



<p>Na dann: auf geht’s …</p>
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