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	<title>Europeana | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Europeana | museum-digital: blog</title>
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		<title>Was heißt nochmal &#8222;Kopf&#8220; auf Litauisch?</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/11/06/was-heisst-nochmal-kopf-auf-litauisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Stölzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Linked Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Normdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2008 bietet die europäische digitale Plattform Europeana Zugang zu mehr als 50 Millionen Objekten aus europäischen Archiven, Bibliotheken und Museen. Mehr als 3.000 europäische Institutionen tragen dazu bei, dass diese virtuelle Bibliothek das reiche kulturelle Erbe Europas abbilden kann. Europeana sammelt Kontextinformationen (Metadaten) sowie eine kleine Abbildung und belässt die eigentlichen Objektdatensätze in den <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/11/06/was-heisst-nochmal-kopf-auf-litauisch/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2008 bietet die europäische digitale Plattform Europeana Zugang zu mehr als 50 Millionen Objekten aus europäischen Archiven, Bibliotheken und Museen. Mehr als 3.000 europäische Institutionen tragen dazu bei, dass diese virtuelle Bibliothek das reiche kulturelle Erbe Europas abbilden kann.</p>



<p>Europeana sammelt Kontextinformationen (Metadaten) sowie eine kleine Abbildung und belässt die eigentlichen Objektdatensätze in den jeweiligen Ursprungsinstitutionen. Die vorhandenen Metadaten können von den Benutzer*innen durchsucht und (kosten-) frei genutzt werden. Über einen Link gelangt man zur Ursprungsinstitution mit dem originären Datensatz und hat so die Möglichkeit, weiterführende Informationen zu erhalten.</p>



<p>Was nach dem digitalen Elysium klingt, birgt jedoch einige Tücken: die in Europeana enthaltenen Objektinformationen entstammen den unterschiedlichsten Kulturinstitutionen – deren Standards werden einerseits von der Einrichtungsart vorgegeben (Bibliothek, Archiv, Museum etc.), andererseits von fachspezifischen Bedürfnissen bestimmt.</p>



<p>Fällt es nun bereits auf nationaler Ebene schwer, Vereinheitlichungen zu schaffen, potenziert sich die Problematik auf internationaler Ebene. Sichtbar wird dies für die Nutzer*innen in der Suche: man muss schon sehr genau wissen, wonach man sucht und in welchem Land sich das Gesuchte befindet, um den Suchbegriff in der entsprechenden Sprache einzugeben, um dann tatsächlich fündig zu werden.</p>



<p>Glücklicherweise ist Europeana kein statisches Konstrukt sondern ein dynamisches, das stets verbessert werden soll. Priorität haben dabei folgende Punkte:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>&#8222;Make it easy and rewarding for Cultural Heritage Institutions to share high-quality content&#8220; (es Kulturerbe-Institutionen leicht und lohnend machen, qualitativ hochwertige Inhalte zu teilen)</li><li>&#8222;Scale with partners to reach our target markets and audiences&#8220; (mit den Partnern wachsen, um die Zielmärkte und Zielgruppen zu erreichen)</li><li>&#8222;Engage people on our websites and via participatory campaigns&#8220; (Einbinden von Menschen auf unseren Websites sowie über partizipative Kampagnen)</li></ol>


<p>Eine Form von Beteiligung ist die Projektarbeit und hier setzt nun auch Europeana Archaeology an.<br />In dem CEF-geförderten EU-Projekt (Connecting Europe Facility of the European Union) haben sich 16 Institutionen aus ganz Europa zusammengetan, um von Februar 2019 bis Juli 2020 die Qualität der bereits bestehenden archäologischen Sammlungen von Objekten zu erhöhen und weitere hinzuzufügen.</p>
<p>Qualitativ verbessern heißt beispielsweise, einen höheren Standard im <em>Europeana Publishing Framework</em> zu erlangen, also z.B. höher aufgelöste Abbildungen bereitzustellen und die Rechte zur Nutzung anzupassen. Auch die Metadaten werden im Rahmen des Projektes verbessert. Alle Objekte werden mit einem bedeutungsvollen Titel und einer Beschreibung versehen und kontextualisiert; von allen Textelementen wird weiterhin die entsprechende Sprache identifiziert.</p>
