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	<title>Meilenstein | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Meilenstein | museum-digital: blog</title>
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		<title>750000!</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/13/750000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 22:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit leichter Verspätung hier eine frohe Nachricht: Seit vorgestern, 11.2.2025, sind mehr als 750.000 Objekte über museum-digital:deutschland publiziert!]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit leichter Verspätung hier eine frohe Nachricht: Seit vorgestern, 11.2.2025, sind mehr als 750.000 Objekte über <a href="https://nat.museum-digital.de/" data-type="page" data-id="4300">museum-digital:deutschland</a> publiziert!</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<title>Eine Million Objekte mit museum-digital veröffentlicht</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2023/11/19/eine-million-objekte-mit-museum-digital-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 11:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit gestern sind mehr als eine million Objekte von Museen weltweit über museum-digital veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben! Alle diese Objekte können gemeinsam über museum-digital:global abgerufen und durchsucht werden.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit gestern sind mehr als eine million Objekte von Museen weltweit über museum-digital veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle diese Objekte können gemeinsam über <a href="https://global.museum-digital.org/">museum-digital:global</a> abgerufen und durchsucht werden.</p>
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		<item>
		<title>Über Tausend Museen bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/12/ueber-tausend-museen-bei-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 17:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche hat museum-digital einen wichtigen Meilenstein genommen &#8211; und es ist erst jetzt wirklich aufgefallen. Mittlerweile haben mehr als 1000 internationale Museen jeweils mindestens ein Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Ihre Sammlungen können unter global.museum-digital.org gemeinsam durchsucht werden.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Letzte Woche hat museum-digital einen wichtigen Meilenstein genommen &#8211; und es ist erst jetzt wirklich aufgefallen. Mittlerweile haben mehr als 1000 internationale Museen jeweils mindestens ein Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Ihre Sammlungen können unter <a href="https://global.museum-digital.org/">global.museum-digital.org</a> gemeinsam durchsucht werden.</p>
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			</item>
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		<title>Das 100. Museum in sachsen.museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2023/01/16/das-100-museum-in-sachsen-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projektteam Digitales Sammlungsmanagement SLfM]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 12:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklung Weißwassers ist aufs Engste mit der Glasindustrie verwoben. Als 1866/67 die Bahnstrecke Berlin-Görlitz eröffnet wurde, war der kleine Flecken in der Standesherrschaft Muskau plötzlich mit dem ganzen Land verbunden. Da zudem in der nahen Umgebung Ton, Quarzsand, Holz und Kohle &#8211; die natürlichen Ressourcen für die Glasproduktion &#8211; zur Verfügung standen, begann man <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2023/01/16/das-100-museum-in-sachsen-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung Weißwassers ist aufs Engste mit der Glasindustrie verwoben. Als 1866/67 die Bahnstrecke Berlin-Görlitz eröffnet wurde, war der kleine Flecken in der Standesherrschaft Muskau plötzlich mit dem ganzen Land verbunden. Da zudem in der nahen Umgebung Ton, Quarzsand, Holz und Kohle &#8211; die natürlichen Ressourcen für die Glasproduktion &#8211; zur Verfügung standen, begann man die Herstellung in Weißwasser anzusiedeln. Binnen einer Generation entstanden elf Glashütten und fünf Glasraffinerien. Um 1900 waren etwa 75 % der Einwohner in der Glasindustrie beschäftigt. Aus dem ehemaligen Dorf wurde binnen kurzer Zeit das europäische Zentrum der Glasherstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute produziert lediglich noch ein Unternehmen Glas. Der Großteil der Hütten schloss in der Nachwendezeit. So entstand der Wunsch, das Wissen über die Glasherstellung zu bewahren und die Geschichte der Weißwasseraner Glasproduktion zu dokumentieren. Durch das Engagement des 1993 gegründeten Fördervereins konnte eine umfangreiche Sammlung an Gläsern, Dokumenten und Werkzeugen zusammengestellt werden und 1996 das „Glasmuseum Weißwasser“ in der früheren Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf eröffnet werden.