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	<title>Importe | museum-digital: blog</title>
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	<description>A blog on museum-digital and the broader digitization of museum work.</description>
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	<title>Importe | museum-digital: blog</title>
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		<title>Stand der Entwicklung, Februar 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/stand-der-entwicklung-februar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bugfix]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Februar 2025 war in der Entwicklung von museum-digital ein eher ruhiger Monat. Während unter der Haube nicht wenig geschah, sind direkt ersichtliche Änderungen vor allem Bugfixes. Hier, wie immer, in Listenform:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bugfix</strong>: Detaillierte Beschreibung fehlte bisher in der Objekt-API, auch wenn sie auf &#8222;öffentlich&#8220; gestellt war</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/25/kannada-2/">Übersetzung: Kannada</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bugfix</strong>: Fehler bei Einrichtung von 2-Faktor Authentifizierung (per TOTP) gelöst</li>



<li><strong>Bugfix</strong>: Symbole für Bild-Dreh-Richtung waren vertauscht</li>



<li><strong>Feature</strong>: Wird das Generieren des PDF-Katalogs über die Seitenspalte einer Objektgruppen-Seite aufgerufen, wird die Reihenfolge der Objekte innerhalb der Objektgruppe zur Sortierung genutzt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bisher wurde kein Standardname für Ressourcen vergeben, jetzt wird &#8211; wie in musdb &#8211; der Objektname genommen, falls kein spezifischer Name für eine Ressource (Video, Audio-Datei, extern gehostete Bilder) angegeben wurde</li>



<li>Der CSVXML-Parser kann jetzt mit mehreren Objekten pro Import XML-Datei umgehen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Autouploader</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplett neues Tool</li>



<li>Man stellt Ordner ein, das Tool prüft, ob er Inhalte hat. Ist das der Fall, so werden die Inhalte zum Import hochgeladen und eine passende Import-Settings-Datei wird automatisch generiert. Siehe &#8222;<a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/importe-selbst-durchfuehren.html">Importe selbst durchführen</a>&#8222;.</li>



<li>Zweck: Automatisierter Upload für Museen, die häufiger dieselbe Art von Import durchführen. Fall: Museum hat Adlib, will immer wieder updaten. Zweiter Fall: Museum hat Reproanlage und immer wieder viele Bilder, die es uploaden will statt von Hand heraufladen. Voraussetzung dafür: Eindeutiges Dateibenennungs-Schema.</li>



<li>Nicht interessant für Importe über <a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML</a> oder Datenmigration, wo eh entweder viele manuelle Anpassungen geschehen oder der Import nur einmal geschieht.</li>



<li>Siehe <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/">den eigenen Blogpost</a> dazu.</li>



<li>Der Code des Tools ist unter GPL v3 lizensiert <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/museum-digital-webdav-uploader">hier</a> verfügbar.</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/flower-in-water-AI-gen.webp</url><width>600</width><height>375</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Das Importieren automatisieren</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 13:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Golang]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Museen importieren ihre Daten zu museum-digital. Wie auch die allgemeine Benutzung von museum-digital gibt es dabei eine Reihe von Gründen und Motivationen. Museen, die bisher ein anderes Tool zum Sammlungsmanagement genutzt haben migrieren ihre Daten einmal mit Hilfe des Importtools &#8211; oft mit dem generischen CSVXML-Import &#8211; um dann in musdb weiterzuarbeiten. Museen, die <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/03/08/das-importieren-automatisieren/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Museen <a href="https://blog.museum-digital.org/de/tag/importe/">importieren</a> ihre Daten zu <a href="https://www.museum-digital.org/">museum-digital</a>. Wie auch die allgemeine Benutzung von museum-digital gibt es dabei eine Reihe von Gründen und Motivationen.</p>



<p>Museen, die bisher ein anderes Tool zum Sammlungsmanagement genutzt haben migrieren ihre Daten einmal mit Hilfe des Importtools &#8211; oft mit dem generischen <a href="https://csvxml.imports.museum-digital.org/">CSVXML-Import</a> &#8211; um dann in <a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a> weiterzuarbeiten. Museen, die ein anderes Sammlungsmanagement-System haben und damit zufrieden sind nutzen museum-digital rein zur Publikation und fallen dabei in zwei bis drei Kategorien. Die wahrscheinlich größte Gruppe sind dabei Museen, die zum Abschluss eines Digitalisierungsprojektes die im Rahmen des Projektes digitalisierten Bestände importieren und dann gesammelt publizieren. Andere, oft eher größere Institutionen wie das <a href="https://bawue.museum-digital.de/institution/1">Landesmuseum Württemberg</a> oder die <a href="https://hessen.museum-digital.de/institution/35">Staatlichen Schlösser und Gärten Hessens</a> importieren und veröffentlichen regelmäßiger um die neuesten gut erfassten Objekte auch unabhängig von Projektkontexten schnell publiziert zu sehen. Dazu kommen Institutionen wie die in den <a href="https://www.ikmk.net/home?lang=de">Interaktiven Katalogen des Münzkabinetts</a> arbeitenden Münzsammlungen, die eine eigene primäre Publikationsplattform betreiben und für einen regelmäßigen Datenabgleich daraus importieren.</p>



<p>Zu guter Letzt gibt es Häuser, die zwar direkt in musdb erfassen, aber schlicht zu viele Bild-Digitalisate erstellen, als das ein manueller Upload Sinn machen würde &#8211; etwa das <a href="https://hessen.museum-digital.de/institution/1">Freie Deutsche Hochstift in Frankfurt</a> mit seiner <a href="https://hessen.museum-digital.de/collection/5">Handschriftensammlung</a>. Hier werden die Bilder entsprechend ihrer Dateinamen zu den bestenfalls schon bestehenden Objektdatensätzen importiert.</p>



<p>Für alle, die regelmäßig und immer wieder mit denselben Methoden bzw. im selben Format importieren, macht es Sinn zu lernen, <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/04/importe-kann-man-jetzt-selbst-machen/">wie man Importe selbst durchführt</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Importe selbst durchführen</h2>



<p>Für das eigenständige Importieren von Objektdaten zu museum-digital steht eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV</a>-Schnittstelle zur Verfügung. Grob funktioniert der Upload dann wie mit einem Netzwerklaufwerk (bzw. ist genau das) &#8211; man verbindet sich und bekommt Zugriff auf einen Ordner.</p>



<p>In diesem befinden sich zwei leere Unterordner, einer für Metadaten und einer für Mediendateien. Nun können die Objektdaten hochgeladen werden. Zuletzt muss man dem Server mitteilen, dass der Upload bereit steht und welche Einstellungen für den Import genutzt werden sollen. Das passiert über eine Konfigurationsdatei. <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/index.html">Mehr dazu im Handbuch</a>.</p>



<p>Einerseits ermöglicht das Prozedere Usern einen &#8211; einmal probiert &#8211; halbwegs einfachen und stabilen Import. Andererseits ist es bei häufigen und regelmäßigen Importen doch weiter mit manueller Arbeit verbunden. Man muss sich eben erstmal verbinden, Uploads auswählen und hochladen, und die Konfiguration erstellen (oder kopieren). Bei großen Datenmengen kann die notwendigerweise chronologische Abfolge der Arbeitsschritte zudem aller Vereinfachung zum Trotz einen nicht zu verachtenden Zeitaufwand bedeuten.</p>



<p>In anderen Worten: Da ist Raum für weitere Automatisierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisieren</h2>



<p>Gesagt, getan. Mit einem neuen <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/museum-digital-webdav-uploader">Upload-Tool</a> (erst einmal unkreativ museum-digital:uploader genannt) lässt sich der Upload einfacher gestalten und/oder weiter automatisieren.</p>



<p>Das Tool basiert auf der Annahme, dass man als Museum nur eine Art von Import regelmäßig durchführen möchte &#8211; die Einstellungen für den Import also stabil bleiben. Entsprechend beginnt die Nutzung des Tools mit der Konfiguration.</p>