<p>Ein Hauptbestandteil der qualitativen Verbesserung der Metadaten ist die Verschlagwortung: Es werden Schlagworte für den Gegenstand/ das Thema vergeben, geographische Ortsnamen, für Zeiten/Epochen und Akteure. Dafür werden multilinguale und Linked Data Vokabulare genutzt, vorrangig der Art &amp; Architecture Thesaurus des Getty Research Institutes und GeoNames.<br /><br />So soll am Ende der/die Nutzer*in bei der Suche nach z.B. „Topf“ nicht mehr ausschließlich Objekte aus deutschen Kultureinrichtungen angezeigt bekommen, sondern durch die Verknüpfung mit Linked Data auch solche aus anderen europäischen Institutionen.</p>
<p>Bis es soweit ist, fließt noch viel Wasser die Spree hinunter und einige technische Hürden sind zu nehmen. Eine große Schwierigkeit ist der Ort dieser Anreicherung der Metadaten. In den meisten hausinternen Datenbanken der Konsortiumspartner ist eine Eingabe von Schlagworten und deren Verknüpfung mit LOD nicht möglich, sodass eine Alternative geschaffen werden muss. Hier setzt ein Tool an, das im Rahmen des Projektes entwickelt wird. Diese Software soll es den Partnern ermöglichen, in den exportierten Datensätzen Schlagworte anzufügen und sie mit Linked Data Vokabularen zu verknüpfen.</p>
<p>Für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gibt es jedoch eine zweite Variante: museum-digital.<br />Alle Objekte, die bereits auf <a href="http://www.smb-digital.de">www.smb-digital.de</a> gezeigt werden, können auch auf <a href="https://www.museum-digital.de">www.museum-digital.de</a> eingesehen werden – insofern eine Objektbeschreibung und eine Abbildung verfügbar sind. Im Eingabetool von museum-digital können Schlagworte, Akteure, Ortsnamen etc. erfasst und mit LOD verknüpft werden – die so angereicherten Datensätze werden anschließend an Europeana geliefert.<br /><br />Das Projekt lohnt sich für uns also gleich doppelt: nicht nur wird die Sichtbarkeit der Museen auf europäischer Ebene erhöht, auch museum-digital wird damit „reicher“ – und alle Nutzer*innen profitieren gleichermaßen.</p>
<p>Eine Einschränkung muss dennoch vorgenommen werden: im Rahmen des Projektes Europeana Archaeology werden von Seiten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausschließlich Objekte aus dem Ägyptischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin angereichert, die bereits in Europeana enthalten sind und eine größere Anzahl an Objekten der Papyrussammlung, die noch nicht auf Europeana zu finden sind.</p>
<p>Wie sehen die Verbesserungen denn real aus und wie funktioniert das Tool zur Verschlagwortung? Über die Fortschritte im Projekt wird an dieser Stelle regelmäßig berichtet – stay tuned!</p>
<p>Europeana Archaeology<br /><br />Koordination: Vilnius University<br /><br />Weitere Partner:<br /><br />2Culture Associates Ltd<br /><br />Alma Mater Studiorum &#8211; Università di Bologna<br /><br />ATHENA R.C. – Athina &#8211; Erevnitiko Kentro Kainotomias Stis Technologies Tis Pliroforias Ton Epikoinonion Kai Tis Gnosis<br /><br />Data Archiving and Networked Services<br /><br />Georg August Universitaet Göttingen<br /><br />Institutul Na?ional al Patrimoniului<br /><br />Istituto Centrale per il Catalogo Unico delle biblioteche italiane e per le informazioni bibliografiche<br /><br />Koninklijke Musea voor Kunst en Geschiedenis<br /><br />Lunida Ltd<br /><br />Musée d&#8217;Archéologie nationale Domaine national de Saint-Germain-en-Laye<br /><br />Muzej za umjetnost i obrt<br /><br />Stiftung Preußischer Kulturbesitz<br /><br />Technologiko Panepistimio Kyprou<br /><br />The Hunt Museum<br /><br />Universidad de Jaén</p>
<p>Associates:<br /><br />CARARE<br /><br />MUSEU</p>
<p>Projektwebsite: <a href="https://europeanaarchaeology.carare.eu/">europeanaarchaeology.carare.eu</a></p>
<p>Finanziell gefördert durch die Fazilität „Connecting Europe” (CEF) </p>]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2019/11/Kopf_der_Teje.jpeg</url><width>539</width><height>600</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Vorstellung von museum-digital auf Konferenz in Rom</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[View more presentations from museum-digital. Nach mehrjähriger Laufzeit endete das Athena-Projekt, dessen Aufgabe im wesentlichen darin bestand den Weg zur europeana für Museen zu ermöglichen und zu vereinfachen. Von Beginn an hat museum-digital eng mit dem Athena-Projekt kooperiert. Den mehr als 300 Teilnehmern der internationalen Abschlußkonferenz in Rom wurden die bei museum-digital gesammelten Erfahrungen mit <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/28/vorstellung-von-museum-digital-auf-konferenz-in-rom/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 425px; float: left; padding-right: 15px;" id="__ss_7792141"><object id="__sse7792141" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;userName=39539"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed name="__sse7792141" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=museum-digitalathenarome2011-110501020120-phpapp01&amp;stripped_title=museum-digital-athenarome2011&amp;userName=39539" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></object></p>