<br>Zu sehen ist hier Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts mit einem Sammlungsschwerpunkt zu Prof. Wilhelm Wagenfeld (1900-1990) und den Designern der „Werkstatt für Glasgestaltung“, eine Sammlung von Diartet- und Arsallgläsern, sowie Glas für Wissenschaft und Technik. Ergänzt wird die Schau durch historische Werkplätze und Werkzeuge zu Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Abteilung des Glasmuseums Weißwasser widmet sich den sogenannten „Arsall“-Gläsern. Diese haben in einem speziellen Verfahren ein mehrfarbiges Dekor erhalten. Solche Gläser wurden ab 1918 in den Vereinigten Lausitzer Glaswerken Weißwasser (VLG) hergestellt, die die Warenbezeichnung „Arsall“ als geschütztes Warenzeichen eintragen ließen. „Arsall“ setzt sich aus den Wörtern Ars (lat. Kunst) und allemande (franz. deutsch) zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hergestellt wurden diese Gläser aus einem meist mehrfach farbig überfangenen Glas, bei dem das gewünschte Motiv durch Säure herausgeätzt wird. Der Glaskörper wurde mit zwei dünneren Schichten farbigen Glases überzogen, auf die dann mit dem Pinsel das Motiv mittels eines säurefesten Lacks manuell aufgetragen wurde. Die bemalten Gläser kamen dann für 1 bis 2 Stunden in ein Ätzbad aus einer Kombination von Fluss- und Schwefelsäure, wobei die unbemalten Flächen teilweise abgeätzt wurden. Anschließend entfernte man den Lack im heißen Wasserbad und die gewollten Motive traten hervor. Dieser Vorgang wurde je nach gewünschtem Motiv und angestrebter Farbnuance wiederholt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Herstellungstechnik, wie auch in der Wahl der Motive, lehnten sich die Arsall-Gläser an die Arbeiten des französischen Glasdesigners Émile Gallés (1846-1904) an. Dieser entwickelte in der Hochzeit des Jugendstils die beschriebene Technik. Mit den zugewanderten Glaskünstlern Nicolas Rigot und seinen drei Schwägern hielt diese Technik 1918 auch in Weißwasser Einzug. Rigot stammte aus Elsass-Lothringen und wurde dort mit der Technik vertraut. Unter seiner Leitung entstand in der VLG eine eigene Abteilung für Arsall-Gläser. Hier produzierte man in erster Linie Vasen, aber auch Lampen und Kelchgläser. Wie bei den Gläsern Émile Gallés diente die heimische Flora als wichtigste Dekorvorlage; gelegentlich wurden auch heimische Landschaftsmotive verwendet.<br>Mit der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren und dem Geschmackswandel &#8211; der Jugendstil wurde von neuen Gestaltungsideen wie dem Deutschen Werkbund abgelöst -, ging die Nachfrage nach Arsall-Gläsern zurück. 1929 stellten die Vereinigten Lausitzer Glaswerke deren Produktion ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2018 begann die digitale Inventarisierung des Sammlungsbestands am Glasmuseum. Die Arsall-Gläser waren das erste Konvolut das, mit der Unterstützung zweier Studentinnen der HTWK Leipzig, in die Datenbank Faust eingepflegt wurde.<br>Es lag nahe die Teilnahme an museum-digital mit diesem Teil der Sammlung zu beginnen.</p>
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		<title>300.000 Objekte bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 06:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der Bildernachlass Einar Schleef und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8230; und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der <a title="Dauerleihgabe Bildernachlass Einar Schleef" href="https://st.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;gesusa=51">Bildernachlass Einar Schleef</a> und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der <a title="Fotodokumentation des Archivs des Werks für Fernmeldewesen" href="https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;instnr=29&amp;gesusa=554">Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen</a> in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das <a title="Museum für Sepulkralkultur" href="https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;instnr=9">Museum für Sepulkralkultur</a> in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von &#8222;Museum&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>museum-digital: westfalen präsentiert 5000 Objekte aus 40 Museen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2018/08/03/museum-digital-westfalen-praesentiert-5000-objekte-aus-40-museen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Weihrauchschiffchen aus den Museen Burg Altena ist das 5000te Objekt, das museum-digital: westfalen heute präsentiert. 40 Museen zeigen inzwischen eine Auswahl Ihrer Bestände unter: https://westfalen.museum-digital.de/. Die Sichtbarmachung bisweilen unbekannter, verborgener und vielfach in ihrer Bedeutung unterschätzter Kulturgüter geschieht nicht um ihrer selbst willen; eine attraktive Gestaltung des Portals mit ansprechendem Design weckt das Interesse <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2018/08/03/museum-digital-westfalen-praesentiert-5000-objekte-aus-40-museen/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Weihrauchschiffchen aus den Museen Burg Altena ist das 5000te Objekt, das museum-digital: westfalen heute präsentiert. 