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	<title>Technik/Design | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Technik/Design | museum-digital: blog</title>
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		<title>Gemeinfreie Nachschlagewerke verfügbarer machen: resources.museum-digital.org</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2026/03/17/gemeinfreie-nachschlagewerke-verfuegbarer-machen-resources-museum-digital-org/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Terminologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinfreie Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kleines Nebenprojekt soll gemeinfreie Nachschlagewerke einfacher verfügbar machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über die letzten Jahrzehnte wurden abertausende gemeinfreie Werke von Bibliotheken und Initiativen wie dem <a href="https://archive.org/">Internet Archive</a> und Google Books gescannt und im Netz verfügbar gemacht. Das ist an sich eine Arbeit von unschätzbarem Gewinn.</p>



<p>Etwas geschmälert wird der Nutzen leider dann doch oft durch die schlechte tatsächliche Zugänglichkeit der Inhalte. Selbst wenn die Quellen frei erreichbar sind, bedeutet die oft schlechte Texterkennung, dass sie nicht systematisch durchsuchbar sind. Im kleinen ist das verkraftbar: Suche ich in von &#8211; je band &#8211; immerhin meist drei parallel verfügbaren Ausgaben von Naglers Künstlerlexikon nach einem Eintrag, ist die Chance hoch, dass ich ihn nur beim manuellen Durchblättern finde. Durch den alphabetischen Aufbau ist das leicht getan.</p>



<p>Wenn ich aber die Quelle noch nicht kenne, bzw. nicht weiß, ob ich bei Nagler, oder z.B. in einem Lexikon speziell nur für Kupferstecher suchen soll, dann summiert sich die Arbeit. Abhilfe schüfe eine bessere OCR und eine Aufbereitung in einer für Suchmaschinen gut lesbaren Form. Und was können Suchmaschinen besser lesen als Webseiten?</p>



<p>Also: <a href="https://resources.museum-digital.org/">resources.museum-digital.org</a>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motivation: Vokabulararbeit</h2>



<p>Ein zentraler Bestandteil der Arbeit im Hintergrund von museum-digital ist die Vokabulararbeit. Die eindeutige Bestimmung, in-Beziehung-Setzung und Anreicherung von Begriffen zu Akteuren, Orten, Schlagworten / Konzepten und Zeiten. Entsprechend oft wünscht man sich &#8211; besonders für weniger bekannte Entitäten &#8211; Nachschlagewerke. Und umso hilfreicher sind einfach und bedenkenlos zugängliche und nachnutzbare, gemeinfreie Nachschlagewerke. Diese haben in ihrer Masse zudem oft den Vorteil, das aus heutiger Sicht weniger Relevante Einträge aufgeführt werden, die zur Zeit der Veröffentlichung noch als der Nennung wert eingeschätzt wurden.</p>



<p>Dazu kommt, dass gerade in der Vokabulararbeit oft nur wenig Kontext vorhanden ist. Die beste Kenntnis oder zumindest den besten Zugang zu den Objekten haben schließlich die Museen und nicht entfernt und meist ehrenamtlich arbeitende Vokabular-Redakteure. Umso nützlicher wäre es, Inhalte aus historischen Nachschlagewerken in der Breite durchsuchen zu können, ohne schon vorher wissen zu müssen, welches Nachschlagewerk man nun heranziehen muss.</p>



<p>Es ist also in unserem unbedingten Interesse, mehr der eigentlich schon verfügbaren Quellen in der Breite schnell durchsuchen zu können. Am besten einfach mit Google (oder der Suchmaschine der Wahl). Dabei ist die Menge der besser verfügbaren Nachschlagewerke im Zweifelsfall wichtiger als 100%-ige Korrektheit &#8211; diese lässt sich, sobald man einen passenden Eintrag gefunden hat immer noch durch das zurateziehen der Scans herstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">resources.museum-digital.org</h2>



<p>Als kleines Nebenprojekt im museum-digital-Kosmos soll <a href="https://resources.museum-digital.org/">resources.museum-digital.org</a> nun also dazu dienen, historische Nachschlagewerke durch eine neu durchgeführte Texterkennung mit der heute verfügbaren Technik und eine Präsentation nach Web-Logik verfügbarer zu machen. Den Aufschlag machen dabei die 22 Bände vom schon erwähnten <em>Neuen Allgemeinen Künstlerlexikon</em> von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kaspar_Nagler">Georg Kaspar Nagler</a>. Die Grundlage bildeten dabei die im Internet Archive durch verschiedene Bibliotheken verfügbar gemachten und auf der Seite verlinkten Scans der Bände.</p>



<p>Wichtig dabei war von Anfang an, dass eine rein automatische Bearbeitung gut genuge Ergebnisse für eine Präsentation bieten sollte, und das die Präsentation der fast zwangsläufig imperfekten, automatisch generierten Daten einerseits an sich schon gewinnbringend und andererseits manuell verbesserbar sein sollte. Dazu war und bleibt es wichtig, die rein maschinell erstellten Transkriptionen als eben solche zu Kennzeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansatz: Hin zur neuerlich durchgeführten Texterkennung</h3>



<p>Um halbwegs leserliche und verwertbare Textvorlagen für die Erstellung der Seite zu bekommen, versuchten wir zuerst, mit der bestehenden OCR zu arbeiten. Diese war im Falle Naglers oft gut genug, um die grobe Struktur des Werkes abzubilden, beinhaltete aber soviele Fehler, dass schon eine regelbasierte Aufspaltung der Einträge (eigentlich im konkreten Fall recht leicht, da fast jeder Eintrag mit &#8222;&lt;Nachname&gt;, &lt;Vorname&gt;,&#8220; anfängt) deutlich unzuverlässig wurde. Der Versuch eine LLM-basierten Korrektur der OCR half etwas, aber nicht in einem zufriedenstellenden Maße.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen: Neue OCR</h3>



<p>Stattdessen sollte es also eine gänzlich neue OCR sein. Glücklicherweise bieten die Uploads im Internet Archive neben den PDFs wenig komprimierte <code>.jp2</code>-Versionen der einzelnen Seiten eines Buches zum Download an, die eine fast ideale Basis für das weitere Vorgehen boten. Für eine bessere Interoperabilät mit verschiedenen Programmen wandelten wir diese ohne weitere Kompression in <code>.png</code>-Dateien.</p>



<p>Grob sollten die einzelnen Scans nun mit <a href="https://github.com/tesseract-ocr">Tesseract</a> transkribiert und in der Folge mit dem multimodalen LLM Qwen3-VL, später Qwen3.5, gegengeprüft werden.</p>



<p>Es ist &#8211; zumindest in interessierten Kreisen &#8211; fast schon eine Binsenweisheit, dass Tesseract mit entsprechend vorbereiteten Bilddateien deutlich besser umgehen kann als mit anderen. Idealerweise sollten Scans mindestens 600 DPI haben (bzw. eine entsprechende Pixelzahl bieten &#8211; im Schlimmstfall kann selbst ein naives Hochskalieren der Bilder zu besseren Ergebnissen führen) und Schwarzweiß oder in Graustufen gehalten sein. Entsprechend werden die Scans in einer Arbeitskopie den Vorgaben angepasst und dann mit Tesseract OCR-ed.</p>



<p>Im nächsten Arbeitsschritt werden einzelnen Scan-Seiten gemeinsam mit den Ergebnissen von Tesseract als Vorlage an das KI-Modell übergeben.</p>



<p>Wichtige Erkenntnisse dabei gibt es zweierlei: Besonders bei unsauber gescannten Seiten bietet Qwen3.5 oft bessere Ergebnisse als ein nicht nachtrainiertes Tesseract. Es passiert allerdings relativ häufig, dass ganze Seitenbereiche (z.B. Absätze) einfach &#8222;übersehen&#8220; werden. Das lässt sich durch die Mitgabe auch einer mit Schreib- oder Lesefehlern gespickten Vorlage umgehen. Zweitens erziehlt Qwen3.5 bessere Ergebnisse mit den nicht nachbearbeiteten Bilddateien (mehrfarbig, nicht verstärkter Kontrast / wenig Tonwertkorrektur, etc.) als mit den für Tesseract optimierten.</p>



<p>In diesem Arbeitsschritt kam es hin- und wieder zu deutlichen Zeitüberschreibungen. Wo ein üblicher Scan vielleicht 5 Sekunden brauchte, brauchten einzelne mehrere Stunden. Hintergrund waren besonders unsaubere Scans (bzw. Nachbearbeitungen beim ursprünglichen Ansatz, Qwen3.5 mit den nachbearbeiteten Scans arbeiten zu lassen): Hier ergab die OCR mit Tesseract schon nur ein Durcheinander, und auch mit Qwen3.5 konnten keine Ergebnisse erzielt werden. Abhilfe schaffte das Einführen eines Timeouts. Nach zwei Minuten wird die Abfrage abgebrochen und Qwen3.5 um eine selbstständige OCR der Seite angefragt. Ergibt auch das keine Ergebnisse, wird die Seite übergangen.</p>



<p>Die so erstellte, maschinell nachgeprüfte OCR der Einzelseiten wird nun mit einem Script in eine <code>JSON</code>-Datei zusammengefasst und in die einzelnen Einträge aufgespalten. Die Erkennung von einzelnen Einträgen ist dabei kontextabhängig. Im Falle von Nagler war der Beginn der Einträge durch die Nennung der Namen verhältnismäßig einfach durchführbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Sinn erkennen</h3>



<p>Eine gute Webseite präsentiert nicht nur Daten, sondern verlinkt diese intern wie extern. Je mehr Sinn also (automatisch) aus den einzelnen Einträgen gezogen werden kann, desto besser lassen sich die Einträge präsentieren &#8211; und später suchen.</p>



<p>Statt also die einzelnen Einträge einfach so im Web wiederzugeben, werden sie erst einmal einer <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Named-entity_recognition">Named Entity Recognition</a> mit <a href="https://github.com/fastino-ai/GLiNER2">GLiNER2</a> unterzogen, um im Eintrag genannte Personen, Orte, Zeiten, Berufe und Kunstrichtungen zu erkennen.</p>



<p>Um falsch erkannte oder nach Ansicht von museum-digital kategorisch falsch zugeordnete Entitätsnamen (z.B. die Person &#8222;Prinzessin&#8220;) zu filtern, werden die so erkannten Begriffe mit der <a href="https://openrefine.org/docs/technical-reference/reconciliation-api">Reconciliation API</a> <a href="https://blog.museum-digital.org/2024/07/03/reconciliation-apis-arrive-to-museum-digital/">von md:term</a> abgeglichen. In der Folge werden nur solche Begriffe als verknüpfte Entitäten weiterverwertet, die bei museum-digital schon bekannt sind.</p>



<p>Zuletzt werden zumindest in Naglers Fall auch die Titel der Einträge reconciled. In diesem Fall gegen Wikidata, da dieses einerseits mehr der Namen kennen dürfte, und die verfügbaren Reconciliation APIs andererseits weniger kritisch mit der Verfügbarkeit oder Abwesenheit von Lebensdaten umgehen. Sollte Wikidata einen Treffer abwerfen, wird über die entsprechende <a href="https://term.museum-digital.de/beacon/persinst/gnd">BEACON</a>-Datei nach demselben Eintrag in museum-digital gesucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verfügbar machen</h3>



<p>Die so gewonnenen Daten werden in den letzten Arbeitsschritten in einfach menschlich bearbeitbare Markdown-Dateien überführt, aus denen schlussendlich mithilfe des Seiten-Generators <a href="https://www.getzola.org/">Zola</a> eine Webseite generiert wird. Die verschiedenen Zwischenschritte, die Scripte zur Named Entity Recognition und Reconciliation, sowie die Markdowndateien finden sich zur freien Nachnutzung und für Korrekturen <a href="https://codeberg.org/museum-digital/resources.museum-digital.org">auf Codeberg</a>.</p>



<p>Eine Suche hat <a href="https://codeberg.org/museum-digital/resources.museum-digital.org">resources.museum-digital.org</a> selbst nicht. Gerade in Anbetracht der Schwierigkeiten, die wir in den letzten Monaten mit Serverauslastung und Resourcenverbrauch hatten, soll die Seite im laufenden Betrieb keine erhöhten zusätzlichen Kosten oder Aufwände benötigen &#8211; und ohne Suchfunktion können wir sie trotz ihrer Größe sehr einfach und quasi ohne Wartungsaufwand als statische Seite hosten. Andererseits ist das Ziel ja gerade eine Verbesserung der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen, wofür es eine Suche als Bestandteil der Webseite selbst fast nicht mehr bräuchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Auch wenn das Ausprobieren verschiedener Ansätze einige Zeit gebraucht hat, haben wir jetzt einen Workflow, um historische Nachschlagewerke fast ohne menschlichen Aufwand deutlich besser durchsuchbar verfügbar machen können. Alle eingesetzten KI-Tools laufen lokal, verursachen also außer dem Strom keine weiteren Kosten. Die Ergebnisse können sich &#8211; gemessen an Aufwand und Erwartung &#8211; sehen lassen. Zum Start macht die Seite 33000 Einträge aus Naglers Künstlerlexikon besser verfügbar.</p>



