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	<title>Objekte auswählen (musdb) | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Objekte auswählen (musdb) | museum-digital: blog</title>
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		<title>Objekte über die API von musdb verwalten</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/20/objekte-ueber-die-api-von-musdb-verwalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 23:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbearbeitung (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte auswählen (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAPI]]></category>
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					<description><![CDATA[Die öffentliche Programmierschnittstelle der Ausgabe von museum-digital ist seit langem im Einsatz um beispielsweise Objekte direkt aus museum-digital auf den Webseiten der entsprechenden Museen auszuspielen. Die API ist stabil und etabliert. In musdb, unserem Inventarisierungs- und Verwaltungstool, war und ist die Situation schwieriger. Einerseits ist musdb bezüglich seines Funktionsumfangs schlicht ungleich größer. Andererseits verunmöglichen die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/20/objekte-ueber-die-api-von-musdb-verwalten/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die öffentliche Programmierschnittstelle der <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend">Ausgabe</a> von museum-digital ist seit langem im Einsatz um beispielsweise Objekte direkt aus museum-digital auf den Webseiten der entsprechenden Museen auszuspielen. Die API ist stabil und etabliert.</p>



<p>In <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb">musdb, unserem Inventarisierungs- und Verwaltungstool,</a> war und ist die Situation schwieriger. Einerseits ist musdb bezüglich seines Funktionsumfangs schlicht ungleich größer. Andererseits verunmöglichen die Reiter-basierte Struktur der Benutzeroberfläche und die bisher an vielen Stellen leider noch zu enge Kopplung zwischen Benutzeroberfläche und zugrundeliegender Abfragelogik ein API-Design wie in der Ausgabe, wo sich die API durch das einfache Anfügen von &amp;output=json (bzw. ?output=json) aufrufen lässt. An vielen Stellen lässt sich zwar genau das tun, aber die Ergebnisse sind zwangsläufig unvollständig und von der Benutzeroberfläche gefärbt.</p>



<p>Andererseits ist eine API gerade für musdb interessant. Wenn Museen ihr lokales Inventarisierungsprogramm der Wahl verwenden könnten, und die Updates sofort auch in musdb und den öffentlichen Seiten gespiegelt würden, wäre das ein großer Fortschritt. Bisher bräuchte es dafür die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/04/importe-kann-man-jetzt-selbst-machen/">Importfunktion</a>, dass heißt, dass selbst bei einer vollen Automatisierung des Synchronisationsablaufs immer eine Verzögerung im Updatefluss bliebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Anfang: Objekte per API updaten</h2>



<p>Ein erster Schritt in Richtung einer dedizierten API für musdb, die unabhängig von der Benutzeroberfläche benutzt werden kann, ist nun getan. Zumindest Objektinformationen sind nun über eine gezielt dafür eingerichtete API auslesbar und bearbeitbar. Weitere Funktionen kommen sobald ein Bedarf besteht.</p>



<p>Und wenn man einmal damit anfängt, macht man es natürlich am besten gleich sauber. Mit der neuen API wurde ein Umformulieren und Neusortieren von vielen grundlegenden Funktionen auf technischer Ebene notwendig, die uns eine gute Gelegenheit gegebenen hat, gleich automatische Tests für alle in der API benutzten Funktionen zu schreiben. Ihre jetzt bestehenden Funktionen bleiben also sicher stabil.</p>



<p>Andererseits lag es nahe, die API beim Bauen gleich mithilfe eines Standards wie <a href="https://www.openapis.org/">OpenAPI</a> maschinenlesbar zu beschreiben. Gesagt, getan. Eine in JSON gefasste OpenAPI-Beschreibung der API von musdb findet sich in jeder regionalen Instanz unter /musdb/api, also etwa unter <a href="https://hessen.museum-digital.de/musdb/api">https://hessen.museum-digital.de/musdb/api</a>.</p>



