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	<title>Normdaten | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Normdaten | museum-digital: blog</title>
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		<title>Ein neues Design für md:term</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2022/02/02/ein-neues-design-fuer-mdterm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 01:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[md:term]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Wochenende haben wir seit langer Zeit das erste größere Update für md:term, den Vokabularbrowser von museum-digital, veröffentlicht. Es ist nun komplett neu designed, noch ein gutes Stück performanter, und bietet eine neu hinzugekommene Download-Funktion. Zuerst aber ein Schritt zurück: Das Ziel von md:term ist, einen zentralen öffentlich referenzierbaren Ort für die kontrollierten Vokabulare <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/02/02/ein-neues-design-fuer-mdterm/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Wochenende haben wir seit langer Zeit das erste größere Update für <a href="https://term.museum-digital.de/">md:term</a>, den Vokabularbrowser von museum-digital, veröffentlicht. Es ist nun komplett neu designed, noch ein gutes Stück performanter, und bietet eine neu hinzugekommene Download-Funktion.</p>



<p>Zuerst aber ein Schritt zurück: Das Ziel von md:term ist, einen zentralen öffentlich referenzierbaren Ort für die kontrollierten Vokabulare von museum-digital zu bieten, und sie einerseits über eine gut erreichbare Schnittstelle leicht nachnutzbar und anderseits leicht durchsuchbar zu machen.</p>



<p>Der Wunsch nach einer Download-Funktion kam im Sinne der Nachnutzbarkeit auf: Für manche Zwecke ist es sinnvoller, gleich das ganze Vokabular in einem Rutsch herunterzuladen und auszuwerten, als die vorhandenen Einträge jeweils einzeln abzurufen. Deshalb bieten z.B. auch die Wikipedia und Wikidata alle Ihre Inhalte gebündelt zum Download an. Mit der neuen <a href="https://term.museum-digital.de/downloads">Download-Funktion</a> lassen sich ebenso die zentralen Vokabulare (für Orte, Personen, Zeiten und Schlagworte) von museum-digital als ZIP herunterladen.</p>



<p>Ein Re-Design wurde so sowohl technisch als auch im Bezug auf das Design nötig. Auf technischer Seite musste der Code wesentlich modularer aufgebaut werden, damit wir dieselben Funktionen zum Aufbau der menschenlesbaren Seite wie für die Erstellung der ZIP-Dateien benutzen konnten. Das der Code so wesentlich leichter wartbar und erweiterbar wird, ist ein glücklicher Nebeneffekt.</p>



<p>Die menschenlesbare Anzeige bedurfte vor allem wegen der Seitenspalte einer Überarbeitung. Wo jetzt eine neue Download-Sektion verlinkt werden sollte, war nach dem vorhandenen Design schlicht kein sauber nutzbarer Platz. Eine nicht allzu große Änderung hätte vielleicht genügt, aber um ein allgemein besser mit der regulären &#8222;Ausgabe&#8220; von museum-digital harmonierendes Design zu finden, war es leichter, das Design noch einmal grundlegend neu zu implementieren. So zeigt sich md:term jetzt vor allem in Grautönen, und nutzt mit Source Sans Pro dieselbe Schriftart wie die anderen öffentlichen Seiten von museum-digital.</p>



<p>Die Seitenspalte ist jetzt in mehrere klar voneinander abgetrennte Unterbereiche unterteilt, mit einer eigenen Sektion für Links und den Wechsel der benutzten Sprache. Neu ist eine bei Orten, Schlagworten und Zeiten auf großen Bildschirmen dazugekommene zweite Seitenspalte, in der man direkt zu den übergeordneten und untergeordneten Begriffe navigieren kann. Bisher war diese Hierarchie recht weit unten auf den Seiten zu finden, sodass md:term jetzt sicher noch auch noch ein kleines Stück schneller navigierbar ist.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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			</item>
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		<title>Mehrsprachige Zeitbegriffe</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/10/mehrsprachige-zeitbegriffe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 22:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[md:term]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Jahr haben wir die Möglichkeit zur Übersetzung von Orten, Akteuren und Schlagworten in den kontrollierten Vokabularen von museum-digital eingeführt. Dies war die Grundlage für das Zusammenführen der deutschsprachigen und der ungarischen Vokabulare, die bis dahin getrennt erfasst wurden, in eine Datenbank &#8211; und schlussendlich für die Einrichtung der &#8222;globalen&#8220; Instanz von museum-digital. Bisher <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/06/10/mehrsprachige-zeitbegriffe/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im letzten Jahr haben wir die Möglichkeit zur <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/12/schlagworte-verfeinern-und-mehrsprachig-eingeben/">Übersetzung von Orten, Akteuren und Schlagworten in den kontrollierten Vokabularen</a> von museum-digital eingeführt. Dies war die Grundlage für das Zusammenführen der deutschsprachigen und der ungarischen Vokabulare, die bis dahin getrennt erfasst wurden, in eine Datenbank &#8211; und schlussendlich für die Einrichtung der <a href="https://global.museum-digital.org/">&#8222;globalen&#8220; Instanz von museum-digital</a>.</p>