<p>Das Nachschlagen &#8211; und das Lob für das Scannen! &#8211; der tatsächlichen Quellen bleibt dabei unerlässlich. Ensprechend verlinkt jede Unterseite von resources.museum-digital.org die je relevante Quelle (d.h. auch den konkreten Scan) prominent.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="640" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot_resources-museum-digital.org_-1024x640.webp" alt="Screenshot eines Eintrags aus resources.museum-digital.org." class="wp-image-4639" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot_resources-museum-digital.org_-1024x640.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot_resources-museum-digital.org_-300x188.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot_resources-museum-digital.org_-1536x960.webp 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot_resources-museum-digital.org_.webp 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot des Eintrags zu Johann Baptist Cacchi in resources.museum-digital.org.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Danksagung</h2>



<p>Danke an <a href="https://orcid.org/0009-0008-4184-5217">Felix Schenke</a>, dessen Berichte über seine eigenen Arbeiten an der OCR von Handschriften viele Ansätze aufzeigten, die im Rahmen der Arbeit an resources.museum-digital.org hilfreich waren.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, November 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 01:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
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					<description><![CDATA[Frontend musdb Importer Kern Parser]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verknüpfte Objekte auf Quellen-Seiten sind jetzt sortiert nach Position in Quelle
<ul class="wp-block-list">
<li>Damit ergibt sich quasi automatisch ein Register für die Quelle</li>
</ul>
</li>



<li>Ziel-URL bei Nutzung des unspezifischen Suchschlitzes für Objekte auf neues Format umgezogen</li>



<li><a href="https://www.openarchives.org/pmh/">OAI-PMH</a>-Schnittstelle
<ul class="wp-block-list">
<li>Standartisierter Zugang für Aggregatoren, um Daten vieler Objekte abzurufen</li>



<li>Bisher unterstützte Objekt-Metadatenformate:
<ul class="wp-block-list">
<li>LIDO</li>



<li>OAI-DC (Pflicht)</li>
</ul>
</li>



<li>Siehe auch: <a href="https://blog.museum-digital.org/2025/11/24/making-interoperability-easy/">Blogpost dazu auf Englisch</a></li>
</ul>
</li>



<li>PDFs werden außerhalb der Standardsprache einer Instanz nur noch bei niedriger Ressourcen-Auslastung generiert
<ul class="wp-block-list">
<li>Der Großteil der &#8222;Benutzer&#8220; von museum-digital sind derzeit tatsächlich offensichtliche KI-Crawler. Blocken ist schwer bis unmöglich, und ihnen Inhalte zu liefern auch im Sinne der freien Verfügbarmachung von Kulturdaten. Andererseits konkurrieren sie auf dem Server mit realen Menschen. Gerade das Generieren von PDFs ist rechenintensiv und ein Abschalten der Funktion bei hoher Auslastung des Servers bringt relativ wenige negative Konsequenzen (dieselben Daten finden sich auch auf Objektseiten). Dadurch, dass die Sprache beim Blocken der Funktionalität berücksichtigt wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächliche Nutzer in Mitleidenschaft gezogen werden, weiter beschräkt.</li>
</ul>
</li>



<li>Sammlungsspezifische ISIL-IDs werden jetzt auch in der LIDO-Schnittstelle berücksichtigt</li>



<li>Alternative Nummern eines Objektes werden jetzt auf Objektseiten dargestellt
<ul class="wp-block-list">
<li>Ist in den Einstellungen für das Museum das Schema / die Art der weiteren Nummer hinterlegt, kann eine Erklärung dazu in einem Tooltip abgerufen werden</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Objektsuche
<ul class="wp-block-list">
<li>Type-Ahead-Suche für Sprache (des Inhalts eines Objektes)</li>



<li>Suche nach Bearbeitungsstatus von Objekten</li>
</ul>
</li>



<li>Stapelverarbeitung von Bearbeitungsstatus (offen, gesperrt, archiviert, etc.)</li>



<li>Parameter des Volltext-Such-Indexes angepasst, um Kofferworte besser zu unterstützen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<h4 class="wp-block-heading">Kern</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dry-Run-Modus hat neue Funktion, alle bisher nicht gemappten Werte zu sammeln und gemeinsam anzuzeigen
<ul class="wp-block-list">
<li>Damit können sie in der Folge einfacher und stapelweise über <a href="https://concordance.museum-digital.org/">concordance.museum-digital.org</a> gemappt werden</li>
</ul>
</li>



<li>Unterstützung für Import alternativer Nummern von Objekten</li>



<li>Unterstützung für Import der Hierarchie von Räumen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Parser</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><code>AdlibXml</code>
<ul class="wp-block-list">
<li>Alternative Nummern werden jetzt ins entsprechende Feld importiert</li>
</ul>
</li>



<li><code>CsvXml</code>
<ul class="wp-block-list">
<li>Alternative Nummern werden jetzt ins entsprechende Feld importiert</li>
</ul>
</li>



<li><code>CsvLocations</code>
<ul class="wp-block-list">
<li>Neuer CSV-basierter Parser zum Import von Ortshierarchien</li>
</ul>
</li>



<li><code>ImageByInvno</code>
<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Einstellung: Append Chars (zum Hinzufügen regulärer Suffixe von Inventarnummern)</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/12/winter.webp</url><width>600</width><height>467</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, Oktober 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-oktober-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[User Interface]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Überblick über neue Entwicklungen bei museum-digital im Oktober 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Entwicklung</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anzeige der Transkriptionen auf Objektseite grundsätzlich überarbeitet
<ul class="wp-block-list">
<li>Titel wird ausgegeben
<ul class="wp-block-list">
<li>Falls nicht vorhanden werden weiterhin Art (Original vs. Übersetzung) als Ersatz für den Titel genutzt</li>
</ul>
</li>



<li>Transkriptionen sind sortiert nach Titel</li>



<li>Kachel-Darstellung deutlich verbessert
<ul class="wp-block-list">
<li>Probleme mit horizontalem Scrolling sind gelöst</li>



<li>Bei nur einer Transkription ist diese auf gesamter Breite dargestellt</li>



<li>Bei mehr als 2 Transkriptionen sind die jeweiligen Inhalte by default eingeklappt, lassen sich aufklappen</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li>Stapelweises Abfragen von Objektmetadaten über die API
<ul class="wp-block-list">
<li>Bisher verfügbare Formate: JSON, LIDO</li>



<li><a href="https://nat.museum-digital.de/swagger/#/object/jsonExportObjects">API-Dokumentation</a></li>



<li>Siehe auch: <a href="https://blog.museum-digital.org/2025/11/24/making-interoperability-easy/">Blog-Post dazu auf Englisch</a></li>
</ul>
</li>



<li>Punkte in Gleitkommazahlen bei Maßangaben auf Objektseite sind bei Anzeige in Deutsch durch Komma ersetzt</li>



<li>Sammlungsspezifische ISIL-Nummern werden in LIDO-API genutzt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Titel / Name von Transkriptionen kann nun erfasst werden</li>



<li>ISIL-Nummern pro Sammlung</li>



<li>Setzen von Objektart über Verbesserungsvorschläge setzt den Bezug jetzt korrekt als Objektart</li>



<li>Zusätzliche Formen von Objekten in der Liste verfügbar
<ul class="wp-block-list">
<li>Z.B.: Rund, rechteckig</li>
</ul>
</li>



<li>Suche nach Objektgruppen ohne/mit übergeordneten Objektgruppen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Vorträge etc.</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>08.10.2025: <a href="https://www.jrenslin.de/talks/interoperabilitaet-schaffen-geschichten-aus-1001-importen-herbsttagung/">Vortrag</a> auf der Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes: &#8222;Interoperabilität schaffen &#8211; Geschichten aus 1001 Importen&#8220;
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-08_1001-Importe_Herbsttagung-FG-Doku_JRE.pdf">PDF</a></li>



<li><a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-08_1001-Importe_Herbsttagung-FG-Doku_JRE.odp">ODP</a></li>
</ul>
</li>



<li>14.10.2025: <a href="https://www.jrenslin.de/talks/civers-2025/">Vortrag</a> auf einer Tagung des Projektes <a href="https://www.dainst.org/forschung/projekte/citation-of-versioned-web-pages-by-pid-civers/5926">CiVers (Citation of Versioned Web Pages by PID)</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-14_museum-digital_Civers_JRE.pdf">PDF</a></li>



<li><a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-10-14_museum-digital_Civers_JRE.odp">ODP</a></li>
</ul>
</li>



<li>17.10.2025: <a href="https://verein.museum-digital.de/museum-digital-usertagung-2025/">museum-digital Usertagung 2025</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, September 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-september-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuelle technische Entwicklungen im September 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Entwicklung</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Objekte, die mit einer Quelle verlinkt sind (als Referenz auf die Quelle oder in der Quelle referenziert), werden jetzt auf der Seite der Quelle gelistet
<ul class="wp-block-list">
<li>Beispiel: <a href="https://hessen.museum-digital.de/source/1950">Quelle: &#8222;Novalis Schriften. Die Werke Friedrich von Hardenbergs. Historisch-kritische Ausgabe. Erster Band: Das dichterische Werk. 3. Auflage&#8220;</a></li>
</ul>
</li>



<li>Anzeige von Notizen, Status &amp; Typ für Transkription ist jetzt auf der Objektseite implementiert</li>



<li>Neue Typen zur Klassifikation von Beziehung von Objekt zu Schlagwort
<ul class="wp-block-list">
<li>Taxon</li>



<li>Thema</li>



<li>Erwähntes (Analog zu &#8222;abgebildetes&#8220;)</li>
</ul>
</li>



<li>Dependencies
<ul class="wp-block-list">
<li>OpenLayers auf Version 10.6 geupdatet</li>
</ul>
</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_referenced-sources_de.png-1024x576.webp" alt="Screenshot: Referenzierte Objekte auf Quellen-Seite" class="wp-image-4549" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_referenced-sources_de.png-1024x576.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_referenced-sources_de.png-300x169.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_referenced-sources_de.png-1536x864.webp 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_referenced-sources_de.png.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf Quellen-Seiten werden jetzt alle Objekte aufgelistet, die in der Quelle referenziert werden oder sich selbst auf die Quelle beziehen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verhinderung von Umbenennen von Vokabulareinträgen zu geblacklisteten Begriffen
<ul class="wp-block-list">
<li>Zuvor konnte man &#8222;Unbekannt&#8220; anlegen, wenn man einen neuen Begriff angelegt und den neuen Begriff in der Folge zu &#8222;Unbekannt&#8220; umbenennt</li>
</ul>
</li>



<li>Seitenspalte / Filter für Suche nach Objektgruppen</li>



<li>Neue Typen zur Klassifikation von Beziehung von Objekt zu Schlagwort
<ul class="wp-block-list">
<li>Taxon</li>



<li>Thema</li>



<li>Erwähntes</li>
</ul>
</li>



<li>Neue APIs: Alle mit Objekten des Museums verlinkten Vokabulareinträge</li>



<li>Dependencies
<ul class="wp-block-list">
<li>OpenLayers auf Version 10.6 geupdatet</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kern
<ul class="wp-block-list">
<li>Deakzessionen importieren ist jetzt implementiert</li>



<li>Empfänger eines Deakzessions-Vorgangs kann jetzt als Bezug zum Adressbuch gesetzt werden</li>
</ul>
</li>



<li>Parser
<ul class="wp-block-list">
<li>CSVXML: Deakzessionen importieren ist jetzt möglich</li>



<li>ImageByInvno: Option für Zuordnung alle Buchstaben vor einer gegebenen Komibination zu ignorieren</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Felder: tag_related_identifier_type, tag_related_identifier</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorträge etc.</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.jrenslin.de/talks/von-museum-digital-zum-eigenen-online-katalog-ag-digitalisierung-mv-rlp/">Vortrag</a> &#8222;Von museum-digital zum eigenen Online-Katalog&#8220; bei der AG Digitalisierung des Museumsverbands Rheinland-Pfalz
<ul class="wp-block-list">
<li>Folien als <a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-09-10_Von-museum-digital-zum-eigenen-Online-Katalog_JRE.pdf">PDF</a></li>



<li>Folien als <a href="https://files.museum-digital.org/de/Praesentationen/2025-09-10_Von-museum-digital-zum-eigenen-Online-Katalog_JRE.odp">ODP</a> zur Nachnutzung</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, August 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/11/25/stand-der-entwicklung-august-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[nodac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Überblick neuer Features und Anpassungen der Technik hinter museum-digital.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem die Posts zu den monatlich neuen Entwicklungen um museum-digital in letzter Zeit ausgeblieben sind, soll die Serie nun fortgeführt werden. Hier also der erste von drei Beiträgen zu den letzten Monaten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entwicklung</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tool zur KI-gestützten Erkennung von Bildinhalten (Schlagworte -&gt; Abgebildetes)
<ul class="wp-block-list">
<li>Muss explizit für eine Sammlung aktiviert werden, über einen neuen Schalter in der Seitenspalte der Sammlungs-Bearbeitungs-Seite</li>



<li>Nutzbar als Auswahlliste im Verschlagwortungs-Overlay auf der Objekt-Bearbeitungs-Seite</li>



<li>Siehe auch den Blog-Beitrag: <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/">https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/</a></li>
</ul>
</li>



<li>Inhalte im Feld &#8222;Ausgabe&#8220; bei Literatur können jetzt bis 50 Zeichen lang sein</li>



<li>Hochgeladene PDFs können jetzt bis 40 MB groß sein</li>



<li>Neue Kommandozeilen-Option, um alle Rechte eines Accounts auf den rollenbasierten Standard zurückzusetzen</li>