<p>Mit der Verwendung von OpenAPI eröffnen sich auch all die Tools, die allgemein für mit OpenAPI beschriebene Schnittstellen existieren. Eine vollständige menschenlesbare API-Dokumentation findet sich nun also im <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html">Handbuch</a> (weil die API immer an die jeweilige regionale Instanz gebunden ist, funktioniert die Ausprobieren-Funktion im Handbuch nicht; eine gleich geformte API-Übersicht mit funktionierender Ausprobieren-Funktion ist in musdb in der Navigation verlinkt).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächste Schritte</h2>



<p>Auch wenn sich jetzt alle Objektinformationen über die Schnittstelle bearbeiten lassen, ist die neue API von musdb noch sehr unvollständig. Ein nächster Schritt wird also definitiv die Erweiterung der API mindestens um die direkt anliegenden Funktionalitäten sein &#8211; z.B. das Auflisten der verfügbaren Sammlungen, sodass man überhaupt erst einmal die IDs zum Verlinken von Sammlungen ermitteln kann.</p>



<p>Auf der anderen Seite ist die API-Dokumentation mit OpenAPI ein großer Fortschritt auch gegenüber der Dokumentation der API der Ausgabe. Es bleibt zu hoffen, dass wir bald dazu kommen, auch für die API der Ausgabe eine OpenAPI-Beschreibung bereitzustellen. Geplant ist es auf jeden Fall.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/Screenshot-OpenAPI-Musdb.jpg</url><width>600</width><height>400</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Eine Komplettüberarbeitung der Objektsuche in musdb und der Ausgabe von museum-digital &#8211; und ein neues Handbuch</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 00:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte auswählen (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Wochen hat sich technisch wieder viel bei museum-digital bewegt &#8211; bisher unsichtbar, weil es sich um die größte Überarbeitung einer schon vorher vorhandenen Funktion in musdb seit langen handelt. Eine neue Suchfunktion in musdb bietet endlich die Möglichkeit, nach Ereignissen zu suchen (nicht nur ihren Bestandteilen), negative Suchen durchzuführen (z.B. &#8222;Objekte, die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/01/17/eine-komplettueberarbeitung-der-objektsuche-in-musdb-und-der-ausgabe-von-museum-digital-und-ein-neuen-handbuch/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Wochen hat sich technisch wieder viel bei museum-digital bewegt &#8211; bisher unsichtbar, weil es sich um die größte Überarbeitung einer schon vorher vorhandenen Funktion in musdb seit langen handelt. </p>



<p>Eine neue Suchfunktion in musdb bietet endlich die Möglichkeit, nach Ereignissen zu suchen (nicht nur ihren Bestandteilen), negative Suchen durchzuführen (z.B. &#8222;Objekte, die nicht aus Hamburg kommen&#8220;), &#8222;oder&#8220;-Suchen zu machen, und &#8211; mir persönlich seit langem ein Anliegen &#8211; Objekte mit Maßangaben größer oder kleiner als ein gegebener Wert zu suchen. Damit spiegelt die Objekt-Suchfunktion in musdb die Logik der hier noch nicht besprochenen, aber schon länger verfügbaren neuen Suchfunktion der Ausgabe von museum-digital.</p>



<p>Weil es sich aber um so eine einschneidende Überarbeitung handelt, war es umso dringlicher, die entsprechende Seite im Handbuch zu überarbeiten. Einmal dabei, haben wir die Gelegenheit genutzt, das Handbuch technisch auf ganz neue Beine zu stellen.</p>



<p><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/Objektsuche/Filtern.html">Die Handbuchseite zur neuen Suchfunktion in musdb kann hier gefunden werden.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Handbuch</h2>



<p>Warum also ein neues Handbuch? Der grundlegendste Grund ist die zugrundeliegende Software: Das alte Handbuch basierte auf einer selbst geschriebenen Software, die einerseits dem Anspruch eines Handbuchs nicht in allen Belangen entsprach, und andererseits in Ermangelung von Zeit schlicht nicht oft genug upgedatet wurde.</p>



<p>Das neue Handbuch wird mit der Software <a href="https://github.com/rust-lang/mdBook">mdbook</a> generiert, die etwa auch für die Benutzer-Dokumentation der Programmiersprache Rust zum Einsatz kommt. Damit kommen nützliche, vorher nicht vorhandene Features wie etwa eine Druckfunktion für das gesamte Handbuch und eine besser navigierbare Navigation.</p>



