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	<title>QR-Codes | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>QR-Codes | museum-digital: blog</title>
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		<title>Standorte und mehr &#8211; Objektdaten per QR-Code updaten</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/03/standorte-und-mehr-objektdaten-per-qr-code-updaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 15:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein klassischer Anwendungsfall von Inventarisierungssystemen im Museum ist die Depotverwaltung. In welchem Depot liegt das Objekt; in welchem Raum; in welchem Regal? Aber das händische Updaten der Datensätze im Inventarisierungssystem, jedes Mal wenn ein Objekt aus dem Depot genommen wird, ist müßig. Deshalb sind die Standortdaten der Objekte oft nicht vollständig oder nicht aktuell. Um <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/04/03/standorte-und-mehr-objektdaten-per-qr-code-updaten/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p>Ein klassischer Anwendungsfall von Inventarisierungssystemen im Museum ist die Depotverwaltung. In welchem Depot liegt das Objekt; in welchem Raum; in welchem Regal?</p>



<p>Aber das händische Updaten der Datensätze im Inventarisierungssystem, jedes Mal wenn ein Objekt aus dem Depot genommen wird, ist müßig. Deshalb sind die Standortdaten der Objekte oft nicht vollständig oder nicht aktuell. Um dieses Problem zu lösen haben einige Museen Anbindungen zwischen ihrem Inventarisierungssystem und dem Depot über QR-Codes oder Barcodes geschaffen.</p>



<p>Ein Beispiel: Am Eingang eines Depots steht ein Barcode-Reader, mit dem ein Barcode an einem eingehenden Objekt gescannt wird. Weil der Barcode stationär ist, ist bekannt, um welches Depot es sich handelt &#8211; und das Objekt wurde ja gescannt. Mit den beiden Datenpunkten kann nun der Datensatz des Objektes im Inventarisierungssystem im Hintergrund und ohne weitere Aktionen eines Menschen aktualisiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Standorte per QR-Code eintragen, in musdb</h2>



<p>Um eine ähnliche Arbeitsweise direkt mit Bordmitteln von musdb zu ermöglichen, haben wir den Umgang mit QR-Codes neu ausgearbeitet und erweitert.</p>



<p>Aufgrund der Logik von musdb muss die Perspektive allerdings &#8222;umgedreht&#8220; werden. Im obigen Beispiel wird vom Depot aus gedacht: Zuerst greift man zum Barcode-Scanner (&#8222;welches Depot?&#8220;); dann scannt man das Objekt (&#8222;welches Objekt?&#8220;). Weil es in musdb bisher keinen eigenen Datentyp für Räume, Regale, etc. gibt, und der Blickwinkel generell vor allem vom Objekt als kleinerer Einheit her getan wird, war unser Ziel-Szenario leicht anders gelagert. Zuerst muss das Objekt identifiziert werden, dann das Depot.</p>



<p>Es könnte also in etwa wie folgt aussehen: Ein Benutzer ist auf dem Handy in musdb eingeloggt und scannt den QR-Code einer Seite in musdb, der an einem Objekt angebracht ist. Damit ist geklärt, welches Objekt bewegt wird. Als nächstes wird ein QR-Code an der Depot-Tür, dem Regal, etc. eingescannt, der angibt, wohin das Objekt bewegt wird. Sind beide Datenpunkte bekannt, kann die Aktualisierung vom Handy automatisch vorgenommen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzung</h3>