<li>Neuer Ereignistyp: &#8222;Verändert&#8220;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/">nodac</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>KI-generierte Vorschläge für Definition und übersetzte Namen bei Schlagworten
<ul class="wp-block-list">
<li>Sichtbar rechts in der Seitenspalte (großer Bildschirm)</li>



<li>Besonders auch genutzt und hilfreich, um Duplikate zu finden</li>
</ul>
</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1-1024x576.webp" alt="" class="wp-image-4552" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1-1024x576.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1-300x169.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1-1536x864.webp 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/11/20251125_screenshot-nodac-ai-sidebar.png-1.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vorträge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Posterpräsentation auf der <a href="https://www.nfdi.de/cordi-2025/">CoRDI 2025</a> (<a href="https://web.archive.org/web/20250612013921/https://www.nfdi.de/cordi-2025/">Archivversion</a>) in Aachen, 27.8,2025: &#8222;To Educate or to Enforce &#8211; The Case for Underhanded Methods to Improve Research Data&#8220;
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://files.museum-digital.org/en/Posters/2025-08-26_To-Educate-or-to-Enforce_CoRDI2025-Aachen_JRE.pdf">PDF</a></li>



<li><a href="https://www.jrenslin.de/abstracts/cordi-2025-caseforunderhandedmethodsimproveresearchdata/">Abstract</a> / <a href="https://zenodo.org/records/16736291">Zenodo</a></li>
</ul>
</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Automatische Erkennung von abgebildeten Elementen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbearbeitung (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Januar 2021 haben wir im Rahmen von museum-digital unser erstes KI-gestütztes Feature veröffentlicht. Entweder über eine eigene Seite oder eingebettet in den Objekt-Upload-Workflow wurden Bilder klassifiziert und in Tags für Schlagworte umgewandelt. Seit ca. einem Jahr toure ich durch die Lande, und erkläre, warum dieser Anlauf falsch lag. Mit einem neuen KI-Feature zur Bildklassifikation, <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/27/automatische-erkennung-von-abgebildeten-elementen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Januar 2021 haben wir im Rahmen von museum-digital unser <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2021/11/03/inventarisierungsdaten-vom-sofa-aus-verbessern-verbesserungsvorschlaege-und-bilderkennung/">erstes KI-gestütztes Feature</a> veröffentlicht. Entweder über eine eigene Seite oder eingebettet in den Objekt-Upload-Workflow wurden Bilder klassifiziert und in Tags für Schlagworte umgewandelt. Seit ca. einem Jahr toure ich durch die Lande, und erkläre, warum dieser Anlauf falsch lag.</p>



<p>Mit einem neuen KI-Feature zur Bildklassifikation, das ab Donnerstag Nacht bereit stehen wird, versuchen wir aus unseren Fehlern zu lernen. Bevor dieses vorgestellt wird aber seien die damaligen Fehler besprochen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bildklassifikation, Versuch 1</h2>



<p>Im ursprünglichen Anlauf zur Bildklassifikation wurden alle Abbildungen zu allen Objekten entweder beim Upload oder über eine gezielt dazu eingerichtete Seite klassifiziert.</p>



<p>Die Abbildungen wurden dabei an ein KI-Modell übergeben, und seine (englischen) Ausgaben mit dem Schlagwort-Katalog von museum-digital abgeglichen. Die gefundenen Schlagworte wurden dann als Schlagwort-Vorschläge angeboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">KI braucht passende Hardware</h3>



<p>KI-Tools arbeiten am besten auf Grafikkarten. Das, was ein herkömmlicher Webserver nicht hat, ist eine Grafikkarte. Also entschieden wir uns für den offensichtlich klugen Weg: Mithilfe von Tensorflow.js wurden die Berechnungen auf die Geräte der gerade eingebenenden User ausgelagert.</p>



<p>Gut: Die Berechnungen liefen nicht mehr auf der ungeeigneten Server-Hardware. Schlecht: Wer einen durchschnittlichen PC in einem kommunalen Museum kennt, sollte wissen, dass er vielleicht eine Grafikkarte haben mag &#8211; aber dann höchstwahrscheinlich auch nur eine Office-Grafikkarte aus dem untersten Preissegment. Und vor allem 2021 waren die meisten Laptops nicht besser für KI-Anwendungen geeignet, als die Server-Hardware von museum-digital. Ergo: Die Berechnungen zur Bildklassifikation dauerte lange(!).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Workflows</h3>



<p>Schlimmer noch: Die Berechnungen zur Bildklassifikation waren <em>blockierend</em>. D.h., dass man in dem Browserfenster, in dem die Berechnungen ausgeführt wurden, nicht weiter arbeiten konnte. Dadurch, dass die Bildklassifikation in den Objekt-Ersterfassungs-Workflow eingebaut war, verlangsamte sie diesen deutlich.</p>



<p>In der Reflexion lässt sich feststellen, dass, solange keine wirklich gute Hardware zur Verfügung steht, KI-Anwendungen zu Anfang oder zu Ende des Erschließungsprozesses und von diesem getrennt / im Hintergrund eingesetzt werden sollten. Zu Anfang der Erschließung, wenn nur die Inventarnummer und hoffentlich ein Bild vorliegen, kann z.B. Bilderkennung nützlich sein, um Eingabehilfen und Vorschläge zu generieren. Die erratische Natur von KI &#8211; meistens richtig, mal falsch, und bei jedem Durchlauf unterschiedlich &#8211; spielt somit keine Rolle, weil es sich nur um später von Menschen nachbearbeitete, akzeptierte oder abgelehnte Vorschläge handelt.</p>



<p>Zu Ende des Erschließungsprozesses kann KI sinnvoll eingesetzt werden, um einerseits auf Basis der vorliegenden Daten zusätzliche Datenfelder zu befüllen (<a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/">KI-generierte Objektbeschreibungen</a> mit Zwischenspeicherung) oder zusätzliche Funktionen, die naturgemäß schwammigen Kategorien folgen anzubieten (<a href="https://blog.museum-digital.org/2025/03/06/sort-by-beauty/">Sortierung nach Ästhetik von Thumbnails</a>).</p>



<p>Der Einsatz von KI-Tools in Echtzeit, wie er im ursprünglichen Bildklassifikations-Tool erwartet wurde, kann mit entsprechend guter Hardware sinnvoll sein. Die im Juni vorgestellte, in Zusammenarbeit mit dem Zuse-Institut und digiS testweise bereitgestellte, Erstellung von Objektbeschreibung auf Basis bestehender Metadaten ist ein gutes Beispiel. Im Zuse-Institut kommt hierzu eine Nvidia GH-200 zum Einsatz. Der Preis der Hardware alleine übersteigt das Jahresbudget vieler Museen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Wahl des Modells sei weise getroffen</h3>



<p>Weil eben die Hardware unzureichend war und wir eine Bildklassifikation in Echtzeit ermöglichen wollten, waren wir bei der ursprünglichen Bildklassifikation auf kleine, sehr effiziente Modelle angewiesen. Nach einigem Suchen endeten wir bei <a href="https://en.m.wikipedia.org/wiki/MobileNet">MobileNet</a>.</p>



<p>MobileNet kommt zwar prinzipiell aus dem richtigen Bereich (Objekterkennung), hat aber offensichtlich sehr anders gelagerte Trainingsdaten. Straßenschilder und Tiere werden auch bei der vorliegenden, mittlerweile veralteren Version recht stabil erkannt. Anderes eher nicht.</p>



<p>Dass ein Modell mit einen der Verschlagwortung im Museumsbereich näheren ursprünglichen Einsatzgebiet bessere Ergebnisse geben sollte, bedarf eigentlich keiner größeren Erläuterung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für welche Objekte eignet sich Bildklassifikation?</h3>



<p>Die ursprüngliche Bilderkennung hat also technische und organisatorische Probleme. Aber sie hat inhaltliche: Bilderkennung erkennt eben Bilder. Objekte sind Objekte. Eine annähernd deckungsgleiche Übereinstimmung zwischen Bild und Objekt kann vorliegen, muss aber nicht. Meist lässt sich das an Objektarten festmachen: Beschreibt man den Scan einer frühen Fotografie oder eines Ölgemäldes, beschreibt man gleichzeitig das Objekt. Beschreibt man das Foto eines Schranks, hat man wahrscheinlich deutlich weniger über das Objekt selbst und dafür mehr über die Umstände des Fotografierens gesagt.</p>



<p>Auch eine relativ naive, nicht spezifisch auf Objektabbildungen nachtrainierte Bilderkennung kann im Museumsbereich also sinnvoll sein, ihr Nutzen ist aber Kontextabhängig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der zweite Anlauf: Bilderkennung für abgebildete Elemente</h2>



<p>Ab Donnerstag wird nun eine neue Funktion zur automatisierten Bilderkennung zur Verfügung stehen, die vor dem Hintergrund der Fehler des ersten Anlaufs spezifischer agiert und (hoffentlich) sinnvoller in bestehende Workflows integrierbar ist. Ziel ist die Erkennung von Bildinhalten spezifisch für solche Objekte, bei denen Bild und Objekt annähernd deckungsgleich sind.</p>



<p>Da dies eben nicht alle Objekte sind, muss das Feature spezifisch aktiviert werden. Dies ist über eine neue Einstellung auf Ebene von Sammlungen möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Sammlung-Ikonographie-1024x576.png" alt="Screenshot der Sammlungs-Bearbeitungsseite in musdb. In der Linken Seitenspalte gibt es eine neue Option &quot;Ikonographische Bilderkennung aktivieren&quot;." class="wp-image-4532" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Sammlung-Ikonographie-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Sammlung-Ikonographie-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Sammlung-Ikonographie-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Sammlung-Ikonographie.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">In der linken Seitenspalte gibt es eine neue Option &#8222;Ikonographische Bilderkennung aktivieren&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Wird ein neuer Objektdatensatz erstellt, der einer Sammlung mit aktivierter Bilderkennung zugeordnet ist, und zu dem ein Bild vorliegt, so wird dieses später automatisiert mit Vorschlägen aus der Bilderkennung angereichert.</p>



<p>Hierzu wird die reguläre Suchfunktion genutzt, um relevante Objekte und ihre primären Abbildungen zu identifizieren. Diese werden auf lokale Entwicklungs-Maschinen (PC mit Grafikkarte &#8211; aber aktuellen, besseren Consumer-Modellen) heruntergeladen und dort ausgewertet. Die so generierten Schlagworte werden auf den Schlagwort-Katalog gemappt und zurück zum Server geschickt.</p>



<p>Ist das einmal geschehen, erscheinen sie als Liste von Checkboxen in der rechten Seitenspalte des Schlagwort-Overlays.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI-1024x576.png" alt="Screenshot des Verschlawortungs-Overlays der Objekt-Bearbeitungsseite in musdb. Rechts sind Vorschläge für wahrscheinlich Abgebildetes zu finden, die über die Checkboxen akzeptiert oder abgelehnt werden können." class="wp-image-4533" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI-1024x576.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI-300x169.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI-1536x864.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Über die Seitenspalte können die Vorschläge akzeptiert oder abgelehnt werden. Akzeptierte Vorschläge werden direkt korrekt als abgebildete Schlagworte verknüpft.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auswahl des Modells</h3>



<p>Dadurch, dass homogenere und stärkere Hardware zur Verfügung steht, können auch größere Modelle eingesetzt werden. Für das neue Feature kommt dabei Joycaption zum Einsatz. Dieses stammt aus dem Umfeld der Open-Source-Bildgenerierung und wurde gezielt für das Beschreiben von Bildern erstellt. Es unterstützt dabei sowohl Prosa- als auch schlagwortartige Beschreibungen.</p>



<p>Ein wichtiger Vorteil des Modells ist, dass es unzensiert ist, während kommerzielle Modelle bei möglicherweise problematischen Inhalten zunehmend eingeschränkt sind. So werden zuverlässig auch z.B. Aktzeichnungen erkannt und beschrieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schlagworte</h3>



<p>Joycaption verschlagwortet teils spezifischer als wir das im Rahmen von museum-digital getan hätten. &#8222;Schwarzes T-Shirt&#8220; wäre etwa bisher nicht als Schlagwort zugelassen gewesen, ist aber im Sinne der Beschreibung visueller Elemente sinnvoll zuzulassen. &#8222;Schwarzes T-Shirt mit einem Ärmel&#8220; wäre allerdings sehr spezifisch. Um die Ausgaben des Modells mit dem Schlagwortkatalog zusammenzubringen haben wir also für ca. 20000 Objekte Beschriftungen erstellt und die daraus resultierenden ca. 6000 Schlagworte auf die bestehenden Vokabulare gemappt.</p>



<p>Wo es bisher keine Entsprechung gab (und der Begriff nicht grundsätzlich unerwünscht ist [&#8222;Ohne Menschen&#8220;]), wurde ein neues Schlagwort angelegt. Gerade bei Begriffen wie dem &#8222;schwarzen T-Shirt&#8220; sind die Begriffe denkbar einfach zu definieren: Ein T-Shirt, das Schwarz gefärbt ist. Entsprechend wurden die so neu eingerichteten Schlagworte automatisiert mit durch das LLM Gemma3 generierte Beschreibungen und deutsche Übersetzungen angereichert, die derzeit gesichtet und bereinigt werden. In diesem Arbeitsschritt werden auch überspezifische Begriffe wie &#8222;Schwarzes T-Shirt mit einem Ärmel&#8220; mit unspezifischeren Begriffen (&#8222;schwarzes T-Shirt&#8220;) zusammengeführt, sodass diese unspezifischeren Begriffe stabiler erkannt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Workflows</h3>