<p>Für die Bearbeitung des Handbuchs bedeutet der Wechsel der Software, dass das Handbuch jetzt in simplen Plain-Text-Dateien geschieht, statt wie bisher direkt auf dem Server mit einem Login und eigenen Editor. Dadurch, dass diese Plain-Text-Dateien auch auf dem lokalen Rechner bearbeitet werden, kann in Zukunft theoretisch jeder zum Handbuch beitragen.</p>



<p>Die neue Software hilft aber natürlich noch nicht, das bisher sehr unvollständige Handbuch auch tatsächlich zu schreiben, auch wenn die Arbeit jetzt auch mehr Schultern verteilt werden kann.</p>



<p><em>Beitragsbild: </em><a href="https://nat.museum-digital.de/object/200225"><em>Zuccarelli, Francesco: Cicero entdeckt das Grabmal des Archimede</em> / CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg &amp; Murza, Gerhard (1994)</a></p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/01/SPSG-Cicero-entdeckt-das-Grabmal-des-Archimedes_1400.jpg</url><width>600</width><height>453</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Schlauere&#8220; Eingabe von Vokabularbezügen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ereigniseingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte auswählen (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei vielen Importen von Daten, sind wir mit Orten wie &#8222;Berlin ?&#8220; und Zeiten wie &#8222;ca. 1328&#8220; konfrontiert. Das Import-Tool von museum-digital kann schon seit längerer Zeit mit solchen Angaben umgehen: &#8222;Berlin ?&#8220; heißt, nach Lesart von museum-digital: &#8222;Berlin&#8220;, aber die Ortsangabe im Ereignis ist ungewiss. Ähnlich verhält es sich bei Zeiten, die sehr verschieden <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/09/21/schlauere-eingabe-von-vokabularbezuegen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei vielen Importen von Daten, sind wir mit Orten wie &#8222;Berlin ?&#8220; und Zeiten wie &#8222;ca. 1328&#8220; konfrontiert. Das Import-Tool von museum-digital kann schon seit längerer Zeit mit solchen Angaben umgehen: &#8222;Berlin ?&#8220; heißt, nach Lesart von museum-digital: &#8222;Berlin&#8220;, aber die Ortsangabe im Ereignis ist ungewiss.</p>



<p>Ähnlich verhält es sich bei Zeiten, die sehr verschieden Eingegeben werden können. Die übliche &#8222;Basis&#8220;-Schreibweise für Zeiten in der Datenbanktabelle für Zeiten ist das deutsche TT.MM.JJJJ, aber häufig werden Zeiten wie &#8222;15. Januar 1920&#8220; eingegeben oder importiert. In vielen Fällen lassen sich diese automatisch in die normalisierte Form umwandeln &#8211; was wir im Vokabularkontroll-Tool (<a href="https://de.about.museum-digital.org/software/term_nodac">nodac</a>) schon länger tun.</p>



<p>Beide Funktionalitäten, das automatische Erkennen von Ungewissheit aus dem Import-Tool und das Normalisieren von Zeit-Angaben aus nodac, haben wir im Zuge einiger sehr großer Importe (dazu später vielleicht mehr) überarbeitet und in ein eigenes Modul verschoben, sodass wir sie auch ins eigentliche Eingabetool <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb">musdb</a> einbauen konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erkennen von Ungewissheit und Zeiten in musdb</h2>



<p>musdb kann also jetzt Ungewissheit auf Basis von Listen von bekannten Indikatoren erkennen. Bei Zeiten sind das beispielsweise &#8222;um  &#8222;, &#8222;wohl um &#8222;, &#8222;circa &#8222;, &#8222;ca. &#8220; oder &#8222;ca &#8220; am Beginn des eingegebenen Zeitnamens und &#8222;(?)&#8220; oder &#8222;?&#8220; am Ende der Eingabe. Wird einer dieser Indikatoren erkannt, wird er aus dem Zeitnamen gelöscht und die Angabe als unsicher gespeichert. Analog funktioniert es bei Akteurs- und Ortsangaben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="387" height="261" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-1.png" alt="" class="wp-image-1206" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-1.png 387w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-1-300x202.png 300w" sizes="(max-width: 387px) 100vw, 387px" /><figcaption>Eingabe einer Ortsangabe mit Indikator für Unsicherheit.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="933" height="540" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-2.png" alt="" class="wp-image-1207" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-2.png 933w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Orte-2-300x174.png 300w" sizes="auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px" /><figcaption>Ist einer der Indikatoren für Unsicherheit Teil der Ortsangabe, werden Orte als ungewiss erkannt.</figcaption></figure>