<p>Bisher nicht übersetzbar waren Zeitbegriffe, sodass deutsche und ungarische Zeitbegriffe, die z.B. denselben den selben Tag abbilden, bisher als zwei verschiedene Zeiten geführt werden mussten. Auch für &#8222;normale&#8220; Benutzer wirkt sich das dadurch aus, dass ungarische Zeitbegriffe in den Auswahllisten in der deutschsprachigen Eingabe in musdb und in der Auswahlliste für Zeiten in der erweiterten Suche der Ausgabe erscheinen. </p>



<p>Um an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen, haben wir jetzt die Möglichkeit  eingerichtet, auch Zeitbegriffe zu übersetzen und &#8211; so vorhanden &#8211; übersetzt anzuzeigen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1097" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/Screenshot-Zeitbegriffe-uebersetzen-nodac-2048x1152.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Bearbeitungsseite für Zeitbegriffe (hier &#8222;Vor 1721&#8220;) in <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac">nodac</a> wurde um einen Bereich zur Übersetzung erweitert.</figcaption></figure>



<p>Beitragsbild: <a href="https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;oges=57263">&#8222;Wanduhr (Kake Tokei), Japan, 19. Jahrhundert&#8220;, CC BY-SA @ Deutsches Uhrenmuseum / Deutsches Uhrenmuseum</a></p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/06/wanduhr-kake-tokei-japan-19-jahrhundert-57263-1.jpg</url><width>400</width><height>600</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Inhalte aus museum-digital über externe Repositorien finden</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/11/inhalte-aus-museum-digital-ueber-externe-repositorien-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Resolver]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute gibt es im Blog einmal wieder eine rein technische Neuerung zu berichten. Mit dem seit heute öffentlich verfügbaren Resolver können Inhalte einer Instanz von museum-digital leichter mit anderen Repositorien integriert und verknüpft werden. Getting Started Zum Benutzen der neuen Funktion muss an die URL der Startseite nur &#8222;/resolver&#8220; angehängt werden. Der Einfachheit halber folgen <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/12/11/inhalte-aus-museum-digital-ueber-externe-repositorien-finden/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute gibt es im Blog einmal wieder eine rein technische Neuerung zu berichten. Mit dem seit heute öffentlich verfügbaren Resolver können Inhalte einer Instanz von museum-digital leichter mit anderen Repositorien integriert und verknüpft werden.</p>



<span id="more-334"></span>



<h3 class="wp-block-heading">Getting Started</h3>



<p>Zum Benutzen der neuen Funktion muss an die URL der Startseite nur &#8222;/resolver&#8220; angehängt werden. Der Einfachheit halber folgen Beispiele aus der deutschlandweiten Instanz von museum-digital. Hier kann der Resolver also unter <a href="https://nat.museum-digital.de/resolver/">https://nat.museum-digital.de/resolver/</a> aufgerufen werden.</p>



<p>Unter dieser URL findet sich eine kurze Anleitung für die Benutzung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Listen der verknüpften Repositorien aufrufen</h3>



<p>An die gebene Basis-URL kann nun der gewünschte Daten-Typ angehängt werden. Verfügbar sind derzeit Institutionen (institution), Objekte (object), Akteure (actor), Orte (place) und Schlagworte (tag). Durch Anhängen des entsprechenden Typs kann eine Liste von passenden, verlinkten Repositorien aufgerufen werden.</p>



<p>Für Orte sind derzeit etwa Verknüpfungen zu und über die folgenden Repositorien verfügbar:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>geonames</li><li>gnd</li><li>nomisma</li><li>pleiades</li><li>Website</li><li>wikidata</li></ul>