<div style="padding: 5px 0pt 12px;">View more <a href="https://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="https://www.slideshare.net/39539">museum-digital</a>.</div>
</div>
<div>Nach mehrjähriger Laufzeit endete das Athena-Projekt, dessen Aufgabe im wesentlichen darin bestand den Weg zur <a href="https://www.europeana.eu/de">europeana </a>für Museen zu ermöglichen und zu vereinfachen. Von Beginn an hat <a href="https://www.museum-digital.de">museum-digital</a> eng mit dem Athena-Projekt kooperiert. Den mehr als 300 Teilnehmern der internationalen Abschlußkonferenz in Rom wurden die bei museum-digital gesammelten Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Museums-Objekt-Informationen präsentiert. Wie sich in vielen an die Präsentation anschließenden Diskussionen zeigte lassen sich sehr ähnliche Erfahrungen auch in vielen anderen Ländern machen.</div>
<p><script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;%E2%81%9E%E2%81%9Ec2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script><script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script><script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script> <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script> <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script> <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script> <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script> <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Import von museum-digital Objekten bei europeana</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 16:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt ist ein weiterer Schwung Museumsobjekte aus museum-digital bei europeana angekommen. Mit den nun übernommenen 1.200 zusätzlichen Objekten sind es 5.777 Objekte welche den langen Weg bis zur europeana bewältigt haben (siehe hier). Seit Februar lagen die Daten zum Abholen bereit, aber die Kapazitäten bei europeana scheinen begrenzt. Wohl auch deshalb sind etliche der frisch <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/04/22/neuer-import-von-museum-digital-objekten-bei-europeana/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt ist ein weiterer Schwung Museumsobjekte aus museum-digital bei europeana angekommen. Mit den nun übernommenen 1.200 zusätzlichen Objekten sind es 5.777 Objekte welche den langen Weg bis zur europeana bewältigt haben (siehe <a href="http://europeana.eu/portal/search.html?query=europeana_collectionName%3A08503*">hier</a>). Seit Februar lagen die Daten zum Abholen bereit, aber die Kapazitäten bei europeana scheinen begrenzt. Wohl auch deshalb sind etliche der frisch importierten Objekte zwar vorhanden, eine Abbildung ist jedoch noch nicht eingefügt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präsentation von museum-digital:sachsen-anhalt auf Veranstaltung in Dresden</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/27/praesentation-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-veranstaltung-in-dresden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[View more presentations from museum-digital. Im Rahmen einer Tagung unter dem Titel &#8222;Mit Athena in die europeana&#8220; wurde museum-digital:sachsen-anhalt in Dresden vorgestellt. Die Veranstaltung handelte über Sinn und Zweck der Digitalisierung und Online-Stellung von Informationen zu Museumsobjekten. Viele laufende Projekte und Initiativen kamen zu Wort. Sie wurde organisiert von der sächsischen Landesstelle für Museumsbetreuung und <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2011/01/27/praesentation-von-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-veranstaltung-in-dresden/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 425px; float: left; padding-right: 15px;" id="__ss_6724757"><object id="__sse6724757" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;userName=39539"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed name="__sse6724757" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mdsa-110127155357-phpapp02&amp;stripped_title=museumdigitalsachsenanhalt-2011&amp;userName=39539" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></object></p>