<p>Besonders bei Zeiten ist, dass diese, so erkennbar, auch automatisch normalisiert werden können. Deutsche und ungarische Zeitgaben von einzelnen Tagen (15. Januar 1920) oder Monaten (Januar 1920) können so  ausgelesen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="376" height="231" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten1.png" alt="" class="wp-image-1208" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten1.png 376w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten1-300x184.png 300w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /><figcaption>Eingabe einer ungewissen Zeit in normalisierbarer Form.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="922" height="477" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten2.png" alt="" class="wp-image-1209" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten2.png 922w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Ungewisse-Zeiten2-300x155.png 300w" sizes="auto, (max-width: 922px) 100vw, 922px" /><figcaption>Screenshot: Zeiten werden normalisiert und als ungewiss erkannt, wo nötig und möglich.</figcaption></figure>



<p>Einher mit der Normalisierung geht in vielen Fällen auch eine automatische Übersetzung. Dies ist besonders wichtig für Zeit-Angaben vor 1000 n. Chr., bei denen wo möglich eine automatische Angabe dazu gemacht wird, ob die Zeit vor oder nach Christus ist. Bisher ist dies für Zeitspannen implementiert. &#8222;312 &#8211; 315&#8220; wird automatisch zu &#8222;312-315 n. Chr&#8220; in Deutsch umgewandelt und in &#8222;312-315 CE&#8220; auf English und &#8222;西暦312年から315年&#8220; in Japanisch übersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leichteres Massen-Veröffentlichen und Verstecken von Objekten</h2>



<p>Eine kleine Erweiterung an anderer Stelle, ist, dass die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/">Objektauswahl</a> jetzt zur Veröffentlichung oder zum Verstecken von Objekten genutzt werden kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="631" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Stapelveroeffentlichung-1024x631.png" alt="" class="wp-image-1212" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Stapelveroeffentlichung-1024x631.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Stapelveroeffentlichung-300x185.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2020/09/Screenshot-Stapelveroeffentlichung.png 1494w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Veröffentlichen und verstecken über die Objektauswahl. Die Schalter für das Verstecken sind oben rechts rot eingerahmt.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Alle Auswählen in der Objektauswahl in musdb</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/12/alle-auswaehlen-in-der-objektauswahl-in-musdb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 13:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Verbesserungen]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte auswählen (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem Wochenende haben wir bei museum-digital ein großes und lange angedachtes Projekt erledigt. Dazu später mehr. Unabhängig davon haben wir die &#8222;Objekte auswählen&#8222;-Funktion in musdb ein kleines bisschen verbessert. Über die Tastenkombination &#60;STRG+a&#62; lassen sich jetzt alle auf einer Übersichtsseite angezeigten Objekte auswählen. Um diese Tastenkombination nutzen zu können, muss man allerdings zuerst in <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/02/12/alle-auswaehlen-in-der-objektauswahl-in-musdb/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit dem Wochenende haben wir bei museum-digital ein großes und lange angedachtes Projekt erledigt. Dazu später mehr. Unabhängig davon haben wir die &#8222;<a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/">Objekte auswählen</a>&#8222;-Funktion in musdb ein kleines bisschen verbessert. Über die Tastenkombination <code>&lt;STRG+a&gt;</code> lassen sich jetzt alle auf einer Übersichtsseite angezeigten Objekte auswählen. Um diese Tastenkombination nutzen zu können, muss man allerdings zuerst in den &#8222;Objekte auswählen&#8220;-Modus, indem man lange auf ein Objekt klickt.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Objekte auswählen / schnelle Stapelverarbeitung</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte auswählen (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelbearbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Und da saß einer an seinem Handy und wählte Fotos zum Versenden aus. In etwa so beginnt die Geschichte der neuen Funktion zur Auswahl und darauf basierenden Stapelbearbeitung in musdb. Wenn man auf dem Handy Stapelweise versenden kann, warum soll man dann nicht mit einer äquivalenten Design-Logik seine Objekte stapelweise verschlagworten können? Bis zur letzten <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Und da saß einer an seinem Handy und wählte Fotos zum Versenden aus. In etwa so beginnt die Geschichte der neuen Funktion zur Auswahl und darauf basierenden Stapelbearbeitung in musdb. Wenn man auf dem Handy Stapelweise versenden kann, warum soll man dann nicht mit einer äquivalenten Design-Logik seine Objekte stapelweise verschlagworten können?</p>