<p>Hier wird neben der ID der Institution, der Mailadresse der importierenden User und dem Importformat auch nach einem Ordner für die Uploads gefragt. Dieser wird in der Folge regelmäßig überprüft. Befinden sich darin Metadaten-Dateien (XML, JSON, CSV) und/oder Mediendateien, so wird ein Import initiiert. Dazu werden die Dateien hochgeladen und die Importkonfiguration auf Basis der Anfangs einmal eingegebenen Einstellungen generiert. Zuletzt werden die Dateien aus dem Ordner gelöscht. Dabei werden sowohl auf lokaler Seite als auch auf dem Server Checks durchgeführt, damit der Upload nicht durchgeführt werden kann, wenn die Ordner gerade noch befüllt werden (etwa lokal erst vor 20 Sekunden ein neu hereinkopiertes Bild vorliegt oder auf dem Server noch ein vorheriger Upload geplant ist).</p>



<p>Damit sich das Tool möglichst flexibel genutzt werden kann, kann es sowohl über Kommandozeilen-Parameter als auch über ein browserbasiertes Interface genutzt werden. Ersteres könnte etwa bei Nutzung eines externen, regelmäßigen Aufrufs genutzt werden. Das Browser-Interface andererseits kommt sowohl mit einer Möglichkeit zum manuellen Anwerfen des Uploads als auch mit einem eingebauten Scheduler, der die Prüfung des Ordners und das etwaige Uploaden alle drei Stunden automatisch durchführt.</p>



<p>Somit ist mit dem Tool der einzige verbleibende Schritt zum vollständig automatisierten Datenabgleich. Für die Häuser, die über einem festgelegten Schema Bild-Digitalisate importieren um sich den manuellen Upload zu sparen heißt das ein einfaches Kopieren der Dateien in den Ordner. Ggfs. schwieriger wird es für die, die häufiger aus einem hausinternen Sammlungsmanagement-System (CMS) importieren. Wie leicht &#8211; und ob &#8211; sich daraus automatisiert Exporte erstellen lassen, hängt vom jeweiligen CMS und seinen Schnittstellen ab. Es wäre interessant, hier mehr über die Möglichkeiten der einzelnen CMS zu erfahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Code-Signing, Windows, Leiden</h2>



<p>Schon beim ersten Ideensammeln zum Uploader standen ein paar Grundanforderungen fest.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Uploader muss auf einem lokalen Rechner genutzt werden können.</li>



<li>Er muss unabhängig von der Wahl des Betriebssystems eingesetzt werden können. Während der überwiegende Teil der Museen Windows nutzt, sind MacOS-Systeme doch immer wieder anzutreffen. Und die Entwicklung geschieht primär unter Linux.</li>



<li>Alle nötigen Ressourcen für das Programm müssen entweder im Programm enthalten oder über das Netz nachgeladen werden. Die Bedingungen in vielen Museen sind nicht so, dass man sich auf Ordnerstrukturen verlassen könnte, oder als das das zusätzliche Installieren eines Interpreters nicht eine große zusätzliche Hürde darstellen würde.</li>



<li>Das Programm muss stabil sein. Im Idealfall sollte es einmal eingerichtet quasi unsichtbar im Hintergrund arbeiten.</li>
</ul>



<p>Für die Wahl der Programmiersprache heißt das, dass es eine kompilierte Sprache brauchte, deren Compiler Cross-Compilation (also das Kompilieren von Programmen für ein Betriebssystem unter einem Anderen) unterstützt. Die Wahl fiel auf <a href="https://go.dev/">Go</a>. Die Implementation gestaltete sich damit sehr angenehm, sodass die erste volle Release-Version jetzt zum Download zur Verfügung steht. Die Anwendung ist nach <a href="https://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.de.html">GPL 3</a> lizensiert, kann also frei weiterentwickelt werden (solange man die eigenen Anpassungen auch wieder teilt).</p>



<p>Unter anderem durch die Wahl der Programmiersprache tauchen aber an anderen Stellen Schwierigkeiten auf. Unter Linux läuft das Programm flüssig &#8211; unter Windows blockiert der Windows Defender SmartScreen die Benutzung. Und so eröffnet sich eine ganz neue Problemklasse.</p>



<p>Zur Abwehr von Malware blockiert der SmartScreen Anwendungen, die a) verdächtig aussehen, b) nicht von einer vertrauenswürdigen Stelle signiert sind und/oder c) noch keine breite Verwendung haben. Wie genau die verschiedenen Aspekte zusammenspielen ist nicht öffentlich bekannt.</p>



<p>Da das Programm neu ist, ist klar, dass es noch keine breite Benutzerbasis hat. Und mit seiner Zielgruppe und seinem Zweck wird es die wohl auch nie bekommen.</p>



<p>Dass Go-Programme von Microsoft als &#8222;verdächtig&#8220; eingeschätzt werden ist ein so bekanntes Problem, dass es dazu einen <a href="https://go.dev/doc/faq#virus">eigenen Eintrag im FAQ der Programmiersprache</a> gibt. Auch daran scheint sich wenig ändern zu lassen.</p>



<p>Bleibt ein Zertifikat: Die zum Signieren von Programmen für Windows nötigen Zertifikate werden in einer Struktur ausgegeben, die sehr an die Vergabe von TLS-Zertifikaten vor 20 Jahren erinnert (und tatsächlich sind dabei dieselben Firmen vertreten). Man beantragt ein Zertifikat und wird kurz überprüft &#8211; je nach Art des Zertifikats muss man eine Kopie eines Ausweisdokuments einsenden oder Nachweisen, dass man eine seit mehreren Jahren registrierte Firma/Organisation ist. Dazu muss man &#8211; wieder unterschiedlich je nach Anbieter und Zertifikatstyp &#8211; einige hundert Dollar zahlen (<a href="https://www.reddit.com/r/electronjs/comments/140vmz1/where_to_get_ov_code_signing_certificates_now/">z.B. hier</a>). Dazu bieten alle außer dem &#8222;größten&#8220; Zertifikatstyp (EV) keine Garantie, dass die Warnungen damit vermieden werden können. Schon vor dem Hintergrund jedes einzelnen dieser Aspekte ist das Signieren der Anwendung keine Option. Falls jedoch jemand ein Zertifikat hat und zur Verfügung stellen möchte, wären wir darüber froh.</p>



<p>Einen Ausweg &#8211; oder zumindest einen Schritt dahin &#8211; könnte es doch geben. <a href="https://www.microsoft.com/en-us/wdsi/filesubmission">Microsoft bietet einen Service</a> an, bei dem man sein Binary hochladen und sich über fälschliche Kategorisierungen beschweren kann. Um diesen zu nutzen braucht man einerseits ein Benutzerkonto (warum ist nicht ersichtlich, aber immerhin ist die Hürde gering), andererseits die Fehlermeldungen / Warnungen, über die man sich beschweren möchte. Und das heißt dann doch wieder, dass man einen Windows-Rechner braucht, um die richtigen Fehlercodes zu ermitteln. Cross-Compilation funktioniert heute also technisch eigentlich problemlos &#8211; eine cross-compilation tatsächlich nutzbarer und verteilbarer Programme bleibt schwierig.</p>



<p>So oder so führt wohl mittelfristig kein Weg an einer Meldung bei Microsoft vorbei. Ob das ausreicht, damit das Programm ohne Warnungen genutzt werden kann, bleibt unklar. Auch dazu hält sich Microsoft bedeckt, und es gibt verschiedene Erfahrungsberichte. Aber immerhin scheint es die wahrscheinlich zu erhöhen, dass es (zumindest innerhalb eines Releases) problemlos genutzt werden kann.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/03/AI-letter-cd.webp</url><width>600</width><height>375</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Stand der Entwicklung: Dezember 2024 und Januar 2025</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/02/14/stand-der-entwicklung-dezember-2024-und-januar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 23:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[nodac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Versionskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[In Anbetracht mangelnder Zeit, hier einmal wieder ein kurz gehaltenes Change Log für Dezember 2024 und Januar 2025. Dezember 2024 Frontend musdb Januar 2025 Frontend musdb Importer nodac]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Anbetracht mangelnder Zeit, hier einmal wieder ein kurz gehaltenes Change Log für Dezember 2024 und Januar 2025.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dezember 2024</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datumsangaben in Transkriptionen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Text_Encoding_Initiative">TEI</a>) werden geparst, unabhängig davon, ob <code>when=""</code> oder <code>when=''</code> genutzt wurde</li>