<p>Durch die nachgelagerte Arbeitsweise &#8211; erst Bildupload, dann warten, dann Verschlagwortung- macht der Einsatz der neuen Funktion besonders Sinn, wenn man institutionell einen arbeitsteiligen Workflow hat. Werden Objekte in einem Arbeitsgang von Inventarnummer bis Publikation erfasst, bietet das Tool wahrscheinlich wenig Mehrwert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">API: Wer kann berechnen?</h3>



<p>Alle für die Bildklassifikation genutzten Abfragen auf dem Server sind, ebenso wie die Schnittstelle zum Eintragen der Ergebnisse der Klassifikation, auch über die API von musdb verfügbar.</p>



<p>Derzeit werden die API-Abfragen über die administrative Kommandozeile durchgeführt &#8211; eine Übersetzung hin zu einer Durchführung mithilfe der Webschnittstelle wäre aber ein leichtes und ist in der bestehenden Implementation schon mitgedacht. Hiermit könnten einzelne Museen die Berechnungen spezifisch für ihre eigenen Objekte durchführen und zeitlich unabhängiger agieren. Bei Interesse: Einfach schreiben. Der Aufwand hielte sich wie gesagt in Grenzen.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/20250827_Screenshot-musdb-Objekt-Verschlagwortung-AI.png</url><width>600</width><height>338</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, Juni &#038; Juli 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/08/21/stand-der-entwicklung-juni-juli-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Verbesserungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (Ausgabe)]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuelle Entwicklungen im Juni und Juli 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Juni und besonders Juli waren mal wieder langsam wirkende Monate in der Entwicklung von museum-digital.</p>



<p>Die allgemeine Entwicklung dieses Jahr deutet auf weniger kleinere Entwicklungen in den Kernbereichen, aber dafür größeren / aufwendigeren einzelnen neuen Features. Siehe etwa die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/">Versionierung</a> in musdb aus dem Januar, das Tool zur <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/">Import-Automatisierung</a> im März (andere nennen es Hotfolder), die <a href="https://blog.museum-digital.org/2025/03/06/sort-by-beauty/">Sortierung nach ästhetischem Score</a> im öffentlichen Bereich, ebenfalls im März, oder die Funktion zur <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/">KI-gestützten Generierung von Objektbeschreibungen</a> im Juni. Diese Tendenz setzt sich erst einmal fort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juli</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/13/hindi-2/">Übersetzung nach Hindi</a> und <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/%e0%b0%a4%e0%b1%86%e0%b0%b2%e0%b1%81%e0%b0%97%e0%b1%81/">Telugu</a></li>



<li>Untergruppierung von Schlagworten, falls mehr als 10 gesetzt sind<br><em>Die Beziehung in zwischen einem Objekt und seinen Schlagworten kann in musdb klassifiziert und spezifiziert werden. Mögliche Beziehungs-Typen sind etwa &#8222;Objektart&#8220;, &#8222;Material&#8220;, &#8222;Technik&#8220;, und &#8222;Abgebildetes&#8220;. Gerade bei &#8222;Abgebildetes&#8220; kann, bei entsprechenden Objekten und entsprechend ausführlicher Erfassung, eine hohe Menge von Schlagworten verknüpft werden. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, werden die Schlagworte auf einer Objektseite nach ihrem Beziehungs-Typ gruppiert, sobald mehr als zehn Schlagworte mit dem Objekt verknüpft sind. </em>  <br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Features</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Export-Option für LIDO, wie es vom <a href="https://ccc.deutsche-digitale-bibliothek.de/">Koloniale Kontexte-Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek</a> erwartet wird</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Verbesserungen &amp; Änderungen</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mindestlänge für Volltextsuch-Begriffe sind jetzt in der Benutzeroberfläche (Suche verfeinern) sichtbar<br><em>Volltext-Suchbegriffe in musdb müssen, damit der Suchserver nicht überlastet wird, mindestens zwei Zeichen lang sein. Bisher wurden Suchparameter mit kürzeren &#8222;Suchbegriffen&#8220; schlicht ignoriert. Seit Juni ist ein Abschicken einer entsprechenden Abfrage über die erweiterte Suche nicht mehr möglich &#8211; dass zwei Zeichen das Mindestmaß sind, wird schon im Suchdialog kommuniziert.</em>  </li>



<li>Rezeptionsgeschichte: Angaben für Position in Quelle können jetzt bis 40 Zeichen lang sein</li>



<li>Transkriptionen
<ul class="wp-block-list">
<li>können jetzt 4000000 Zeichen lang sein</li>



<li>Neue Felder: Notiz, Status, Zielsetzung</li>
</ul>
</li>



<li></li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bugfixes</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fehler beim Stapelweisen verstecken von Feldern vom Reiter Zusatz korrigiert</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Juni</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Performance-Verbesserungen
<ul class="wp-block-list">
<li>Objekt-Suche kann ohne Verbindung zu Such-Server arbeiten (falls keine Volltextsuche durchgeführt werden soll)</li>



<li>Suche nach Zeit und Zeit vor/nach ignoriert Zeit vor/nach, falls Zeitbegriff spezifischer ist</li>
</ul>
</li>



<li>Verbesserungen beim Löschen von PDF-Dateien</li>



<li>Übersetzung: <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/">Tamil</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Features</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empfänger für Deakzession kann aus dem Adressbuch heraus verknüpft werden</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/">KI-generierte Objektbeschreibungen auf Basis anderweitiger Metadaten</a></li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Verbesserungen</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Objekt-Suche kann ohne Verbindung zu Such-Server arbeiten (falls keine Volltextsuche durchgeführt werden soll)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>CSVXML-Parser ergänzt um
<ul class="wp-block-list">
<li>neue Ereignistypen</li>



<li>Markierungen</li>
</ul>
</li>



<li>Automatisch generierte Objektgruppe für alle Objekte aus einem Import: Beschreibung kann festgelegt werden (per Settings)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/">nodac</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auswählbare (Navigations-)Sprachen sind jetzt auf die, in denen tatsächlich eine Übersetzung vorliegt, beschränkt </li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/08/md-blog-palms.webp</url><width>600</width><height>411</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Hindi</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/13/hindi-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Kannada, Tamil und Telugu können die öffentlichen Portale von museum-digital nun auch in Hindi durchsucht und genutzt werden. Wie immer: Vielen Dank an alle Beteiligten! Image credits: &#8222;Devanagari_letters.svg&#8220; is licensed under Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, by बडा काजी, and retrieved via Wikipedia Commons.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Kannada, Tamil und Telugu können die öffentlichen Portale von museum-digital nun auch in Hindi durchsucht und genutzt werden. Wie immer: Vielen Dank an alle Beteiligten!</p>



<p><em>Image credits: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg">&#8222;Devanagari_letters.svg&#8220;</a> is licensed under <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International</a>, by बडा काजी, and retrieved via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Devanagari_letters.svg">Wikipedia Commons</a>.</em></p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by-sa message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by-sa.png" alt="CC BY-SA" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<item>
		<title>తెలుగు</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/07/02/%e0%b0%a4%e0%b1%86%e0%b0%b2%e0%b1%81%e0%b0%97%e0%b1%81/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die öffentlichen Portale von museum-digital sind jetzt in Telugu durchsuchbar.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem wir letzte Woche die frohe Kunde der Übersetzung der öffentlichen Portale von museum-digital in Tamil verbreiten konnten, kommt diese Woche die Übersetzung in Telugu.</p>



<p>Wie immer: Vielen Dank, an alle, die das ermöglicht haben!</p>



<p>Image credits: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Telugu_consonants.svg">&#8222;Telugu consonants.svg&#8220;</a> von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Psi%C4%A5edelisto">Psiĥedelisto</a>, lizensiert unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>, via Wikimedia Commons</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by-sa message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by-sa.png" alt="CC BY-SA" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/07/Telugu_consonants.svg_.png</url><width>240</width><height>600</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Tamil</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab heute sind die öffentliche Portale von museum-digital in Tamil verfügbar. Danke an alle, die das möglich gemacht haben! Wie immer gilt, dass somit Nutzer, die Tamil als ihre Browser-Sprache eingestellt haben, automatisch Navigation und mehrsprachige Elemente in Tamil sehen. Alle Anderen, die eine gegebene Seite in Tamil benutzen möchten, können ihre Sprache über den <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/23/tamil/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="block-beeb1308-a107-495d-9ae7-c7ded3fe6cca">Ab heute sind die öffentliche Portale von museum-digital in Tamil verfügbar. Danke an alle, die das möglich gemacht haben!</p>



<p id="block-55112502-7c54-476a-9dbf-957c44380684">Wie immer gilt, dass somit Nutzer, die Tamil als ihre Browser-Sprache eingestellt haben, automatisch Navigation und mehrsprachige Elemente in Tamil sehen. Alle Anderen, die eine gegebene Seite in Tamil benutzen möchten, können ihre Sprache über den Sprach-Wechler ganz oben rechts umstellen.</p>



<p id="block-d64d1094-18ea-4a92-994c-daa836d13be2">Image credits: &#8222;Tamil Community &#8211; Worldwide.PNG&#8220; von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Coppercholride">Coppercholride</a>, via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tamil_Community_-_Worldwide.PNG">Wikimedia Commons</a>, lizensiert unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported</a>.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>KI &#038; Objektbeschreibungen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbearbeitung (musdb)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4400</guid>

					<description><![CDATA[Objektbeschreibungen sind ein großer Gewinn bei der Publikation von Objektdaten. Während Schlagworte, Ortsbezüge und Ereignisse einen detaillierten und uniformen Blick auf die Daten liefern, erlauben Objektbeschreibungen im Idealfall nuanciertere Beschreibungen von Details. Und vor allem bieten sie als Prosatexte eine oft einfacher verständliche, weniger &#8222;datenförmige&#8220; Sicht auf die Objekte, die sowohl im Sinne der Barrierefreiheit <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Objektbeschreibungen sind ein großer Gewinn bei der Publikation von Objektdaten. Während Schlagworte, Ortsbezüge und Ereignisse einen detaillierten und uniformen Blick auf die Daten liefern, erlauben Objektbeschreibungen im Idealfall nuanciertere Beschreibungen von Details. Und vor allem bieten sie als Prosatexte eine oft einfacher verständliche, weniger &#8222;datenförmige&#8220; Sicht auf die Objekte, die sowohl im Sinne der Barrierefreiheit als auch für Suchmaschinen nützlich ist.</p>



<p>In der Praxis ist es vor allem letzterer Punkt, weshalb Objektbeschreibungen bei museum-digital verpflichtend anzugeben sind. Aber oft zeigt sich, dass die tatsächlich erfassten Beschreibungen hinter den &#8222;strukturiert&#8220; erfassten Metadaten zurückbleiben oder beide ausbaufähig sind. Dies ist oft eine Frage der Objektgattung und des fachlichen Hintergrunds. Gerade z.B. bei Druckgrafiken findet man oft eine grandiose Verschlagwortung mit minimalen Prosa-Beschreibungen. Andererseits leidet jeder mal unter einer Schreibblockade, und der ganze Museumsbereich unter einem Mangel von Arbeitskraft und Zeit.</p>



<p>Sind aber die sonstigen Objektdaten gut, und fehlt die Beschreibung &#8211; wie eben oft bei Grafiken &#8211; dann sollte sich doch eigentlich eine brauchbare mithilfe moderner KI formulieren lassen. &#8222;Sprache&#8220; steckt ja wortwörtlich schon im Namen &#8222;Large <em>Language</em> Model&#8220;. Und ist das Erstellen von Prosa-Beschreibungen einfacher, sollte doch eigentlich mehr Zeit und Motivation übrig sein, um die Verschlagwortung zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KI-generierte Beschreibungstexte</h2>



<p>Mit diesen Gedanken startet heute ein Versuch und damit eine neue Funktion in musdb: Klickt man beim Bearbeiten eines Objektes in das Feld &#8222;Objektbeschreibung&#8220;, erscheint ein neu Marker &#8222;Automatisch formulieren&#8220;. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Overlay, in dem nach einer Wartezeit drei Vorschläge für Objektbeschreibungen angeboten werden, generiert auf Basis der bestehenden Objektmetadaten und mithilfe dreier verschiedener Sprachmodelle.</p>



<p>Mit einem ersten Klick auf einen der Vorschläge wird dieser in Gänze sichtbar. Mit einem zweiten Klick öffnet sich der Text in einer Bearbeitungsansicht. Ist er fertig bearbeitet, kann er mit einem Klick in die Datenbank übernommen werden.</p>



<p>Um überhaupt Vorschläge generieren zu können muss der Datensatz angelegt sein und mindestens ein Ereignis und ein Schlagwort haben, wobei die Ergebnisse mit mehr und besseren Metadaten entsprechend besser und zuverlässiger werden. Aufgrund der Abfragemethode sollte man zudem darauf achten, die Objektart als Schlagwort zu erfassen und entsprechend auszuzeichnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gedanken</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Vorschläge</h3>



