Auf der Webseite der Stadt Wernigerode ist folgendes zu lesen: „Ein Brief vom Zollamt Aschersleben sorgte unlängst im Harzmuseum für Aufregung. Denn dort lag ein an das Museum adressiertes Päckchen mit unbekanntem Inhalt. Man möge sich doch bitte kümmern, der Absender stamme aus Kanada … Gesagt, getan – eine Fahrt nach Aschersleben war schnell organisiert. Die Überraschung war groß, als aus dem unscheinbaren Päckchen ein Ölgemälde von Wilhelm Pramme zum Vorschein kam. „Frühling in Hasserode“ heißt es. Ein netter Begleitbrief des privat geschickten Päckchens von Familie Vincentz aus Toronto war auch noch zu finden. Darin war zu lesen, dass dieses Bild im Nachlass der Eltern, selbst gebürtige Harzer, gefunden worden war und mit Hilfe des Internets (vermutlich über die Seite www.museum-digital.de) herausgefunden wurde, dass das Harzmuseum der beste Ort für dieses
Gemälde sei. Aus diesem Grund schenke man dem Museum dieses Bild. Auf diesem Wege bedankt sich das Harzmuseum sehr herzlich bei der Familie Vincentz aus Toronto, Kanada für dieses großzügige Geschenk.“ (Zur Webseite der Stadt Wernigerode geht es: hier). Das Harzmuseum ist schon lange bei museum-digital und hat dort mittlerweile viele Bilder von Wilhelm Pramme veröffentlicht (hier) – ein Aufwand, der sich lohnt, wie dieses Beispiel zeigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.