<li>Notizen zu Markierungen werden jetzt auf Objektseiten dargestellt<br>Das fehlte bisher und ist jetzt über ein Tooltip umgesetzt, das beim Überfahren der Markierung erscheint &#8211; analog zur Anzeige von Ereignis-Anmerkungen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Namen und Beschreibungen von Ausstellungen und Objektgruppen können jetzt übersetzt werden</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/">Versionierung</a></li>



<li>Log von &#8222;aktuellen Aufenthalten&#8220; eines Objektes kann als CSV-Datei exportiert werden</li>



<li>Hochgeladene Objekt-Abbildungen können nun stapelweise versteckt oder veröffentlicht werden (Umsetzung analog zu dem hier beschriebenen, nur eben im Bilder-Menü)</li>



<li><a href="https://de.handbook.museum-digital.info/musdb/API/index.html">API</a> erweitert
<ul class="wp-block-list">
<li>(Neue Funktionen)</li>



<li>Objekt-Maße übertragen</li>



<li>Bilder und Resourcen zu einem Objekt auflisten</li>



<li>Bild-Metadaten</li>



<li>Objektbilder veröffentlichen / verstecken</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Januar 2025</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/frontend/">Frontend</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Sortierung nach &#8222;Ästhetik&#8220; der Objekt-Thumbnails</em> (Dazu folgt noch ein eigener Blog-Post)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/musdb/">musdb</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Angleichung der maximalen Feldlänge für Notiz zu Öffnungszeiten ist jetzt konsistent durchgesetzt (UI vs. DB)</li>



<li>Problem beim Wechseln zwischen Institutionen bei Konsistenzchecks behoben</li>



<li>Literatur kann jetzt nach Herausgeber durchsucht werden</li>



<li><a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/13/versionierung-transfer-zwischen-datenfeldern/">Stapelweises umschreiben aus einem Freitextfeld in ein anderes</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://blog.museum-digital.org/de/category/technik-design/importer-de/">Importer</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kern
<ul class="wp-block-list">
<li>Automatische Transformation von Lebensdaten bei Akteuren
<ul class="wp-block-list">
<li>Todesjahr &#8222;01.01.2012&#8220; wird jetzt &#8222;2012&#8220;, statt wie bisher 01.01</li>
</ul>
</li>



<li>&#8222;?&#8220; und &#8222;(?)&#8220; werden vom Anfang und Ende von importierten Schlagworten entfernt</li>



<li>Verschiedene Arten von Klammern in Schlagwortnamen werden zu regulären Klammern umgewandelt</li>
</ul>
</li>



<li>Parser
<ul class="wp-block-list">
<li>Striktere interne Umsetzung von Settings, alle Importe können jetzt das start_at-Setting umsetzen
<ul class="wp-block-list">
<li>Das ist vor allem für das wiederholte Durchführen von Importen, die wegen neuen, bisher noch nicht abgedeckten Elementen abbrechen, und sonstiges Debugging, wichtig. </li>
</ul>
</li>



<li>Neue Parser:
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metadata_Object_Description_Schema">MODS</a> (v.a. Bibliotheksdaten)</li>



<li>Parser für Exporte aus Faust für das <a href="https://st.museum-digital.de/institution/87">Händel-Haus</a></li>



<li>Parser für XML-Dumps aus MuseumPlus Classic (MsSQL > XML-Export pro Tabelle > Import)</li>



<li>Bugfixes
<ul class="wp-block-list">
<li>Feld &#8222;Verwender&#8220; in Primus-Parser war auf Herstellungsereignisse gemappt</li>



<li>Material / Technik werden im Parser für BeeCollect-Exporte für die Industriemuseen Sachsen jetzt korrekt importiert</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li>&#8222;Frontend&#8220;
<ul class="wp-block-list">
<li>CLI hat jetzt auch Optionen für das Abschalten des Imports einzelner Bereiche</li>



<li>Hilfe-Text für Kommandozeilen-Tool</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.about.museum-digital.org/software/nodac/">nodac</a></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufspaltung von Schlagworten erkennt jetzt auch Schlagworte, die in Orte, Zeiten, etc. aufgespalten werden sollten
<ul class="wp-block-list">
<li>Bsp.: &#8222;Helm; Berlin&#8220; > Schlagwort &#8222;Helm&#8220; + Ort &#8222;Berlin&#8220;</li>
</ul>
</li>



<li>Bei Suche nach Schlagworten mit zweideutigen Namen werden jetzt sowohl Schlagworte als auch allgemein zweideutige Begriffe berücksichtigt</li>



<li>Zeiten können jetzt direkt von der Zeit-Bearbeitungsseite aus mit anderen zusammengeführt werden</li>
</ul>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/02/typing-2025-01.avif</url><width>600</width><height>336</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Ein kleines Tool zur Konkordanzprüfung bei Importen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man einen Import in museum-digital durchführt – insbesondere bei der Migration von Inventarisierungsdaten – besteht die Möglichkeit, dass Fehler aufgrund nicht übereinstimmender Einträge auftreten. Das Importtool stellt fest, dass versucht wurde, einen bisher noch unbekannten Wert in ein kontrolliertes Feld in Musdb zu importieren. Häufig treten Probleme etwa bei Akteursrollen und Eingangstypen auf. Ein <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2025/01/23/ein-kleines-tool-zur-konkordanzpruefung-bei-importen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man einen Import in museum-digital durchführt – insbesondere bei der Migration von Inventarisierungsdaten – besteht die Möglichkeit, dass Fehler aufgrund nicht übereinstimmender Einträge auftreten. Das Importtool stellt fest, dass versucht wurde, einen bisher noch unbekannten Wert in ein kontrolliertes Feld in Musdb zu importieren. Häufig treten Probleme etwa bei Akteursrollen und Eingangstypen auf.</p>



<p>Ein Beispiel: Die bisherige Datenbank eines Museums verwendete Akteurrollen statt einer Ereignisstruktur um auszudrücken wer ein Objekt erstellt hat. Das Museum hat entsprechend eingetragen, dass ein gegebenes Objekt Objekt einen verknüpften Akteur X hat, der als „Haupthersteller“ mit dem Objekt verknüpft ist, und eine verknüpfte Zeit Y, die als „Herstellungszeit“ gekennzeichnet ist. Beim Import werden diese Rollen („Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“) dann in die Ereignistypen von museuem-digital übersetzt, um ein Ereignis zu bilden: Das Objekt wurde von Akteur X zum Zeitpunkt Y hergestellt. Dies funktioniert, weil die Begriffe „Haupthersteller“ und „Herstellungszeit“ dem Ereignistyp &#8222;Herstellung&#8220; zugeordnet sind.</p>



<p>Wenn einem Begriff noch kein entsprechender Wert einer kontrollierten Liste in museum-digital zugeordnet ist, bricht der Importer den Import beim ersten Auftauchen des Begriffs in einem der kontrollierten Felder schlicht ab. Einerseits ist das gut, um unnötigen Ressourcenaufwand für einen Import der ohnehin nicht abgeschlossen werden kann, zu sparen. Andererseits ist es mühsam. Noch nicht zugeordnete Einträge erkennt man so immer nur einzeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kleines neues Tool</h2>



<p>Ein kleines neues Tool, <a href="https://concordance.museum-digital.org/">concordance.museum-digital.org</a>, macht den Vorgang etwas weniger mühsam. Benutzer können alle Importdaten eines bestimmten Felds (z. B. der Schauspielerrollen) zeilenweise hochladen und prüfen, ob sie bereits in den Konkordanzlisten zugeordnet wurden oder nicht.</p>



<p>Für bisher nicht zugeordnete Einträge besteht nun die Möglichkeit, diese über die Oberfläche des Werkzeugs einem der bei museum-digital erlaubten Feldinhalte zuzuordnen und schlussendlich die Codezeilen zu generieren, die für eine Aufnahme in die Konkordanzlisten nötig sind.</p>