<p>Eine gewichtige Befürchtung am Anfang der Überlegungen war, dass die Möglichkeit, Objektbeschreibungen maschinell generieren zu lassen mittelfristig zu Nachlässigkeit und dem Akzeptieren falsch generierter Beschreibungen führen könnte. Dabei ist KI zwangsläufig &#8211; bauartbedingt &#8211; unzuverlässig, und ihre Ergebnisse sollten immer (!) noch einmal gegengeprüft werden, bevor man sie veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="507" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_96_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Trigger-1024x507.webp" alt="" class="wp-image-4405" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_96_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Trigger-1024x507.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_96_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Trigger-300x148.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_96_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Trigger.webp 1051w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="516" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_97_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Wartezeit.webp" alt="Während die Objektbeschreibungen generiert werden, erscheint ein Lade-Kreis." class="wp-image-4404" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_97_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Wartezeit.webp 587w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_97_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-Wartezeit-300x264.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="744" height="688" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_98_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-generieren.webp" alt="" class="wp-image-4403" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_98_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-generieren.webp 744w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_98_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-generieren-300x277.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 744px) 100vw, 744px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vorschau der Vorschläge. Per Klicken lässt sich der Passendste auswählen.</figcaption></figure>



<p>Um dieser Befürchtung zu begegnen, werden nun eben drei alternative Vorschläge generiert. Um den passendsten zu finden, muss man erst einmal lesen. Das heißt, man muss sich mit den Vorschlägen auseinandersetzen, sodass eine Korrektur eventuell falscher oder verkürzter Stellen deutlich näher liegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="323" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_99_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-cachen-1024x323.webp" alt="Über die Objektübersicht lassen sich die Vorschläge stapelweise vorbereiten." class="wp-image-4402" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_99_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-cachen-1024x323.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_99_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-cachen-300x95.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/5_99_Objektbeschreibungen-Vorschlaege-cachen.webp 1351w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Generieren dauert lange!</h2>



<p>Gerade, wenn man viele Objekte eingibt, dauert das Generieren der Vorschläge derzeit noch zu lange. Im Schnitt braucht die Generierung zwischen 10 und 11 Sekunden. Was bei einem Objekt akzeptabel sein mag, wird bei 50 eine echte Arbeitserschwernis. Andererseits sind die derzeit ausgewählten Modelle (Gemma 2, Gemma 3, Phi4) ein guter Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und guten Vorschlägen. Kleinere, schnellere Modelle haben bei unsern Versuchen keine vergleichbar guten Resultate erzielt.</p>



<p>Um das Tool trotzdem auch bei vielen Objekten effektiv nutzen zu können, kann man die Vorschläge &#8222;vorgenerieren&#8220;. Dazu geht man in die Objektübersicht, klickt auf eine Objekt-Kachel, hält die Maustaste gedrückt und zieht den Mauszeiger zur Seite. Damit öffnet sich die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2020/01/19/objekte-auswaehlen-schnelle-stapelverarbeitung/">Stapelverarbeitung per Auswahl</a>. Hier gibt es nun eine neue Funktion, eben um Vorschläge zu generieren und zwischenzuspeichern.</p>



<p>Ein guter Workflow wäre also etwa, die Objekte des Tages erst einmal in ihren Metadaten gut zu erfassen, und dann in der Mittagspause die Vorschläge generieren zu lassen. Nach der Mittagspause können diese dann abgearbeitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kooperation: Hardware &amp; Auswertung</h2>



<p>Wie eingangs erwähnt handelt sich beim neuen Tool erst einmal um einen Versuch, der in Kooperation von digiS, dem Zuse-Institut Berlin und museum-digital entsteht. Durch diese Kooperation können die Beschreibungen auf der Hardware vertrauenswürdiger Partner (nicht OpenAI, sondern dem Zuse-Institut!) generiert werden.</p>



<p>Um die Potentiale und Nutzung des Einsatzes von KI in der Museumsdokumentation &#8211; und spezifisch des vorliegenden Tools &#8211; besser zu verstehen und das Tool weiterzuentwickeln, werden die Anfragen, die Vorschläge und die final abgeschickten Objektbeschreibungen gesammelt und in den nächsten Monaten systematisch ausgewertet (dabei werden Benutzerkennungen pseudonymisiert). Wir berichten!</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/19/ki-objektbeschreibungen/feed/</wfw:commentRss>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/Camera-Watercolor.webp</url><width>600</width><height>375</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, Mai 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-mai-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 12:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[nodac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (Ausgabe)]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
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					<description><![CDATA[Übersicht über neue Entwicklungen bei museum-digital im Mai 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Features</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tabs sind jetzt aktiviert, wenn das md-Frontend als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung">PWA</a> installiert ist (<a href="https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode">Siehe</a>)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Doppelte <code>alpha / omega</code> -Suchen (Aktivität vor / nach) werden entfernt<br><em>Bei einer Suche nach &#8222;Objekte nach 1900, die auch nach 2000 sind&#8220; ist eine der Angaben doppelt. Die letztere Bedingung kann und sollte ignoriert werden, weil das Jahr 2000 immer nach dem Jahr 1900 ist.</em><br><em>Durch die Timeline konzentrieren sich Web-Crawler gerne auf Suchen, und besonders alpha/omega-Suchen. Das Problem kann hiermit eingeschränkt werden.</em></li>



<li>Links, die auf der Timeline nicht auf konkrete Objekte verweisen, sind jetzt mit <code>rel=nofollow</code> markiert<br><em>Bots werden angewiesen, sie zu ignorieren.</em></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Features</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tabs sind jetzt aktiviert, wenn musdb als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung">PWA</a> installiert ist (<a href="https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode">Siehe</a>)</li>



<li>Neue Suchoption für Objekte: &#8222;Kann publiziert werden&#8220;<br><em>Sucht nach Objekten, die bisher nicht veröffentlicht sind, aber eine ausreichende Beschreibung und mindestens eine Abbildung haben.</em></li>



<li>Stapelweises eintragen von Maßangaben<br><em>Verfügbar über &#8222;Treffer zuordnen&#8220;</em></li>



<li>Institutionsweite Einstellung: Benutzerdefinierte Objekt-Bearbeitungsmaske kann für alle Nutzende aus einem Museum verpflichtend machen<br><em>Deaktiviert die reguläre Objekt-Bearbeitungsmaske für alle dem Museum zugeordneten User.</em></li>



<li>Ausstellungen können jetzt über die API gesucht werden<br>API-Route: <em><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/exhibition/exhibitionList">/exhibition/list</a></em></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/User_agent">User-Agent</a> (Browser-Kennung) wird beim Seitenaufruf auf Änderung gecheckt. Automatischer Logout bei Änderung.<br><em>Hilft etwas gegen <a href="https://owasp.org/www-community/attacks/Session_hijacking_attack">Session-Hijacking</a>.</em></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Panorama für Tour von Ausstellung / Institution wird jetzt auf 2400 px Höhe statt 1400 px heruntergerechnet</li>



<li>APIs zur Suche nach Einträgen in den kontrollierten Vokabularen sind jetzt über den zentralen API-Endpunkt verfügbar<br><em>Siehe z.B. </em><code><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/actor/actorSearchLinkedToObjects">/actor/search_linked_to_objects/{term}</a></code><em> , </em><code><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html#/actor/actorSearch">/actor/search/{term}</a></code><em> etc.</em></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bugfixes</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fix: &#8222;Visiting scientists&#8220; konnten Reiter &#8222;Verbleib&#8220; nicht öffnen (verlangte Berechtigung für museumsweite Rechte)</li>



<li>Fix: Benutzerdefinierter Vorgabewert für Beschreibung bei neuen Objekten wurde beim Anlegen neuer Objekte ignoriert</li>



<li>Fix: Thumbnails wurden als doppelte Bilder für Ausstellungen angezeigt (Reiter &#8222;Bilder&#8220;)</li>



<li>Fix: &#8222;Voranstellen&#8220; übertrug Werte des vorherigen Objektes neben dem eingegeben Wert beim &#8222;Globalen Ändern&#8220;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Features</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neuer Parser für CSV-Exporte / Importe aus <a href="https://www.robotron-daphne.de/">Robotron Daphne</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>CSVXML-Parser
<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Literatur-Felder (ISSN, Herausgeber, etc.) sind jetzt abgedeckt</li>



<li>Wikidata-Referenzen für Tags werden jetzt importiert</li>
</ul>
</li>



<li>Länge für einzelne Schlagworte wird zentral auf 95 Buchstaben reduziert</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bugfixes</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einige neuere Felder aus dem Reiter Objektverwaltung waren korrekt geparst, aber bisher nicht in die Datenbank übertragen worden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/">nodac</a></h2>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Features</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tabs sind jetzt aktiviert, wenn das md-Frontend als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Webanwendung">PWA</a> installiert ist (<a href="https://developer.chrome.com/docs/capabilities/tabbed-application-mode">Siehe</a>)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML</a></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Literatur-Felder eingefügt: Typ, Herausgeber, Ausgabe, ISSN</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/blog-may-2025-sunflowers-scaled.webp</url><width>600</width><height>343</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, März 2025 &#038; April 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/06/08/stand-der-entwicklung-maerz-2025-april-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 12:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen für das Museum]]></category>
		<category><![CDATA[LIDO]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten-Harvesting]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4381</guid>

					<description><![CDATA[Übersicht über neue Entwicklungen bei museum-digital im März und April 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übersetzung: <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/">Kannada</a></li>



<li>Im Menü für Zitiervorschläge bei Objekten können Museen jetzt ihre eigenen Zitierhinweise anzeigen lassen<br><em>Das ist relevant, wenn es objektartenspezifische Zitierweisen gibt, und das Objekt (im Gegensatz zum Datensatz) zitiert werden soll</em>.</li>



<li>Oder-Suchen können innerhalb eines Suchbegriffs geklammert durchgeführt werden, etwa: <code>place:61~1</code>
<ul class="wp-block-list">
<li>Bisher nur mithilfe der Abfragesprache nutzbar
<ul class="wp-block-list">
<li>d.h. es gibt bisher keine Umsetzung im &#8222;Erweiterte Suche&#8220;-Menü</li>



<li>Über die Abfragesprache ist es auch über die API benutzbar</li>
</ul>
</li>



<li>Funktioniert nicht bei Zeiten und ganzen Ereignissen</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einstellungen für das Museum
<ul class="wp-block-list">
<li>Verstecken von Freitextfelder, wo inhaltlich gleiche kontrollierte Felder verfügbar sind
<ul class="wp-block-list">
<li>Beispielsweise der Eingang eines Objektes kann über Freitextfelder oder über die Verknüpfung mit einem Erwerbungsvorgang verzeichnet werden. Mit der neuen Funktion können die Freitextfelder versteckt werden, sodass gesichert ist, dass im Museum einheitlich erfasst wird.</li>
</ul>
</li>



<li>Institutionsspezifische Zitierhinweise können für die Ausgabe eingestellt werden</li>
</ul>
</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/30/volltextsuche-oder-buchstaben-suche-nach-inventarnummern-in-musdb/">Buchstabensuche nach Inventarnummer jetzt wieder möglich</a></li>



<li>Bei eingeschränkten Ereignissen (z.B. Ereignis ohne Ort) gab es verschiedenen Umgang bei Import, CSVXML und Eingabe, das wurde bereinigt / angeglichen</li>



<li>Refactoring in administrativer Kommandozeile<br><em>Insbesondere mit vielen Überarbeitungen in Autokorrekturtools<br>Folge: Schnellexporte werden jetzt automatisch täglich generiert</em></li>



<li>Getrenne Maßangaben neu positioniert auf Reiter: Zusatz</li>



<li>Weblinks für Objektgruppen können jetzt erfasst werden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eigene neue Art von Grund-Aufgaben: Harvester
<ul class="wp-block-list">
<li>Erste Nutzung: OAI-Harvester für LIDO</li>
</ul>
</li>



<li>Externe Abbildungen (&#8222;Resourcen&#8220;), die nicht JPG sind können importiert werden</li>



<li>Lido-Parser deutlich erweitert, kann mehrsprachige Objektinformationen importieren
<ul class="wp-block-list">
<li>Lido Terminology wird benutzt um mehrere Maßangaben zu importieren</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/06/blog-march-2025.webp</url><width>600</width><height>343</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Volltextsuche oder Buchstaben-Suche nach Inventarnummern in musdb?</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/30/volltextsuche-oder-buchstaben-suche-nach-inventarnummern-in-musdb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4375</guid>

					<description><![CDATA[Sucht man nach &#8222;rennen&#8220;, möchte man Einträge (Objektbeschreibungen, Blog-Posts, etc.) finden, die Begriffe wie &#8222;gerannt&#8220; oder &#8222;[ich] renne&#8220; enthalten. Sucht man nach einer Inventarnummer &#8222;*1&#8220;, möchte man alle Inventarnummern erhalten, die exakt auf die Zahl 1 enden. Im ersten Fall geht es um eine Volltextsuche, idealerweise unter Berücksichtigung von Flexionen, Kofferworten, etc. Die exakten Buchstaben <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/30/volltextsuche-oder-buchstaben-suche-nach-inventarnummern-in-musdb/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sucht man nach &#8222;rennen&#8220;, möchte man Einträge (Objektbeschreibungen, Blog-Posts, etc.) finden, die Begriffe wie &#8222;gerannt&#8220; oder &#8222;[ich] renne&#8220; enthalten. Sucht man nach einer Inventarnummer &#8222;*1&#8220;, möchte man alle Inventarnummern erhalten, die exakt auf die Zahl 1 enden. Im ersten Fall geht es um eine Volltextsuche, idealerweise unter Berücksichtigung von Flexionen, Kofferworten, etc. Die exakten Buchstaben sind untergeordnet &#8211; &#8222;renne&#8220; beinhaltet nicht &#8222;rennen, und ist trotzdem ein guter Treffer. In Beispiel der Inventarnummer geht es tatsächlich nur um die Buchstaben. Das Einbringen eines Verständnisses von Flexionen wäre hier fehl am Platz. Abstrakt ausgedrückt: Objektbeschreibungen sind Zeichenkombinationen und Text &#8211; und besonders als Text interessant. Inventarnummern sind Zeichenketten, und als solche interessant.</p>



