Über

museum-digital wurde Anfang 2009 in Bitterfeld als Initiative von Museen gegründet, die ihren Weg ins Netz gemeinsam bestreiten wollen. Ausgehend von der Publikation von Objektinformationen, ist das Projekt seitdem in Größe und Breite gewachsen.

musdb, unsere Eingabeoberfläche, ist zu einem eigenständigen Inventarisierungsprogramm gewachsen. Um Objekte verknüpfbar zu machen, verfügt museum-digital über eine eigene Datenbank von kontrollierten Vokabularen, die von den teilnehmenden Museen gemeinsam erstellt und kuratiert wird. Um einzelne Objekte auch in größere Kontexte einzubetten und entsprechend präsentierbar zu machen, haben wir den „Themator“ entwickelt. In der „Ausgabe“ von museum-digital wiederum sind heute nicht mehr nur Museen, Sammlungen, und Objekte zu finden, sondern auch Ausstellungen, Veranstaltungen, Objektgruppen, etc. Gleichzeitig ist die Zahl der Museen bei museum-digital auf über 600, besonders in Deutschland und Ungarn, gewachsen.

Trotz allem bleibt gleich:

  • Entwicklungen geschehen auf Basis des Feedbacks der Museen
  • museum-digital soll offen für alle Museen sein, d.h. die Benutzung soll möglich sein unabhängig von Größe, finanzieller Ausstattung, und technischem Vorwissen

Der Blog

Dieser Blog steht allen bei museum-digital teilnehmenden Museen offen. Hinzu kommen Beiträge des Entwicklerteams. Der Blog befasst zentral mit der Entwicklung (sowohl inhaltlich als auch technisch) von museum-digital. Beiträge zur Digitalisierung in Museen im allgemeinen sind jedoch immer willkommen.

Kommentarfunktion

Sowohl in den Museen, als auch in der technischen Weiterentwicklung von museum-digital geschieht viel, wenn nicht das meiste, ehrenamtlich. Da die Moderation von Kommentaren zeitaufwendig ist und gerade für ehrenamtlich Tätige einen zusätzlichen Arbeitsaufwand erfordert, ist die Kommentarfunktion in diesem Blog standardmäßig deaktiviert. Es steht den jeweiligen Autoren jedoch frei, diese für ihre Beiträge zu aktivieren.