<p>Während das einfache Überprüfen und Erweitern der relevanten <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/MDImporterConcordanceLists">Open-Source-Listen</a> auch für nicht technisch versierte Nutzer trivial sein sollte, ist dieser Weg sicherlich bequemer. Wichtig ist auch, dass der Import nicht mehr mehrmals ausgeführt werden muss, bis keine Fehler mehr auftreten, die durch nicht übereinstimmende Einträge verursacht werden. Und, nun ja, es ist sicherlich auch bequemer, Werte in normaler menschlicher Sprache abzugleichen, als die internen IDs der Zielwerte zur Bestimmung von Entsprechungen zu nutzen.</p>



<p>Der Code des Konkordanz-Prüfers kann, MIT-lizensiert, <a href="https://gitea.armuli.eu/museum-digital/concordance-checker">hier</a> gefunden werden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2025/01/20250123_Concordance_checker_de.avif</url><width>600</width><height>393</height></post-thumbnail>	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen aus Baden-Württemberg mit dem Datentransfer von Primus zu museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2024/05/31/erfahrungen-aus-baden-wuerttemberg-mit-dem-datentransfer-von-primus-zu-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Pitzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 11:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=4106</guid>

					<description><![CDATA[In Baden-Württemberg nutzen zahlreiche Museen die von der Landesstelle für Museen herausgegebene Inventarisierungssoftware Primus. Nach Ablauf dieses Jahres wird das Tool allerdings nicht mehr von der Landesstelle unterstützt. Entsprechend viele Museen folgen daher unserer Empfehlung und streben den Transfer ihrer Inventardaten nach museum-digital an. Dieser Transfer läuft als Serviceleistung über das Team der Landesstelle für <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2024/05/31/erfahrungen-aus-baden-wuerttemberg-mit-dem-datentransfer-von-primus-zu-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Baden-Württemberg nutzen zahlreiche Museen die von der Landesstelle für Museen herausgegebene Inventarisierungssoftware Primus. Nach Ablauf dieses Jahres wird das Tool allerdings nicht mehr von der Landesstelle unterstützt. Entsprechend viele Museen folgen daher unserer Empfehlung und streben den Transfer ihrer Inventardaten nach museum-digital an.</p>



<p>Dieser Transfer läuft als Serviceleistung über das Team der Landesstelle für Museen, wodurch hier mittlerweile einige Erfahrungen dazu vorliegen:</p>



<p>Zu betonen ist, dass der technische Aufwand für den Datenupload zu museum-digital äußerst gering ist. Dank eines speziell für Primus programmierten Parsers können wir selbstständig alle notwendigen Dateien auf einen Server laden. Das klappt so einfach und zuverlässig, dass das Technik-Team von museum-digital in diesen Prozess überhaupt nicht involviert ist.</p>



<p> Die eigentliche Herausforderung für die Landesstelle &#8211; und natürlich für die Museen selbst &#8211; besteht vielmehr in der nachträglichen Qualifizierung der Quelldaten. Denn die Datensätze in Primus sind und waren immer frei editierbar. Hier gab es nie eine Kontrolle des verwendeten Vokabulars oder eine Anbindung an Normdaten. Entsprechend heterogen erweisen sich heute die Datenbestände in Primus, die noch vor einem Upload mit den Anforderungen von museum-digital in Einklang zu bringen sind.</p>



<p>Unter anderem dieser Umstand hat die Landesstelle dazu veranlasst, in diesem Jahr für die nichtstaatlichen Museen im Land das Sonderförderprogramm &#8222;Sammlungsqualifizierung 2024&#8220; in Höhe von 300.000 EUR aufzulegen. Anmeldungen für dieses Programm sind mittlerweile leider nicht mehr möglich.</p>



<p>Näheres zum Thema findet sich auf der <a href="https://www.landesstelle.de/service/inventarisierung/voraussetzungen-in-primus-fuer-den-datentransfer-zu-museum-digital-md/#c434">Homepage</a> der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EODEM &#8211; Objektdaten bei Leihverkehren effizienter austauschen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/15/eodem-objektdaten-bei-leihverkehren-effizienter-austauschen/</link>
					<comments>https://blog.museum-digital.org/de/2023/02/15/eodem-objektdaten-bei-leihverkehren-effizienter-austauschen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 19:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[EODEM]]></category>
		<category><![CDATA[Exportfunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Leihverkehrs-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/?p=3602</guid>

					<description><![CDATA[EODEM ist ein neuer Standard für den Austausch von Objektinformationen bei Leihverkehren. musdb unterstützt ihn nun.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist eine immer wiederkehrende Situation. Ein Museum leiht Objekte an ein anderes. Zusammen mit den Objekten wird eine Liste versendet, in der die wichtigsten Informationen zum Objekt und seiner Konservierung &#8211; von der Inventarnummer und dem Titel bis hin zur minimalen und maximalen zulässigen Temperatur &#8211; in einer Excel-Liste. Das empfangende Museum gibt die Daten nun händisch in die eigene Sammlungsdatenbank ein, um auch die geliehenen Objekte verwalten zu können. Das händische Kopieren aber kostet viel Zeit und lässt viel Raum für (Tipp-)Fehler.</p>



<p>Andererseits handelt es sich um eine klar definitierte Aufgabe, die immer wieder dem selben Muster folgend erledigt wird. Das heißt: Es ist eine fast ideale Aufgabe um automatisiert zu werden.</p>



<p>In den letzten Jahren hat sich eine Arbeitsgruppe im Rahmen von CIDOC zusammengefunden, um die Grundlagen genau für eine solche Automatisierung des Austauschs von Objektinformationen im Zusammenhang von Leihverkehren zu legen. Da offensichtlich nicht alle Museen dieselbe Sammlungsdatenbank benutzen, hieß dies zu aller erst einen offenen Standard &#8211; quasi eine gemeinsame Sprache, die den verschiedenen Programmen beigebracht werden kann &#8211; zu definieren.</p>



<p>Der so entwickelte Standard &#8211; <a href="https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/documentation-standards/eodem-home/">EODEM</a>, kurz für <em>Exhibition Object Digital Exchange Model</em> &#8211; ist mittlerweile weit genug gereift, dass er einer öffentlichen Betaphase verfügbar gemacht wurde. Wir haben erst sehr spät damit angefangen, uns ernsthaft damit zu befassen, aber es war merklich an der Zeit, einen Versuch zu unternehmen, Import- und Exportwerkzeuge für EODEM im musdb zu implementieren. Schon im <a href="https://blog.museum-digital.org/2023/01/02/new-features-at-museum-digital-november-2022/">November</a> hatten wir ein entsprechendes Import-Feature veröffentlicht. Im Januar konnte der EODEM-Export gerade noch mit dem großen Update und Re-Design des Monats in musdb untergebracht werden.</p>



<p>Im Folgenden soll es zuerst darum gehen, wie man Objektinformationen in EODEM in musdb importieren und exportieren kann. Final folgen einige Anmerkungen zum allgemeinen Nutzen von EODEM zum jetzigen Zeitpunkt und in der näheren Zukunft.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wie-kann-ich-eodem-in-musdb-benutzen">Wie kann ich EODEM in musdb benutzen?</h2>



<p>Wie Leihverkehre eingehend und ausgehend sein können, so gibt es auch zwei übliche Anwendungsfälle für EODEM-kodierte Objektinformationen. Das empfangende Museum kann durch den Import von EODEM-Daten viel Zeit sparen und Fehler umgehen, während die Kollegen im ausleihenden Museum den Leihnehmern niedrigschwellig viel helfen können, indem sie die Daten in EODEM exportieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="eodem-importieren">EODEM importieren</h3>