<p>Um das Jahr 2021 haben wir in musdb und dem Frontend von museum-digital die Objekt-Suchfunktion grundlegend neu implementiert, um eine erweiterte Suche über (fast) alle relevanten Felder hinweg, die beliebig kombinierbar ist und z.B. auch ODER- oder NICHT-Suchen erlaubt, zu ermöglichen. Möglich wurde das durch den Einsatz eines dedizierten Suchservers (<a href="https://manticoresearch.com/">Manticore</a>).</p>



<p>Während eine traditionelle relationale Datenbank (hier MySQL) darauf ausgerichtet ist, sehr effektiv erwartbare Abfragen, für die vorher ein Index angelegt wurde, zu beantworten, erlaubt der Suchserver eine bessere Performanz beim freien Kombinieren. Dazu bietet er erweiterte Features vor allem im Bereich der Volltextsuche (etwa eine Berücksichtigung von Flexionen). Andererseits ist er gezielt <em>nicht</em> auf Buchstaben-Suchen ausgerichtet. Ein allgemein unbedingt gewünschter Nebeneffekt der Nutzung von Manticore war also, das alle Suchen in Freitextfeldern zu Volltextsuchen wurden.</p>



<p>Probleme macht das aber eben bei Feldern, die eigentlich keine herkömmlichen &#8222;Text&#8220;-Felder sind, sondern nach einer (institutions-spezifisch) formalisierten Regel ausgefüllte Buchstabenkombinationen abbilden. Konkret: Standortangaben und Inventarnummern.</p>



<p>Im Falle der Standorte bietet das seitdem eingeführte Modul zur Raumverwaltung eine ohnehin bessere Alternative zu den herkömmlichen Freitextfeldern für Objekt-Standorte. Verknüpft man ein Objekt mit einem &#8222;Raum&#8220;, lassen sich hierarchische Suchen durchführen, Sensordaten mit den Objektdaten zusammenführen, man erhält ein detailliertes Log der Standortverschiebungen &#8211; und man hat durch die kontrollierte Liste von Räumen eine Sicherheit, dass nicht durch Tippfehler falsche Zuordnungen geschehen. Ein Migrationstool ist über das Dashboard in musdb verfügbar. Es spricht also eigentlich nichts mehr für die alternative Benutzung der herkömmlichen Standortfehler. Auch wenn dort eine Buchstabensuche Sinn machen würde, ist diese bei den eigentlich eh mittlerweile obsolet gewordenen Feldern somit leicht umgehbar.</p>



<p>Im Fall der Inventarnummern gibt es andererseits keinen solchen Ausweg: Eine Buchstabensuche wird unbedingt benötigt, und fehlte bis zu diesem Wochenende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundlagen legen: Von MySQL zu Manticore und (ein wenig) zurück</h2>



<p>Der Einsatz von Manticore war die Basis für die Implementation der neuen, verbesserten Suchfunktion. Mit der Zunahme von Abfragen zeigte sich allerdings ein weiterer Vorteil von MySQL: Seine bessere Stabilität. Solange Abfragen im Kernbereich von MySQL liegen (Suchen über Indexe), ist MySQL stabiler und annähernd ähnlich performant wie Manticore. Als es zeitweise zu Stabilitätsproblemen kam wurden die Suchfunktionen erweitert, um je nach Anwendungsfall mit beiden &#8211; MySQL und Manticore &#8211; als Backend arbeiten zu können.</p>



<p>Das war relativ leicht möglich, weil alle Suchabfragen von Manticore beantwortet werden konnten, während MySQL viele, aber nicht alle beantworten kann. Die grobe Logik ist also wie folgt: Wird eine Suchabfragen an den Server gestellt, wird jeder Parameter eingeordnet und in eine Abfragekomponente für Manticore und &#8211; soweit möglich &#8211; für MySQL übersetzt. Können alle Abfrageparameter mit MySQL beantwortet werden, wird die Frage direkt an die Datenbank gestellt. Andernfalls kommt Manticore zum Einsatz.</p>



<p>In der Praxis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lautet die Abfrage: Objekte zum Schlagwort &#8222;Helm&#8220; mit Bezug zum Ort &#8222;Berlin&#8220;, dann kann die Abfrage sowohl von MySQL als auch von Manticore beantwortet werden. MySQL wird bevorzugt.</li>



<li>Lautet die Abfrage: Objektdatensätze, die irgendwo den Text &#8222;Helme&#8220; erwähnen, mit Bezug zu &#8222;Berlin&#8220;, dann kann MySQL die Abfrage nicht bedienen. Also kommt Manticore zum Einsatz.</li>
</ul>



<p>So blieben alle Abfrageparameter miteinander kombinierbar, während dem Kontext entsprechend das effektivere Backend gewählt wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entgegen der Logik <em>oder</em> Umgang mit Unvollkommenheit</h2>



<p><strong>Aufgrund ihrer Bedeutung für die Arbeit in vielen Museen haben wir nun Buchstabensuchen nach Inventarnummern wieder implementiert.</strong> Aber Buchstabensuchen nach Inventarnummern brechen die bestehende Logik und Kombinierbarbeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lautet die Abfrage: Objekte zum Schlagwort &#8222;Helm&#8220;, deren Inventarnummer auf &#8222;1&#8220; endet, dann kann die Abfrage nur von MySQL beantwortet werden. MySQL wird genutzt.</li>



<li>Lautet die Abfrage: Objektdatensätze, die irgendwo den Text &#8222;Helme&#8220; erwähnen, und deren Inventarnummer auf &#8222;1&#8220; endet, dann nur Manticore die Volltextsuche nach &#8222;Helme&#8220; sauber und in der erwarteten Form (als Volltextsuche) beantworten, während nur MySQL die Buchstabensuche nach der Inventarnummer durchführen kann. Die Suche kann logisch nicht (sauber) durchgeführt werden.</li>
</ul>



<p>So gut es ist, dass die wichtige Suchoption bei Inventarnummern zurück ist, musste also ein Umgang mit dieser jetzt unvollständigen Kombinierbarkeit gefunden werden. Vorstellbar wären zwei Optionen gewesen.</p>



<p>Die naheliegendere Form wäre es gewesen, alle Erweiterung einer Bestehenden Suche nach Inventarnummern um Volltextsuchen zu verbieten. In diesem Fall hätten die Benutzer möglichst schlicht nie zum problematischen Ausnahmefall gelangen können. Andererseits hätten die plötzlich fehlenden oder ausgegrauten Erweiterungsoptionen zu Verwirrung geführt. Schlimmer: Im eh schon sehr dichten Such-Interface von musdb fehlt ein geeigneter Platz, um zu dokumentieren, warum die Erweiterung in diesem spezifischen Fall auf einmal unmöglich ist. Die Verwirrung hätte also auch nicht sinnvoll aufgelöst werden können.</p>



<p>Entsprechend kommt nun die Alternative zum Einsatz: Kombinieren User die Suche nach Inventarnummern mit einer Volltextsuche, dann wird aus der Buchstabensuche nach der Inventarnummer eine Volltextsuche und es erscheint eine Warnung &#8211; auf jeder Seite der Paginierung &#8211; dass die gerade durchgeführte kombinierte Suche nicht die erwarteten Ergebnisse liefern wird und vermieden werden sollte. Das mag unsauber wirken, ist aber transparent, und ermöglicht den Suchenden die Möglichkeit, alternative Zugänge zu finden. Naheliegend wäre etwa, die Ergebnisse der Buchstabensuche nach Inventarnummer in eine Merkliste zu überführen und dann in dieser Merkliste weiterzusuchen.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/ai-detective-warning-ukiyo-e-scaled.webp</url><width>600</width><height>343</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung, Februar 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/stand-der-entwicklung-februar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bugfix]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. Hier, wie immer, in Listenform:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bugfix</strong>: Detaillierte Beschreibung fehlte bisher in der Objekt-API, auch wenn sie auf &#8222;öffentlich&#8220; gestellt war</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/">Übersetzung: Kannada</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bugfix</strong>: Fehler bei Einrichtung von 2-Faktor Authentifizierung (per TOTP) gelöst</li>



<li><strong>Bugfix</strong>: Symbole für Bild-Dreh-Richtung waren vertauscht</li>



<li><strong>Feature</strong>: Wird das Generieren des PDF-Katalogs über die Seitenspalte einer Objektgruppen-Seite aufgerufen, wird die Reihenfolge der Objekte innerhalb der Objektgruppe zur Sortierung genutzt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bisher wurde kein Standardname für Ressourcen vergeben, jetzt wird &#8211; wie in musdb &#8211; der Objektname genommen, falls kein spezifischer Name für eine Ressource (Video, Audio-Datei, extern gehostete Bilder) angegeben wurde</li>



<li>Der CSVXML-Parser kann jetzt mit mehreren Objekten pro Import XML-Datei umgehen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Autouploader</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplett neues Tool</li>



<li>Man stellt Ordner ein, das Tool prüft, ob er Inhalte hat. Ist das der Fall, so werden die Inhalte zum Import hochgeladen und eine passende Import-Settings-Datei wird automatisch generiert. Siehe &#8222;<a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/importe-selbst-durchfuehren.html">Importe selbst durchführen</a>&#8222;.</li>



<li>Zweck: Automatisierter Upload für Museen, die häufiger dieselbe Art von Import durchführen. Fall: Museum hat Adlib, will immer wieder updaten. Zweiter Fall: Museum hat Reproanlage und immer wieder viele Bilder, die es uploaden will statt von Hand heraufladen. Voraussetzung dafür: Eindeutiges Dateibenennungs-Schema.</li>



<li>Nicht interessant für Importe über <a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML</a> oder Datenmigration, wo eh entweder viele manuelle Anpassungen geschehen oder der Import nur einmal geschieht.</li>



<li>Siehe <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/">den eigenen Blogpost</a> dazu.</li>



<li>Der Code des Tools ist unter GPL v3 lizensiert <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/museum-digital-webdav-uploader">hier</a> verfügbar.</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/flower-in-water-AI-gen.webp</url><width>600</width><height>375</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Kannada</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 14:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wird viel über die FAIR-Prinzipien gesprochen &#8211; die Veröffentlichung von Daten in auffindbarer und barrierefreier Form. Logischerweise sollten die Daten, um auffindbar und zugänglich zu sein, zumindest in der Sprache der Nutzer beschrieben sein, auch wenn sie selbst nicht übersetzt sind. Und das bedeutet, dass, bevor Objektinformationen mehrsprachig werden, Plattformen (mehr) mehrsprachig werden sollten <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es wird viel über die <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/FAIR_data">FAIR</a>-Prinzipien gesprochen &#8211; die Veröffentlichung von Daten in auffindbarer und barrierefreier Form. Logischerweise sollten die Daten, um auffindbar und zugänglich zu sein, zumindest in der Sprache der Nutzer beschrieben sein, auch wenn sie selbst nicht übersetzt sind. Und das bedeutet, dass, bevor Objektinformationen mehrsprachig werden, Plattformen (mehr) mehrsprachig werden sollten &#8211; und dabei vor allem auch Sprachen berücksichtigen sollten, die vielleicht nicht in der ersten Reihe der Sprachen stehen, die vom nächstbesten Large Language Model für die Übersetzung abgedeckt werden.</p>



<p>Von daher ein großer Schritt zur besseren Auffindbarkeit und Zugänglichkeit von museum-digital: Das Frontend ist jetzt auch in Kannada verfügbar.</p>



<p>Benutzer, deren Browser auf Kannada als Hauptsprache eingestellt sind, sehen nun automatisch die Kannada-Übersetzung der Website-Navigation usw. Andere können die Navigation in Kannada über die Sprachauswahl oben rechts auswählen.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/md-frontend-kannada2025-03-20.webp</url><width>600</width><height>330</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Das Importieren automatisieren</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 13:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Golang]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4343</guid>

					<description><![CDATA[Viele Museen importieren ihre Daten zu museum-digital. Wie auch die allgemeine Benutzung von museum-digital gibt es dabei eine Reihe von Gründen und Motivationen. Museen, die bisher ein anderes Tool zum Sammlungsmanagement genutzt haben migrieren ihre Daten einmal mit Hilfe des Importtools &#8211; oft mit dem generischen CSVXML-Import &#8211; um dann in musdb weiterzuarbeiten. Museen, die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Museen <a href="https://blog.museum-digital.org/de/tag/importe/">importieren</a> ihre Daten zu <a href="https://www.museum-digital.org/">museum-digital</a>. Wie auch die allgemeine Benutzung von museum-digital gibt es dabei eine Reihe von Gründen und Motivationen.</p>



