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EDiM – ein Fund zum Teilen

Reisen bildet, so auch hier: Der Besuch der Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Dt. Museumsbundes hat wieder viele Kontakte gebracht, aber auch Flyermaterial in unseren hungrigen Rachen gespült. Das aus unserer Sicht interessanteste Heftchen ist die "Handreichung – Rechliche Rahmenbedingungen für Digitalisierungsprojekte von Gedächtnisinstitutionen" von John H. Weitzmann  und Paul Klimpel. http://irights.info/wp-content/uploads/2014/10/Handreichung_Digitalisierung_Recht_Gedaechtnisinstitutionen.pdf

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EDiM – Bildrechte: eine gute Nachricht!

Für ein Museum wie das Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale) mit Werken überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert ist bei der Onlinepublikation das gegenwärtig geltende Urheberrecht eine spürbare Hürde. Hier ein kurzer Überblick über die Bedingungen in diesem Bereich, selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder juristisches Niveau: Damit ein Museum Werke kostenfrei online publizieren

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EDiM – ein kleiner Schritt vorwärts bei den Bildrechten

Im Rahmen der Frühjahrstagung des Deutschen Museumsbunds Anfang Mai 2014 haben die VG Bild-Kunst und der Deutsche Museumsbund einen neuen Rahmenvertrag unterzeichnet, der Verbesserungen für diejenigen Museen bringen soll, die mit der VG Bild-Kunst Verträge abschließen müssen, um Abbildungen von Werken publizieren zu können, deren Schöpfer von der VG Bild-Kunst vertreten werden. Details dazu unter:

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Glasplattendigitalisierung IV

Moosgummi-Abstandshalter auf Scannermittig: ausgeschnittenes Sichtfensteroberhalb: schmaler Kalibrierungsstreifen Detail: Abstandshalterung Ab Anfang März 2014 haben wir mit der Digitalisierung von Glasplattennegativen begonnen. Wie schon in den Blogbeiträgen I bis III erwähnt, nutzen wir den Flachbettscanner Epson Perfection V750 pro (ca. 750 € Neupreis) in Verbindung mit der Software LSI Silverfast Studio 8 (ca. 300€ Neupreis) und

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EDiM – Glasplattendigitalisierung Antistaub-Tipp

Wer Glasplatten in großer Zahl digitalisieren möchte, kann ein Hilfsmittel gut gebrauchen: Ein Gerät, dass Staub und Fussel von den Oberflächen nimmt. Je kleiner die Vorlage (z. B. Kleinbilddia) desto mehr sieht man auch die mitgescannten Fussel. Und die automatische Fusselentfernung der Software sollte man nicht verwenden, wenn man auf Abbildungsqualität Wert legt.  Ein praktisches

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EDiM – ein Bergfest

Wir möchten Sie an unserer Feier teilhaben lassen, denn ein wichtiges Etappenziel wurde erreicht: Das Künstlermodul, über dessen chaotischen Zustand nach der Datenmigration ein bald erscheinender Blog Auskunft geben wird, ist jetzt nach längeren Anstrengungen bereinigt! Ein dreimaliges "Hoch" auf alle, die daran mitgewirkt haben!

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EDiM – Glasplattendigitalisierung III

Am letzten Dienstag waren wir bei Foto Marburg zu Besuch, um uns ein Glasplattendigitalisierungsprojekt aus der Nähe anzusehen ("Fotografische Negative. Infrastruktur zur Erschließung und Digitalisierung historischer Fotografien in kunsthistorischen Bildarchiven", Laufzeit seit 2012, siehe http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/203631055).Wir wollten unsere vorhandenen Kenntnisse überprüfen und Details erfragen. Vollgestopft mit Wissen und Tipps, also satt und glücklich sind wir wiedergekommen.

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EDiM – Glasplattendigitalisierung II

Nach einem ersten Blog zur Glasplattendigitalisierung mit einem Flachbettscanner folgt die Fortsetzung: Nach der Beschaffung eines geeigneten Geräts (Epson V750) stand als nächstes die Frage nach dem Wie im Raum: – Welche konservatorischen Rücksichten habe ich zu nehmen, dass die Glasplatten nicht zerbrechen, zerkratzen, beim Scannen zu warm werden oder durch die Lichtimission Schaden nehmen?

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EDiM – Der aristokratische Blick

Hier ist ein Blick in die Nordbox zu sehen, umfunktioniert zum Fotoatelier: Vor der Linse steht Karl Müllers Relief "Aristokraten" von 1930: Anlässlich dieses Fotos war es nötig, das mittlerweile oxidierte Silber der Augen wieder sichtbar zu machen. Dies gelang in echtem Teamwork: durch die Spende von Zigarettenasche des Direktors der Moritzburg und des Verwaltungsleiters

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EDiM – 1. Fotoaktion

In den letzten vier Wochen hatten wir für den Sammlungsbereich Plastik zwei Fotografen im Haus. Sie haben insgesamt 87 Skulpturen aus dem Projektzeitraum 1900-1937 fotografiert.  Zum Verständnis kurz vorweg: Dreidimensionale Objekte wie Kunsthandwerk oder Skulpturen können nicht durch einen fotografischen Laien angefertigt werden. Sofern man mehr als ein Arbeitsfoto anstrebt, das nur ein "Wiedererkennungsfoto" für

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EDiM – Tagung verpasst?