<p>Im <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/importe-selbst-durchfuehren.html">Handbuch</a> findet sich eine ausführliche Beschreibung des Importprozesses in musdb. Kurz zusammengefasst: Zuerst wird ein Passwort generiert, mit dem man mithilfe eines WebDAV-Clients Zugang zu einem Import-Ordner bei museum-digital erhalten kann. Dieser Ordner hat zwei Unterordner, in die man die Metadaten und (falls vorhanden) die zu importierenden Mediendateien hochladen kann. Dazu finden sich im Ordner eine Anleitung und eine Konfigurationsdatei, die man dem vorliegenden Import entsprechend anpassen kann. Benennt man die Konfigurationsdatei nun in <code>import_config.txt</code> um, dient dies dem Server als Indikator, dass ein Import durchzuführen ist. Der Server prüft die Import-Ordner regelmäßig (derzeit alle vier Stunden) auf das Vorhandensein von Importdaten und importiert, falls Importdateien (besonders die Konfigurationsdatei) gefunden werden.</p>



<p>EODEM wurde als &#8222;Application Profile&#8220; von LIDO 1.1 entwickelt, das heißt, das EODEM auf dem etablierten LIDO-Standard für den Austausch von Objektinformationen aufbaut und diesen um die für Leihverkehre relevanten Datenfelder erweitert. So ließ sich der EODEM-Import unkompliziert als Erweiterung in den bestehenden LIDO-Import integrieren. Möchte man also einen EODEM-Import durchführen, muss in der Konfigurationsdatei &#8222;Lido&#8220; als &#8222;parser&#8220; eingestellt werden.</p>



<p>Je nach dem, wie die Inventarnummern innerhalb eines Museums geformt werden, kann der Import von Objektdaten aus fremden Häusern zu einem Problem führen. Das Import-Tool bei museum-digital vergleicht die Inventarnummer der Objekte mit denen der schon erfassten Objekte. Gibt es bereits ein Objekt mit einer gegebenen Inventarnummer, wird dies als Zeichen genutzt, um den bestehenden Datensatz zu aktualisieren statt einen neuen Datensatz anzulegen. So wird normalerweise zwischen neuen Objekten und Updates unterschieden. Wird aber dieselbe Inventarnummer in beiden Häusern verwendet (offensichtlich für verschiedene Objekte), so würde der Server dies folgerichtig als Aufforderung zum Updaten sehen &#8211; und den eigenen Objektdatensatz mit den Daten des Leihobjektes überschreiben. Um diesem Problem zu begegnen bietet der LIDO-Parser jetzt eine zusätzliche Einstellung: <code>prefix_inventory_numbers</code> . Wird hier ein Wert (Beispielsweise die Referenznummer des Leihverkehrs, oder ein Kürzel des Namens des ausleihenden Museums) eingetragen, so wird dieser den in den Importdaten angegebenen Inventarnummern vorangestellt. Damit ist eine Kollision quasi ausgeschlossen und der Import auch fremder Objekte sollte problemlos durchgeführt werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="eodem-daten-exportieren">EODEM-Daten exportieren</h3>



<p>Objektdaten können in musdb genauso wie in alle anderen unterstützten XML-Exportformate exportiert werden. So erscheint EODEM jetzt primär als zusätzliches Exportformat im Formular für Exporteinstellungen (weiter unten lassen sich hier z.B. auch einzelne Felder abwählen, die regulär bei EODEM-Exporten mit exportiert würden, aber im gegebenen Fall nicht exportiert werden sollen). Ist der Export den eigenen Wünschen entsprechend eingestellt, wird mit dem Klick auf den Abschicken-Button eine ZIP-Datei bereitgestellt, in der sich die Objektinformationen in EODEM finden. Dieses ZIP kann man nun dem empfangenden Museum schicken.</p>



<p>Um den Prozess weiter zu vereinfachen gibt es zusätzlich auf der Bearbeitungsseite für Leihverkehre einen neuen Button &#8222;Objekte (EODEM)&#8220; in der Rubrik &#8222;Exporte&#8220; in der Seitenspalte. Durch einen Klick darauf wird man gleich zum entsprechend vorkonfigurierten Exportdialog für das Exportieren aller Objekte aus dem gegebenen Leihverkehr geleitet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="514" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/musdb-loans-export-eodem.png-1-1024x514.webp" alt="" class="wp-image-3604" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/musdb-loans-export-eodem.png-1-1024x514.webp 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/musdb-loans-export-eodem.png-1-300x151.webp 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/musdb-loans-export-eodem.png-1-1536x771.webp 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2023/02/musdb-loans-export-eodem.png-1-2048x1028.webp 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der einfachste Weg Leihobjekt-Informationen in EODEM zu exportieren ist, zur Seite eines Leihverkehrs zu navigieren. Hier kann man die Daten links in der Seitenspalte über &#8222;Objekte (EODEM)&#8220; exportieren.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="in-musdb-and-darüber-hinaus">In musdb and darüber hinaus</h2>



<p>Wie schon gesagt haben wir uns erst sehr spät mit EODEM beschäftigt. Der Standard ist schon seit einigen Jahren in der Entwicklung, während wir erst gegen Ende 2022 ernsthaft begonnen haben, uns damit auseinanderzusetzen. (Der Arbeitsgruppe gebührt aller Dank für die Entwicklung von EODEM und das Erkennen der damit einhergehenden Potentiale!)</p>



<p>Andererseits ist musdb tatsächlich das erste System zum Sammlungsmanagement, das Import- und Exportfunktionen für EODEM-Daten ausliefert. Damit ist der Datenaustausch vorerst schon einmal für den Fall von Leihverkehren zwischen zwei Museen, die beide musdb als Werkzeug für die Inventarisierung und das Sammlungsmanagement verwenden, einsetzbar.</p>



<p>Allgemein ist die Benutzung eines Standards ist aber nur so sinnvoll, wie er weit verbreitet ist. Die Website der Arbeitsgruppe bietet eine <a href="https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/documentation-standards/eodem-home/eodem-who-is-implementing-eodem/">Liste der Softwarelösungen</a>, in denen Import- und / oder Exportfunktionen für EODEM geplant sind. Viele der großen Namen sind darauf zu finden und haben sich aktiv in die Entwicklung des Standards eingebracht, sodass eine baldige Implementation in einigen der weiter verbreiteten Programmen absehbar ist.</p>



<p>Andererseits gibt es natürlich noch viele andere Programme für das Sammlungsmanagement, die sich bisher nicht auf der Liste finden. Die Implementation an sich ist definitiv nicht schwer, wenn bereits ein LIDO-Import oder Export unterstützt wird und je mehr sich der Standard verbreitet, desto sinnvoller wird seine Benutzung. Es ist daher zu hoffen, dass bald noch deutlich mehr Implementationen folgen, und wir alle die Interoperabilität zwischen Sammlungsdatenbanken stärken und Zeit sparen können.</p>



<p><em>Beitragsbild: </em>“<a href="https://nat.museum-digital.de/object/263518">Relief zweier sich die Hände reichenden Männer, Seebronn (?)</a>“, CC BY-SA @ <a href="https://nat.museum-digital.de/institution/193">Landesmuseum Württemberg</a></p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body" style="background-color:white;color:black"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<item>
		<title>Importe kann man jetzt selbst machen</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/04/importe-kann-man-jetzt-selbst-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joshua Ramon Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 22:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[musdb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis letzten Monat war der Ablauf eines Importes bei museum-digital immer dadurch beschränkt, dass ein Mitglied des Technik-Teams involviert sein musste. Das war schon alleine deshalb der Fall, weil es bis dahin keine Option für User gab, die zu importierenden Daten auf den Server zu laden. Nach vielen Jahren konnten wir die Import-Funktion jetzt endlich <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2022/06/04/importe-kann-man-jetzt-selbst-machen/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis letzten Monat war der Ablauf eines Importes bei museum-digital immer dadurch beschränkt, dass ein Mitglied des Technik-Teams involviert sein musste. Das war schon alleine deshalb der Fall, weil es bis dahin keine Option für User gab, die zu importierenden Daten auf den Server zu laden. Nach vielen Jahren konnten wir die Import-Funktion jetzt endlich auch für das eigenständige Durchführen von Importen durch Benutzer, die einen Zugang zu musdb haben, öffnen.</p>