<p>Museen, die bisher ein anderes Tool zum Sammlungsmanagement genutzt haben migrieren ihre Daten einmal mit Hilfe des Importtools &#8211; oft mit dem generischen <a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML-Import</a> &#8211; um dann in <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a> weiterzuarbeiten. Museen, die ein anderes Sammlungsmanagement-System haben und damit zufrieden sind nutzen museum-digital rein zur Publikation und fallen dabei in zwei bis drei Kategorien. Die wahrscheinlich größte Gruppe sind dabei Museen, die zum Abschluss eines Digitalisierungsprojektes die im Rahmen des Projektes digitalisierten Bestände importieren und dann gesammelt publizieren. Andere, oft eher größere Institutionen wie das <a href="https://bawue.museum-digital.de/institution/1">Landesmuseum Württemberg</a> oder die <a href="https://hessen.museum-digital.de/institution/35">Staatlichen Schlösser und Gärten Hessens</a> importieren und veröffentlichen regelmäßiger um die neuesten gut erfassten Objekte auch unabhängig von Projektkontexten schnell publiziert zu sehen. Dazu kommen Institutionen wie die in den <a href="https://www.ikmk.net/home?lang=de">Interaktiven Katalogen des Münzkabinetts</a> arbeitenden Münzsammlungen, die eine eigene primäre Publikationsplattform betreiben und für einen regelmäßigen Datenabgleich daraus importieren.</p>



<p>Zu guter Letzt gibt es Häuser, die zwar direkt in musdb erfassen, aber schlicht zu viele Bild-Digitalisate erstellen, als das ein manueller Upload Sinn machen würde &#8211; etwa das <a href="https://hessen.museum-digital.de/institution/1">Freie Deutsche Hochstift in Frankfurt</a> mit seiner <a href="https://hessen.museum-digital.de/collection/5">Handschriftensammlung</a>. Hier werden die Bilder entsprechend ihrer Dateinamen zu den bestenfalls schon bestehenden Objektdatensätzen importiert.</p>



<p>Für alle, die regelmäßig und immer wieder mit denselben Methoden bzw. im selben Format importieren, macht es Sinn zu lernen, <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/04/importe-kann-man-jetzt-selbst-machen/">wie man Importe selbst durchführt</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Importe selbst durchführen</h2>



<p>Für das eigenständige Importieren von Objektdaten zu museum-digital steht eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV</a>-Schnittstelle zur Verfügung. Grob funktioniert der Upload dann wie mit einem Netzwerklaufwerk (bzw. ist genau das) &#8211; man verbindet sich und bekommt Zugriff auf einen Ordner.</p>



<p>In diesem befinden sich zwei leere Unterordner, einer für Metadaten und einer für Mediendateien. Nun können die Objektdaten hochgeladen werden. Zuletzt muss man dem Server mitteilen, dass der Upload bereit steht und welche Einstellungen für den Import genutzt werden sollen. Das passiert über eine Konfigurationsdatei. <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/index.html">Mehr dazu im Handbuch</a>.</p>



<p>Einerseits ermöglicht das Prozedere Usern einen &#8211; einmal probiert &#8211; halbwegs einfachen und stabilen Import. Andererseits ist es bei häufigen und regelmäßigen Importen doch weiter mit manueller Arbeit verbunden. Man muss sich eben erstmal verbinden, Uploads auswählen und hochladen, und die Konfiguration erstellen (oder kopieren). Bei großen Datenmengen kann die notwendigerweise chronologische Abfolge der Arbeitsschritte zudem aller Vereinfachung zum Trotz einen nicht zu verachtenden Zeitaufwand bedeuten.</p>



<p>In anderen Worten: Da ist Raum für weitere Automatisierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisieren</h2>



<p>Gesagt, getan. Mit einem neuen <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/museum-digital-webdav-uploader">Upload-Tool</a> (erst einmal unkreativ museum-digital:uploader genannt) lässt sich der Upload einfacher gestalten und/oder weiter automatisieren.</p>



<p>Das Tool basiert auf der Annahme, dass man als Museum nur eine Art von Import regelmäßig durchführen möchte &#8211; die Einstellungen für den Import also stabil bleiben. Entsprechend beginnt die Nutzung des Tools mit der Konfiguration.</p>



<p>Hier wird neben der ID der Institution, der Mailadresse der importierenden User und dem Importformat auch nach einem Ordner für die Uploads gefragt. Dieser wird in der Folge regelmäßig überprüft. Befinden sich darin Metadaten-Dateien (XML, JSON, CSV) und/oder Mediendateien, so wird ein Import initiiert. Dazu werden die Dateien hochgeladen und die Importkonfiguration auf Basis der Anfangs einmal eingegebenen Einstellungen generiert. Zuletzt werden die Dateien aus dem Ordner gelöscht. Dabei werden sowohl auf lokaler Seite als auch auf dem Server Checks durchgeführt, damit der Upload nicht durchgeführt werden kann, wenn die Ordner gerade noch befüllt werden (etwa lokal erst vor 20 Sekunden ein neu hereinkopiertes Bild vorliegt oder auf dem Server noch ein vorheriger Upload geplant ist).</p>



<p>Damit sich das Tool möglichst flexibel genutzt werden kann, kann es sowohl über Kommandozeilen-Parameter als auch über ein browserbasiertes Interface genutzt werden. Ersteres könnte etwa bei Nutzung eines externen, regelmäßigen Aufrufs genutzt werden. Das Browser-Interface andererseits kommt sowohl mit einer Möglichkeit zum manuellen Anwerfen des Uploads als auch mit einem eingebauten Scheduler, der die Prüfung des Ordners und das etwaige Uploaden alle drei Stunden automatisch durchführt.</p>



<p>Somit ist mit dem Tool der einzige verbleibende Schritt zum vollständig automatisierten Datenabgleich. Für die Häuser, die über einem festgelegten Schema Bild-Digitalisate importieren um sich den manuellen Upload zu sparen heißt das ein einfaches Kopieren der Dateien in den Ordner. Ggfs. schwieriger wird es für die, die häufiger aus einem hausinternen Sammlungsmanagement-System (CMS) importieren. Wie leicht &#8211; und ob &#8211; sich daraus automatisiert Exporte erstellen lassen, hängt vom jeweiligen CMS und seinen Schnittstellen ab. Es wäre interessant, hier mehr über die Möglichkeiten der einzelnen CMS zu erfahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Code-Signing, Windows, Leiden</h2>



<p>Schon beim ersten Ideensammeln zum Uploader standen ein paar Grundanforderungen fest.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Uploader muss auf einem lokalen Rechner genutzt werden können.</li>



<li>Er muss unabhängig von der Wahl des Betriebssystems eingesetzt werden können. Während der überwiegende Teil der Museen Windows nutzt, sind MacOS-Systeme doch immer wieder anzutreffen. Und die Entwicklung geschieht primär unter Linux.</li>



<li>Alle nötigen Ressourcen für das Programm müssen entweder im Programm enthalten oder über das Netz nachgeladen werden. Die Bedingungen in vielen Museen sind nicht so, dass man sich auf Ordnerstrukturen verlassen könnte, oder als das das zusätzliche Installieren eines Interpreters nicht eine große zusätzliche Hürde darstellen würde.</li>



<li>Das Programm muss stabil sein. Im Idealfall sollte es einmal eingerichtet quasi unsichtbar im Hintergrund arbeiten.</li>
</ul>



<p>Für die Wahl der Programmiersprache heißt das, dass es eine kompilierte Sprache brauchte, deren Compiler Cross-Compilation (also das Kompilieren von Programmen für ein Betriebssystem unter einem Anderen) unterstützt. Die Wahl fiel auf <a href="https://go.dev/">Go</a>. Die Implementation gestaltete sich damit sehr angenehm, sodass die erste volle Release-Version jetzt zum Download zur Verfügung steht. Die Anwendung ist nach <a href="https://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.de.html">GPL 3</a> lizensiert, kann also frei weiterentwickelt werden (solange man die eigenen Anpassungen auch wieder teilt).</p>



<p>Unter anderem durch die Wahl der Programmiersprache tauchen aber an anderen Stellen Schwierigkeiten auf. Unter Linux läuft das Programm flüssig &#8211; unter Windows blockiert der Windows Defender SmartScreen die Benutzung. Und so eröffnet sich eine ganz neue Problemklasse.</p>



<p>Zur Abwehr von Malware blockiert der SmartScreen Anwendungen, die a) verdächtig aussehen, b) nicht von einer vertrauenswürdigen Stelle signiert sind und/oder c) noch keine breite Verwendung haben. Wie genau die verschiedenen Aspekte zusammenspielen ist nicht öffentlich bekannt.</p>



<p>Da das Programm neu ist, ist klar, dass es noch keine breite Benutzerbasis hat. Und mit seiner Zielgruppe und seinem Zweck wird es die wohl auch nie bekommen.</p>



<p>Dass Go-Programme von Microsoft als &#8222;verdächtig&#8220; eingeschätzt werden ist ein so bekanntes Problem, dass es dazu einen <a href="https://go.dev/doc/faq#virus">eigenen Eintrag im FAQ der Programmiersprache</a> gibt. Auch daran scheint sich wenig ändern zu lassen.</p>



<p>Bleibt ein Zertifikat: Die zum Signieren von Programmen für Windows nötigen Zertifikate werden in einer Struktur ausgegeben, die sehr an die Vergabe von TLS-Zertifikaten vor 20 Jahren erinnert (und tatsächlich sind dabei dieselben Firmen vertreten). Man beantragt ein Zertifikat und wird kurz überprüft &#8211; je nach Art des Zertifikats muss man eine Kopie eines Ausweisdokuments einsenden oder Nachweisen, dass man eine seit mehreren Jahren registrierte Firma/Organisation ist. Dazu muss man &#8211; wieder unterschiedlich je nach Anbieter und Zertifikatstyp &#8211; einige hundert Dollar zahlen (<a href="https://www.reddit.com/r/electronjs/comments/140vmz1/where_to_get_ov_code_signing_certificates_now/">z.B. hier</a>). Dazu bieten alle außer dem &#8222;größten&#8220; Zertifikatstyp (EV) keine Garantie, dass die Warnungen damit vermieden werden können. Schon vor dem Hintergrund jedes einzelnen dieser Aspekte ist das Signieren der Anwendung keine Option. Falls jedoch jemand ein Zertifikat hat und zur Verfügung stellen möchte, wären wir darüber froh.</p>



<p>Einen Ausweg &#8211; oder zumindest einen Schritt dahin &#8211; könnte es doch geben. <a href="https://www.microsoft.com/en-us/wdsi/filesubmission">Microsoft bietet einen Service</a> an, bei dem man sein Binary hochladen und sich über fälschliche Kategorisierungen beschweren kann. Um diesen zu nutzen braucht man einerseits ein Benutzerkonto (warum ist nicht ersichtlich, aber immerhin ist die Hürde gering), andererseits die Fehlermeldungen / Warnungen, über die man sich beschweren möchte. Und das heißt dann doch wieder, dass man einen Windows-Rechner braucht, um die richtigen Fehlercodes zu ermitteln. Cross-Compilation funktioniert heute also technisch eigentlich problemlos &#8211; eine cross-compilation tatsächlich nutzbarer und verteilbarer Programme bleibt schwierig.</p>



<p>So oder so führt wohl mittelfristig kein Weg an einer Meldung bei Microsoft vorbei. Ob das ausreicht, damit das Programm ohne Warnungen genutzt werden kann, bleibt unklar. Auch dazu hält sich Microsoft bedeckt, und es gibt verschiedene Erfahrungsberichte. Aber immerhin scheint es die wahrscheinlich zu erhöhen, dass es (zumindest innerhalb eines Releases) problemlos genutzt werden kann.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/AI-letter-cd.webp</url><width>600</width><height>375</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung: Dezember 2024 und Januar 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/14/stand-der-entwicklung-dezember-2024-und-januar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 23:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[nodac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Change log]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollierte Vokabulare]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Versionskontrolle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4302</guid>

					<description><![CDATA[In Anbetracht mangelnder Zeit, hier einmal wieder ein kurz gehaltenes Change Log für Dezember 2024 und Januar 2025. Dezember 2024 Frontend musdb Januar 2025 Frontend musdb Importer nodac]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Anbetracht mangelnder Zeit, hier einmal wieder ein kurz gehaltenes Change Log für Dezember 2024 und Januar 2025.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dezember 2024</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datumsangaben in Transkriptionen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Text_Encoding_Initiative">TEI</a>) werden geparst, unabhängig davon, ob <code>when=""</code> oder <code>when=''</code> genutzt wurde</li>



<li>Notizen zu Markierungen werden jetzt auf Objektseiten dargestellt<br>Das fehlte bisher und ist jetzt über ein Tooltip umgesetzt, das beim Überfahren der Markierung erscheint &#8211; analog zur Anzeige von Ereignis-Anmerkungen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Namen und Beschreibungen von Ausstellungen und Objektgruppen können jetzt übersetzt werden</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/">Versionierung</a></li>



<li>Log von &#8222;aktuellen Aufenthalten&#8220; eines Objektes kann als CSV-Datei exportiert werden</li>



<li>Hochgeladene Objekt-Abbildungen können nun stapelweise versteckt oder veröffentlicht werden (Umsetzung analog zu dem hier beschriebenen, nur eben im Bilder-Menü)</li>