<p>Diese Liste kann unter <a href="https://nat.museum-digital.de/resolver/place">https://nat.museum-digital.de/resolver/place</a> gefunden werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beacon-Datei / Konkordanzliste generieren</h3>



<p>Durch ein weiteres Anhängen des Names eines gegebenen Quell-Repositoriums aus dieser Liste kann nun eine Konkordanzliste zwischen den Einträgen bei museum-digital und den Einträgen aus der Quelle aufgerufen werden (Beispiel: <a href="https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd">https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd</a>).</p>



<p>Diese Konkordanzliste wird in Form einer Beacon-Datei generiert. Mehr zum Beacon-Format kann etwa <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:BEACON">hier</a> gefunden werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Link Resolving</h3>



<p>Die eigentliche Hauptfunktion des Resolvers (wie der Name schon sagt) besteht in der Vereinfachung des Verlinkens von Inhalten aus museum-digital über IDs aus externen Repositorien.</p>



<p>Hängt man also z.B. an die eben genannte URL eine GND-ID eines Ortes an, wird zur entsprechenden Ortsseite weitergeleitet. <a href="http://d-nb.info/gnd/4078337-6">4078337-6</a> entspricht in der GND Tokyo, <a href="https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd/4078337-6">https://nat.museum-digital.de/resolver/place/gnd/4078337-6</a> führt also zur <a href="https://nat.museum-digital.de/index.php?t=oak&amp;ort_id=1660">Ortsseite von Tokio</a> in der deutschlandweiten Instanz von museum-digital.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was heißt nochmal &#8222;Kopf&#8220; auf Litauisch?</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/11/06/was-heisst-nochmal-kopf-auf-litauisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Stölzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Linked Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/2019/11/06/was-heisst-nochmal-kopf-auf-litauisch/</guid>

					<description><![CDATA[Seit 2008 bietet die europäische digitale Plattform Europeana Zugang zu mehr als 50 Millionen Objekten aus europäischen Archiven, Bibliotheken und Museen. Mehr als 3.000 europäische Institutionen tragen dazu bei, dass diese virtuelle Bibliothek das reiche kulturelle Erbe Europas abbilden kann. Europeana sammelt Kontextinformationen (Metadaten) sowie eine kleine Abbildung und belässt die eigentlichen Objektdatensätze in den <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/11/06/was-heisst-nochmal-kopf-auf-litauisch/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2008 bietet die europäische digitale Plattform Europeana Zugang zu mehr als 50 Millionen Objekten aus europäischen Archiven, Bibliotheken und Museen. Mehr als 3.000 europäische Institutionen tragen dazu bei, dass diese virtuelle Bibliothek das reiche kulturelle Erbe Europas abbilden kann.</p>



<p>Europeana sammelt Kontextinformationen (Metadaten) sowie eine kleine Abbildung und belässt die eigentlichen Objektdatensätze in den jeweiligen Ursprungsinstitutionen. Die vorhandenen Metadaten können von den Benutzer*innen durchsucht und (kosten-) frei genutzt werden. Über einen Link gelangt man zur Ursprungsinstitution mit dem originären Datensatz und hat so die Möglichkeit, weiterführende Informationen zu erhalten.</p>



<p>Was nach dem digitalen Elysium klingt, birgt jedoch einige Tücken: die in Europeana enthaltenen Objektinformationen entstammen den unterschiedlichsten Kulturinstitutionen – deren Standards werden einerseits von der Einrichtungsart vorgegeben (Bibliothek, Archiv, Museum etc.), andererseits von fachspezifischen Bedürfnissen bestimmt.</p>



<p>Fällt es nun bereits auf nationaler Ebene schwer, Vereinheitlichungen zu schaffen, potenziert sich die Problematik auf internationaler Ebene. Sichtbar wird dies für die Nutzer*innen in der Suche: man muss schon sehr genau wissen, wonach man sucht und in welchem Land sich das Gesuchte befindet, um den Suchbegriff in der entsprechenden Sprache einzugeben, um dann tatsächlich fündig zu werden.</p>



<p>Glücklicherweise ist Europeana kein statisches Konstrukt sondern ein dynamisches, das stets verbessert werden soll. Priorität haben dabei folgende Punkte:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>&#8222;Make it easy and rewarding for Cultural Heritage Institutions to share high-quality content&#8220; (es Kulturerbe-Institutionen leicht und lohnend machen, qualitativ hochwertige Inhalte zu teilen)</li><li>&#8222;Scale with partners to reach our target markets and audiences&#8220; (mit den Partnern wachsen, um die Zielmärkte und Zielgruppen zu erreichen)</li><li>&#8222;Engage people on our websites and via participatory campaigns&#8220; (Einbinden von Menschen auf unseren Websites sowie über partizipative Kampagnen)</li></ol>