<p>Bisher erschien auf in der Toolbar der Objekt-Bearbeitungsseite ein Link, um einen QR-Code zur öffentlichen Ausspielung der Objektdaten zu generieren, wenn das Objekt veröffentlicht. Jetzt erscheinen hier zwei Optionen: Eine Option zum Generieren eines QR-Codes für die Beabeitungsseite in musdb und, wie gehabt, ein QR-Code zum Generieren eines Links zur öffentlichen Seite, der nur erscheint, wenn das Objekt auch veröffentlicht ist. Um beide auch später sicher Unterscheiden zu können, ist das Logo von musdb in den QR-Code, der für die Bearbeitungsseite generiert werden kann, eingebettet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Generiere_QR_Code-1024x576.png" alt="" class="wp-image-2020" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Generiere_QR_Code-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Generiere_QR_Code-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Generiere_QR_Code-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Generiere_QR_Code.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Über die Toolbar am linken Bildschirmrand der Objektseite können QR-Codes für das Objekt generiert werden. Das hier gezeigte Objekt ist öffentlich, weshalb sowohl ein QR-Code für die öffentliche als auch ein QR-Code für die Bearbeitungsseite in musdb generiert werden können.</figcaption></figure>



<p>Mit dem QR-Code für die Objekt-Bearbeitungsseite in musdb lässt sich die eingangs skizzierte Frage &#8222;was wird bewegt&#8220; klären. Um die zweite Frage &#8222;wohin wird das Objekt bewegt&#8220; zu klären, kann man nun in das Feld &#8222;Standort (Aktuell)&#8220; (auf dem Reiter &#8222;Verbleib&#8220;) klicken und dort einen passenden Wert (etwa: &#8222;Depot 3; Regal 5&#8220;) eintragen.</p>



<p>Solange das Eingabefeld aktiv ist, erscheint am unteren rechten Bildschirmrand eine schwarze Überblendung, die Informationen über die Zeichenzahl der bisherigen Eingabe und die maximal erlaubte Zeichenzahl im Feld gibt. Unterhalb dieser Informationen finden sich mehrere Optionspunkte als Icons, etwa zum Öffnen der Textbaustein-Auswahl. Neu implementiert ist hier eine Option, die sich hinter einem QR-Code-Symbol versteckt. Klickt man auf das Symbol, erhält man einen QR-Code, der zum Aktualisieren eines gerade aufgerufenen Objekteintrages mit den eingegebenen Werten benutzt werden kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Update_QR_Updaten-1024x576.png" alt="" class="wp-image-2022" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Update_QR_Updaten-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Update_QR_Updaten-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Update_QR_Updaten-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_Update_QR_Updaten.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ist das Feld aktiviert, und steht der richtige Wert darin, können über die schwarze Box unten rechts QR-Codes zum eintragen desselben Wertes in dasselbe Feld eingetragen werden.</figcaption></figure>



<p>Wichtig: Der QR-Code kann nur mit dem neu in musdb eingebauten QR-Code-Reader sinnvoll benutzt werden. Einerseits, weil er statt einer Adresse eine Anweisung (&#8222;Update&#8220;, &#8222;Feld: Standort (Aktuell)&#8220;, &#8222;Wert: Depot 3; Regal 5&#8220;) kodiert. Andererseits, weil die Anweisung ohne den dazugehörigen Kontext (&#8222;welches Objekt&#8220;) nutzlos ist. Auch gut zu wissen: Mit derselben Logik lassen sich natürlich nicht nur Standorte aktualisieren &#8211; man könnte theoretisch auch eine Objektbeschreibung per QR-Code eintragen. Deshalb lassen sich die Update-QR-Codes für alle Freitextfelder auf der Objekt-Bearbeitungsseite erstellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_QR_Code_Scannen-1024x576.png" alt="" class="wp-image-2021" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_QR_Code_Scannen-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_QR_Code_Scannen-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_QR_Code_Scannen-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/20220401_Toolbar_QR_Code_Scannen.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Über die Toolbar am linken Bildschirmrand der Objektseite in musdb lässt sich ein QR-Code-Reader öffnen.</figcaption></figure>