<li><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html">API</a> erweitert
<ul class="wp-block-list">
<li>(Neue Funktionen)</li>



<li>Objekt-Maße übertragen</li>



<li>Bilder und Resourcen zu einem Objekt auflisten</li>



<li>Bild-Metadaten</li>



<li>Objektbilder veröffentlichen / verstecken</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Januar 2025</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Sortierung nach &#8222;Ästhetik&#8220; der Objekt-Thumbnails</em> (Dazu folgt noch ein eigener Blog-Post)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Angleichung der maximalen Feldlänge für Notiz zu Öffnungszeiten ist jetzt konsistent durchgesetzt (UI vs. DB)</li>



<li>Problem beim Wechseln zwischen Institutionen bei Konsistenzchecks behoben</li>



<li>Literatur kann jetzt nach Herausgeber durchsucht werden</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/">Stapelweises umschreiben aus einem Freitextfeld in ein anderes</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kern
<ul class="wp-block-list">
<li>Automatische Transformation von Lebensdaten bei Akteuren
<ul class="wp-block-list">
<li>Todesjahr &#8222;01.01.2012&#8220; wird jetzt &#8222;2012&#8220;, statt wie bisher 01.01</li>
</ul>
</li>



<li>&#8222;?&#8220; und &#8222;(?)&#8220; werden vom Anfang und Ende von importierten Schlagworten entfernt</li>



<li>Verschiedene Arten von Klammern in Schlagwortnamen werden zu regulären Klammern umgewandelt</li>
</ul>
</li>



<li>Parser
<ul class="wp-block-list">
<li>Striktere interne Umsetzung von Settings, alle Importe können jetzt das start_at-Setting umsetzen
<ul class="wp-block-list">
<li>Das ist vor allem für das wiederholte Durchführen von Importen, die wegen neuen, bisher noch nicht abgedeckten Elementen abbrechen, und sonstiges Debugging, wichtig. </li>
</ul>
</li>



<li>Neue Parser:
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metadata_Object_Description_Schema">MODS</a> (v.a. Bibliotheksdaten)</li>



<li>Parser für Exporte aus Faust für das <a href="https://st.museum-digital.de/institution/87">Händel-Haus</a></li>



<li>Parser für XML-Dumps aus MuseumPlus Classic (MsSQL > XML-Export pro Tabelle > Import)</li>



<li>Bugfixes
<ul class="wp-block-list">
<li>Feld &#8222;Verwender&#8220; in Primus-Parser war auf Herstellungsereignisse gemappt</li>



<li>Material / Technik werden im Parser für BeeCollect-Exporte für die Industriemuseen Sachsen jetzt korrekt importiert</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li>&#8222;Frontend&#8220;
<ul class="wp-block-list">
<li>CLI hat jetzt auch Optionen für das Abschalten des Imports einzelner Bereiche</li>



<li>Hilfe-Text für Kommandozeilen-Tool</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/">nodac</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufspaltung von Schlagworten erkennt jetzt auch Schlagworte, die in Orte, Zeiten, etc. aufgespalten werden sollten
<ul class="wp-block-list">
<li>Bsp.: &#8222;Helm; Berlin&#8220; > Schlagwort &#8222;Helm&#8220; + Ort &#8222;Berlin&#8220;</li>
</ul>
</li>



<li>Bei Suche nach Schlagworten mit zweideutigen Namen werden jetzt sowohl Schlagworte als auch allgemein zweideutige Begriffe berücksichtigt</li>



<li>Zeiten können jetzt direkt von der Zeit-Bearbeitungsseite aus mit anderen zusammengeführt werden</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/02/typing-2025-01.avif</url><width>600</width><height>336</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Ein kleines Tool zur Konkordanzprüfung bei Importen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man einen Import in museum-digital durchführt – insbesondere bei der Migration von Inventarisierungsdaten – besteht die Möglichkeit, dass Fehler aufgrund nicht übereinstimmender Einträge auftreten. Das Importtool stellt fest, dass versucht wurde, einen bisher noch unbekannten Wert in ein kontrolliertes Feld in Musdb zu importieren. Häufig treten Probleme etwa bei Akteursrollen und Eingangstypen auf. Ein <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man einen Import in museum-digital durchführt – insbesondere bei der Migration von Inventarisierungsdaten – besteht die Möglichkeit, dass Fehler aufgrund nicht übereinstimmender Einträge auftreten. Das Importtool stellt fest, dass versucht wurde, einen bisher noch unbekannten Wert in ein kontrolliertes Feld in Musdb zu importieren. Häufig treten Probleme etwa bei Akteursrollen und Eingangstypen auf.</p>



<p>Ein Beispiel: Die bisherige Datenbank eines Museums verwendete Akteurrollen statt einer Ereignisstruktur um auszudrücken wer ein Objekt erstellt hat. Das Museum hat entsprechend eingetragen, dass ein gegebenes Objekt Objekt einen verknüpften Akteur X hat, der als „Haupthersteller“ mit dem Objekt verknüpft ist, und eine verknüpfte Zeit Y, die als „Herstellungszeit“ gekennzeichnet ist. Beim Import werden diese Rollen („Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“) dann in die Ereignistypen von museuem-digital übersetzt, um ein Ereignis zu bilden: Das Objekt wurde von Akteur X zum Zeitpunkt Y hergestellt. Dies funktioniert, weil die Begriffe „Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“ dem Ereignistyp &#8222;Herstellung&#8220; zugeordnet sind.</p>



<p>Wenn einem Begriff noch kein entsprechender Wert einer kontrollierten Liste in museum-digital zugeordnet ist, bricht der Importer den Import beim ersten Auftauchen des Begriffs in einem der kontrollierten Felder schlicht ab. Einerseits ist das gut, um unnötigen Ressourcenaufwand für einen Import der ohnehin nicht abgeschlossen werden kann, zu sparen. Andererseits ist es mühsam. Noch nicht zugeordnete Einträge erkennt man so immer nur einzeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kleines neues Tool</h2>



<p>Ein kleines neues Tool, <a href="https://concordance.museum-digital.org/">concordance.museum-digital.org</a>, macht den Vorgang etwas weniger mühsam. Benutzer können alle Importdaten eines bestimmten Felds (z. B. der Schauspielerrollen) zeilenweise hochladen und prüfen, ob sie bereits in den Konkordanzlisten zugeordnet wurden oder nicht.</p>



<p>Für bisher nicht zugeordnete Einträge besteht nun die Möglichkeit, diese über die Oberfläche des Werkzeugs einem der bei museum-digital erlaubten Feldinhalte zuzuordnen und schlussendlich die Codezeilen zu generieren, die für eine Aufnahme in die Konkordanzlisten nötig sind.</p>



<p>Während das einfache Überprüfen und Erweitern der relevanten <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/MDImporterConcordanceLists">Open-Source-Listen</a> auch für nicht technisch versierte Nutzer trivial sein sollte, ist dieser Weg sicherlich bequemer. Wichtig ist auch, dass der Import nicht mehr mehrmals ausgeführt werden muss, bis keine Fehler mehr auftreten, die durch nicht übereinstimmende Einträge verursacht werden. Und, nun ja, es ist sicherlich auch bequemer, Werte in normaler menschlicher Sprache abzugleichen, als die internen IDs der Zielwerte zur Bestimmung von Entsprechungen zu nutzen.</p>



<p>Der Code des Konkordanz-Prüfers kann, MIT-lizensiert, <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/concordance-checker">hier</a> gefunden werden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250123_Concordance_checker_de.avif</url><width>600</width><height>393</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Versionierung &#038; Transfer zwischen Datenfeldern</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 13:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbearbeitung (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsuche (musdb)]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Versionskontrolle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4235</guid>

					<description><![CDATA[Das neue Jahr 2025 kommt mit zwei lange erwarteten neuen Features in musdb: Der detaillierten Versionierung von Objektdaten und einer Option zum stapelweisen Transferieren von Objektdaten aus einem Freitextfeld ins andere.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das neue Jahr 2025 kommt mit zwei lange erwarteten neuen Features in musdb: Der detaillierten Versionierung von Objektdaten und einer Option zum stapelweisen Transferieren von Objektdaten aus einem Freitextfeld ins andere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versionierung</h2>



<p>Ein zentrales und lange schmerzlich vermisstes Feature in musdb war bis vor wenigen Tagen eine detaillierte Versionsgeschichte der Datensätze, um beispielsweise nach fälschlichen Stapelverarbeitungen oder Flüchigkeitsfehlern beim Löschen von Feldinhalten diese nachvollziehen und wiederherstellen zu können.</p>



<p>Eine solche Ansicht aller Arbeitsstände eines Objektdatensatzes seit Beginn der Aufzeichnung (Mai 2024) kann jetzt über den Reiter &#8222;Datensatz&#8220; beim Ansehen und Bearbeiten eines Objektes in musdb abgerufen werden. Hier erscheint gleich oben ein neuer Button &#8222;Versionierung öffnen&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="699" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_1-1024x699.jpg" alt="Weg zur Versionsgeschichte über den Reiter &quot;Datensatz&quot; beim Objekt." class="wp-image-4238" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_1-1024x699.jpg 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_1-300x205.jpg 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_1-1536x1048.jpg 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_1.avif 1616w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die detaillierte Versionsgeschichte lässt sich über einen neuen Button ganz oben im Reiter &#8222;Datensatz&#8220; beim Bearbeiten eines Objektes öffnen.</figcaption></figure>



<p>Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Overlay, in dem die verschiedenen Arbeitsstände tabellarisch aufgelistet werden. Die verschiedenen Aspekte des Objektdatensatzes sind dabei in verschiedene Reiter und damit verschiedene Tabellen gegliedert, z.B. für die Basisangaben, Verwaltungsangaben, Verknüpfungen zu Sammlungen, Schlagworten, etc.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="995" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_2-1024x995.jpg" alt="Tabellenansicht der Versionierung in musdb." class="wp-image-4239" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_2-1024x995.jpg 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_2-300x292.jpg 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_2-1536x1493.jpg 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_versioning_2.avif 1812w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Versionsgeschichte eines Objektes wird in einer Tabellenansicht im Overlay dargeboten. Bei einer Version im Vergleich zur vorherigen geänderte Werte sind gestrichelt umrahmt. Leere Zellen sind seitlich gestrichelt.
Bei dem im Screenshot Dargestellten ist ganz oben die aktuellste Version zu sehen (leere Zelle beim Ende). Zwischen Zeile 2 und 3 wurde am 13.1.2025 um 8:04 Morgens das Wort &#8222;Portrait&#8220; dem Objektnamen hinzugefügt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Feldweise transferieren&#8220;</h2>



<p>Ein zweites oft gewünschtes Feature &#8211; besonders nach dem Importieren &#8211; ist das stapelweise Transferieren von Inhalten aus einem Datenfeld von Objekten in ein anderes. Sollen z.B. die bisher im nicht veröffentlichbaren Feld &#8222;Objektgeschichte&#8220; geführten Informationen in Zukunft im Feld &#8222;Detaillierte Beschreibung&#8220; geführt und darüber veröffentlicht werden, so kann der Übertrag aus dem einen in das andere Feld jetzt mit ein paar Mausklicks auch für hunderte Objekte durchgeführt werden.</p>



<p>Wie alle anderen Optionen des &#8222;Globalen Änderns&#8220; bezieht sich das Feldweise transferieren von Feldinhalten dabei immer auf die Treffermenge einer Objektsuche. Die Funktion ist über die Seitenspalte der Objektübersicht verfügbar, sobald ein Suchkriterium eingestellt ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1017" height="1024" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-1017x1024.jpg" alt="Weg zum Feldweisen transferieren von Feldinhalten über die Objektsuche." class="wp-image-4236" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-1017x1024.jpg 1017w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-298x300.jpg 298w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-150x150.jpg 150w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-1526x1536.jpg 1526w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1-120x120.jpg 120w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_1.avif 1751w" sizes="auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ist ein Suchfilter für Objekte gesetzt, erscheinen rechts unten in der Seitenspalte verschiedene Optionen zum Export und zur Stapelverarbeitung. Neu dazugekommen ist die Option &#8222;Feldweise transferieren&#8220; ganz unten in der Liste.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-1020x1024.jpg" alt="Overlay zum &quot;Feldweisen Transferieren&quot;." class="wp-image-4237" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-1020x1024.jpg 1020w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-300x300.jpg 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-150x150.jpg 150w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-1531x1536.jpg 1531w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2-120x120.jpg 120w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250113_musdb_transfer_2.avif 1710w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot der neuen Option zum stapelweisen Transferieren von Objektdaten aus einem Freitextfeld zu einem anderen.
Neben den Freitextfeldern zum Objekt können die beiden &#8222;Sonderquellen&#8220; &#8222;getrennte Maßangaben&#8220; und &#8222;getrennte Angaben: Material und Technik&#8220; ausgwählt werden, wie hier im Screenshot.
Bei Feldweisen Transferieren kann in der Folge der Text im Zielfeld durch den Text aus dem Quell-Feld überschrieben werden, oder letzterer vor oder nach dem bisherigen Feldinhalt eingefügt werden.</figcaption></figure>



<p>Die neue Funktion zum &#8222;Feldweisen transferieren&#8220; ist auch über die API von musdb über den neuen Endpunkt <code>/object/transfer_by_search/{mode}</code> verfügbar.</p>
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