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    <title>museum-digital:blog - Ereigniseingabe</title>
    <subtitle>Ein Blog über museum-digital und die breitere Digitalisierung im Museumsbereich.</subtitle>
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    <updated>2020-09-21T00:00:00+00:00</updated>
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        <title>&quot;Schlauere&quot; Eingabe von Vokabularbezügen</title>
        <published>2020-09-21T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2020-09-21T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/">&lt;p&gt;Bei vielen Importen von Daten, sind wir mit Orten wie “Berlin ?” und Zeiten wie “ca. 1328” konfrontiert. Das Import-Tool von museum-digital kann schon seit längerer Zeit mit solchen Angaben umgehen: “Berlin ?” heißt, nach Lesart von museum-digital: “Berlin”, aber die Ortsangabe im Ereignis ist ungewiss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich verhält es sich bei Zeiten, die sehr verschieden Eingegeben werden können. Die übliche “Basis”-Schreibweise für Zeiten in der Datenbanktabelle für Zeiten ist das deutsche TT.MM.JJJJ, aber häufig werden Zeiten wie “15. Januar 1920” eingegeben oder importiert. In vielen Fällen lassen sich diese automatisch in die normalisierte Form umwandeln - was wir im Vokabularkontroll-Tool (&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac&quot;&gt;nodac&lt;/a&gt;) schon länger tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Funktionalitäten, das automatische Erkennen von Ungewissheit aus dem Import-Tool und das Normalisieren von Zeit-Angaben aus nodac, haben wir im Zuge einiger sehr großer Importe (dazu später vielleicht mehr) überarbeitet und in ein eigenes Modul verschoben, sodass wir sie auch ins eigentliche Eingabetool &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://de.about.museum-digital.org/software/musdb&quot;&gt;musdb&lt;/a&gt; einbauen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;erkennen-von-ungewissheit-und-zeiten-in-musdb&quot;&gt;Erkennen von Ungewissheit und Zeiten in musdb&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;musdb kann also jetzt Ungewissheit auf Basis von Listen von bekannten Indikatoren erkennen. Bei Zeiten sind das beispielsweise “um “, “wohl um “, “circa “, “ca. “ oder “ca “ am Beginn des eingegebenen Zeitnamens und “(?)” oder “?” am Ende der Eingabe. Wird einer dieser Indikatoren erkannt, wird er aus dem Zeitnamen gelöscht und die Angabe als unsicher gespeichert. Analog funktioniert es bei Akteurs- und Ortsangaben.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/./Screenshot-Ungewisse-Orte-1.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eingabe einer Ortsangabe mit Indikator für Unsicherheit.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/./Screenshot-Ungewisse-Orte-2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Ist einer der Indikatoren für Unsicherheit Teil der Ortsangabe, werden Orte als ungewiss erkannt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders bei Zeiten ist, dass diese, so erkennbar, auch automatisch normalisiert werden können. Deutsche und ungarische Zeitgaben von einzelnen Tagen (15. Januar 1920) oder Monaten (Januar 1920) können so ausgelesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/./Screenshot-Ungewisse-Zeiten1.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Eingabe einer ungewissen Zeit in normalisierbarer Form.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/./Screenshot-Ungewisse-Zeiten2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Screenshot: Zeiten werden normalisiert und als ungewiss erkannt, wo nötig und möglich.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einher mit der Normalisierung geht in vielen Fällen auch eine automatische Übersetzung. Dies ist besonders wichtig für Zeit-Angaben vor 1000 n. Chr., bei denen wo möglich eine automatische Angabe dazu gemacht wird, ob die Zeit vor oder nach Christus ist. Bisher ist dies für Zeitspannen implementiert. “312 - 315” wird automatisch zu “312-315 n. Chr” in Deutsch umgewandelt und in “312-315 CE” auf English und “西暦312年から315年” in Japanisch übersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&quot;leichteres-massen-veroffentlichen-und-verstecken-von-objekten&quot;&gt;Leichteres Massen-Veröffentlichen und Verstecken von Objekten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Erweiterung an anderer Stelle, ist, dass die &lt;a href=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/&quot;&gt;Objektauswahl&lt;/a&gt; jetzt zur Veröffentlichung oder zum Verstecken von Objekten genutzt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-large&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/./Screenshot-Stapelveroeffentlichung-1024x631.