40 Museen zeigen inzwischen eine Auswahl Ihrer Bestände unter: <a href="https://westfalen.museum-digital.de/">https://westfalen.museum-digital.de/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sichtbarmachung bisweilen unbekannter, verborgener und vielfach in ihrer Bedeutung unterschätzter Kulturgüter geschieht nicht um ihrer selbst willen; eine attraktive Gestaltung des Portals mit ansprechendem Design weckt das Interesse von fachlich Interessierten und Touristen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Museumsobjekte institutionenübergreifend zu finden ist ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Bildung.<br>Die Vereinigung Westfälischer Museen fördert das Objektportal aktiv.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als 100.000 Objekte bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 100.000 Objekte sind nunmehr bei museum-digital zu finden. Das war ein langer Weg: Von einem langsamen Start in 2009 bis zu immer schnellerer Zunahme in den letzten zwei Jahren. Der letzte größere Neuzugang war die Fotosammlung Jürgen Henschel des Friedrichhain-Kreuzberg-Museums in der Vieles aus der&#160; jüngeren Geschichte (West-) Berlins (1960er-1980er Jahre) mit der <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/12/14/mehr-als-100-000-objekte-bei-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 100.000 Objekte sind nunmehr bei museum-digital zu finden. Das war ein langer Weg: Von einem langsamen Start in 2009 bis zu immer schnellerer Zunahme in den letzten zwei Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><!-- s9ymdb:566 -->Der letzte größere Neuzugang war die Fotosammlung Jürgen Henschel des Friedrichhain-Kreuzberg-Museums in der Vieles aus der&nbsp; jüngeren Geschichte (West-) Berlins (1960er-1980er Jahre) mit der Kamera eines politisch engagierten Fotografen dokumentiert ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>500 Museen bei museum-digital:deutschland</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/21/500-museen-bei-museum-digitaldeutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch dabei]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es entschieden &#8230; Das 500ste Museum, das sich an museum-digital:deutschland beteiligt, ist das AlliiertenMuseum Berlin. Zunächst wurde &#8211; passend zum Erreichen dieser feiernswerten Marke &#8211; ein Bierkrug eingestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nun ist es entschieden &#8230; Das 500ste Museum, das sich an <a href="https://nat.museum-digital.de/">museum-digital:deutschland</a> beteiligt, ist das <a href="https://berlin.museum-digital.de/institution/19">AlliiertenMuseum Berlin</a>. Zunächst wurde &#8211; passend zum Erreichen dieser feiernswerten Marke &#8211; ein Bierkrug eingestellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als 90.000 Objekte bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/07/mehr-als-90-000-objekte-bei-museum-digital/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/07/mehr-als-90-000-objekte-bei-museum-digital/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 07:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Anzahl der über museum-digital:deutschland erreichbar gemachten Museumsobjekte ist in den letzten Wochen stark gestiegen und auf mehr als 90.000 angewachsen. Dazu beigetragen haben insbesondere museum-digital:westfalen, wo die 3000-Objekte-Marke überschritten wurde und mehrere Importe, unter anderem aus dem Melanchton-Haus in Bretten und von der Gustav Mesmer Stiftung in Kirchentellinsfurt. Auch die Zahl der beteiligten deutschen <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2017/07/07/mehr-als-90-000-objekte-bei-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Anzahl der über museum-digital:deutschland erreichbar gemachten Museumsobjekte ist in den letzten Wochen stark gestiegen und auf mehr als 90.000 angewachsen. Dazu beigetragen haben insbesondere museum-digital:westfalen, wo die 3000-Objekte-Marke überschritten wurde und mehrere Importe, unter anderem aus dem Melanchton-Haus in Bretten und von der Gustav Mesmer Stiftung in Kirchentellinsfurt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Zahl der beteiligten deutschen Museen ist gewachsen und auf 499 angestiegen. Wer wohl das 500ste Museum sein wird?</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schloss Wernigerode bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2016/10/15/schloss-wernigerode-bei-museum-digital/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 3000 Objekte aus dem Bestand von Schloss Wernigerode sind jetzt über museum-digital:sachsen-anhalt verfügbar. Die Objekte reichen von Gemälden über Bücher und Möbel bis zu Eisenkunstguss-Werken.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><a class="serendipity_image_link" href="https://st.museum-digital.de/institution/128"><!-- s9ymdb:363 --><img decoding="async" class="serendipity_image_right" style="width: 74px;" src="/wp-content/uploads/2020/01/serendipity/schloss.serendipityThumb.jpg" alt=""></a>Mehr als 3000 Objekte aus dem Bestand von <a href="https://st.museum-digital.de/institution/128" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schloss Wernigerode</a> sind jetzt über <a href="https://st.museum-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">museum-digital:sachsen-anhalt</a> verfügbar. Die Objekte reichen von Gemälden über Bücher und Möbel bis zu Eisenkunstguss-Werken.</p>
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