EDiM – Glasplattendigitalisierung Antistaub-Tipp

Wer Glasplatten in großer Zahl digitalisieren möchte, kann ein Hilfsmittel gut gebrauchen: Ein Gerät, dass Staub und Fussel von den Oberflächen nimmt. Je kleiner die Vorlage (z. B. Kleinbilddia) desto mehr sieht man auch die mitgescannten Fussel. Und die automatische Fusselentfernung der Software sollte man nicht verwenden, wenn man auf Abbildungsqualität Wert legt.  Ein praktisches

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EDiM – ein Bergfest

Wir möchten Sie an unserer Feier teilhaben lassen, denn ein wichtiges Etappenziel wurde erreicht: Das Künstlermodul, über dessen chaotischen Zustand nach der Datenmigration ein bald erscheinender Blog Auskunft geben wird, ist jetzt nach längeren Anstrengungen bereinigt! Ein dreimaliges "Hoch" auf alle, die daran mitgewirkt haben!

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EDiM – Glasplattendigitalisierung III

Am letzten Dienstag waren wir bei Foto Marburg zu Besuch, um uns ein Glasplattendigitalisierungsprojekt aus der Nähe anzusehen ("Fotografische Negative. Infrastruktur zur Erschließung und Digitalisierung historischer Fotografien in kunsthistorischen Bildarchiven", Laufzeit seit 2012, siehe http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/203631055).Wir wollten unsere vorhandenen Kenntnisse überprüfen und Details erfragen. Vollgestopft mit Wissen und Tipps, also satt und glücklich sind wir wiedergekommen.

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EDiM – Glasplattendigitalisierung II

Nach einem ersten Blog zur Glasplattendigitalisierung mit einem Flachbettscanner folgt die Fortsetzung: Nach der Beschaffung eines geeigneten Geräts (Epson V750) stand als nächstes die Frage nach dem Wie im Raum: – Welche konservatorischen Rücksichten habe ich zu nehmen, dass die Glasplatten nicht zerbrechen, zerkratzen, beim Scannen zu warm werden oder durch die Lichtimission Schaden nehmen?

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