<p>Eine Form von Beteiligung ist die Projektarbeit und hier setzt nun auch Europeana Archaeology an.<br />In dem CEF-geförderten EU-Projekt (Connecting Europe Facility of the European Union) haben sich 16 Institutionen aus ganz Europa zusammengetan, um von Februar 2019 bis Juli 2020 die Qualität der bereits bestehenden archäologischen Sammlungen von Objekten zu erhöhen und weitere hinzuzufügen.</p>
<p>Qualitativ verbessern heißt beispielsweise, einen höheren Standard im <em>Europeana Publishing Framework</em> zu erlangen, also z.B. höher aufgelöste Abbildungen bereitzustellen und die Rechte zur Nutzung anzupassen. Auch die Metadaten werden im Rahmen des Projektes verbessert. Alle Objekte werden mit einem bedeutungsvollen Titel und einer Beschreibung versehen und kontextualisiert; von allen Textelementen wird weiterhin die entsprechende Sprache identifiziert.</p>
<p>Ein Hauptbestandteil der qualitativen Verbesserung der Metadaten ist die Verschlagwortung: Es werden Schlagworte für den Gegenstand/ das Thema vergeben, geographische Ortsnamen, für Zeiten/Epochen und Akteure. Dafür werden multilinguale und Linked Data Vokabulare genutzt, vorrangig der Art &amp; Architecture Thesaurus des Getty Research Institutes und GeoNames.<br /><br />So soll am Ende der/die Nutzer*in bei der Suche nach z.B. „Topf“ nicht mehr ausschließlich Objekte aus deutschen Kultureinrichtungen angezeigt bekommen, sondern durch die Verknüpfung mit Linked Data auch solche aus anderen europäischen Institutionen.</p>
<p>Bis es soweit ist, fließt noch viel Wasser die Spree hinunter und einige technische Hürden sind zu nehmen. Eine große Schwierigkeit ist der Ort dieser Anreicherung der Metadaten. In den meisten hausinternen Datenbanken der Konsortiumspartner ist eine Eingabe von Schlagworten und deren Verknüpfung mit LOD nicht möglich, sodass eine Alternative geschaffen werden muss. Hier setzt ein Tool an, das im Rahmen des Projektes entwickelt wird. Diese Software soll es den Partnern ermöglichen, in den exportierten Datensätzen Schlagworte anzufügen und sie mit Linked Data Vokabularen zu verknüpfen.</p>
<p>Für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gibt es jedoch eine zweite Variante: museum-digital.<br />Alle Objekte, die bereits auf <a href="http://www.smb-digital.de">www.smb-digital.de</a> gezeigt werden, können auch auf <a href="https://www.museum-digital.de">www.museum-digital.de</a> eingesehen werden – insofern eine Objektbeschreibung und eine Abbildung verfügbar sind. Im Eingabetool von museum-digital können Schlagworte, Akteure, Ortsnamen etc. erfasst und mit LOD verknüpft werden – die so angereicherten Datensätze werden anschließend an Europeana geliefert.<br /><br />Das Projekt lohnt sich für uns also gleich doppelt: nicht nur wird die Sichtbarkeit der Museen auf europäischer Ebene erhöht, auch museum-digital wird damit „reicher“ – und alle Nutzer*innen profitieren gleichermaßen.</p>
<p>Eine Einschränkung muss dennoch vorgenommen werden: im Rahmen des Projektes Europeana Archaeology werden von Seiten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausschließlich Objekte aus dem Ägyptischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin angereichert, die bereits in Europeana enthalten sind und eine größere Anzahl an Objekten der Papyrussammlung, die noch nicht auf Europeana zu finden sind.</p>
<p>Wie sehen die Verbesserungen denn real aus und wie funktioniert das Tool zur Verschlagwortung? Über die Fortschritte im Projekt wird an dieser Stelle regelmäßig berichtet – stay tuned!</p>
<p>Europeana Archaeology<br /><br />Koordination: Vilnius University<br /><br />Weitere Partner:<br /><br />2Culture Associates Ltd<br /><br />Alma Mater Studiorum &#8211; Università di Bologna<br /><br />ATHENA R.C. – Athina &#8211; Erevnitiko Kentro Kainotomias Stis Technologies Tis Pliroforias Ton Epikoinonion Kai Tis Gnosis<br /><br />Data Archiving and Networked Services<br /><br />Georg August Universitaet Göttingen<br /><br />Institutul Na?ional al Patrimoniului<br /><br />Istituto Centrale per il Catalogo Unico delle biblioteche italiane e per le informazioni bibliografiche<br /><br />Koninklijke Musea voor Kunst en Geschiedenis<br /><br />Lunida Ltd<br /><br />Musée d&#8217;Archéologie nationale Domaine national de Saint-Germain-en-Laye<br /><br />Muzej za umjetnost i obrt<br /><br />Stiftung Preußischer Kulturbesitz<br /><br />Technologiko Panepistimio Kyprou<br /><br />The Hunt Museum<br /><br />Universidad de Jaén</p>