<p>Ausgestattet mit beiden QR-Codes &#8211; einer am Regal, einer am Objekt &#8211; lässt sich also jetzt das oben skizzierte Szenario nachspielen. Man navigiert mit dem Handy auf eine beliebige Objektseite in musdb und scannt mit dem eingebauten QR-Code-Reader den QR-Code am Objekt. Damit erreicht man die Seite des gerade bewegten Objektes. Hier öffnet man wieder den eingebauten QR-Code-Reader, und scannt den QR-Code am Regal. Beim Objekt wird nun automatisch das Regal als Standort eingetragen.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1600" style="aspect-ratio: 738 / 1600;" width="738" controls loop src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/04/Update_using_QR_Codes_DE_1600.mp4"></video></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Danksagung</h2>



<p>Der in musdb eingebaute QR-Code-Reader basiert auf der JavaScript-Bibliothek <a href="https://github.com/nimiq/qr-scanner">nimiq/qr-scanner</a>. Vielen Dank!</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<title>Museum Pankow &#8211; Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 06:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel &#8222;Dinge des Lebens &#8211; Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee&#8220;, sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/06/18/museum-pankow-neue-ausstellung-mit-museum-digital-verknuepft/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p>Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel &#8222;Dinge des Lebens &#8211; Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee&#8220;, sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die <a href="https://berlin.museum-digital.de/institution/5">Seiten des Museums bei museum-digital:berlin</a> führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen &#8211; wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen. </p>



<p>Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen &#8211; auch aus Platzgründen &#8211; ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital &#8211; reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich. </p>



<p>Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben &#8211; die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen. </p>



<p>Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.</p>
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		<title>museum-digital goes QR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
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		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den einzelnen Objektansichten wird ab sofort bei museum-digital der entsprechende QR-Code (die Adresse der jeweiligen Internetseite) angezeigt. Wer auf seinem Handy ein entsprechendes App installiert (falls nicht vorinstalliert: Das gibt es meistens kostenslos, z.B. für Android-Handys den Barcode Scanner von ZXing Team oder Beetagg &#8230;), der kann damit den QR-Code vom Bildschirm abfotografieren und <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/07/02/museum-digital-goes-qr/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p>Zu den einzelnen Objektansichten wird ab sofort bei museum-digital der entsprechende QR-Code (die Adresse der jeweiligen Internetseite) angezeigt. Wer auf seinem Handy ein entsprechendes App installiert (falls nicht vorinstalliert: Das gibt es meistens kostenslos, z.B. für Android-Handys den Barcode Scanner von ZXing Team oder Beetagg &#8230;), der kann damit den QR-Code vom Bildschirm abfotografieren und die Adresse der jeweiligen Webseite per SMS oder Mail weiterschicken. Gleichzeitig wurde für alle beteiligten Museen die Möglichkeit geschaffen sich zu den eigenen Objekten einen passenden QR-Code (in fast beliebiger Größe) auszudrucken und diesen im Museum neben den Objekten zu plazieren. Museumsbesucher können dann einfach den ausgedruckten Code, wie oben beschrieben, einscannen und sich die Objektinformationen von museum-digital auf das Handy holen. Ob das Angebot genutzt werden wird muss sich natürlich erst zeigen. Es gibt bereits etliche Museen, die QR-Codes in der (hausinternen) Objektpräsentation nutzen. Einen ausführlichen Bericht über Erfahrungen in der Anwendung gibt es vom Powerhouse-Museum in Sydney (<a href="https://web.archive.org/web/20110604072629/http://www.powerhousemuseum.com/dmsblog/index.php/2009/03/05/qr-codes-in-the-museum-problems-and-opportunities-with-extended-object-labels/">hier</a>). Nur zwei Beispiele für weitere Einsatzmöglichkeiten: Das British Museum setzt die Codes in der Museumspädagogik ein (<a href="http://www.flickr.com/photos/britishmuseum_samsungcentre/sets/72157625798303043/">hier</a>) und das National Museum of Scotland hat Objekte einer Ausstellung mit vielen weiterführenden Informationen angereichert, die über QR-Codes abrufbar sind (<a href="http://www.nms.ac.uk/our_museums/national_museum/explore_the_galleries/scotland_a_changing_nation/tales_of_a_changing_nation.aspx">hier</a>).</p>
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