<div style="padding: 5px 0pt 12px;">View more <a href="https://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="https://www.slideshare.net/39539">museum-digital</a>.</div>
</div>
<div>Im Rahmen einer Tagung unter dem Titel &#8222;Mit Athena in die europeana&#8220; wurde museum-digital:sachsen-anhalt in Dresden vorgestellt. Die Veranstaltung handelte über Sinn und Zweck der Digitalisierung und Online-Stellung von Informationen zu Museumsobjekten. Viele laufende Projekte und Initiativen kamen zu Wort. Sie wurde organisiert von der sächsischen Landesstelle für Museumsbetreuung und dem Landesamt für Archäologie.</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Objekte aus museum-digital in der europeana</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
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					<description><![CDATA[Es hat lange gedauert, aber seit heute sind die ersten Objekte aus museum-digital in der europeana zu finden. Zunächst fanden 2.230 Objekte aus 23 Museen über das EU-Projekt Athena den Weg an diese Stelle. Die Objekte kommen zumeist aus Museen in Sachsen-Anhalt, aber auch aus dem Historische Museum der Pfalz in Speyer und dem Lippische <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/10/11/erste-objekte-aus-museum-digital-in-der-europeana/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es hat lange gedauert, aber seit heute sind die ersten Objekte aus museum-digital in der <a href="https://www.europeana.eu/de">europeana</a> zu finden. Zunächst fanden 2.230 Objekte aus 23 Museen über das EU-Projekt Athena den Weg an diese Stelle. Die Objekte kommen zumeist aus Museen in Sachsen-Anhalt, aber auch aus dem <a href="http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=%22historisches+museum+der+pfalz%2C+speyer%22&amp;tab=&amp;start=109&amp;view=table">Historische Museum der Pfalz</a> in Speyer und dem <a href="http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=lippisches+landesmuseum&amp;tab=&amp;start=49&amp;view=table">Lippische Landesmuseum</a> in Detmold. Durch den mehrsprachigen Zugang der europeana können die Objekte auch außerhalb Deutschlands Beachtung finden. Es war natürlich nicht perfekt, wenn jemand bisher in der europeana nach &#8222;<a href="http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;view=table&amp;query=Johann+Wilhelm+Ludwig+Gleim">Johann Wilhelm Ludwig Gleim</a>&#8220; suchte und keines der vielen Dinge aus dem ihm gewidmeten Museum &#8211; dem <a href="https://www.gleimhaus.de/startseite.html">Gleimhaus</a> in Halberstadt &#8211; fand. Das ist jetzt anders. Gut ist es ebenfalls, wenn neben der schon vorher vorhandenen Fotografie des Gemäldes &#8222;Sägewerk im Harz&#8220; von Erich Krüger nun auch das Original (im Harzmuseum Wernigerode) sichtbar wird (Suche nach &#8222;erich krüger sägewerk&#8220;, <a href="http://europeana.eu/portal/brief-doc.html?start=1&amp;view=table&amp;query=erich+kr%C3%BCger+s%C3%A4gewerk">hier</a>). &#8230; Dies war der erste Datenexport zur europeana der nächste ist schon in Vorbereitung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erster Datenexport Richtung europeana</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ersten Objektangaben sind auf dem Weg von museum-digital zur europeana. Aus 23 Museen &#8211; 21 aus Sachsen-Anhalt und jeweils eines aus Ostwestfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz &#8211; wurden Informationen zu insgesamt 2.230 Museumsobjekten weitergeleitet. Die von museum-digital im museumdat-Format exportierten Angaben wurden mit Hilfe des Athena-Projektes in das Lido-Format und das ESE-Format überführt. Die einzelnen Datensätze <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2010/07/10/erster-datenexport-richtung-europeana/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ersten Objektangaben sind auf dem Weg von <a href="/">museum-digital</a> zur <a href="https://www.europeana.eu/de">europeana</a>. Aus 23 Museen &#8211; 21 aus Sachsen-Anhalt und jeweils eines aus Ostwestfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz &#8211; wurden Informationen zu insgesamt 2.230 Museumsobjekten weitergeleitet. Die von museum-digital im museumdat-Format exportierten Angaben wurden mit Hilfe des Athena-Projektes in das Lido-Format und das ESE-Format überführt. Die einzelnen Datensätze im europeana eigenen ESE-Format warten jetzt auf einem griechischen Server (Athena-Projekt) darauf, von der europeana abgeholt und in deren Datenbasis integriert zu werden. Auch wenn es etwas mühsam ist: Bei museum-digital gilt die Regel, dass jedes einzelne Museum entscheidet, was mit seinen Objektangaben geschieht. Vielen war die Frist für eine Entscheidung zur Weitergabe an die europeana jedoch zu kurz. Oft galt (und gilt) es erst herauszufinden, wer letztlich die Entscheidung zur Weitergabe fällen darf (das Museum oder sein Träger?).</p>