<p>Associates:<br /><br />CARARE<br /><br />MUSEU</p>
<p>Projektwebsite: <a href="https://europeanaarchaeology.carare.eu/">europeanaarchaeology.carare.eu</a></p>
<p>Finanziell gefördert durch die Fazilität „Connecting Europe” (CEF) </p>]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2019/11/Kopf_der_Teje.jpeg</url><width>539</width><height>600</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Library of Congress Subject Headings: 2.500 Begriffe &#8222;gemappt&#8220;</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 06:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Suche nach Entsprechungen von Einträgen im Schlagwort-Katalog von museum-digital mit Einträgen in den Library of Congress Subject Headings wurde in den letzten Tagen fortgesetzt. Mittlerweile sind für 2.500 der ca.8.000 Schlagworte solche Entsprechungen ermittelt und gespeichert worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe (Konzepte) keine direkte Entsprechung gibt. Nicht nur die Worte <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/31/library-of-congress-subject-headings-2-500-begriffe-gemappt/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Suche nach Entsprechungen von Einträgen im Schlagwort-Katalog von museum-digital mit Einträgen in den Library of Congress Subject Headings wurde in den letzten Tagen fortgesetzt. Mittlerweile sind für 2.500 der ca.8.000 Schlagworte solche Entsprechungen ermittelt und gespeichert worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe (Konzepte) keine direkte Entsprechung gibt. Nicht nur die Worte selbst sind in einer anderen Sprache (und in einem anderen Schlagwort-Katalog) anders &#8211; sondern auch oft auch das, was die Worte bezeichnen sollen. Es lohnt sich aber nur Begriffe als &#8222;gleich&#8220; oder &#8222;sehr ähnlich&#8220; zu speichern, wenn die Übereinstimmung dessen, was damit gemeint ist, wirklich groß ist. Bei der aktuellen Suche nach Entsprechungen wurden alle nicht wenigstens &#8222;sehr ähnlichen&#8220; Begriffe (Konzepte) ignoriert und alle gefundenen Entsprechungen wurden als &#8222;closeMatch&#8220; gespeichert &#8211; es soll ja niemand in die Irre geführt werden. Nach der Anstrengung der letzten Wochen wird bei museum-digital jetzt die Suche nach Library of Congress Subject Heading-Entsprechungen in das reguläre Verfahren der Schlagwort-Anreicherung übernommen. Bei museum-digital werden die Konkordanzen genutzt um die entsprechenden Seiten im google-Index passend zu plazieren. Mittelfristig wird es auch möglich sein den Suchschlitz mit fremd-sprachigen Begriffen zu verwenden. Vor allem aber sind die Konkordanzen in den Export-Dateien enthalten, die sich jedes beteiligte Museum von seinen Objekten erstellen und an Portale &#8211; eben auch an mehrsprachige &#8211; weitergeben kann.</p>
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		<title>Library of Congress Subject Headings &#8211; die ersten 500 sind &#8222;gemappt&#8220;</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 12:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei museum-digital wird zur Zeit an der Anreicherung kontrollierter Begriffe gearbeitet. Personen-, Zeit- und Ortsangaben werden mit sogenannten Normdaten verknüpft &#8211; ebenso die knapp 8000 Schlagworte. Die Schlagworte werden nach und nach mit der Gemeinsamen Normdatei der Bibliotheken (GND) und anderen Fachspezifischen Normvokabularen (wie z.B. mindat.org) verknüpft und zudem mit einer Erklärung und &#8211; wo <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/12/10/library-of-congress-subject-headings-die-ersten-500-sind-gemappt/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei museum-digital wird zur Zeit an der Anreicherung kontrollierter Begriffe gearbeitet. Personen-, Zeit- und Ortsangaben werden mit sogenannten Normdaten verknüpft &#8211; ebenso die knapp 8000 Schlagworte. Die Schlagworte werden nach und nach mit der Gemeinsamen Normdatei der Bibliotheken (GND) und anderen Fachspezifischen Normvokabularen (wie z.B. mindat.org) verknüpft und zudem mit einer Erklärung und &#8211; wo möglich &#8211; mit einem Link zum passenden Wikipedia-Eintrag versehen. Zudem werden die Begriffe in eine streng polyhierarchische Ordnung gebracht und nach den üblichen Thesaurusregeln miteinander in Beziehung gesetzt. Sie stehen überdies jederzeit im SKOS- und JSON-Format zur Verfügung.</p>