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;figcaption&gt;Veröffentlichen und verstecken über die Objektauswahl. Die Schalter für das Verstecken sind oben rechts rot eingerahmt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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    &lt;span&gt;&lt;strong&gt;License&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
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  &lt;div class=&quot;pl-4&quot;&gt;&lt;p&gt;This content is licensed under a &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution 4.0 International license&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <title>Neue Liste zur Wahl der Ereignistypen in musdb</title>
        <published>2019-04-28T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2019-04-28T00:00:00+00:00</updated>


        
        <author>
          <name>Joshua Ramon Enslin</name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/">&lt;p&gt;Im letzten Jahr haben wir musdb, das Eingabe- und Inventarisierungstool von museum-digital, neu designed, stark erweitert und an vielen Stellen auch neu geschrieben. Eine Stelle, die auch beim Neudesign des letzten Jahres nicht wirklich elegant gelöst wurde, war bis heute die Auswahlliste für Ereignistypen beim Erstellen eines neuen Ereignisses.&lt;/p&gt;
&lt;figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/./Screenshot-EventType_List_Old.png&quot; alt=&quot;Screenshot der alten Auswahlliste&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;Auswahlliste der Ereignistypen bis 28.04.2019&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;Die Schalter, mit denen der jeweilige Ereignistyp ausgewählt werden kann, waren als Buttons formattiert. Damit bei der wachsenden Liste genügend verschiedene Typen auf eine Seite passen, waren die Buttons allerdings schon im Vergleich zu normalen Buttons in der Höhe reduziert. Einerseits konnten wir so erreichen, dass die Auswahlfelder klar als solche markiert und von den Hilfstexten rechts abgehoben waren. Andererseits sah die Liste so weder ansprechend aus, noch ihr Design mit dem des restlichen musdb vollständig konsistent. Heute haben wir dieses Problem durch behoben.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&quot;die-neue-auswahlliste&quot;&gt;Die neue Auswahlliste&lt;/h3&gt;
&lt;figure&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/./Screenshot-EventType_List_New.png&quot; alt=&quot;Screenshot der neuen Auswahlliste&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;figcaption&gt;
Auswahlliste der Ereignistypen ab 28.04.2019
&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;In der überarbeiteten Auswahlliste gibt es zuerst einmal eine Eingabe, mit dem die Liste für ein schnelleres Auswählen gefiltert werden kann. Darunter finden sich die schon bekannten Auswahlmöglichkeiten als Tabelle formatiert. Die Auswahlfelder sind statt als Buttons als linksstehende Tabellenköpfe formatiert. Durch die Hintergrundfarbe, die wir auch sonst für Buttons- und Aktionsfarben verwenden, sind die Auswahlfelder als solche markiert. Andererseits ist die Liste eine ganz neue Kategorie im Design, sodass sich das Problem der gebrochenen Konsistenz nicht stellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich zur Umformatierung zur eindeutigen Tabelle erscheinen jetzt die Ereignistyp-Symbole, die bisher schon in (Ereignis-)Zeitleisten in der Ausgabe verwendet werden, vor dem Namen des Ereignistyps. Für drei kürzlich eingefügte Ereignistypen gibt es deshalb seit heute auch entsprechende Symbole: “bemalt” (&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/./Event-37_times.svg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;), “illustriert” (&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/./Event-38_times.svg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;), und “wurde abgebildet (Ort)” (&lt;img src=&quot;https://blog.museum-digital.org/de/2019/04/28/neue-liste-zur-wahl-der-ereignistypen-in-musdb/./Event-36_times.svg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;).&lt;/p&gt;
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