<p>Die jetzige Weitergabe an die europeana bezieht sich nur auf die sogenannte &#8222;Rhine-Release&#8220; mit der die europeana im Herbst 2010 ihren Status als Prototyp aufgeben und in den &#8222;operativen Betrieb&#8220; gehen möchte. Auch weiterhin werden auf dem nun eröffneten Weg Objektinformationen an die europeana weitergegeben werden können. Eine kurze Schilderung des Weges der Objektinformationen von museum-digital über Athena zur europeana findet sich hier.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Schritt weiter &#8211; museum-digital:sachsen-anhalt auf dem Weg zur europeana</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 04:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. und 24.11. fand in Athen ein Workshop des Athena-Projektes statt. Veranstaltet hatte ihn die Arbeitsgruppe 7 des Projektes, welche zuständig ist, Software zu entwickeln, um den Weg von europäischen Museumsdaten zur europeana zu erleichtern. Dafür haben Informatiker der Nationalen Technischen Universität ein Datenumformungswerkzeug entwickelt, welches auf dem Workshop vorgestellt wurde. Als Test- und <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/11/29/ein-schritt-weiter-museum-digitalsachsen-anhalt-auf-dem-weg-zur-europeana/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24.11. fand in Athen ein Workshop des Athena-Projektes statt. Veranstaltet hatte ihn die Arbeitsgruppe 7 des Projektes, welche zuständig ist, Software zu entwickeln, um den Weg von europäischen Museumsdaten zur <a href="https://www.europeana.eu/de">europeana</a> zu erleichtern. Dafür haben Informatiker der Nationalen Technischen Universität ein Datenumformungswerkzeug entwickelt, welches auf dem Workshop vorgestellt wurde. Als Test- und Ausgangsmaterial für die Entwicklung des Werkzeugs waren die Objektangaben von <a href="https://st.museum-digital.de/">museum-digital:sachsen-anhalt</a> verwendet worden. Auf dem Workshop wurde nun den Teilnehmen erläutert, wie sie, auch ohne nach Griechenland zu reisen, Daten mit diesem Werkzeug heraufladen und so umformen können, dass diese in die europeana integriert werden können. Auch hierfür wurden Angaben aus Sachsen-Anhalt verwendet. Gleich nach der Veranstaltung wurden von Deuschland aus weitere Daten zur Umformung geschickt &#8211; was sich als problemlos erwies. Im Ergebnis sind jetzt mehr als 1.800 Objekte aus Sachsen-Anhalt einen Schritt weiter gekommen &#8211; auf dem Weg zur Integration in die europeana. Wann diese dann letztlich von Athen aus nach Den Haag (zur europeana) weitergegeben werden ist leider noch unklar.</p>
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		<title>Vorstellung auf Athena-Working-Group Meeting</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/</guid>

					<description><![CDATA[Auf einer Sitzung der Working Group 2 des Athena-Projektes (EU gefördert im europeana-Kontext) wurde museum-digital:sachsen-anhalt erneut vorgestellt. Den zahlreichen internationalen Vertretern wurden Absicht, Funktionsweise, Software und vor allem Erfahrungen und Begründungen für das Projekt museum-digital erläutert. Die Ausgangssituation, in der Museen oft erst ein konkreter Weg für die Publikation von Objektdaten im Internet, aufgezeigt werden <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2009/07/06/vorstellung-auf-athena-working-group-meeting/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf einer Sitzung der Working Group 2 des Athena-Projektes (EU gefördert im europeana-Kontext) wurde museum-digital:sachsen-anhalt erneut vorgestellt. Den zahlreichen internationalen Vertretern wurden Absicht, Funktionsweise, Software und vor allem Erfahrungen und Begründungen für das Projekt museum-digital erläutert. Die Ausgangssituation, in der Museen oft erst ein konkreter Weg für die Publikation von Objektdaten im Internet, aufgezeigt werden muß ist in vielen europäischen Ländern ähnlich. Unerwartet war das große Interesse an einer Übernahme der Software von museum-digital &#8211; die selbst aber noch viel zu sehr in der Entwicklung ist.</p>
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