Für alle, die wie ich die spannende Tagung "Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe" verpasst haben, ist es nun möglich, Fotos, Videos und den Medienspiegel von der Tagung einzusehen.  Siehe http://www.zugang-gestalten.de/dokumentation-2013/ Ich zähle dies zu den "Segnungen" der Digitalisierung. Es ist natürlich nicht dasselbe wie dort gewesen zu sein.

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EDiM – noch eine Tagung

Eine weitere interessante Tagung ist die Eva-Tagung in Berlin, 6. bis 8. November 2013. Siehe http://www.eva-berlin.de/ Diese Tagung ist leider nicht kostenfrei, hat aber moderate Preise. Nach eigenen Aussagen werden "ambitionierte Digitalisierungsprojekte mit Bezug zum kulturellen Erbe, netzbasierte Forschungs- und Vermittlungskooperationen sowie informationstechnische Serviceangebote für Museen, Biliotheken und Archive" vorgestellt. Nach dem Tagungsprogramm des letzten

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EDiM – Tagungsankündigung

Wie alle Jahre findet auch in diesem Oktober wieder die große Herbst-Tagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbunds in Berlin statt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn diese Tagung macht die Mitarbeiter aus den Bereichen Dokumentation und Digitalisierung bekannt mit den neuesten Ideen, Trends und Wissenswertem aus der deutschen und europäischen community. Nicht

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EDiM – Farbmanagement in MuseumPlus: Wer weiß was?

Seit geraumer Zeit kümmern wir uns um etwas, was Zeit kostet, aber keine Datensätze oder andere vorzeigbare Ergebnisse hervorbringt: Wir entdecken Feinheiten unserer Objektverwaltungssoftware MuseumPlus (Firma Zetcom). Eine Feinheit, die sicherlich auch für andere von Interesse ist, hat das Zeug dazu, ein festes Kriterium bei der Auswahl der Software zu werden: Konkret geht es um

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Auftakt-Workshop zu neuem Digtialisierungsprojekt in Brandenburg

Gestern startet der Museumsverband Brandenburg ein neues Digitalisierunsprojekt mit einem museum-digital-Workshop an der BTU-Cottbus. Ziel des Projekts ist es, ein Online-Themenportal „Brandenburg-Sachsen“ zu initiieren, das 2014 mit der Eröffnung der ersten brandenburgischen Landesausstellung in Doberlug „Preussen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“ online gehen soll. Museen, vor allem in Südbrandenburg, präsentieren in diesem Themenportal Objekte, die

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EDiM – Neue Perspektiven

Da die Stiftung Moritzburg seit dem 1. Januar 2013 Teil der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt geworden ist, gibt es neue Perspektiven für die Digitalisierung in der Moritzburg. Da sind plötzlich 17 weitere Liegenschaften (nicht alle mit Sammlungen), Kollegen, die Ähnliches tun, und neue Bedürfnisse zu berücksichtigen. Zum Beispiel entsteht die Frage, warum in

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EDiM – Steuerungskorrektur III

Seit eineinhalb Jahren läuft das Projekt, wir haben Halbzeit: Dies ist Anlass, zurückzublicken und nach vorn. Wir haben die Erfahrung, wie es bisher gelaufen ist, und daraus können und sollten wir ableiten, wie es die restliche Zeit laufen sollte. Vor dem Hintergrund des in den beiden letzten Beiträgen Dargelegten, haben wir uns leider von einem

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EDiM – Steuerungskorrektur II

Die Ursachen für unser "Durcheinander"sind vielschichtig und sollen hier etwas aufgeblättert werden. Wie schon mal erwähnt und zusätzlich eine Binsenweisheit, macht jeder Fehler beim Arbeiten. In der Digitalisierung (wie beim Rechnen) scheint dies aber strukturell nicht "erlaubt" zu sein, weil dann das Ergebnis nicht stimmt. Gerade bei komplexen, aufeinander aufbauenden Berechnungen (wie z. B. für

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EDiM – Steuerungskorrektur I

Trotz guter Vorsätze war doch wieder ein längeres Schweigen: Hinter den Kulissen hat es aber kräftig rumort. In dem vorherigen Beitrag war von einer Steuerungskorrektur die Rede: Wir sind hoffentlich über den Berg, denn das Problem war größer als gedacht. Es hat ein wenig gedauert, ehe klar wurde, welcher Weg zukunftsträchtig ist. Schlichte Neugier, wie

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EDiM – Revision II: der menschliche Faktor

Wie in dem vorherigen Beitrag schon anklang, machen wir derzeit (mal wieder) eine Revision des bisher Geleisteten. Damit verbunden ist eine Steuerungskorrektur für das gesamte Projekt. Es hat sich etwas überraschend gezeigt, dass das bisher Geleistete nicht so gut war, wie wir dachten. Da und dort Fehler in den Bilddateibezeichnungen, bei den Inventarnummern, fehlende Zusammenhänge

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