<span id="more-3111"></span>



<p>Die wichtigste Bedingung dafür war wie schon beschrieben, dass eine Möglichkeit geschaffen werden musste, die Importdaten überhaupt hochzuladen. Dies kann über eine neu eingerichtete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV</a>-Schnittstelle getan werden. WebDAV ist ein Protokoll, das grob analog zu FTP benutzt werden kann, und zum Beispiel auch für die Synchronisierung zwischen einem Rechner und einem Cloudspeicher wie Google Drive oder Nextcloud zum Einsatz kommt. Es hat den Vorteil, dass es auf HTTP (also das Standard-Protokoll, über das Webseiten aufgerufen werden) aufsetzt, und so auch in größeren Institutionen oder in solchen, deren IT von der jeweiligen Kommune gemanaged wird, nicht von Firewalls blockiert werden sollte. Zusätzlich gibt es selbst im Windows Explorer die Möglichkeit, sich mit WebDAV-Netzwerklaufwerken zu verbinden (siehe z.B. <a href="https://de.moyens.net/windows/so-ordnen-sie-ein-webdav-laufwerk-in-windows-zu/">hier</a> für eine Anleitung). Ein Upload sollte also protokollbedingt kein Problem darstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie importieren?</h2>



<p>Zugangsdaten zur WebDAV-Schnittstelle kann man in musdb bei den Einstellungen für das eigene Benutzerkonto erhalten (oben in der Navigation auf den eigenen Namen klicken, dann im Menü auf &#8222;Kontoeinstellungen&#8220;). Unterhalb der grundlegenden Tabelle für Logindaten findet sich hier ein neuer Reiter &#8222;WebDAV&#8220;. Öffnet man diesen &#8222;Reiter&#8220; erhält man eine kurze Erläuterung auf Englisch und einen Button &#8222;Generate WebDAV password&#8220;. Klickt man diesen, werden die Zugangsdaten mit einem automatisch generierten Password angezeigt. Das Password sollte gut gespeichert werden, weil es auf dem Server nur in gehashter &#8211; also gezielt nicht zurückberechenbarer &#8211; Form vorliegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="856" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-03_Screenshot_WebDAV_Access-1024x856.png" alt="Dialog mit Logindaten zur WebDAV-Schnittstelle." class="wp-image-3113" srcset="https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-03_Screenshot_WebDAV_Access-1024x856.png 1024w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-03_Screenshot_WebDAV_Access-300x251.png 300w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-03_Screenshot_WebDAV_Access-1536x1283.png 1536w, https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-03_Screenshot_WebDAV_Access.png 1831w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wenn man den Button &#8222;Generate WebDAV password&#8220; gedrückt hat, öffnet sich ein Dialog mit den Logindaten zur WebDAV-Schnittstelle.</figcaption></figure>



<p>Mit diesen Logindaten kann man sich über einen WebDAV-Client einloggen. Möchte man nur Ausprobieren, wie das Ganze funktioniert, bietet sich hier der jeweilige Dateimanager (also z.B. der Windows Explorer) an. Möchte man öfter selbst importieren, lohnt sich spezialisiertere Software wie z.B. <a href="https://winscp.net/eng/docs/lang:de">WinSCP</a>. Je nach Software muss die Angabe des Protokolls von <code>davs://</code> zu <code>https://</code> geändert werden.</p>



<p>Wichtig ist dabei anzumerken, dass die generierten Zugangsdaten immer nur Zugang zur Schnittstelle für die eigene &#8222;Heimat-Institution&#8220; geben. Für die meisten Benutzer ist das unproblematisch, aber für Benutzer, die Zugriff auf die Daten mehrerer Museen haben, bedeutet das, dass sie nur für das Haus, dem ihr Benutzerkonto primär zugeordnet ist, Importe durchführen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angekommen auf dem Netzwerklaufwerk: Importdaten hochladen</h2>



<p>Hat man sich mit einem WebDAV-Client und mit den eben bezogenen Logindaten zum Server verbunden, sieht man zwei Dateien und zwei Ordner.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>.
├── import_config.sample.txt
├── IMPORT_IMG
├── IMPORT_XML
└── README.md</code></pre>



<p>Der Zweck der Datei <strong><code>README.md</code></strong> sollte offensichtlich sein. Hier werden noch einmal die Ordnerstruktur und die folgenden Schritte beschrieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Importdaten hochladen</h3>



<p>Die Ordner <strong><code>IMPORT_IMG</code></strong> und <strong><code>IMPORT_XML</code> </strong>sind die Ordner, in die die zu importierenden Daten hochgeladen werden können. Das geschieht, wie schon von der Ordnerstruktur angedeutet, getrennt nach Dateitypen, wobei die Metadaten in den Ordner <code>IMPORT_XML</code> geladen werden, und Mediendateien in den Ordner <code>IMPORT_IMG </code>hochgeladen werden.</p>



<p>Datei ist zweierlei zu beachten: Einerseits sollte man sich von den Benennungen nicht verwirren lassen. Der Ordner <code>IMPORT_XML</code> ist für alle Metadaten-Dateien gut, sie müssen nicht unbedingt im XML-Format vorliegen. Andererseits sollten in diesen Ordnern keine weiteren Unterordner erstellt werden. Fast alle Import-Scripte (&#8222;Parser&#8220;) verlangen, dass die Daten direkt in den jeweiligen Ordnern liegen.</p>



<p>Die zu importierenden Daten werden nun also in die beiden Ordner hochgeladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Den Import konfigurieren</h3>



<p>Im letzten Schritt muss dem Server mitgeteilt werden, was für eine Art von Daten dort importiert werden soll. Und, dass der Import überhaupt stattfinden soll. Das geschieht mit der Datei <strong><code>import_config.sample.txt</code></strong>. Öffnet man diese Datei in einem Texteditor (z.B. Notepad++ oder dem Windows Editor &#8211; auf keinen Fall MS Word), sieht man verschiedene Optionen, den Import einzustellen. </p>



<p>Verpflichtend sind dabei die Angabe einer Mailadresse, an die Nachrichten über den Fortschritt des Imports gesendet werden sollen (Achtung: Die Mailadresse muss einem Benutzerkonto in musdb, das mindestens die Benutzerrolle &#8222;Museumsdirektor&#8220; hat, zugeordnet sein), und die Angabe des &#8222;Parsers&#8220;, kurz gesagt, des nötigen Import-Formats.</p>



<p>Eine Liste der Import-Formate mit ihren Benennungen findet sich am Ende der Datei. So möglich, stehen hier auch die möglichen parser-spezifischen Einstellungen aufgelistet. So lässt sich etwa für den Parser &#8222;<code>ImagesByInvno"</code>, also dem Importieren von Bildern nach einer im Dateinamen angegebenen Inventarnummer, einstellen, wie lang die Inventarnummer sein soll, oder ob die Inventarnummer über die ersten 10 (11, 12, 13, &#8230;) Buchstaben ermittelt werden soll, oder über ein Trennzeichen (überblicherweise ein Unterstrich) ermittelt werden soll.</p>



<p>Weitere allgemeine Einstellungen sind optional. So kann eingestellt werden, ob die Objekte gleich nach dem Import veröffentlicht werden sollen, oder ob sie alle in eine spezifische Sammlung importiert werden sollen. In der Datei finden sich zu jedem dieser Punkte relativ ausführliche Erläuterungen.</p>



<p>Ist die Import-Konfiguration soweit abgeschlossen, kann die Datei in <strong><code>import_config.txt</code></strong> umbennant werden. Das vorhandensein einer Datei mit diesem Namen auf der obersten Ebene des WebDAV-Laufwerks ist das Zeichen an den Server, dass importiert werden soll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Import findet statt</h3>



<p>Für das automatische Importieren prüft der Server alle vier Stunden, ob sich passende Importdateien in den WebDAV-Verzeichnissen befinden (also, Daten hochgeladen wurden, und eine Datei import_config.txt vorhanden ist). Ist das der Fall, läuft der Import ab.</p>