<p>Die Verknüpfung mit Normvokabular macht natürlich auch beim Überspringen von Sprachgrenzen sehr viel Sinn. Die ersten 500 Begriffe aus dem museum-digital-Schlagwortkatalog wurden jetzt mit den entsprechenden Begriffen aus den &#8222;Library of Congress Subject Headings&#8220; und dem &#8222;Thesaurus of Graphic Materials&#8220; &#8211; den weltweit wohl bedeutendsten Begriffsverzeichnissen &#8211; verknüpft. Damit werden Objektinformationen, welche Museen aus museum-digital heraus an Portale geben um vieles wertvoller &#8211; vorausgesetzt, die Portale können mit diesen &#8222;Linked Data&#8220; etwas anfangen</p>
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		<title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (III)</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine kleine Erweiterung hat &#8211; in allen Versionen von museum-digital &#8211; jenes Fenster erfahren, welches zusätzliche Informationen und eine Karte zu Herstellungsorten, Fundorten, &#8230; enthält. Dieses Fenster öffnet sich, wenn man hinter der entprechenden Ortsangabe auf das Wort &#8222;Info&#8220; klickt. Bisher enthielt das Fenster nur eine Karte von OpenStreetMap. Jetzt erscheinen rechts neben dieser Karte <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/27/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-iii/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine kleine Erweiterung hat &#8211; in allen Versionen von museum-digital &#8211; jenes Fenster erfahren, welches zusätzliche Informationen und eine Karte zu Herstellungsorten, Fundorten, &#8230; enthält. Dieses Fenster öffnet sich, wenn man hinter der entprechenden Ortsangabe auf das Wort &#8222;Info&#8220; klickt. Bisher enthielt das Fenster nur eine Karte von OpenStreetMap. Jetzt erscheinen rechts neben dieser Karte einige Angaben zum jeweiligen Ort (Einwohnerzahl, Geokoordinaten, Hierarchie und alternative Ortsnamen &#8211; auch in mehreren Sprachen). Ein Beispiel mag eine Stadtansicht von Salzwedel aus dem Johann-Friedrich-Danneil-Museum sein (<a href="https://st.museum-digital.de/object/1720">hier</a>). Klickt man hinter &#8222;[Ortsbezug]&#8230; Salzwedel&#8220; auf das Wort &#8222;Info&#8220;, so öffent sich das entsprechende Fenster. Die Daten des Webservices von geonames werden gelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Der Link zu den Normdaten des TGN wurde ebenfalls in dieses Fenster verlegt. Bisher funktioniert diese Erweiterung nur bei einigen Orten &#8211; es werden bald mehr. Dort, wo diese Ergänzung noch nicht eingerichtet ist erscheinen wie bisher &#8222;[Karte]&#8220;, &#8222;[GeoNames]&#8220;, &#8222;[TGN]&#8220; hinter den Ortsnamen. Mit dieser Erweiterung vereinfacht sich die Darstellung und es erscheint nur noch &#8222;Info&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital (II)</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort erscheinen in den kleinen Fenstern, die sich dann öffnen, wenn man hinter einen Herstellernamen, Nutzernamen, &#8230; auf das Wort &#8222;Info&#8220; klickt, nicht nur die Angaben der gnd, sondern auch die jeweils ersten Absätze der entsprechenden Wikipedia-Artikel in mehreren Sprachen. Für diese Darstellung wird die dbpedia genutzt. Wie bei den Angaben aus der gnd <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/01/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital-ii/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort erscheinen in den kleinen Fenstern, die sich dann öffnen, wenn man hinter einen Herstellernamen, Nutzernamen, &#8230; auf das Wort &#8222;Info&#8220; klickt, nicht nur die Angaben der gnd, sondern auch die jeweils ersten Absätze der entsprechenden Wikipedia-Artikel in mehreren Sprachen. Für diese Darstellung wird die <a