<p>Bis zur letzten Woche bot musdb nur eine direkt filterbasierte&nbsp; Stapelverarbeitung. In Kürze: Nach dem Formulieren einer Suchanfrage kann man für alle gefundenen Objekte Aktionen (Zuordnen zu Objektgruppen, veröffentlichen und mehr) durchführen. Weil auf diese Art und Weise tausende Objekte mit einem Knopfdruck bearbeitet werden können und Fehler schnell tagelange Korrekturen nach sich ziehen, ist diese Funktion nur für Benutzer mit der Benutzerrolle &#8222;Museumsdirektor&#8220; verfügbar.</p>



<p>Die Auswahl-Funktion bietet jetzt eine weniger radikale Option zur Stapelverarbeitung und steht damit allen Benutzern mit Bearbeitungsrechten zur Verfügung.</p>



<span id="more-338"></span>



<p>Um die Auswahlfunktion zu nutzen muss man als eingeloggter Benutzer von musdb zuerst einmal zur Objektübersichtsseite im Bilderwand-Modus gehen. Eine etwaige Suche kann dabei gestellt sein, muss aber nicht.</p>



<p>Vordergründig ist alles wie gehabt. Durch einen Klick auf eine Objektabbildung oder Kachel lässt sich die Objektseite öffnen. Aber mit einem langen Klick mit leichter Mausbewegung (als zöge man das Objekt) lässt sich der Auswahlmodus öffnen.</p>



<p>Ist der Auswahlmodus einmal aktiviert, lassen sich weitere Objekte durch Klicks auf die entsprechende Abbildung oder Kachel markieren. Ausgewählte Objekte sind dabei durch ein farbig ausgefülltes Rechteck oben rechts erkennbar.</p>



<p>Mit dem Aktivieren des Auswahlmodus ist während dessen auch eine gelb gefärbte Menüleiste am oberen Fensterrand aufgetaucht. Über die hier angebotenen Menüpunkte lassen sich die ausgewählten Objekte zu Objektgruppen, Sammlungen und Ausstellungen zuordnen oder verschlagworten.</p>



<p>Sind die gewünschten Objekte einmal ausgewählt, lässt sich durch einen Klick auf &#8222;Schlagwort&#8220; ein Dialog öffnen. Mit dem in Dialog erschienenen Suchschlitz kann nun ein Schlagwort zur Verknüpfung suchen. Ein Klick auf den entsprechenden Listeneintrag verknüpft die ausgewählten Objekte mit dem Schlagwort.</p>



<p>Sind die Objekte erfolgreich verschlagwortet, bleibt der Auswahlmodus aktiviert, sodass die ausgewählten Objekte weiter verschlagwortet oder zugeornet werden können. Durch die Escape-Taste oder einen Klick auf das X am oberen rechten Fensterrand lässt sich der Auswahlmodus wieder verlassen.</p>



<p>P.S.: Weil es eh geplant war und den Auswahlmodus mit mehr Objekten in der Liste effektiver wird, haben wir die maximale Anzahl von Objekten, die in der Objektliste im Bilderwand-Modus angezeigt werden können, auf 200 erhöht (bisher: 120).</p>



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