<p>Sobald es einen Fehler gibt wird der Import abgebrochen und eine Fehlermail an die in der Konfigurationsdatei angegebene Mailadresse und das Entwicklerteam gesendet. Fehler können z.B. bei einer bisher unbekannte Lizenzangabe vorliegen, aber auch schlicht unlogisch formulierte Daten betreffen. Bei <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/liste-der-importformate.html">Parsern mit Vollständigkeitsprüfung</a> kann der Fehler auftreten, dass ein bestimmtes Datum bisher nicht vom Parser abgedeckt wird.</p>



<p>Im Fehlerfall werden die Importdaten dann in einem Ordner <code>IMPORTS_FAILED</code> verschoben. Sobald der Parser oder die Daten angepasst wurden, damit der Fehler nicht mehr auftritt, können sie von dort wieder an die richtige Stelle für ausstehende Importe (also die Ordner <code>IMPORT_XML</code> und <code>IMPORT_IMG</code>) verschoben werden.</p>



<p>Läuft der Import andererseits fehlerfrei durch, wird eine Benachrichtigungsmail an die oben angegebene Adresse gesendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nötige Anpassungen für die Ermöglichung von benutzergesteuerten Importen</h2>



<p>Damit all das möglich wurde, mussten wir den Importer großflächig anpassen. Gerade für die Konfigurierbarkeit von parserspezifischen Werten brauchte es auf Seiten der Parser eine grundlegend andere Architektur.</p>



<p>Der Importer besteht grundlegend aus vier Arten von Scripten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eine Repräsentation der grundlegenden importierbaren Datentypen (Objekte, Ereignisse, Bilder, Sammlungen) in Code</li><li>Scripte, die das Schreiben von Daten in die Datenbank übernehmen</li><li>Parsern, die den Ablauf eines Imports für die verschiedenen Arten von Importdaten und die Zuordnungen von Werten aus den Importdateien zu den bei museum-digital bestehenden Datentypen herstellen</li><li>Frontend-Scripten, die z.B. das Kommandozeilen-Interface bereitstellen</li></ul>



<p>Von diesen waren bisher nur die Datentypen und Schreib-Scripte mit einem objektorientierten Ansatz geschrieben. Für die neue Möglichkeit selbst zu importieren, wurden auch die Parser und die Frontend-Scripte angepasst, sodass das ganze Importtool jetzt mithilfe eines objektorientierten Ansatzes geschrieben ist. Das hat u.a. auch den Vorteil, dass für alle vorhandenen Parser automatische Tests eingerichtet werden konnten, sodass z.B. Fehler, die durch Updates der Programmiersprache oder Änderungen an anderen Stellen entstehen, frühzeitig auffallen und gelöst werden können.</p>



<p>Der Anspruch automatisierte Tests für alle Aspekte des Importers zu haben führt allerdings auch dazu, dass nicht mehr alle bisher vorhandenen Parser verfügbar sind. Beim Überführen der Parser in die neue Architektur wurden solche Parser übergangen, die mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht wieder gebraucht werden (z.B. der Parser für Museo, das alte Inventarisierungssystem der Museen der Lausitz, das seit längerem nicht mehr gepflegt wird und nicht mehr im Einsatz ist).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und für wen ist das sinnvoll?</h2>



<p>Wer kann also von der Möglichkeit, Daten selbst zu importieren, profitieren? Einerseits sind das Museen, die mit einem anderen Programm inventarisieren, aber ihre Daten mit museum-digital veröffentlichen und deren Daten schon einmal erfolgreich importiert wurden. In diesen Fällen ist davon auszugehen, dass das bestehende Importformat sich nicht weiter geändert hat und ein passender Parser bereitsteht.</p>



<p>Andererseits können Museen profitieren, die sehr viele Abbildungen für ihre Objekte haben, und bei denen der Upload mit dem regulären Bild-Uploadtool zuviel Zeit kosten würde. Im <a href="https://hessen.museum-digital.de/institution/1">Freien Deutschen Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum</a> wird die Funktion etwa schon fleißig genutzt, um gescannte Handschriften zu den Metadaten-Datensätzen in musdb hochzuladen.</p>



<p>Für Museen, die das erste Mal importieren wollen, oder für solche, die Daten importieren möchten, für die es bisher noch keinen Parser gibt, macht der eigenständige Import andererseits keinen Sinn. In diesen Fällen weiterhin heißt es wie so oft: Einfach eine Mail schreiben, eine Lösung wird sich finden.</p>



<p>P.S.: Auch im Handbuch findet sich eine <a href="https://de.handbook.museum-digital.info/import/importe-selbst-durchfuehren.html">jeweils aktuelle Beschreibung des Import-Prozesses</a>.</p>



<div class="wp-block-cgb-cc-by message-body"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.museum-digital.org/wp-content/plugins/creative-commons/includes/images/by.png" alt="CC" width="88" height="31"/><p><span class="cc-cgb-name">This content</span> is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">Creative Commons Attribution 4.0 International license.</a> <span class="cc-cgb-text"></span></p></div>
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		<post-thumbnail><url>https://blog.museum-digital.org/wp-content/uploads/2022/06/Screenshot-from-2022-06-05-02-40-32.png</url><width>600</width><height>433</height></post-thumbnail>	</item>
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		<title>300.000 Objekte bei museum-digital</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 06:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional (Deutschland)]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der Bildernachlass Einar Schleef und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/05/28/300-000-objekte-bei-museum-digital/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230; und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der <a title="Dauerleihgabe Bildernachlass Einar Schleef" href="https://st.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;gesusa=51">Bildernachlass Einar Schleef</a> und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der <a title="Fotodokumentation des Archivs des Werks für Fernmeldewesen" href="https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;instnr=29&amp;gesusa=554">Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen</a> in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das <a title="Museum für Sepulkralkultur" href="https://hessen.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;instnr=9">Museum für Sepulkralkultur</a> in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von &#8222;Museum&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>Neu dabei: Kunsthandwerk aus Ruanda im Landesmuseum Koblenz</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 18:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt importiert bei museum-digital:rheinland-pfalz: Mehr als 250 kunsthandwerkliche Objekte aus Ruanda. In der zugehörigen Sammlungsbeschreibung heißt es: &#8222;Für die Ausstellung „Frauen – Flechten – Formen. Kunsthandwerk aus Ruanda“, die von Juni bis November 2017 im Landesmuseum Koblenz gezeigt wurde, wurde ein eigener Sammlungsbestand angelegt. Die Objekte wurden teils im November 2016 in Ruanda gekauft, teils <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2019/03/02/neu-dabei-kunsthandwerk-aus-ruanda-im-landesmuseum-koblenz/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt importiert bei museum-digital:rheinland-pfalz: Mehr als 250 kunsthandwerkliche Objekte aus Ruanda. In der zugehörigen Sammlungsbeschreibung heißt es: &#8222;Für die Ausstellung „Frauen – Flechten – Formen. Kunsthandwerk aus Ruanda“, die von Juni bis November 2017 im Landesmuseum Koblenz gezeigt wurde, wurde ein eigener Sammlungsbestand angelegt. Die Objekte wurden teils im November 2016 in Ruanda gekauft, teils vor Ort bestellt und bis Februar 2017 fertiggestellt. Einige ältere Objekte wurden auch vom Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda gestiftet. &#8230;&#8220;. Mehr zur Sammlung findet sich <a href="https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;instnr=11&amp;gesusa=550">hier</a>.</p>