href="https://www.dbpedia.org/about/">dbpedia </a>genutzt. Wie bei den Angaben aus der gnd wird auch hier das entsprechende RDF-File ausgelesen und in neuer Zusammenstellung präsentiert. Unter den dort vorhandenen Angaben findet sich oft auch ein Hinweis auf eine Abbildung zur entsprechenden Person bei wikimedia. Ist dies der Fall, so wird diese Abbildung ebenfalls in das Fenster für Personenangaben eingebunden. Als Beispiel mag das Gemälde &#8222;Lesende Magdalena&#8220; des Anton Graff dienen (<a href="https://st.museum-digital.de/object/1131">hier</a>). Klickt man auf das Wort &#8222;Info&#8220; hinter dem Malernamen so öffnet sich ein Fenster mit den Angaben der gnd, einem Bild des Malers und Wikipedia-Auszügen in sechs Sprachen. Es zeigt sich, dass diese Auszüge durchaus unterschiedlich sind &#8211; nicht nur in der Sprache. Die Nutzung der dbpedia erfolgt vollautomatisch und verlangt keine Eingaben oder Bearbeitungen.</p>
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		<item>
		<title>Nutzung von Linked Data bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort werden in allen Versionen von museum-digital die weiterführenden Angaben zu Herstellern, Nutzern, &#8230; direkt aus der GND (PND) der Nationalbibliothek bezogen. Es werden dazu die RDF-Ausspielungen der GND-Datensätze ausgelesen und bei museum-digital in einem eigenen Fenster neu zusammengestellt und ausgespielt. Als Beispiel mag das Gemälde des Michiel van Miereveld geben, welches Luise de <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/06/30/nutzung-von-linked-data-bei-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort werden in allen Versionen von museum-digital die weiterführenden Angaben zu Herstellern, Nutzern, &#8230; direkt aus der GND (PND) der Nationalbibliothek bezogen. Es werden dazu die RDF-Ausspielungen der GND-Datensätze ausgelesen und bei museum-digital in einem eigenen Fenster neu zusammengestellt und ausgespielt. Als Beispiel mag das Gemälde des Michiel van Miereveld geben, welches Luise de Colligny zeigt (<a href="https://st.museum-digital.de/object/3122">hier</a>). Klickt man dort auf &#8222;Info&#8220; hinter dem Namen des Malers oder der Dargestellten öffnet sich dieses Fenster mit den Angaben der DND. Vorteil dieser Lösung ist, dass sie stets aktuell ist. Korrigiert die Nationalbioliothek ihre Angaben so sind die Korrekturen sofort auch bei museum-digital sichtbar.</p>
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		<title>Normdaten der D-NB bei museum-digital::sachsen-anhalt</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</guid>

					<description><![CDATA[Seit heute gibt es bei museum-digital:sachsen-anhalt zu &#8222;Akteuren&#8220;, d.h. Herstellern, Malern, Sammlern &#8230; von Objekten &#8211; soweit vorhanden die entsprechenden Personendaten der Deutschen Nationalbibliothek per Klick hinter dem Namen. Hier werden andere Schreibweisen des Namens, Lebensdaten und z.B. auch Bücher über die jeweilige Person aufgelistet. Zudem gibt es jetzt Internetlinks zu Akteuren. Ein Beispiel findet <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/27/normdaten-der-d-nb-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit heute gibt es bei museum-digital:sachsen-anhalt zu &#8222;Akteuren&#8220;, d.h. Herstellern, Malern, Sammlern &#8230; von Objekten &#8211; soweit vorhanden die entsprechenden Personendaten der Deutschen Nationalbibliothek per Klick hinter dem Namen. Hier werden andere Schreibweisen des Namens, Lebensdaten und z.B. auch Bücher über die jeweilige Person aufgelistet. Zudem gibt es jetzt Internetlinks zu Akteuren. Ein Beispiel findet sich <a href="https://st.museum-digital.de/object/1132">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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