<p><a class="serendipity_image_link" href="https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;instnr=11&amp;gesusa=550"><img loading="lazy" decoding="async" width="236" height="300" class="serendipity_image_left" src="/wp-content/uploads/2020/01/serendipity/landesmuseum_koblenz_ruanda.serendipityThumb.jpg" alt=""></a></p>
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		<title>Importe aus Jever</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2015/07/20/importe-aus-jever/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch wenn in diesem Blog lange nichts geschrieben wurde hat sich das Projekt &#8222;Einfache-Online-Stellung von Museumsobjekten&#8220; (museum-digital)&#160;weiterentwickelt. Seit&#160;dem letzten Blog-Eintrag wurde zum Beispiel das 55.555ste Objekt bei museum-digital.de&#160;veröffentlich, was ja eigentlich eine kleine Meldung wert gewesen wäre &#8230; Ab jetzt soll wieder häufiger berichtet werden, was sich&#160;bei museum-digital&#160;im besonderen und bei der (Museums-)Objektpublikation im allgemeinen <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2015/07/20/importe-aus-jever/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn in diesem Blog lange nichts geschrieben wurde hat sich das Projekt &#8222;Einfache-Online-Stellung von Museumsobjekten&#8220; (museum-digital)&nbsp;weiterentwickelt. Seit&nbsp;dem letzten Blog-Eintrag wurde zum Beispiel das 55.555ste Objekt bei museum-digital.de&nbsp;veröffentlich, was ja eigentlich eine kleine Meldung wert gewesen wäre &#8230; Ab jetzt soll wieder häufiger berichtet werden, was sich&nbsp;bei museum-digital&nbsp;im besonderen und bei der (Museums-)Objektpublikation im allgemeinen tut.</p>



<p>Ganz aktuell wurden zwei Importe vom Schloßmuseum in Jever bei museum-digital integriert, Grafiken und Zinngegenstände, jeweils ca. 200 Objekte.</p>
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		<title>museum-digital &#8222;spricht&#8220; Faust</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/26/museum-digital-spricht-faust/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 07:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Importer]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer Erweiterung der Importfunktionalitäten ist es nun möglich Daten aus der Software &#8222;Faust&#8220; per Knopfdruck bei museum-digital einzulesen. Entwickelt wurde die Erweiterung mit Objekten aus dem TECHNOSEUM &#8211; Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (Ergebnis hier). Damit ist die Zahl der Museums-Inventarisierungs-Programme, welche für museum-digital direkt zu importieren sind, weiter gewachsen. Bisher war <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/11/26/museum-digital-spricht-faust/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einer Erweiterung der Importfunktionalitäten ist es nun möglich Daten aus der Software &#8222;Faust&#8220; per Knopfdruck bei museum-digital einzulesen. Entwickelt wurde die Erweiterung mit Objekten aus dem TECHNOSEUM &#8211; Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (<a href="https://bawue.museum-digital.de/objects?instnr=18">Ergebnis hier</a>). Damit ist die Zahl der Museums-Inventarisierungs-Programme, welche für museum-digital direkt zu importieren sind, weiter gewachsen. Bisher war es schon möglich Objektdaten aus adlib, museumplus und primus ohne Aufwand zu importieren. Die Import-Routine wurde zudem weiter vereinfacht damit jede Form von XML und CSV-Dateien importiert werden kann &#8211; was (weil nicht standardisiert) mit einem geringen Mehraufwand machbar ist.</p>
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		<item>
		<title>Objektangaben aus &#8222;Primus&#8220; können jetzt direkt importiert werden</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/03/06/objektangaben-aus-primus-koennen-jetzt-direkt-importiert-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Primus (Inventarisierungssoftware)]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Import-Möglichkeiten bei museum-digital wurden weiter verbessert. Bisher war es möglich Informationen zu Museumsobjekten aus Excel-Tabellen und aus den Inventarisierungs-Programmen &#8222;Adlib&#8220;, &#8222;MuseumPlus&#8220; und &#8222;Faust&#8220; zu importiert. Jetzt ist auch der Import direkt aus der neuen Version des Programmes &#8222;Primus&#8220; möglich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Import-Möglichkeiten bei museum-digital wurden weiter verbessert. Bisher war es möglich Informationen zu Museumsobjekten aus Excel-Tabellen und aus den Inventarisierungs-Programmen &#8222;Adlib&#8220;, &#8222;MuseumPlus&#8220; und &#8222;Faust&#8220; zu importiert. Jetzt ist auch der Import direkt aus der neuen Version des Programmes &#8222;Primus&#8220; möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>DAS-Projekt: 150 Objekte online / Import</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/08/das-projekt-150-objekte-online-import/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Guido Nockemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: DAS]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuelle Zwischenstand des Projektes: Heute wurde das 150te Objekte online geschaltet. Die Digitalisierung der Funde aus Bad Salzuflen/Kr. Lippe ist noch lange nicht abgeschlossen, es harren noch viele interessante Funde ihrer Bearbeitung. Da hier viele Altgrabungen aus den 1930er Jahren vorliegen geht es etwas langsamer, die Bearbeitung dieser Altakten macht etwas mehr Mühe und die Funde müssen z.T. neu bewertet werden. Innerhalb <a href="https://blog.museum-digital.org/de/2012/02/08/das-projekt-150-objekte-online-import/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aktuelle Zwischenstand des Projektes: Heute wurde das 150te Objekte online geschaltet. Die Digitalisierung der Funde aus Bad Salzuflen/Kr. Lippe ist noch lange nicht abgeschlossen, es harren noch viele interessante Funde ihrer Bearbeitung. Da hier viele Altgrabungen aus den 1930er Jahren vorliegen geht es etwas langsamer, die Bearbeitung dieser Altakten macht etwas mehr Mühe und die Funde müssen z.T. neu bewertet werden. Innerhalb der letzten 80 Jahre hat sich die archäologische Forschung doch sehr weiter entwickelt.</p>



<p>Der Massenimport der Digitalisate funktioniert mittlerweile sehr gut. Durch die vorrangegangenen Erfahrungen und den permanente Austausch mit Herrn Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung (Staatliche Museen zu Berlin &#8211; Preußischer Kulturbesitz) konnte ein Stand erreicht werden, bei dem der Import von Digitalisaten über Excel-Listen und dem Upload der dazugehörigen Bilder in ein &#8222;elektronisches Postfach&#8220; innerhalb weniger Stunden (je nach Auslastung der Beteiligten) möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erster Massenimport bei museum-digital::rheinland-pfalz</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/2009/09/13/erster-massenimport-bei-museum-digitalrheinland-pfalz/</guid>

					<description><![CDATA[Objekte aus der volkskundlichen Sammlung des Museums Herxheim wurden in einem ersten Massendaten-Import in museum-digital::rheinland-pfalz integriert. Die Objekte bereichern das Portal thematisch um Textilproduktion (Handwerk), Tabakanbau und -verarbeitung, ländliche Architektur und vieles weitere volkskundlich und historisch Interessante. Die Objekte finden Sie hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Objekte aus der volkskundlichen Sammlung des Museums Herxheim wurden in einem ersten Massendaten-Import in museum-digital::rheinland-pfalz integriert. Die Objekte bereichern das Portal thematisch um Textilproduktion (Handwerk), Tabakanbau und -verarbeitung, ländliche Architektur und vieles weitere volkskundlich und historisch Interessante. Die Objekte finden Sie <a href="https://rlp.museum-digital.de/objects?instnr=16&amp;gesusa=103">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweiter &#8222;Massendatenimport&#8220; bei museum-digital:sachsen-anhalt</title>
		<link>https://blog.museum-digital.org/de/2009/08/22/zweiter-massendatenimport-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Rohde-Enslin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Importe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.museum-digital.org/2009/08/22/zweiter-massendatenimport-bei-museum-digitalsachsen-anhalt/</guid>

					<description><![CDATA[Der zweite &#8222;Massendatenimport&#8220; wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt durchgeführt. Die importierten Objekte waren vor allem Porträts aus der Porträtgemäldesammlung des Gleimhauses in Halberstadt. Zeitgenössische Gemälde von beinahe allen, die Rang und Namen unter den Spätaufklärern hatten, sind damit über die Projektseiten findbar. Die Gesamtzahl der enthaltenen Objekte wurde durch diesen Zuwachs auf über 750 gesteigert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zweite &#8222;Massendatenimport&#8220; wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt durchgeführt. Die importierten Objekte waren vor allem Porträts aus der <a href="https://st.museum-digital.de/objects?instnr=13&amp;gesusa=36">Porträtgemäldesammlung des Gleimhauses</a> in Halberstadt. Zeitgenössische Gemälde von beinahe allen, die Rang und Namen unter den Spätaufklärern hatten, sind damit über die Projektseiten findbar. Die Gesamtzahl der enthaltenen Objekte wurde durch diesen Zuwachs auf über 750 gesteigert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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